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Offene Personalfragen beim FC Basel
Von Fabian Kern. Aktualisiert am 20.08.2012
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«Danke, gut.» Mit diesen Worten beantwortete Alex Frei die Frage nach seinem Befinden und machte sich auf seinem Velo davon in Richtung der kühlen Garderobe. Nach dem gut einstündigen Training in der auch vormittags schon brütenden Hitze mochte es ihm niemand verübeln. Doch was wirklich interessiert, ist eher: Kann der Topskorer morgen Dienstag im Playoff-Hinspiel zur Champions League gegen CFR Cluj (20.45 Uhr; live auf baz.ch/Newsnet) bereits wieder von Beginn an spielen?
Die montägliche Trainingseinheit gab keinen Aufschluss darüber. Zwar liess Frei keine Übung aus und zeigte auch bei den Torschüssen keinerlei Zurückhaltung, aber die Zweikämpfe mit Körperkontakt, welche für ihn mit seiner Beckenprellung problematisch sein könnten, fanden nicht statt. Für die Startformation dürfte es dem 33-Jährigen noch nicht reichen, aber vielleicht nimmt ihn Heiko Vogel auf die Bank.
Pause für Gilles Yapi
Gegen Cluj definitiv nicht im Aufgebot stehen wird Gilles Yapi. Der Ivorer, der sich am Samstag gegen Lausanne am Knie verletzte, wird sicher bis Mittwoch nicht auf dem Feld trainieren. Bereits am Sonntag wurde ein MRI gemacht, welches zeigte, dass weder Meniskus noch Innenband beschädigt sind, wie FCB-Mediensprecher Josef Zindel sagte. Da das Knie aber immer noch geschwollen ist, wird es am Mittwoch noch einmal gründlich untersucht. Somit dürfte das zentrale Mittelfeld gegen Cluj mit Marcelo Diaz und Cabral besetzt werden.
Nur 45 Minuten trainierte Mohamed Salah mit. Der Ägypter, der in den beiden letzten Spielen die gegnerischen Abwehrreihen tüchtig durcheinander gewirbelt hatte, trug sogar eine Bandage an seinem rechten Knie. Doch angesichts seiner zahlreichen scharf geschlagenen Flanken darf man wohl mit einem Einsatz des 20-Jährigen gegen den rumänischen Meister rechnen. Gerade in Abwesenheit von Frei wäre Salahs Offensivkraft wichtig für die Basler. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 20.08.2012, 14:10 Uhr
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