«Ich verlasse Madrid – es gibt kein Zurück»

Cristiano Ronaldo meint es mit seiner Abschiedsdrohung offenbar ernst. Die grosse Frage: Wer kann sich den Superstar leisten?

Manchester United statt Real? Ronaldo soll auf dem Absprung sein.

Manchester United statt Real? Ronaldo soll auf dem Absprung sein. Bild: Keystone

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Nachdem die portugiesiche Fachzeitung «A Bola» am Freitag gemeldet hatte, Real Madrids Starstürmer Cristiano Ronaldo wolle den Champions-League-Sieger als Reaktion auf die Hinterziehungsvorwürfe durch den spanischen Fiskus verlassen, legt die «Marca» heute nach.

Sie schreibt, Ronaldo habe sich gegenüber seinen Nationalmannschaftskollegen im Vorfeld des Confed-Cups in Russland in aller Deutlichkeit geäussert. «Ich verlasse Real Madrid. Die Entscheidung ist gefallen. Es gibt kein Zurück», zitiert die gewöhnlich sehr gut unterrichtete Sportzeitung den Europameister.

Ronaldo steht noch bis Sommer 2021 bei Real unter Vertrag, die festgeschriebene Ablösesumme liegt bei einer Milliarde Euro. Angeblich seien die Madrilenen aber bereit, ihren wertvollsten Spieler für 150 bis 300 Millionen Euro ziehen zu lassen. Als Interessenten gelten Ronaldos Ex-Club Manchester United und Paris St-Germain.

Ronaldo wird vorgeworfen, rund 15 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Er selbst bestreitet das vehement. Sein Club stellte sich in der Affäre hinter ihn. Kein Wunder: Mit 406 Toren in 394 Pflichtspielen ist der Superstar die sportliche Lebensversicherung des spanischen Rekordmeisters. (ak)

Erstellt: 17.06.2017, 11:58 Uhr

Paid Post

Mit Top-Behandlungen einfach und natürlich zur Sommerfigur

Wir wünschen einen schlanken Sommer! Höchste Zeit, sich selber in Form zu bringen. Die Spezialisten von slim&more unterstützen Sie mit einer kostenlosen Beratung und Figuranalyse am Bellevue Zürich.

Blogs

Mamablog Papa in der Karrierepflicht

Blog: Never Mind the Markets Zur Effizienz der bilateralen Verträge

Die Welt in Bildern

Einer tanzt aus der Reihe: Jets der Patrouille de France zeigen anlässlich der 52. Pariser Luftfahrtschau auf dem Flughafen Le Bourget ihr Showprogramm. (25. Juni 2017)
(Bild: Pascal Rossignol) Mehr...