Sport
Diskussion
«Yakin hatte zu hohe Ansprüche»
Der FC Luzern trennt sich per sofort von seinem Trainer Murat Yakin und tauscht ihn bis Saisonende gegen Ryszard Komornicki aus. Es gehe dabei nicht um einen Machtkampf, sagt Sportchef Heinz Hermann. Mehr...
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
47 Kommentare
"Yakin hatte zu hohe Ansprüche"... irgendwann mal in ferner Zeit wird hoffentlich auch beim FCL die Einsicht einkehren, dass Mitarbeiter mit hohen Ansprüchen an das eigene Produkt ein Segen sind, auch wenn sie schwieriger zu managen sind. Vorerst haben sich jetzt mal die Mitarbeiter mit weniger hohen Ansprüchen durchgesetzt... viel Glück... Antworten
Ich will dem Trainer Yakin nichts unterstellen, aber zweifelsohne ist er ein sehr gewiefter Taktiker, und diesem Sinne war sein TV-Interview vom vergangenen Sonntag mit belegbaren Falschaussagen und Angriffen gegen die Führung schon fast offensichtlich, dass er seinen Abgang provozieren wollte oder zumindest die Absicht in der Luft lag, dass sein Vertrag nicht verlängert wird. Antworten
Wer Yakin holt, muss halt auch wissen was man bekommt.
Den resultatorientierten Fussball den Yakin spielen lässt, kann man nur ertragen wenn man Erfolg hat. Bleibt dieser aus, ist der Goodwill ganz schnell weg.
Dazu kommt, dass der FCL einer der Vereine ist, wo nie Kontinuität herrscht und viel zu viele Branchenfremde reinreden. Darum wird es da auch nie längerfristigen Erfolg geben.
Antworten
Ich finds hammermässig. Im Mai noch gefeierter Held, jetzt bereits nach 6 Runden geschmissen. Einmal mehr beispielhaft, die Geduld und das Vertrauen, das gezeigt wird. Vom VR. Fussball-Sachverständige. Toll. Schaut euch den FCZ an, die kommen auch nicht vom Fleck. Tut mir leid für Muri, aber er wird seinen Weg gehen. Der FCL auch, aber abwärts. Schade. Antworten
Murat und Hakan Yakin trainieren dann also Bellinzona. Sie steigen auf oder sie steigen nicht auf. Heinz Herrmann sorgt für Luzern. Sie spielen gegen den Abstieg - gegen Bellinzona. Wir werden sehen. Das Duell wird auf dem Platz ausgetragen. Antworten
Herr Hartmann, seien Sie vorsichtig mit Ihren Wünschen, manchmal gehen diese in Erfüllung, leider! Der Rest der Schweizer Fussballwelt würde sich sicher freuen wenn Herr Yakin nach Basel zurückkehren würde. Gross Schüler spielt auch Gross Stil, langweilig ist da der Vorname.
Was die FCL-Führung hier abliefert ist beschämend, aber scheinbar Usus in der heutigen Zeit. Dass aber Yakin hier etwas gar prominent als Erfolgstrainer betitelt wird, ist doch etwas übertrieben. Auf dieser Plattform täte einem kleinen Teil der Fussballjournis etwas weniger Sensationsschreibe ganz gut. Das würde auch die Qualität heben. Antworten
Zweifellos hätte der FCL ohne Murat Yakin keine so brillante Saison hingelegt. Das FCL-Team 12/13 ist das teuerste der Vereinsgeschichte, nach Vorstellungen von Yakin und den FCL-Möglichkeiten zusammengestellt. Nach dem schlechten Saisonstart begann sich der Neo-Star-Trainer zunehmend der Verantwortung zu entziehen und zeigte auf andere. Yakin schuldet den Beweis, ein Team aus der Krise zu führen Antworten
eine total falsche entscheidung, einen trainer wie yakin wird luzern lange nicht mehr bekommen.
nach nur sechs spielen in panik zu verfallen ist unglaublich. zum glück gibt es mit servette und lausanne noch zwei schwächere teams in der liga.
Antworten
NSo ein Trainer wie Murat Yackin mit dieser Ausstrahlung werden wir lange nicht mehr in Luzern sehen. Klar, das Zuschieben der Fehler auf andere ist nicht zu tolerieren und dies musste Herrn Yackin auch unmissverständlich kommuniziert werden. Trotzdem ist es Wert, diesen jüngeren Trainer aus der Führungetage auf seinem Weg zu begleiten und mit dem nötigen (Führung) Feinschliff aus zu statten. Antworten
Der FC Luzern hat sich vom falschen Mann getrennt. Man hätte Murat Yakin die notwenidg Zeit geben müssen. Der FC Luzern wird die Entlassung bereuen und der zukünftige neue Arbeitgeber von Murat, und es werden wahrscheinlich nicht wenige sein, werden sich die Hände reiben. Murat verfolge deinen Stil. Antworten
@Meister
Ob sich Luzern vom falschen Mann trennte, wird sich weisen müssen.
Tatsache ist allerdings, dass Yakin als Trainer die Verantwortung tragen muss. Ihm wurde vermutlich auch seine missglückte Transferpolitik zum Verhängnis. Vor einem Jahr liess er Proschwitz ziehen (jetzt bei West Ham!!), mit dem Resultat das der FCL anfangs ohne echten Stürmer spielte! Ich persönlich begrüsse den Wechsel.
Yakin, Bregy, Egli, Koller, Geiger, Sforza etc. alles ehemalige Nati-Spieler, die sich als Trainer versuch(t)en. Der Erfolg bleibt meist aus, vielleicht sind Ex-Spieler nicht zwingend die besseren Trainer, oder zumindest sind oft nicht die besten Ex-Spieler die besten Trainer (Gross, Latour etc. Hitzfeld wohl eine Ausnahme). Besser wäre eh, längerfristig denken und Leute mit Club-Bindung Antworten
Wen vermiss ich hier bei den Kommentatoren? Richtig, die Luzerner die in den letzten 2 Jahren nicht müde wurden uns zu erklären, wer denn jetzt die Nummer 2 in der Schweiz ist und wer den bald das Szepter übernehmen werde...wo sind sie bloss geblieben? Antworten
Okay die Anstellung des neuen Trainers ist ein Fehlgriff. Aber wie Murat teilweise mit Spielern umgegangen ist, arroganter geht's nimmer. Proschwitz vom FC Thun schickte er gleich am 2. Tag in die Wüste. Kukeli wollte er nicht mehr. Bei Ferreira wissen wir's nicht genau. Muntwiler - CHL Niveau - installierte er gleichermassen beim FCL wie die Flops Oayhon und Lescano und auch Rangelov. Antworten
Das nenn' ich eine Bankrotterklärung! Nach 6 Runden den Trainer zu "feuern" und einen Bückling vor der Fankurve zelebrieren. Die Quittung für diesen Entscheid wird brutal ausfallen. Das Verhalten des Vorstandes widert mich an und ich hoffe, dass dann die "Fankurve" auch lauthals:"Vorstand raus!" brüllt, wenn der Abstieg zur Tatsache geworden ist! Antworten
Bevor man sich so äussert, sollte man die Hintergründe kennen. Wenn der Trainer sich windet und nach neuen Leuten schreit und somit nicht willens ist, mit dem letztlich von ihm selber zusammengestellten Team aus der Krise heraus zu arbeiten, gibt es für eine Vereinsführung keinen grossen Spielraum.
Luzern verfügt nun mal nicht über die Möglichkeiten anderer Vereine. Yakin provozierte-(Un)bewusst?
Hier reden schon alle wieder von Anstand gegenüber Murat. Hat er denn dies auch gegenüber dem FCL und seiner Mannschaft? Wenn er in Bellinzona unterschreibt kann man sich wohl ausdenken was da lief. Ausserdem waren bisher Murats Personalentscheide fragwürdig und mitunter auch nicht wirklich von der feinen Sorte wie da gewisse Spieler aussortiert wurden. Antworten
Völlig richtig, Herr Balmer. Zudem ist M.Y. eher ein Luftheuler, mehr nicht. Nur schick u. modisch an der Linie zu stehen, mag gegen aussen toll aussehen; Tiefgang allerdings wäre eher gefragt. Z.B. ein bisschen mehr Heiko Vogel.
@A. Meier: Who cares? In Luzern will man Spieler fighten sehen und nicht ein Barcelona ultralight. Ich habe lieber einen Trainer mit weniger Glamour (welch Unwort), dafür aber mit einem Fussball welcher Spass zum Zuschauen macht.
Der FCL wird nie wieder einen Star wie Murat als Trainer haben.
Resultate hin oder her. Das hat mit Anstand zu tun!
Anstand wäre, keine solch negative Aussage zu machen oder dann auch den M;ut haben eine Begründung dazu abzugeben.
@kofler:zu seiner Zeit war er das sicher,aber das war Niveau auch dementsprechend...
Heinz Herrmann ist - immer noch - Rekord-Internationaler und war einer der besten Schweizer Fussballer (u. Mittelfeld-Regisseure) aller Zeiten. Sie auch? Bitte keine billigsten Polemiken.
Das Problem beim FCL heisst Heinz Hermann. Ich kann mich nicht erinnern, dass er irgendwo richtig erfolgreich funktioniert hat, erinnere mich aber noch gut an seine Spiele in der Nati. Seine Kritiken waren immer gut. Es hiess dann meistens: Hermann 42 Pässe, davon 42 agekommen. Kunststück, kein Pass ging weiter als 7 Meter, Er war ein Alibifussballer und so arbeitet er heute erfolglos hier und da. Antworten
@Lienhardt S I E sind der wahre Fussballkenner und alle Trainer, inkl. Nati-Trainer hatten keine Ahnung, warum Heinz heute noch den Rekord als National-Spieler hat. Auch als er mal in einer Europa-Auswahl-Mannschaft spielte war das ein Trottel, der ihn aufgestellt hatte. Er hat auch grossartige menschliche Qualitäten. Als ahnungslorer sollten Sie nicht über Fussball berichten Hr. Lienhardt ! !
Das Problem beginnt bei der amateurhaften Clubleitung..über
ein sich (jetzt gefeuerter) fehlerfrei haltenden Trainer und endet
bei der Qualität vieler FCLspieler ,die schlichtweg nicht über ein
1.Liga niveau vefügen.Und zu aller letzt vieler Fans ,die das letzt
jährige Klassement nicht objektiv beurteilten.Bewusst oder nicht
sei dahin gestellt.Die Zukunft ist ganz düster ...schade !
Kurzschluss in der Leuchtenstadt? Der FCL ist zweifellos schlecht in die Saison gestartet, aber das allein kann ja nicht der Grund sein. Nach dem erfolgreichen Defensiv-Fussball der letzten Saison wollte man jetzt auch offensiv Akzente setzten und kaufte dementsprechend ein. Der Erfolg blieb bislang aus, aber diese Umstellung konnte doch gar nicht sofort einschlagen. Rückwärts auf Start? Antworten
Zurück zur Story
Sport
Jetzt wechseln und sparen
Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Bitte warten



Sportbilder der Woche

















Angemeldet mit Facebook