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Kein Meisterblues in Bern, mehr Beton in Oerlikon

Der Champion SC Bern startet als klarer Favorit in die heute beginnende Eishockey-Meisterschaft. baz.ch/Newsnet wagt sich aufs rutschige Eis und gibt die Prognosen für die Regular Season 2010/2011 ab.

Viel Action, zahlreiche spannende Torszenen: Das wünschen sich die Fans für die heute beginnende Eishockey-Meisterschaft.

Viel Action, zahlreiche spannende Torszenen: Das wünschen sich die Fans für die heute beginnende Eishockey-Meisterschaft.
Bild: Keystone

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Ausbildner, Lehrmeister, Antreiber

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Die Trainer der zwölf NLA-Klubs im Überblick.

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Die Fakten zur Saison 2010/11

Modus NLA: Die Qualifikation umfasst wie in den letzten Jahren 50 Runden. Alle Playoff-Serien werden im Best-of-7-Modus gespielt. Die Viertelfinal-Paarungen werden in der NLA aufgrund der Rangliste ermittelt (1. - 8., 2. - 7., 3. - 6., 4 - 5.). Der Verlierer des Abstiegs-Playoffs trägt gegen den NLB-Meister die Ligaqualifikation um den 12. NLA-Platz aus (Modus best of 7).

Modus NLB: Die Qualifikation umfasst 45 RundeN. Alle Playoff- Serien werden im Best-of-7-Modus gespielt. Die Viertelfinal-Paarungen werden nach dem Wahlverfahren ermittelt. Abstiegs-Playoffs werden keine gespielt.

Anspielzeiten: Die NLA-Partien beginnen am Abend um 19.45 Uhr und am Sonntagnachmittag um 15.45 Uhr. Die Derbys Lugano - Ambri (im TSI live) und Servette - Fribourg (TSR live) beginnen jeweils um 20.15 Uhr.

Keine Unentschieden: Jedes Spiel wird entschieden, entweder in der regulären Spielzeit, Verlängerung oder im Penaltyschiessen. In jedem Spiel werden 3 Punkte vergeben: Sieg nach 60 Minuten = 3 Punkte, Unentschieden nach 60 Minuten = je 1 Punkt, danach Bonuspunkt für den Sieger. Das gilt für alle Ligen in der Schweiz.

Ausländer: Vier Ausländer dürfen aufs Matchblatt (2 in der NLB); maximal acht Ausländer (NLA) dürfen lizenziert werden. In der NLB gilt kein Lizenzen-Kontingent für ausländische Spieler.

Ginge es nach der Statistik, dann müsste man die Gemütslage in diesem Altweibersommer im SCB-Management mit fertig lustig bezeichnen. Denn bis heuer ist es in diesem Jahrtausend nur den ZSC Lions gelungen, den Titel in der NLA erfolgreich zu verteidigen, und zwar im Frühling 2001. Aber weil damals ein gewisser Larry Huras an der Bande der Löwen stand, sieht man in der Stadt der Beamten und Bären dem bevorstehenden Puck-Marathon gelassen entgegen. Der Rückblick in die Vergangenheit verkommt zur Makulatur, wenn man in Betracht zieht, dass jener Huras gegenwärtig auch erfolgreicher Personalchef des SCB ist.

So oder so bleiben die personell stark besetzten Stadtberner – wie gehabt in den letzten Jahren – favorisiert für die Poleposition, quasi die Setzliste für die nächsten Playoffs. Hinter dem Meister könnte es aber in der Qualifikationsphase zu einem grösseren Gerangel kommen als auch schon. Die Meisterschaft verspricht mehr Ausgeglichenheit und Spannung, zumindest im Kampf um Platz 8, wobei nicht nur die Spieler, sondern auch die Coaches in den nächsten Monaten stark gefordert sind. Für sie ist es jedenfalls hilfreich, dass in dieser Spielzeit weder eine Heim-WM (wie 2009) noch Olympia (2010) den Meisterschaftsbetrieb stark beeinflussen.

baz.ch/Newsnet legt folgendes Ranking nach 50 Runden fest; natürlich mit der Bemerkung: wie immer ohne Gewähr.

1. SC Bern

Meistermacher Larry Huras kämpft gegen den sogenannten Meisterblues, das heisst: gegen die sogenannte Zufrieden- und Überheblichkeit erfolgsverwöhnter und gut verdienender Lohnempfänger. Aber der vielsprachige und leidenschaftliche Banjo-Spieler Huras hat in all seinen Jahren in der Schweiz viel gelernt und hat das fachliche Wissen, wie man mit dieser Situation umzugehen weiss. Überdies geniesst er die volle Unterstützung von den topmotivierten Profis Christian Dubé, der praktisch die gesamte letzte Saison verpasst hat, sowie Ryan Gardner, der sich zuletzt bei den Lions nicht mehr zurechtfand. Den Abgang von Jungstar Roman Josi in die Country-Metropole Nashville wird durch die Zuzüge von Joel Kwiatkowski und Justin Krueger zumindest defensiv kompensiert. Mit anderen Worten: Die Chancen, dass der SCB so etwas wie eine Dynastie aufbaut, stehen nicht schlecht.

2. EV Zug

Nicht nur wegen der Verpflichtung von Spielmacher Glen Metropolit muss man im Steuerparadies der Eidgenossenschaft festhalten: Der EVZ hat sich auf allen Ebenen verstärkt. Neu trägt er seine Spiele in einer Halle aus, die als Bijou bezeichnet werden darf und neue Massstäbe in Sachen Schweizer Sportstadien setzt. Goalie Jussi Markkanen hat im Sommer einen rätselhaften Virus überstanden, die ersten beiden Sturmreihen sind offensiv top, und Boss Doug Shedden muss in seinem dritten Jahr in Zug weniger fluchen als auch schon. Mit dem EVZ muss man also rechnen. Knapp, aber nicht unverdient schafft das Team Rang 2 in der Qualifikation – für den Titel dürfte es aber noch nicht reichen. Der im Lager der Konkurrenz nach wie vor beliebte Kalauer «Zug entgleist» dürfte selten angewandt werden.

3. HC Davos

Arno Del Curto, der Bündner Eisheilige, steht ein stärkeres Kader zur Verfügung als in der letzten Saison. Den an der Ferse operierten Peter Sejna hat er kurzfristig durch Jaroslav Bednar ersetzt, was einmal mehr beweist, wie clever und rapid der Engadiner auch neben dem Eisrink hantiert. Der Kilchberger Torhüter Leonardo Genoni wird wieder so auftreten wie in der Meistersaison 2008/09, und die Konkurrenz darf nicht vergessen, dass Flügel Peter Guggisberg nach seinem Kreuzbandriss sein Comeback auf den November geplant hat. Die Gegnerschaft ist gewarnt: Spätestens kurz vor dem Playoff (und natürlich am Spengler Cup) spielt der HCD wieder Express-Eishockey – à la TGV, nicht à la RhB. Die Verträge von Del Curto und 15 Spielern laufen am Saisonende aus – die Erfahrung im Eishockey zeigt, dass sich dann die Arbeitnehmer immer besonders heiss auf dem kalten Eis zeigen.

4. Kloten Flyers

Trotz Wirren in Sachen Finanzen und Rufmorden kurz vor dem ersten Meisterschafts-Bully glauben wir, dass die Crew der Kapitäne Anders Eldebrink und Felix Hollenstein eine solide Qualifikation hinlegt. Gewiss, mit Roman Wick, der sein Glück in der NHL sucht, fehlen ein Stück Talent im Rink und eine Portion gute Laune in der Garderobe. Aber die Rückkehr des verlorenen Sohnes Romano Lemm sowie der Zuzug von Micki DuPont müssten sich eigentlich auszahlen. Interessant auch, dass begabte ehemalige Junglöwen wie Eric Blum und Matthias Bieber nach einer Zwischenlandung im Emmental nun beim ZSC-Rivalen Kloten gelandet sind. Für «Elda», den Trainer, sowie Kimmo Rintanen, den Eleganten, könnte es die letzte Saison im Schluefweg – äh, pardon, Kolping Arena – sein. (An gewisse Dinge gewöhnt man sich als guter Schweizer eben nie). Last but not least: Die Flyers haben zurzeit mit Ausnahme von Radek Hamr niemanden, der in der Lazarett-Class Platz genommen hat.

5. Genève-Servette HC

Der Playoff-Finalist muss sich während der Saison noch ein bisschen finden und hadert wie immer mit den Leistungen der Männer mit den Pfeifen. Deshalb wird der Genfer Royal Chris I. und seine Untertanen oft auf die Strafbank, in die Kabine oder sonst irgendwohin geschickt. Wer so oft in Unterzahl spielen muss, verliert sowohl Kräfte als auch Nerven und muss sich nicht wundern, wenn er das Heimrecht in den Viertelfinals zunächst mal abgeben muss. «Mais oui»: Im Playoff beginnt die Saison nochmals von vorn. Und da will Regent Chris McSorley auch das allerletzte Spiel der Meisterschaft endlich für sich entscheiden. Die Eroberung des Titels wäre nicht nur an der Zeit, sondern auch eine Premiere für den Klub und ein sportlicher Segen für die Romandie. Jetzt, wo auch in Sachen Umbau der Les-Vernets-Halle viel Positives im Rollen ist, scheint in Genf noch mehr möglich als bisher.

6. ZSC Lions

Böser, schneller, defensiver – so lautet der neue Slogan im Hallenstadion. ZSC-Sportchef Edgar Salis hat – zumindest auf dem Papier – gut eingekauft, mit Cory Murphy und Duvie Westcott und den defensiven Routiniers Thierry Paterlini und Thomas Ziegler die Abwehr stabiler gemacht. Damit ist Rudelsführer Mathias Seger nicht mehr so sehr auf sich alleine gestellt. Die Gegner müssen sich darauf einstellen, dass sie weniger zum Toreschiessen eingeladen werden als in der letzten Saison. Im Kanadier Westcott hat der ZSC wieder einen Mann, der nicht Nein zu einem ordentlichen Zweikampf sagt. Und Andres Ambühl bringt endlich wieder mehr Tempo in die Offensiv-Aktionen. Drei kritischen Fragen stellen sich in Oerlikon: Respektieren die Spieler den beliebten Colin Muller, der vom Assistenten zum Headcoach befördert wurde, auch in Situationen, wenn es nicht so rund läuft? Und halten die Nerven von Schlussmann Lukas Flüeler vor eigenem Publikum? Kann es wirklich sein, dass die finnische Lebensversicherung Ari Sulander einen ganzen Winter lang das Tor der GCK Lions hütet? Die letzte Frage beantwortet der ZSC-Fan gleich selbst: Wer es glaubt, wird selig. Wer es nicht glaubt, wird noch seliger. Torhüterfrage hin oder her: Die Lions zeigen im Playoff ihr wahres Gebiss.

7. HC Lugano

Gelingt es dem als Trainer noch eher unerfahrenen Philippe Bozon, der als Aktiver auf den internationalen Eisfeldern kämpferisch immer so überzeugt hat, die Stilrichtung beim HC Lugano zu ändern? Also weg vom Glanz zum biederen Handwerker-Eishockey? Die Verantwortlichen haben Anstrengungen unternommen, im Sommer den Teamgeist zu fördern. Ob das aber reicht, um grosse Erfolge im Kollektiv zu feiern, bleibt fraglich. Das Kader ist zweifellos gut genug für einen Playoff-Platz. Wenn es nicht reicht, werden weitere Transfers getätigt oder der Trainer entlassen. Was sich mit Sicherheit behaupten lässt: Das Grande Lugano von einst ist passé, eine ähnlich erfolgreiche Ära ist in der Resega nicht in Sicht.

8. HC Fribourg-Gottéron

Gottéron wäre in dieser Rangliste weiter vorne klassiert, wenn da bei Schlüsselpositionen nicht noch gewisse Fragezeichen stünden. Da wäre mal die Personalakte Cristobal Huet, der auf das Einverständnis von seinem eigentlichen Brötchengeber Chicago Blackhawks warten muss, ehe er im Tor der Eisdrachen stehen darf. Trifft bis spätestens 25. September die Spielberechtigung ein, dann ist das schon sehr günstig für Fribourg. Sollte der Franzose mit NHL-Erfahrung zusätzlich in absehbarer Zeit den Schweizer Pass erhalten, dann wäre der Transfercoup vollbracht. Der torgefährliche tschechische Stürmer Pavel Rosa allerdings muss im Oktober wieder nach Finnland zurück. Nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass Gottéron wieder ein Gerüst von «Copains» um sich weiss, das in der Bevölkerung tief verankert ist. Gespannt warten die Chronisten darauf, wie die Gottéron-Anhänger auf die Umbennenung der Patinoire St-Léonard in FKB-Arena reagieren. Merke: Auch im schwarz-weissen Kanton gilt die These: Wer zahlt, befiehlt. Erst recht, wenn es sich bei einem Sponsor um ein Geldinstitut handelt.

9. Rapperswil-Jona Lakers

Wieder einmal ein Neustart am Obersee: Der Schweizer Christian Weber soll die Spieler im eisblauen Lakers-Trikot wieder vermehrt ausbilden, ihnen mehr Leidenschaft und Taktik beibringen und schliesslich wieder einmal den Playoff-Einzug schaffen. Der Dübendorfer würde dieses Vorhaben schon 2011 erreichen, wenn die Verteidigung prominenter und qualitativ besser besetzt wäre. Die Torproduktion und offensive Power dürften nach den Transfers von Brandon Reid, Reto Suri und Marco Maurer gesteigert werden. Fazit: Die Seebuben versöhnen sich mit dem Anhang wieder, scheitern aber knapp im Kampf um einen Platz an der Sonne.

10. HC Ambri-Piotta

Für Ambri gilt jener Fakt, der ebenso für die Berner Klubs SCL Tigers und EHC Biel Gültigkeit hat: Die Finanzsorgen sind grösser als die Summe in der Vereinskasse. Zwar haben die neuen Stürmer Martin Kariya und Yanik Lehoux in der Vorbereitungsphase des Öftern für die Leventiner getroffen, aber das allein garantiert noch keinen Playoff-Platz, zumal die beiden kanadischen Forwards nicht den Ruf haben, einen Winter lang den gleichen Leistungsstandard abzurufen. Ambri schafft zwar den Ligaerhalt, aber der Pleitegeier kreist über der Valascia. Deshalb gilt: Wer sich für den Artenschutz bekennt, muss auch den Überlebenskampf Ambris in irgendeiner Form unterstützen. Schliesslich wissen wir alle: Was wäre die Leventina ohne den HCAP?

11. EHC Biel

Um der üblichen Feuerwehrübung in der Liga-Qualifikation vorzugreifen, hat sich Sportchef Kevin Schläpfer schon vor Saisonbeginn zum Headcoach nominiert. Das Kader ist zu wenig ausgeglichen besetzt, um den Sprung unter den Strich zu realisieren. Goalie Reto Berra ist jetzt die unangefochtene Nummer 1 im Seeland, was ihn aber nicht besser macht. Fazit: Dem EHC gelingen Achtungserfolge gegen den SCB – mehr nicht.

12. SCL Tigers

John Fust kehrt ins «Tal der heulenden Winde» zurück, allerdings als Trainer. Und wie für Biels Schläpfer bedeutet die nationale Eliteklasse Neuland für den Kanada-Schweizer. Die Tigers müssen auf dem Transfermarkt kleine Brötchen backen, eine Folge der wirtschaftlichen Lage des Vereins. Die Emmentaler verfügen wohl über das schwächste Kader der NLA, trotz der temporären Rückkehr von Daniel Steiner. Können sich die Langnauer am Ende sportlich über Wasser halten, sprich den Ligaerhalt schaffen, dann wäre das bereits das Optimum. Die erstmalige Playoff-Qualifikation dagegen wäre eine Sensation. Was die monetären Begleitumstände betrifft, so wird es der Dorfklub ebenfalls sehr schwer haben. Mit anderen Worten: Der im Emmental populäre SCL kämpft an mehreren Fronten ums Überleben. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.09.2010, 10:24 Uhr

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5 Kommentare

Michael Horath

13.09.2010, 11:35 Uhr
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Ich denke man kann nach 2 Partien bereits schon sagen dass diese Prognose in die Hose ging...Der "Z" wird um die Playoffs kämpfen müssen, während dem die Rapperswil-Jona Lakers in die Playoffs einziehen werden. Antworten


Ari Deli

10.09.2010, 19:20 Uhr
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Der "Z" wird sich in der Quali unter den ersten vier plazieren. Danach wird wohl die Tagesform masgebend sein. Ich traue dem Team einen Finalplatz zu, wobei der Trainer ein grosses Fragezeichen ist. Kann er auch "hart" sein, wenn es Probleme gibt oder der Druck von aussen zu gross wird? Antworten


Ted Sprung

10.09.2010, 15:42 Uhr
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So wie Zug und Davos massiv überschätzt werden, werden Servette und die Kloten stark unterschätzt. Servette hat sicher das grössere Potential als Davos und mit McSorley ebenfalls den besseren Motivator. Ebenso ist das Kader von Kloten um einiges besser bestückt als jenes von Zug, bei welchem Metropolit nicht die Rollen spielen wird, welche ihm die Medien zuschreiben. Marcel Jenny ist allemal besse Antworten


Mick Teuber

10.09.2010, 15:32 Uhr
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@Stettler, Hallo, auf dem Boden bleiben, was wurden denn für Einkäufe gemacht? Ambühl muss sich erst mal beweisen, ebenso die beiden neuen Kanadier, die nicht zu den Reissern unter den Ausländern gehören. Also ist die Rangierung des TA Sportteams sehr realistisch. Antworten


Stefan Stettler

10.09.2010, 12:08 Uhr
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Das wäre eine Riesenenttäuschung, ZSC auf dem 6 Platz nach diesen Einkäufen. Antworten



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