FCB-Keilerei: Ein Fall für Studer

Der Ausraster von Alex Frei sowie die Handgreiflichkeiten zwischen Franco Costanzo und Beg Ferati im sonntäglichen Klassiker wird für den FCB Konsequenzen haben.

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Nationalstürmer Frei, der in der hektischen Schlussphase den Ball gegen Zürichs Johan Vonlanthen geworfen hatte und deshalb wegen Unsportlichkeit gelb-rot sah, muss ebenso mit Spielsperren rechnen wie seine Teamkollegen Costanzo und Ferati. Zwar sah Star-Schiedsrichter Massimo Busacca den handfesten Zwist der beiden Basler nicht. Jedoch wacht noch ein anderes Augenpaar über die Vorkommnisse auf den Plätzen der Super League: Urs Studer.

Der Disziplinar- und TV-Richter schaut sich zumindest die Zusammenfassungen der Spiele an. Er hat auch den Klassiker (1:1) vor dem Bildschirm verfolgt. Ihm ist die unrühmliche Szene mit den beiden FCB-Spielern unmittelbar nach dem Schlusspfiff nicht entgangen. «Aber ich warte den Rapport des Schiedsrichters ab. Dann brauche ich auch zuerst die Stellungnahmen der involvierten Parteien, bevor ich meinen Entscheid fällen werde», erklärte der Berner gegenüber Newsnetz. Gemäss Studer dürfte er am Mittwoch oder Donnerstag an die Öffentlichkeit gelangen.

Ein dezimierter FCB

Man kann davon ausgehen, dass die beiden Sünder nicht straffrei davon kommen werden. Schliesslich soll Sitte und Anstand herrschen auf den Fussball-Plätzen des Landes. Und die Profis, die nach Reglementen ihrem Beruf nachgehen müssen, haben zudem eine Vorbild-Funktion. FCB-Captain Costanzo, der den Vorfall mit dem Haarereissen an seinen Teamkollegen anzettelte, muss mit längeren Sperren rechnen als Ferati, der zurückschlug. Und weil Frei ebenfalls mit Sanktionen rechnen muss, wird der FCB in den kommenden Wochen dezimiert die Meisterschaftspartien bestreiten müssen.

Dass sich zwei Spieler derselben Mannschaft noch auf dem Rasen so heftige «Zärtlichkeiten austauschen», ist selten, aber nicht neu. Ein schlimmerer Fight als die beiden Basler gestern Sonntag im «Joggeli» boten die beiden Newcastle-Profis Kieron Dyer und Lee Bowyer am 2. April 2005 bei der frustrierenden 0:3-Heimpleite gegen Aston Villa. Der Schiedsrichter zögerte in der Folge keinen Moment und schickte die beiden Hitzköpfe von Newcastle unter die kühlende Dusche.

Viel Arbeit für den neuen Trainer

Die unnötigen Aktionen des Basler Trios werfen ein schlechtes Licht auf die Gemütslage gewisser Routiniers in Rot-Blau. Trainer Thorsten Fink, der im Zusammenhang mit seinem neuen Job an der Birs oft das Wort «Disziplin» in den Mund nahm, hat in dieser Woche diesbezüglich viel Arbeit vor sich. Gewisse Dinge dulde er einfach nicht, kündigte der deutsche Coach an. Und gegenüber der «Basler Zeitung» versicherte Vizepräsident Bernhard Heusler, dass er mit Fink auch über interne Massnahmen reden werde. Mit anderen Worten: Der Ausraster, vor allem jener des im Tor stehenden Captains, wird vom Lohn mit einem happigen Betrag abgezogen. Immerhin: Costanzo zeigte nach der Keilerei Grösse und entschuldigte sich öffentlich für sein unflätiges Benehmen.

Was die bevorstehende Aufgabe der Basler in der Liga betrifft, so könnte sich die Sache letztlich nicht als so dramatisch entpuppen: Sie treten am nächsten Sonntag beim harmlosen Schlusslicht GC an und wären auch ersatzgeschwächt klar in der Favoritenrolle.

(bazonline.ch/Newsnetz)

Erstellt: 10.08.2009, 11:16 Uhr

43 KOMMENTARE

wyss raymond

12.08.2009, 06:15 Uhr

ich habe es vor der saison gesagt sage es wieder..fink ist ein guter trainer in 10 jahren..aber jetzt noch zu unerfahren und er hat keine ahnung eine mannschaft auf top niveau zu führen..es geht nicht darum 6 oder 7 zu werden sondern 1 und das überall..national wie international,darum musste gross ja gehen..er versucht sie mit BISS dazu zu zwingen top zu sein..nur funktioniert das so nicht..adieu


Tom Meier

11.08.2009, 11:52 Uhr

Kein Wunder liegen die Nerven blank beim FCB. Drei Nationalmannschaftsstürmer (Stocker, Streller, Frei) und dennoch der schlechteste Sturm der Liga. Da kann doch was nicht stimmen, Herr Fink.


stefan etter

11.08.2009, 11:48 Uhr

@Herr Meier, Sie erwähnen das fehlende Glück - hat dieses der FCB in dieser Saison nicht bereits genug beansprucht ? Siegtreffer gegen Sitten und Aarau in der Nachspielzeit gegen den FCZ in der vorletzen Minute den Ausgleich erzielt...... ist diese ach so supertolle Mannschaft, die aus lauter leidenschaftlichen Spielern besteht wirklich aufs Glück angewiesen? fehlt etwa die spilerische qualität?


peter rochat

11.08.2009, 08:50 Uhr

zu odermatts zeiten ... oje, wenn das schon nur lese. ja, ja, früher, da war die welt noch heil. hört auf mit dem schmarrn. macht kein theater aus diesem vorfall. da wird ja lächerlich...


Martin Senn

11.08.2009, 07:47 Uhr

Ist das nun der letzte Schrei? Irgend ein Verbandstrotteli sitzt vor dem TV, sichtet Unsportlichkeiten sowie Regelverstösse und spricht hinterher Sperren oder Bussen aus? Das darf doch nicht wahr sein! Wie siehts bei Fehlern der Schiris aus, wenn er auf Abseits entscheidet obwohl das Tor regulär wäre oder umgekehrt? Ach ja, ich habe es vergessen, Schiedrichter Entscheide sind unumstösslich!


peter schaad

10.08.2009, 23:59 Uhr

auch zu odermatt's zeiten gab's ausschreitungen. im training kam das oft vor! chapeau vor costanzo: nicht nur ist er weltklasse und normalerweise ein echter gentleman und kein abgehobener millionärs-lümmel wie so viele andere fussballer. er hat einen fehler gemacht, ist dazu gestanden und hat sich entschuldigt - öffentlich! davor ziehe ich den hut und schmunzle ob der vielen ... kommentare.


Frank Meier

10.08.2009, 22:10 Uhr

Zum Glück haben wir Costanzo. Das ist echte Leidenschaft. Dem FCB fehlt nur noch ein Quäntchen Glück, wir werden Meister.


Dominik Kuster

10.08.2009, 17:51 Uhr

@daniel knusel: Ja früher hat eine Schachtel Zigaretten noch CHF 2.10 gekostet. Früher war alles viel schöner und besser...


Marianne Gautschi

10.08.2009, 17:33 Uhr

@Daniel Knusel:"zu Odermatts Zeiten gab's keine Ausschreitungen", stimmt, auch ich erinnere mich gerne an jene Tage. Nur - unsere ganze Gesellschaft hat sich verändert. Anstand und Sitte, die Sie beim Spiel vermissen, vermissen wir alle täglich. Und so schlimm war dieser kurze Streit nun auch wieder nicht. Da geschehen täglich massivere Schlägereien, welche die lieben Kinder dann per TV geniessen dürfen!


Paddy Müller

10.08.2009, 16:54 Uhr

@Daniel Knusel: a propos Odermatt'Zeiten: Wieso gab es bereits anfange 70er Jahre vor der Bande Abschrankungen, wieso waren Polizeihunde rund ums Spielfeld platziert? Und wieso hat wohl Karli Odermatt den Superstar Cubillas boykottiert? Alles wegen fehlenden Ausschreitungen und vorhandenem Anstand?


Patrick Pfister

10.08.2009, 16:47 Uhr

Aha, da will also wieder mal der Verband in der Meisterschaft mitreden und den FCB bestrafen. Das Ganze geschah NACH dem Spiel und war Mannschaftsintern. Es ging ja nicht gegen den FCZ oder den Schiri. Die sollen mal die Leute in Ruhe lassen. Der FCB schlägt sich, wenn schon selber!! Hopp FCB !!!


Beat Hugenschmidt

10.08.2009, 16:05 Uhr

Man muss keinen grossen Fussballverstand haben, um zu sehen, dass die Chemie innerhalb der Mannschaft und Mannschaft-Trainer nicht stimmt. Keiner bemüht sich für den Anderen, kein Zusammenhalt, kein Feuer, keine Emotionen. Deshalb sehen wir auf dem Werbefilm am Anfang eines Spieles immer noch Gimenez & Co, Der Vorstand sollte sich darüber Gedanken machen und den neuen Trainer mit Gross vergleichen


Daniel Knusel

10.08.2009, 16:05 Uhr

Ja, Herr Leber: ich wünsche mir Anstand und Sitte. Wenn sich Fussballspieler beschimfen und verprügeln, dann tragen sie als Leistungsträger und Vorbilder, die sie nun mal sind, oder sein müssten, zu "überkochenden Emotionen" in Fanblocks bei. Zu Odermatt's Zeiten gabs keine Ausschreitungen ... und deutlich mehr Anstand auf dem Feld.


Daniel Näf

10.08.2009, 15:31 Uhr

Hier sind wir wohl im FCB-Fanforum gelandet ... Auch als FCB-Fan wünsche ich mir ein bisschen mehr Objektivität bitte. Würden sich Hassli und Leoni auf dem Platz prügeln, würden hier nicht alle nach einer x-monatigen Sperre schreien? Emotionen gehören zum Fussball, dass ist keine Frage. Die Grenze zwischen Emotionen und gewalttätigen Auseinandersetzungen muss jedoch auch klar gezogen werden!


René Fischler

10.08.2009, 15:15 Uhr

Liebe FCB-Gemeinde. Es sind jetzt erst mal 5 Runden von insgesamt 36. Dem FCB fehlen lächerliche 5 Punkte. Sollten nach 10 Runden dann 10 Punkte fehlen, könnt Ihr alle mit lamentieren beginnen. Die Vorschusslorbeeren waren ganz klar zu hoch! Dass die Nerven flattern ist klar ersichtlich. Die Kämpfe um einen Stammplatz unerbittlich. Geniesst das Foto auf S. 25 in der heutigen Ausgabe. Aber Meister?


bruno völlmy

10.08.2009, 15:11 Uhr

@Markus Müller: Sie schreiben, dass das Verhalten der Spieler auf dessen Löhne zurück zu führen sei - Ihr Verhalten zeugt jedoch von grosser allgemeiner Unzufriedenheit. Ich wünsche Ihnen etwas mehr Lebensfreude - besuchen Sie doch in Zukunft Dressurreiten Veranstaltungen. Da passieren solch "unerhörten" Dinge nicht.


loris huber

10.08.2009, 14:33 Uhr

@M. Müller: Als würde Ihr Kommentar weder die Leser dieses Bloggs noch Frau Oery interessieren! Melden Sie Ihre Sorgen bei der NZZ oder beim FCZ - da stössten Sie eventuell auf offene Ohren. Ps: Der FCB wird Meister, für alle die es vergessen haben.


Daniel Keller

10.08.2009, 14:30 Uhr

Emotionen gehören zum Fussball - sehen Sie doch mal Eishockey! Sollte man da auch so entsetzt reagieren wenn sich zwei Spieler prügeln?? Haben wir keine anderen Probleme, bzw warten wir tatsächlich auf solch "fatalen Highlights" um nachträglich Senf zu schreiben.


Ernst Löffler

10.08.2009, 14:21 Uhr

@Markus Müller: Sie gehören leider zu jener eiversüchtigen Sorte, welche dem grossen FC Basel nichts gönnen mag - das zeugt von der Stärke des Klubs, dass es Leute wie Sie gibt! Hopp FCB - das kommt schon gut! Franco's Ausraster kann passieren, Zürcher Fackelwerfer beeinträchtigen den Fussball mehr negativ!!!


Markus Bischof

10.08.2009, 14:03 Uhr

Hört doch alle auf mit diesem heuchlerischen Gerede. Solche Szenen gehören zum Fussball wie Tore. FCB forever!!!


hans scholl

10.08.2009, 13:57 Uhr

zitat aus artikel "Sie treten am nächsten Sonntag beim harmlosen Schlusslicht GC an und wären auch ersatzgeschwächt klar in der Favoritenrolle." ... genau diese art von "denke" ist es, dass der fcb immer wieder unnötig punkte abgibt. egal welcher gegner - das spiel ist erst nach 90+ minuten vorbei!!! und jetzt event. noch unnötige absenzen.


Bernd Erismann

10.08.2009, 13:49 Uhr

Die Männer sagen sich mal A..., oder greifen sich kurz an und dann ist die Welt wieder in Ordnung. Lieber so als immer unterdrückte Spannungen im Team zu haben. Viele Teams machen Problem-Sitzungen usw. und kommen nicht weiter. Darum lieber kurz und bündig. Das sind Männer, hallo.....direkt und danach ist die Angelegenheit wieder aus der Welt geschaffen. Wir sind doch keine Waschweiber!


Tom Messerli

10.08.2009, 13:40 Uhr

ich finde es sehr traurig wie gewisse leute jetzt über costanzo herziehen. klar gehört es sich nicht was er da gemacht hat, aber verdammt noch mal er hat bis immer eine sehr gute falle gemacht. auf einmal fordern einige seinen captainbinde abzugeben. völlig schwachsinnig. er hat grösse gezeigt und hat sich entschuldigt. fertig!


Benny Wullschleger

10.08.2009, 13:39 Uhr

Ach was.... das gibt kein Fall für Studer. Wie wir gestern von Busacca im Sportpanorama gehört haben, ist das alles nicht so hoch zu bewerten und wenn das der Schiri sagt, der das Protokoll schreiben muss....


Roger Egeler

10.08.2009, 13:33 Uhr

In ihrem Beitrag schreiben sie von Sanktionen die es geben könnte!!!Ich möchte diese Dinge weiss Gott nicht schön reden.Aber es gab schon x andere Spiele in denen nachgetreten,Ellenbogen im Gesicht des Gegners landeten,etc. welche vom Schiedsrichter nicht gesehen wurden und danach keiner nach irgenwelchen Sanktionen reklamierte ( TV,Zeitungen ).


markus müller

10.08.2009, 13:15 Uhr

...arme fussball-millionäre des fc basel. euer auftreten gestern auf dem platz zeugt von null respekt und leider leider von viel zu hohen salären. costanzo und ferati müssten klubintern massivstens bestraft werden und alex frei kann sich zuerst mal bei vonlanthen entschuldigen. aber eigentlich müsste sich mal gigi oeri fragen, was für ein haufen ungezogener millionen-lümmel sie da bezahlt....


Johann Estermann

10.08.2009, 13:06 Uhr

Jetzt wird nur über diesen blödsininnigen Fall diskutiert-logisch medienwirksam.Die Probleme haben beim FCB vor ca. 2 Jahren angefangen.Es zeigte sich ,für Alle sichtbar(Ausser Vorstand u.Trainer Gross)eine Erosion des guten Geistes im Team.Es gibt nur noch Einzelkämpfer(im Dialekt Egoisten).Weshalb weisss ich auch nicht- erinnert mich aber eklatant was nach der Aera Helmut Benthaus hier folgte


Marco Lardi

10.08.2009, 13:02 Uhr

Das gestern war Standfussball, kein Zug nach vorne, jeder war an seinem Plätzchen aber auch nicht mehr. Jeder zweite Pass ging nach hinten, verwunderlich, da das gegnerische Tor doch vorne steht. Die Prügelei zeigt auch nur, wie die Mannschaft zusammenhält und die Fehler lieber beim Mitspieler sucht als bei sich. A.Frei, zurück auf Feld 1 und nochmals von vorne die Fussbalschule besuche!


beat buerki

10.08.2009, 12:58 Uhr

ach kommt, emotionen gehören dazu, wenn sich zwei mal gern haben, ist das teil des lebens. die kinder verstehen das, keine angst, nur gewisse erwachsene haben vergessen, das sowas mal vorkommt. viel schlimmer ist es beim wiederholungstäter frei. er scheint noch nichts gelernt zu haben. und das als natikapitän.


Marc Hofer

10.08.2009, 12:52 Uhr

Was soll dieses ganze Theater wegen, Haare reissen, Ball gegen andere werfen, etc....... Die waren doch alle nur nervös, weil heute wieder der erste Tag im Kindergarten ist.


Tim Thommen

10.08.2009, 12:50 Uhr

war im stadion und habe nur mitgekriegt, dass ferati mit irgendwem ein problem hatte, - mehr nicht. aber wenn halt die kinder die bilder im tv 1000mal in slow-mo sehen müssen... ausserdem: olli kahn?! poldi vs. ballack?! es gibt noch zig beispiele und schlimm ist es ja nicht, emotionen gehören dazu, costanzo hat sich entschuldigt. (ferati hat ihm ja immerhin das "zu-null" versaut...)


Ronald Martin

10.08.2009, 12:50 Uhr

Es wäre symptomatisch, wenn der TV-Richter an einer absolut heiligen Kuh rütteln würde ("Tatsachenentscheid"), wenn es darum geht, gegen den FCB zu entscheiden. Busacca hat die Szene nämlich gesehen und sie als "nicht so dramatisch" taxiert.


klaus littof

10.08.2009, 12:49 Uhr

wenn einer einen fehler begeht, danach aber hinsteht, grösse zeigt und sich entschuldigt, finde ich das trotzdem sehr beispielhaft. da muss man gar nicht länger darüber lamentieren. zu diskutieren geben wird über kurz oder lang aber die personalie da silva. wie soll eine mannschaft mit solch einem `spielmacher` schnellen, technischen und offensiven fussball zelebrieren? das geht nicht.


Kurt Bächtlin

10.08.2009, 12:44 Uhr

Der FCB als Liga-Krösus betreffend Fans verliert zusehends am Terrain. YB lacht sich ins Fäustchen. Glanz und Gloria mit Frei, Streller, Huggel, Da Silva etc. reicht heutzutage nicht. Ich möchte die Lohnabrechnungen nicht wissen, ansonsten wird es mir kotzübel. H. Yakin schiesst Luzern ins Glück. Die Transferpolitik des FCB ist wiederum gescheitert und Herr Zbinden soll abtreten, und zwar sofort!!


Alfred Meier

10.08.2009, 12:38 Uhr

Nun weiss man ja, warum Frei bei Dormund keine Chance mehr hatte!!! Er passt vorzüglich zur andern Heulsusi. Zum anderen Vorfall kann ich nur sagen: Ein Bravo für FCZ- Hassli


Daniel Grunder

10.08.2009, 12:29 Uhr

@Peter Schenk. Wie soll Franco den Ball schneller spielen wenn seine Vorderleute nicht bereit sind? Wenn man die "Fach"- Kommentare hier liest, könnte man meinen die Schreiber sind allesamt Zürcher, Berner, St.Galler usw. Heeee es war Sch..... gestern, deshalb braucht man noch lange nicht so auf die Jungs einzuprügeln. Man schimpft über die Spieler aber wo ist hier das Niveau? Teilweise 5-Liga.


Marc Leber

10.08.2009, 12:24 Uhr

Ihr wollt Sitte, Ihr wollt Anstand auf den Fussballfeldern. Immer mehr überkommt mich das Gefühl der Hilflosigkeit des Schweizers gegenüber rein menschlich-normalem Verhalten bei einem emotionalen Zweikampf ZH-BS, und wir Fans wollen ihn. Emotionen sind gefährlich aber wichtiger Teil eines Lebens. Dem Schweizer sind sie unverständlicherweise unangenehm.Darum verbleibt er hilflos und kleingeistig.


René Fischler

10.08.2009, 12:16 Uhr

Aufgepasst ! Das "harmlose Schlusslicht" GC könnnte sich als Stolperstein entpuppen. Favoritenrolle hat der FCB nur gemäss Tabellenstand, auf dem Platz könnte das plötzlich anders aussehen. Ein nochmaliger Punkteverlust dürfte die Nerven einiger Akteure, inkl. Vorstand, noch mehr strapazieren!


Margo Schwarz

10.08.2009, 11:59 Uhr

sollte es nicht gar so negativ sehen ,die Zenen auch wen sie unschön sind zeigen das der FCBasel lebt.


Peter Schenk

10.08.2009, 11:51 Uhr

Schon vor einer Woche gegen Luzern fiel mir auf, dass Franco Costanzo lieber mit seinen Vorderleuten über das Wie, Wo diskutierte, den Ball viel zu lange in den Händen hielt und sich so der FCL wieder in seinem Raum organisieren konnte. Weniger schwatzen mehr liefern wäre angebracht. Ist der Captain überfodert in seiner Rolle?


Daniel Knusel

10.08.2009, 11:38 Uhr

Von einem Sportprofi darf man erwarten, dass er seine Vorbildfunktion entsprechend wahrnimmt, z.B. punkto Fairplay in den Fussballstadien. Was sollen denn bloss unsere Kinder bei solchen Szenen denken? Ich hoffe auf entsprechende Disziplinarstrafen gegen die fehlbaren Spieler Frei, Ferati und Costanzo - und das sage ich als FCB-Fan. So geht es nicht!


Romeo Zolin

10.08.2009, 11:38 Uhr

@Toni Averto.Sie scheinen ein Supermensch zu sein,der keinerlei Gefühle und Emotionen hat und zeigt.Costanzo ist einer der ausgeglichensten Fussballer die ich kenne.Auch der ruhigste Pol kann mal ausflippen.Sollte er nicht,kann aber und geschieht immer wieder auch in den besten Familien.Hört also auf mit dem Polarisieren.Die beiden (Erwachsenen) werden sich aussprechen. Pasta und Schluss.


Toni Averto

10.08.2009, 11:32 Uhr

Die Situation zeigt doch nur, dass der Chef seine Mitarbeiter nicht im Griff hat. Bis jetzt wurde eben nur schöngeredet und voreillig Lobdudeleien angestimmt. Noch in der Sonntagszeitung schwadroniert Marco Streller über den beeindrucken Teamzusammenhalt. Genau so Fehlanzeige wie das vielfach angekündigte Kurzpassspiel. Wenn jetzt kein Ruck passiert wird die Saison blitzartig zum Rohrkrepierer



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FC Basel

Axpo Super League

Datum Spiel Resultat
17.03.10 GC Zürich - FC Sion 2 : 0 (1:0)
R Mannschaft Sp S U N Tvh P
1. Young Boys Bern 24 17 2 5 50:28 53
2. FC Basel 24 15 4 5 54:31 49
3. GC Zürich 23 12 2 9 41:30 38
4. Luzern 24 11 5 8 42:34 38
5. St. Gallen 24 9 6 9 36:32 33
6. Zürich 23 8 7 8 37:33 31
7. Neuchâtel Xamax 24 8 7 9 39:35 31
8. FC Sion 24 8 7 9 33:38 31
9. Bellinzona 24 5 3 16 33:67 18
10. Aarau 24 2 5 17 22:59 11




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