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Pius Schwizer wird Dritter
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Resultate
Mercedes-CSI. Eröffnungsspringen (S/A): 1. Roger-Yves Bost (Fr), Kire Royal Star, 0/44,75. 2. Pius Schwizer (Sz), Adermie, 0/45,98. 3. Alexandra Fricker (Sz), La Toya, 0/46,58. 4. Ben Maher (Gb), Let's Fly, 0/46,89. 5. Philippe Rozier (Fr), Chacira, 0/47,77. 6. Hugo Simon (Ö), Hors la Loi, 0/47,87. 7. Janika Sprunger (Sz), Valentyn, 0/48,36. 8. Gerco Schröder (Ho), Baltimore, 48,38.
S/A: 1. Michel Robert (Fr), Kronos d'Ouilly, 0/52,85. 2. Jessica Kürten (Irl), Cosma, 0/53,05. 3. Albert Zoer (Ho), Uraya, 0/53,26. 4. Kevin Satut (Fr), Pin Ball, 0/53,55. 5. Denis Lynch (Irl), Abberuail van het Dingeshof, 0/53,97. 6. Beat Mändli (Sz), Queensland, 0/55,82. 7. Timothée Anciaume (Fr), Listsam, 0/56,01. 8. Maher, Toklund, 0/56,48.
Nur der Brite Ben Maher auf Wonderboy und der Franzose Timothée Anciaume auf Fetan de Lamm waren im Grand Prix des Mercedes-CSI Zürich schneller als Pius Schwizer mit Carlina.
Mit den Plätzen 5 für Steve Guerdat auf Tresor, 7 für Clarissa Crotta auf Westside und 11 für Jane Richard auf Jalla de Gaverie setzten sich die Schweizer Reiter beim ersten Höhepunkt des 22. Zürcher Turniers ausgezeichnet in Szene.
Bei Beat Mändli in der Lehre
Elf Paare der 42 Starter beendeten den ohne Stechen ausgetragenen Grand Prix über 12 Hindernisse ohne Fehler. Hauptklippe war die zweifache Zweierkombination auf einer Linie mit vier Galoppsprüngen zwischen den beiden tückischen Hindernissen sowie der erste Steilsprung aus seiner Rechtswende.
Der 27-jährige Ben Maher, der einst beim Schweizer Beat Mändli als Bereiter seine Lehrjahre absolviert hatte, war über eine Sekunde schneller als Timothée Anciaume und verdiente sich so das Sieggeld von 35'000 Franken. Pius Schwizer, dem am vergangenen Sonntag sein Wohnhaus in Oensingen abgebrannt ist, wurde mit seinem beeindruckenden Angriffsritt auf der erst neunjährigen Stute Carlina mit 15'000 Franken entschädigt. (oku/si)
Erstellt: 30.01.2010, 19:23 Uhr



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