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Die Millionen-Transfers des FC Basel
Aktualisiert am 08.02.2012 10 Kommentare
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Der Wechsel von FCB-Spieler Xherdan Shaqiri zum FC Bayern München, der in den nächsten Stunden wohl unter Dach und Fach sein dürfte, wird der teuerste Ausland-Transfer eines Super-League-Spieler. Knapp dahinter folgt Innenverteidiger Patrick Müller, der im Jahr 2000 für 12,75 Millionen Franken von GC zu Lyon wechselte. YB erhielt für den Ivorer Seydou Doumbia 2010 rund 12 Millionen Franken von ZSKA Moskau.
Die 13 Millionen für Shaqiri könnten noch erhöht werden, dann nämlich, wenn die Bayern mit Shaqiri Deutscher Meister werden und/oder die Champions League gewinnen. Damit sind die Bayern-Millionen der zweithöchste Preis, der je für einen Spieler mit Schweizer Pass bezahlt wurde. Nur für Gökhan Inler wurde bisher mehr ausgegeben: Napoli legte im Sommer 2011 24 Millionen Franken auf den Tisch, um den Mittelfeldspieler von Udinese nach Kampanien zu holen. Ungefähr gleich teuer wie Shaqiri war Blerim Dzemaili, der für rund 13 Millionen Franken von Parma zu Napoli wechselte. Knapp dahinter rangiert Stephan Lichtsteiner, der für zwölf Millionen Franken von Lazio Rom zu Juventus Turin wechselte.
Auch bei den teuersten Einkäufen aller Zeiten liegt der FC Basel übrigens an der Spitze: Rund 6 Millionen Franken Ablöse bezahlte der Klub Borussia Dortmund, um Topskorer Alex Frei zurückzuholen. Rund 5 Millionen Franken liess sich der FC Zürich 2001 den Argentinier Francisco Guerrero kosten. Hinter Guerrero, der beim FCZ wenig Erfolg hatte, rangieren weitere teure FCB-Einkäufe: César Carignano (4 Millionen Franken), Franco Costanzo (3,5 Millionen), David Abraham (3,5 Millionen), Julio Hernan Rossi (3,2 Millionen) sowie Christian Gimenez und Murat Yakin (je 3 Millionen). (amu)
Erstellt: 08.02.2012, 10:45 Uhr
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10 Kommentare
Nun stehen die Millionen welche fliessen an oberster Stelle. Mich freut aber etwas ganz anderes, besonderes viel mehr. Der "kleine" grosse Shaqiri geht in Anstand, ja auch mit Würde. Die Zusammenarbeit zwischen Familie, Beratern und den beiden FCB's war beibielhaft und auf das Wohl Xherdans eingestellt. Was heraus kam, war eine reife Sache. Na dann, alles gute für die Zukunft! Antworten


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