Sport

Magnussen zweiter Renault-Fahrer

Aktualisiert am 03.02.2016

Del Potro gibt Comeback +++ Büchel mit verhaltenem Saisonstart +++ Tour de Suisse wohl ohne Küng +++ Svindal in der Reha +++ Danielsson verlängert mit Lausanne +++

  • Tennis  

    Juan Martin Del Potro (27) kehrt auf die ATP-Tour zurück. Der Argentinier wird Mitte Februar am ATP-Turnier in Delray Beach, Florida, nach knapp einem Jahr sein Comeback geben.

    Die ehemalige Nummer 4 der Welt und US-Open-Sieger von 2009 bestritt seine letzte Partie im vergangenen März in Miami. Im Juni musste sich Del Potro bereits zum dritten Mal seit 2010 am Handgelenk operieren lassen.

  • Leichtathletik  

    Selina Büchel ist der Start in die Indoor-Saison nicht nach Wunsch geglückt. Die Hallen-Europameisterin über 800 m musste sich in Düsseldorf mit dem 4. Rang begnügen.

    Mit 2:02,91 Minuten verpasste Büchel, die nach 600 m noch auf dem 2. Platz gelegen hatte, die angestrebte Zeit im Bereich von 2:01 Minuten. Am kommenden Samstag tritt die 24-jährige Toggenburgerin in Karlsruhe über 1500 m an, eine Woche später in Glasgow wieder über 800 m, ehe sie zum Abschluss ihrer Hallensaison an den Schweizer Meisterschaften in St. Gallen (27./28. Februar) über 400 m antritt.

    Auch die Berner Sprinterin Mujinga Kambundji blieb in Düsseldorf unter ihren Möglichkeiten. Trotz eines guten Starts belegte sie im Final über 60 m in 7,32 Sekunden den 8. und letzten Platz. Am vergangenen Wochenende war sie in Magglingen 7,23 Sekunden gelaufen.

  • Nachwuchs-Rennfahrer  

    Der 20-jährige St. Galler Kevin Jörg und der 18-jährige Genfer Louis Delétraz gehören zu den Fahrern im neuen Nachwuchsprojekt «Renault Sport Academy».
    Renault-Nachwuchsprogramm mit zwei Schweizern Ziel des Projektes ist es, «die Weltmeister von morgen zu finden» und die Nachwuchsrennfahrer durch die verschiedenen Nachwuchsklassen zu begleiten. Für Jörg und Delétraz bedeutet das Engagement, dass sie – wenn die Leistungen stimmen – so ernsthaft wie seit Sébastien Buemi kein Schweizer mehr an eine Formel-1-Karriere denken dürfen.

    Neben den beiden Schweizern gehören auch die Briten Oliver Rowland (23) und Jack Aitken (20) zum neuen Nachwuchsteam, das von Frederic Vasseur geleitet wird. Als neuen Testfahrer für die Formel 1 wurde der Franzose Esteban Ocon (19) verpflichtet, der aber gleichzeitig auch Mercedes-Nachwuchsfahrer bleibt.

  • Langlauf  

    Die Siege beim City-Sprint in Drammen gehen an die norwegischen Lokalmatadoren Petter Northug und Maiken Caspersen Falla. Einziger Schweizer in der K.o.-Runde ist Jovian Hediger

    Hediger bekam es in seinem Viertelfinal-Heat mit überaus namhaften Konkurrenten zu tun - einerseits mit dem Weltmeister und nachmaligen Tagessieger Petter Northug, andererseits mit dem letztjährigen Sprint-Weltcupsieger Finn Haagen Krogh. Obschon er vielversprechend startete und in der ersten von zwei Runden die Führung an sich riss, war der 25-jährige Waadtländer schon vor der langen, leicht ansteigenden Zielgeraden mit am Ende zehn Sekunden Rückstand auf Northug und Krogh chancenlos.

    Die restlichen sechs der insgesamt sieben gestarteten Sprinterinnen und Sprinter von Swiss-Ski verpassten die Zulassung zur K.o.-Runde der jeweils besten 30. Der Sieg bei den Frauen ging wie im Vorjahr an Maiken Caspersen Falla. Die 25-jährige Norwegerin setzte sich vor Heimpublikum mit 81 Hundertstelsekunden Vorsprung vor ihrer Teamkollegin und Tour-de-Ski-Zweiten Ingvild Flugstad Östberg durch.

  • Formel 1  

    Kevin Magnussen ist in der nächsten Saison definitiv der zweite Fahrer beim Formel-1-Rennstall Renault neben dem britischen Debütanten Jolyon Palmer.

    Der 23-jährige Däne war zuletzt Ersatzfahrer bei McLaren. Nun hat Renault die Gerüchte bestätigt, denen zufolge Magnussen den Venezolaner Pastor Maldonado ersetzen wird. Der letztjährige Stammfahrer beim Lotus-Team, das nun von Renault übernommen wurde, konnte die zweistelligen Millionensummen der Sponsoren nicht mehr aufbringen.

    Renault hat in Guyancourt nahe Paris als erstes Formel-1-Team das neue Auto für 2016 vorgestellt. Der "RS16" ist vorwiegend in schwarz gehalten.

  • Rad  

    Stefan Küng wird seinen WM-Titel in der Einzelverfolgung wohl nicht verteidigen. Bis zur Bahn-WM von Anfang März dürfte sich der Thurgauer noch nicht ganz vom Pfeifferschen Drüsenfieber erholt haben.

    «Die Gesundheit geht vor», sagte Küng dem «St. Galler Tagblatt» in einem Interview. Von seiner Krankheit, die Ende Dezember diagnostiziert worden ist, erhole er sich gut. Seit zwei Wochen trainiert der talentierte Radprofi wieder.

    Noch hat Küng das Drüsenfieber aber nicht überstanden. «Ich darf ja nicht zu viel machen. Ich betreibe zurzeit ausschliesslich Grundlagentraining», so der Ostschweizer. Wann er sein wettkampfmässiges Comeback gibt, ist derzeit offen.

  • Ski alpin  

    Nach seinem Horrorsturz in Kitzbühl hat Aksel Lund Svindal mit der Reha begonnen. Nach einem Kreuzbandriss ist für ihn die Saison vorbei.

    Well, here we go again... #rehab training

    Ein von Aksel Lund Svindal (@asvindal) gepostetes Foto am


  • Eishockey  

    Nicklas Danielsson unterschreibt beim HC Lausanne für zwei weitere Jahre bis 2018. Nicklas Danielsson bleibt zwei weitere Saisons beim HC Lausanne. Der 31-jährige schwedische Nationalstürmer stiess im Sommer von den Rapperswil-Jona Lakers zum aktuellen NLA-Siebten, nachdem er mit den Lakers in die NLB abgestiegen war.

    In der laufenden Saison erzielte Danielsson in 44 Spielen 32 Punkte (11 Tore).

  • NLA  

    Roman Schlagenhauf wechselt auf die kommende Saison von den Rapperswil-Jona Lakers aus der NLB zurück zu Lugano in die höchste Spielklasse.

    Der 26-jährige Stürmer unterschrieb im Tessin einen Vertrag bis 2018. Für die Luganesi war Schlagenhauf bereits zwischen 2009 und 2011 tätig, verliess den Klub dann aber Richtung Biel. Später spielte der Zürcher während vier Saisons für Ambri-Piotta, ehe er im letzten Sommer zu den Lakers stiess. Für die Lakers erzielte er in dieser Saison in der NLB in 40 Spielen 32 Punkte.

  • NHL  

    Nino Niederreiter verliert in der NHL mit den Minnesota Wild nach der Allstar-Game-Pause bei den New York Islanders, feiert aber ein persönliches Erfolgserlebnis. Er trifft zum Endstand von 3:5. Nach 14 Spielen ohne Tor konnte der Churer Stürmer wieder einmal jubeln. Er verwertete bei den New York Islanders, seinem Ex-Klub, im Schlussdrittel in Überzahl einen Abpraller zum 3:5. Nach einer knappen Viertelstunde hatte er zudem Minnesotas Führung eingeleitet. Niederreiter knackte damit im 275. NHL-Spiel die Marke von 100 Skorerpunkten (49 Tore/51 Assists). In der laufenden Saison kommt er nach 50 Spielen auf 9 Tore und 15 Assists.

    Roman Josi ist nach seinem Allstar-Debüt am Sonntag mit einer Niederlage in den Liga-Alltag zurückgekehrt. Der Berner Verteidiger verlor mit Nashville nach zuvor vier Siegen gegen St. Louis 0:1.

    Mark Streit bezwang mit Philadelphia die Montreal Canadiens 4:2. Der bei Montreal vor der Partie wieder in die NHL berufene Sven Andrighetto fehlte wegen einer Verletzung.

    Mann der Runde war Sidney Crosby, der Pittsburgh mit drei Treffern und einem Assist zum 6:5-Sieg über Ottawa führte.

  • NBA  

    Die Houston Rockets schlagen in der NBA die Miami Heat 115:102. Clint Capela ist wegen einer Verletzung am Oberschenkel nicht mit von der Partie. Für die Rockets ist es der vierte Sieg in Folge. Gegen Miami gelingt es dem Team mit dem jungen Genfer Capela, der allerdings wegen einer leichten Oberschenkel-Zerrung nicht aufläuft, die vier Spiele währende Siegesserie des Gegners zu beenden. James Harden glänzt mit 26 Punkten und 14 Assists.

    Der kanadische NBA-Vertreter Toronto feiert derweil beim 104:97 bei den Phoenix Coyotes seinen zwölften Sieg in Folge.

  • Eishockey NLA  

    Fribourg-Gottéron verstärkt sich bis Saisonende mit dem Kanadier Colby Genoway. Der Stürmer stösst vom KHL-Team Medvescak Zagreb zu den Freiburgern. Davor war Genoway in der Schweiz bei Lugano (2010/11) und Lausanne (2012 bis 2015) tätig gewesen. Dabei erzielte der 32-Jährige in 214 Partien 228 Skorerpunkte (72 Tore). Mit den Waadtländern stieg er 2013 unter der Leitung des aktuellen Freiburger Trainers Gerd Zenhäusern in die NLA auf.

  • Ski alpin  

    Das erste Training der Männer auf der olympischen Abfahrtsstrecke in Jeongseon findet erst am Donnerstag statt.
    Das geplante Mittwochtraining wurde gestrichen. Stattdessen steht in Südkorea freies Fahren auf der Rennstrecke auf dem Programm.

    Am Freitag soll ein zweites Training folgen, für Samstag ist die Abfahrt und für Sonntag der Super-G angesetzt. Die Weltcuprennen vom Wochenende sind voraussichtlich die einzigen auf der neu errichteten Speedstrecke vor den Winterspielen 2018 in Pyeongchang.

  • NLA  

    Lukas Sieber (21) wird dem EV Zug für die restlichen Spiele der Qualifikation sowie zum Playoff-Start fehlen. Der erst Mitte Januar vom HC Davos zu den Innerschweizern gewechselte Flügelstürmer zog sich am vergangenen Samstag bei der 2:5-Niederlage in Bern eine Syndesmoseband-Verletzung am Fuss zu und fällt rund fünf Wochen aus.

  • Freestyle  

    Ski-Freestyler Elias Ambühl muss seine Saison vorzeitig abbrechen. Der Bündner zieht sich bei seinem letzten Sprung an den X-Games in Aspen, Colorado, einen Kreuzbandriss zu.

    Ambühl sicherte sich an den prestigeträchtigen X-Games in den USA am letzten Wochenende dank zwei guten ersten Sprüngen bereits zum vierten Mal die Bronzemedaille im Big-Air-Contest.

    Bei seinem vierten und letzten Sprung zog es sich jedoch eine gravierende Knieverletzung zu, die sich später bei genaueren Untersuchungen im Spital als Kreuzbandriss erwies. Damit ist die Saison für Ambühl vorzeitig zu Ende.


    «Bei der Landung hat es mich leicht überdreht, die Skier griffen sofort im klebrigen Schnee», schildert Ambühl seinen Unfall. Der 23-Jährige blickt jedoch bereits wieder positiv in die Zukunft. «Ich freue mich, nächste Saison wieder Vollgas geben zu können.»

  • NLA  

    Der HC Lugano stattet Trainer Doug Shedden mit einem Vertrag bis Sommer 2018 aus. Mit dem Kanadier schafften die Tessiner nach der Entlassung von Patrick Fischer Ende Oktober den Turnaround.

    Der 54-jährige Kanadier folgte am 25. Oktober auf Patrick Fischer, unter dem die mit grossen Erwartungen in die Saison gestarteten Luganesi ans Tabellenende abgesackt waren. Mit dem früheren Trainer des EV Zug (2008 bis 2014) setzten die Tessiner auf Anhieb zur Aufholjagd an. Aktuell belegen sie in der NLA den vierten Platz.

    Sheddens bisheriges Arbeitspapier hätte nur bis Saisonende Gültigkeit gehabt.

  • NLA  

    Der EHC Biel hat für die kommende Saison den Center Jan Neuenschwander von den ZSC Lions verpflichtet.

    Der 23-Jährige unterzeichnete einen Vertrag für zwei Jahre. Neuenschwander entstammt aus der Talentschmiede des HC Davos und spielt seit 2013 in der Organisation der ZSC Lions. Für die Lions bestritt er in dieser Saison 37 Partien (3 Tore/3 Assists).

  • NBA  

    Die Atlanta Hawks mit Thabo Sefolosha finden in der NBA nach drei Niederlagen zum Siegen zurück. Sie schlagen die Dallas Mavericks zu Hause 112:97.

    Die Hawks nutzten ihre Heimstärke, um die Negativserie zu beenden. Derweil sie auswärts mehr Niederlagen als Siege (14:12) totalisieren, haben sie zuhause 16 von 24 Partien gewonnen.

    Bester Werfer für die Hawks war Jeff Teague mit 32 Punkten. Thabo Sefolosha blieb in der Offensive unauffällig (6 Punkte), wies mit Plus 18 aber die zweitbeste Plus-Minus-Bilanz aller Akteure auf.

  • Football  

    Cam Newton ist für seine Extravaganz bekannt: Der Quarterback der Carolina Panthers ist schon im Weihnachtspulli und mit Fuchsschwanz an Pressekonferenzen aufgetreten. Was er nun aber für die Reise nach Kalifornien trug, wo er sein Team am kommenden Sonntag in die Superbowl führen wird, schlug alles.

    Der 26-Jährige erschien in einer Zebrahose von Versace am Flughafen von Charlotte, verziert war sie mit Goldornamenten verziert. Die modische Geschmacksverstauchung ist Teil der Barock-Kollektion des US-Edeldesigners, 849 Dollar kostet eine einzelne Hose – und «USA Today» meldete noch am Sonntagabend, dass sie ausverkauft ist.

  • Eishockey NLA  

    Fabio Haller stösst von Winterthur leihweise bis Saisonende zum EVZ. Der 23-jährige Torhüter stammt aus der Nachwuchsabteilung von Kloten und spielte diese
    Saison für Aufsteiger Winterthur in der NLB. Seine Verpflichtung ist als zusätzliche Absicherung für Stammtorhüter Tobias Stephan gedacht.

    Haller wird ab Dienstag mit dem EVZ trainieren und ist am Freitag bereits spielberechtigt.

  • Snowboard  

    Boardercrosserin Simona Meiler fällt nach ihrem heftigen Trainingssturz an den die X-Games in Aspen, Colorado, zwei bis drei Monate aus. Damit ist ihre Snowboard-Saison vorzeitig zu Ende.

    Eine MRI-Abklärung in der Uniklinik Balgrist ergab neben der bereits festgestellten Rückenfraktur im dritten Lendenwirbel auch eine Impressionsfraktur auf dem Tibia-Plateau im linken Knie. Bänder und Menisken wurden jedoch keine in Mitleidenschaft gezogen, weshalb bei der 26-jährigen Bündnerin auf eine Operation verzichtet werden kann.

    In den bisherigen drei Weltcup-Rennen hatte sich Meiler stets in den Top 10 klassiert.

  • Tennis  

    Belinda Bencic ist in der WTA-Weltrangliste so gut wie noch nie rangiert.
    Dank dem Einzug in die Achtelfinals an den Australian Open in Melbourne verbesserte sich die 18-jährige Ostschweizerin vom 13. auf den 11. Platz. Ihre zuvor beste Klassierung war der 12. Rang gewesen. Der Rückstand auf die Top Ten beträgt 320 Punkte. Timea Bacsinszky verlor nach ihrem Zweitrunden-Out eine Position und ist nun 15. Erste Verfolgerin der souveränen amerikanischen Leaderin Serena Williams ist neu die Deutsche Angelique Kerber, die in Melbourne ihren ersten Triumph an einem Grand-Slam-Turnier gefeiert hat.

    Bei den Männern liegen Roger Federer und Stan Wawrinka weiter auf den Plätzen 3 und 4. Federer, der im Halbfinal am späteren Sieger Novak Djokovic gescheitert war, rückte bis auf 150 Punkte zum zweitklassierten Andy Murray auf. Der Vorsprung von Djokovic auf Murray beträgt nach wie vor sagenhafte 7845 Punkte.

  • NHL  

    Sven Andrighetto wird von den Montreal Canadiens wieder in die NHL berufen. Damit erhält er eine neue Chance. Andrighetto kam in dieser Saison schon zu 17 Einsätzen für Montreal und erzielte vier Tore und einen Assist. In der AHL realisierte er in 26 Partien zehn Tore und 13 Assists, wobei er nur in einem der letzten sechs Spiele nicht punktete.

    Montreal befindet sich in einer Krise. Von den vergangenen 24 Partien gewannen die Canadiens nur deren fünf. Deshalb liegen sie derzeit ausserhalb der Playoff-Ränge, und dies, obwohl sie die ersten neun Saisonspiele allesamt siegreich gestaltet hatten. Nächster Gegner sind in der Nacht auf Mittwoch Mark Streits Philadelphia Flyers.

  • Roman Josi  

    Roman Josi reiht sich am All-Star-Game in Nashville unter den Torschützen ein. Dennoch verliert er mit seiner Division im Halbfinal. Josi erzielte bei der 6:9-Niederlage des Team Central gegen das Team Pacific den letzten Treffer der Partie. «Das ganze Wochenende war eine grossartige Erfahrung, ich habe jede Minute genossen», sagte der Berner Verteidiger, der als dritter Schweizer nach Mark Streit (2009) und Jonas Hiller (2011) am All-Star-Game teilnahm. Da die Partie im Stadion seiner Franchise stattfand, durfte er zusammen mit seinen Teamkollegen bei den Predators, Torhüter Pekka Rinne, Shea Weber und James Neal, den ersten Einsatz bestreiten.

    Im Final setzte sich das Team Pacific gegen das Team Atlantic 1:0 durch. Den einzigen Treffer schoss Corey Perry. Als Belohnung für den Sieg gab es einen Check in Höhe von einer Million Dollar. Es spielten jeweils Drei gegen Drei während 20 Minuten.

  • Ski alpin  

    Mikaela Shiffrin plant ihre Rückkehr in den Ski-Weltcup für Ende Februar. Dies teilt der amerikanische Verband mit, nachdem die Slalom-Olympiasiegerin das Training wieder aufgenommen hat.

    Am 27. und 28. Februar sind in Andorra ein Super-G und eine Kombination angesetzt. Für diese Rennen ist gemäss dem amerikanischen Verband Shiffrins Rückkehr in den Weltcup vorgesehen. «Unser Ziel ist, dass sie bis dahin nahe an 100 Prozent ist», wurde Shiffrins Mutter Eileen in der Denver Post zitiert.

    Am Samstag hatte Shiffrin nach knapp acht Wochen Pause erstmals wieder auf ihren Skis gestanden. In der Loveland Ski Area nahe Georgetown im Bundesstaat Colorado zog sie ihre ersten Schwünge in den Schnee. «Es fühlt sich gut an, wieder zurück zu sein», sagte die 20-Jährige danach. Das Tempo habe sie bewusst niedrig gehalten.

  • Handball  

    Das deutsche EM-Märchen ist perfekt. Die DHB-Auswahl entzaubert im Final auch die spanische Star-Auswahl. 24:17 besiegt sie in Polen den Turnierfavoriten. Der zweite EM-Titel ist ein spezieller Coup.

    Vor knapp zwei Wochen hatte mutmasslich kaum ein Experte Deutschland bis zum letzten Tag auf der EM-Rechnung. Eine Welle von Verletzungen machte der früheren Handball-Topnation zu schaffen. Die Schlüsselspieler mussten gleich reihenweise Forfait erklären. Und zuletzt hatte der Deutsche Handball-Bund auf der grossen Bühne wenig Spuren hinterlassen. In London stand der DHB abseits, die letzte EM verpasste er ebenso, und zuletzt beanspruchte Deutschland zur Teilnahme an der WM eine Wildcard.

    Tempi passati, im Land des Fussball-Weltmeisters schunkeln sie im Takt der imposanten Handball-Künstler. In Polen zelebrierte Deutschland eine grandiose Rückkehr. Seit dem missratenen Auftakt – ein 29:32 gegen Spanien – war die Mannschaft von Dagur Sigurdsson nicht mehr aufzuhalten. Sieben Siegen reihte sie aneinander. Polens Publikum verneigte sich, die Gegner waren am Ende nur noch ratlos.

  • Tennis  

    Die Aargauerin Stefanie Vögele (WTA 118) zeigte beim mit 50'000 Dollar dotierten ITF-Turnier in Andrézieux ansteigende Form. Die als Nummer 2 gesetzte Schweizerin gewann den Final gegen die Belgierin An-Sophie Mestach (WTA 163) deutlich 6:1, 6:2. Sie machte damit die Punkte, die sie von der letztjährigen Zweitrundenqualifikation am Australian Open verliert, mehr als wett.

    Vögele war im Final deutlich frischer als ihre Gegnerin. Im Halbfinal am Samstag hatte die 25-Jährige von der Aufgabe der Französin Océane Dodin profitiert, während Mestach rund drei Stunden auf dem Platz gestanden hatte. Eine Runde zuvor hatte Vögele ihre Landsfrau Viktorija Golubic, die am nächsten Wochenende mit dem Schweizer Fedcup-Team in Leipzig auf Deutschland trifft, in drei Sätzen niedergerungen.

  • Sieg für Cologna  

    Dario Cologna gewinnt erstmals den Surselva-Marathon. Der 29-jährige Bündner setzt sich bei starkem Schneefall nach 25 km Skating im Zielsprint in Sedrun vor dem Russen Ilja Tschernoussow durch.

    Für Cologna war es der erste Wettkampf nach seiner Wadenverletzung, die er vor drei Wochen während der vorletzten Tour-de-Ski-Etappe im Val di Fiemme erlitten hatte. Geplant ist, dass der dreifache Olympiasieger nächste Woche in den Weltcup zurückkehrt und am Samstag das prestigeträchtige 50-km-Rennen auf dem Holmenkollen in Oslo bestreitet.

    Platz 3 hinter Cologna und Tschernoussow, dem Ehemann von Selina Gasparin, ging in Sedrun an den Vorjahressieger Curdin Perl.

  • Shiffrin trainiert wieder  

    Nach knapp acht Wochen Pause steht die Amerikanerin erstmals wieder auf ihren Skis. Mikaela Shiffrin trainiert erstmals wieder auf Schnee In der Loveland Ski Area nahe Georgetown im Bundesstaat Colorado zog sie am Samstag ihre ersten Schwünge in den Schnee.

    "Es fühlt sich gut an, wieder zurück zu sein", sagte die 20-Jährige. Das Tempo habe sie bewusst niedrig gehalten. Shiffrin war im Dezember beim Einfahren für den Riesenslalom in Are gestürzt und hatte sich einen Riss des inneren Seitenbandes des rechten Knies sowie eine Knochenprellung zugezogen. Über den Zeitpunkt ihres Comebacks wollte sie keine Spekulation anstellen.

  • Ski Freestyle  

    Grosser und überaus prestigeträchtiger Erfolg für Fabian Bösch: Der 18-jährige Ski-Freestyler gewann an den X-Games in Aspen die Goldmedaille im Big Air.

    Der Engelberger (86,00 Punkte) setzte sich bei seiner ersten Teilnahme am wichtigsten Anlass der Saison vor dem amerikanischen Lokalmatador und Bobby Brown (85,00) durch. Mit Elias Ambühl gewann ein weiterer Schweizer eine Medaille. Der 23-jährige Bündner, der Vorreiter in der Schweizer Freeski-Szene, errang mit einem Skore von 84,00 wie bereits 2010, 2013 und 2015 Bronze.

    Mit Brown verwies Bösch an den X-Games im Big Air nun eine der renommiertesten Figuren in den US-Freeski-Zentren und einen dreifachen Aspen-Champion auf Platz 2. Die weiteren Schweizer Teilnehmer, der dreimalige X-Games-Medaillengewinner Kai Mahler und Luca Schuler, klassierten sich in den Rängen 5 und 7.

  • Basketball  

    Der Schweizer NBA-Profi Clint Capela kassierte mit Houston zuhause gegen die Washington Wizards eine knappe 122:123-Niederlage. Damit sind die Rockets seit nunmehr drei Spielen ohne Sieg.

    In einer ausgeglichenen Partie gehörte Capela für einmal nicht Houstons Startformation an. Der Genfer zeigte sich zudem wenig treffsicher: All seine drei Wurfversuche aus dem Spiel verpassten das Ziel. Ausserdem brachte er von insgesamt acht Freiwürfen nur einen im Korb unter. Trotz der dritten Niederlage in Serie liegen die Rockets nach 50 Spielen mit 50 Prozent siegreichen Partien in der Western Conference als Siebenter weiterhin auf einem Playoff-Platz.

    Weiterhin nicht zu stoppen sind die Toronto Raptors. Mit dem 111:107-Heimsieg gegen die Detroit Pistons baute die einzige NBA-Franchise aus Kanada den Klubrekord auf elf Siege in Serie aus. Die Kanadier belegen in der Eastern Conference Platz 2.

  • Rad  

    Im Radsport gibt es möglicherweise den ersten Fall von «Motor-Doping». Wie der Weltverband (UCI) am Samstag bekanntgab, werde der Verdacht von technologischem Betrug an einem Rad einer Teilnehmerin im U-23-WM-Querfeldeinrennen der Frauen untersucht. Das verdächtige Gefährt werde nun weiteren Checks unterzogen, hiess es.

    Der belgische Verband bestätigte, dass es sich bei der verdächtigen Fahrerin um die 19-jährige Femke Van den Driessche handelt. Die im belgischen Heusden-Zolder als Mitfavoritin gestartete Europameisterin war in der Schlussrunde wegen eines technischen Problems aus der Spitzengruppe zurückgefallen und gab anschliessend auf.

    Sollte die Verwendung eines Hilfsmotors tatsächlich nachgewiesen werden, droht Van den Driessche eine Sperre von mindestens sechs Monaten und eine Busse in der Höhe zwischen 20'000 und 200'000 Euro.


  • Snowboard  

    Die Schweizer Snowboarderinnen dominieren beim Weltcup-Parallelslalom in Moskau: Olympiasiegerin Patrizia Kummer siegt vor Ladina Jenny. Mit Julie Zogg, die im Achtelfinal ausgeschieden ist, klassierte sich als Neunte eine dritte Schweizer in den Top Ten.

    Bei den Männern schaffte es nur gerade Nevin Galmarini in die K.o.-Phase und wurde nach seinem Achtelfinal-Out im 15. Rang klassiert. Den Final bei den Männern gewann der Italiener Roland Fischnaller gegen den Österreicher Benjamin Karl.

  • Schlitteln  

    Sensationelle Martina Kocher: Die Bernerin holt an den Weltmeisterschaften im Schlitteln nach Gold im Sprint am Freitag auch am Samstag im Einzelrennen eine Medaille.

    Kocher musste sich nur der deutschen Favoritin Natalie Geisenberger um 0,239 Sekunden geschlagen geben und holte Silber.

    Nach dem ersten Durchgang hatte die 30-jährige Bernerin noch auf dem dritten Rang gelegen. Bronze sicherte sich die Russin Tatjana Iwanowa.

  • Rad  

    Fabian Cancellara erfreut sich in seiner 16. und letzten Saison als Radprofi einer beachtlichen Frühform. Der Berner gewinnt das dritte von vier Eintagesrennen im Rahmen der Mallorca-Challenge solo.

    Cancellara griff auf dem anspruchsvollen 150 km langen Teilstück von Soller nach Deia rund 10 km vor dem Ziel aus einer 23-köpfigen Spitzengruppe an. Mit seinem Antritt nach der letzten Steigung des Tages brachte der 34-Jährige schnell einige Sekunden zwischen sich und seine Verfolger.

    Diesen Vorsprung rettete er bis ins Ziel und feierte seinen 65. Sieg als Profi, seinen ersten seit dem Erfolg im Zeitfahren beim Tirreno-Adriatico im vergangenen März. 17 Sekunden hinter Cancellara fuhr der ehemalige Strassen-Weltmeister Michal Kwiatkowski aus Polen auf Rang 2. Dritter wurde der erst 21-jährige Belgier Tiesj Benoot.

    Das letzte Rennen auf der spanischen Ferieninsel lässt der Profi vom US-Team Trek jedoch aus. Stattdessen reist er nach Asien weiter, wo er nächste Woche an der viertägigen Dubai-Rundfahrt teilnehmen wird.


  • Biathlon  

    Die Biathletin Lena Häcki gewinnt an den Junioren-Weltmeisterschaften in Cheile Gradistei Silber im Sprint. Sie muss sich der siegreichen Schwedin Hanna Öberg nur um 0,6 Sekunden geschlagen geben.

    Die Grundlage zum Medaillengewinn in Rumänien legte Häcki mit einer hervorragenden Laufleistung; in sämtlichen Runden ging die Laufbestzeit auf das Konto der A-Kader-Athletin von Swiss-Ski. "Ich hatte hervorragende Ski an den Füssen", freute sich Häcki, die erklärte, Silber gewonnen und nicht Gold verloren zu haben. Derweil Öberg fehlerfrei blieb, verfehlte die Schweizerin stehend die dritte und vierte Scheibe. Für die Verfolgung vom Sonntag schuf sich die 20-Jährige eine vielversprechende Ausgangslage, ihr Vorsprung auf Platz 4 beträgt fast eine halbe Minute.

    Häcki, die vor einem Jahr beim Weltcup-Sprint in Antholz als Zwölfte erstmals auf sich aufmerksam gemacht hatte, errang für die Schweiz die zweite WM-Medaille auf der höchsten Junioren-Stufe nach jener von Benjamin Weger vor sieben Jahren. Der Walliser hatte damals in Canmore im Sprint ebenfalls Silber gewonnen.

  • Ski alpin  

    Der Slalomspezialist Bernhard Niederberger hat sich beim Nachtslalom in Schladming von Anfang Woche einen Bruch des Mittelhandknochens am rechten Daumen zugezogen. Dies ergab eine Untersuchung an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich. Der 22-jährige Nidwaldner wird am Dienstag operiert; wann er das Skitraining wieder aufnehmen kann, ist noch unklar.

  • Basketball  

    Als jüngster Spieler überhaupt hat LeBron James in Detroit die 26'000-Punkte-Marke erreicht. Der 31-Jährige steuerte beim 114:106 der Cleveland Cavaliers bei den Pistons 20 Punkte bei. Er ist der 17. Spieler in der NBA-Geschichte, der die Marke schaffte.

    Der Genfer Clint Capela verlor mit den Houston Rockets gegen die Oklahoma City Thunder 108:116. Capela warf 12 Punkte und liess sich eine Plus-8-Bilanz notieren – die beste Bilanz bei den Rockets. Bei Spielhälfte war Houston noch knapp mit 58:55 in Führung gelegen. In der Folge machte Oklahoma den zwischenzeitlichen 12-Punkte-Rückstand komplett wett, den Clint Capela Mitte des zweiten Quarters mit einem erfolgreichen Dunk hergestellt hatte. Derweil Oklahomas Russell Westbrook mit einem Triple Double (26 Punkte, 14 Assists, 10 Rebounds) glänzte, erhielt Capela auf der Gegenseite knapp 23 Minuten Einsatzzeit.

    Mit 51 Prozent gewonnener Partien liegen die Rockets nach 49 Spielen als Siebtplatzierte der Western Conference nach wie vor auf Playoff-Kurs.

  • Skispringen  

    Angeführt vom Weltcup-Leader Peter Prevc feierte Slowenien in Sapporo einen Dreifacherfolg. Der Skiflug-Weltmeister und Gewinner der Vierschanzentournee setzte sich beim ersten von zwei Springen auf der japanischen Insel Hokkaido wie vor Weihnachten in Engelberg vor seinem 16-jährigen Bruder Domen durch. Dritter wurde deren Teamkollege Robert Kranjec. Für Peter Prevc war es der achte Saisonsieg und der 14. Weltcup-Erfolg insgesamt.

    Simon Ammann vermochte sich im Vergleich zur Qualifikation zu steigern und klassierte sich nach zwei soliden Sprüngen auf 126 m im 15. Rang. Nach dem ersten Durchgang war der vierfache Olympiasieger Zehnter gewesen.

  • Reiten  

    Martin Fuchs reitet mit Clooney (Bild) in dem mit 100'000 Franken dotierten Longines Grand Prix beim Mercedes-Benz CSI in Zürich aufs Podest. Der Zürcher wird Dritter. Fuchs musste sich nach einem Blankoritt im Stechen bloss dem Sieger Gregory Wathelet aus Belgien mit Taalex und dem Iren Denis Lynch auf All Star den Vortritt lassen.

    Von den 14 gestarteten Schweizern Paaren erreichte ein Quartett mit Fuchs, Paul Estermann (Lord Pepsi), Adrian Schmid (Alcazar Sitte) und Werner Muff (Pollendr) das Stechen. 16 der 44 Paare hatten den Sprung in die Barrage geschafft. Auch Steve Guerdat mit Corbinian, Janika Sprunger mit Aris und Pius Schwizer mit Future schienen auf besten Weg in die Endausmarchung. Doch das Trio beging am letzten Hindernis, einem naturfarbenen Oxer, denselben Fehler.

  • Schlitteln  

    Die Bernerin Martina Kocher sorgt zu Beginn der Schlittel-WM im bayrischen Königssee für eine Sensation und bricht die Dominanz der deutschen Fahrerinnen.

    Im erstmals ausgetragenen Sprint verwies die 30-Jährige am Freitag Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Europameisterin Dajana Eitberger auf den zweiten und dritten Platz. Für Kocher, die im Weltcup einen fünften Platz als Bestresultat vorzuweisen hat, war es der erste WM-Titel ihrer Karriere.

  • Handball  

    Die Finalisten an der Handball-EM in Polen heissen Deutschland und Spanien. Die Deutschen bezwingen Norwegen 34:33 nach Verlängerung, Spanien schlägt Kroatien 33:29.

    Deutschland steht erstmals seit dem Titelgewinn 2004 wieder in einem EM-Final, der letzte grosse Erfolg der DHB-Auswahl war der WM-Triumph 2007 im eigenen Land. Spaniens letzte wichtige Titel liegen weniger lange zurück. 2013 waren die Iberer Weltmeister, ein Jahr darauf holten sie an der EM die Bronzemedaille. Der Final findet am Sonntag statt.

  • Eishockey  

    Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer bietet für den Slovakia Cup in Zilina vier Neulinge auf. Der Jüngste des unerfahrenen Quartetts ist der 19-jährige Noah Rod.

    Bei den vier Debütanten handelt es sich um die Stürmer Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (Davos) und Noah Rod (Genève-Servette) sowie Verteidiger Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron). Rod bestritt um die Neujahrszeit mit der U20-Auswahl die Junioren-WM in Helsinki.

    In Fischers Aufgebot stehen nur fünf Spieler mit zehn oder mehr Länderspielen auf dem Buckel. Richtige Nationalspieler, die für die Schweiz schon mindestens einmal an Titelkämpfen gespielt haben, reisen vier in die Slowakei mit: Verteidiger Timo Helbling (Bern) sowie die Stürmer Matthias Bieber (Kloten Flyers), Etienne Froidevaux (Lausanne) und Reto Schäppi (ZSC Lions).

    Am Slovakia Cup trifft die Schweiz am Freitag, 12. Februar, auf Weissrussland (17.00 Uhr). 24 Stunden später folgt das zweite Spiel gegen den Gastgeber.

  • Ski  

    Das zweite Training für die Weltcup-Abfahrt der Männer in Garmisch ist abgesagt. Die Piste soll geschont werden.

    Neben den hohen Temperaturen setzte der Regen, der in der Nacht auf Freitag in Garmisch eingesetzt hatte, der Piste Kandahar zusätzlich zu. Der siebenten Männer-Abfahrt des Winters sollte allerdings nichts im Wege stehen. Für Samstag ist viel besseres Wetter vorausgesagt.

    Nach der Absage bestreiten die Abfahrer zum zweiten Mal in diesem Winter ein Rennen nach nur einer Übungsfahrt. Schon vor zwei Wochen in Wengen hatten die äusseren Bedingungen lediglich ein Training zugelassen.

    In Garmisch war am Donnerstag Hannes Reichelt vor den Norwegern Kjetil Jansrud und Aleksander Aamodt Kilde Schnellster gewesen. Reichelt, der fünf Tage zuvor in der Abfahrt in Kitzbühel schwer gestürzt war, hatte allerdings einen Torfehler begangen. Bestklassierter Schweizer war Carlo Janka auf Platz 22.

  • Triathlon  

    Daniela Ryf startet auch 2016 mit einem Sieg. Die Solothurnerin gewinnt das Auftaktrennen zur diesjährigen Triple Crown in Dubai (VAE) souverän vor Landsfrau Caroline Steffen.

    Genau gleich hatte die Reihenfolge auf den ersten zwei Rängen schon Anfang Dezember beim dritten und letzten Event der Triple Crown in Bahrain gelautet, als Ryf den Millionen-Dollar-Jackpot knackte.

    Ryf erkämpfte sich bereits den zehnten Sieg in Folge über die halbe Ironman-Distanz, wobei in Dubai aus Witterungsgründen die erste Disziplin für Profi-Athleten auf 1,2 km Schwimmen gekürzt wurde.

    Die Schweizer Sportlerin des Jahres fuhr der Konkurrenz einmal mehr schon in der zweiten Disziplin davon. Ryf erreichte nach den 90 km Radfahren den zweiten Wechsel mit knapp drei Minuten Vorsprung auf Steffen. Diese Reserve vergrösserte die Ironman-Europa- und Weltmeisterin Ryf auf Steffen, die ihrerseits am Ende noch mit einem Endspurt gegen die laufstarke Finnin Kaisa Lehtonen den 2. Rang verteidigen musste.

  • Basketball NBA  

    Die Atlanta Hawks mit Thabo Sefolosha durchlaufen in der NBA eine Talfahrt. Die Hawks bezogen beim 92:111 gegen die Indiana Pacers die vierte Niederlage in den letzten fünf Spielen.

    Knapp sechs Minuten vor Ende der Partie in Indianapolis lagen die Hawks gegen die Pacers noch in Führung (90:88), ehe das Heimteam den Gästen bis zur Schlusssirene nur noch zwei Punkte zugestand und damit für die Wende sorgte. Thabo Sefolosha zeigte mit 13 Punkten, 3 Rebounds und einer Wurfquote von über 50 Prozent offensiv eine gute Leistung. Erst zweimal in dieser Saison hatte der Waadtländer in einer Partie mehr Punkte erzielt.

    Derzeit nicht zu stoppen sind die Toronto Raptors. Die einzige NBA-Franchise aus Kanada stellte beim 103:93 gegen die New York Knicks mit dem zehnten Sieg in Folge einen Klubrekord auf. Die Raptors gehören seit 1995 der Liga an.

  • Eishockey NHL  

    Alexander Owetschkin und Jonathan Toews (v.) haben ihre Teilnahme am All-Star-Game der NHL vom kommenden Wochenende in Nashville abgesagt.

    Der Russe verpasst das prestigeträchtige Duell zwischen einer Auswahl der Eastern Conference und einem Team der Western Conference aufgrund einer Verletzung am Unterkörper, der Kanadier weil er krank ist. Damit fehlen die Captains der beiden erfolgreichsten Teams der Liga. Die Washington Capitals führen die Tabelle im Osten an, Titelverteidiger Chicago Blackhawks ist Leader im Westen.

    Mit Roman Josi nimmt zum dritten Mal nach Mark Streit (2009) und Jonas Hiller (2011) auch ein Schweizer am All-Star-Weekend teil.

  • Eiskunstlauf  

    Stéphane Walker (Bild) zeigt an der Eiskunstlauf-EM in Bratislava eine ansprechende Kür. Diese bringt den Walliser vom 22. Platz auf den 19. Schlussrang.

    Das Ziel, sich im Vergleich zur EM von vor zwei Jahren zu steigern, verpasste Walker jedoch. Damals klassierte er sich in Budapest mit seinem persönlichen Bestwert von 179,52 Punkten im 17. Rang. In Bratislava reichte es bloss zu 171,79 Punkten.

    Eiskunstlauf-Geschichte hat hingegen der Spanier Javier Fernandez geschrieben. Der 24-Jährige aus Madrid holte hoch überlegen zum vierten Mal in Folge den EM-Titel. Eine solche Serie war letztmals dem Tschechen Ondrej Nepela vor über 40 Jahren geglückt (1969 bis 1973).

    Im Eistanz haben die Schweizer Katarina Paice und Yuri Eremenko die Kür auch bei ihrer zweiten EM-Teilnahme verpasst. Sie belegten im Kurzprogramm den 28. und letzten Platz.

  • Eishockey NLA  

    Hugh Quennec (g. r.), der Eigentümer des NLA-Clubs Genève-Servette, will seine Mehrheitsbeteiligung beim Liga-Konkurrenten Lausanne HC abgeben. Gemäss der Zeitung «24 heures» hat er Kaufinteressenten zur Hand.

    Der Franko-Kanadier hat der Lizenzkommission des Schweizer Eishockeyverbandes (SIHF) schriftlich und verbindlich zugesichert, sich zeitnah aus dem Aktienrat der HC Lausanne AG zurückzuziehen. Die National League plant bei ihrer nächsten Versammlung am 17. Februar eine Verschärfung der Regeln. Es soll verboten werden, dass mehrere Klubs derselben Liga vom selben Mehrheitsaktionär geführt werden können.

    Im Interview mit «24 heures» nannte Quennec auch Zahlen. So habe er im Jahr 2007 2,3 Millionen Franken investiert, um den damals in finanziellen Schwierigkeiten gestandenen LHC zu retten. Quennec deutete das Interesse von sechs Investoren an, zwei stammen aus dem Waadtland, zwei aus der übrigen Schweiz und zwei aus Nordamerika.

    Weil sie die Zukunft des Lausanne HC und eine geplante Aktienkapitalerhöhung von sechs Millionen Franken gefährdet sahen, hatten Mitte Dezember die sechs Verwaltungsräte, unter ihnen Tennisstar Stan Wawrinka, ihrem Hauptaktionär ein Ultimatum gestellt und mit ihrem Rücktritt gedroht. Gemäss Quennec würden die neuen Investoren zusätzlich auch für dieses Geld aufkommen.Nun liess VR der LHC verlauten, dass er bis auf weiteres im Amt bleiben will.

  • Eishockey NHL  

    Nach fünf Partien ist bereits wieder Schluss: Kevin Fiala wird von den Nashville Predators wieder in die AHL zum Farmteam Milwaukee Admirals geschickt. Dem Uzwiler war bei seinem Saisondebüt in der besten Liga der Welt gleich ein Tor gelungen. Bei seinen weiteren Einsätzen mit dem Team des Berner Topskorers Roman Josi blieb der Flügelstürmer jedoch ohne Punkte.

    Fiala kam nach einem schwachen Saisonstart in der AHL immer besser in Fahrt und erzielte vor seiner temporären Beförderung ins NHL-Team in 34 Spielen 21 Punkte (6 Tore). Bereits bei seiner Berufung hatte Nashvilles Generalmanager David Poile jedoch betont, der Nummer-11-Draft von 2014 werde die Saison wohl in der AHL zu Ende spielen.

  • Ski alpin  

    Nachdem Marc Berthod am Mittwoch bei der Europacup-Abfahrt in Davos schwer gestürzt worden war, wurden heute im Kantonsspital Chur weitere medizinische Abklärungen getroffen. Diese haben ergeben, dass der Bündner neben den Verletzungen am Oberkörper eine Knochenprellung am rechten Knie erlitten hat. Es sind keine chirurgische Eingriffe nötig, aber eine mehrmonatige konservative Rehabilitation ist unvermeidbar. «Das bedeutet, dass der 32-jährige Berthod in diesem Winter nicht mehr in den Wettkampfsport zurückkehren kann», schreibt Swiss-Ski im Communiqué.

    Der B-Kader-Fahrer hatte erst vor gut zwei Wochen in Wengen sein Comeback nach gut einjähriger Verletzungspause gegeben.

  • Ski  

    Hannes Reichelt ist fünf Tage nach seinem schweren Sturz in Kitzbühel bereits wieder Schnellster. Der Österreicher ist im ersten Abfahrtstraining in Garmisch Bestzeit gefahren.

    Die Schweizer vermochten nach dem grandiosen Auftritt auf der Streif mit den Podestplätzen für Beat Feuz und Carlo Janka bei der ersten Übungsfahrt für die Weltcup-Abfahrt vom Samstag noch nicht mit den Besten mitzuhalten. Janka, mit 1,90 Sekunden Rückstand und Platz 22 der bestklassierte Fahrer von Swiss-Ski, und Feuz sind allerdings nicht dafür bekannt, im Training bereits bei erster Gelegenheit an die Grenzen zu gehen. Marc Gisin, der als Fünfter ebenfalls zum hervorragenden Schweizer Ergebnis in Kitzbühel beigetragen hatte, beging noch zu viele Fehler, um auch auf der Kandahar-Piste auf Anhieb schnell zu sein.

    Unmittelbar nach dem heftigen Sturz am Samstag in der Abfahrt in Kitzbühel und der Diagnose, die auf eine Knochenprellung am linken Knie gelautet hatte, hätte wohl kaum einer damit gerechnet, dass Reichelt schon in Garmisch wieder würde mittun können.

    Noch unerwarteter war, dass er bei erster Gelegenheit gleich wieder für eine Bestzeit gut war - für eine sehr deutliche zudem. Er distanzierte seinen ersten Verfolger, den Norweger Kjetil Jansrud, gleich um sechs Zehntelsekunden. Dass Reichelt dabei einen Torfehler beging, war nebensächlich. Nach der gelungenen Rückkehr nach der kurzen Pause geht der Salzburger davon aus, auch das Rennen bestreiten zu können. «Ich habe keine grossen Schmerzen verspürt, so dass ich nach jetzigem Stand davon ausgehe, dass ich am Samstag am Start sein werde.»

  • NHL  

    Die Nashville Predators sind dank dem 2:1-Sieg bei den Calgary Flames in der NHL wieder auf einen Playoff-Platz vorgerückt.

    Im letzten Spiel vor dem All-Star-Wochenende setzten sich Shea Weber und Roman Josi, die beide am in Nashville stattfindenden Event teilnehmen dürfen, in Szene. Weber traf in der 38. Minute zum entscheidenden 2:0, zu dem Josi einen Assist beitrug. Für den Berner Verteidiger war es der 35. Skorerpunkt in der laufenden Saison. Beim vierten Sieg in Folge der Predators kam der Ostschweizer Kevin Fiala zu seinem fünften Saisoneinsatz. Bei Calgary war Jonas Hiller derweil nur Ersatz.

    Mark Streit feierte mit den Philadelphia Flyers nach zuletzt drei Niederlagen in Folge einen überraschenden 4:3-Sieg bei den Washington Capitals, dem besten Team der Liga. Der Tscheche Jakub Voracek traf nach 38 Sekunden in der Verlängerung zur Entscheidung.

  • Tennis  

    Es erscheint nahezu unvorstellbar, dass Serena Williams das Turnier nicht gewinnt. In den Direktbegegnungen gegen Angelique Kerber, eine in Polen sesshafte Deutsche, führt die Amerikanerin mit 5:1 Siegen. Das letzte Duell vor zwei Jahren in Key Biscayne gewann Serena Williams 6:2, 6:2. Den einzigen Sieg gegen Serena Williams feierte Kerber vor vier Jahren in Cincinnati, eine Woche nachdem Williams in London mit 6:0, 6:1 über Maria Scharapowa Olympiasiegerin geworden war.

    In den Halbfinals gegen Agnieszka Radwanska zeigte Serena Williams, die beste Tennisspielerin aller Zeiten, womöglich eine der besten Leistungen aller Zeiten, insbesondere während der ersten halben Stunde. Nach 30 Minuten führte die 34-jährige Weltranglistenerste gegen die Gewinnerin des Masters von Ende Oktober mit 6:0, 3:1. Im ersten Satz, der bloss 20 Minuten dauerte, gelangen Williams 18 Gewinnschläge bei nur drei unerzwungenen Fehlern.

    «Angie» Kerber (28) steht erstmals im Final eines Major-Turniers. Die Deutsche eliminierte die Überraschungshalbfinalistin, die in Australien geborene Engländerin Johanna Konta (WTA 47), in 82 Minuten mit 7:5, 6:2.

  • Basketball  

    Clint Capela kassiert mit den Houston Rockets die höchste Saisonniederlage. Im texanischen Derby unterliegt Houston den San Antonio Spurs 99:130.

    San Antonio ist daheim in dieser Saison eine Macht. Die Mannschaft von Gregg Popovich gewann alle ihre 25 Heimspiele. Houston war nicht mal nahe dran, diese Serie zu beenden. Clint Capela musste sich mit 5 Punkten und 5 Rebounds bescheiden.

    Auch Thabo Sefolosha bezog mit den Atlanta Hawks eine Niederlage. Bei der 83:85-Heimniederlage brachte Sefolosha nur einen von sieben Würfen in den Korb.

  • NHL  

    Die Nashville Predators gewinnen auch dank einem Assist von Roman Josi in der NHL bei den Calgary Flames 2:1 und belegen damit wieder einen Playoff-Platz.

    Shea Weber erzielte das entscheidende 2:0 für Nashville in der 38. Minute im Powerplay. Josi war daran mit seinem 25. Assist der Saison beteiligt. Am vierten Sieg in Serie der Predators war auch der Ostschweizer Kevin Fiala beteiligt, der in seinem fünften Saisoneinsatz knapp sieben Minuten lang zum Zug kam. Jonas Hiller war bei Calgary nur Ersatz.

    Zu einem überraschenden Erfolg kam Mark Streit mit den Philadelphia Flyers. Der Berner Verteidiger feierte bei den Washington Capitals, dem stärksten Team der Liga, einen 4:3-Erfolg nach Verlängerung. Der Tscheche Jakub Voracek traf nach 38 Sekunden in der Verlängerung zur Entscheidung. (si)

  • Ski alpin  

    Der 31-jährige Amerikaner Ted Ligety ist der fünfte Weltcup-Fahrer in wenigen Tagen, für den die Saison nach einem Kreuzbandriss vorzeitig zu Ende gegangen ist.

    Der Riesenslalom-Spezialist hat die Verletzung im rechten Knie bei einer Trainingsfahrt im Allgäu erlitten, wie er auf seiner Facebook-Seite bekanntgab. Damit endet eine Saison frühzeitig, die für Ligety mit dem Sieg auf dem Gletscher von Sölden gut begonnen hat, die er wegen Rückenbeschwerden aber enttäuschend fortsetzen musste.

    We all know ski racing is a dangerous sport but I always thought I could avoid a season ender. Unfortunately today I...

    Posted by Ted Ligety on Mittwoch, 27. Januar 2016


    Vor Ligety hatten am vergangenen Wochenende in Kitzbühel bereits Aksel Lund Svindal (Abfahrt), Georg Streitberger (Abfahrt), Giuliano Razzoli (Slalom) und Florian Scheiber (Abfahrtstraining) Kreuzbandrisse erlitten und die Saison vorzeitig beenden müssen.

  • Berthod schwer verletzt  

    Der Triumph von Ralph Weber in der Europacup-Sprint-Abfahrt in Davos wird von einem Sturz von Marc Berthod getrübt. Berthod erleidet eine Gehirnerschütterung, Rippenbrüche und eine Lungenquetschung.

    Berthod war im ersten Durchgang der Sprint-Abfahrt schwer gestürzt. Dabei erlitt er eine Gehirnerschütterung, mehrere Rippenbrüche und eine Lungenquetschung, wie erste Untersuchungen im Churer Kantonsspital ergaben. Wie lange der 32-jährige B-Kader-Fahrer von Swiss-Ski ausfällt, ist nicht bekannt.

    Dem 32-jährigen St. Moritzer unterlief im kurvenreichen und steilen Starthang ein Fahrfehler, worauf er kopfüber auf die Piste prallte. Berthod war ansprechbar, klagte aber über Schmerzen im Brustbereich, weshalb er mit dem Helikopter ins Spital geflogen wurde.

    Berthod hatte erst vor zwölf Tagen in Wengen sein Comeback nach gut einjähriger Verletzungspause gegeben.

  • Final in Melbourne  

    Bloss ein Sieg fehlen Martina Hingis und ihrer indischen Partnerin Sania Mirza noch zum dritten Grand-Slam-Triumph hintereinander nach Wimbledon und dem US Open. Die beiden Weltranglistenersten erhöhten ihre Rekordsiegesserie im Doppel auf 35 Erfolge mit dem 6:1, 6:0-Erfolg im Halbfinal gegen die Deutsche Julia Görges und die Tschechin Karolina Pliskova. Die einzige heikle Situation hatten Hingis/Mirza im ersten Satz zu überstehen, als die Gegnerinnen beim Stand von 1:1 vier Breakmöglichkeiten gegen Hingis besassen. Danach gewannen sie elf Games hintereinander.

    Im Final treffen Hingis/Mirza am Freitag auf die als Nummer 7 gesetzten Tschechinnen Andrea Hlavackova und Lucie Hradecka. Gegen Hlavackova/Hradecka siegten Hingis und Mirza am Masters in Singapur in der Vorrunde mit 6:4, 6:3.

  • Eishockey  

    Der SC Bern muss bis auf weiteres ohne Luca Hischier auskommen. Der 20-jährige Stürmer leidet an einer Hirnerschütterung.

    Hischier war am Dienstag im Auswärtsspiel gegen Lausanne von Stürmer Louis Leblanc gegen den Kopf gecheckt worden. Er musste die Nacht im Spital in Lausanne verbringen, konnte aber am Mittwoch nach Hause zurückkehren.

  • Trauerarbeit  

    Während Roger Federer, Novak Djokovic und Andy Murray in Melbourne in den Halbfinals stehen, erholt sich Rafael Nadal in seiner Heimat vom frühen Out am Australian Open. Trost findet der Spanier auf seiner Lieblingsunterlage Sand.


  • Hochzeit  

    Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic sollen heiraten. Dies berichtet das serbische Magazin Hello. Der Zeitpunkt und der Ort für die Hochzeit sollen ebenfalls schon feststehen: Das Fest soll im Juni in Belgrad über die Bühne gehen.

    Für Ivanovic ideal, da die French Open vorbei sind und mit Wimbledon erst am Ende des Monats das nächste Gross-Event ansteht. Fraglich ist jedoch, wie Schweinsteiger das unter einen Hut bringt. Im Juni findet die EM in Frankreich statt.

  • Eishockey  

    Die Nashville Predators und Roman Josi bleiben im Kampf um die Playoff-Plätze in der NHL dran. Beim 2:1-Auswärtssieg gegen die Vancouver Canucks feiern die Predators ihren dritten Sieg in Serie. James Neal nützte knapp fünf Minuten vor Ende einen schlechten Wechsel des Heimteams aus und entschied mit dem 2:1 das Spiel zugunsten Nashvilles. Matchwinner für die Predators war Torhüter Pekka Rinne, der 28 von 29 Schüssen parierte.

    Dank dem Sieg entschied Roman Josi das Schweizer Duell gegen Luca Sbisa und Sven Bärtschi für sich. Die beiden Canucks-Spieler standen beim ersten Gegentreffer des Heimteams nach nur 59 Sekunden auf dem Eis. Yannick Weber war bei Vancouver nur überzählig. In der Tabelle der Western Conference schlossen die Predators bis auf einen Punkt zum auf Rang 8 liegenden Colorado auf.

  • Eishockey  

    Biel engagiert mit Blick auf das drohende Playout zwei NLA-Rückkehrer. Aus der KHL stösst Alexej Dostoinow (26) vorerst bis Saisonende zum Tabellenletzten, von Färjestad kommt Robbie Earl (30).

    Im Gegenzug lösen die Berner die knapp zweijährige Zusammenarbeit mit dem schwedischen Flügel Pär Arlbrandt (33) vorzeitig. Der russisch-amerikanische Doppelbürger Dostoinow, im Winter vor acht Jahren im Juniorenalter während sieben NLA-Partien erfolgreich im Kampf gegen die Relegation in Biel engagiert, besitzt als Ex-Nachwuchs-Spieler des EHC Dübendorf eine Schweizer Lizenz.

    Robbie Earl, der zuletzt bei Färjestad unter Vertrag stand, einigte sich mit den Bielern auf einen Vertrag bis 2017. Von 2012 bis 2015 spielte der 30-jährige Amerikaner für Rapperswil-Jona und Zug.

  • Eishockey  

    Gregory Sciaroni (26) steht dem HC Davos wegen seiner Ende Dezember erlittenen Verletzung am Handgelenk bis Ende März nicht zur Verfügung.

    Eine Rückkehr ist nach HCD-Angaben somit kaum vor einem allfälligen Playoff-Final möglich. Ursprünglich war man bei den Bündnern von einer Ausfalldauer von acht bis zwölf Wochen ausgegangen.

    Der Power-Flügel hatte im Spengler-Cup-Halbfinal gegen das Team Canada bei einem Zweikampf an der Bande eine komplexe Verrenkung des Handwurzelknochens erlitten. Da auch die Gefahr eines Unterbruchs der Nervenstränge bestand, wurde der Nationalstürmer damals mit dem Rega-Helikopter ins chirurgische Zentrum von Chur geflogen und operiert.

  • Tennis  

    Die Siegesserie von Martina Hingis im Doppel geht weiter. Die 35-Jährige qualifiziert sich mit Sania Mirza für die Halbfinals im Doppel und mit Leander Paes für die Viertelfinals im Mixed.

    Martina Hingis/Sania Mirza gaben bei ihrem 34. Sieg hintereinander gegen Anna-Lena Grönefeld/Coco Vandenweghe erstmals im Turnier einen Satz ab (6:2, 4:6, 6:1). Im Halbfinal treffen die beiden Weltranglistenersten am Mittwoch in der Night Session auf Julia Görges/Karolina Pliskova.

    Im Mixed müssen Hingis und Mirza sogar gegeneinander antreten: Hingis und Paes treffen nach dem 6:1, 6:2-Sieg über Sloane Stephens/Jean-Julien Royer (USA/Ho) in den Viertelfinals auf die topgesetzten Mirza/Ivan Dodig.

  • Eishockey  

    Der EHC Biel sichert sich bis Saisonende die Dienste von Alexej Dostoinow. Der russisch-amerikanische Stürmer mit Vergangenheit in Ambri, Bern und Lausanne kehrt aus Russland zurück in die Schweiz. Dostoinow spielte in der laufenden Saison in der KHL für Spengler-Cup-Teilnehmer Automobilist Jekaterinburg und zuletzt bei Metallurg Nowokusnezk. In 42 Spielen kam er auf 5 Tore und 9 Assists.

    Für den gebürtigen Moskauer mit Schweizer Lizenz ist es nicht das erste Engagement in Biel. In der Saison 2008/2009 bestritt der 26-jährige Flügelstürmer bereits vier NLA-Partien mit den Seeländern. 2013 schaffte Dostoinow mit Lausanne den Aufstieg in die NLA. Nach seinem Wechsel zum SC Bern wurde er nach einer Saison im Tausch mit Marc Reichert nach Ambri transferiert.

  • Basketball  

    Die Schweizer NBA-Profis Thabo Sefolosha und Clint Capela erleben einen erfolgreichen Abend. Sowohl Atlanta (119:105 bei Denver) wie auch Houston (112:111 bei New Orleans) feiern einen Sieg.

    Die Atlanta Hawks lagen beim Gastspiel in Denver bereits bei Halbzeit mit 16 Punkten voraus und liessen sich nach zuletzt zwei Niederlagen den Sieg nicht mehr nehmen. Thabo Sefolosha stand zwar nicht in der Startformation, erhielt aber trotzdem mehr als 23 Minuten Einsatzzeit. Der Waadtländer verbuchte dabei 6 Punkte und 5 Rebounds.

    Für Clint Capela und die Houston Rockets war es bereits der dritte Sieg in Folge. Der Genfer Center liess sich gegen die New Orleans Pelicans 10 Punkte und 5 Rebounds gutschreiben und beendete die Partie mit einer Plus-24-Bilanz. Einmal mehr bester Werfer der Rockets war James Harden, der 35 Punkte für die Gäste erzielte.

  • Eishockey  

    Trotz klarer Überlegenheit verpasst Nino Niederreiter mit Minnesota zuhause gegen Arizona den Sieg. Der Bündner verbucht bei der 1:2-Niederlage nach Penaltyschiessen seinen 14. Assist der Saison. Minnesota dominierte die Partie über weite Strecken, was das Schussverhältnis von 24:6 zugunsten der Wild während den ersten 40 Minuten verdeutlicht. Gut zehn Minuten vor dem Ende gingen die Gastgeber nach einem Zuspiel von Niedereiter durch Charlie Coyle in Führung.

    Als Arizona 84 Sekunden vor Schluss eine Strafe kassierte, schien Minnesotas Sieg so gut wie sicher. Doch im anschliessenden Powerplay lief Wild-Goalie Devan Dubnyk aus dem Tor und befreite den Puck direkt auf den Stock des Gegenspieler, dieser bediente Antoine Vermette, der zum 1:1-Ausgleich traf. Im Penaltyschiessen war dann lediglich Anthony Duclair erfolgreich, sämtliche Schützen von Minnesota scheiterten an Coyotes-Goalie Louis Domingue, der mit seinen 34 Paraden zum Matchwinner avancierte.

    Auch Mark Streit kassierte mit Philadelphia zuhause gegen Boston eine 2:3-Niederlage. Die Entscheidung fiel erst 114 Sekunden vor Schluss durch den Treffer von Brett Connolly. Zuvor hatten die Flyers durch zwei Tore von Wayne Simmonds (24./53.) eine 0:2-Rückstand aus dem Startdrittel wettgemacht. Für Philadelphia war es bereits die dritte Niederlage in Folge mit einem Tor Unterschied.

    Calgary-Goalie Jonas Hiller musste nach seinem Teileinsatz beim 2:5 gegen Carolina einen Tag später erneut seinem finnischen Konkurrenten Karri Rämö den Vortritt lassen. Doch auch die 30 Paraden von Rämö verhalfen den Flames nicht zum Sieg. Das Team des früheren ZSC-Trainers Bob Hartley unterlag den Dallas Stars auswärts 1:2 und kassierte damit bereits die sechste Niederlage in den letzten acht Spielen.

  • Svindal will seine Karriere fortsetzen  

    Aksel Lund Svindal denkt nicht an vorzeitiges Karriereende «Ja, es gibt zumindest diesen Plan. Einen anderen Plan habe ich nicht», sagte der 33-Jährige am Montag in Innsbruck. Der Norweger war am Samstagabend nach seinem Sturz in der Kitzbühel-Abfahrt in der Privatklinik Hochrum operiert worden.

    Svindal hatte sich am Samstag das vordere Kreuzband und den Meniskus im rechten Knie gerissen. Der Favorit räumte ein, dass er «fast blind» gefahren sei. Dadurch habe er die Wellen an der Stelle nur schwer ausmachen können. «Es ist nicht cool, wenn es so viele Verletzte gibt. Es ist auch nicht gut für den Sport, das kann man sicher später diskutieren. Aber das sollen andere machen.»

  • Fed Cup  

    Die Schweiz bestreitet das Auswärtsspiel im Fed Cup gegen Deutschland am 6. und 7. Februar in Leipzig in Bestbesetzung. Captain Heinz Günthardt kann auf Belinda Bencic (WTA 13), Timea Bacsinszky (WTA 14), Viktorija Golubic (WTA 139) und Martina Hingis, die Weltnummer 1 im Doppel, zählen.

    Das Schweizer Team reist somit nicht chancenlos zur sechsten Begegnung gegen Deutschlands Frauen nach Leipzig, auch wenn Deutschland mit Angelique Kerber (WTA 6), Andrea Petkovic (WTA 25), Sabine Lisicki (WTA 32), Mona Barthel (WTA 44) und Julia Goerges (WTA 45) gleich fünf Spielerinnen aus den Top 50 nominierte.

  • Eishockey NLA  

    Stürmer-Oldie Josh Holden (r.) bleibt eine weitere Saison beim EV Zug. Der bereits 38-jährige Kanadier spielt seit 2008 für die Innerschweizer.

    In dieser Saison liegt der Stürmer in der Topskorer-Rangliste mit 41 Punkten aus 37 Spielen an 5. Stelle. Für Zugs Sportchef Reto Kläy ist Holden «auch heute noch ein absoluter Leistungsträger, der weiter unser Vertrauen verdient».

    Holden wird wohl in der nächsten Saison das Ausländerkontingent der Zuger nicht mehr belasten, da er gedenkt, den Schweizer Pass zu beantragen und auch nach Ablauf seiner Karriere mit seiner Familie in der Schweiz zu bleiben.

  • Leichtathletik  

    Das Russische Olympische Komitee (ROC) sperrt vier Leichtathletinnen wegen Dopings. Ihnen droht, die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zu verpassen.

    Irina Maratschjowa, die 2012 in Helsinki EM-Silber über 800 Meter gewonnen hatte, wurde ebenso mit einem Bann von zwei Jahren belegt wie Geherin Anna Lukjanowa, die 400-Meter-Läuferin Jelena Nikulina und 800-Meter-Spezialistin Maria Nikolajewa. Genaue Angaben zu den Vergehen der Sportler machte das ROC nicht und teilte auch nicht mit, ob deren Ergebnisse gestrichen werden.

    Wenn die Suspendierung nicht aufgehoben wird, können diese nicht an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (5. bis 21. August 2016) teilnehmen. Die Internationale Anti-Doping-Agentur Wada hatte zudem Russlands Anti-Doping-Agentur Rusada suspendiert, weil sie die Regeln nicht eingehalten hat.

  • Eishockey NHL  

    Jonas Hiller wird beim Gastauftritt der Calgary Flames bei den Carolina Hurricanes im Mitteldrittel eingewechselt. Der Appenzeller zeigt 15 Paraden, verliert mit seinem Team aber trotzdem 2:5.

    Nach dem 0:3 in der 24. Minute war der Arbeitstag für den Finnen Karri Rämö zu Ende, er musste Ersatz Jonas Hiller Platz machen. Mit dem Appenzeller im Tor kamen die Flames bis zur 46. Minute nochmals auf 2:3 heran, kassierten dann jedoch innert 32 Sekunden einen Doppelschlag, der die Partie endgültig zugunsten des Heimteams entschied.

    Beim 2:4 protestierte Hiller heftig, weil er vom gegnerischen Angreifer behindert wurde. Die Schiedsrichter gingen aber nicht auf Hillers Protest ein und entschieden auf Tor.

    Mitverantwortlich für die fünfte Niederlage in den letzten sieben Spielen war einmal mehr das ungenügende Powerplay der Kanadier. In fünf Überzahlspielen brachte die Mannschaft des früheren ZSC-Meistertrainers Bob Hartley nur zwei Schüsse aufs Tor. Momentan verfügt Calgary über das statistisch schlechteste Powerplay der Liga und liegt weit hinter einem Playoff-Platz.

  • NBA  

    Die Houston Rockets mit dem Schweizer Clint Capela gewinnen in der NBA gegen die Dallas Mavericks 115:104 und feiern damit den zweiten Sieg in Folge.

    Capela wurde im dritten Viertel beim Stand von 65:73 ausgewechselt und kam erst kurz vor Spielende wieder zurück aufs Parkett. Dabei sah der Genfer, dem acht Punkte und fünf Rebounds gelangen, von der Bank aus, wie sein Team mit einem starken Schlussviertel gegen die Equipe um den deutschen Superstar Dirk Nowitzki (19 Punkte) die Wende herbeiführte.

    Bester Werfer bei den Texanern war Trevor Ariza mit 29 Punkten. Entscheidenden Anteil am Sieg der Rockets hatte auch James Harden Der 26-Jährige, aktuell bester Punktewerfer der Liga, schaffte mit 23 Punkten, 15 Rebounds und zehn Assists ein «Triple-Double». (si)

  • Radsport  

    Der deutsche Radprofi John Degenkolb, der zusammen mit fünf weiteren Fahrern des Teams Giant-Alpecin bei einem Trainingsunfall in Spanien verletzt worden ist, übersteht eine erste Operation. Unter Vollnarkose wurden Wunden an er Lippe und am Oberschenkel sowie der gebrochene Unterarm behandelt. Nun wartet Degenkolb auf das Ärzte-Okay für die Rückfluggenehmigung nach Hamburg. Dort soll ihm der beinahe abgetrennte Zeigefinger seiner linken Hand in einer weiteren Operation «wiederhergestellt werden». Zur kurzfristigen sportlichen Perspektive könne noch nichts gesagt werden.

  • Malori nicht mehr im Koma  

    Adriano Malori, der WM-Zweite im Zeitfahren 2015, liegt nach einem Sturz auf der 5. Etappe der Tour de San Luis in Argentinien in Spital.

    Fahrerberichten zufolge war der WM-Zweite im Zeitfahren 2015 am Samstag an der Spitze des Feldes fahrend wegen eines Risses in der Strasse bei hohem Tempo gestürzt und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen.

    Der 27-jährige Italiener vom Team Movistar zog sich laut ärztlichem Bulletin Schädelfrakturen und einen Schlüsselbeinbruch zu und wurde zuerst in ein künstliches Koma versetzt. Der Zustand hat sich am Sonntag so weit verbessert, dass sich Malori nicht mehr im künstlichen Tiefschlaf befindet. Movistar-Teamarzt Jesus Hoyos berichtete, dass Malori zwar noch nicht spreche, aber auf Signale reagiere. Einen befreundeten Masseur habe er bei dessen Besuch sogar erkannt.

  • Eishockey  

    Rund um das Eishockeyspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano ist am Samstagabend in Bern ein Mann durch einen Feuerwerkskörper verletzt worden. Unbekannte haben zudem einen Extrabus beschädigt, wie die Berner Kantonspolizei am Sonntag mitteilte.

    Mit dem Extrazug angereiste Gästefans hätten bereits am S-Bahnhof Wankdorf zahlreiche pyrotechnische Gegenstände gezündet. Vor dem Stadion seien erneut verschiedentlich Feuerwerkskörper gezündet worden. Dabei sei ein Gästefan von einem Knallkörper verletzt worden. Er habe mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden müssen.

  • Abfahrt Kitzbühl  

    Geteiltes Leid ist ... So macht es zumindest den Anschein. Die Sturz-Opfer der Abfahrt in Kitzbühel grüssen am Tag danach aus dem Spital. Georg Streitberger, Florian Scheiber und Aksel Lund Svindal (v.l.).

    Same kompression, same injury, same room!!! and same nurse!󾬴󾬴󾌴󾌴󾌴 but we have fun!!✌️✌󾭞󾭞#axellundsvindal #floscheiber #streif #hochrum #saalbach #itsgettingbetter

    Posted by Georg Streitberger / offizielle Fanpage on Sonntag, 24. Januar 2016


  • NHL  

    Nino Niederreiter hat seine Punkteflaute in der NHL überwunden. Der Churer verbuchte gegen die San Jose Sharks einen Assist, verlor aber mit Minnesota 3:4. Niederreiter, der zuvor in sieben Spielen ohne Skorerpunkt geblieben war, bereitete im Powerplay den Führungstreffer zum 2:1 vor.

    Eine ärgerliche Niederlage setzte es für Vancouver mit Sven Bärtschi und Luca Sbisa ab. Die Canucks verloren bei den Pittsburgh Penguins 4:5, nachdem Sbisa 14 Minuten vor Schluss den Treffer zur 3:1-Führung eingeleitet hatte. Dreifachtorschütze Jewgeni Malkin orchestrierte die Penguins aber noch zum Sieg. Für Sbisa, der sich eine Plus-3-Bilanz notieren lassen konnte, war es im vierten Spiel seit seiner Rückkehr nach längerer Verletzungspause der zweite Skorerpunkt.

    Roman Josi scheint mit Nashville rechtzeitig auf ihren Road Trip mit einer Serie von Auswärtsspielen wieder in die Spur gefunden zu haben. Die Predators gewannen das zweite von vier Spielen in der Ferne 4:1 bei den Edmonton Oilers. Josi bereitete das 3:1 zu Beginn des Schlussdrittels vor. Es war dies der 34. Skorerpunkt im 48. Spiel für den Schweizer Verteidiger.

    Die NHL-Resultate aus der Nacht auf Sonntag mit Schweizer Beteiligung: Pittsburgh Penguins - Vancouver Canucks (mit Bärtschi und Sbisa/Assist zum 3:1, ohne Weber/überzählig) 5:4. San Jose Sharks - Minnesota Wild (mit Niederreiter/Assist zum 2:1) 4:3. Florida Panthers - Tampa Bay Lightning (ohne Vermin/verletzt) 5:2. Dallas Stars - Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) 1:3. Edmonton Oilers - Nashville Predators (mit Josi/Assist zum 3:1, ohne Fiala) 1:4.

  • Rad  

    Simon Gerrans gewann zum vierten Mal nach 2006, 2012 und 2014 die Tour Down Under. Der Australier verteidigte sein Leadertrikot am Wochenende auf den beiden letzten Etappen mit Erfolg.

    Auf der Schlussetappe am Sonntag brachte Gerrans eine 9-Sekunden-Reserve auf Verfolger Richie Porte sicher ins Ziel. Der Tagessieg bei der letzten Etappe, einem Rundkurs in Adelaide, ging an einen anderen Australier: an den 21-jährigen Caleb Ewan, der sich im Sprint durchsetzte.

    Steve Morabito beendete die Rundfahrt als bester Schweizer auf Platz 9. Sein bestes Tagesergebnis war ein 5. Platz in der 3. Etappe. Tags zuvor hatte Danilo Wyss das Podest als Vierter knapp verpasst.

  • Rad  

    Sechs Fahrer des deutschen Profi-Radsportteams Giant-Alpecin sind bei einem Trainingsunfall in der Region Valencia in Spanien verletzt und ins Spital gebracht worden.

    Bei den Verunfallten, die mit einem Auto zusammengestossen sind, handelt es sich nach Angaben des Rennstalls um den deutschen Radstar John Degenkolb, Sieger von Paris - Roubaix und Mailand - Sanremo 2015, den Franzosen Warren Barguil, den Amerikaner Chad Haga, den Schweden Fredrik Ludvigsson, den Niederländer Ramon Sinkeldam und den deutschen Nachwuchsfahrer Max Walscheid. Alle seien bei Bewusstsein und in stabilem Zustand. Die Verletzten wurden auf zwei verschiedene Spitäler verteilt.

  • Ski alpin  

    Aksel Lund Svindal hat sich bei der Abfahrt in Kitzbühel einen Kreuzbandriss zugezogen und den Meniskus im rechten Knie gerissen. Für den Norweger ist die Weltcup-Saison damit vorzeitig zu Ende. Auf Facebook hat der Ski-Star ein Foto aus dem Spital gepostet, das ihn trotz des Unfalls gut gelaunt zeigt.

    For sure not the picture and update i wanted to post after Kitzbühel. But here we are. I messed up my knee a little and...

    Posted by Aksel Lund Svindal on Samstag, 23. Januar 2016

  • Biathlon  

    Selina Gasparin hat im Weltcup endgültig wieder Fuss gefasst. Die Bündner Biathletin beendet die Verfolgung im italienischen Antholz auf Rang 2. Die Olympia-Zweite, die ausserhalb der Top Ten ins Rennen stieg, liess sich bloss im ersten von vier Schiessen einen Fehlschuss notieren. Somit kam die Schweizerin noch bis auf 12 Sekunden an die Siegerin Jekaterina Jurlowa heran. Die Russin drehte ebenfalls nur eine Strafrunde. Rang 3 ging an die Lokalmatadorin Dorothea Wierer.

  • Snowboard  

    In Laax feiert das kanadische Slopestyle-Team angeführt von Mark McMorris einen fünffachen Sieg. Nach zwei der drei Finalläufe war McMorris stinksauer. Er hatte eben einen seiner enormen Tricks nicht wie erwartet gestanden. Darum warf er sein Brett weg und fluchte lautstark vor sich hin. Keine halbe Stunde später durfte sich der Olympiasieger über seinen Sieg am Laax Open und 75'000 Dollar Preisgeld freuen. Mit einem wunderbaren dritten Durchgang fing er seinen führenden Landsmann Tyler Nicholson noch ab. Kanada stellte mit Sebastien Toutant, Darcy Sharpe und Michael Ciccarelli auch die Fahrer auf den Plätzen 3 bis 5.

    Der 18-jährige Schweizer Dario Burch konnte in seinem ersten grossen Final nicht mit den Besten mithalten. Der Innerschweizer Sportgymnasiast stürzte in allen drei Versuchen.

  • Florida Panthers gewinnen NHL-Duell  

    Die Florida Panthers gewinnen das NHL-Duell der Serien-Spezialisten gegen Chicago 4:0. Reto Berras Colorado Avalanche feierten gegen St. Louis Blues einen 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen. Der Schweizer Torhüter fehlte indes immer noch wegen einer Fussgelenk-Verletzung.

    In Florida trafen mit den Panthers und den Chicago Blackhawks zwei Divisions-Leader aufeinander, die in dieser Saison mit langen Siegesserien von sich reden machten. Die Panthers - zuvor viermal nicht mehr erfolgreich, nachdem vor zwei Wochen ihre 12 Spiele währende Serie gerissen war - setzten sich gegen die Blackhawks 4:0 durch. Derweil Floridas Keeper Roberto Luongo seinen vierten Shutout der Saison feierte, verlor Chicago nach seiner 12er-Serie zum zweiten Mal in Folge.

    Speziell ist auch die Serie der New York Rangers gegen Carolina: Sie gingen beim 4:1 gegen die Hurricanes zum 19. Mal in den letzten 20 Direktbegegnungen als Sieger vom Eis.

    Die Unwetter an der US-Ostküste zwangen auch die NHL zu Umstellungen: Die Partie zwischen Washington und Anaheim musste abgesagt werden. Schneestürme deckten die Hauptstadt am Freitag und mit grossen Neuschneemengen ein und sorgten für zahlreiche Unfälle und Stromausfälle. Der Blizzard hat in den USA bereits acht Menschen das Leben gekostet.

    Die Resultate aus der Nacht zum Samstag: Buffalo Sabres - Detroit Red Wings 0:3. Carolina Hurricanes - New York Rangers 1:4. Ottawa Senators - New York Islanders 2:5. Florida Panthers - Chicago Blackhawks 4:0. Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) - St. Louis Blues 2:1 n.P.

  • Basketball  

    Die Houston Rockets mit dem Schweizer Clint Capela finden in der NBA nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Die Cleveland Cavaliers mit Superstar LeBron James feuern derweil Coach David Blatt.

    Die Rockets bezwangen die Milwaukee Bucks zu Hause 102:98. James Harden steuerte 30 Punkte zum Sieg der Texaner bei. Der Genfer Clint Capela war mit neun Rebounds bester Balleroberer bei den Rockets, dazu war er bei seinen drei 2-Punkte-Würfen erfolgreich.

    Die Cleveland Cavaliers haben sich von ihrem Trainer David Blatt getrennt. Trotz einer Bilanz von 30:11-Siegen und Platz 1 in der Eastern Conference der NBA gaben die Cavs das Ende der Zusammenarbeit mit dem 56 Jahre alten Coach bekannt. Blatt hatte das Team um Superstar LeBron James im vergangenen Jahr in seiner ersten Saison als Cheftrainer ins Endspiel geführt, wo sich die Cavs aber den Golden State Warriors geschlagen geben mussten.

    Trotz seiner erfolgreichen Bilanz gab es immer wieder Kritik an dem Amerikaner mit israelischen Wurzeln. Viele Experten trauten Blatt nicht zu, das Team um Basketball-Superstar James zu führen. Cleveland war Blatts erste NBA-Station, zuvor war er erfolgreich in Europa tätig und führte die russische Nationalmannschaft 2012 in London zu Olympia-Bronze. Die Nachfolge von Blatt tritt Assistenztrainer Tyronn Lue an.

  • Bob  

    Rico Peter und Thomas Amrhein verblüffen am Zweierbob-Weltcup in Whistler. Sie gewinnen ex aequo mit dem südkoreanischen Schlitten von Won Yunjong und Seo Youngwoo.

    Der zweite Weltcup-Sieg des Schweizer Duos im Zweier kam überraschend. In den vier bisherigen Rennen der Saison hatten sich Peter/Amrhein jeweils zwischen den Rängen 5 und 9 eingereiht. Den zuvor einzigen Weltcup-Sieg hatten sie im Vorjahr in Sotschi gefeiert.

    Die Schweizer fuhren auf der kanadischen Olympia-Bahn am konstantesten. Am Ende verhalf die fünftbeste Laufzeit im ersten und die drittbeste im zweiten zum Ex-aequo-Sieg mit den Südkoreanern, die die Führung im Gesamtweltcup übernahmen. Die Russen Alexander Kasjanow/Alexej Puschkarew, die Führenden nach dem ersten Lauf, fielen im zweiten Durchgang auf den dritten Platz zurück, eine Hundertstel hinter den Siegern. Amrhein/Peter rückten in der Gesamtwertung vom 6. auf den 3. Rang vor.

    Die beiden Siegerteams profitierten auch von der Aufgabe des deutschen Francesco Friedrich. Der Zweierbob-Weltmeister musste den Wettkampf nach dem ersten Lauf und der drittschnellsten Zeit wegen einer Muskelverletzung abbrechen und muss auch um die WM-Teilnahme in drei Wochen in Innsbruck bangen.

  • Motorsport  

    Moto2-Pilot Dominique Aegerter steht mitten in den Vorbereitungen für die Saison 2016. Auf dem Motorrad? Im Kraftraum? Nein. Im Windkanal – inklusive Rennanzug und Helm. Ein witziges Bild, das der Berner auf Instagram stellte. Dem Post ist zu entnehmen, dass der Aerodynamik-Test an der Genfer Hochschule hepia über die Bühne ging.


  • Handball  

    Der Schweizerische Handballverband (SHV) beendet nach dem Out in der WM-Qualifikation wie erwartet die Zusammenarbeit mit Nationaltrainer Rolf Brack. Der im Juni auslaufende Vertrag mit dem 62-jährigen Deutschen wird nicht mehr verlängert.

    Nach dem 21:34-Fiasko in Holland und dem damit verbundenen frühen Out in der WM-Qualifikation wird der nächste Nati-Zusammenzug erst wieder im Juni stattfinden. Bis dahin will der Verband einen Nachfolger für Brack präsentieren.

  • Ski alpin  

    Lindsey Vonn unterstreicht ihre Favoritenrolle für die Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Cortina. Die Amerikanerin fährt auch im zweiten Training Bestzeit.

    Lara Gut, die am Vortag sechs Zehntel auf Lindsey Vonn eingebüsst hatte, lag diesmal 1,8 Sekunden zurück. Beunruhigen konnte der deutlich angewachsene Rückstand die Tessinerin nicht. Der Grund liegt im Material, mit dem sie in der zweiten Übungsfahrt nicht zurecht kam. Dafür seien Trainings ja da, sagte Lara Gut. «Das Rennen findet erst am Samstag statt.»

    Gut zwei Sekunden büsste Fabienne Suter ein. Viel wichtiger für die Schwyzerin war, dass das linke Knie den Belastungen wieder standhält. Dank der erfreulichen Entwicklung konnte Fabienne Suter nach dem zweiten Training verkünden, dass sie am Samstag in der Abfahrt am Start sein wird. Anfang Januar hatte sie sich im Riesenslalom-Training einen Muskelfaserriss oberhalb der linken Kniescheibe zugezogen.

  • Snowboard  

    Der Japaner Ayumu Hirano hat zum zweiten Mal nach 2013 das Laax Open gewonnen. Der 17-jährige Überflieger schob sich in seinem letzten Run mit 91,3 Punkten zweieinhalb Punkte vor den bis dahin führenden Schweizer Pat Burgener. Dritter wurde mit David Hablützel ein weiterer Schweizer. Christian Haller, der dritte Schweizer im Final, beendete das Laax Open als Zehnter.

    Bei den Frauen setzte sich die US-Amerikanerin Arielle Gold vor der Australierin Torah Bright durch. Schweizerinnen waren im Final keine vertreten.

  • Ski alpin  

    Ski-Olympiasieger Bill Johnson ist tot. Johnson verstarb nach Angaben der Tageszeitung «The Oregonian» am Donnerstag im Alter von 55 Jahren. Er hatte 2010 einen Schlaganfall erlitten und seitdem in einem Pflegeheim in Gresham im US-Bundesstaat Oregon gelebt.

    Bill Johnson war in den Achtzigerjahren der «Bad Boy» im Skizirkus. Sein kühn angekündigter Sieg bei der Olympia-Abfahrt in Sarajevo 1984 sorgte für Schlagzeilen und ist bis heute unvergessen. Topfavorit für die damalige Abfahrt war der Schweizer Peter Müller, der sich mit der Silbermedaille begnügen musste. Johnson gewann als erster Amerikaner Olympia-Gold im alpinen Skisport.

  • Biathlon  

    Die Olympia-Achte Elisa Gasparin wird diesen Winter nicht im Weltcup auftauchen. Die 24-Jährige entscheidet sich, die Saison abzubrechen und in Ruhe einen Neuaufbau zu planen.

    Elisa Gasparin musste zu Saisonbeginn passen, weil sich bei ihr durch Überbelastung gesundheitliche Probleme eingestellt hatten. Der Einstieg der besten Schweizer Schützin in den Weltcup verzögerte sich seither von Woche zu Woche. In der höchsten Wettkampfserie sind somit diesen Winter nur ihre ältere und jüngere Schwestern Elisa und Aita Gasparin anzutreffen.

    «Elisa Gasparin befindet sich seit Ende Oktober in einem Ermüdungszustand, von welchem sie sich bis jetzt nicht vollständig erholen konnte», erläuterte Teamarzt Walter Frey im Verbands-Communiqué die Situation. «Aufgrund dieser unbefriedigenden Entwicklung haben wir gemeinsam entschieden, dass momentan das richtige Mittel ein Saisonabbruch mit anschliessender ausgedehnter, regenerativer Pause ist.»

  • NHL  

    Sven Bärtschi erzielt in der NHL seinen neunten Saisontreffer. Der Schweizer Stürmer trifft beim 4:2-Sieg der Vancouver Canucks bei den Boston Bruins im Startdrittel zum 1:0.

    Für den 23-jährigen Berner, der bereits zwei Tage zuvor bei der 2:3-Overtime-Niederlage gegen die New York Rangers das 1:0 erzielt hatte, war es im 40. Spiel der 9. Treffer und der 17. Skorerpunkt. Teamkollege Luca Sbisa erhielt knapp 19 Minuten Eiszeit (Plus-2-Bilanz), Yannick Weber war erneut überzählig.

    Matchwinner für die Canucks war Daniel Sedin, der im Schlussabschnitt die Tore zum 3:2 und 4:2 erzielte und zu Vancouvers Rekordtorschütze avancierte. Der Schwede hält bei 348 Treffern für die Canucks und löste Markus Näslund (347) ab.

    Die übrigen Schweizer spielten in der Nacht auf Freitag keine Hauptrollen. Roman Josi liess sich beim 4:1-Sieg der Nashville Predators bei den Winnipeg Jets beim vierten Treffer ins leere Tor seinen 23. Saison-Assist gutschreiben, Stürmer Kevin Fiala stand 11:15 Minuten auf dem Eis.

    Mark Streit verlor mit Philadelphia bei Pittsburgh 3:4, Jonas Hiller war bei Calgarys 4:2-Sieg bei den Columbus Blue Jackets Ersatz. Joel Vermin, der nach wie vor wegen einer Handverletzung ausfällt, sah als Zuschauer, wie seine Tampa Bay Lightning die zwölf Spiele währende Siegesserie der Chicago Blackhawks mit einem 2:1-Heimerfolg beendete. (si)

  • NBA  

    Die Atlanta Hawks mit Thabo Sefolosha gehen nach drei Siegen wieder als Verlierer vom Feld. Thabo Sefolosha erzielt beim knappen 88:91 bei den Sacramento Kings acht Punkte.

    Atlanta lag bei Sacramento meist in Rückstand, konnte in der Schlussphase aber zum 88:88 ausgleichen. Gleichwohl hatte das Team von Thabo Sefolosha am Ende das Nachsehen. Bester Werfer für die Hawks war Paul Millsap mit 14 Punkten. Sefolosha brachte es auf acht Punkte, zwei Asssists und zwei Rebounds.

  • Facebook  

    Facebook expandiert in den Sport. Das neue Feature «Facebook Sports Stadium» soll ein Knotenpunkt werden, an dem rund um Live-Events zusammenläuft, was für einen Sportfan interessant sein kann: Spielstände, Hintergründe und Einträge von Facebook-Freunden, aber auch von Experten und Journalisten. Los geht es mit American Football, das Update erfolgt daher zunächst nur in der US-Version der iOS-App. Später sollen Basketball und Fussball folgen. sco

  • Ski alpin  

    Die Dominatorin der bisherigen Speed-Rennen gewinnt auch das erste Training zur Weltcup-Abfahrt der Frauen in Cortina d'Ampezzo: Die Amerikanerin Lindsey Vonn ist sechs Zehntel schneller als Lara Gut.

    Lara Gut durfte als Zweite (die Amerikanerin Jacqueline Wiles liess ein Tor aus) mit ihrer Trainingsfahrt zufrieden sein. Den Rückstand auf Vonn handelte sie sich auf der ersten Rennhälfte ein. Im unteren Teil war Gut schneller als die dreifache Abfahrtssiegerin aus den USA. Das nährt die Hoffnung, dass Gut am Samstag beim elften Versuch endlich zum ersten Mal auf das Abfahrts-Podest von Cortina fährt.

  • Skicross  

    Skicrosser Patrick Gasser (links im Bild) beendet seine Karriere. Der Berner erreicht in der laufenden Saison wegen Knieproblemen und mangelnder Zeit fürs Training nicht die gewünschten Resultate.

    Seinen grössten Erfolg feierte er im Dezember 2010 mit dem Weltcup-Sieg im italienischen Innichen. Seine Karriere war von vielen Verletzungen geprägt, seit Jahren fährt er ohne Kreuzband im rechten Knie.

  • Tennis  

    Schock beim Match von Ana Ivanovic an den Australian Open in Melbourne: Eine Zuschauerin stürzte während des Zweitrunden-Matches der Serbin mehrere Meter von den Treppen auf den Kopf, schreibt «sport1.de».

    Das Spiel der 27-Jährigen gegen die Lettin Anastasia Sevastova musste für 35 Minuten unterbrochen werden. Ivanovic zeigte sich besorgt: «Ich habe den Schlag gehört, er war wirklich laut und ich war geschockt. Ich habe gezittert», sagte sie.

    Ärzte und Sanitäter kümmerten sich um die Frau. «Uns wurde gesagt, dass sie atmet. Ich hoffe, ihr geht es bald wieder gut», so Ivanovic. Sie setzte sich in der Rod-Laver-Arena schliesslich 6:3, 6:3 durch.

  • NHL  

    Die Negativserie der Minnesota Wild nimmt auch gegen die Anaheim Ducks kein Ende. Das Team von Nino Niederreiter verliert auswärts 1:2 und kassiert damit bereits die fünfte Niederlage in Folge. Immerhin gelang Minnesota in Kalifornien wieder einmal ein Treffer, nachdem es in den beiden Partien zuvor gegen Nashville (0:3) und Winnipeg (0:1) ohne Torerfolg geblieben war. Ähnlich wie sein Team steckt auch Niederreiter in einer kleinen Formkrise. Der Bündner Stürmer blieb bereits im sechsten Spiel hintereinander ohne Skorerpunkt.

    Die NHL-Resultate aus der Nacht zum Donnerstag mit Schweizer Beteiligung: Anaheim Ducks – Minnesota Wild (mit Niederreiter) 3:1. Colorado Avalanche (ohne Berra/verletzt) – Buffalo Sabres 2:1. (SI)

  • Basketball  

    Die Atlanta Hawks mit dem Westschweizer Thabo Sefolosha (im Bild links) feiern in der NBA den dritten Sieg in Folge. Gegen die Portland Trail Blazers kommen sie auswärts zu einem 104:98-Erfolg. Den Grundstein zum Sieg legten die Hawks im ersten Viertel, als sie sich einen Elf-Punkte-Vorsprung erspielen konnten. Diese Führung gaben sie zwar im letzten Abschnitt nochmals aus der Hand, dank einer starken Schlussphase reichte es aber dennoch zum dritten Sieg in Serie. Sefolosha stand fast 24 Minuten auf dem Parkett und kam auf vier Punkte und sechs Rebounds.

    Für Clint Capela und die Houston Rockets setzte es zuhause gegen die Detroit Pistons eine 113:124-Niederlage ab. Der Genfer brachte das Heimteam nach Spielhälfte mit einem Hakenwurf zwar erstmals in Führung, ansonsten zeigte sich der 21-Jährige aber wenig treffsicher. Nur fünf seiner 14 Wurfversuche waren erfolgreich. Mit zehn Punkten und 13 Rebounds realisierte er aber trotzdem einen Double-Double. Allerdings wies Capela die schlechteste Plus-Minus-Bilanz (-18) seines Teams auf. (SI)

  • Tennis  

    Andy Murray (links im Bild) löst die vermeintlich heikle Zweitrundenaufgabe gegen den Australier Sam Groth mit Bravour. Der Weltranglistenzweite gewinnt in 91 Minuten 6:0, 6:4, 6:1. Der 28-jährige Sam Groth (ATP 66) verfügt über den härtesten Aufschlag der Tennis-Szene. Sein Ziel für dieses Jahr wäre der Vorstoss unter die besten 30. In seiner Heimat kam er in diesem Unterfangen nicht vorwärts. Nach Erstrundenniederlagen in Brisbane und Sydney blieb er auch am Australian Open chancenlos. Gegen Andy Murray brachte er trotz aller Wucht bloss vier seiner elf Aufschlagspiele durch.

    In der dritten Runde trifft Andy Murray auf den als Nummer 32 gesetzten Portugiesen Joao Sousa, den Finalisten des letztjährigen Geneva Opens.

    Nicht nur bei den Männern nützte Sam Groth der rassige Aufschlag nichts. Auch Sabine Lisicki, die den Ball bei den Frauen mit dem Service am meisten beschleunigt, schied aus. Lisicki scheiterte er dern Tschechin Denisa Allertova mit 3:6, 6:2, 4:6. Lisicki bestritt in Melbourne nach einer Verletzungspause ihr erstes Turnier seit dem US Open. (SI)

  • Eishockey  

    Der intensivste Schneefall in Göteborg seit 1995 verursacht beim HC Davos Rückreiseprobleme. Nach dem Champions-League-Aus gegen Frölunda steht die Chartermaschine des HCD während Stunden still.

    Das teilweise schneebedeckte Flugzeug war von den Flughafenbetreibern nicht plangemäss in den nötigen Zustand zu bringen. Die Enteisung der Tragflächen verlief lange ergebnislos, vorübergehend fiel an Bord sogar der Strom aus, die Mannschaft des HCD sass fest. Erst mit über fünf Stunden Verspätung konnte das Flugzeug am frühen Abend in Göteborg abheben.

    So sahen Flugzeuge auf dem Flughafen Göteborg zeitweise aus (nicht das HCD-Flugzeug):


  • Snowboard Freestyle  

    Drei Schweizer Halfpipe-Fahrer stehen im Final des Laax Open vom Freitag. Nicht zu diesem Trio gehört der als einer der Favoriten gestartete Iouri Podladtchikov. Podladtchikov erlebte in der weltweit grössten Halfpipe einen Tag zum Vergessen. In seinem ersten Halbfinal-Lauf setzte er nach dem vierten Sprung mit dem Gesäss im Schnee auf, im zweiten stürzte der Zürcher nach dem zweiten Sprung über die Oberkante der Pipe.

    i'm sorry i let you down laax.. ???? ???? by @shay_will

    Ein von @iouripodladtchikov gepostetes Foto am




    Podladtchikov war in Laax, dem einzigen wettkampfmässigen Auftritt im eigenen Land in diesem Winter, seit 2007 stets in den Top 4 klassiert gewesen. Dreimal (2012, 2014 und 2015) stand er zuoberst auf dem Podest.

    Im Rennen um den Siegercheck von 75'000 Dollar werden drei Schweizer mitmischen. Christian Haller und David Hablützel als Zweite des jeweiligen Heats qualifizierten sich problemlos für den Final der Top 12. Mit Pat Burgener, der wieder voll auf die Disziplin Halfpipe setzt, schaffte ein Dritter den Cut. Der Walliser realisierte die zweitbeste Punktzahl aller nicht direkt qualifizierten Fahrer.

  • Langlauf  

    Dario Cologna befindet sich bezüglich seines Rehabilitationsprogramms nach der im Val di Fiemme erlittenen Zerrung in der linken Wade auf Kurs. Er will Anfang Februar in den Weltcup zurückkehren.

    Nach absolvierten Reha-Einheiten in der vergangenen Woche in Magglingen trainiert Dario Cologna derzeit in Davos wieder auf Ski. In der kommenden Woche steht ein Höhentraining im Engadin auf dem Programm. Die Teilnahme an der Marcialonga, einem Rennen über 70 km klassisch, ist für den 29-Jährigen demnach weiterhin eine Option.

    Cologna hatte am 9. Januar während des Massenstartrennens über 15 km klassisch in Lago di Tesero eine höhergradige Zerrung im tiefen Wadenmuskel erlitten. Nachdem der Münstertaler die vorletzte Tour-de-Ski-Etappe im Trentino bis zu jenem Zeitpunkt an der Spitze mitgeprägt hatte, musste er den Wettkampf mit Doppelstockstössen beenden und wurde er um die Chance gebracht, in den Kampf um einen Podestplatz an der Tour de Ski eingreifen zu können.

  • Tennis  

    Kristyna Pliskova scheidet beim Australian Open in der zweiten Runde aus. Dafür sorgt die Tschechin beim 6:4, 6:7, 7:9 gegen Monica Puig aus Puerto Rico für einen Aufschlag-Rekord auf der Frauentour. Der Qualifikantin und Weltnummer 114 gelangen in 19 Aufschlagspielen und dem Tiebreak beeindruckende 31 Asse.

    Damit übertraf die Zwillingsschwester von Karolina Pliskova (WTA 12) denn Rekord auf der WTA-Tour, den bisher die Deutsche Sabine Lisicki inne hatte, als sie im vergangenen Juni beim Rasenturnier im englischen Birmingham gegen Belinda Bencic 27 Asse schlug.

    Eine Service-Bestmarke gehört Lisicki aber weiterhin. Die 26-Jährige hält seit Juli 2014 den Rekord für den schnellsten Aufschlag (210,8 km/h).

  • Skispringen  

    Der Deutsche Severin Freund, Zweiter im Weltcup-Zwischenklassement der Skispringer, fehlt beim nächsten Springen in Zakopane verletzungsbedingt.

    Ein leichter Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule zwingt den Weltcupsieger der letzten Saison zumindest zur Absage des Starts am Weltcup-Springen im polnischen Zakopane vom kommenden Wochenende.

    Freund klagte seit einem Sturz im Training vor dem Springen an der Vierschanzentournee in Innsbruck über Rückenschmerzen. Gemäss den Ärzten kann der Bandscheibenvorfall konservativ behandelt werden. Wann der 27-Jährige in den Weltcup zurückkehrt, ist noch offen.

    Freund hatte bereits vor drei Jahren einen Bandscheibenvorfall erlitten. Damals musste er operiert werden.

  • NHL  

    Sven Bärtschi (im Bild) gelingt zwar sein achtes Saisontor, ansonsten gibt es für die Schweizer NHL-Söldner in der Nacht auf Mittwoch aber wenig zu jubeln. Alle mussten das Eis als Verlierer verlassen. Dem Sieg am nächsten standen Sven Bärtschi und die Vancouver Canucks, die bei den New York Rangers mit 2:3 nach Verlängerung verloren. Der Langenthaler brachte die Gäste mit seinem achten Saisontreffer im Startdrittel in Führung. Trotzdem reichte es im Madison Square Garden nicht für den Sieg. Die Entscheidung zugunsten der Rangers fiel in der vierten Minute der Verlängerung durch einen Treffer von J.T. Miller. Für Vancouver, das erneut mit Luca Sbisa aber ohne den überzähligen Yannick Weber antrat, war es bereits die neunte Overtime-Niederlage in dieser Saison. Nur dreimal konnten die Kanadier eine Verlängerung zu ihren Gunsten entscheiden.

    Ebenfalls eine Niederlage kassierten Roman Josi und Kevin Fiala mit Nashville. Die Predators unterlagen zuhause dem Titelverteidiger Chicago Blackhawks trotz klarem Chancenplus (39:27 Schüsse) mit 1:4. Josi alleine versuchte es sechsmal, scheiterte jedoch mit all seinen Abschlussversuchen an Chicago-Goalie Corey Crawford. Chicago bewies damit seinen guten Lauf von nunmehr zwölf Siegen hintereinander. Für Nashville hingegen war es bereits die achte Niederlage in den letzten zehn Spielen.

    Auch Mark Streit ergatterte mit Philadelphia keine Punkte. Die Flyers verloren gegen die zuletzt kriselnden Toronto Maple Leafs zuhause 2:3. In New Jersey reichten den Calgary Flames auch 22 Paraden von Jonas Hiller nicht zum Sieg. Die Flames verloren mit 2:4. (SI)

  • NLA  

    Der HC Davos muss mehrere Wochen auf den Slowaken Jan Brejcak verzichten. Der Verteidiger musste operiert werden. Unmittelbar vor dem Champions-League-Halbfinalrückspiel in Göteborg sickerte durch, dass der HC Davos mutmasslich bis Ende Saison auf den slowakischen Nationalspieler Jan Brejcak verzichten muss.

    Der frühere KHL-Verteidiger, im Hinspiel (0:5) noch im Line-up des Schweizer Meisters, musste sich gemäss einem engen Vertrauten einer Operation unterziehen. Mit einem raschen Comeback vor oder während den Playoffs ist kaum mehr zu rechnen.

  • Handball-EM  

    Mit Norwegen, Kroatien und Mazedonien qualifizieren sich bei der Handball-EM in Polen drei weitere Teams für die Hauptrunde. Norwegen gewann gegen Weissrussland mit 29:27, von dem Erfolg profitierte auch Kroatien. Der WM-Sechste bleibt wegen des gewonnenen direkten Vergleichs vor Weissrussland und erreichte damit vor dem abschliessenden Spiel gegen Island die nächste Turnierphase.

    Mazedonien reichte in der Gruppe A ein 27:27 gegen Serbien zum Weiterkommen. Grund ist die bessere Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen EM-Zweiten von 2012. Gastgeber Polen und Titelverteidiger Frankreich spielten anschliessend um den Gruppensieg.

  • Ski alpin  

    Beat Feuz (22.) und Carlo Janka (27.) verlieren im ersten Training zur Abfahrt in Kitzbühel um die zwei Sekunden auf die Tagesbestzeit des Franzosen Adrien Théaux. Bester Schweizer, mit 1,52 Sekunden Rückstand, ist Marc Gisin auf Rang 19.

    Théaux, der Sieger der Weltcup-Abfahrt von Santa Caterina, verwies Hannes Reichelt (Ö), seines Zeichens Kitzbühel-Sieger aus dem Jahr 2014, auf den zweiten Rang. Weltcup-Leader und Abfahrtsdominator Aksel Lund Svindal aus Norwegen erreichte zusammen mit dem Franzosen Maxence Muzaton den 3. Platz.

  • Schweizer Tennis an Olympia  

    Wer spielt an den Sommerspielen in Rio de Janeiro mit wem Doppel? Die Fakten sind klar: Roger Federer, Stan Wawrinka, Belinda Bencic, Timea Bacsinszky und Martina Hingis haben ihre Selektion für die Sommerspiele in Rio alle schon auf sicher. Severin Lüthi, der Captain des Davis-Cup-Teams und Co-Coach von Roger Federer, wird wie zuletzt in London der Tennis-Headcoach an den Sommerspielen sein. Er hätte allenfalls das letzte Wort.

    Für Swiss Tennis sähe gemäss Präsident René Stammbach der Idealfall so aus, dass alle Akteure in Rio de Janeiro mindestens zwei Konkurrenzen bestreiten können. Dieser Idealfall träfe ein, wenn Martina Hingis mit Belinda Bencic das Frauen-Doppel spielen würde, derweil Stan Wawrinka und Timea Bacsinszky zu einem «Lausanner-Mixed» zusammenspannen würden. Bacsinszky diskutierte in Melbourne mit Lüthi die Optionen: «Ich habe Lüthi gesagt, dass ich wenn möglich auch alle drei Konkurrenzen spielen würde. Aber mir ist auch klar, dass ich nicht diejenige bin mit vielen Grand-Slam-Titeln. Ich bin nicht diejenige, die entscheidet.»

    Entscheiden wird auch nicht Lüthi, sondern die Starspieler. Roger Federer hat schon entschieden: Er spielt das Mixed in Rio mit Martina Hingis, und in Richtung Stan Wawrinka signalisierte er eindeutige Zeichen, wonach er auch für den Einsatz im Männer-Doppel verfügbar wäre. Nun liegt der Ball bei Stan Wawrinka (für Doppel und Mixed) und Martina Hingis (fürs Frauen-Doppel). Erwartet wird, dass sich Hingis für Belinda Bencic als Doppelpartnerin entscheiden wird. Wawrinka äusserte bislang Zweifel, ob er sich in Rio zwischen zwei Masters-1000-Turnieren (Toronto und Cincinnati) und kurz vor dem US Open bei Olympia ein Mammutprogramm zumuten will. (SI)

    Bild: Zumindest das Doppel Federer-Hingis steht schon fest: Die beiden an einem Show-Turnier in Brisbane (4. Januar 2015, AFP)

  • Basketball  

    Die Atlanta Hawks mit Thabo Sefolosha feiern in der NBA den zweiten Sieg in Serie. Gegen die Orlando Magic kommen die Hawks zu einem ungefährdeten 98:81-Erfolg. Sefolosha steuerte zehn Punkte zum Erfolg bei und holte vier Rebounds herunter. Er realisierte zudem noch je drei Balleroberungen und Assists. Der Defensivspezialist aus dem Waadtland verliess das Parkett nach einer Einsatzzeit von 26:34 Minuten mit der besten Plus-/Minus-Bilanz seines Teams (+ 17).

    Die Houston Rockets mit Clint Capela zogen derweil bei den Los Angeles Clippers mit 132:140 nach Verlängerung der Kürzeren. Capela realisierte sieben Punkte und drei Rebounds. Capela stand rund zehn Minuten weniger lang auf dem Parkett als Sefolosha.

    Bild: Thabo Sefolosha zieht an Tobias Harris von den Orlando Magic vorbei. (18. Januar 2016, EPA, Erik Lesser Corbis)

  • Formel 1  

    Das Team Sauber absolviert die ersten Formel-1-Testfahrten vom 22. bis 25. Februar in Montmeló bei Barcelona noch mit einem Auto aus der letztjährigen Saison. Mit der Entwicklung des neuen Sauber-Ferrari C35 liegt man in Hinwil jedoch im Plan.

    Der Grund, warum Sauber die ersten vier Testtage mit einem Auto aus dem Vorjahr absolviert, liegt in der Anpassung des WM-Kalenders. Ursprünglich war der Saisonstart in Australien Anfang April vorgesehen gewesen, später wurde er um zwei Wochen – auf den 20. März – vorverschoben. Entsprechend finden auch die ersten Tests früher statt. «Bei der Entwicklung des Autos für die Saison 2016 läuft aus heutiger Sicht alles nach Plan», sagte ein Sauber-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Die ursprünglichen Produktionspläne seien auf einen Saisonstart Anfang April ausgerichtet gewesen, die Teilnahme an den vorgezogenen ersten Tests mit einem Vorjahresmodell, aber mit aktueller Lackierung, für die Planung deshalb passender.

    Bereits bei den zweiten Testfahrten, die vom 1. bis 4. März ebenfalls auf dem Circuit de Catalunya in Montmeló stattfinden, wird Sauber mit einem neuen Auto mit der Typenbezeichnung C35 am Start sein.

  • American Football  

    Die Denver Broncos qualifizieren sich mit einem 23:16 gegen die ersatzgeschwächten Pittsburgh Steelers als viertes und letztes Team für die Playoff-Halbfinals.

    Mit Titelverteidiger New England Patriots, den Arizona Cardinals, den Carolina Panthers und den Denver Broncos erreichten die vier besten Teams der Regular Season die Halbfinals der amerikanischen Profiliga National Football League (NFL).

    Denver und Pittsburgh lieferten sich bei starkem Wind und tiefen Temperaturen im 1600 Meter hoch gelegenen Denver ein von der Defensive geprägtes Duell. Beide Quarterbacks, Peyton Manning bei Denver und Ben Roethlisberger bei Pittsburgh, blieben ohne einen Touchdown, leisteten sich aber auch keine Interception in die Arme eines Gegners.

    Die Entscheidung fiel rund fünf Minuten vor Schluss, als die Broncos-Verteidigung Pittsburghs Running Back Fitzgerald Toussaint den Ball aus den Händen schlug. Wenig später rannte C. J. Anderson zum entscheidenden Touchdown über die Linie und verwandelte einen 12:13-Rückstand in ein 20:13. Später folgte noch je ein Field Goal.

  • Handball  

    Die Schweizer Handballer verpassen das WM-Playoff nach einem peinlichen Auftritt. Nach der 21:24-Heimniederlage verliert das Team von Rolf Brack mit 34:21 auch das Auswärtsspiel gegen die Niederlande.

    In Aarau hatten die Schweizer in der 38. Minute noch 17:13 geführt, ehe ihnen bis zum Ende nur noch vier Tore gelangen. Captain Daniel Fellmann sagte nach der Partie, dass es im Rückspiel nicht möglich sei, weniger Treffer zu erzielen. Zwar behielt er damit knapp Recht, allerdings wurde die SHV-Auswahl von den Niederländern richtiggehend vorgeführt.

Erstellt: 03.02.2016, 14:38 Uhr

0

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.
Werbung
Noch keine Kommentare

Sport