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Backes drohte Sprunger mit erneutem Check
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Sprunger musste letzten Mai nach einem Foul von Backes am vierten und fünften Halswirbel operiert werden. «Er rief so etwas Ähnliches wie ‹ich kann es wieder machen, wenn Du willst»›, erklärte Sprunger nach dem Spiel.
Backes bestritt die Drohung: «Ich glaube, ich habe ihm mal zugerufen, er solle den Kopf oben behalten, wenn er umherskate. Generell erachten es Hockeyspieler ja als Kompliment, wenn sie während eines Spiels vom Gegner angemacht werden. Es bedeutet: Du kannst was.»
Von Sprungers Verletzung betroffen
Julien Sprungers Verletzung in Bern habe ihn noch lange beschäftigt, meinte Backes, denn «als Spieler willst du keinen Gegner schwer verletzen. Sprunger ist ein guter Spieler, und es freut mich für ihn, dass er wieder gut Hockeyspielen kann. Wir hatten heute einen guten Fight miteinander und sind ein, zweimal in einander reingerannt. Aber ich würde mich nie so tief herablassen und meine Finger in die Wunde legen oder Salz auf die Wunde streuen.»
Backes hatte gut lachen nach einem Spiel, in dem er ein Solo über das gesamte Feld erfolgreich abschloss. Backes: «Weber war überrascht wie schnell ich war? Ich sage Euch: ich war selber am meisten überrascht. So ein cooles Tor habe ich schon lange nicht mehr erzielt.» (si)
Erstellt: 17.02.2010, 15:54 Uhr
