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Die Bespanner der Tennis-Stars
Von Sara Stulz. Aktualisiert am 03.11.2010 1 Kommentar
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Tennisprofis wie David Nalbandian lassen ihre Schläger vor dem Spiel bei Daniel Fancsy und Misel Milovanovic bespannen. «Der bekannteste Spieler, Roger Federer, hat seinen eigenen Bespanner. Aber alle anderen sind bisher bei uns eingelaufen», sagt Daniel Fancsy. Bis zu sechs Schläger müssen sie vor dem Match für einen Spieler bespannen. Für ein Racket benötigen sie im Schnitt 12 bis 15 Minuten.
Manchmal muss es aber schneller gehen. Wenn ein Notfall direkt aus dem Platz kommt und der Spieler mit dem gleichen Schläger weiterspielen möchte, muss die ganze Bespannung innerhalb von zwei bis drei Seitenwechseln abgewickelt werden. Misel Milovanovic, der auch an Grand-Slam-Turnieren wie Wimbledon und French Open arbeitet, braucht dann für einen Schläger nur rund sieben Minuten. «Bis ich das so schnell konnte, dauerte es aber schon zehn Jahre». Auf die Frage wie man denn Schläger-Bespanner wird, antwortet er: «Indem man früher selbst beim Spielen viele Bespannungen kaputt macht». (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 03.11.2010, 14:40 Uhr
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Kein Schläger fühlt sich gleich an wie der andere, auch wenn er genau gleich viel wiegt und die gleiche Balance hat. Keine Bespannung fühlt sich gleich an wie die andere, auch bei genau gleicher Saite und Spannung.Die Bälle verhalten sich nicht alle gleich. Es kommt auf das Zusammenspiel an: Spieler, Taktik, Technik, Platz, Bälle, Schläger, Bespannung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdichte. Antworten


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