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Tränen in der Basler Garderobe
Von Sebastian Rieder. Aktualisiert am 13.10.2011 3 Kommentare
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- «Fink ist Fink, und ich bin halt ein Vogel»
- «Ich bin enttäuscht, aber nicht von Fink»
- Heusler: «Wir haben riesiges Vertrauen in Heiko Vogel»
Super League
36. Runde
| 23.05. | Basel - Young Boys | 1 : 2 |
| 23.05. | Lausanne - Grasshoppers | 2 : 1 |
| 23.05. | Sion - Luzern | 1 : 3 |
| 23.05. | Thun - FC Zürich | 2 : 4 |
Rangliste
| Name | Sp | S | U | N | G:E | P | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Basel | 34 | 22 | 8 | 4 | 78:33 | 74 |
| 2. | Luzern | 34 | 14 | 12 | 8 | 46:32 | 54 |
| 3. | Young Boys | 34 | 13 | 12 | 9 | 52:38 | 51 |
| 4. | Servette | 34 | 14 | 6 | 14 | 45:53 | 48 |
| 5. | Thun | 34 | 11 | 10 | 13 | 38:41 | 43 |
| 6. | FC Zürich | 34 | 11 | 8 | 15 | 43:44 | 41 |
| 7. | Lausanne | 34 | 8 | 6 | 20 | 29:61 | 30 |
| 8. | Grasshoppers | 34 | 7 | 5 | 22 | 32:66 | 26 |
| 9. | Sion | 34 | 15 | 8 | 11 | 40:35 | 17 |
| 10. | Xamax | 18 | 7 | 5 | 6 | 22:22 | 0 |
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Auch wenn der sofortige Transfer von Thorsten Fink zum Hamburger SV für die Spieler nicht überraschend kam, so versetzte die definitive Meldung über den Abgang ihres Trainers die Spieler des FC Basel kurzweilig in einen Schockzustand. «Für mich ist fast eine Welt zusammen gebrochen», sagt Marco Streller.
Für den Captain des FC Basel war die Zusammenarbeit mit Fink «die schönste Zeit seines Lebens», entsprechend bewegend war der Abschied in der Kabine. «Ich habe viel erlebt, aber die Verabschiedung von unserem Trainer war etwas vom Emotionalsten, das ich je erlebt habe», so der 30-jährige Basler, der sich auch noch in seinen Ex-Coach hineinfühlte: «Auch Fink blutet das Herz, das müssen Sie mir glauben.»
Doch für Sentimentalitäten bleibt nicht viel Zeit. Schon am Dienstag empfängt der FCB in der Champions League Benfica Lissabon. Umso glücklicher ist Streller, dass Finks Assistent Heiko Vogel sicher bis Ende Jahr den Posten des Cheftrainers in Basel weiterführt. «Ich und meine Teamkameraden sind sehr froh und glücklich, dass Heiko die Arbeit übernimmt.»
(baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 13.10.2011, 18:48 Uhr
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3 Kommentare
Dass auch Fink traurig gewesen sein soll, ist ein Witz. Ein guter Schauspieler? Keiner, nur Geld, "zwang" ihn, schon jetzt zu gehen. Die Chance, in die Bundesliga zu wechseln war nicht nur im Moment besonders zwingend. Er ist erst Mitte 40 und bei 18 Bundesliga-Clubs und einem ständig drehenden Trainer-Karussell, hätte es auch in Zukunft noch sehr viele Wechsel-Chancen für ihn gegeben. Echt mies. Antworten
Mir kommen auch gleich die Tränen. "Ich wurde nicht vom HSV kontaktiert" "Ich bleibe sicher bis Ende Jahr" Die üblichen verlogenen Statements von Spielern und Trainern. Je sicherer sie bleiben desto sicherer sind sie morgen weg. Und was macht Fink wenn sie denn trotzdem absteigen ? Ueberbezahlter Zwangsurlaub ? Bleibt zu hoffen, dass Yakin den FCL nicht ins Unglück stürzt. Antworten


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