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Semenya darf nicht starten

Die mutmasslich transsexuelle Leichtathletin aus Südafrika muss vorerst zuhause bleiben. Das hat der Weltverband IAAF beschlossen.

1/22 Caster Semenya darf nicht mehr starten, bis die Kontroverse um ihr Geschlecht geklärt ist.

   

Die Südafrikanerin Caster Semenya darf bis zur Klärung der Kontroverse um ihr Geschlecht keinen Wettkampf bestreiten. Dies erklärte ein Vertreter des südafrikanischen Verbandes am Donnerstag mit Berufung auf eine Weisung des Weltverbandes IAFF.

«Wir können dies erst erlauben, sobald wir Klarheit seitens des internationalen Verbandes haben», erklärte ASA-Sprecher Ray Mali. Die 19-jährige 800-m-Weltmeisterin war nie vom Weltverband IAAF suspendiert worden, allerdings laufen derzeit noch medizinische Tests, um das Geschlecht Semenyas zweifelsfrei festzustellen. Die IAAF hat bis dato noch keine Erkenntnisse aus den bisher erfolgten Untersuchungen veröffentlicht. (lps/si/)

Erstellt: 14.01.2010, 18:15 Uhr

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