Der tragische Unfall des japanischen Motorradpiloten Shoya Tomizawa hat gezeigt: Rennsport birgt trotz optimierter Sicherheitstechnik ein tödliches Risiko. baz.ch/Newsnet blickt auf die grössten Tragödien der letzten 30 Jahre zurück.
1/10Shoya Tomizawa Der japanische Motorradpilot verliert am 5. September 2010 beim Moto2-GP von San Marino in der 12. Runde bei Höchstgeschwindigkeit die Kontrolle über sein Motorrad und wird anschliessend von seinen Verfolgern Scott Redding und Alex de Angelis überrollt. Die Rettungskräfte überführen ihn sofort ins Krankenhaus von Riccione, wo die Ärzte verzweifelt um sein Leben kämpfen. Die inneren Verletzungen sind allerdings zu schwer; Tomizawa stirbt um 14.20 Uhr – im Alter von nur 19 Jahren.