Sport
Die One-Man-Show des Alex Frei
Aktualisiert am 28.08.2010 7 Kommentare
Basel - Neuchâtel Xamax 4:1 (2:0)
St.-Jakob-Park. - 27 062 Zuschauer. - SR Bieri. - Tore: 26. Streller (Tembo) 1:0. 36. Frei (Ferati) 2:0. 53. Frei (Streller) 3:0. 65. Frei (Foulpenalty; Foul an Huggel) 4:0. 78. Gohou (Nuzzolo) 4:1.
Basel: Sommer; Inkoom, Ferati, Cagdas (46. Abraham), Safari; Tembo (82. Schürpf), Huggel, Yapi, Shaqiri; Frei, Streller (71. Chipperfield).
Neuchâtel Xamax: Ferro; Geiger, Besle, Binya, Facchinetti; Niasse (46. Gashi), Dampha; Ismaeel (46. Kuljic), Wüthrich (69. Mveng), Nuzzolo; Gohou.
Bemerkungen: Basel ohne Costanzo (gesperrt), Cabral, Kusunga, Stocker und Zoua (alle verletzt). Xamax ohne Bedenik, Gelabert, Page und Paito (alle verletzt). 75. Pfostenschuss Gashi. Verwarnungen: 22. Cagdas (Hands), 39. Nuzzolo (Foul), 64. Wüthrich (Foul), 65. Kuljic (Unsportlichkeit).
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4:1 lautete das Schlussresultat für den Champions-League-Teilnehmer, und der Sieg der Basler hätte noch viel höher ausfallen können. Für die vier FCB-Tore war das Super-Sturmduo Alex Frei/Marco Streller zuständig. Streller leitete den Heimsieg mit dem 1:0 ein, Frei erhöhte mit drei weiteren Treffer in 30 Minuten zum hochverdienten Erfolg. Die beiden Basler Stürmer waren bereits am Dienstag in Moldawien gegen Sheriff Tiraspol für alle drei Basler Treffer verantwortlich gewesen.
Mit seinen drei Toren gegen Xamax schoss sich Alex Frei an die Spitze der Super-League-Torschützenliste. Der Basler hat nun insgesamt sieben Treffer auf seinem Konto, zwei mehr als der zweitplatzierte Luzerner Hakan ¥akin und drei mehr als Nelson Ferreira, ebenfalls vom FCL.
Xamax kommt nicht auf Touren
Während der FCB mit diesem Sieg in der Axpo Super League punktemässig zu Leader Luzern aufschliessen konnte, kommt Xamax auch nach der Entlassung von Trainer Jean-Michel Aeby nicht besser auf Touren. Die Neuenburger, geführt von Interimscoach Radu Nunweiler, kassierten im siebten Spiel bereits die fünfte Niederlage.
Ein kleines Erfolgserlebnis immerhin konnte Stürmer Bi Goua Gohou feiern: In der 78. Minute traf er mit dem Kopf zum Ehrentreffer, nachdem kurz zuvor Shkelzen Gashi am Pfosten gescheitert war. (fal/si)
Erstellt: 28.08.2010, 20:37 Uhr
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7 Kommentare
Anfang Saison wurde der FCB auch mit Superlativen überschüttet und schon musste man Zittern, um jeden Sieg. Nun fängt es schon wieder an mit Superlativen. Der FCB hat sich erst für die Endrunde der CL qualifiziert, mehr nicht. Bekanntlich kommt Hochmut vor dem Fall. Wobei ich ich auch wünsche, dass der FC Basel soweit wie möglich kommt. Antworten
Schön wieder in der Meisterschaft zu gewinnen; schön die Gruppenphase der CL erreicht zu haben. Hoffe, dass Abraham dann in der CL weniger Fehlzuspiele wie z.B gegen Sheriff letzten Dienstag produziert. Wie können viele diverse Leute so sicher sein, dass Bayern in der CL, Phase 1. wird ? Antworten

