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«Es gibt das Interesse vom Hamburger SV»
Von Fabian Kern. Aktualisiert am 04.01.2012 13 Kommentare
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Super League
36. Runde
| 23.05. | Basel - Young Boys | 1 : 2 |
| 23.05. | Lausanne - Grasshoppers | 2 : 1 |
| 23.05. | Sion - Luzern | 1 : 3 |
| 23.05. | Thun - FC Zürich | 2 : 4 |
Rangliste
| Name | Sp | S | U | N | G:E | P | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Basel | 34 | 22 | 8 | 4 | 78:33 | 74 |
| 2. | Luzern | 34 | 14 | 12 | 8 | 46:32 | 54 |
| 3. | Young Boys | 34 | 13 | 12 | 9 | 52:38 | 51 |
| 4. | Servette | 34 | 14 | 6 | 14 | 45:53 | 48 |
| 5. | Thun | 34 | 11 | 10 | 13 | 38:41 | 43 |
| 6. | FC Zürich | 34 | 11 | 8 | 15 | 43:44 | 41 |
| 7. | Lausanne | 34 | 8 | 6 | 20 | 29:61 | 30 |
| 8. | Grasshoppers | 34 | 7 | 5 | 22 | 32:66 | 26 |
| 9. | Sion | 34 | 15 | 8 | 11 | 40:35 | 17 |
| 10. | Xamax | 18 | 7 | 5 | 6 | 22:22 | 0 |
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«Das ist der letzte Zeitpunkt, um noch einmal zurückzublicken.» Mit diesen Worten eröffnet Bernhard Heusler seine Neujahrsansprache zum Trainingsstart des FC Basel. Der baldige Nachfolger von Präsidentin Gigi Oeri hat dies über den Festtagen trotz der vielen Erfolge nicht allzu häufig getan. Etwas aber hat er sich gegönnt, wie er baz.ch verrät: «Ich habe mir die 93 Minuten gegen Manchester United noch einmal angeschaut.»
Beschäftigt hat Heusler aber in der beschaulichen Zeit die Drohung der Fifa, den FCB wegen dem FC Sion aus der Champions League auszuschliessen. Der Wirtschaftsanwalt wäre bereit gewesen, wäre der «Worst Case» tatsächlich eingetreten, wie er gesteht: «Ja, es gab Arbeiten dazu, die ich persönlich gemacht habe, auch in Zusammenarbeit mit der ECA, der European Club Associaton, mit anderen Anwälten in Europa und mit Clubvertretern.» Doch Heusler war sicher, dass es nie dazu kommen würde.
Respekt vor der Konkurrenz
Die Fälle Sion und Xamax trüben denn auch nicht Heuslers Freude über die Basler Erfolge. «Wir müssen uns darüber freuen, was beim FCB passiert», erklärt der 48-Jährige. Auch die Liga will er deshalb nicht schlecht reden. Von einem Solo des Meisters zur Titelverteidigung will Heusler erst recht noch nichts wissen: «Mit dem System, dass man viermal gegen jeden Club spielt, ist sehr viel möglich. Man muss es nehmen, wie es kommt, vor allem, wenn es einem so läuft wie dem FCB im zweiten Quartal.»
Vor dem Champions-League-Achtelfinal und auch vor dem Start in die zweite Saisonhälfte der Super League gilt es für den FCB aber, die Transferperiode einigermassen heil zu überstehen. Mehrere Spieler werden umworben, am heftigsten wohl Granit Xhaka vom Thorsten Finks HSV. «Es gibt sicher das Interesse vom Hamburger SV, aber es gibt auch Interessen von anderen Clubs für andere Spieler. Es ist klar, dass Xherdan Shaqiri im Fokus ist, Marco Streller und die ganze Innenverteidigung», räumt Heusler ein. Deshalb rechnet er mit einem arbeitsreichen Januar. Doch trotz der vielen Offerten ist Heusler zuversichtlich, dass der FCB auch im aufregenden Frühjahr eine schlagkräftige Mannschaft präsentieren wird: «Wir stehen in Kontakt mit den Spielern und ihrem Umfeld. Wir handeln immer im besten Interesse des FCB.» (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 04.01.2012, 17:55 Uhr
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13 Kommentare
Ja, Ja Herr Häusler: Nichts überstürtzen wie Sie sagen, schliesslich sind Sie Anwalt und die
meisten überborden nicht. Auch die Transfers geht der FCB-Boss wie man sich von ihm
gewohnt ist: Ruhig an, das ist gut so, denn wenn ein Spieler weg will dann nützt Radau nichts!
Der FCB hat ein grosses Kader und kann "fast" jeden ersetzten, nur so weiter in der Rück-
runde und Meister + Cupsieger werden.
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