Sport
Galatasaray bietet zu wenig für Shaqiri
Von Stefan Kreis, Marbella. Aktualisiert am 13.01.2012
Das Telegramm
FC Basel - NEC Nijmegen 0:0
Marbella Football Center. – 200 Zuschauer. – SR Juan Francisco Caravaca (Estepona).
FC Basel 1. Halbzeit: Colomba; Steinhöfer, Kovac, Kusunga, Park; Shaqiri, Huggel, Jevtic, Stocker; Alex Frei, Streller.
FC Basel 2. Halbzeit: Colomba; Degen, Abraham, Dragovic, Taulant Xhaka; Andrist, Cabral, Granit Xhaka, Fabian Frei (82. Buess); Chipperfield, Zoua.
NEC Nijmegen: Babos; Szelesi (73. Will), Van Eijden, Nuytinck, Conboy (84. Latupeirissa); Van der Velden (21. Foor), Vadocz (81. Loen), Koolwijk, George (61. Amieux); Schöne (72. Ibrahim), Zeefuik (86. Cmovs).
Bemerkungen: FCB ohne Voser (verletzt). – 50. Pfosten-Kopfball Vadocz.
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Die Gerüchteküche brodelt. Was aber schon seit Monaten kursiert, wurde nun offiziell bestätigt: Galatasaray Istanbul will Xherdan Shaqiri verpflichten. Der türkische Traditionsverein soll dem FC Basel für das Mittelfeld-Juwel zehn Millionen Franken geboten haben. Ob dieser Meldung wurde das 0:0 des FCB im Testspiel gegen Nijmegen zur Nebensache.
Diese Summe entspricht laut Bernhard Heusler nicht ganz der Wahrheit: «Galatasaray hat weniger als zehn Millionen geboten. Wir werden antworten, dass uns das zu wenig ist», sagte der designierte Präsident, der am Donnerstag nach Andalusien ins Trainingslager reiste. Dass Shaqiri in die Türkei wechselt, schliesst er aber nicht kategorisch aus. Shaqiri müsse auch für die Familie schauen. Ein hohes Gehalt – in türkischen Medien ist von 3,5 Millionen Franken Jahreslohn die Rede – könne deshalb durchaus reizvoll sein. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 13.01.2012, 07:58 Uhr
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