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Bern kommt nicht vom Fleck – ZSC mit Mini-Sieg

Aktualisiert am 26.01.2016

Der SC Bern verliert auswärts bei Lausanne nach Penalties 4:5 und bleibt unter dem Strich stecken. Die ZSC Lions kommen zu einem knappen Erfolg gegen Fribourg.

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Murphys Law heisst: Alles was schief laufen kann, geht schief. Genauso musste sich bis zur letzten Sekunde des Spiels in Lausanne auch der SC Bern fühlen. Er hatte zwischen der 52. und der 59. Minute einen 3:2-Vorsprung aus der Hand gegeben und steuerte auf die siebte Niederlage in Serie zu. Doch dann traf der Finne Miko Kousa im letzten, verzweifelten Ansturm nach 59:59 Minuten zum 4:4 - eine halbe Minute zuvor hatte Lausannes Harri Pesonen den Pfosten des längst verwaisten Berner Gehäuses getroffen.

Im Penaltyschiessen holte die Berner die Negativspirale aber wieder ein. Nachdem die ersten 16 (!) Schützen alle vergeben hatten, bezwang Verteidiger Joël Genazzi den Berner Keeper Jakub Stepanek, während auf der Gegenseite Andrew Ebbett auch mit seinem dritten Versuch scheiterte.

Hektische Partie mit vielen Toren

Es war ein hektisches Spiel, in dem beide Teams ihre Verunsicherung nicht kaschieren konnten. Auch Lausanne hatte zuvor eine drei Spiele andauernde Niederlagenserie. Zu Beginn des Schlussdrittels erzwang der SCB beim Stand von 2:1 die vermeintliche Wende zum Guten. Erst glich David Jobin in der 43. Minute aus, dann erzielte Derek Roy 87 Sekunden später in doppelter Überzahl die erstmalige Berner Führung.

Das Team von Lars Leuenberger, der auf den zweitbesten Skorer der NLA, Cory Conacher, verzichtete, gab diese aber wieder aus der Hand. Der Kanadier hat in diesem Jahr noch kein Tor erzielt. Sinnbild für die Krise des taumelnden Kolosses aus Bern.

ZSC Lions siegen in der Schlussminute

In Freiburg entrissen die ZSC Lions den zu unkontrolliert agierenden Gastgebern in der Schlussminute den Punktgewinn. Mike Künzle markierte 40 Sekunden nach dem Ausgleich der Romands das 3:2.

Als der mitten in der sportlichen Not engagierte kanadische Stürmer Keaton Ellerby mit dem 1:2 tief im zweiten Abschnitt wieder Hoffnung ins Team von Gottéron pumpte, hatte der zuvor nahezu unantastbare Leader ein paar heikle Phasen zu überstehen. Die NLA-Torpremiere des Spengler-Cup-Siegers löste bei den impulsiven Einheimischen mehrere Angriffswellen aus.

Bäumle zeigt starke Leistung

Thomas Bäumle, seit seinem Blitztransfer lediglich als Joker und während knapp 70 Minuten eingesetzt, war nach einem starken Auftritt erst im letzten Powerplay und in doppelter Unterzahl ein zweites Mal zu bezwingen. Im allgemeinen Taumel verloren aber nicht die Lions, sondern die ungestümen Aussenseiter die Orientierung ein letztes Mal.

Die späten Turbulenzen passten zur jüngeren Geschichte des Duells. In den vergangenen fünf Saisons haben die ZSC Lions im Rahmen ihrer Gastspiele in Freiburg vorwiegend unliebsame Erfahrungen gemacht und 13 ihrer letzten 14 Auswärtsspiele gegen die Westschweizer verloren - mit dem 1:4 in der Playoff-Halbfinalserie 2013 als Tiefpunkt dieser bereits mehrjährigen Leidensgeschichte.

Gottéron hielt lange mit

Eine Fortsetzung der Tiefschläge im Stadion von Gottéron blieb den Lions mit Glück und dank ihrer Cleverness erspart. Aktuell fehlt den Romands die Klasse und Stabilität, gegen eine Auswahl vom gehobenen Format der Lions bis zur letzten Sekunde zu bestehen. Die Furchen der Krisenwochen mit elf Fehltritten in Serie sind noch sichtbar, das Zwischenhoch hat sich bereits wieder verflüchtigt.

Immer wieder leisten sich erfahrene Professionals fatale Aussetzer - so wie beispielsweise Benjamin Plüss, der mit seinem Puckverlust den Konter der Stadtzürcher zum 2:0 (26.) verschuldete; oder sie fällen wie in der Schlussminute die falschen taktischen Entscheide.

Die Tigers können den Meister nicht fordern

Ein starkes Davos lässt den SCL Tigers in Langnau keine Chance. Mit 7:3 demontiert der Schweizer Meister den Aufsteiger aus dem Emmental. Alexandre Picard erzielt seine ersten Treffer für Davos. Langnau hatte sich durchaus Hoffnungen auf ein weiteres Erfolgserlebnis machen dürfen. Denn im neuen Jahr hatten die Emmentaler erst zwei Niederlagen einstecken müssen. Und im Lauf der Saison bezwang das Team von Trainer Benoit Laporte die Davoser bereits zweimal.

Doch anders als beim letzten Besuch liess der HCD in der zum zehnten Mal ausverkauften Ilfishalle nichts anbrennen. Zwar ging Langnau durch den formstarken Sven Lindemann nach nur 75 Sekunden in Führung, doch Davos drehte die Partie innerhalb von fünf Minuten. 4:2 führten die Bündner gegen den für einmal überforderten Gegner nach dem ersten Drittel, 7:2 nach dem zweiten Abschnitt.

Ciacco musste sein Tor räumen

Nach dem sechsten Gegentreffer (26.) und nur 14 Paraden ersetzte Laporte seinen glücklosen Torhüter Damiano Ciaccio und brachte wieder Ivars Punnenovs, der Langnau zuletzt zu vier Siegen in fünf Partien geführt hatte.

Bei Davos erzielte einzig Picard zwei Tore. Im sechsten Spiel seit seinem Wechsel von Genève-Servette zum HCD war der Kanadier erstmals erfolgreich. Einen Treffer (zum 5:2) erzielte auch Verteidiger Noah Schneeberger, der wie Dario Simion nach überstandener Verletzungspause in die Aufstellung zurückkehrte.

Martschini macht den Unterschied

Zug gewann gegen Ambri-Piotta im sechsten Vergleich in dieser Saison zum fünften Mal. Nach einem 1:3-Rückstand setzten sich die Innerschweizer gegen die Tessiner mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch - dank einem überragenden Lino Martschini

Der Erfolg am Ende war verdient, waren die Zuger doch über die ganze Partie gesehen die bessere Mannschaft. Das in den Playoff-Kampf verwickelte Ambri gab aber nie auf und rettete sich dank Doppeltorschütze Daniele Grassi, der in der 55. Minute in Überzahl das 4:4 erzielte, in die Verlängerung. Insgesamt drei seiner vier Tore schoss Ambri in Überzahl.

Zug im Glück – Ambri im Pech

Den Zusatzpunkt sicherte sich Zug dank zwei erfolgreichen Versuchen im Penaltyschiessen von Lino Martschini und weil Ambri im «Shootout» mit zwei Pfostenschüssen auch etwas Pech bekundete. Martschini wurde damit zum Matchwinner, nachdem er bereits davor als zweifacher Torschütze im Powerplay geglänzt hatte.

Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Martschini seine Mannschaft im Powerplay in Führung. Danach verloren die Innerschweizer vorübergehend den Fokus, nachdem Reto Suri wegen eines Checks gegen den Kopf von Sven Berger eine Fünfminutenstrafe plus Restausschluss erhalten hatte. Berger, der vielleicht wichtigste Schweizer in der Tessiner Abwehr, konnte danach nicht mehr weiterspielen.

Während Zug seine Siegesserie vor heimischem Publikum auf fünf Partien verlängerte, musste Ambri seine fünfte Auswärtsniederlage in Folge hinnehmen.

Kloten Flyers für späten Lapsus bestraft

Genève-Servette hat seine Top-3-Platzierung mit einem 4:3 gegen die Kloten Flyers bestätigt. Die Flyers-Verteidigung begünstigte den dritten Heimsieg der Grenats in Folge mit einem späten Blackout. Für den Lapsus von René Back bezahlen die Flyers in der Gesamtabrechnung womöglich einen hohen Preis. Der frühere Meister-Verteidiger liess sich in der drittletzten Minute unmittelbar vor dem eigenen Slot ohne Not die Scheibe abnehmen. Marco Pedretti profitierte als Erster von der dilettantischen Aktion, Tom Pyatt nahm die unverhoffte Offerte stilsicher an.

Der entscheidende Fehler zu viel

Der Schaden war aus Sicht der Flyers nicht mehr zu beheben, weil Denis Hollenstein Sekunden vor Schluss solo am brillant reagierenden Genfer Keeper Robert Mayer scheiterte. Back verschuldete mit seinem mentalen Aussetzer einen Fehltritt, der den Druck auf die unterhalb des Trennstrichs klassierten Zürcher acht Spiele vor Schluss verstärken wird.

In den ersten acht Minuten hatte sich für Kloten frühzeitig eine weitere Enttäuschung abgezeichnet. Die ausserhalb des eigenen Stadions schwächste Equipe der Liga handelte sich in der missratenen Startphase einen deutlichen Rückstand ein. Daniel Vukovic überwand den Flyers-Keeper bereits nach 38 Sekunden ein erstes Mal, ehe Topskorer Matt D'Agostini mit seinem 36. Skorerpunkt auf 2:0 erhöhte.

Die Flyers verschafften sich indes noch im ersten Drittel ein erstes Comeback. Topskorer Tommi Santala, dessen Zukunft in der finalen Phase seiner achten Flyers-Saison nach wie vor nicht geregelt ist, und Mathis Olimb entschärften mit ihrer Doublette die Situation vorübergehend. Und selbst das 3:2 des früheren NHL-Professionals Jim Slater beantwortete die Nummer 10 der Liga dank Franco Collenberg in unaufgeregter Manier - bis Back spät die Nerven doch noch verlor.

Lausanne - Bern 5:4 (1:0, 1:1, 2:3, 0:0) n.P.

6623 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.

Tore: 14. Louhivaara (Danielsson/Ausschluss Rüfenacht) 1:0. 33. (32:52) Rüfenacht (Untersander/Ausschluss Louhivaara) 1:1. 34. (33:25) Froidevaux (Pesonen, Danielsson/Ausschluss Bodenmann) 2:1. 43. (42:07) Jobin (Pascal Berger, Rüfenacht/Ausschluss Leblanc) 2:2. 44. (43:34) Roy (Ebbett/Ausschluss Leblanc, Froidevaux) 2:3. 52. Louhivaara 3:3 (Eigentor Kousa). 59. (58:01) Pesonen (Louhivaara) 4:3. 60. (59:59) Kousa (Rüfenacht, Scherwey) 4:4 (ohne Torhüter).

Penaltyschiessen: Kousa-, Miéville-; Ebbett-, Louhivaara-; Jobin-, Froidevaux-; Rüfenacht-, Danielsson-; Moser-, Pesonen-; Froidevaux-, Krueger-; Déruns-, Ebbett-; Danielsson-, Roy-; Genazzi 1:0, Ebbett-.

Strafen: 3 mal 2 plus 5 (Leblanc) Minuten plus Spieldauer (Leblanc) gegen Lausanne, 2 mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topksorer: Pesonen; Moser.

Lausanne: Huet; Genazzi, Jannik Fischer; Leeger, Gobbi; Stalder, Trutmann; Nodari, Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Leblanc, Walsky, Dèruns; Danielsson, Froidevaux, Kneubühler; Roberts, Savary, Simon Fischer.

Bern: Stepanek; Kousa, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Flurin Randegger; Krueger, Kreis; Scherwey, Plüss, Moser; Pascal Berger, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Ebbett, Luca Hischier; Alain Berger, Reichert, Müller.

Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt) und Hytönen (überzähliger Ausländer), Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Stepanek (überzähliger Ausländer). Timeouts: Lausanne (55.); Bern (43.). Pfostenschüsse: Simon Fischer (46.), Pesonen (60.). Hischier verletzt ausgeschieden (39.). Bern ab 58:33 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)

5501 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Fluri/Tscherrig.

Tore: 23. Seger 0:1. 26. Cunti (Chris Baltisberger, Schäppi) 0:2. 35. Ellerby (Ngoy, Gardner) 1:2. 59. (58:54) Mauldin (Plüss/Ausschluss Geering) 2:2. 60. (59:34) Künzle (Matthews, Herzog) 2:3.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Nilsson.

Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Gardner, Salminen; Caryl Neuenschwander, Schmutz, Mottet; John Fritsche, Rivera, Neukom; Loichat.

ZSC Lions: Bäumle; Seger, Geering; Hächler, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Künzle, Shannon, Jan Neuenschwander; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Suter, Malgin, Keller; Bachofner.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Picard, Pouliot, Réway (alle verletzt), ZSC ohne Karrer (krank), Flüeler, Trachsler, Foucault, Bärtschi, Leimbacher, Schnyder, Dan Fritsche, Wick (alle verletzt), Rundblad (überzählig). 26. Timeout von Fribourg-Gottéron. 32. Pfostenschuss von Siegenthaler. 48. Lattenschuss von Ellerby. Fribourg von 58:13 bis 58:54 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Davos 3:7 (2:4, 0:3, 1:0)

6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Wiegand, Borga/Pitton.

Tore: 2. Sven Lindemann (Haas) 1:0. 4. Marc Wieser (Paschoud, Axelsson) 1:1. 7. Picard (Jung, Setoguchi) 1:2. 16. Setoguchi (Jörg, Walser) 1:3. 18. (17:20) Axelsson 1:4. 18. (17:56) Bucher (Albrecht) 2:4 (Strafe angezeigt). 22. Schneeberger (Lindgren, Marc Wieser) 2:5. 26. Lindgren (Marc Wieser) 2:6. 36. Picard (Setoguchi) 2:7. 50. Schirjajew (Sven Lindemann) 3:7.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Lindgren.

SCL Tigers: Ciaccio (ab 26. Punnenovs); Hecquefeuille, Zryd; Weisskopf, Koistinen; Müller, Ronchetti; Gossweiler; DiDomenico, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, Albrecht, Bucher; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Adrian Gerber, Sandro Moggi.

Davos: Genoni; Forster, Heldner; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Kindschi, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Simion, Walser, Jörg.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Berger (alle verletzt), Kim Lindemann, Gustafsson (beide krank) und Wilson (überzähliger Ausländer), Davos ohne Paulsson, Sciaroni, Brejcak, Forrer (alle verletzt) und Du Bois (krank). Pfostenschuss Ambühl (3.).

Zug - Ambri-Piotta 5:4 (0:0, 2:3, 2:1, 0:0) n.P.

6227 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Progin/Wüst.

Tore: 24. Martschini (Bouchard/Ausschluss Duca) 1:0. 26. Grassi (Emmerton/Ausschluss Diem) 1:1. 30. Giroux (Emmerton/Ausschluss Suri) 1:2. 36. Fora (Birbaum) 1:3. 39. Zangger (Peter) 2:3. 43. Martschini (Holden/Ausschluss Fora) 3:3. 48. Peter (Zangger, Alatalo) 4:3. 55. Grassi (Mäenpää/Ausschluss Morant) 4:4.

Penaltyschiessen: Hall -, Martschini 1:0; Giroux 1:1, Immonen -; Pestoni -, Bouchard -; Kamber -, Zangger -; Monnet -, Bürgler -; Martschini 2:1, Giroux -.

Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri) gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Bouchard; Mäenpää.

Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Fora, Birbaum; Trunz, Gautschi; Chavaillaz; Pestoni, Duca, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki.

Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt), Sieber und Lüthi (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Fuchs, Sidler, Flückiger (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). Berger verletzt ausgeschieden (27.). Lattenschüsse Alatalo (7.) und Schnyder (48.).

Genève-Servette - Kloten Flyers 4:3 (2:2, 1:0, 1:1)

6354 Zuschauer. - SR Clément/Stricker, Dumoulin/Mauron.

Tore: 1. (0:38) Vukovic (Mercier, Slater) 1:0. 8. (7:57) D'Agostini (Pyatt/Ausschluss Hollenstein) 2:0. 9. (8:42) Santala (Gustafsson/Ausschluss Vukovic) 2:1. 17. Olimb (Casutt, Collenberg) 2:2. 28. Slater (Wick, Rod) 3:2. 43. Collenberg 3:3. 58. Pyatt (Pedretti) 4:3.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Santala.

Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Mercier; Löffel, Bezina; Iglesias, Fransson; Antonietti; Wick, Slater, Rod; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Douay, Jacquemet, Rubin; Roland Gerber.

Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Collenberger, Schelling; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Obrist; Guggisberg, Olimb, Casutt; Lemm, Liniger, Kellenberger; Hasani.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Kast, Traber, Almond (alle verletzt), Lombardi (überzählig), Kloten Flyers ohne Bieber, Von Gunten (beide verletzt), Kolarik (überzählig). 38. Timeout von Genève-Servette. 57. Timeout von Kloten, ab 58:50 ohne Torhüter. (jul/SI)

Erstellt: 26.01.2016, 23:08 Uhr

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