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«Sie nennen uns Verräter»

Granit Xhaka wappnet sich für das zweite WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien: Aufgrund seiner kosovarischen Wurzeln rechnet er mit vielen Provokationen – von Fans und Gegenspielern. Mehr...

Von Sebastian Rieder, Ljubljana.

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211 Kommentare

Joachim Korus

11.10.2012, 15:01 Uhr
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So Leute , jetzt aber Schluss mit dem zahlreich dämlichen Nationalismus-Gebrabbel. Ab heute gilt: Alle Nationalisten und Rassisten bekommen nur noch grünen Salat auf den Teller, alle anderen dürfen auch gemischten Salat geniessen. Das Problem ist doch nicht die Welt in ihrer Vielfalt, sondern die vielen Gemüter in ihrer Einfalt. Hey, wer kann sich schon Geburtsland und Familie aussuchen? Antworten


hans umiker

13.09.2012, 14:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Granit Gshaka, SIe hatten vor dem Gegenr Tor aus Angst versagt ! Das war keine reife Leistung
Ich galube nicht, dass man sich auf Sie verlassen kann. Im entscheidenden Moment hat bei Ihnen der Serbe vorrang vor dem Schweizer.
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Reto Frank

12.09.2012, 01:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nachdem sie von ihren lieben "Landsleuten" so ausgiebig ausgepfiffen wurden, könnte ich es kaum verstehen, wenn sie noch wechseln wollten. Trotz der paar fremdenfeindlichen Holzköpfe, welche hier ihr Unwesen treiben.
Immerhin, es blieb friedlich. Und ich sass sogar neben einem Kosovaren mit CH-Shirt. Ich habe ihm eine CH-Fahne geschenkt. Er hat sich gefreut, über den CH-Sieg und über die Fahne...
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Marc Bachmann

11.09.2012, 22:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Danke Jungs, speziell auch UNSEREM SCHWEIZER Torschützen Shaqiri. Ihr seid KEINE Verräter, mussten Eure Eltern vor einem Bürgerkrieg fliehen und hier in der Schweiz seid Ihr gross geworden. Wenn Ihr auch nie mehr in die Heimat Eurer Eltern zurückgehen könnt, weil Ihr dort als Verräter betrachten werdet, hier bei uns in der Schweiz habt Ihr einen Platz, eine Heimat. Antworten


Leonardi Massimo

11.09.2012, 22:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

nun viele Secondos spielten für die Schweiz,Sforza,Barnetta,Fernandez,Benaglio usw.aber habe noch nie die Aussage gehört,aus Respekt werde ich mich bei Torjubel zurückhalten!!Ich Weis noch den Jubel beim 1:1 gg.Italien von Sforza,da war doch schon eine andere Verbundenheit zur Schweiz da,anders kann ich mir die jetzigen Aussagen der Kosovarisch stämmigen Spieler nicht erklären,sorry. Antworten


Heinz Binggeli

11.09.2012, 18:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wäre ich ein in der Schweiz lebender Albaner, würde ich mich fragen wieso so viele Albaner in der Schweiz leben dürfen!
Ich würde mich auch fragen wieso so viele Albaner in der Schweiz Fussballspielen lehrnten auf diesem Niveau!
Ein wenig Dankbarkeit wäre schon angesagt!!!
Antworten


Loredana Frank

11.09.2012, 18:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Müssten Schweizer Ihr Land verlassen, egal ob jetzt aus einer Notsituation oder nicht, würden auch die im Herzen die Schweiz mitnehmen. Integration bedeutet nicht, dass eigene Heimatland zu vergessen. Nur wer zu seiner Heimat, seiner Sprache und Tradition und ja auch Religion stehen kann und darf, kann sich erfolgreich in einem anderen Land integrieren. Denkt mal darüber nach ... Antworten


Frank Anhalt

11.09.2012, 16:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der letzte Absatz ist Blödsinn. Sobald ein Spieler ein Pflichtspiel für eine Nationalmannschaft absolviert hat, kann er den Verband nicht mehr wechseln. Antworten


christoph fischer

11.09.2012, 15:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

... und vergess nie, dass auch Roger Federer zu 50% Ausländer ist. Ohne südafrikansiches Blut seiner Mutter, wäre er nie der Tennisstar, der er heute ist. Antworten


Herbert Willi

11.09.2012, 13:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

als Auslandschweizer kann ich mit Dzemaili, Shaqiri usw schon mitfuehlen. Unsere Soehne und alle unsere Grosskinder sind in Italien geboren und nur Schweizer, nicht Doppelbuerger. Bei allen Wettkaempfen hofft man auf einen Schweizer Erfolg und an 2. Stelle auf einen italienischen Sieg. Sie tragen gerne ein T-Shirt mit dem Schweizer Kreuz sind aber sonst absolut integriert. Ursprung drueckt durch! Antworten


Rolf Stocker

11.09.2012, 11:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hoert doch mal auf immer wieder Oel ins Feuer zu giessen. Wenn sich ein Spieler zur Schweiz bekennt hat, dann ist das so - pasta. Ich glaube kaum, dass diese Talente in ihrem "Heimat-Land' dieselben Moeglichkeiten wie in der Schweiz gehabt haetten - somit sollten sie die 'fuetternede Hand' nicht in Frage stellen! Ansonsten: Adios amigos! Antworten


Stefan Etter

11.09.2012, 10:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wieso lassen sich solche Menschen überhaupt einbürgern, wenn sich mit ihrem "Heimatland" verbunden fühlen ? Aus meiner Sicht müssten Personen die ihre Staatsangehörigkeit von A nach B wechseln, ihre alte Nationalität aufgeben - also keine Doppelbürger Antworten


Rolf Schultheiss

11.09.2012, 10:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

wir werden heute Abend sehen, wie sportlich sich die Zuschauer zeigen; falls nicht mehr die sportliche Leistung sondern reiner Chauvinismus zählt, machen sie prima Werbung für Ausländerfeindlichkeit - dies gilt für Schweizer wie für Albaner. Der Unterschied ist aber, dass die Albaner bei uns Gast sind und aufgenommen werden wollen - nicht umgekehrt. Antworten


Ruedi Wermuth

11.09.2012, 09:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Konsequent wäre Schweizer spielen für die Schweizer Nati, Deutsche für Deutschland, Türken für die Türkei, Migranten, Doppelbürger etc. spielen für Ihr Heimatland. So weiß jedes Land wo es im Fußball steht. Einige Länder würden auf die Welt kommen, incl. der Schweiz. Zwar geschwächt, aber mit Schweizerspielern könnte man wieder einmal stolz über die Schweizerische Fußball Nationalmannschaft reden. Antworten


Reto Frank

11.09.2012, 12:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Tja, ich kann auch auf eine CH-Nati mit Doppelbürgern stolz sein. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es früher keine Doppelbürger gab. Türkyilmaz z.B. oder noch früher Ponte und Barberis. Da hat auch keiner gemeckert....


Manuel Rios

11.09.2012, 08:01 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Jedem das seine...Wenn xhaka und co. sich das genau überlegen werden sie zun schluss kommen, dass sie weiter für die Schweiz spielen werden...das sie im falle eines tores auf den Torjubel verzichten kann ich verstehen...in mir schlagen auch zwei Herzen, Schweiz/Chile, und würdebich gegen eine der beiden ein Tor schiessen könnte ich auch nicht jubeln... Antworten


Ottmar Küng

11.09.2012, 07:35 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Warum spielen Shaqiri und seine Landsleute auch in Zukunft nicht für ihr emotional näher stehendes Ursprungsland? Genau, wegen dem Geld und dem weltweit hoch angesehenen Schweizerstatus. Was denn sonst? Sie werden daher zu Recht als Verräter bezeichnet. Auch für die Schweizer Fans macht es deshalb nicht wirklich Spass, ihnen beim Kicken zuzuschauen. Antworten


Hans-Peter Stöckl

10.09.2012, 23:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es gibt kein Land wie die Schweiz, welches Menschen anderer Kulturen zu integrieren vermag. Darauf bin ich stolz. Shaqiri, Shaqa, etc., haben sich dank unserer Mentalität zu Leistungsträgern entwickelt. Dass diese Menschen zwei Seelen in der Brust haben, bedeutet, die eine Hälfte oder mehr für die Schweiz gewonnen zu haben. Respekt vor der anderen Hälfte ist echte Freundschaft zu diesen Menschen. Antworten


Gela Bucher

11.09.2012, 17:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wenn ich mich die Kommentare hier so durchlese, beschleicht micht das Gefühl, dass bei der Integration anderer Kulturen einiges im Argen liegt!


Leonardi Massimo

10.09.2012, 22:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

nur als Vergleich,als noch Sforza,oder jetzt Padalino,Benaglio,Barnetta,Fernadez glaub Vorfahren aus Spanien usw.Da kam doch denen nie in den Sinn,im Falle eines Torres nicht zu jubeln,egal ob gegen Italien oder wenn auch immer.Ich finde da ist schon eine andere Verbundenheit mit der Schweiz vorhanden,z.B Sforza,der jubelte bei einem 1:1 gg.Italien voll drauf los,egal ob es Italos beleidigte. Antworten


Markus Stettler

11.09.2012, 08:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn einer Mannschaft nach nach längerem Ringen und Kämpfen endlich ein Tor gelingt, dann kann der Torschütze psychologisch und emotional doch nicht einfach abschalten. Er wird wie ein richtiger Mann mit seinen Mitkämpfern jubeln und sich freuen, als hätten sie gerade eine Beute erlegt. Aber Shaqiri sagt, er werde im Falle eines Tores sich beherrschen und keine Freude ergiessen lassen.


lisa hufschmid

10.09.2012, 21:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich muss nicht aus einem anderen Land stammen, um zwei Herzen in meiner Brust zu spüren.
Als Deutschschweizerin lebe ich seit mehr als vierzig Jahre in der Westschweiz.Bin ich im Osten fühle ich mich als Welsche und kämpfe wortlaut gegen Klichees. Bin ich zuhause im Westen, mache ich es umgekehrt. Es ist doch menschlich. Lässt den jungen Fussballern ihre Menschlichkeit.
Antworten


Faouzi Rouissi

10.09.2012, 20:44 Uhr
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Wie sieht es bei Burim Kukeli aus?Würde er jubeln wenn ihm in der 2.hälfte ein Weitschusstor gelingt? Antworten


Felix A. Eberwein

10.09.2012, 19:24 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Mir ist es eigentlich egal ob der Xhaka und der Shaqiri jubeln oder nicht, hauptsächlich sie vergessen das Tore schiessen nicht! Antworten


Reto Frank

11.09.2012, 13:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ein wahres Wort gelassen ausgesprochen! Hopp Schwiiz, Hopp Shaqiri, Xhaka, Dzemaili, Mehmedi, Behrami!


Peter Meier

10.09.2012, 18:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Niemand will die Boys mit fremden Wurzeln weghaben. Sie selber haben die Diskussion mit ihren Bemerkungen in der Sonntagspresse losgetreten. Sie sind in der Schweiz zu internationalen Topspielern ausgebildet worden und nach den bekannten Fällen Petric, Kuzmanovic, Rakitic und neulich dem jungen Frei sind die Schweizer Fans hellhörig geworden. Klares Bekenntnis zur Schweiz, dann ist alles i.O.! Antworten


Anna Marie Z'Graggen-Akaoui

10.09.2012, 17:01 Uhr
Melden

Die "wahren Schweizerbuben" könnten sich ja in den Hintern klemmen und erfolgreiche Fussballer wie Xhaka, Shaquiri u.a.m. werden. Damit würden sich viele Kommentare hier erübrigen. Doch Opfer und Verzicht sind halt eben so eine Sache.
Auf Fragen erhalten Journalisten Antworten. Was erwartet man von einem jungen, noch unerfahrenem Menschen ? Fröge dörf mer, me sött aber d'Antwort nöd schüche.
Antworten


Martin Löffel

10.09.2012, 16:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Es ist nur zu hoffen, dass sich unsere "Papierli-Schwytzer" daran denken, welches Dress sie tragen. Das Kreuz ist nun mal WICHTIGER als der Adler, schon deshalb, weil es weiss ist. Antworten


Werner Schmid

10.09.2012, 18:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Löffel: Der Name ist Programm!


Reto Frank

10.09.2012, 18:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Burim Shaqiri
Ich kann Ihnen da nur voll und ganz beipflichten!


Burim Shaqiri

10.09.2012, 16:34 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Toll! Sie bezeichnen die Spieler als Papierli-Schwytzer aber wollen trotzdem, dass Sie mit vollem Stolz für die Schweiz spielen. Sie werden es nicht glauben, aber es besteht ein Zusammenhang zwischen den Aussagen wie Ihrer einer ist und der Überzeugung nur für ein Land zu spielen. Ps: "Weil es weiss ist?" Was ist denn das für eine Begründung bitte...


Jusuf Berisha

10.09.2012, 15:53 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Für überbezahlte Profis sollten Provokationen kein Problem sein. Also hört auf zu Jammern oder wollt ihr bereits die nächste Niederlage entschuldigen? Antworten


Thomas Silver

10.09.2012, 15:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Was soll der Aufstand ? Nach den miserablen Auftritten hat die CH-Nati bisher ein gutes Spiel gezeigt notabene gegen einen sehr schwachen Gegner. Ein gute Manschaft zeichnet sich durch Beständigkeit aus. Bin mal gespannt auf Morgen Dienstag. Antworten


paul kern

10.09.2012, 15:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

In Teilen Osteuropas fühlen sich Menschen der Nation zugehörig, deren Muttersprache sie sprechen. Beispielsweise fühlen sich ungarisch-sprechende Rumänen als rumänische Staatsbürger aber gleichzeitig als ungarische Nationalbürger. Die Einwohner des Balkans sind erstaunt, dass dies in der Schweiz nicht so ist und wir deutschsprachigen Schweizer uns nicht auch als Deutsche fühlen. Antworten


Dragan Simunic

10.09.2012, 14:45 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

In der Schweiz leben gar keine richtigen Albaner sondern nur Kosovaren oder Mazedonier. Das Wissen diese aber selten selber nicht und sind stolz aufein Land mit dem sie gar nichts zu tun haben... Antworten


rodolfo amun

10.09.2012, 22:09 Uhr
Melden

Dragan: Das ist der beste Kommentar in dieser Kolumne. Danke::
Sie wissen es selber nicht: sagst Du: Das Talent in den Füssen
hat nichts zu tun mit dem Talent im Hirn.


Gashi Bekim

10.09.2012, 19:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und was macht serben stolz für russland? Die sehr weit weg vom serbien ist?
Albanien politisch hat nicht mit kosovaren zutun historisch doch.
Aber das ist nur ein spiel, und ich als Kosovare bin stoltz für beide seiten.


Martin Senn

10.09.2012, 18:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Dem ist so, Herr Shaquiri! Was aber ist, wenn Kosovo eine Nati bekommt und in der Quali (EM oder WM) auf Albanien trifft? Dann sind die Kosovaren schon wieder die Verräter, weil sie gegen das Land ihrer Ur- Ahnen spielen! Übrigens: Für wen müsste eigentlich ein Elsässer spielen? Deutschland oder Frankreich? Und ein Südtiroler? Österreich oder Italien?


Burim Shaqiri

10.09.2012, 15:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das kommt eben, wenn ein Volk durch Kriege, Besatzungen und willkürliche Grenzziehung (Londoner Konferenz) getrennt wird. Deshalb bezeichnen sich auch die Albaner in Mazedonien nicht als Mazedonier, sondern Albaner.


K. Wenger

10.09.2012, 13:36 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wären die erwähnten Spielern inkl. Familien in Ihrer Heimat geblieben, wären Sie vielleicht Tod? Für Schweizer schwer nachvollziehbar wegen eines Krieges seine "Heimat" zu verlassen. Es befremdet mich das wegen jeder kleinen Aussage über Herkunft eine "rassistische" Debatte geführt wird. Etwas mehr Gelassenheit und Verständnis für die Lebensgeschichte der Spieler wäre angebracht. Joga Bonito! Antworten


A. Meier

10.09.2012, 12:51 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich glaube, die Chance, dass dort unten die "Lämpen" wieder losgehen, ist grösser, als für den Kosovo eine eigene Nati! Antworten


benjamin schenkel

10.09.2012, 12:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es tut mir wirklich leid das einige wirklich aber keine ahnung haben um was es wirklich geht
1. In der Fifa regelung besagt es das ein spieler bei einem neugegründeter staat spielen darf obwohl er schon für ein anderes land gespielt hat.
2. Finde ich es sinnlos von den spielern nicht zu jubbeln den keiner dieser spieler kommt aus Albanien anders wäre es wenn sie gegen (Kosovo) spielen würden
Antworten


Heinz Frei

10.09.2012, 12:42 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Einige Kommentarschreiber verwechseln die Begriffe Integrieren mit Assimilieren. Diese perfekt integrierten jungen Fussballer, welche, mit Verlaub, das Niveau unserer Landesauswahl erheblich steigern, müssen sicher nicht ihre Herkunft, ihre Kultur leugnen. Besonders nicht, wenn die Schweiz sie mitunter als Messerstecher oder Sozialschmarotzer betitelt. Sind wir froh, spielen sie dennoch für uns. Antworten


Hansjürg Meister

11.09.2012, 14:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Lieber Herr Gluvacevic, bitte zuerst Hirn einschalten, richtig lesen und anschliessend dürfen Sie gerne einen Kommentar abgeben.
Dann brauchen sie sich nicht aufzuregen und werden merken, dass Herr Frei gar nicht so weit von Ihrer Meinung entfernt ist.


Heinz Frei

10.09.2012, 15:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Gluvacevic, lesen Sie meinen Beitrag vielleicht noch einmal durch, ich glaube wir stehen nicht auf verschiedenen Seiten dieser Diskussion... :)


Branko Gluvacevic

10.09.2012, 15:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ H. Frei: Nur weil einer für die CH-Nati spielt, ist er nicht unbedingt 'perfekt' integriert. Bringen Sie doch mal etwas neues als die alte Leier vom Messerstecher und Sozialschmarotzer. Im übrigen leugnen beide weder ihre Herkunft noch ihre Kultur!


Marc Bachmann

10.09.2012, 12:34 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Ich empfinde diese Aussagen von Xhaka und Shaqiri als sehr echt und ehrlich. Es ist mir lieber so, offen dazu stehen zu können, dass zwei Herzen in einer Brust schlagen. Wie würden wir uns denn entscheiden, müssten wir es tun? Auch wir wären wohl hin und her gerissen. Bin mir sicher die Jungs werden morgen alles und ihr Bestes geben, damit unsere Nati gewinnen kann. Antworten


thomas wishaw

10.09.2012, 12:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Frage an die Albaner und/oder Kosovaren: Was macht der Herr Kukeli (vom FCZ) wenn es die Kosovonati gibt? Er ist Kosovo-Albaner...oder?! Wechseln?
Das "Wechselproblem" kennen nicht nur die Schweizer sondern ist in ganz Europa verbreitet! siehe z.B. Frankreich / Algerien / Marokko usw. ...."Wurzeln/Heimat oder Geldmangel?"
Antworten


rashi bek

10.09.2012, 14:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

wenn ein verband noch nicht existiert bezw, noch nicht in die fifa aufgenommen wurde besteht durchaus die möglichkeit das die spieler wechseln können......wo serbien + montenegro auseinadergegangen sind konnten die spieler sich frei entscheiden!!!nur so als beispiel.lustig + tragisch bei solchen diskussion wie einige user ihre hassfratze zeigen.


Thomas Meier

10.09.2012, 11:58 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Es gibt nur eine Lösung: Abschaffung der Doppelbürgerschaft ! Mit 18, also Volljährigkeit muss mit allen Konsequenzen entscheiden werden, welcher Nationalität man künftig angehört. Antworten


Mike Kaufmann

10.09.2012, 20:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@G.Batista ich kann Ihnen nur Recht geben.Meine beiden Söhne sind in der Schweiz geboren,leben aber seit jahren in Serbien. Beides Fussball Talente die bei Roter Stern Belgrad Fussball spielen und bereits in diversen Serbischen Auswahlen.Beide Doppelbürger Schweiz/Serbien würden sie immer nur für Serbien spielen.Es kommt darauf an für welches Land das Herz schlägt und nicht wo man geboren ist !!!


Peter Müller

10.09.2012, 15:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das kann auch nur aus dem Mund von Leuten kommen, die keine Ahnung von der Materie haben. Es wie immer - so lange es einen nicht selbst betrifft, fallen einem solche Aussagen leicht...


Giovanni Batista

10.09.2012, 12:22 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Meier@ Ich als Secondo habe mich damals mit 16 Jahren für den Schweizer Pass entschieden und den Italienischen abgegeben. Ich bereue es bis heute nicht mich eingebürgert zu haben, da die Schweiz ein geiles Land ist. An der WM oder EM bin ich immer primär für die Schweiz und als 2. Mannschaft bin ich für Italien. Falls mal die CH gegen Italien spielt stehe ich zu 100% für die Schweiz da.


Roger Fischer

10.09.2012, 11:49 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Dieses Problem lässt sich ganz einfach lösen. Doppelpässe verbieten, dann müssen die Damen und Herren sich entscheiden! Antworten


markus purtschert

10.09.2012, 13:35 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Herr Fischer, ein wichtiges Mittel im Fussballspiel zum Erfolg zu kommen sind doch unter anderem Doppelpässe, eher wären die Steilpässe zu verbieten... ;-)


Kurt Röösli

10.09.2012, 11:38 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Diese Bürger sind im Herz immer Albaner. Es dürfte gar nicht möglich sein, ohne Verlust des ursprünglichen Passes einzubürgern! Die Doppelbürgerschaft verhindert ein klares Bekenntnis! Antworten


Willy Baldinger

10.09.2012, 11:35 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Man überlege, wie das Leben der Herren Xhaka, Shaqiri, Mehmedi, Dzemaili etc. verlaufen wäre, wären sie in ihrer geliebten Heimat anstatt in der Schweiz aufgewachsen. Keiner von ihnen wäre wohl der, der er heute ist und keiner würde das Leben führen, das er jetzt führt. Und dann müssen diese Herren, noch überlegen, welchem Nationalteam sie ihre Leistungsbereitschaft schenken sollen? Ich staune. Antworten


Gela Bucher

11.09.2012, 16:37 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Ich staune kein bisschen. Hier heht es nämlich ausnahmsweise einmal nicht um Geld. Es geht darum, dass diese jungen Männer an ihrem Geburtsland hängen. Das ist doch zu verstehen.


Stefan Fink

10.09.2012, 11:21 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

«Es spielt keine Rolle, wo ich bin. In der Schweiz bin ich für einige der Ausländer, und in Albanien bin ich der Schweizer.» Dies empfand ich als halber Italiener und halber Schweizer auch so. Jedoch war mir immer bewusst, dass die Schweiz mir extrem vieles ermöglichte, was in Italien immer noch ein Traum wäre. Deshalb zeigte ich Dankbarkeit und wurde Schweizer und trat in die Armee ein! Antworten


Michele Greco

10.09.2012, 11:19 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Ich finde wir sollten uns über die tollen Leistungen der Schweizer Nati einfach freuen, es ist nicht selbstverständlich, dass ein so kleines Land immer wieder tolle Fussballer hervorbringt und in und vorne in der FIFA-Weltrangliste mitspielt. Ein Multikulti macht unser Land erst so toll und ich möchte nicht darauf verzichten. Wenn jemand 2 Herzen in seiner Brust hat, kann ich dies auch verstehen. Antworten


Victor Heldner

10.09.2012, 11:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Tore werden gegen die Schweiz fallen. Die albanischen Secondos werden keinen Grund zum jubeln haben. Übrigens hat Hitzfeld als Deutscher gar kein Interesse daran, die Schweiz nach Brasilien zu führen, Deutschland will ja Weltmeister werden. ... Und was sagte Platon über die Ironie ... Antworten


Gela Bucher

11.09.2012, 16:41 Uhr
Melden

Ach Herr Heldner, Sie wittern wohl auch wirklich in allem und jedem eine Verschwörung


Michael Herrmann

10.09.2012, 11:47 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

ich glaube kaum, dass die Schweiz ein ernsthafter Gegner für Deutschland sein wird, wenn es um den WM Titel geht.


Reto Wehrli

10.09.2012, 11:11 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

würden wir "schweizer" die verdienste unserer "albaner" endlich auch im alltag anerkennen und entsprechend würdigen, dann bräuchten weder xhaka noch shaqiri lange überlegen, für welches land sie auflaufen wollen. solange man aber albanischstämmige nur auf "raser" und "messerstecher" reduziert, braucht man sich über solche überlegungen unserer stars nicht wundern. Antworten


Wilhelm Mohler

10.09.2012, 12:07 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Xhaka hat ja in einem Interview gesagt, sein linker Fuss sei seine tödliche Waffe. Da fängt es ja schon an.


Visar Berisha

10.09.2012, 11:02 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Lorik Cana ist der einzige Verräter. Jahrelang in der Schweiz und Frankreich aufgepäppelt und dann einen Seitenhieb gegen die Stars wie Xhaka, Shaqiri oder Behrami starten, welche um Weiten besser sind als er. Antworten


Michel Landa

10.09.2012, 10:59 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ich war am Anfang auch irritiert, dann hab ich (als Halbblut) nachgedacht. Man verliert so oder so, egal was man sagt. Antwort auf dem Platz geben, sogenannte Vollpatrioten ob rot/weiss oder rot/schwarz ignorieren, gerade die sind es, die es einem manchmal schwierig macht, sich voll und ganz mit dem Land zu identifizieren. Xhaka und Co. wissen was Sie der Schweiz zu verdanken haben. Antworten


Hans-Pi Rick

10.09.2012, 10:35 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Das ist wirklich nicht ganz einfach für Ottmar, 6000 histerische Albaner dazu eine halbe "Mannschaft" welche nicht weiss, ob ihr Herz jetzt für die Schweiz oder Albanien schlägt.....es wäre in Sachen Interessen Konflikt wohl besser wenn sich die Schweiz bei der nächsten WM Auslosung in die Asien Pazific Gruppe einteilen liese.....???? Antworten


Peter Müller

10.09.2012, 15:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was für ein Intressenkonflikt können Profis haben? Sie wollen immer gewinnen und zur WM. Das funktioniert aber nur sicher, wenn sie Gruppenerster werden. Ergo werden sie alles dafür tun, um das Ziel zu erreichen.
In dem Fall sind alle Menschen gleich. Das Ego kommt vor allem anderen...
Wäre also schön, wenn reinrassige Schweizer die Andersartigkeit der anderen endlich akzeptieren würden...


Roger Ziegler

10.09.2012, 10:32 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

SHAQIRI sagt, er müsste es sich überlegen. Dafür müsste man ihm sofort die ROTE KARTE geben für seine weiteren Einsätze in der Schweizer Nationalmannschaft. Mit dieser Aussage beweist er, dass er nicht voll mit Herz und Seele für die Schweiz spielt, sondern nur für den Schweizer Franken. Er hat damit angedeutet, dass er bereit ist, für die Schweiz zu spielen, wenn er dafür höhere Prämien erhält... Antworten


Roland Wegner

10.09.2012, 16:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das kennen wir bereits von den beiden Kroaten Rakitic und Petric.


Christoph Baumann

10.09.2012, 13:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ R. Ziegler. Da kann Ihnen nur zustimmen. Shaquiri und Co. werden sich für dasjenige Land, Schweiz oder Kosovo, entscheiden, dass ihnen für ihre Dienste mehr Geld bieten wird. Bereits machen diese Spieler entsprechend Werbung in eigener Sache. Ob sie dann da, wo sie spielen werden, auch ihre Wurzeln haben oder nicht, wird für sie sekundär sein.


Thomas Meier

10.09.2012, 11:17 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

@Ziegler
Blödsinn. Wenn sie im Ausland arbeiteten, würden sie ihr Gastgeberland vielleicht lieben, aber niemals ihre Herkunft verleugnen. Und die Wurzeln von Shaqiri und Co. sind nun mal im Kosovo.
Sie verlangen von den betreffenden Spielern, was sie selber auch nie tun würden. Sollen die Secondos vielleicht ihnen auch noch ihre Füsse küssen?


remo saner

10.09.2012, 10:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

eine völlig überflüssige diskussion. um je für kosovo spielberechtigt zu sein, müssten xhaka und co. vorher für serbien gespielt haben. Antworten


Marco Müller

10.09.2012, 10:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich hoffe auf einen Balotelli Jubel von Shaq oder Granit wie an der EM 2012. Antworten


Jucker Hans-Ueli

10.09.2012, 10:16 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Die ach so teure Ausbildung der Jungs habeb nicht der Verband sondern mehrheitlich die Klubs u Eltern bezahlt. Die Eltern haben Opfer gebracht, weekend für weekend die Junioren an Auswärtsspiele begleitet, sie entlastet, motiviert weiter zu machen, auf vieles verzichtet, geschuftet, dass die Jungs kicken dürfen. Dass die Shipi Jungs aus Respekt vor ihren Eltern nicht jubeln, ist doch verständlich. Antworten


Jucker Hans-Ueli

10.09.2012, 22:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Thomas Meier, gehen Sie mal auf den Bau, ins Krankenhaus, ins Pflegheim, ins Altersheim, in die Zugreinigung, dann sehen Sie, wer dort die Drecksarbeit macht. Sehr viele fleissige Menschen albanischer Herkunft, die vor Ihnen auf den Beinen sind und deren Kinder Fussballkarriere machen oder machen wollen. Aber das ist halt schwierig zu verstehen, gell.


Thomas Meier

10.09.2012, 13:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das könnten viele Schweizer Bürger auch, sofern sie die gleichen Voraussetzungen, ausschlafen und kassieren, haben wie die Kosvo / Albaner.


Roger Jung

10.09.2012, 12:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sehr guter Kommentar!


Ruedi Turbo

10.09.2012, 10:05 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

An alle die Schreiber welche jetzt eine definitive Entscheidung der Betroffenen Spieler einfordern:
Versucht Euch doch mal in Ihre Lage zu versetzen, da schlagen zwei Herzen in einer Brust!
Oder anders gesagt, "Entscheidet Euch jetzt sofort welchen Elternteil Ihr offiziell mehr liebt, Vater oder Mutter?" Jetzt entscheiden...hmmm doch nicht soooo einfach, oder?
Antworten


Heiner Hug

10.09.2012, 09:27 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Was soll das? Der Kosovo hat etwa soviel mit Albanien zu tun, wie Bayern mit Österreich.
All die Kosovaren hier, sollten schon für die Schweiz fanen. Immerhin können sie sich mit der halben Mannschaft identifizieren und die Schweiz hat ihnen 100mal mehr geboten, als Albanien. Ein Land, in dem sie vielleicht noch nicht einmal in den Ferien waren.
Antworten


Florian Schmid

10.09.2012, 14:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ihr Kommentar zeigt, dass Sie keine Ahnung haben, wovon Sie schreiben. Wahrscheinlich haben Sie sich auch noch nie mit einem Menschen aus dieser Region wirklich auseinander gesetzt. Mazedonier, Kosovaren und sogar teilweise auch Montenegriner bezeichnen sich alle als Albaner. Es ist die selbe Ethnie.
Lieber mit unseren Mitmenschen sprechen, anstatt polemisch Vorurteile in die Welt zu posaunen!


Jan Rauch

10.09.2012, 09:19 Uhr
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Neben der ganzen Diskussion über Ethnien, Herkunft und "Echt- / Unecht-Schweizer": Seid Euch bewusst, dass wir hier von kids im Alter von 19 / 20 Jahren reden... neben der Adoleszenz auch die Frage der nat. Zugehörigkeit beantworten zu können ist viel verlangt.
Hand aufs Herz: Habt Ihr in dem Alter bereits alle gewusst, wie der Hase läuft wo es für Euch langgeht?
Antworten


Rolf Iseli

10.09.2012, 09:12 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Wahrscheinlich sind sich die 5 Doppelbürger gar nicht bewusst wie gross der Druck der CHer Bevölkerung ist. Sollte die CH verlieren, schlage ich vor eine Woche lang keine Zeitung zu lesen. Wer sich klar für ein Land entscheiden kann, muss deswegen seine Wurzeln nicht verleugnen, aber sich nicht zu freuen ist bestimmt nicht der richtige Weg. Antworten


Ruedi Lais

10.09.2012, 11:14 Uhr
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Nur 3 der albanischsprachigen sind Doppelbürger. Shaqiri und Xhaka sind nach FIFA-Datenbank nur CH-Bürger. Behrami ist noch Kosovo-Bürger, Dzemaili und Mehmedi sind noch Bürger von Mazedonien. Bürger von Albanien ist keiner. Historisch gesehen war Kosovo nur 1941-1944 unter Mussolini Teil von Albanien, was von den Jugoslawen natürlich niemals akzeptiert werden kann.


Peter Grainer

10.09.2012, 09:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Eigentlich merkwürdig: Früher war es doch so, dass wenn einer mal für ein Land gespielt hat, er nicht mehr für ein anderes spielen konnte. aber die Zeiten ändern sich und nicht immer zum Besseren. Antworten


Andreas Meier

10.09.2012, 10:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Fünfziger Jahre: Superstars wie Di Stefano und Kubala spielten für drei verschiedene Nationalmannschaften (gemäss Wikipedia). Ist also nichts Neues. Auch nach dem Zerfall der Sowjetunion und Jugoslawiens sowie nach der Wende in Deutschland gab es das. Staaten/Nationalitäten sind nichts Ewiges. Manche ändern sich zu unseren Lebzeiten, manche davor, manche später.


Andi Meier

10.09.2012, 10:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das ist immer noch so. Ob es für den Kosovo, im Falle einer Aufnahme durch die FIFA (was auch noch nicht feststeht), eine Sonderregelung gibt, ist noch nicht sicher. Bis in diesem Fall irgendwelche Entscheidungen getroffen sind, vergehen noch ein paar Jahre, daher halte ich die ganze Diskussion hier für relativ überflüssig.


Pat Geering

10.09.2012, 09:07 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Alle die hier nur Ausländerpolemik betreiben sollen doch bitte auf die SVP/FDP Parteiseite wechseln. Eure Kommentare zeigen dass ihr von Fussball genau sowenig Ahnung habt wie von der Realität. Also lasst Eure 1.August Sprüche sein. Wenn was nicht stimmt, dann höchstens mit Euch selbsternannten 1.Klasse CH-Bürger.
Ich bin stolz auf diese Nati: Hello Selbstbewusstsein, Goodbye Angsthasenfussball.
Antworten


Reto Frank

10.09.2012, 09:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Verräter? Wieso denn das? Xhaka, Shaqiri und Behrami stammen aus dem Kosovo, Dzemaili und Mehmedi aus Mazedonien. Sie sind zwar ethnisch gesehen Albaner, aber sie sind nicht albanische Staatsbürger und könnten gar nicht für Albanien spielen, selbst wenn sie wollten. Antworten


dieter klotz

10.09.2012, 08:55 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Roger Federer ist auch nur ein 'halber' schweizer. Den hätte man früher also auch nicht fördern dürfen? Antworten


josé bütler

10.09.2012, 08:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@andreas kaufmann: könnten meine worte sein, kompliment, ein mann mit weitsicht!!! meine lieben tellen-söhne und töchter helvetias, freut euch doch, dass so viele migranten für die schweiz spielen und tore für uns schiessen! wärt ihr in der gleichen situation, wie würdet ihr entscheiden? das land eurer väter ist nah, der kontakt dahin gut, die sippe stark ... na??? ich sage nur eins: HOPP SCHWIIZ! Antworten


Hugo Beringer

10.09.2012, 08:35 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Diese Jungs haben NICHT zwei Herzen in der Brust. Sie haben ein Portemonnaie und ein Herz. Sie können sich ja vorstellen, welches Land der Sponsor ist und welches für das Herz ist!!! Antworten


Andreas Kaufmann

10.09.2012, 08:33 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Wieso treten in der Fifa (und generell im Sport) überhaupt NATIONEN gegen einander an? Die Grenzen sind offen, Migration ist ein Fakt, und Schweizerblut gibt es genauso wenig wie arisches oder kosvarisches Blut. Pässe sind auch nur Papier. Was also soll dieser medial geschürte dumpfe Nationalismus? Freut euch stattdessen an den Teams, ihrem Zusammenspiel und dem individuellen Können. Basta. Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

10.09.2012, 08:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hier sieht man einfach, dass alles immer 2 Seiten hat. Und Fussball ist heute zu einem Prestige des Nationalstolz geworden. Ganz normal, wenn z.B. ein Bayern München Euro 40 Mio.für einen Spieler bezahlt. Die Spanier, Italienier, Portugiesen und auch Engländer taten es ja auch .Nur eben, die einen sind jetzt in finanziellen Problemen. Schnell kommt da der Neid von so einigen Leuten. Ja, so ist es. Antworten


Urs Tobler

10.09.2012, 08:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich bin Schweizer und zwar nicht Secondo. Hoffe aber, die Spieler haben den Anstand und werden NICHT jubeln bei den Toren. Ansonsten werde ich diese Spieler auch auspfeiffen. Antworten


Olaf Olafson

10.09.2012, 08:18 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wieso haben die Medien solch eine doofe Diskussion losgetreten ? Es ist seit langem die erfolghungrigste und intakteste Mannschaft. Wieso wird mit unnötigen Fragen Unruhe gestiftet ? Die Frage Kosovo oder Schweiz ist zur Zeit absolut nicht aktuell. Was übrigens die Ausbildungskosten von Shaquiri und Xhaka anbetrifft, die wurden mit dem Verkaufserlös wohl mehr als wettgemacht. Antworten


Sergio Frei

10.09.2012, 08:14 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

es zeigt halt auch die bereitschaft der medien, selbst (scheinbar) integrierte als migranten zu verkaufen. ist er nun schweizer oder nicht ? eben!
man muss sich leider nur in notlagen bekennen. stellt man sich vor morgen wäre krieg, wir hätten ca. 25% weniger bewohner..wahrscheinlich noch weniger. in guten zeiten singt man mit, in schwierigen sucht man ein neues boot. optionen ausgespielt !
Antworten


Toni Schmid

10.09.2012, 09:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Frei, das mag sein. Aber da sieht man halt, das unsere Politik versagt hat. Statt konsequent nur diejenigen rein zu lassen, die Stolz darauf wären! Ich würde niemals, niemals meinen roten Pass hergeben. Niemals!


Roland Sattler

10.09.2012, 08:09 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Dass da zwei Herzen in der Brust schlagen, finde ich absolut verständlich. Gerade ein Schweizer müsste dies verstehen, denn hier redet man doch allzu oft von Nationalstolz u.s.w.. Es ist doch schön, wenn die Spieler ehrlich sind. Ich bin mir sicher, sollte uns ein Xhaka zur WM schiessen, jubeln auch diejenigen, die sich hier wieder einmal in "Schwarz-Weiss-Manier" äussern. Antworten


Ardian Arianiti

10.09.2012, 08:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nichts anderes seid ihr auch als Verräter. Antworten


Reto Frank

10.09.2012, 14:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn Sie das so sehen: Aber sofort ab nach Kosovo oder Albanien und dort Aufbauhilfe leisten, statt es sich hier in der Schweiz bequem machen, denn sonst sind Sie genauso ein Verräter. Wenn sollen den Xhaka und Co verraten haben? Albanien? Sie sind weder Bürger dieses Landes noch hat ihnen Albanien jemals irgendwas gegeben.


Martin Frey

10.09.2012, 10:19 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Uiuiui das ist aber ein starkes Stück, Hr. Arianiti. Wen oder was sollen diese Spieler verraten haben? Und geht es hier um Fussball, oder haben Sie gerade ganz andere Themen im Kopf? Wäre dankbar um eine Aufklärung, damit man Sie nicht falsch versteht.


Mike Meyer

10.09.2012, 10:17 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Und Sie???
Welcher Wirtschaft stellen Sie ihre Arbeitskraft zur Verfügung? Wo zahlen Sie Steuern? Warum helfen Sie nicht Ihr Land zu einem blühenden Staat aufzubauen? (Fast) Nur Nationalisten hier im Forum unterwegs. Danke an die Minderheit, die siese Sache besonnen sieht.


gion-duri mengold

10.09.2012, 07:58 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

wo bleiben da die so hochgelobten INTEGRATIONS-BEMÜHUNGEN? offenbar ist das bemühuen grösser als die integration. schade, habe mehr erwartet .... Antworten


Jan Rauch

10.09.2012, 17:57 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Und wieviele Lehrer haben sich bemüht Ihnen Deutsch beizubringen? Sie sehen: nichts ist so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint...


Joos Tarnutzer

10.09.2012, 07:40 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Habe Mühe mit einigen Kommentaren hier, sehr moralisch und beleidigt. Es ist doch nur verständlich, dass diese jungen Menschen zwei Herzen in der Brust haben. Bis dato gibt es keine Fussballnation Albanien, wäre also eine neue Situation und somit legitim, eine Neubewertung anzustellen. Wenn wir Respekt von den Ausländern wollen, warum respektieren wir dann nicht die freie Wahl dieser Jungs? Antworten


Kurt Schwob

10.09.2012, 09:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Grundsätzlich bin ich einverstanden mit Ihrer Aussage. Eine Kleinigkeit aber: Kosovaren und (albanische) Mazedonier sind auf die gleiche Weise Albaner wie wir Deutschschweizer Deutsche sind - sie (wir) sprechen die gleiche Sprach, leben aber in (oder kommen von) einem anderen Staat. Von "Albanien" zu reden ist also in diesem Zusammenhang irreführend.


Thomas Meier

10.09.2012, 07:00 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Dass sich ein Secondo einen Wechsel zum Kosovo überlegen kann, darf uns nicht überraschen.
Xhaka und Co. werden seit Geburt von einigen in der Schweiz angefeindet und nur als halbe Schweizer betrachtet. Lediglich beim Spiel der Nati gelten sie als eine von uns. Wir lassen keine Gelegenheit aus sie an ihre Herkunft zu erinnern, und trotzdem sollen sie uns die Füsse küssen?? Absurd, so etwas......
Antworten


Andreas Meier

10.09.2012, 10:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Danke, Thomas Meier. Dies ist die substantiellste Aussage zu diesem Thema. Und zugleich eine, die eine (nicht nur) urschweizerische Tugend in den Vordergrund stellt: das Kehren vor der eigenen Hütte nämlich. Merci!


Richard Hennig

10.09.2012, 06:56 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Schweizer die Doppelbürger sind wie ich (CH/F) haben nunmal das Problem das bei Spielen zwischen "Ihren" zwei Nationen eine bizzare Situation aufkommen. ABER ich bin mir sicher dass alle Spieler in der CH Mannschaft mit Migrationsgrund 100% ihrer Leistung geben werden um die Schweiz nach Brasilien zu bringen. Diejeinigen die "echte" CH sehen wollen, sollen bitte zum Schwingen überwechseln, obwohl? Antworten


Ali Zitouni

10.09.2012, 09:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Rossi:sie denken leider zu wenig weit. viele doppelbürger, wie auch ich würden niemals den ein oder anderen pass abgeben.es würde einfach zu viele probleme bereiten.ich habe zum beispiel grundstücke in der schweiz und nordafrika.wenn ich den ch pass abgeben würde, würde ich meine grundstücke in afrika verlieren. verkehrt herum dürfte ich nicht mehr hier wohnen.es ist komplizierter als es aussieht


Fabio Rossi

10.09.2012, 07:53 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

Genau dieses Problem hatte ich nicht, da ich zu einer Zeit in die Schweiz kam als man sich für einen Pass entscheiden musste. Ich hatte mich für den Schweizer Pass entschieden und bereut hatte ich es nie. Hat mich etwa Italien all diese Jahre begleitet und durchgefüttert? Nein. Vielleicht wäre es mal an der Zeit diesen Status der Doppelbürger abzuschaften damit jeder weiss wo er hingehört.


Randolph Leuenberger

10.09.2012, 06:12 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Soviel zu Mulitkulti. Niemand akzeptiert es wiklich. Weder die "Wurzeln" noch die "Blätter". Nicht einmal der Wind. Antworten


urs bilger

10.09.2012, 05:19 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

hat es eigentlich noch schweizer bürger in der schweizer nationalmannschaft ? Antworten


Bernard Ferrnandez

10.09.2012, 11:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ihre Aussage lässt tief blicken....um für eine Schweizer Auswahl spielen zu können muss man Schweizer Bürger sein, aber dass wissen Sie eigentlich ganz genau, es ging nur um Polemik, nicht war?


Kurt Schwob

10.09.2012, 10:06 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Alle sind Schweizer Bürger. Sonst wären sie nicht in der Nationalmannschaft. Nur ihre Grosseltern wohnen an unterschiedlichen Orten - was auf den Wert eines Menschen keinen Einfluss hat.


max Häusler

10.09.2012, 09:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Vermutlich sind schon noch einige vorhanden, aber nicht mehr so
eine Menge wie früher. Möglicherweise musste sogar noch ein Teil
in die Rekrutenschule und so fehlen natürlich viele Müller, Huber und Meier`s.
Aber das ist eigentlich gar nicht so schlimm, in einigen Jahren werden wir uns daran gewöhnen müssen, dass es eben den Hans den Fritz und den Sepp auch nicht mehr gibt. Dafür Fussball......


mats brun

10.09.2012, 09:31 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

lieber ursli, für die nati spielen alles schweizer bürger! oder zählen schweizer mit migrationshintergrund nicht? scheiss auf patriotismus


Thomas Stähli

10.09.2012, 09:19 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Jeder dieser Spieler ist Schweizer Bürger! Beim Rütlischwur war aber keiner von ihnen dabei, was gewiss keinen hindert, morgen Abend sein Bestes für unsere Nati zu geben. Würden alle Fans endlich geschlossen und überzeugt hinter der "Multi-Kulti"Nati stehen, würde manch einem die Entscheidung für die Schweiz leichter fallen.


gelo gelosia

10.09.2012, 04:52 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Sorry Aber ich finde ihr habt alle keine Ahnung!! bei sport soll man Sportlich bleiben und sich auf das spiel konzentrieren!und nicht welcher spieler wo her kommt! Antworten


Drogan Ibrahamovic

10.09.2012, 04:11 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sehr bedenkliche Kommentare dieser CH-Fussballer die urspruenglich aus dem Kosovo und Mazedonien kommen. Sie wollen gegen Albanien nicht jubeln? Sie sind nicht urspruenglich aus Albanien! Der Kosovo ist ein Vielvoelkerstaat und etwas Respekt waere da angesagt! Oder seit ihr etwa fuer die ethnische Saueberung vom Kosovo? Hoffe ihr spielt naechstens gegen Serbien! Wir werden euch die Hosen ausziehen Antworten


linus stamm

10.09.2012, 14:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Mazlami: "Dass Kosova und der Westen Mazedoniens schon immer albanisch waren, kann geschichtlich, geographisch und kulturell gesehen nicht bestritten werden".
Ich bestreite es!! diese Region war über Jahrhunderte römisch und anschliessend byzantinisch...und dies kann geschichtlich,geographisch und kulturell gesehen nicht bestritten werden :-)


Genc Mazlami

10.09.2012, 09:38 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Schön, dass Sie uns hier den Grund für die vielen Kriege auf dem Balkan vor Augen führen. Dass Kosova und der Westen Mazedoniens schon immer albanisch waren, kann geschichtlich, geographisch und kulturell gesehen nicht bestritten werden. Hören Sie doch auf mit diesem ewiggestrigen Albaner-gegen-Serben Getue. Kommen Sie in der Realität an und lassen Sie uns in Frieden miteinander leben.


Tom Mueller

10.09.2012, 03:39 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Die "Bösen" sind nicht die Jungs, die nun mal verständlicherweise zwei Herzen in der Brust tragen, sondern die Verbände, die ernten wolen, was sie nicht selbst gesät haben. Und die albanischen Provokateure, die blind und supernationalistisch alles Verräter nennen, was ihnen nicht in den Kram passt. Antworten


Lukas Patrik Gysel

10.09.2012, 02:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Jetzt hat die Schweiz mal wieder gewonnen und jetzt diskutieren wir wieder über diesen Käse ob die Spieler jetzt richtige oder nicht richtige Schweizer sind. Haben wir den keine echten Probleme mehr in der Schweiz? Ich habe mega Plausch an dieser Mannschaft!!!!! Antworten


Lilly Pabst

10.09.2012, 01:41 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Ich hoffe, dass die Schweiz gewinnt, weil ich dieses Team in Brasilien sehen möchte!Einfach nicht provozieren+vom Platz stellen lassen!Dass gewisse Spieler zwei Seelen in einer Brust haben,finde ich verständlich,ebenso die "Anpöbeleien" durch Albaner-wer hätte nicht gerne so gute Spieler im Team! -das muss sehr nervig sein.Viel Glück und Danke,dass Ihr versucht,für die Schweiz die Punkte zu holenI Antworten


Steve Buscemi

10.09.2012, 01:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

M.W. stammen sämtliche die Familien sämtlicher besagten Spieler aus dem Kosovo oder Serbien, wie sollen sie da für Albanien spielberechtigt sein? Kennt Albanien die erleichterte Einbürgerung für Schweizer? Antworten


Carly Pfitzner

10.09.2012, 01:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die längst obsoleten Doppelbürgerschaften sind ausschliesslich nur Anreiz, sich immer das holen zu können, was gerade dem persönlichen Vorteil dient! Loyalität, Patriotismus etc. sind keine tragenden Säulen der meisten CH-Doppelbürger! TeleZüri Frage > Wen unterstützen Sie bei CH vs Albanien? Antwort eines Kosovaren > Albanien natürlich!...Aber Sie sind doch Schweiz?...Ja, aber nur auf dem Papier! Antworten


Reto Frank

10.09.2012, 00:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Was ich nicht verstehe: Wieso sind Xhaka und Co Verräter? Sie kommen doch aus dem Kosovo respektive aus Mazedonien (Dzemaili und Mehmedi) und wären doch gar nicht spielberechtigt für Albanien? Die Volkszugehörigkeit mag dieselbe sein, aber wir sprechen von Nationalmannschaften und Kosovo und Mazedonien gehören nicht zum Staat Albanien. Antworten


hetsch Gern

10.09.2012, 00:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Leben und leben lassen. Spielt erst selber mal so gut Fussball bevor ihr schwafelt. Ich bin stolz auf die Nati, Ausländer hin oder her. Antworten


Theo Schmid

10.09.2012, 00:47 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Unglaublich, wieviel kleinkarierte Schweizer es gibt. Danke an alle Secondos, für all den Einsatz und die Tore für die Schweiz! Genauso wie das tägliche Leben ohne Secondos & Ausländer zusammenbrechen würde, wäre auch die Fussballnati einige Stufen tiefer. Wir sind im Jahre 2012, nicht mehr 1291. Gehe mit der Zeit, sonst gehst du mit der Zeit. Die Globalisierung ist nun mal (leider?) Realität... Antworten


Daniel Altenburger

10.09.2012, 00:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Könnten sie überhaupt wechseln? Ich dachte, wer einmal für ein Land ein Pflichtspiel absolviert hat, kann nicht mehr Wechseln? Wieso sollte das beim Kosovo nicht gelten? Antworten


Theo Zehnder

10.09.2012, 00:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die doppelte Staatsbürgerschaft sollte endlich abgeschafft werden,
dann wäre alles klar ! Es hat ja schon einige "Fälle" gegeben wo
die Spieler das Land gewechselt haben,solche die in allen
U - Mannschaften für die Schweiz gespielt haben....
Antworten


Safet Ismali

09.09.2012, 23:50 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Die Inakzeptanz von Secondos als vollwertige Schweizer, die sehr gut an den Kommentaren hier gesehen werden kann und im richtigen Leben tagtäglich stattfindet, führt doch genau dazu, dass sich die Secondos hier nicht 100% zuhause fühlen! Denkt mal darüber nach, bevor ihr diesen jungen Spielern die schon enorm viel für die Nati gegeben haben, das schlechte wünscht... Antworten


Safet Ismali

10.09.2012, 15:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Münger: Fühle mich nicht angesprochen, da ich nie Asylant war. Schon mein Grossvater arbeitete hier, mein Vater ebenso, ich auch und die 4. Generation ist auch schon da... Aber man wird hier nie akzeptiert werden (ausser wie es scheint als Profi-Fussballer). Und falsch, es sind mehr angepasst als unangepasst. Nur fallen Ihnen diese nicht auf.


Daniel Münger

10.09.2012, 15:12 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Ismali - Das braucht Sie nicht weiter zu wundern. Schliesslich haben wir uns von Teilen unserer PolitikerInnen belügen lassen und den Ex-Jugoslawen Asyl angeboten - und nicht das Daueraufenthaltsrecht, geschweige den das Bürgerrecht, das viele nun wahrnehmen. Wir sind schlicht übertölpelt worden. Gegen angepasste Ausländer wäre ja nichts einzuwenden, es sind aber eben sehr viel mehr unangepasst!


Marc Bachmann

10.09.2012, 12:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ Ismali; Es gibt auch ganz viele Kommentare (von "echten" Schweizer?) hier, die ganz stolz auf Shaqiri und Co als Schweizer Nati Fussballer sind. Die Jungs haben ihren Weg hier gemacht und wohl einiges dafür geleistet. Dass sie hin und her gerissen sind, müssten sie sich entscheiden, ist menschlich verständlich. Schreibt ein UR(I)-Schweizer.


Peter Kummer

09.09.2012, 23:46 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wenn sie den Verband wechseln wollen, dann nehmt ihnen um Gotteswillen auch gleich den Schweizer Pass weg. Einfach nur profitieren geht nicht. Und die Aufenthaltsbewilligung für ihre Sippschaft sollte man auch sofort zurückziehen. Die können ja dann in Tirana schauen, wie es weitergeht. Antworten


Samuel Landis

10.09.2012, 13:50 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Da gluckern und gackern ja die Hühner im Stall. Diese Aussage wäre Lächerlich, wenn der Fremdenhass nicht so tragisch wär.
Für mich als "urschweizer" (blödes Wort!) war das (meist!) friedliche Zusammenleben vieler Kulturen immer der Grund, weshalb ich stolz war auf dieses Land. Aber der geht mir langsam abhanden wegen genau solchen Aussagen.


Marc Bachmann

10.09.2012, 12:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ohne Worte, Ihr Kommentar Hr. Kummer!!!


Stefan Strebel

09.09.2012, 23:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das ist ja schlimm, was sich hier für Fussballfanatiker rumtreiben. Wenn sie irgendwann mal in eine andere Nationalmannschaft wechseln möchten, sollen sie doch.
Was habt ihr für ein Problem damit? Sie sollen da spielen, wo sie wollen und solange sie für die Schweiz spielen, ist das doch super. Loyalität für eine Fussballmannschaft? So ein Quatsch.
Antworten


Aimer L Unique Dieu

09.09.2012, 23:02 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Also ich finde dass es normal ist , das diese spieler mit wurzeln aus diese region gestresst sind gegen ihnen zu spielen.
In dieser welt kann man nicht nur eine sache sein , so ist es nun mal.
Antworten


Samuel Landis

10.09.2012, 01:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sehr schön gesagt, genau so ist es.


Wilson Nuaj

09.09.2012, 23:02 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Wissen Sie Herr Meier, im Fussball zählt eben nur die Leistung und nicht die Herkunft. Einfach bitte nicht zu viel Gewicht geben, was die 19-20Jährigen mitteilen. Sie können zwar gut Fussabll spielen, aber intellektuell sind sie noch lange nicht da, wo sie sein sollten. Ausserdem geht es da um Fussball und nicht um weltbewegende Ereignisse. Bitte den Ball flach halten und dann kommt es gut :) Antworten


Geni Meier

09.09.2012, 23:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

es liegt wohl weniger am im Fussball weniger wichtigen Intellekt als an der Mentalität. Letztere ist für die Spieler vor allem für die Leistungsabrufung sehr wichtig.


Topias Issakainen

09.09.2012, 23:01 Uhr
Melden 118 Empfehlung 0

Als Schweizer mit finnischen Wurzeln kann ich die Gefühle der Jungs gut nachvollziehen. Die haben es nicht einfach mit ihrer exponierten Position. Freue mich für Jeden, der sich für die Schweiz entscheidet. Hoffe, sie werden eine gute WM spielen in Brasilien! All die Berners, Meiers und Co. haben schlicht keine Ahnung. He, schlussendlich sind wir alle einfach Erdenbürger, oder nicht? Antworten


peter berner

10.09.2012, 08:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

als Schweizer mit holländischen Wurzeln..gehöre ich zufällig zu den Bernern, Meiers + Co...Die Leistung der Fussballer für die Schweiz wird extrem überschätzt..sie werden dafür bezahlt, wie jeder Büroangestellte, Lagerist, Coiffeur oder Saunaeinheizer..Ich muss wegen der Fussballer nicht weniger Steuern zahlen, habe null Profit davon


Roger Brunner

10.09.2012, 01:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn wir alles Edenbürger, wozu braucht es noch Nationalmannschaften und Länder? Vielleicht sollte mal eine Erdauswahl gegen die eines anderen Planeten spielen. Migranten von anderen Planeten haben wir (noch) nicht. Somit gäbe es solche probleme (noch) nicht.


Peter Klein

09.09.2012, 23:00 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Ich bin mir da nicht sicher, aber müssen CH-Nationalspieler nicht auch eine CH-Staatsbürgerschaft haben? Wenn ja, sollte man vielleicht in Zukunft bei (Fussball-) Antragstellern genauer hinschauen und nicht mit dem CH-Pass so grosszügig umgehen wie mit der Grippeimpfung. Antworten


Blerim bajakaran

09.09.2012, 23:00 Uhr
Melden 191 Empfehlung 0

Ich als Albaner werden den Match Zuhause mit einem leckeren Fondue geniessen und im Falle eines schweizer Sieg einen Zuckerstock auf dem Balkon anzünden, das könnt Ihr mir glauben.
Hajde Schwiz! Schöne Abe
Antworten


Urs-Werner Merkli

10.09.2012, 11:35 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Genauso ists richtig, ein Bisschen entspannt angehen das ganze, ein eingebürgerter Italiener darf sich mit seinem Land auch weiterhin identifizieren und niemand stört sich. Ein Sportler will immer für sich oder seine aktuelle Mannschaft den Sieg, das ist doch jedem klar.


Reto Frank

10.09.2012, 00:38 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Ich spendiere den Fendant! Und lade zum Rückspiel zu Raclette ein. Wir sollten lernen, mit mehr Respekt aufeinander zuzugehen. machen wir doch den Anfang... :-) Vielleicht helfen Xhaka und Co, dass wir endlich besser miteinander auskommen, Schweizer und Kosovaren


Gregor Ganz

09.09.2012, 22:57 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Von 30 Spielern der Nati sind 19 Doppelbürger: Italien 3, Spanien, Mazedonien, Türkei, Kroatien je 2, Elfenbeinküste, Deutschland, Kosovo, Kapverden, Tunesien, Nigeria je 1. 2 Secondos aus Kosovo haben nur den CH-Pass, ebenso 11 weitere Schweizer. Den albanischen Pass hat niemand. Antworten


Tom Bürgi

09.09.2012, 22:55 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Wer sich seiner Loyalität nicht im Klaren ist, sollte nicht für die Nati auflaufen dürfen. Antworten


linus stamm

10.09.2012, 13:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Teenies und junge Twenties sind sich meistens darüber nicht sooo im Klaren, das hat mit dem Alter zu tun.Erst Jahre später ist man eher reif genug um ein klares Statement abzugeben, welches "verhebet". Wer 2 Kulturen in sich trägt,wird innerlich permanent einen Konflikt austragen.Meistens schlägt das Pendel für das Land aus,in dem man im Kindes-und Jugendlichenalter geprägt gelebt hat.


Marc Bachmann

10.09.2012, 12:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sie tragen immer noch das weisse Schweizerkreuz auf der Brust, wenn sie auflaufen und spielen. Das alleine ist wohl schon ein recht starkes Stück Beweis genug, dass auch ein "Schweizer" Herz darunter schlägt. Ich bin mächtig stolz auf diese Shaqiri Jungs und Co. Jedes Tor das sie schiessen werden, wir ganz alleine der Schweizer Nati angerechnet.


Fabio Rossi

09.09.2012, 22:46 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Komisch dass es diese Probleme nur im "hochzivilisierten" Europa gibt. In Brasilien kümmerte es niemanden dass Spieler wie Deco oder Pepe für Portugal aufliefen oder Cacao und Kuranyi für Deutschland. Genausowenig hat es sie interessiert dass ihr mehrfacher WM Mario Zagallo ein gebürtiger Libanese war. Es scheint als hätte man in anderen Ländern weniger Mühe damit zu seinem Lebensort zu stehen. Antworten


Beat Hagi

10.09.2012, 05:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Rossi, hier in Brasilien waren ja Deco oder Pepe nie ein Thema für die Nationalmannschaft. Bei den Äusserungen von Pepe über seine Heimat (Brasilien und Bahia) schäumt aber auch der Brasilianer vor Wut, zumindest ist es hier in der Gegend so wo ich wohne. Zudem hat Brasilien bei gut 180 Mio. Einwohnern so viele Talente, dass 2 oder 3 Spieler da kaum ins Gewicht fallen.


Jürg Bühler

10.09.2012, 03:33 Uhr
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Nun die erwähnten Spieler hatten nicht das Format von Brasilien aufgestellt zu werden. Dass sie doch in einer Nati spielen konnten haben sie bei P und D angeheuert, damit hat Brasilien kein Problem. Anders wäre es wenn sie Spitzenspieler in Nati BR gewesen wären und plötzlich für D spielen wollten, weil die eher Weltmeister würden, so jemand wäre in BR unten durch.


Genc Mazlami

09.09.2012, 22:45 Uhr
Melden 154 Empfehlung 0

Ein Grossteil der albanischen Secondos wird der Schweiz die Daumen drücken. Xhaka und co. wurden in der Schweiz ausgebildet, von Schweizer Klubs gefördert und haben es nur dadurch geschafft zu solch guten Fussballern (und Menschen) zu werden.
Danke Schweiz für die Gastfreundschaft, für die Chancen und für den Goodwill, der uns alb. Secondos entegengebracht wird.
Hopp Schwiiz! WM 2014 wir kommen!
Antworten


Marc Bachmann

10.09.2012, 13:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Mazlami@ Ihr Kommentar zu lesen tut sehr gut und zeigt auch auf, es sind nicht immer alle "so", wie wenige ein falsches Bild "ihrer" Bevölkerungsgruppe abgeben. Bin fast überzeugt, Sie Hr. Mazlami haben und tragen wohl sogar noch ein Leibchen der CH-Nati wenn die spielen. Sie haben meine Achtung und Respekt. Danke für Ihren Kommentar.


Martin Frey

10.09.2012, 08:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Sehr schönes Statement, Hr. Mazlami. Hoffe sehr dass auch viele andere albanische Secondos so denken. Denn Xhaka, Shaqiri + co sind in vieler Hinsicht auch sehr positive Vorbilder für eine ganze Generation. Wäre schön wenn man sich mehrheitlich für diese Spieler freuen würde statt sie als "Verräter" (was für ein Nonsense) zu brandmarken.


Reto Frank

10.09.2012, 00:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Na ja, mit dem Respekt happert's bislang, aber die kosovarischen Spieler in der CH-Nati und Kommentare wie dieser hier bringen uns vielleicht endlich zusammen, Kosovaren und Schweizer.


Robert Sulser

09.09.2012, 23:40 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Chapeau, Herr Mazlami - Ihre charakterliche und loyale Haltung zur Schweiz ehrt Sie. Leider ist es heute so, dass die albanischen Secondos hier nicht als vollwertige Schweizer angesehen werden und in ihrem Land ebenfalls als Ausländer gelten. Schlimmer noch: als Verräter. Wir sollten uns immer wieder vor Augen führen, dass es hier nicht um Krieg, sondern "nur" um Fussball geht. Hajde hopp CHAL!


Marco Dominioni

09.09.2012, 22:40 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Sagen wir es doch klar...Gäbe es eine Nationalmannschaft in Albanien mit noch mehr Potential und noch mehr Möglichkeiten i.S. Geldverdienen, würden alle drei wahrscheinlich nur eine Hymne singen, wetten dass es nicht die Schweizerische wäre....Was soll diese Heuchelei? Antworten


Dario Piemontese

10.09.2012, 08:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Kosovo ist nicht gleich Albanien und ungekehrt! Das ist auch der Grund, warum einige Spieler nicht unbedingt für Albanien spielen möchten, es sich aber bei einer (FIFA aber nicht nur) Anerkennung des Kosovos nochmal überlegen müssten. Eigentlich ganz einfach und nachvollziehbar...


Roger Göttschi

09.09.2012, 22:35 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

So toll es ist einen Xhaka oder Shaqiri in den eigenen Reihen zu haben, enttäuscht es zu hören, dass diese "Schweizer" das Schiff ev. verlassen, wenn ein anderes kommt. Die Nati sollte genug stark gemacht werden mit Spielern, die (wie Behrami) voll und ganz dazu stehen Schweizer zu sein. Wir werden am Dienstag sehen wie diese Spieler mit Albanien umgehen und je nach dem muss gehandelt werden. Antworten


Patrick Albrigo

09.09.2012, 22:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

".... unser Ziel ist die WM 2016 in Brasilien." Ein doch sehr utopisches Ziel! *schmunzel* Antworten


Thomas Stähli

10.09.2012, 10:45 Uhr
Melden

2016 die einzige Mannschaft in Brasilien? Meines Wissens ist das Fussballturnier noch nicht aus dem Olympischen Programm gekippt worden.


Beat Hagi

10.09.2012, 05:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Na ja, 2016 wäre dann die Schweizer Nationalmannschaft auch die einzige Mannschaft die in Brasilien bestreiten würde. Da sieht man die Fussballexperten, sobald über Secondos gesprochen wird muss man auch noch seinen Komentar abgeben. Wo würde heute die Schweiz ohne Secondos, dazu gehören all die ehemaligen Italiener, Franzosen, Polrtugiesen etc, stehen? Nicht nur sportlich auch wirtschaftlich!


Fatmir Topojani

09.09.2012, 22:34 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Ihr solt euch schämen die machen alles für die Schweiz und was machen die lieben eidgenossen da schreiben solche kommentaren. echt schämt euch.
Ich habe grad vorhin Shaqiri und Xhaka bie der albanischen Sender gesehen die Schweiz verteiltigen und was macht ihr macht sie einfach fertig.
Schämt euch!!!!
übrigens ob albanien oder schweiz egal wer gewinnt da wir GEWINNEN :-)
Antworten


luiz sanchez

10.09.2012, 01:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

ich finde in keiner weise, dass das ein fertig machen ist... verstehe aber diejenigen, welche finden dass die schweiz irgendwie ausgenutzt wird, wenn die gesamte juniorenzeit in sie investiert wurde und ein anderes land schlussendlich profitiert. oder hättest du freude, wenn andere in dein land kommen um "abzusahnen"? (ich meine nicht die spieler, sondern den kosovo)


Genc Mazlami

09.09.2012, 22:33 Uhr
Melden 89 Empfehlung 0

Ein Grossteil der albanischen Secondos wird der Schweiz die Daumen drücken. Xhaka und co. wurden in der Schweiz ausgebildet, von Schweizer Klubs gefördert und haben es nur dadurch geschafft zu solch guten Fussballern (und Menschen) zu werden.
Danke Schweiz für die Gastfreundschaft, für die Chancen und für den Goodwill, der uns alb. Secondos entegengebracht wird.
Hopp Schwiiz! WM 2014 wir kommen!
Antworten


Georg Fischer

09.09.2012, 22:30 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Auch die Herkunftsländer gewisser Spieler,die heute in unserer Nationalmannschaft spielen, sollten NIE vergessen dass "ihre" Spieler hier in der Schweiz mit viel Aufwand,Geduld und Geld ausgebildet wurden.Dem ist gebührend Respekt und Anerkennung zu zollen, durch faires Verhalten an den SpielenDie Schweiz hat eines der besten Nachwuchsförderungsprogramme,um welches uns sogar die Deutschen beneiden Antworten


Johnny Guinness

09.09.2012, 23:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Was heisst denn faires Verhalten? Soll das Gegenerteam jedes mal, wenn es in die Schweiz kommt Ueli Maurer, stellvertretend für alle Schweizer, einen Blumenstrauss überreichen?


Bojan Antonovi?

09.09.2012, 22:34 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Auf rein schweizerische Art würde ich die Rechnung für die Förderung der Spieler präsentieren: 3-5 Millionen Franken, zu zahlen durch anderes Heimatland oder Spieler selbst. Solch eine Rechnung wird niemand bezahlen wollen, und die Sache mit dem Transfer wäre vergessen!


Marcel Zürcher

09.09.2012, 22:30 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Aus Respekt nicht jubeln? Ich fordere Respekt für die Schweiz: Respekt wäre, sich für eine Seite zu entscheiden, egal für welche, aber tu es. Bist Du Schweizer oder Albaner? Entscheide, jetzt! Antworten


Samuel Landis

10.09.2012, 01:22 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Sie sind beides, und das ist auch verständlich. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?


Peter Meier

09.09.2012, 22:30 Uhr
Melden 396 Empfehlung 1

Hier aufgewachsen, hier ausgebildet, hier aufs grosse Geld vorbereitet, hier zum Nationalspieler gemacht und jetzt möchten sie lieber gegen statt für die Schweiz spielen.
Solchen Spielern ist unverzüglich die Gewissensfrage zu stellen und wenn kein klares Bekenntnis zur Schweiz kommt, so sind sie nicht mehr aufzubieten.
Antworten


Bojan Dargic

11.09.2012, 09:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich stimme Ihnen hierbei vollkommen zu.
Hinzufügen möchte ich einfach noch, dass es sehr unfair für die Schweizer Nationalmannschaft ist. Denn Albanien hat gleich zweimal Heimspiel......


Stanislaw Schuwaleck

10.09.2012, 16:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Seit wann muss man denn aus "Dankbarkeit" für eine Nationalmannschaft spielen? Es ist eine Frage des Zugehörigkeitsgefühls - und da ist jeder frei, seinen Neigungen zu folgen.


Elisa Wirz

10.09.2012, 14:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und wenn 50 Millionen Menschen einen xenophoben Erguss liken, dann ist er immer noch Blödsinn.


Chris Chelios

10.09.2012, 13:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Was soll der Quatsch? Wer sagt man würde lieber gegen die Schweiz spielen? Man muss sich in letzter Zeit für viele Landsleute fremdschämen. Ich stehe hinter der Schweizer Nationalmannschaft und mir ist es völlig egal ob der Spieler Stocker oder Xhaka heisst, solange er alles für das Team gibt. Und das ist der Fall bei der aktuellen Mannschaft.


Rex Hail

10.09.2012, 13:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wo haben Sie ein klares Bekenntnis der genannten Akteure entnehmen können?? Hat sich noch niemand gegen die Schweiz entschieden und dies wird auch nicht geschehen, sofern die Medien aufhören diese Sachse aufzustacheln. Ich als Xhaka, Shaqiri, Behrami würde mich sofort für die Kosovarische Nationalmannschaft entscheiden falls ich all die Kommentare der Eidgenossen lesen würde.


Steffan Burrri

10.09.2012, 13:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Meier,
Ich finde Sie vergessen etwas! Schweizer wie Xaka,Shaqiri(alle Eingebürgeten) ich auch, wir werden immer in Ihren Augen Ausländer sein, ob wir hier geboren sind oder nicht Ausländer ist Ausländer auch wenn er in die RS geht! Ausserdem ist es wohl nicht ihr Leben oder lassen sie auch andere darüber entscheiden was sie machen? PS: FIFA Statutten verbieten sowieso eine Wechsel!


ilaria giordano

10.09.2012, 11:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

in der CH geboren aber in einer albanischer Familie aufgewachsen. Die CHer sind nicht immer so offen, dass sich die Kulturen vermischen auch wenn man sich nett grüsst und respektiert. als nicht secondos ist dies sicher schwierig zu verstehen aber es ist nun mal nicht alles weiss oder schwarz. ich liebe die CH trotzdem kann ich pasta besser als müsli vorbereiten.


Peter Meier

10.09.2012, 11:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Anderst: Da wird gar nichts verdreht, sondern was die jungen Herren in der Sonntagspresse zum Besten gegeben haben, konsequent zu Ende gedacht. Das geforderte Verständnis ist ja da, sie können sich nun klar zur Schweiz bekennen, dann ist alles wieder in bester Ordnung. Wenn nicht, dann sollen zukünftig Andere spielen,
auch wenn halt vielleicht nicht ganz so gut.


Peter Meier

10.09.2012, 09:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Erzinger: Ich bin überhaupt kein Anhänger der SVP, sondern möchte einfach Jungs, die für die Schweizer Nati spielen, die voll dahinter stehen. Der Wechseldiskussionen bin ich leid. In meinem Kommentar gebe ich den Spieler ja die Chance, sich definitiv für die Schweiz zu bekennen. Andernfalls werden sie nicht mehr aufgeboten. Gut 200 Leser scheinen meine Meinung zu teilen.


Nick Anderst

10.09.2012, 09:03 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Meier: Ich bitte Sie, uns allen die Aussage zu zeigen, die belegt, dass "sie lieber gegen statt für die Schweiz spielen" möchten. Ein bisschen zu viel Interpretation (wenn man eine komplette Verdrehung der Aussagen noch Interpretation nennen mag..), wie ich finde. Und ein bisschen zu wenig Verständnis.


juerg meier

10.09.2012, 05:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

P.Meier@ die angelegenheit ist nicht so einfach wie sie das hier darstellen, die jungs sagen ja nicht das sie einfach "die seiten wechseln", ein ueberlegung ist sicher angebracht. alle schweizer haben es diesen jungen menschen sicher auch nicht immer einfach gemacht, jetzt wo sie im fussball erfolgreich sind werden sie voll als CHer anerkennt, oder wenigstens wenn sie fuer die nati tore schiessen!


Matthias Erzinger

09.09.2012, 23:53 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Lieber Herr Meier, ihr Kommentar ist einfach blöd. Aber was will man von einem SVP Fanatiker sonst erwarten. Die Jungs haben sich für die Schweiz verrissen und abgemüht. Möchten Sie liber in der Quali letzter werden?. Viel spass dabei


Bojan Antonovi?

09.09.2012, 22:24 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Sollten sich wieder Secondos von der Schweiz abkehren, sehe ich schwarz! Für die Sportförderung von Secondos, und für das Zusammenleben! Selbst wenn Kosovo oder Albanien eine Ablösesumme von 3-5 Million Franken - je Spieler! - als Entschädigung für die Schweiz zahlt, bleibt noch das Emotionale: Fehlende Loyalität - das werden gebürtige Schweizer diesen Secondos nie vergessen! Wird noch bitter! Antworten


Daniel Fürst

09.09.2012, 22:18 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Also wenn das Ziel eine Teilnahme im 2016 ist, kann es nicht gut kommen. Antworten


Cyrill Hausammann

09.09.2012, 22:13 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Kann man, wenn man bereits mehrere A-Länderspiele für eine Nation absolviert hat, später auch für eine andere Nation spielen? Wenigstens sind sie ehrlich und geben so auch zu, dass sie bloss für die Schweiz spielen, weil sie (noch) keine andere Wahl haben, wenn sie EM/WM Qualis spielen wollen. Denke dies relativiert die von gewissen Partei-Exponenten propagierte "gelungene Integration" der Jungen. Antworten


Petra Wyss

10.09.2012, 08:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wer ein A-Länderspiel gespielt hat, kann nicht mehr wechseln.
Die Wahl der Nationalmannschaft hat nichts mit Integration oder Nicht-Integration zu tun. Wenn Sie die Wahl zwischen zwei Arbeitsstellen haben - eine bei einer renommierten Firma mit Karrieremöglichkeiten und eine bei einer unbekannteren Firma mit weniger Chancen - wofür würden Sie sich entscheiden? Seien Sie ehrlich!


silvan hoehn

10.09.2012, 01:40 Uhr
Melden

eigentlich kann man nicht mehr wechseln, wenn ein neues nationalteam entsteht ist das anscheinend aber moeglich...


Markus Berner

09.09.2012, 22:11 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Einerseits ist es beschämend, dass wir in unserer Nationalmannschaft auf Spieler angewiesen sind, die ohne mit der Wimper zu zucken für eine andere Nation spielen würden. Anderseits muss man in Anbetracht der spürbaren Ausländerfeindlichkeit in unserem Land auch Verständnis haben für deren skeptische Haltung. Aber Feuer entfachen wird unsere Nati in der heutigen Zusammensetzung und wohl kaum. Antworten


Geni Meier

09.09.2012, 22:03 Uhr
Melden 312 Empfehlung 1

Halbe Ausländer in der Schweiz und halbe Ausländer in Albanien oder Kosovo. Die Konstellation mit 5 Spielern aus dieser Region als Stützen unserer Nationalmannschaft ist auf die Dauer der falsche Weg. Bei der Nachwuchsförderung durch den Verband ist stärker auf die Förderung von CH-Junioren zu achten, die darauf brennen, für die CH-Nationalmannschaft zu spielen. Antworten


Michael Pfisterer

12.09.2012, 09:58 Uhr
Melden

Zweimal Meier = Zwei Bünzlis, die im Gestern leben. Willkommen in der Schweiz von heute die Herren Meier ! Das sie beide keinen blassen Schimmer davon haben, wie es Menschen zwischen zwei Kulturen geht, beweisen sie mit ihren Statements - ein grosses Bravo ihrer Weitsicht !


Remo Nydegger

10.09.2012, 19:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Nachwuchsförderung? Durch den Verband? Herr Meier, es sind die CLUBS welche die Spieler ausbilden und diese schauen gottlob nicht auf den Pass sondern nur auf die Qualität!


Mauro Tomeo

10.09.2012, 17:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

... Förderung von CH-Junioren zu achten, die darauf brennen, für die CH-Nationalmannschaft zu spielen --> Herr Meier, im Breitenfussball ist der Anteil der nichteingebürgerten CH noch hoch; je Älter der Fussballer und leistungsorientierter der Fussball, desto höher ist der Anteil an ausländischen und/oder eingebürgerte Spieler.
Dies kann ich als Nachwuchschef eines Fussballvereins bestätigen.


salihu naim

10.09.2012, 09:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

hab ihr viele davon
mein Sohn spielt in einen Mannschaft in Basel davon sind 7 albaner


Petra Wyss

10.09.2012, 08:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@ Geni Meier: Wieviele Generationen muss ein Schweizer schon Schweizer sein, damit er in Ihren Augen ein "richtiger" Schweizer ist?


Pat Geering

10.09.2012, 08:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dazu müssen zuerst mal genügend Hugentoblers und Meier's da sein um dies zu realisieren. Wenn ich ein Juniorenauswahlspiel leite, dann seh ich allerdings auf dem Matchblatt anderes. Da stehen zwar viele mit 'CH' drauf, aber der Name verrät andere Herkunft. Zudem müsste man sich hinterfragen, ob nicht etwas falsch läuft bei der Integration.wenn sich selbst ein Xhaka als Ausländer fühlt in CH


Heiri Schweizer

10.09.2012, 05:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

OK, Thomas Schwarz, Ich kann nicht verstehen warum Schweizer Spieler sich ueberlegen fuer eine andere Nation zu spielen. Oder doch nicht so ganz Schweizer?


Peter Meier

10.09.2012, 02:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wie wollen sie das bewerkstelligen wenn unser Nachwuchs zu schlecht ist!


Mehmet Özdemir

10.09.2012, 00:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Leider wollen viele Schweizer Jugendliche nicht Profi-Fussballer werden...


Geni Meier

09.09.2012, 23:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Thomas Schwarz: das ist mir auch klar. Die Nuance haben Sie übersehen: Shaqiri und Xhaka brennen eben als EX-CH Junioren
nicht für die CH-Nati und hätten dies bereits vor einer Nomination
klarstellen können.


Peter Meier

09.09.2012, 22:35 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Schweizer Eltern setzen niemals alles auf die Karte Fussball. Zu gross scheint ihnen das Risiko des Scheiterns ihres Jüngling. Für ausländische Eltern hingegen winkt der Jackpot, da sie voll auf Sport setzen. Sagen sie Schweizer Eltern einmal der Sohn soll auf Sport setzen, da folgt schnell ein Ja, aber...


Thomas Schwarz

09.09.2012, 22:23 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Ausgezeichnete Idee Herr Meier. Bitte beachten Sie, dass Behrami, Xhaka, Shaqiri CH-Spieler sind und vorher waren sie CH-Junioren.



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