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«Im Fall Shaqiri kann stündlich etwas passieren»
Von Thomas Niggl. Aktualisiert am 16.01.2012
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Super League
36. Runde
| 23.05. | Basel - Young Boys | 1 : 2 |
| 23.05. | Lausanne - Grasshoppers | 2 : 1 |
| 23.05. | Sion - Luzern | 1 : 3 |
| 23.05. | Thun - FC Zürich | 2 : 4 |
Rangliste
| Name | Sp | S | U | N | G:E | P | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Basel | 34 | 22 | 8 | 4 | 78:33 | 74 |
| 2. | Luzern | 34 | 14 | 12 | 8 | 46:32 | 54 |
| 3. | Young Boys | 34 | 13 | 12 | 9 | 52:38 | 51 |
| 4. | Servette | 34 | 14 | 6 | 14 | 45:53 | 48 |
| 5. | Thun | 34 | 11 | 10 | 13 | 38:41 | 43 |
| 6. | FC Zürich | 34 | 11 | 8 | 15 | 43:44 | 41 |
| 7. | Lausanne | 34 | 8 | 6 | 20 | 29:61 | 30 |
| 8. | Grasshoppers | 34 | 7 | 5 | 22 | 32:66 | 26 |
| 9. | Sion | 34 | 15 | 8 | 11 | 40:35 | 17 |
| 10. | Xamax | 18 | 7 | 5 | 6 | 22:22 | 0 |
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England, Deutschland, Italien, Spanien oder die Türkei? Die Spekulationen um Basels Nationalspieler Xherdan Shaqiri laufen auf Hochtouren und reissen zumindest bis zum 31. Januar nicht ab. Dann schliesst der Transfermarkt. Galatasaray Istanbul hat dem FCB ein Angebot über offenbar neun Millionen Euro für den kleinen Stürmer gemacht. Der Schweizer Meister lehnte vorerst ab. Jetzt sollen 15 Millionen Euro im Raum stehen. «Zahlen kommentieren wir nicht. Aber es ist richtig, dass wir das erste Angebot von Galatasaray abgelehnt haben», bestätigt Basels Sportkoordinator Georg Heitz gegenüber baz.ch/Newsnet. Die Offerte sei schlicht zu wenig hoch gewesen.
Für Heitz ist es aber durchaus denkbar, dass die Türken sich demnächst wieder melden werden. «Wenn wir einen Spieler partout wollen, dann melden wir uns nach dem ersten abgelehnten Angebot meistens wieder», sagt er. Das gehöre zur üblichen Geschäftspraxis. Er rechne deshalb damit, dass der türkische Traditionsverein demnächst noch einmal anklopfen werde: «Ich denke, dass in diesem Fall noch einiges und vielleicht sogar stündlich etwas passieren kann.» Im Prinzip wolle der FC Basel zurzeit aber keinen Spieler abgeben.
«Fink will Xhaka lieber heute als morgen»
baz.ch/Newsnet hat aus gut informierter Quelle erfahren: Sollte der Deal dennoch klappen, käme Shaqiri zu einem Millionengehalt. Galatasaray soll dem Stürmer ein Jahressalär von über zwei Millionen Franken netto angeboten haben. In diversen Interviews hat Shaqiri keinen Hehl daraus gemacht, dass ihn Galatasaray reizen würde.
Heitz bestätigt auch, dass Basel ein Angebot des HSV für Granit Xhaka abgelehnt hat. Der ehemalige Trainer und heutige HSV-Trainer Thorsten Fink sei aber nach wie vor am Schweizer Nationalspieler interessiert. «Thorsten Fink will Granit Xhaka lieber heute als morgen», sagt Heitz.
(baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 16.01.2012, 12:58 Uhr





