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Dopingagentur prüft Schritte gegen Andre Agassi
Aktualisiert am 02.11.2009 2 Kommentare
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«Er hat etwas eingenommen, das 1997 auf der Liste der verbotenen Substanzen stand. Dagegen können wir nichts mehr tun, weil die Verjährungsfrist von acht Jahren abgelaufen ist», erklärte Wada- Generaldirektor David Howman gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. «Aber wenn Agassi unter Eid gelogen hat, erfordert das weitere Untersuchungen, um zu sehen, ob ein Verfahren eingeleitet wird.»
Agassi hatte zugegeben, während seiner Karriere wiederholt zum Aufputschmittel Crystal Meth gegriffen zu haben und einer Sperre dabei nur mit Hilfe einer Lüge entgangen zu sein. Den Missbrauch gesteht der 39-jährige Amerikaner in seiner am 9. November in den USA erscheinenden Autobiographie «Open».
«Wir kennen alle den Fall Marion Jones. Sie hat vor Gericht gelogen, mit so etwas kann man nicht so einfach davonkommen», sagte Howman weiter. Jones sass wegen Meineids sechs Monate im Gefängnis. Die US-Sprinterin hatte auf Fragen zu ihrer Einnahme verbotener Substanzen vor Gericht gelogen. (fal/si/)
Erstellt: 02.11.2009, 10:08 Uhr
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2 Kommentare
Lasst die Kirche im Dorf. Marion Jones hatte das GERICHT angelogen, was in den USA fast automatisch zu drakonischen Strafen führt. Agassi hat die ATP (schriftlich, nicht unter Eid) angelogen. Amerikanische Rechtsauffassung als Massstab zu nehmen, führt zu nichts Gescheitem. Oder finden wir den amerikanischen Profisport sauberer? Oder die Richter über den Americas Cup weise? Helfen wir uns selber! Antworten










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Rudi Buchmann
Mir ist André Agassi auch sympathischer als Boris Becker, der noch seine Hochzeit verkauft. Gut, Boris bezahlt Steuern in der Schweiz - darum lieben wir ihn auch so. Antworten