Sport
Vogels erste Hürde heisst Schötz
Von Fabian Kern. Aktualisiert am 14.10.2011 1 Kommentar
Dossiers
Artikel zum Thema
- «Bravo, Herr Heusler!»
- «Fink ist Fink, und ich bin halt ein Vogel»
- Vogels erstes Training als Interimstrainer
- «Fink hätte für den Job beim HSV auch eine Million bezahlt»
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Heiko Vogel wird froh sein, wenn er sich morgen Samstag gegen Schötz endlich wieder auf seiner bevorzugten Unterlage bewegen darf - dem Fussballplatz. Das Medienparkett ist weniger das Terrain des 35-Jährigen, obwohl er von sich sagt: «Ich kann mich gut wehren, auch wenn ich keine Profi-Karriere als Spieler hinter mir habe.» Auch haltlose Gerüchte um eine baldige Verpflichtung von Murat Yakin bringen den Deutschen nicht aus der Ruhe. «Das interessiert mich nicht. Ich spüre das vollste Vertrauen des Vereins», so Vogel.
Nur der Sieg zählt
Vogels erster Ernstkampf als Cheftrainer ist eine absolute Plichtaufgabe. Über den FC Schötz aus der 1. Liga will der Deutsche deshalb nicht allzu viele Worte verlieren. «Die Ausgangslage ist klar. Wir sind Favorit und wollen unser Spiel aufziehen. Aber das wollen wir ohnehin immer, ob wir nun in Schötz spielen oder in Manchester», meint Vogel.
Auch wenn dieser Cup-Sechzehntelfinal sehr wichtig für den FCB und Vogel persönlich ist, will der Coach nicht auf eine gewisse Rotation verzichten. Angesichts des Benfica-Spiels und der englischen Wochen, die anstehen, bleibt mir gar nichts anderes übrig, sagt der Rotschopf. Es gehe um den Kräftehaushalt. Zudem habe er keine Stammelf. Das klingt wie bei seinem Vorgänger. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 14.10.2011, 17:30 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:

Bitte warten
