Krafts Gedanken beim 253,5-Meter-Flug

Der österreichische Weltrekordler lässt den Sprung seines Lebens Revue passieren.

Hoch soll er leben: Teamkollege Gregor Schlierenzauer trägt Stefan Kraft auf den Schultern durchs Stadion von Vikersund. (EQ Images)

Hoch soll er leben: Teamkollege Gregor Schlierenzauer trägt Stefan Kraft auf den Schultern durchs Stadion von Vikersund. (EQ Images)

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«Ein Wahnsinns-Skifliegen, für mich ist alles aufgegangen», bilanzierte Stefan Kraft nach seinem Weltrekord in Vikersund. Später rekapitulierte er noch einmal seinen 253,5-Meter-Satz.

Zu Anlauf und Absprung: «Es wurde gleich grün, und mein Trainer gab energisch frei. Da wusste ich: Es geht gut. Für mich ist das immer sehr beruhigend. Dann habe ich die Kante super erwischt, was immer eine knifflige Aufgabe ist. Man darf nicht zu spät sein und keinen Speed verlieren.»

Zur Flugphase: «Nach etwa 100 Metern in der Luft merkte ich: Keinen Speed verloren, eine gute Höhe – jetzt geht es richtig ab. Wenig später realisierte ich, dass das Weltrekord werden würde. Nach 200 Metern dachte ich dann nur noch: Steh diesen Sprung und fall nicht hin! Dass es aufging hat mir einen Adrenalinrausch beschert.»

Zum Pflichtprogramm nach dem Rekord: «Ich war völlig aus dem Häusche, total hektisch. Ich habe mich mit Helm und Schuhen auf die Waage gestellt - das darf man gar nicht.»

(ak)

Erstellt: 19.03.2017, 10:55 Uhr

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