Sport

Fussballveränderer und Lachnummern

Aktualisiert am 09.01.2016 5 Kommentare

Nicht jeder Weltklassefussballer hat das Zeug zum Spitzentrainer. Doch es gibt auch solche, die als Trainer noch grösser wurden – oder für acht Jahre gesperrt.

1/10 Zinédine Zidane gehört zu den besten Fussballern in der Geschichte. Zu seiner Aktivzeit gewann er alles, was es zu gewinnen gab, wurde dreimal Weltfussballer des Jahres. Nun versucht er sich als Trainer. Wie schon diverse Fussballlegenden vor ihm.
Bild: Keystone

   

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Zinédine Zidane gibt heute um 20:30 Uhr bei Real Madrid seinen Einstand als Trainer der ersten Mannschaft. Im Heimspiel gegen Deportivo La Coruña darf ein ungefährdeter Sieg für die angezählten Königlichen erwartet werden. Spanische Medien spekulierten sogar, dass die Entlassung seines Vorgängers Rafael Benitez schon Ende Dezember beschlossen gewesen sei, dem Franzosen aber ein Debüt im Hexenkessel Mestalla von Valencia erspart werden sollte.

Doch Zidane ist bei weitem nicht er einzige der ganz grossen Fussballer in der Geschichte, der sich auf einen Trainerstuhl wagt. Wie es den Legenden neben dem Spielfeld lief zeigt unsere Bildstrecke. (fas)

Erstellt: 09.01.2016, 18:05 Uhr

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5 Kommentare

Frédéric Lassalle

09.01.2016, 18:32 Uhr
Melden 17 Empfehlung 4

Torjäger und Stürmer allgemein werden selten (Heynckes, Hitzfeld) grosse Trainer. Kein Zufall. Wer in Verteidigung und Mittelfeld spielt, braucht Verständnis für Angriff, Spielaufbau, aber auch für die Defensive, ist also vielseitiger als ein reiner Angreifer. Die jahrelange Erfahrung auf diesen Positionen ist für einen zukünftigen Trainer äusserst wertvoll. Antworten


Fredi Hitz

09.01.2016, 23:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Der grösste aktive Trainer arbeitet übrigens in der Schweiz, beim FC Lugano. Zeman. Antworten