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Der FCB will das «Break» bestätigen
Von Fabian Kern. Aktualisiert am 04.11.2011 1 Kommentar
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Super League
36. Runde
| 23.05. | Basel - Young Boys | 1 : 2 |
| 23.05. | Lausanne - Grasshoppers | 2 : 1 |
| 23.05. | Sion - Luzern | 1 : 3 |
| 23.05. | Thun - FC Zürich | 2 : 4 |
Rangliste
| Name | Sp | S | U | N | G:E | P | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Basel | 34 | 22 | 8 | 4 | 78:33 | 74 |
| 2. | Luzern | 34 | 14 | 12 | 8 | 46:32 | 54 |
| 3. | Young Boys | 34 | 13 | 12 | 9 | 52:38 | 51 |
| 4. | Servette | 34 | 14 | 6 | 14 | 45:53 | 48 |
| 5. | Thun | 34 | 11 | 10 | 13 | 38:41 | 43 |
| 6. | FC Zürich | 34 | 11 | 8 | 15 | 43:44 | 41 |
| 7. | Lausanne | 34 | 8 | 6 | 20 | 29:61 | 30 |
| 8. | Grasshoppers | 34 | 7 | 5 | 22 | 32:66 | 26 |
| 9. | Sion | 34 | 15 | 8 | 11 | 40:35 | 17 |
| 10. | Xamax | 18 | 7 | 5 | 6 | 22:22 | 0 |
Während der Swiss Indoors darf der Tennisjargon getrost auch auf den FC Basel angewendet werden. Man könnte deshalb sagen, dass der starke Punktgewinn am Mittwoch in der Champions League gegen Benfica Lissabon ein Break war. Im Tennis ist ein Break aber erst dann etwas wert, wenn es gleich mit einem Spielgewinn bestätigt wird. Das strebt der Leader der Super League morgen Samstag beim Tabellenschlusslicht Lausanne-Sport an. «Wir wollen die positive Energie mitnehmen und drei Punkte einfahren», sagt Trainer Heiko Vogel.
Für Vogel wäre ein Sieg im Waadtland der Abschluss eines perfekten Einstands als FCB-Cheftrainer. Seit der Deutsche in der Verantwortung steht, haben die Basler in sechs Pflichtspielen nur einmal verloren – gegen ein starkes Benfica Lissabon. Auf nationaler Ebene bezwang man nacheinander Schötz im Cup sowie den FC Zürich, Sion und die Grasshoppers in der Meisterschaft. Die vermeintlich einfache Pflichtaufgabe am Genfersee will Vogel trotz des 6:0-Kantersiegs im Hinspiel aber nicht unterschätzen. «Existenzängste können Energien freisetzen», warnt der Pfälzer davor, den bis anhin inferioren Aufsteiger auf die leichte Schulter zu nehmen, «Aber ich denke, meine Mannschaft ist sich dessen bewusst.»
Streller und Alex Frei wieder dabei
Nur 72 Stunden nach dem Kraftakt im Estadio da Luz wird der Ausflug auf die Pontaise auch zum Charaktertest für den FCB. Ist die Laufbereitschaft auch nur annähernd so gross wie in Portugal, sollten drei Punkte kein Problem sein. Um den Kräfteverschleiss in Grenzen zu halten, wird Vogel wieder einige Wechsel vornehmen. Der Sturm, der unter der Woche gezwungenermassen nicht zum Einsatz kam, sollte wieder in altbekannter Besetzung auflaufen können. Während Marco Streller «ganz sicher» wieder mittun könne, sei Alex Freis Einsatz «ziemlich sicher». Des weiteren werden wohl im Mittelfeld Stephan Andrist und Cabral in die Startelf rücken. Und auch in der Abwehr gibt es einen Wechsel. Der Gelbgesperrte Aleksandar Dragovic wird durch Genséric Kusunga oder Radoslav Kovac vertreten werden.
Welche Spieler auch immer auf der Pontaise das FCB-Dress tragen werden, sie werden gut genug sein, um den Tabellenletzten zu bezwingen – wenn die Einstellung stimmt. Doch daran hat es unter Heiko Vogel wahrlich noch nie gehapert. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 04.11.2011, 16:56 Uhr
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1 Kommentar
Vor lauter Staunen war man sprachlos. Sprachlos, wie der FCB diese Umwälzungen wegsteckte. Langsam wär's aber Zeit für einen klaren Stellungsbezug. Was die Mannschaft, der neue Cheftrainer und die Clubleitung leisten, ist grosse Klasse! Der Fink hat die Finken geklopft: Bahn frei für den Vogel! Heiko: Alles Gute! Antworten

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