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Federer mit etwas Glück ohne Satzverlust – beobachtet von vielen Stars
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Roger Federer steht zum 26. Mal in Serie in einem Grand-Slam-Viertelfinal. Der Baselbieter setzte sich gegen seinen Kumpel Jürgen Melzer (Ö/13) in etwas mehr als zwei Stunden 6:3, 7:6 (7:4), 6:3 durch. Dass Federer auch nach vier Runden noch ohne Satzverlust ist, verdankt er auch ein wenig dem Glück. Im Tiebreak des zweiten Satzes der attraktiven «Night Session», der fast 24'000 Fans beiwohnten, spielte er zwei unerreichbare Netzroller, die letztlich mitentscheidend am Ausgang waren.
Im dritten Durchgang schaffte er dann unter den Augen vieler Stars und auch von Schauspiel-Superstar Cameron Diaz das entscheidende Break zum 4:2. Melzer, der Paris-Halbfinalist und Wimbledon-Sieger im Doppel, hielt auch sonst sehr gut mit und erspielte sich ein Plus in Sachen Breakchancen. Der Blondschopf konnte aber nur zwei von zwölf nützen, Federer war mit vier von acht wesentlich effizienter.
Am Mittwoch dürften bei Roger Federer Revanchegelüste aufkommen. Er muss sich dann mit Robin Söderling auseinandersetzen, der ihm beim letzten Duell in Paris eine schmerzhafte Niederlage zufügte. Im Head-to-Head steht es aber immer noch 12:1 für Federer. (jak/si)
Erstellt: 07.09.2010, 06:11 Uhr

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