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Auch ohne Sponsorengelder stellt Federer alle in den Schatten
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Um als Schweizer Eishockeyspieler auf die sichere Million zu kommen, muss man also ins Ausland wechseln. In der NLA zählen Ryan Gardner, Reto von Arx und Martin Plüss zu den bestverdienenden Spielern mit geschätzten Löhnen zwischen 450'000 und 800'000 Franken. Dabei nicht eingerechnet sind die Prämien für Siege und Titel.
Im Gegensatz zu den Mannschaftssportlern leben die Einzelsportler von diesen leistungsbezogenen Prämien und haben dafür eher persönliche Sponsoren. Skispringer Simon Ammann beispielsweise verdiente in der vergangenen Saison bis zu 500'000 Franken, 334'000 davon als Preisgeld vom internationalen Skiverband (Fis).
Langläufer Dario Cologna erhielt in seiner ersten erfolgreichen Saison von der Fis 262'000 Franken, profitiert aber erst ab diesem Jahr richtig von seinen neuen Sponsoringverträgen. Ariella Kaeslin wiederum fährt zwar im Auto ihres neuen Sponsors herum, für allzu viele Tankfüllungen reicht aber die Prämie des internationalen Kunstturnverbandes für ihr WM-Silber nicht. Die betrug 2000 Franken. (mos/wie) (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 30.10.2009, 14:50 Uhr











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