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Die Basler Liebe wird strapaziert

Das Schweizer Tennis-Ass Roger Federer will noch lange spielen. Doch wie lange noch an den Swiss Indoors in Basel? Mehr...

Von René Stauffer, Simon Graf, Basel.

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33 Kommentare

Susan Stoppa

28.10.2012, 21:34 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wo wären die Swiss Indoors Basel ohne Roger Brennwald: NIRGENDS!
Ich bin Laie, weiss nicht um Verhandlungen zwischen Management und Swiss Indoors. Ich äussere mich einfach wie folgt: Es muss doch möglich sein, dass "unser" Roger mit Roger Brennwald selbst sprechen kann! Roger Brennwald ist ja nicht einfach irgdendwer! Die zwei Männer kennen sich seit so vielen Jahren! Wo ist das Problem?
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Domenico Sportivo

27.10.2012, 19:15 Uhr
Melden 8 Empfehlung 2

Gott sei Dank melden sich so viele Leute zu Wort, nur auf Grund dieses Artikels. Roger Brennwald hat ein gutes Interview auf SF gegeben und klar gesagt, dass nach dem Masters Finalturnier in London alles genau geklärt wird.
Aber einfach nur meckern, bevor man die Fakten kennt...
Einfach Peinlich.
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Peter Banz

27.10.2012, 17:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wenn es tatsächlich nicht um's Geld geht - worum dann? Wenn ich die Statements so lese, bekomme ich doch den Eindruck, dass es sich um's Finanzielle dreht. Das ist an sich legitim. Fragwürdig wäre aber, wieso man nicht dazu steht. Antworten


Köbi Fritzli

27.10.2012, 17:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 19

Auch dass er dem Davis-Cup im kommenden Jahr ev. wieder eine Absage erteilt, ist etwas befremdlich. Ohne ihn schlagen die Schweizer die Tschechien nicht. Das Ego-Projekt geht vor. Antworten


Karl-Heinz Plum

29.12.2012, 11:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wie es endet, wenn man auf allen Hochzeiten tanzen will, sieht man bei Nadel. Hätte der seinem Körper mehr Ruhepausen gegönnt, müsste er wahrscheinlich nicht über ein halbes Jahr zwangsweise pausieren, zumal er ein sehr körperbetontes und kräftezehrendes Spiel hat. Ich finde RF macht das einzig Richtige damit er mit 40 Jahren kein Sportinvalide ist.


Kurt Müller

27.10.2012, 17:17 Uhr
Melden 15 Empfehlung 25

Federer hat sich einen eher schlechten Zeitpunkt ausgesucht, um eine höhere Gage durchzusetzen. Er befindet sich - schon vom Alter her - auf Talfahrt. Zudem ist er nicht mehr die Nr. 1 im Tennissport. Schön wäre es, wenn er einen allfälligen Mehrverdienst an ein Hilfswerk oder die Nachwuchsförderung spenden würde. Er selbst ist ja wohl nicht auf den letzten Franken angewiesen. Antworten


Fritz Moser

27.10.2012, 16:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 19

Lieber 1 Roger Federer als 1000 neidische und missgünstige Meckerer. Aber so sind sie halt die Leute und streiten es dann noch ab. Antworten


Pierre A. Sobol

27.10.2012, 15:50 Uhr
Melden 35 Empfehlung 16

Auf Grund was sich alles zwischen den Zeilen dieses Artikels lesen lassen, bestätigt mir das Verhalten von RF, so wie ich ihn erlebt und kennengelernt hab. Eigentlich schade, dass er sich am Ende seiner Karriere, auf Kosten seines Heimturniers bereichern will. Nicht nett. Dabei hat man mal was von Nachfolger von Brennwald gemunkelt. Wie denn das, wenn RF "sein" Turnier aussaugt? Antworten


klaus buhles

27.10.2012, 15:43 Uhr
Melden 36 Empfehlung 14

Hallo, wenn herr federer basel so lieb und die schweiz dann sollte er um sonst hier spielen er ist fuer mich schon lange kein vorbild wo zahlt er steuer wo er am wenigsten zahlen muss nur herr federer geld ist nicht alles auf dieser welt. ? Oder Antworten


Sandro Marcchetti

27.10.2012, 15:27 Uhr
Melden 20 Empfehlung 14

Wie üblich, soll das Turnier in Basel nun aufgrund des in den letzten Jahren geförderten Klumpenrisiko bestraft werden ? Bedenken wir, dass es auch mal eine Zeit gegeben hat, wo Federer in Basel nicht antreten konnte, da hat Roger Brennwald auch immer hinter Roger Federer gestanden. Jetzt von Roger Federer eine weitere Teilnahme auf das Finanzielle zu reduzieren, finde ich sehr Schade. Antworten


Hanspeter Meister

27.10.2012, 15:18 Uhr
Melden 21 Empfehlung 5

Es wäre doch beiden gedient, wenn der aktuelle Vertrag einfach nur verlängert wird. Offenbar waren beide Parteien bis anhin zufrieden. Dies würde auch noch hervorheben, dass doch für beide bedeuten das Turnier wichtiger ist und somit auch die Kontinuität weitergepflegt werden kann. Auch Roger Federer könnte dem Turnierdirektor entgegen kommen und somit das Zepter in ein paar Jahren übernehmen. Antworten


Peter Mühlethaler

27.10.2012, 14:57 Uhr
Melden 42 Empfehlung 13

Achtung bitte ja nichts negatives gegen Federer schreiben das zieht den Unmut der Massen auf sich!
Ich schaue ja gerne Sport, aber ob Nadal Djokovic oder Federer, in welcher Sportart auch immer, 500'000 Sfr. oder noch mehr zu zahlen nur damit jemand an einem Turnier startet ist Verhältnisblödsinn! Bleiben sie hart Herr Brennwald machmal bringt redimensionieren mehr!
Antworten


Ernst Moser

27.10.2012, 14:37 Uhr
Melden 23 Empfehlung 33

Roger Federer ist sicher ein hervorragender Tennisspieler! Aber wäre es nicht langsam angebracht, mal einem jungen Tennisspieler Platz zu machen? Geld hat er ja viel verdient, ein anderer, junger Spieler möchte doch auch ein Stück des Geldkuchens abschneiden. Oder kriegt Federer davon nicht genug und ist so geldsüchtig? Antworten


Peter Haslebacher

28.10.2012, 17:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wie soll das gehen, einem jungen Tennisspieler Platz machen? Wie bereits erwähnt worden ist, ist Tennis ein Einzelsport. Da spielen die Besten gegeneinander. Wenn ein Junger besser als Federer wird, macht dieser zwangsläufig Platz. Bis dahin macht er höchstens Platz für Djokovic, Nadal, Murray und wie sie alle heissen - eben für die anderen "Besten" ...


Deggi Mooltha

27.10.2012, 14:36 Uhr
Melden 31 Empfehlung 9

The Swiss Indoors - ein Medien-Event par excellence. Oder eben einer der Glamour-Sportarten wie Golf und F1. Auf dieses Event kann sicher verzichtet werden. Das Preisgeld
in dieser Sportart ist grundsätzlich unanständig hoch. Aber eben, über Geld spricht man nicht, man hat es.
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A. Meier

27.10.2012, 14:19 Uhr
Melden 12 Empfehlung 28

Ob das jetzt jemand wahrhaben will oder nicht,für Federer, aber nicht nur für ihn, ist diese Ecke der Schweiz einfach zum sportlichen Niemandsland geworden! Umsonst ist er ja nicht schon vor Jahren hier weggezogen. An den Steuern wird's wohl nicht gelegen haben! Antworten


Thomas Tschan

27.10.2012, 14:05 Uhr
Melden 31 Empfehlung 26

Würde Federer immer allen alles recht zu machen versuchen, wäre er nie dieser herausragende Sportler geworden, der er heute ist. Antworten


Stephan Fehlmann

27.10.2012, 13:23 Uhr
Melden 68 Empfehlung 27

Und jene Sportler, die im Geld schwimmen wie Federer, haben eh nie genug davon. Das macht diese Menschen doch so sympathisch...oder? Antworten


Markus Meier

27.10.2012, 16:15 Uhr
Melden 14 Empfehlung 11

Es ist naiv zu glauben, dass RF noch wegen des Geldes Tennis spielt. Davon hat er im Überfluss. Ebenso wäre es naiv, wenn sich RF unter seinem Marktwert anbieten würde. Profitieren würden andere davon! Sicher nicht die Nachtarbeiter, die von einem andern Schreiber erwähnt wurden.


Marco Lardi

27.10.2012, 13:07 Uhr
Melden 152 Empfehlung 18

Mir wär lieber Herr Brennwald würde über eine Erhöhung der Löhne ( 6 bis 8 Euros/Stunde nachts) der Arbeiter an den SwissIndors nachdenken. Herr Federer trift die Kriese ja nicht. Antworten


Astrid Walmer

27.10.2012, 22:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Da haben wohl so einige nicht aufgepasst. Solche Löhne zahlt nicht Roger Brennwald sondern Firmen, oder deren Subunternehmer, die am Auf/Abbau des Turniers beteiligt sind. Dies hat nichts mit den Mitarbeitern des Turniers zu tun...Diese bekommen nebst einer Entschädigung einige Extras wie Einkleidung, Verpflegung und natürlich eine tolle Gratis-Turnierwoche. Man arbeitet dort aus Freude am Tennis.


Thomas Köhler

27.10.2012, 14:28 Uhr
Melden 43 Empfehlung 16

Was?! Federer kassiert noch eine Antrittsgage nebst dem Preisgeld??? Vorschlag: Federer sollte, anstatt nur Pizza für die Balljungen zu spendieren, auf seine Gage verzichten, um damit die Löhne der Arbeiter an den Swiss Indoors zu erhöhen. Er betont ja so oft, wie gerne er Tennis spiele und es nicht ums Geld ginge... nur leere Worte?


Jack Muller

27.10.2012, 13:01 Uhr
Melden 63 Empfehlung 13

Die Swiss Indoors waren schon vor Federer ein tolles Turnier. Und sie werden es auch nach Federer sein. Viel wichtiger als Federer scheint mir für das Turnier der allgemeine Tenniskalender zu sein. Ich würde ihn nicht privilegiert behandeln. Er soll einfach selber entscheiden, ob ihm dieses Turnier nur wegen der Startgage wichtig ist. Antworten


Mario Mepiscis

27.10.2012, 12:26 Uhr
Melden 44 Empfehlung 53

Nun bricht der Materialismus durch und andere Eigenschaften. Es war sicherlich wenig sensibel sich mit C. Mörgeli fotografieren zu lassen, einem Mann der ausländerfeindlich und ultrarechts ist, so wenig wie es ungeschickt war dass sein Manager die finanziellen Forderungen an die Presse gab.
Politik/Religion/Materialismus ruiniert Charakter-Freundschaften. Trtotzdem Federer Supersportsmann!!!
Antworten


Hanspeter Meister

27.10.2012, 15:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 2

Rolli Rallo: Unterschätzen Sie die Schweizer Persönlichkeiten nicht und des Weiteren vermute ich sehr, dass auch Herr Federer in seiner Freizeit auch surft und die eine oder andere bekannte Schweizer Zeitung liest, ob diese aus Bern, Luzern, Basel oder Zürich stammt, wird nicht im Zentrum stehen. Online ist On Line.


Rolli Rallo

27.10.2012, 13:30 Uhr
Melden 12 Empfehlung 47

Federer spielt ausschliesslich Tennis und ist selten in der Schweiz. Ich glaube nicht, dass er wusste, mit wem er sich fotografieren liess.


Dan Horber

27.10.2012, 11:54 Uhr
Melden 118 Empfehlung 33

Federer hat die Swiss Indoors zu dem gemacht, was sie heute sind. Ohne Federer versinkt das Turnier in der Bedeutungslosigkeit. Das sind sich die Manager wohl genau bewusst.
Umgekehrt geniesst es Federer offensichtlich, "zu Hause" zu spielen, und auf eine Gage ist er schon lange nicht mehr angewiesen.
Auf dieser Basis muss eine Einigung möglich sein.
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stephan bertolf

27.10.2012, 13:32 Uhr
Melden 61 Empfehlung 8

damit bin ich nicht einverstanden. roger brennwald hat das turnier zu dem gemacht, was es heute ist. ich erinnere mich an unvergessliche abende in der st. jakobs-halle, und das war lange vor rf's karriere.
gegenwärtig glitzert das turnier einfach etwas mehr in unseren (und nur in unseren) augen.
mein dank geht an roger brennwald und sein team.


Dieter Schmid

27.10.2012, 11:53 Uhr
Melden 53 Empfehlung 98

Auftritte von Schweizer Sportlern im Ausland: Schön und gut. Aber in erster Linie müssen sie in unserem Land vor einheimischem Publikum auftreten, nur das zählt für einen echten Schweizer Sportfan. Von Roger Federer erwarte ich deshalb die Teilnahme in Basel, in Gstaad und im Daviscup-Team. Wenn nicht, darf man ihn ruhig vergessen. Antworten


Steffi Graf

29.10.2012, 07:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Herr Schmid, merken Sie sich Eines, Roger Federer, ein internationaler Superstar, MUSS gar nichts, vorallem nicht, was Sie wollen. Er allein entscheidet, und anscheinend immer goldrichtig. Auf jeden Fall muss er bestimmt nicht Sie fragen. Vergessen wird Roger nicht so schnell, verlassen Sie sich drauf.


Peter Gerber

27.10.2012, 12:29 Uhr
Melden 36 Empfehlung 20

Ach was, seine Gesundheit geht vor. Wenn man schaut, wie die anderen Spieler an Verletzungen leiden, hat Federer seine Karriere immer gut geplant. Das Basel und vor allem Gstaad und DC nicht Priorität haben, ist nachvollziehbar. Auf die paar Punkte kann er gut verzichten. Tennis ist ein Einzelsport und Federer hat in der Schweiz kaum etwas zu gewinnen.


Ali Zelic

27.10.2012, 12:26 Uhr
Melden 33 Empfehlung 14

Schmid, du hast offensichtlich keine grosse Ahnung von Tennis. Federer spielt nie Gstaad und im Davis Cup nur wenn es gegen den Abstieg geht.


Alexander Hartmann

27.10.2012, 12:20 Uhr
Melden 41 Empfehlung 28

Was ist denn ihr Problem Herr Schmid ... Neid?



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