Tigers gewinnen Derby – Klatsche für Davos

Die SCL Tigers bezwingen im Berner Derby den SC Bern entgegen dem Spielverlauf 2:1. Davos taucht gegen Genf-Servette.

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Hinter Damiano Ciaccio ist Punnenovs bei den SCL Tigers eigentlich nur Torhüter Nummer 2. Doch derzeit scheint der junge Lette «heisser» zu sein als sein Konkurrent. Wie bereits am letzten Wochenende beim 3:1-Sieg in Davos führte er seine Mannschaft zum Sieg gegen einen höher eingestuften Gegner. Seine beste Tat zeigte Punnenovs in der zum neunten Mal ausverkauften Ilfishalle in der 53. Minute, als er gegen Martin Plüss glänzend abwehrte.

Das um einen Playoff-Platz kämpfende Bern war nicht die schlechtere Mannschaft, konnte seine Verunsicherung aber nicht verbergen. Zu fehlerhaft agierte das Team von Trainer Lars Leuenberger im Spielaufbau. Beide Teams erspielten sich lange Zeit nur wenig Chancen, Langnau nützte eine seiner Möglichkeiten nach einem Abpraller zum 2:1 aus.

Moggi brachte die Emmentaler in Front

Langnau war in der 25. Minute durch Claudio Moggi ein erstes Mal in Führung gegangen. Den Ausgleich für Bern erzielte drei Minuten danach Pascal Berger, der ab der kommenden Saison für die SCL Tigers spielen wird.

Obwohl er zuletzt sechsmal in Folge gepunktet hatte, kommt der SCB nicht vom Fleck. Nun musste er nach zuletzt drei Auswärtssiegen in Folge ausgerechnet in Langnau wieder eine Niederlage einstecken. Gegen den Aufsteiger, bei dem der Kanadier Kyle Wilson eher unauffällig debütierte, verloren die Berner in dieser Saison nun drei von vier Partien. Das ist für einen Klub mit den Ansprüchen des SC Bern schlicht zu wenig.

Kompakte Genfer überholen Davos

Genève-Servette baut sein Hoch mit einem 4:1-Sieg bei Meister Davos aus. Die Genfer feierten damit bereits den sechsten Sieg in Serie und stiessen auf Kosten der Bündner auf Rang 3 vor.

Servette imponierte mit einer kompakten Team-Leistung, angeführt von einem überragenden Captain Goran Bezina. Und Goalie Robert Mayer erwies sich als sicherer Rückhalt. Benjamin Antonietti, Juraj Simek, Floran Douay und Johan Fransson trafen für die Gäste.

5 Pleiten in 7 Partien

Davos kassierte die fünfte Niederlage aus den letzten sieben Wettbewerbsspielen. Beim Halbfinalisten der Champions League wirkten die Leistungsträger nach der hohen Wettbewerbs-Belastung und dem wochenlangen Personal-Engpass bei den Bündnern etwas ausgelaugt.

Zudem blieb der Kanadier Alexandre Picard im ersten Duell mit Davos gegen seinen früheren Arbeitgeber wirkungslos. Wenigstens bereitete der Stürmer noch den Ehrentreffer der Bündner durch Landsmann Devin Setoguchi vor.

Die Reaktion des LHC

Lausanne hat auf die drei Niederlagen der letzten Woche reagiert und ausgerechnet gegen den Leader ZSC Lions auf die Siegesstrasse zurückgefunden.Mit 3:2 nach Penaltyschiessen setzten sich die Waadtländer nach zweimaligem Rückstand durch.

Auch das vierte Duell zwischen diesen beiden Mannschaften war eine ausgeglichene Angelegenheit. Nach drei knappen Siegen für die Lions setzten sich nun erstmals die Lausanner durch. Nachdem Joël Genazzi knapp zwei Minuten vor dem Ende im Powerplay und mit einem zusätzlichen Feldspieler anstelle von Torhüter Cristobal Huet zum 2:2 ausgeglichen hatte, sicherte Huet seinem Team mit drei gehaltenen Penaltys den Zusatzpunkt.

Erste Partie für Sven Ryser

Ein gelungenes Debüt gelang Sven Ryser, der nach seinem Wechsel von Davos zum ersten Mal für Lausanne auflief. Der 25-jährige Stürmer erzielte nach einer schönen Einzelleistung das zwischenzeitliche 1:1 (33.). Der Treffer verlieh Lausanne neuen Schub; der Sieg am Ende war deshalb nicht unverdient. Beinahe wäre Ryser noch ein zweiter Treffer gelungen. Sein Schuss in der 52. Minute prallte aber von der Latte zurück.

Die ZSC Lions taten zu wenig für den Sieg. Der Leader war zwar dominant gestartet, verpasste es aber, frühzeitig alles klar zu machen. Eher unnötig liessen sie das kämpferisch einwandfrei auftretende Lausanne noch einmal ins Spiel zurückkehren.

Flyers bleiben Angstgegner von Ambri

Die Kloten Flyers gewannen nach einem 0:1-Rückstand das Sechspunkte-Spiel im Kampf um einen Playoff-Platz bei Ambri-Piotta mit 3:1. Michael Liniger, Vincent Praplan und Erik Gustafsson sorgten mit ihren Toren nach Spielmitte für den Umschwung.

Ambri-Piotta blieb damit auch im fünften Spiel des neuen Jahres ohne Torerfolg eines Ausländers. Die zuletzt viermal in Folge besiegten Flyers verliessen das Eis dagegen erstmals nach sieben Spielen wieder mit einem Dreipunkte-Erfolg.

Die Zürcher Unterländer zementierten gleichzeitig ihren Ruf als Angstgegner von Ambri-Piotta. Sie feierten den neunten Sieg aus den letzten zehn letzten Begegnungen in der Valascia und errangen den fünften Sieg aus den letzten sechs Direktduellen.

Im Mitteldrittel kam die Wende

Der Umschwung hatte sich bereits im Mitteldrittel vor dem Ausgleichstreffer von Liniger (35.) angedeutet. Inti Pestoni hatte Ambri-Piotta zwar mit einem haltbaren Schuss aus spitzem Winkel in Führung gebracht (9.). Mit seinem neunten Saisontor beendete der PostFinance-Topskorer sein Formtief der letzten Spiele aber nur vorübergehend. Denn kurz nach Spielmitte verlor Pestoni gleich zweimal in Überzahl von Ambri die Scheibe, Klotens James Sheppard scheiterte jedoch in beiden Fällen am stark reagierenden Leventiner Keeper Sandro Zurkirchen.

Ambri-Piotta verlor am Ende zum zweiten Mal in Folge innerhalb von 60 Minuten, nachdem der Dorfklub aus dem Nordtessin davor acht Mal in Serie gepunktet hatte. Die ausländischen Leistungsträger bei Ambri-Piotta blieben erneut wirkungslos. Vorab die drei Nordamerikaner, Alexandre Giroux, Adam Hall und Cory Emmerton, enttäuschten ein weiteres Mal schwer.

Immonen mit erneutem Gamewinner im Nachsitzen

Zug kam mit einem 3:2-Overtime-Sieg gegen Lugano zum vierten Erfolg in Serie. Der Finne Jarkko Immonen entschied die Partie in der Overtime mit seinem 17. Saisontor. Bereits beim letzten Heimsieg in der Verlängerung gegen Ambri-Piotta vor einer Woche (4:3) war Immonen der Gamewinner gelungen.

Zug erreichte zwar den elften Sieg aus den letzten 13 Spielen. Gleichzeitig war der EVZ aber zum dritten Mal in den letzten vier Heimspielen nicht dazu fähig, eine Zweitore-Führung zu einem Dreipunkte-Gewinn zu nutzen. Damien Brunner (38.) und Gregory Hofmann (46.) sorgten mit ihren Toren für Luganos Punktgewinn.

Martschini und Suri sorgen für die Tore

Lino Martschini und Reto Suri hatten die beiden Treffer für den EVZ erzielt. Martschini beendete dabei mit seinem 15. Saisontor eine persönliche Flaute von acht Spielen. Die ersten beiden Tore des EVZ bereitete Josh Holden vor.

Der bereits 38-jährige Kanadier steht beim EVZ vor einer Vertragsverlängerung. Laut der «Neuen Luzerner Zeitung» fehlen nur noch Details zur Einigung. Holden skort in der laufenden Saison so erfolgreich wie seit 2010/11 nicht mehr. Nach 35 Spielen hält Holden bei nunmehr 39 Punkten (15 Tore).

Gottéron ist zurück

Fribourg-Gottéron scheint sein Tief mit elf Niederlagen in Folge hinter sich gelegt zu haben. Die Freiburger bezwangen Biel 3:0, punkteten dabei zum fünften Mal in Folge und realisierten den dritten Sieg in Serie.

Eine Galavorstellung lieferte Fribourg nicht ab. Aber die Aufwärtstendenz hält an. Und die respektable Leistung reichte aus, um nach zweimal Lausanne (4:1 und 5:3) auch Biel zu bezwingen. Chris Rivera mit einem Ablenker (39.) und der Slowake Martin Réway im Powerplay (47.) legten mit ihren Treffern die Basis für den am Ende diskussionslosen Sieg. PostFinance-Topskorer Julien Sprunger setzte mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt.

Führung hätte durchaus höher sein können

Zum Zeitpunkt des 2:0 hätte Gottéron höher führen können. Julien Sprunger hatte einen Lattenschuss (20.) zu verzeichnen gehabt und Sakari Salminen schoss über das Tor (30.), als er alleine auf den Bieler Keeper Simon Rytz loslaufen konnte. Mit dem Erfolg hielt das Team von Trainer Gerd Zenhäusern die Distanz zu den unmittelbar in den Strichkampf involvierten Teams.

Das Tabellenschlusslicht aus Biel kam nicht auf Touren und bekundete einmal mehr Mühe mit der Chancenauswertung. Und so kam Fribourgs Keeper Benjamin Conz mehr oder weniger problemlos zu seinem zweiten Shutout in dieser Saison. Die harmlosen Seeländer verloren zum fünften Mal in Serie.

SCL Tigers - Bern 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)

6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Wiegand, Bürgi/Wüst.

Tore: 25. Claudio Moggi (DiDomenico) 1:0. 28. Pascal Berger (Conacher, Helbling) 1:1. 49. Sven Lindemann (Koistinen) 2:1.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Conacher.

SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Kim Lindemann, Yves Müller; Zryd, Adrian Gerber; Gossweiler, Ronchetti; DiDomenico, Wilson, Claudio Moggi; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi; Bucher, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.

Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Flurin Randegger; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Pascal Berger; Alain Berger, Rüfenacht, Nico Hischier; Marco Müller, Luca Hischier, Reichert.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Nüssli, Murray, Nils Berger, Weisskopf, Bärtschi und Tom Gerber, Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kousa, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt) und Scherwey (gesperrt). NLA-Debüt von Kyle Wilson (CAN/31). Lattenschuss Flurin Randegger (22.). Pfostenschuss Gustafsson (29.). Timeouts Bern (59:00) und SCL Tigers (59:54). Bern ab 58:53 ohne Torhüter.

Davos - Genève-Servette 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)

3534 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Espinoza/Obwegeser.

Tore: 17. Antonietti (Pedretti, Pyatt) 0:1. 20. (19:55) Simek (Bezina, Loeffel/Ausschluss Walser) 0:2. 32. Douay (Rubin, Bezina) 0:3. 34. Fransson (D'Agostini, Pyatt/Ausschluss Walser) 0:4. 42. Setoguchi (Picard, Guerra) 1:4.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Lindgren; D'Agostini.

Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Guerra, Jung; Forrer, Paschoud; Ambühl, Walser, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Jörg.

Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Antonietti, Fransson; Loeffel, Iglesias; Chuard; Jérémy Wick, Pyatt, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Rod; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin.

Bemerkungen:2 Davos ohne Simion, Sciaroni, Paulsson, Brejcak (alle verletzt) sowie Schneeberger (gesperrt), Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier, Almond (alle verletzt). - Pfosten: 21. Jérémy Wick, 42. Lombardi.

Lausanne - ZSC Lions 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.

6102 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Dumoulin/Progin.

Tore: 10. Suter (Shannon) 0:1. 33. Ryser 1:1. 54. Matthews (Nilsson) 1:2. 59. Genazzi (Pesonen/Ausschluss Herzog) 2:2 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Miéville 1:0, Wick 1:1; Déruns 2:1, Nilsson -; Froidevaux 3:1, Shannon -; Danielsson -, Matthews 3:2; Pesonen -, Geering -.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Pesonen; Nilsson.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Roberts, Lardi; Leblanc, Hytönen, Walsky; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Nodari, Kneubuehler, Simon Fischer.

ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger, Geering; Hächler, Diem; Künzle, Shannon, Suter; Nilsson, Matthews, Herzog; Keller, Malgin, Wick; Bärtschi, Schäppi, Neuenschwander.

Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti, Bang, Herren, Augsburger, Conz, Rytz, Savary und Louhivaara, ZSC Lions ohne Flüeler, Chris Baltisberger, Cunti, Schnyder, Trachsler, Karrer, Fritsche (alle verletzt) und Rundblad (überzähliger Ausländer). NLA-Debüt von Louis Leblanc (CAN

Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)

4723 Zuschauer.- SR Kurmann/Massy, Gnemmi/Kovacs.

Tore: 9. Pestoni (Emmerton) 1:0. 35. Liniger (Guggisberg) 1:1. 41. (40:32) Praplan (Hollenstein) 1:2. 49. Gustafsson 1:3.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: Pestoni; Hollenstein.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Duca, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bastl, Fuchs, Monnet; Lhotak.

Kloten Flyers: Martin Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Olimb, Sheppard; Guggisberg, Liniger, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Harlacher und von Gunten (beide verletzt) sowie Kolarik (überzähliger Ausländer). - 58:55 Timeout Ambri-Piotta, ab 58:35 ohne Torhüter. Zug - Lugano 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.

6687 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Kaderli/Stuber.

Tore: 13. Martschini (Schlumpf, Holden) 1:0. 38. (37:40) Suri (Holden, Ramholt) 2:0. 38. (37:53) Brunner (Reuille) 2:1. 46. Hofmann (Bertaggia, Fazzini) 2:2. 62. (61:41) Immonen (Grossmann, Alatalo) 3:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pettersson.

Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Nolan Diem, Senteler.

Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Ulmer, Julien Vauclair; Sartori; Pettersson, Filppula, Klasen; Brunner, Stapleton, Reuille; Bertaggia, Sannitz, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Walker; Fazzini.

Bemerkungen: Zug ohne Lammer und Thibaudeau (verletzt), Lugano ohne Furrer, Steinmann und Morini (alle verletzt) sowie Martensson (überzähliger Ausländer). - 14. Lattenschuss Immonen. - Pfosten: 22. Bertaggia, 33. Fabian Schnyder. - Blaser im Startdrittel verletzt ausgeschieden.

Fribourg-Gottéron - Biel 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)

5797 Zuschauer. - SR Mandioni/Prugger, Borga/Mauron.

Tore: 39. Rivera (Sprunger) 1:0. 47. Réway (Kamerzin, Gardner/Ausschluss Rossi) 2:0. 60. (59:09) Sprunger (Plüss) 3:0 (ins leere Tor).

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 4mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Arlbrandt.

Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Réway, Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; Neuenschwander, Schmutz, Salminen; Fritsche, Rivera, Vauclair.

Biel: Rytz; Fey, Wellinger; Nicholas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Jelovac; Arlbrandt, Olausson, Daniel Steiner; Rossi, Macenauer, Lüthi; Spylo, Haas, Tschantré; Berthon, Fabian Sutter, Herburger.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Pouliot und Picard II, Biel ohne Dufner, Wetzel (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer). Lattenschuss Sprunger (20.). Pfostenschuss Rivera (55.). Timeout Biel (58:44). Biel von 58:44 bis 59:09 ohne Torhüter.

(Erstellt: 15.01.2016, 22:26 Uhr)

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