Sport
Mourinho triumphiert bei seiner Rückkehr gegen Chelsea
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Schlusspfiff
Inter Mailand gewinnt dank eines Treffers von Samuel Eto'o 1:0 an der Stamford Bridge und setzt sich gegen Chelsea durch.
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Mourinho geht vorzeitig
Noch vor Abpfiff geht José Mourinho in die Kabine. Natürlich geniesst er diesen Triumph. Aber er überlässt seinen Spielern die Bühne. Ein stilvoller Abgang des Portugiesen, der sonst oft nur bei der Kleiderwahl guten Geschmack beweist.
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Schlusspfiff in Sevilla
ZSKA Moskau hat Sevilla mit einem 2:1-Auswärtssieg eliminiert.
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90. Minute
Die Mailänder lassen jetzt aufreizend den Ball in den eigenen Reihen laufen. Was für ein Triumph für José Mourinho!
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86. Minute
Rot für Didier Drogba. Der Stürmer von Chelsea trat gegen Thiago Motta nach.
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79. Minute
Tor! 1:0 für Inter! Nach einem tollen Pass von Sneijder konnte Samuel Eto'o losziehen und brachte die Mailänder in Führung. Was für ein spezieller Moment für den «Special One» José Mourinho.
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73. Minute
Ancelotti wechselt noch einmal offensiv: Kalou ersetzt Schirkow.
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64. Minute
Inter-Goalgetter Milito vergibt allein vor Chelseas Torhüter Turnbull und Mourinho verkriecht sich unter der Ersatzbank.
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62. Minute
Chelsea-Trainer Carlo Ancelotti reagiert: Joe Cole kommt für Michael Ballack.
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59. Minute
Inter-Stürmer Goran Pandev kann aufs Tor von Chelsea losziehen, wird aber noch von Schirkow abgefangen.
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Tor in Sevilla!
Der Japaner Honda schiesst ZSKA Moskau nach einem Fehler von Sevillas Torhüter Palop 2:1 in Führung.
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Anpfiff zur zweiten Halbzeit
Kann Inter den Vorsprung aus dem Hinspiel (2:1) bis zum Schluss verteidigen?
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Pausenpfiff
Nach einer intensiven Halbzeit steht es zwischen Chelsea und Inter 0:0.
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45. Minute
Chelsea drückt. Und Samuel kann in höchster Not gegen Lampard klären.
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44. Minute
Bei den stehenden Bällen erlauben sich die Verteidiger der Italiener so manchen Klammergriff. Bisher ungestraft.
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42. Minute
Chelsea-Stürmer Anelka scheitert an Torhüter Julio Cesar. Bereits davor hatte Walter Samuel gegen Malouda klären müssen. Chelsea macht vor der Pause Druck.
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Tor in Sevilla!
Der Argentinier Diego Perotti erzielt postwendend das 1:1 für die Spanier.
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Tor in Sevilla!
Der lange Tscheche Thomas Necid bringt ZSKA Moskau in Sevilla in Führung.
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35. Minute
Für spielerische Glanzpunkte hat es in diesem emotional geführten Kampf keinen Platz. Die beste Chance hatte bisher Inter-Star Samuel Eto'o nach einer Flanke von Maicon.
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26. Minute
Maicon wirft sich in den Schuss von Drogba und verhindert damit den Führungstreffer der Londoner.
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22. Minute
Nachdem Inters Lucio seinen Gegner Malouda mit dem Fuss im Gesicht getroffen hat, wird es immer giftiger auf dem Rasen der Stamford Bridge.
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13. Minute
Chelseas Notnagel im Tor, Ross Turnbull, musste bisher noch nicht eingreifen.
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Anpfiff in London und Sevilla
Der Champions-League-Abend läuft.
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Chelsea mit Turnbull im Tor
Mourinho dürfte es nicht stören, dass bei seinem Ex-Klub ein Nobody im Tor steht. Weil Cech und Hilario verletzt fehlen, spielt Ross Turnbull. Der 25-jährige Engländer ist aber nicht ganz unerfahren. Beim letztjährigen Absteiger Middlesbrough spielte er insgesamt 27-mal.
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Kickoff, 20.45 Uhr
Zur traditionellen Anpfiffzeit (20.45 Uhr MEZ) geht es an der Stamford Bridge los.
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Erstmals seit September 2007 und der Trennung von Chelsea kehrt Trainer José Mourinho heute Abend an seinen ehemaligen Arbeitsplatz Stamford Bridge zurück.
Mourinhos Rückkehr an die Stamford Bridge Der Portugiese will verhindern, dass Inter Mailand in der Champions League zum vierten Mal in Folge in den Achtelfinals scheitert. Obwohl Mourinho während seiner Zeit bei Chelsea zwei Meistertitel und drei nationale Cup-Trophäen holte, kam es vor zweieinhalb Jahren zum Bruch nach einem Machtkampf mit Klubbesitzer Roman Abramowitsch. Mourinho landete im Sommer 2008 bei Inter Mailand und führte die «Nerazzuri» auf Anhieb zum Gewinn des «Scudetto».
Erfolge in der Serie A dürften jedoch die Inter-Anhänger auf die Dauer nicht zufrieden stellen. Die Champions League konnte noch nie gewonnen werden und der letzte Pokalsieg im Vorgänger-Wettbewerb Meistercup datiert aus dem Jahr 1965. Die Chancen, dass Inter heuer in der «Königsklasse» zumindest die Viertelfinals erreicht, stehen nicht allzu schlecht. Im Hinspiel vor knapp drei Wochen setzten sich die Mailänder mit 2:1 durch.
Kommt dagegen Chelsea weiter, ist die englische Premier League mit drei Teams in den Viertelfinals vertreten. Die italienische Serie A würde leer ausgehen. In die Runde der letzten acht bereits eingezogen sind Manchester United, Arsenal London, Lyon und Bayern München.
Der zweite Vergleich von heute lautet FC Sevilla gegen ZSKA Moskau. Im Hinspiel hatten sich diese beiden Aussenseiter 1:1 getrennt. Die Spanier, die nun Heimrecht geniessen, sind gegenüber dem zukünftigen Arbeitgeber von Seydou Doumbia leicht im Vorteil, da in Russland die Meisterschaft erst am Freitag gestartet wurde. (si)
Erstellt: 17.03.2010, 15:13 Uhr










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