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«Es hat sich nicht genügend verändert»
Langsam kommt die Wahrheit ans Licht: Im BaZ-Interview präzisiert FCB-Sportdirektor Georg Heitz die Gründe des überraschenden und aufwühlenden Trainerwechsels. Mehr...
Von Marcel Rohr, Oliver Gut.
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29 Kommentare
Vorstand und Trainer sind alle nur Menschen. Und dass sich diese Saison die Erfolge nicht im erwünschten Mass abzeichneten, war offensichtlich. Trotzdem, ich glaube, beim Vorstand war man sich nicht bewusst, was man mit Vogel hatte. Der FCB lag auch schon mit Fink und Gross auf dem vierten Platz. Gross liess die Mannschaft manchmal grauenhaft aufspielen. Vogel war halt ein schlechter Schauspieler. Antworten
Ich denke auch, dass die Wahrheit noch nicht wirklich kommuniziert wurde. Dieser Wechsel hat nur stattgefunden, weil M. Yakin frei war. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass dies vom Momentan von Yakins Entlassung in Luzern an, geplant war. Ich will hier niemandem einen Vorwurf machen, aber es sind bis anhin doch recht fadenscheinige Begründungen, um einen solche Entlassung zu rechtfertigen. Antworten
Die Vorwürfe beziehen sich ja rein auf Verhaltensweisen. Das ist unglaubwürdig: Der Vorstand schreibt dem Trainer vor, dass er in der freien Strasse einzukaufen hat, wo er zu wohnen hat, wie er gegenüber den Medien zu kommunizieren hat. Das macht keine Firma. Und wieso hört man nichts von den anderen Vorstandsmitliedern? Da stinkt was gewaltig, und es stinkt nach Intrige. Antworten
Was für ein absoluter Blödsinn. Niemand schreibt dem FCB Trainer vor wo er einzukaufen hat. Dies war ein symbolisch gemeinter Spruch der bedeuten soll, dass der FCB Trainer mit der Region verbunden sein sollte. Stinken tut hier gar nichts, ausser diejenigen Heuchler welche immer nur das schlechte sehen wollen. Genau jene waren es wohl, welche auch am meisten jammerten wegen den Leistungen...
ich bin weder mit dem fcb herrn heusler, herrn heitz, noch der baz einverstanden, und mit herrn yakin übrigens auch nicht......und ich weiss nicht wievielen baslern es auch so geht....übrigens rede ich da nicht von stillosen baslern und trainern.....und ja, ich finde das wichtig, und nicht unwichtig. sayonara, viva la grischa Antworten
Wie froh wir doch sein können, einen Vorstand zu haben, der keine emotionalen Entscheidungen trifft! Mag Heiko auch noch so sympatisch gewesen sein, wie er mit dem internen Gegenwind ähnlich umgig, wie mit dem medialen, wundert es eigentlich, dass nicht schon früher gehandelt wurde
Und ja, der "Schock" wäre sicherlich kleiner, wenn man vor 4 Wochen den Trainer mal öffentlich in Frage gestellt hätt
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Ich und viele in meinem Bekanntenkreis sind weiterhin der Meinung, dass die Wahrheit (noch) nicht kommuniziert wurde. Mindestens eine Leiche muss irgendwo liegen. Die überraschende Freistellung von Heiko Vogel von letzten Montag und die in der Zwischenzeit verschiedenen Versuche die "Wahrheit" zu kommunizieren, gehen für mich nicht ganz auf. Vielleicht kommt die Wahrheit doch noch ans Licht !! Antworten
Schön, wenn auch Sie zu den Gläubigern gehören und sich so zufrieden stellen (lassen). Haben Sie aber auch Verständnis, wenn es Leser bzw. Menschen gibt, die nicht an alles "Glauben" was gesagt / geschrieben wird. Zweifeln darf man trotzdem, oder ? Der Druck auf die Vereinsleitung war/ist zu gross und das Interesse über die Wahrheit noch grösser, so dass ein "Beruhigungsinterview" passt.
jawohl... um einfach im Gegenverkehr zu bleiben, kommen jetzt noch Verschwörungstheorien. Ich glaube, dass die Gründe (das komplette Heitz-Interview ist in der heutigen Druckausgabe) für eine sofortige Freistellung mehr als gegeben waren. Wer jetzt noch Leichen im Keller sucht, der hat wohl andere Beweggründe und versucht schlussendlich nur dem Verein zu schaden. Für mich klar und erledigt !
Auch ich war von der Trainerrochade überrascht, vor allem weil Heiko Vogel ein sympathischer Mensch ist. Aber seien wir ehrlich: Wie oft mussten wir uns diese Saison über die Spielweise des FCB ärgern? Ich denke der Vorstand hat richtig gehandelt. Die Verpflichtung von Muri jedoch, der charakterlich bis jetzt nicht sonderlich überzeugt hat, ist schwer zu akzeptieren. Hoffentlich kommt das gut! Antworten
sympathisch und bei der Bevölkerung beliebt sein reicht nicht zwingend, um mit einer Mannschaft Erfolg zu haben. Vom kumpelhaften Typ her war Vogel überall beliebt, zuviel kumpelhaft ist auf dieser Ebene von Leistungssport aber eher nicht förderlich. Desweiteren habe ich den Eindruck, dass Heiko Vogel je länger je mehr sein Verhalten "künstlich" in die richtigen Bahnen leiten wollte und unterging.
Habe schon letzte Saison gewarnt, den richtigen Leistungsausweis kann H.Vogel erst diese Saison ausweisen sobald er für das System und die Zusammenstellung der Mannschaft verantwortlich ist! Ich war aber ein einsamer Rufer in der Wüste und wurde belächelt! Ich gehe mit dem Vorstand einig, auch dass er bei jeder Gelegenheit nach Bayern ging zeigt nicht wirklich eine tiefe Verbundenheit mit dem FCB! Antworten
so.. nun würde ich gerne die Meinung hören von den 250'000 Hobby-Präsidenten und Besserwissern, welche in den letzten Tagen lauthals den Vorstand, insbesondere Bernhard Heusler kritisiert und teilweise auf das Übelste beleidigt haben. Wo seid ihr nun ? Eine Schande, dass man tagelang den grossen Max macht, ohne irgendwelche Kenntnisse der aktuellen Situation zu haben. Schämt euch... wochenlang! Antworten
Wo haben Sie denn in diesem Interview klare Antworten endeckt? Sie scheinen mehr zu wissen, als wir alle.
Christian,nicht aufregen ich denke die Leute welche jetzt umdenken haben einen Fehler gemacht und eingestanden und werden das nächste mal -hoffe ich wenigstens- sachlicher mit der Angelegenheit umgehen.Die anderen ohne Einsicht meinen, Heusler und co wären Amateure,können nichts, sehen nichts, wollen nichts und dies als Aussenstehende. Bin also voll mit Dir. Muttenzer Kurve Choreo pro Heusler.
Man müsste sich einmal fragen,ob man nicht lieber das Management des FCB einmal wechseln
sollte.Diese strotzen nur so von ihren erheblichen Ansichten,den Spielern und den Trainern gegenüber.Zuerst entlassen sie Gross Fink und jetzt Vogel,und die besten Spielern gingen von selber.Da kann doch etwas nicht mehr stimmen! Nicht bei der Mannschaft,sondern bei dem Management selber!Schuld sind andere!!
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Was soll denn das?Da sieht man doch dass gewisse Leute einfach nichts vom Fussball verstehen.Gross Fussballsystem war veraltet und von Heiko Vogels System naja langweilig immer das zurück spielen usw.
Fink entlassen??? Da beweist wieder mal jemand unglaubliche Fachkenntnisse... Ich war bisher immer der Ansicht, dass Thorsten Fink vom HSV abgeworben wurde und der FCB ihn gehen liess. Aber nicht wahr, Frau Wander, das hab ich wohl falsch verstanden ;-)
Was mich an diesen Herren befremdet ist die Bemerkung das der Lebensmittelpunkt am Arbeitsort sein muss.und dort eingekauft werden sollte. Ich habe jahrelang im Ausland gearbeitet und habe auch Verträge über mehrere Jahre in der Schweiz. Wenn solche Ausserungen von ein Wirtschaftsunternehmen kommen würden könnte man alle Pendlern auf die Strasse setzen. Das ist eine Arroganz hoch 3 so nicht!!!!! Antworten
je nach Fussballverein bzw. Stadt, wo dieser ist kann es varieren. Glaube kaum, dass José Mourinho je einmal privat über den Hag seiner Villa in der Moraleja gekukt hat, um dem Nachbarn "sali oder hola" zu sagen, geschweige, die Stadt selbst besuchen. In Basel halt muss man am morgenfrüh sich mit dem Gegenüber in der Kaffebar am Bahnhof SBB unterhalten, sonst ist man arrogant. verschiedene Welten
Herr Ritschard, Herr Hottinger, der FCB ist und will eine regionale Institution sein und bleiben. Dazu gehört, dass die Vereinsexponenten (Spieler, Trainerstaff, Vorstand) durch ihre Präsenz für die Bevölkerung fassbar sind. Herr Heitz hat auch darauf hingewiesen, dass kurze und einfache Kommunikationswege aus Sicht Vereinsleitung erwünscht sind. Wo ist da "Arroganz"?
Sergio Hottinger
Herr Schaub. Heiko Vogel hat in seinem Trainerjahr beim FC Basel mehr Fanpräsents geleistet als Christian Gross in seinen 10 Jahren! Hat es geschadet? - Nein! Deshalb finde ich so eine Äusserung völlig belanglos! Gross suchte nie gross den Kontakt zu den Fans. Dies braucht es auch nicht und sollte auch nur freiwillig geschehen. Ein Trainer soll Trainer bleiben!
und auch für diesen Kommentar gibt es eine schlechte Bewertung. Herr Ritschard.. diese Aussage wurde von Bernhard Heusler im Zusammenhang gemacht, dass man einen Trainer will, welcher die Stadt und die Bevölkerung spürt. Mit dem eigentlichen Einkaufen hatte diese Sache nichts zu tun. Aber wer vom Fussball keine Ahnung hat, der sollte es lieber lassen.
Der Vorstand war klug beraten, nicht zuviel zu reden. Seine Meinung ist ohnehin subjektiv. Wenn jetzt so nach und nach einzelne Vorstandmitglieder mit der Presse "plaudern", ist das wenig sinnvoll. Heiko Vogel ist ein guter Trainer; er war mit dem FCB sehr erfolgreich - aber bei der Zukunftsvision mit dem Vorstand nicht einig. Punkt! In jeder Firma ist das ein Trennungsgrund! Ohne "Schuldige"! Antworten
Peter Waldner JEIN. Bin auch dafür aber man muss auch ein wenig Verständnis für die Fans, Oeffentlichkeit, und Sponsoren haben. Ihc denke Sie haben sich richtig ausgedrückt mit der Aussage NICHT ZUVIEL Details bekannt geben. Aber so wie bis jetzt ein wenig ist doch ok.
Ich wuesche Murat Yakin viel glueck und erfolg. Ich bin uberzeugt, dass er ein guter trainer ist genau so gut wie er als spieler war und dass er die mannschaft wieder auf die siegesspur bringt. Alle die zweifeln vergessen dass Muri ein Basler ist und ein FCB HERZ hat genau so wie die clubleitung. Also kritik auf die seite legen und alle hinter den FCB. Hopp FCB ! Aus der ferne roxane Antworten
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