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«Die Gegner schauen jetzt anders auf GC»
Vom Jäger zum Gejagten – die Grasshoppers schlüpfen nach dem Sieg im Spitzenkampf gegen den FC St. Gallen in eine ungewohnte Rolle. Trainer Uli Forte hat im Umgang mit dem Team eine schwierige Gratwanderung vor sich. Mehr...
Von Sebastian Rieder.
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26 Kommentare
Von wegen Rekord: Da hat man wohl Walter Eichenberger vergessen? Torhüter der 70er Jahre bei YB. Schweizer Rekordhalter bis zum heutigen Tag mit 753 Minuten ohne Gegentor. Bezeichnenderweise wie Bürki ein Berner und ein YBler, auch wenn letzterer jetzt bei GC spielt, wünsche ich ihm viel Glück, den Rekord zu knacken. Antworten
Als grosser GC Fan freut mich die aktuelle Tabellensituation natürlichausserordentlich. Meine Euphorie geht aber nur soweit als dass ich mich zur Aussage drängen lasse, dass der GC diese Saison wohl nicht mehr in den Abstiegskampf verwickelt sein wird. Es gilt die Devise: An letzte Saison denken, zurücklehnen geniessen. Denn: Wir dürfen gewinnen, die anderen müssen. Freude herrscht. Antworten
Tja, im Moment sehen wir FCZ'ler recht alt aus, im Gegensatz zu GC und dem Rest auch noch. Frage mich schon wo der Wurm bei FCZ drin steckt? GC hat einen neuen Trainer, hat neue Spieler, musste sich neu formieren und hat ein junges Team. Alles ca. gleich wie beim FCZ, nur, GC zeigt Resultate auf und neben dem Rasen. Das gibt mir recht zu denken und zweifeln am Trainer und Geschäftsleitung des FCZ. Antworten
@ Iseli; Man kann dem FCZ, seinem Trainer, der sportlichen Leitung, den Spielern wirklich einiges vorwerfen, aber ganz sicher nicht das unselige Verletzungspech von Chikhaoui. Finde fair sollten wir schon bleiben. Das RF eine Mannschaft um Chikhaoui plante, dass finde auch ich recht fragwürdig.
Die Meisterschaft ist noch lang, aber wer im Herbst an der Spitze steht, hat zweifellos einiges richtig gemacht. Gut verstärkt ist in der Super League die halbe Miete, aber GC hat ein aussergewöhnlich glückliches Händchen bewiesen, wie sich jetzt herausstellt. Dazu noch junge Talente, die sich in den Vordergrund spielen - das hat die Konkurrenz so nicht zu bieten. Trotzdem, es grenzt an ein Wunder Antworten
Als GC-Fan bin ich natürlich super happy, aber jetzt muss man tüchtig auf die Euphorie-Bremse treten. Bei Luzern lief es letztes Jahr genau gleich und wo stehen sie jetzt? Ehrlich gesagt, es scheint mir, dass die Super League dieses Jahr extrem schwach und deshalb die Stärke der Hopper schwierig einzuschätzen ist. FCZ, FCB, YB - sie alle schwächeln grausam. Antworten
Nur ruhig Blut, die Saison dauert noch lange :-) ....Wir wissen alle, dass am Ende diejenige Mannschaft Meister wird, die den längsten Schnauf hat......Und sooo schlecht, wie der FCB momentan spielt, kann der ja auf die Länge gar nicht mehr spielen. Das kann ja nur noch besser werden! :-) Hopp FCB! Antworten
Starken Gegner mit etwas mehr als 2 Punkten pro Spiel im Schnitt? In dieser Gurkenliga muss der FCB nur schnell eine kleine Siegesserie hinlegen, und schon reicht's zum Titel! Schauen Sie sich mal andere Ligen an; da wäre GC nur unteres Mittelmass. :-)
Drei mal Augen reiben...und doch, die Tabelle ist immer noch so. GC auf einer Erfolgswelle, FC Luzern bös unten durch. Trotzdem, FC Luzern hat im Durchschnitt immer noch mehr Zuschauer als Leader GC. Wo bleibt die Fankultur in Zürich? Antworten
Herr Fischer, glauben Sie mir, es macht nicht Spass in einem Leichtathletik-Stadion mit dem Feldstecher dem Ball zu folgen, und dank der genialen Konstruktion (kalte Luft fällt meine Herrn Architekten) jeweils in einem Kältebad sich schon mal als künftiger Rheuma-Patient bei der Krankenkasse für Zusatzleistungen anzumelden...
Hoch und Tiefs wechseln sich stetig ab. Somit ist auch klar, dass GC mit seinen mittlerweilen bescheidenen Mitteln und ohne eigenes Stadion nicht ewig von der Spitze aus die Rangliste anschaut. Viel wichtiger: sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen und versuchen europäisch zu spielen nächste Saison. Gut zu trainieren und immer an die Grenzen der eigenen Leistungen gehen ohne überheblich zu werden. Antworten
typische YB-Tugenden... Spieler bei anderen Clubs ausbilden lassen und dann kaufen. Boba, Zarte usw usf. Trotzdem reichts nicht zum Titel. Wird Zeit das in Bern das Zürcher (Rhis) ausgeht! Widerlich dieser Club. Gäbe es nur "Ybuys" wäre der CH-Fussball (vorallem die Nati) nicht wo er heute ist.
Mit so einem Presi. erobern wir die Medien und den Markt der Fan Artikel (absatz) wo bei der auch schrumpft...aber ganz sicher nicht europa.Gratulation an (sorrry mag es nicht schreiben) zur Auferstehung aus der Versenkung. gruss ein FCZ Fan.
Chronische Nörgler und GC Hasser sind ja bekannt. Genauso geht es dem FCB. Leider. Es gibt aber etwas das sollten alle gleich halten. FAIRPLAY! Egal welcher Verein. Darin unterscheiden sich ECHTE Sportfans. Echte Grössen !Ihr Kommentar Herr Wild:absolut untere Schublade. Unüberlegt und unsportlich. Pfui! Es lebe der Fussball: Und wenn am Ende der FCB vorne steht, respektiere ich das als GC Fan
Sie sind mir ein sauberer Fussballfan Herr Wild. Wenn Sie die zwei Buchstaben als hässlich betiteln ist das eine unverschämte Frechheit. Etwas mehr Respekt wäre angebracht, auch wenn ihnen GC offensichtlich nicht zusagt. Freuen wir uns doch, wenn die Tabelle mal anders ausssieht. Abgerechnet wird ja eh erst am letzten Spieltag und der beste Verein ist dann eben Meister!
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