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196 Kommentare

Paul Giger

03.02.2014, 14:48 Uhr

Es ist sehr bedauerlich, dass die vielen Einsender , die glauben wenn sie Oel, auf dieses Feuer leeren der Nation geholfen ist. Tatsache ist, dass unser BR vor der Wahl die Banken gewechselt hat. Dass alle Negativschreiber der SVP für einen 2.BR mit Abwahl von Scheider . Ammann im rechten Moment unterstützen, zeigt doch dass dieser Leute nur auf den besten Zeitpunkt gewartet haben. Arme SVP.

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Paul Giger

02.02.2014, 15:31 Uhr

Ist es nicht überraschend und zeitlich bestens gesteuert, dass dieser Fall gerade ein paar Tage vor dieser wichtigen Abstimmung in allen Zeitungen auf dem Titelbild publik wurde? Haben wir nicht eine Partei, die unbedingt einen 2.BR will, was heisst, ein bestehender müsste über die Klinge springen? Was ist einfacherer als solche alten Geschichte aufwärmen und eine Abwahl erlangen?! Freude herrscht

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Paul Giger

02.02.2014, 15:05 Uhr

Ich bin sehr überrascht, dass so viele Einsender nur negatives über unsere Regierung schreibt. Warum steht die CH trotzdem als No.1 Staat von Europa oder der Welt da? Nicht weil diese Einsender recht haben, nein, weil sie von Firmen mit Weltruf arbeiten, selber oder allein könnten sie mit dieser Mentalität nicht überleben. Ich bin stolz auf unser Land und brauche keine Partei mit Mitläufern.

1 Empfehlung 35 Melden Antworten

August Sommerhalder

01.02.2014, 20:38 Uhr

Das entspricht dem aufrichtigen Patrioten! Die Kleinverdiener sollen seine Gage erwirtschaften!

34 Empfehlung 3 Melden Antworten

Jürg Kuoni

01.02.2014, 06:05 Uhr

Ich sehe da nichts negatives. Wenn Sie den Pendlerabzug vornehmen, optimieren Sie auch Ihre Steuerrechnung. Polemik ist Trumpf!

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René Kocher

31.01.2014, 11:19 Uhr

Basierend auf gestohlenen Unterlagen,darauf aufbauend eine fachlich miserable Recherche mit einem Haufen resultierenden Eventualitäten und Mutmassungen.So könnte ein Konzern mit 3400 Angestellten, 3400 Lohnausweisen, 3400 Sozialversicherungs-Einzahlern und 3400 Ernährern und Konsumenten nicht entstehen. Im Bundesrat ist gerade einer,der aus seinem Werdegang in seinem Dep. weiss,wovon er spricht.

8 Empfehlung 34 Melden Antworten

Stefan Schneider

31.01.2014, 08:04 Uhr

Falls es jemanden im diesem Talkback gibt, der seine Steuern nicht optimiert, dann danke ich demjenigen von ganzem Herzen!

9 Empfehlung 30 Melden Antworten

Michael Höchli

31.01.2014, 05:52 Uhr

Allgemein zunehmende Politik(er)verdrossenheit im Volk: Absolut kein verwunderliches Phänomen! Bundesberns Politiker bilden da gewiss keine Ausnahme. Dass einige von Ihnen gerne Wein und Champagner trinken und Wasser predigen; an diesen Umstand sollte man sich realistischerweise rasch gewöhnen. Doch Vorsicht: Den Champagner für die erhoffte Siegesfeier am 9. Februar nicht zu früh kaltstellen!!

7 Empfehlung 7 Melden Antworten

Harry Harrer

30.01.2014, 21:29 Uhr

Herr Schneider-Ammann macht das Richtige, denn möglichst wenig Steuern zu zahlen ist ein Mittel den wuchernden Staat unter Kontrolle zu bringen und somit patriotische Pflicht. Noch besser wäre es aber, wenn Herr Ammann auch uns Bürgern dabei helfen könnte weniger Steuern zu zahlen. Wären die Steuern nicht so hoch, dann wäre Steueroptimierung nämlich gar kein Volkssport mehr.

11 Empfehlung 30 Melden Antworten

Hugo Rey

30.01.2014, 18:30 Uhr

Herr Schneider Ammannn, Sie haben bei Ihrer Wahl zum Bundesrat geschworen, dass Sie nur das Beste für unser Land wollen! Halten Sie Ihr Versprechen und treten Sie zurück. Sonst könnte es sein, dass Sie bald eine Klage wegen Meineid am Hals haben!!

51 Empfehlung 19 Melden Antworten

Georg Stamm

30.01.2014, 17:14 Uhr

Der Fall (sicher nicht der einzige) zeigt wieviele wichtige gesetzgeberische Aufgaben es in der Schweiz gäbe. Das Steuerrecht packt aber niemand an in Bern, da niemand etwas davon versteht. Es sitzen teilweise die falschen Leute, die falschen Kompetenzen in unserem Parlament. Stattdessen hält sich das Parlament tagelang mit Themen von drittrangiger Bedeutung auf. Kein Platz hier für Beispiele.

23 Empfehlung 3 Melden Antworten

Josef Germann

30.01.2014, 16:55 Uhr

Das sind unsere Bundesräte. Vorneweg wie Heilige und hintenrum?
Herr BR Schneider-Ammann betreibt Steueroptimierung
Frau BR Leuthart beschenkt bereits vor Fabi die Italiener mit EUR 120 Mio. genial
Frau BR Widmer Schlumpf kniet vor der USA und predigt Weissgeldstrategie
Herr BP Burkhalter hausiert nur noch in der EU und zeigt kein Rückgrat
Frau BR Somarugas Auftritt in der Arena war peinlich

56 Empfehlung 15 Melden Antworten

Bruno Bänninger

30.01.2014, 19:31 Uhr

@Germann,
1. Bundesräte/Innen dürfen keine hochqualifizierten Führungskräfte sein, die richtige Parteizugehörigkeit genügt um gewählt zu werden.
2. Wie autark ist ein BR überhaupt? Ein Bundesrat ist 4, 8 oder bestensfalls 12 Jahre im Amt. Die Eliten der Bundesbeamten um ihn herum sind Jahrzehnte im Amt und überleben jeden Bundesrat, nach dem Motto, wer unter mir BR ist, ist mir egal.

19 Empfehlung 1 Melden

Bruno Bänninger

30.01.2014, 16:46 Uhr

Wie wär's mal mit etwas Querdenken?
Ich kenne keinen, der seine Steuern nicht optimiert.
Oder gibt es tatsächlich jemand, der nicht alle Steuerabzugmögl. optimal ausnutzt oder dem Staat mehr von seinem Einkommen und Vermögen abliefert als die Steuergesetze fordern.
Steuern optimieren ist weder Steuerbetrug noch Steuerhinterziehung.
Steuern optimieren ist ersteinmal legal.

37 Empfehlung 10 Melden Antworten

Martin Muheim

30.01.2014, 17:50 Uhr

Ich bin grundsätzlich mit Ihnen einig. Aber unsere Gesetze bieten für normale Steuerzahler wenig Spielraum zur Optimierung. Für Firmen und Grossverdiener sieht es anders aus. Und das ist sicher kein Zufall.
Traurig ist, dass wir die Politiker wählen, die sich solche Gesetze ausdenken und ihnen bei einem Referendum noch auf dem Leim kriechen. Also sind wir auch ein wenig selber schuld.

32 Empfehlung 3 Melden

hans imeichen

30.01.2014, 16:29 Uhr

Ich wuerde fuer einen politiker ein anderes gebaren erwarten. Aber eben. Kein kommentar.

23 Empfehlung 14 Melden Antworten

Jürg Basler

30.01.2014, 16:12 Uhr

Wird jetzt schon das legale Optimieren gebrandmarkt? Solange Bund und Kantone unsere Steuergelder so blödsinnig zum Fenster hinaus investieren, ist Steueroptimierung eine heilige Pflicht. Ja ja, ich budgetiere hier mal 500 "Daumen runter", bleibe aber dabei.

45 Empfehlung 20 Melden Antworten

jack bouchon

30.01.2014, 15:59 Uhr

Das Problem mit Herr Schneider-Ammann, ist etwas anders als Bundespräsident, sollte man sich moralisch korrekt verhalten. Das man immer Reicher werden will ist etwas, aber Kosten der andern, das scheint mir irgendwo nicht korrekt. Nun will er grundlegend billige Arbeitskräfte mit noch billigeren ersetzten, und dafür müssen wir die Schweiz betonieren.

35 Empfehlung 13 Melden Antworten

Andy Schmid

30.01.2014, 15:46 Uhr

Ein einziger, den viele hier gar nicht mögen, sagte es einst klipp und klar "Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim" - Joe Ackermann, aber der wollte auch nie in den Bundesrat, obwohl er dort sehr gebraucht würde..

47 Empfehlung 7 Melden Antworten

Gerold Stratz

30.01.2014, 15:46 Uhr

Werter Herr Meyer, jede/r sol Steuern bezahlen, entspr. den CH-Gesetzen/Vorgaben.
Aber generell, Jersey liegt ja im "fernen Europa"!? Oder nöd? Brauchen wir (SVP) die EU?
Googlen Sie mal Emesta-Holding in Zug (bei Schild-Treuhand)
dann sehen Sie, wie u. wo einer der "Vorzeige-Echt-Schweizer" seine Erträge versteuert!
Motto: Schampus u. Wein saufen u. Wasser predigen.

22 Empfehlung 7 Melden Antworten

Stefan Waldisberg

30.01.2014, 15:43 Uhr

Na was ist jetzt da so falsch? Schneider-Amman war als CEO dem Wohl,dem Erfolg seiner Firma verpflichtet. Welche Firma optimiert denn nicht die Steuern soweit das geht? Offensichtlich hat Schneider-Amman nichts illegales getan. Nun, wenn Firmen ihr Geld etc. in die Schweiz bringen, da ihren Firmensitz etc.haben, kräht kein Hahn danach. Aber der umgekehrte Weg ist ja moralisch höchst verwerflich...

30 Empfehlung 8 Melden Antworten

dan meier

30.01.2014, 20:06 Uhr

@Meierhans: in diesem Lande spricht man auch gerne davon, nicht fremden Vögten dienen zu wollen, doch die Reichen soll man hoffieren und den Knicks machen vor ihnen, es könnte ja ein Trinkgeld abfallen. Die Schwachen aber, auf denen soll man rumtrampeln. So wird belohnt, wer bereits profitiert, finanziert vom Rest, der sich sinnlos abstrampelt.

6 Empfehlung 1 Melden

Steff Meierhans

30.01.2014, 16:29 Uhr

Schneider-Ammann ist seit 1999 Nationalrat! So einer sollte eigentlich FÜR das Land schauen und nicht dieses Amt annehmen, um möglichst viele (Steuer-)Vorteile aus dem Land zu ziehen.
Wir haben schon einen seltsamen Patriotismus: Die reichen Betrüger werden entschuldigt, die Invaliden pauschal als Scheininvalide verleumdet - und zu Viele schreien: Hurraa!! Einfach nur gschämig!

26 Empfehlung 18 Melden

Patrick Meyer

30.01.2014, 15:23 Uhr

Alle die hier poltern gegen den BR JSA. Machen Sie selber von den Abzugsmöglichkeiten kein Gebrauch? Wir optimieren jedes Jahr auch unsere Steuererklärung, damit die Rechnung möglichst klein wird. Solange das im Rahmen des Gesetzes ist, hat die Firma keinen Fehler gemacht. Besonders stossend sind die Rücktrittsforderungen der Juso. Selber zahlen sie keine Steuern und profitieren nur vom Staat.

35 Empfehlung 25 Melden Antworten

Joachim Mueller

30.01.2014, 15:02 Uhr

Natürlich, jeder soll Steuern optimieren. Das ist ja nichts illegales und man soll Möglichkeiten, die sich bieten auch nutzen. Wo kämen wir denn da hin, wenn man dies nicht täte?
Der Staat soll auch nicht mehr Geld kriegen als unbedingt nötig...Er verschleudert es ja nur für unsinnige Beamtenstellen...Wie im vor ein paar Wochen hier publizierten Artikel schön zu sehen war...

29 Empfehlung 9 Melden Antworten

Steff Meierhans

30.01.2014, 16:32 Uhr

Herr Mueller, dann müssen Sie aber bei der MEI ein grosses Nein auf den Stimmzettel schreiben. Denn die Kontingente werden mehrere hundert neue Beamtenstellen schaffen, ohne aber einen einzigen Einwanderer weniger zu zeitige!
Denken Sie mal nach...

6 Empfehlung 20 Melden

Fritz Bühler

30.01.2014, 14:24 Uhr

JS-A sofort zurücktreten! Selbst schauen dass man wenig Steuern gezahlt werden muss, aber als Bundesrat mit den "Mitbrüdern und Mitschwestern" das Geld mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen.

34 Empfehlung 22 Melden Antworten

Marti Braun

30.01.2014, 14:23 Uhr

Steueroptimierer ein eher schmeichelhafter Ausdruck!

62 Empfehlung 12 Melden Antworten

juerg wachter

30.01.2014, 14:16 Uhr

Ist doch genial. Der nette Ammann nutzt Steuerschlupflöcher, die er mit seinen FDP- Turbos wacker weiterpflegt und erweitert. Ist das perfekt funktionierende perpetuum mobile.

68 Empfehlung 11 Melden Antworten

Ruedi Strickler

30.01.2014, 16:35 Uhr

Lieber Herr Frick, wussten Sie nicht, dass EWS in der Exekutive ist und Gesetzesänderungen der Legislative, NR+SR, obliegen?
Es ist auch falsch, Merz in diesem Zusammenhang zu bashen. Auch er hat die Steuergesetze nicht gemacht.
ABER: Die Bürgerliche Mehrheit im NR+SR, DIE haben sie gemacht. Denken Sie dran, bei den nächsten Wahlen!!

10 Empfehlung 5 Melden

Peter Frick

30.01.2014, 14:43 Uhr

.. und ein gewisser Merz a.BR hat die Grundlagen gelegt. Wann stopft EWS diese Löcher?

43 Empfehlung 8 Melden

Reto Grisch

30.01.2014, 14:05 Uhr

Steueroptimieren ist nicht illegal. Im Rahmen der Steuergesetze ist jeder berechtigt, die für ihn optimale Steuerlösung zu wählen. Für einen Firmenleiter ist es sogar Pflicht gegenüber seinen Aktionären und Mitarbeitern, immer die steuergünstigste Lösung zu suchen. Jeder kann sich vorstellen, dass in einem Unternehmen, das in 80 Ländern tätig ist, div. legale Lösungen möglich sind!

31 Empfehlung 54 Melden Antworten

rudolf steiner

30.01.2014, 13:50 Uhr

Da gibt es überhaupt nichts mehr zu überlegen, FDP Bundesrat JSA muss ohne wenn und aber sofort den Hut nehmen. Sein scheinheiliges Verhalten ist ein Schlag ins Gesicht jedes anständigen Unternehmens und Bürgers, die diese angeblich "legalen" Möglichkeiten zur Steueroptimierung nicht haben bzw. schamlos ausnützen! Der Gipfel seiner Unverfrorenheit: "Ich habe mit meiner Firma nichts mehr zu tun...!

90 Empfehlung 24 Melden Antworten

Jan-Herbert Moosberger

30.01.2014, 13:33 Uhr

Als Bundesrat ist JSA eine wichtige Leitfigur und vorbildhaft für uns, die wir nicht zu den Intellektuellen zählen. Aus seinen zahlreichen Äusserungen am TV kommt man nicht immer gleich klar. Sie sind aber einfach gehalten und nicht über 3 Ecken frisiert. Er ist deshalb der Bundesrat der kleinen und parteilich ungebundenen Bürger, auch wenn man nach seinen Reden nicht mehr weiss als zuvor.

16 Empfehlung 78 Melden Antworten

rudolf steiner

31.01.2014, 01:54 Uhr

In einem Punkt muss ich ihnen uneingeschränkt Recht geben: ich kenne keinen Politiker, auch keinen Bundesrat, der soviel redet und im Endeffekt überhaupt nichts, aber auch gar nichts gesagt hat! Mit seinem "gesalbten" Blabla ist er ein würdiger Nachfolger des Appenzellers Hans-Rudolf Merz, der ihm mit seiner "abverheiten" Revision des Unternehmersteuergesetzes den Roten Teppich ausgerollt hat...!

45 Empfehlung 0 Melden

Peter Frick

30.01.2014, 14:45 Uhr

Für alle die es nicht bemerkt haben: Ich sehe da gut verpackte Ironie.

31 Empfehlung 2 Melden

Peter Silberschmidt

30.01.2014, 13:20 Uhr

Die gestrige Sendung mit dem Thema Steueroptimierung war schon an der Haaren beigezogen. Solche Praktiken sind gang und gäbe in der Schweiz aber auch im Ausland! Diese Moralpredigt von der Rundschau fand ich wirklich daneben. Da gäbe es noch vieles andere wie z.B. all die Fluchtgelder von Staatsoberhäupten und anderen bei den schweizer Banken, etc. Moralpredigen gehören in die Kirche!

27 Empfehlung 89 Melden Antworten

tanja gassner

30.01.2014, 13:18 Uhr

da verblasst sogar ein vasella! die wirtschaftsbosse geben der Politik eine Wunschliste, auch für solches gebahren. dem wird natürlich nachgegeben. schneider-ammann hin oder her, wer auf Jersey etwas bunkert, hat etwas zu verbergen punkt. er muss es ja wissen, seitdem er die seiten gewechselt hat, wage ich zu behaupten, dass er nun der wirtschaft tür und tor öffnet für allerlei.

42 Empfehlung 9 Melden Antworten

Richard Meier

30.01.2014, 13:17 Uhr

BR Ammann soll in den Ausstand treten, bis die Angelegenheit restlos geklärt ist. Es geht nicht an, dass man vom steuerpflichtigen Kleinbürger verlangt, jedes Goldvreneli, das irgendwo noch in einer Schublade rumliegt, ohne Wenn und Aber zu deklarieren, aber Grossfirmen mit ihren unmoralischen Tricks der Allgemeinheit Millionen entziehen können.

58 Empfehlung 15 Melden Antworten

Jonas Feuerstein Gerber

30.01.2014, 13:17 Uhr

@Urs Egli: Falsch, ein Unternehmer ist nicht verpflichtet seine Firma steuerlich zu optimieren. Das müssten höchstens CEOs als Angestellte. Die Frage ist: War das Ganze legal oder hat das Steueramt Augen zugedrückt. Beim kleinen Bürger/ Kleinunternehmer wird genau kontrolliert, bei grossen Firmengeflechten ist der Steuervogt scheinbar überfordert. Briefkastendomizile sollten sowieso verboten sein!

50 Empfehlung 3 Melden Antworten

Urs Egli

30.01.2014, 16:00 Uhr

Natuerlich muss es legal sein, einverstanden. Aber die Firma darf ja das Geld nicht verschenken, es ist seinen Stakeholdern verpflichtet.

7 Empfehlung 7 Melden

Philipp M. Rittermann

30.01.2014, 13:10 Uhr

in dubio pro reo. trotzdem. ich habe mühe damit, dass unseren volksvertretern im allgemeinen der eigene geldbeutel mehr wert ist, als die verpflichtungen dem land und den bürgern gegenüber.

45 Empfehlung 6 Melden Antworten

Paul Moser

30.01.2014, 20:44 Uhr

Sie bezahlen doch sicher auch mehr Steuern, als Sie verpflichten wären, oder? Hoffentlich ist Ihnen das Land dies auch wert.

2 Empfehlung 2 Melden

Alberto La Rocca

30.01.2014, 13:07 Uhr

Fiat hat den Hauptsitz nach NL verlegt mit Steuersitz in UK - die grossen Konsummarken sind nach dem Double-Dutch-Sandwich-Prinzip aufgebaut, damit sie keine Steuern bezahlen müssen. Alle die Produkte kaufen, die nicht von einem Schweizer Kleingewerbe hergestellt werden, z.B. Bücher bei Amazon, sollten sich selbst an der Nase nehmen. Steuervermeidung ist überlebensnotwendig für CH-Unternehmen.

22 Empfehlung 26 Melden Antworten

karl kaiser

30.01.2014, 13:02 Uhr

Ein Bundesrat (J.S.A.) für das Volk. Wasser predigen und Wein trinken.

53 Empfehlung 11 Melden Antworten

Erwin Steiner

30.01.2014, 15:58 Uhr

Dieser Satz kommt mir auch immer in den Sinn bei solchen Geschichten. Ich denke dann, trinkt er lieber Masseto 2001 oder Chateau Mouton Rotschild 1991 oder gar ein Romaneé Conti.

4 Empfehlung 6 Melden

Beat Tobler

30.01.2014, 12:50 Uhr

Viele reden von der Vorbildfunktion eines BR, und lange, lange habe ich ein Gebiet für JSA gesucht: Festredner, Landesvater, Alleinunterhalter - kann er alles nicht. Aber jetzt scheint sich doch etwas herauszukristallisieren ;-)

46 Empfehlung 6 Melden Antworten

thomas brenner

30.01.2014, 12:34 Uhr

"Optimieren" ist ein unverschämt banalisierendes Wort für den Vorgang an sich: In diesem Fall wurde uns allen Millionen Steuereinnahmen entzogen, zu unser aller Schaden. Dank "bürgerlicher" Politik werden so Firmen und Personen privilegiert und gefördert, die es nun wirklich nicht nötig hätten. Überhaupt vermiss ich bei Leuten wie Schneider vor allem eines: Loyalität zum eigenen Land.

62 Empfehlung 20 Melden Antworten

Max Wartenberg

30.01.2014, 13:16 Uhr

"Loyalität zum eigenen Land" Dies vermissen Sie ebenfalls bei allen Leuten, die über die Grenze einkaufen gehen.

18 Empfehlung 31 Melden

Urs Egli

30.01.2014, 12:13 Uhr

Bin kein Freund von ihm aber als Unternehmer ist es sogar seine Pflicht, die Steuern fuer die Firma zu optimieren.

41 Empfehlung 59 Melden Antworten

juerg mueller

01.02.2014, 09:49 Uhr

U.Egli: Da haben Sie absolut Recht. Trotzdem, ein solcher Unternehmer, wenn es auch legal ist, gehört NICHT in den Bundesrat. Also nicht mehr kandidieren nächstes Jahr.

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Martin Müller

30.01.2014, 14:56 Uhr

Optimieren (z.b. Warendrittel) und Gelder über Briefkastenfirmen in Offshorecentren verschieben, sind schon noch verschiedene Dinge. Jedes Unternehmen benutzt unsere Infrastruktur, verlangt gut ausgebildete Arbeitnehmer usw. Entsprechend sollen sie gefälligst auch ihren gerechten Anteil an der Steuerbelastung tragen und die CH ist also wirklich kein Hochsteuerland. Gehts halt doch nur um Gier?

16 Empfehlung 7 Melden

Bruno Bänninger

30.01.2014, 13:01 Uhr

@Urs Egli.
Wie wahr!
Und im Umkehrschluss: ein Unternehmen das die Steuern nicht opitmiert verschleudert Geld.
Es reicht wenn der Staat Steuergelder verschleudert. (Beispiele gefällig?)
Unternehmer sollten kein Geld verschleudern.

25 Empfehlung 23 Melden

Deggi Mooltha

30.01.2014, 12:00 Uhr

Wieso nicht? Jeder soll doch versuchen, die Steuer zu optimieren. Schlussendlich wird dafür auch geworben. ....Und damit das Steuergeld nicht irgendwie für soziale Zwecke missbraucht wird. Das sollte doch ziemlich bekannt sein.

26 Empfehlung 45 Melden Antworten

Oskar Britschen

30.01.2014, 11:58 Uhr

Der Kt. Bern könnte volle Steuergelder der Ammann-Gruppe gut gebrauchen. So müssten sich seine Sozialdienste, z.B. die Kindes- und Erwachsenen-Schutz-Behörde, nicht mit Sozialgeldern ihrer unfreiwilligen Klienten finanzieren. Man bedenke, dass vielen Bernern, die unterhalb des Existenzminiums leben, fast die Hälfte ihrer Renten und Ergänzungsleistungen mit dubiosen Argumenten unterschlagen wird.

58 Empfehlung 16 Melden Antworten

Marc Hubertus

30.01.2014, 11:52 Uhr

Sollte sich die ganze Sache bewahrheiten, was muss mit Schneider-Amman als BR geschehen? Weitere Immunität und was noch?
Wer in unserer Schweizer Regierung mit deren Verwaltung ist noch sauber mit deren VR-Mandaten, Interessenvertreten und Lobbyisten?
Wann hört das Volk auf die 3 berühmten Affen zu spielen!?

49 Empfehlung 16 Melden Antworten

Hans Moser

30.01.2014, 11:41 Uhr

Jeder versucht soviel Steuern zu bezahlen, wie das Gesetz vorschreibt. Aber die Wenigsten von uns würden freiwillig zur höchsten progressionsstufe Steuern bezahlen. Oder? Insofern ist das auch legale Steueroptimierung von jedem von uns. Ist das unmoralisch? Solange jemand die Schuld nicht nachgewiesen wurde, gilt die Unschuldsvermutung! Sonst sind wir nicht besser, wie die die wir vorverurteilen!

35 Empfehlung 43 Melden Antworten

Marcel Sutter

30.01.2014, 12:58 Uhr

@Heubi, jeder Unternehmer sollte für seine Firma das Optimum an legalel ausschöpfen. Ich kann dem BR hier keinen Vorwurf machen, viel eher müsste man die Gesetze überprüfen. Solange aber alles legal war sollten Sie sich einwenig zurückhalten. Haben Sie überhaupt schon einmal eine Arbeitsstelle geschaffen Frau Heubi? So wie Sie austeilen müssten Sie Arbeitgeber Nr. 1 im Land sein.

16 Empfehlung 22 Melden

Hans Moser

30.01.2014, 12:40 Uhr

Ob Sie das tun wollten, würde ich Ihnen überlassen. Aber Sie könnten und müssten das natürlich auch deklarieren. Es gibt schlussendlich (richtigerweise) kein Gesetz, das Ihnen vorschreibt, Ihr Vermögen unbedingt in der Schweiz zu halten. Ordentlich deklariert in beiden Ländern ist das für die Steuerverwaltungen in Ordnung. Das hat nichts mit Sozialismus oder Ammangroupie zu tun.

12 Empfehlung 10 Melden

Anja Heubi

30.01.2014, 12:04 Uhr

Okay, dann kann ich mein Vermögen also auch offshoren? Oder hätte da die Steuerverwaltung plötzlich etwas dagegen, wenn das alle tun würden? Aber die arme Amman Goup musste das bestimmt tun, weil es alle andern auch taten, natürlich nur um Arbeitsplätze zu retten. Ist Herr JSA also ein Sozialist? Was meinen sie als Ammanngroupie?

47 Empfehlung 13 Melden

Kurt Blaser

30.01.2014, 11:38 Uhr

Und wie immer sitzen Leute in der Politik die nichts Anderes wollen/machen als Gesetze so zu erlassen das für Wirtschaftsführer genügend und für das Volk keine Schlupflöcher vorhanden sind.

65 Empfehlung 6 Melden Antworten

Patrick Meyer

30.01.2014, 11:35 Uhr

Wenn Apple seine Gewinne in Mrd.-Höhe optimiert, dass sie in der Heimat praktisch nichts versteuern, stört es keinen und man kauft die Produkte weiter munter, von links bis rechts. Aber wenn ein Unternehmen eines Politikers optimiert ist er der Böse. Ändert halt mal die Gesetze, dann gibt es weniger Flexibilität. Ich fahre auch nicht 80 km/h, wenn 120 erlaubt sind.

33 Empfehlung 53 Melden Antworten

Carlo Schnydrig

30.01.2014, 11:23 Uhr

Steueroptimierer, dass ich nicht lache! Auch wenn solche feine Machenschaften als legal gewertet werden, gehören solche Leute einfach nicht in den Bundesrat! Duch diese feinen Machenschaften werden der Schweiz Steuern hinterzogen, und das geziemt sich für einen Bundesrat überhaupt nicht! "Legal, warum kann denn diese Praktik heute nicht mehr praktiziert werden?"

73 Empfehlung 18 Melden Antworten

Gumbo Fröhn

30.01.2014, 11:58 Uhr

Wenn ein Unternehmen 20% mehr Steuern bezahlt auf Gewinne als ein anderes, setzt dies voraus, dass es auch 20% mehr Gewinn machen muss um konkurrenzfähig zu bleiben. Zu verlangen, dass ein Unternehmen freiwillig mehr Steuern bezahlt als nötig ist utopisch.

20 Empfehlung 29 Melden

Stefan Moser

30.01.2014, 11:11 Uhr

Wieso wurde Amman Bundesrat? Weil er «Patron mit Herz» gewesen sei und während der Wirtschaftskrise niemanden entlassen habe. Ansonsten fiel der Elektroingenieur nicht weiter auf. Tatsache war aber, dass er als Personalpuffer mehrere hundert Temporäre hatte, auf die er nach Belieben zurück greifen konnte. Offshore-Finanzanlagen passen darum zum Verhaltensprofil.

78 Empfehlung 9 Melden Antworten

Wolfgang Erschwil

30.01.2014, 10:58 Uhr

Es wird Zeit dass er geht, uns kleinen Bürgern wirft man vor wenn mir im Ausland einkaufen und so indirekt die Schweizer Wirtschaft micht unterstützen. Als Privatmann lacht er nur über uns wie dumm wir sind, weil wir die Steueroptimierung bzw. Steuerhinterziehung nicht ausnützen.
Wenn er etwas Courage hat wird er sofort zurücktreten aber dies fehlt diesem Herrn

71 Empfehlung 11 Melden Antworten

Hans-Peter Zimmermann

30.01.2014, 10:58 Uhr

Steuerprivilegierung finde ich ganz und gar nicht ok. ! Nein, die üblichen Abzüge, welche der
Normalbürger machen kann, zähle ich nicht zu den Steuerprivilegien, die hier gemeint sind. Wirklich nicht! Warum sollen die einen Privilegien geniessen, die für die grosse Mehrheit nicht
gelten? Die Rechnung dafür zahlt dann wohl auch die Mehrheit der Kleinen und Mittleren. Also
in der Regel Sie und ich

52 Empfehlung 8 Melden Antworten

Hans Müller

30.01.2014, 10:53 Uhr

Es wäre mal eine erfreuliche Nachricht, wenn ein angeklagter Politiker eine weisse Weste hätte. Aber so läuft die heutige Wirtschaft nun mal . Daher ist er auch gegen die MEI.. wenn er keine billigen Arbeitskräfte Einstellen kann schrumpfen seine Millionen.. Das ganze ist eigentlich ein trauriges Kapitel für die Menschheit..

71 Empfehlung 18 Melden Antworten

Ike Conix

30.01.2014, 11:24 Uhr

@Hans Müller: Noch trauriger finde ich aber solche Unterstellungen und Vorverurteilungen, wie Sie sie machen.

21 Empfehlung 52 Melden

Peter Nater

30.01.2014, 10:53 Uhr

Würde man die Steuern nicht optimieren, würde man doch dem Staat Steuergeschenke machen und Steuergeschenke sind doch von den Linken so verpönt!
P.S. Auch die ganze Sozial- und Flüchtlingsindustrie lebt doch davon, dass sie für ihre "Klienten" Gesetzeslücken ausnützen!

48 Empfehlung 29 Melden Antworten

Hans Duss

01.02.2014, 11:29 Uhr

Hinter Ihrem ersten Sprüchli steckt gar keine Logik, da kann man nicht drauf eingehen.
Und nun: Nennen Sie die im zweiten Satz erwähnten Gesetzeslücken bitte. Verwechseln Sie dabei nicht “Lücke“ mit “verbrieften Recht“.

2 Empfehlung 0 Melden

Maiko Laugun

30.01.2014, 10:50 Uhr

Ich verstehe die Aufregung nicht. Die Natur hat vorgesehen, dass sich die Stärkeren und/oder Klügeren durchsetzen und das ist auch gut so. Wenn ein Mensch wie Schneider-Ammann es zum Firmenchef und BR gebracht hat, so hat er es eben besser gemacht als andere. Man sollte ihn zum Vorbild nehmen. Neid und Missgunst sind fehl am Platz.

20 Empfehlung 92 Melden Antworten

Maiko Laugun

30.01.2014, 15:07 Uhr

@Frick: Dann hat er ja alles richtig gemacht oder etwa nicht? Nur darum geht es. Alles andere ist eben nur Neid und Missgunst und die 99% wollen alles auf dem Servier-Tablett erhalten, ohne selbst etwas zu tun oder gute Ideen für den persönlichen Aufstieg zu entwickeln.

5 Empfehlung 13 Melden

Peter Frick

30.01.2014, 14:53 Uhr

CEO ist geworden weil er in die Familie hineingeheiratet hat und niemand anderer wollte. Dass es der Firma so gut geht ist wohl eher das Verdienst des Kaders statt des damaligen CEO. Diesen Zustand gibt es manchenorts.

11 Empfehlung 4 Melden

Rene Reinhard

30.01.2014, 12:04 Uhr

Hört doch mal auf mit den blöden Sprüchen von Neid und Missgunst - das hat nichts damit zu tun. Ich sehe es nicht ein, warum die 99% es gut finden sollten, wenn sie von den 1% extremst ausgenutzt werden. Das hat auch nichts mit Klügeren/Stärkeren zu tun, sondern mit Hinterhältigkeit, Betrug, sich Verschwören in Logen gegen den Rest - Parasitäres Verhalten eben.

56 Empfehlung 13 Melden

Kaspar Scheidegger

30.01.2014, 10:48 Uhr

Aktive Steuervermeidung von Politikern und Grossfirmen bewirkt, das der gemeine Bürger Steuerhinterziehung ebenfalls als Kavaliersdelikt wahrnimmt. Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind verheerend. Dann noch ein Korruptionsskandal wie aktuell im Seco dazu und der Salat ist angerichtet.

46 Empfehlung 3 Melden Antworten

reto monte

30.01.2014, 10:47 Uhr

Schönes Vorbild für alle Schweizer die Ihre Steuern bezahlen. Ich schlage vor, Hr. Schneider-Ammann sollte freiwillig zurücktreten. Kein Wunder setzt er sich so stark für die Personenfreizügigkeit ein. Seine Firma profitiert sicher von den billigen Arbeitskräften aus dem Ausland.

72 Empfehlung 23 Melden Antworten

Michael Wyss

30.01.2014, 11:30 Uhr

Ich nehme an, Sie machen keine KK Abzüge, zahlen keine freiwllige 3.Säule etc. in der Steuererklärung. Wenn doch, sollten sie den Beitrag zurücknehmen. Steueroptimierung ist doch völlig normal und auch nicht illegal. Ob dem im konkreten Fall so ist wird ja erst abgeklärt. Danach dürfen Sie und viele andere hier allenfalls wieder wettern. Dann vielleicht zu Recht.
Wer zahlt schon freiwillig zuviel

17 Empfehlung 44 Melden

Werner Kunz

30.01.2014, 11:24 Uhr

Mich ärgert das Bashing der Firma Ammann im Rundschau-Beitrag. Steckt da eine politische Absicht dahinter? Die Firma hat alles legal gemacht.
Wenn jemand kritisiert werden muss, dann sind es diejenigen, die diese Steuergesetze so gemacht haben.
Und was machen wir Schweizer mit all den fremden Firmen, die in der Schweiz ihren Steuersitz haben? Die machen das Gleiche und sind bei uns willkommen!

25 Empfehlung 49 Melden

Kurt Müller

30.01.2014, 10:45 Uhr

Interessant, dass Schweizer - auch Schweizer Politiker - den Bedarf zur Steueroptimierung hegen. Sonst ist es doch eigentlich umgekehrt: die Schweiz vermarktet sich doch gerade im Ausland als Steueroptimierungsparadies. Aber aufgrund der Reaktionen (auch der Kommentare hier) ist Steueroptimierung nur dann wünschenswert, wenn es Ausländer mit Hilfe der Schweiz tun.

27 Empfehlung 11 Melden Antworten

Niels Sempach

30.01.2014, 10:43 Uhr

Nichts überraschend, dass die, welche immer von der Schweiz reden und sich patriotisch zeigen, dann bei den Steuern sparen wollen, also beim Einkommen der Schweiz. Dass dies nun ein Bundesrat praktiziert, ist kein gutes Zeichen und für den hart Arbeitenden kleinen Mann eine Ohrfeige ins gesicht. Wie hat er mit "eigener" Arbeit so viele Millionen erwirtschaftet?

56 Empfehlung 6 Melden Antworten

Walter Fischer

30.01.2014, 10:37 Uhr

Schlussendlich ist halt dem Hr.BR Schneider-Ammann, "das eigene Hemd näher als der Rock!"
Oder anders gesagt, Eigenwohl vor Volkswohl. Ganz normal in der Finanzwelt. Aber eigentlich ist er ja Bundesrat?

59 Empfehlung 6 Melden Antworten

Carlo Müller

30.01.2014, 10:34 Uhr

Das Problem ist nicht Schneider-Ammann und seine Unternehmung. Das Problem ist, dass insbesondere international tätige Unternehmen legale(!) Steueroptimierungsmöglichkeiten offen stehen, von denen die allermeisten Privatpersonen nur träumen können. Dort ist der Hebel anzusetzen.
Die Steuerlastverschiebung von Unternehmen hin zu Privatpersonen gehört gestoppt und rückgängig gemacht!

63 Empfehlung 2 Melden Antworten

Frank Baum

30.01.2014, 10:25 Uhr

Wieviel Steurn hat denn die Ammann-Gruppe bezahlt? Wieviel wurde mit diesen Geselslchaften eingespart? Jeder hat das Recht, seine Aktivitäten so zu strukturieren, dass die Steuerlast so gering wie möglich ausfällt. Die Unternehmen zahlen immer noch genug Steuern. Wir sind immer noch die einzigen mit Doppelbesteuerung.

25 Empfehlung 55 Melden Antworten

Frank Baum

30.01.2014, 15:43 Uhr

@Reinhard: Was Sie vorschlagen ist gleichbedeutend mit Verantwortungslosigkeit. Wenn ich von allen alles verlange ist das gleichbedeutend, wie wenn ich von niemandem nichts verlange. Es spielt schlicht keine Rolle. Ein Manager soll sein Unternehmen im Sinne der Eigentümer führen. Wenn er das nicht mehr darf, haben wir das Privateigentum abgeschafft.

5 Empfehlung 3 Melden

Rene Reinhard

30.01.2014, 12:54 Uhr

@Baumann: vielleicht sollten wir eben endlich damit aufhören Rollen zu spielen, sondern sich einfach nur menschlich und zukunftsgerichtet zu verhalten mit einem Bewusstsein für das Ganze, sich vor jeder Handlung bewusst sein, was das für Auswirkungen aufs Ganze hat und was für Schäden damit angerichtet werden. Sich klar werden, dass alles mit allem vernetzt ist - das wäre die Lösung und menschlich

4 Empfehlung 2 Melden

Frank Baum

30.01.2014, 12:37 Uhr

Als Bundesrat hat er einen Eid geleistet und entsprechend verhält er sich auch. Als Unternehmen hatte er zuvor eine Verantwportung gegenüber den Eigentümern der Gesellschaft und die hat er gewissenhaft wahr genommen. Das ist kein Widerspruch. Es sind nur unterschiedliche Rolen mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten. JSA ist eben Verantwortungsbewusst - im Gegensatz zu den linken Bundesräten.

10 Empfehlung 16 Melden

Frank Zuffnik

30.01.2014, 11:20 Uhr

Na klar, kann man so sehen. Aber dann ist der Eid den man als Bundesrat zu leisten hat ja ein bisschen verlogen, für das Wohl des Volkes zu sorgen und so, wenns dann in der Realität nur ums eigene geht. Schneider muss man allerdings zugutehalten, dass er ja nicht der einzige ist, bei dem die Forderung nach Solidarität mit seinem Tun nicht so ganz übereinstimmt. Da müsst diverses anders laufen.

28 Empfehlung 6 Melden

Andreas Vollenweider

30.01.2014, 10:25 Uhr

Steueroptimierung ist zwar gesetzlich legitimiert, aber nur möglich, weil die Steuerausfälle bei Gemeinden und Kantonen die Angestellten CH bezahlen! Ist das in Ordnung? Solange Stellen geschaffen werden, die Firmen auch Schweizer einstellen, ausbilden und ihnen eine Perspektive bis zur Rente bieten, absolut! Wenn aber die Optimierung nur noch der Häufung persönlichem Reichtums gilt, dann nicht!

33 Empfehlung 5 Melden Antworten

Maria Helfenstein

30.01.2014, 10:20 Uhr

Können und wollen (Super)reiche und Gross-Unternehmer die Interessen des Durchschnittbürgers überhaupt vertreten? Wie sieht der private und finanzielle Hintergrund unserer Bundesräte, National-, Ständeräte und hohen Verwaltungsangestellten aus?

55 Empfehlung 4 Melden Antworten

Maria Helfenstein

30.01.2014, 12:32 Uhr

@Herr Sempach; die Mittelschicht und mündigen Stimmbürger können sich bis zu einem gewissen Grad wehren, die Asylbewerber und Ausländer eher nicht.. oder sehe ich das falsch?

4 Empfehlung 4 Melden

Niels Sempach

30.01.2014, 11:24 Uhr

Das ist eine sehr gute Frage. Wie sehr setzt sich der Mittelschichter für die Anliegen für Asylbewerber oder Ausländer ein? Damit dürfte es wohl beantwortet sein.

8 Empfehlung 7 Melden

Rene Reinhard

30.01.2014, 10:16 Uhr

das nenn ich doch Volksvertreter im wahrsten Sinne des Wortes - treten immer auf dem Volk herum und bereichern sich überall bis zum legalen Limit - ohne jegliches Gerechtigkeitsbewusstsein...daher bleibt in der Grundstruktur der Pyramide auch immer alles gleich und die Umverteilung von fleissig nach Reich läuft seit Jahrzehnten in immer schnellerem Tempo - vielen Dank ihr Volksvertreter!!!

52 Empfehlung 7 Melden Antworten

Alex Wetter

30.01.2014, 10:16 Uhr

es passiert eben nicht nur in Italien Frankreich Griechenland etc - unschön Herr BR

57 Empfehlung 7 Melden Antworten

Martin Muheim

30.01.2014, 10:13 Uhr

Wenn ich mir ansehe, mit welchen Kleinigkeiten sich Normalbürger und Kleinstunternehmer mit den kantonalen Steuersekretären herumschlagen müssen, dann finde ich die grosszügige Art, wie hier allfällige Steuerumgehungen behandelt werden, eher stossend.
Wirklich süss finde ich, dass das steueroptimierte Geld in der Firma (zum Nutzen der Angestellten und Kunden) verbleibt!

93 Empfehlung 3 Melden Antworten

gabi bossert

30.01.2014, 10:09 Uhr

Bunkern wir hier in der CH Milliarden des Steuerbetrugs anderer Staaten, dann ist es ein legitimes Geschäft und muss mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden. Nun ist wahrscheinlich gleich ein bürgerlich politischer Steueroptimierer entlarvt und es bricht das grosse Entsetzen in der Bevölkerung aus. Ob er der Einzige ist, auch unter Denen, Die jetzt unsere CH in eine Idylle verändern wollen ?

16 Empfehlung 14 Melden Antworten

Ernst Dormann

30.01.2014, 10:02 Uhr

Ist doch schön zu wissen dass die in unseren Universitäten teuer ausgebildeten eidg. diplomierten Bachelors und Masters in Steueroptimierung dann auch in der Schweiz ihr Brot verdienen können.

66 Empfehlung 5 Melden Antworten

Michael Saxer

30.01.2014, 09:56 Uhr

Ich frage mich, wieviele der empörten Kommentatoren Teil jener Gruppe war, die vor wenigen Wochen bei den Abzügen für die Autofahrt zur Arbeit noch fanden "Das ist doch nicht so schlimm, wenn man da etwas mehr angibt."
Wenn es im Rahmen der Gesetzte war, hat sich nichts vorzuwerfen.

34 Empfehlung 64 Melden Antworten

Marie-Louise Schneider

30.01.2014, 13:13 Uhr

geht nicht!!!! Das wird vom Steueramt genau kontrolliert, ich hatte mal 1 km zu viel angegeben bzw. hatte von meinem km-Stand die Distanz notiert, bis ich mein Auto parkiert hatte. Hat nicht funktioniert, man genehmigte mir nur die Distanz von Haus zu Haus :-)

10 Empfehlung 0 Melden

Jan Dubach

30.01.2014, 09:56 Uhr

Mal angenommen, Die Ems-Chemie hätte 236 Millionen auf der Insel Jersey parkiert. Die Kommentare wären vernichtend. Bei der Ammann-Gruppe heisst es, keine voreiligen Schlüsse ziehen, bzw. diese Anlagen waren legal.

112 Empfehlung 33 Melden Antworten

Gysin Markus

30.01.2014, 11:48 Uhr

und was glaubt ihr wohl mache die Ems International Finance Ltd; Guernsey?

34 Empfehlung 0 Melden

Ike Conix

30.01.2014, 11:30 Uhr

@Jan Dubach: Wenn die Ems-Chemie ihre Steuern nicht auch optimiert, macht sie etwas falsch. Und das glaube ich nicht ...

18 Empfehlung 6 Melden

Susanne Lüscher

30.01.2014, 09:52 Uhr

Jeder versucht doch die Steuern zu optimieren! Solange man nicht gegen das Gesetzt verstösst
ist dies auch in Ordnung. Problem ist doch weltweit, dass die Politiker das Gefühl haben das meiste unseres Verdienstes gehöre ihnen! Im Falle Zypern haben sie ja deutlich gezeigt, wie weit sie zu gehen bereit sind.

67 Empfehlung 13 Melden Antworten

Rene Reinhard

30.01.2014, 10:35 Uhr

das mit der Legalität und den Gesetzen hat eben so seine Tücken: komischerweise sind die meisten Gesetze immer so angelegt, dass die Reichen immer noch reicher werden und die Masse immer am Limit gehalten werden kann, damit sie auch ganz brav jeden Tag für die Reichen arbeiten gehen, gestresst und abgelenkt sind, auf dass sie nie Zeit zum nachdenken haben...

33 Empfehlung 2 Melden

Steff Meierhans

30.01.2014, 09:52 Uhr

Ich sage es immer wieder: Firmenbesitzer gehören nicht in den BR! Das hat man bei Villiger, Blocher gesehen und jetzt Schneider-Ammann: Es geht nicht gut. DAs beisst sich.

83 Empfehlung 39 Melden Antworten

pablo mueler

30.01.2014, 23:00 Uhr

da ist ausnahmsweise wieder mal einer, der auch ohne politiker job bestens ueberleben koennte und wird runter gemacht, die meissten politiker sind doch "pfeiffen" und in der offenen wirtschaft zwar zu allem faehig aber zu nichts zu gebrauchen.

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Peter Kaegi

30.01.2014, 09:49 Uhr

Der Weg der Schweizer Steuermoral von "Steuerhinterziehung zu Steueroptimierung" wurde in der Sache nicht verändert, nur die Gesetze die den Namenswechsel ermöglichen. Leider kann sich nur noch das SRG-Monopol erlauben, häppchenweise solche Themen aufzugreifen. Die Wähler sind da total überfordert, denn ist betrifft das ganze System, man nennt es auch Demokratie.

44 Empfehlung 12 Melden Antworten

Elias Rüegsegger

30.01.2014, 09:46 Uhr

Genau diese Millionen fehlen im Kanton Bern - gerade in Zeiten der Sparmassnahmen. Die Schlupflöcher zur "Steueroptimierung" für die grossen Unternehmen und die Reichsten in diesem Kanton müssen endlich gestopft werden. Zum Glück sind bald Wahlen...
Bundesrat Schneider-Amman ist für mich nicht mehr tragbar. Er vertritt nicht die Interessen der Schweiz, sondern jene der Reichsten in der Schweiz.

83 Empfehlung 19 Melden Antworten

Andreas Grolimund

30.01.2014, 10:43 Uhr

Ihnen sollte zumindest schon bewusst sein was Domizilgesellschaften oder gemischte Domizilgesellschaften sind. Diese Gesellschaften haben zwar den Sitz in der Schweiz jedoch keine Geschäftstätigkeit. D.h. alle Erträge werden im Ausland erwirtschaftet. Gäbe es diese Form der Besteuerung nicht gäbe es diese Firma nicht ergo gar keine Steuern. Pauschal über Reiche abzuledern ist wohl zu verlockend.

8 Empfehlung 25 Melden

Bruno Petzig

30.01.2014, 09:44 Uhr

So sind sie die Schweizer: Neider wo es nur geht. Seid doch froh dass ein Herr Ammann Arbeitsplätze in der CH schafft und behält. Dass eine Firma Steuerm optimiert ist nichts anderes als normal. Aber eben : der Durchschnittsschweizer hat meist einen Horizint bis zum eigenen Tellerrand ..

37 Empfehlung 105 Melden Antworten

Ronnie König

30.01.2014, 09:38 Uhr

Herr BR Schneider-Ammann, das Land braucht nicht Ausländer und geschönte Statistiken damit es der Schweiz gut geht, sondern Vorbilder die ihre Steuern möglichst ehrlich bezahlen! Wer gerne in der Landesregierung einmal enden möchte, der sollte die Moral doch etwas höher halten wie Sie es taten. Ihr Gebaren schadet dem Land auf Dauer mehr, als verquerte Initiativen wie die MEI. Ich hoffe Sie wissen

85 Empfehlung 21 Melden Antworten

Laurenz Pfäffli

30.01.2014, 09:38 Uhr

Das Pikante an der Sache ist doch eher, dass Herr Schneider Ammann sehr wohl ein Unrechtsbewusstsein hatte und ihm diese Optimierungspraxis kurz vor der Wahl zum BR zu heikel wurde. Wie opportun oder moralisch vertretbar und glaubwürdig verhalten sich unsere Bundesräte, Ständeräte und Nationalräte? Politiker mussten schon aus geringeren Gründen zurücktreten.

72 Empfehlung 8 Melden Antworten

Kurt Stauffer

30.01.2014, 09:33 Uhr

Und jeder versucht durch die Hintertür zu schlüpfen um Steuern zu sparen.Unser Steuersystem gibt den Reichen immer noch die Möglichkeit durch Manipulationen weniger Steuern bezahlen zu müssen.Es sind doch jene die es vermögen, ehrlich die Steuern zu bezahlen,aber gerade sie versuchen alles um es zu unterlaufen!!

83 Empfehlung 14 Melden Antworten

Peter Wyss

30.01.2014, 09:31 Uhr

Scheinbar ist Herr Ammann der Meinung, dass die Schweiz diese Steuereinnahmen nicht benötigt. Bezahlen sollen die Steuern angestellte Arbeitnehmer, welche keine Optimierungsmöglichkeiten in ihren Steuererklärungen haben. Ich bin dafür, dass Herr Ammann als Gegenleistung seine Tätigkeit als Bundesrat unentgeltlich absolviert, so kann er trotzdem noch seinen Anteil beitragen.

114 Empfehlung 22 Melden Antworten

Enrico Malatesta

30.01.2014, 09:30 Uhr

Und wenn ich in meinen Erinnerungen grabe, dann lande ich beim Iran-Irak-Krieg und einem Buch, in welchem beschrieben wurde, wie die Firma Amann Raupenfahrzeuge lieferte, die vor Ort sofort in gepanzerte Fahrzeuge umgebaut wurden... Solche Geschäfte mit dem Krieg brauchen selbstverständlich eine steuerneutralisierte Infrastruktur...

92 Empfehlung 18 Melden Antworten

Viktor Hase

30.01.2014, 09:29 Uhr

Der Bundesrat ist kein Vertreter des Volkes sondern der Wirtschaft.
Die Wirtschaft dient nicht dem Volk, sondern anders rum
Steuern zahlt das Volk.
Doch trotz Unternehmenssteuerreformen und anderer Privilegien sich auch noch um den letzten Rest an Abgaben zu schummeln ist so was von peinlich. Schämt euch.

114 Empfehlung 14 Melden Antworten

martin wichtig

30.01.2014, 09:29 Uhr

Steueroptimierung finde ich ok. Im Falle von Schneider-Amman sehe ich es etwas differenzierter. Wenn jemand als Nationalrat sich selber unablässig für seinen Einsatz für den Werk- und Finanzplatz Schweiz beweihräuchert und gleichzeitig seine Millionen in Jersey anlegt, um in der CH keine Steuern zu zahlen, ist das nichts als Heuchelei. Diese Unerlichkeit kommt auch im MEI-Abstimmungskampf zu Tage.

108 Empfehlung 14 Melden Antworten

martin wichtig

30.01.2014, 14:46 Uhr

Oje, da wollten sie jetzt aber lustig sein. Nun, er war damals nationalrat, liebe frau heubi. So wie ich das geschrieben habe.

4 Empfehlung 2 Melden

Anja Heubi

30.01.2014, 10:32 Uhr

Sie sind gerade durch den grossen Eidgenossentest gerasselt. Was ist Schneider-Ammann schon wieder?
A) Nationalrat
B) Nationalrat
C) Bundesrat
Und die Bingofrage lautet: wie hat Herr B. aus H. seine Steuern optimiert und weshalb berichtet die BaZ nie darüber?

14 Empfehlung 31 Melden

Kurt Gerber

30.01.2014, 09:28 Uhr

Alles legal. Aber moralisch und ethisch dem Stand eines Bundesrates angemessen? Eher nicht. Sonst hätte man die Kohle in Jersey und Luxemburg liegen lassen können. Stattdessen arrangiert JSA, als ihm klar wurde, dass das mit dem BR was werden könnte, den Transfer in die Schweiz.

103 Empfehlung 10 Melden Antworten

Hans Meier

30.01.2014, 09:27 Uhr

Der Trend, dass Politiker sich bereichern und unehrenhaft Geschäften, ist nicht neu. Wenn ich so mal über die Weltkugel schaue, dann gibt es kein Land, welches nicht von den Politiker veräppelt wird. Auch wenn diese Fälle publik werden, geschieht den Protagonisten ja nichts und auch das ist nicht neu!

73 Empfehlung 8 Melden Antworten

L. Weber

30.01.2014, 09:26 Uhr

Oh, wie ich das einschätze wird da sicher nichts, aber auch rein garnichts zu finden sein - und wenn doch ist es mit Sicherheit verjährt oder so eine Bagatelle, das es für niemanden Konsequenzen haben wird!

44 Empfehlung 2 Melden Antworten

Paul Weder

30.01.2014, 09:23 Uhr

Ein Wirtschaftsminister, welcher als Bundesrat für das Volk Entscheidungen fällen sollte, selber aber Unternehmungen besitzt? Wo gibt es denn sowas? Kein Wunder behauptet er in diesem Interessenkonflikt, es gäbe in der Schweiz Vollbeschäftigung. Lieber, Schweizerischer Stimmbürger, bitte am 09.02.2014 abstrafen !!!

76 Empfehlung 19 Melden Antworten

Gilbert Karlen

30.01.2014, 09:22 Uhr

Wasser predigen und Wein trinken. Am WEF ermahnte BR Schneider-Ammann alle Wirtschaftführer und grossen Unternehmen zu mehr Transparenz und zum Masshalten. Wie nun dieser Artikel zeigt war auch das ein PR-GAG. Mich verwundert nicht, dass die Politikverdrossenheit immer mehr zunimmt.

100 Empfehlung 7 Melden Antworten

Paul Weder

30.01.2014, 11:31 Uhr

@Kellerhans: Alle westlichen Demokratien haben diesen Systemfehler. Es gewinnen immer die stärksten Interessengruppierungen, und welche am geschicktesten Alianzen schmieden. War das jemals zum Nutzen des Volkes? Ich glaube nicht. Nur naive Menschen glauben daran noch.

15 Empfehlung 0 Melden

Peter Kellerhans

30.01.2014, 10:22 Uhr

Die Ermahnung der Wirtschafsführer war reine Abstimmungsmache gegen die MEI, einfach um beim Volk den Eindruck zu hinterlassen Bern tut was. Es ist auch ganz klar das die FDP JSA als Bundesrat wollte. Er ist mit all den Machenschaften der Wirtschaftselite bestens vertraut und vertritt auch einzig deren Interessen. Staatsmänner und Volksvertreter haben wir schon längst keine mehr in Bern.

26 Empfehlung 5 Melden

Laurenz Bach

30.01.2014, 09:21 Uhr

Also, es scheint bisher alles legal zu sein. Als CEO der Firma hat er die Treuepflicht, die Firma nach bestem Wissen und Gewissen zu führen und nicht unnötig Geld aus dem Fenster zu werfen. Das tat er. Das machen ALLE professionell geführten Firmen so. - Schon 'mal z.B. von "Transfer-Pricing" in internationalen Firmen gehört? - Unglaublich, dass sich die Rundschau hier so aufbläht!

36 Empfehlung 70 Melden Antworten

Peter Kaegi

30.01.2014, 09:21 Uhr

Hoffentlich vergessen die Werktätigen nicht, wenn sie die neue Steuererklärung ausfüllen, auch entsprechend zu optimieren. Da hat Schneider-Ammann sich zu fest auf seinen Vorgänger verlassen "Beim Bankgeheimnis werden die sich noch die Zähne ausbeissen".

86 Empfehlung 10 Melden Antworten

marie keller

30.01.2014, 10:02 Uhr

herr kägi ich versuche das jedes jahr. mein fazit: je weniger man hat, umso weniger können sie optimieren. ich habe gar nichts, also kann ich gar nicht optimieren. so wird es ganz vielen gehen ;)... aber ich gebe mir mühe, ich versprech's. was aber nicht klappt: die wohnungsmite unter vergabungen zu verbuchen, das nimmt die steuerbehörde bern nicht an!

40 Empfehlung 1 Melden

André Schaller

30.01.2014, 09:18 Uhr

So viel zum Thema Wirtschaft. Und dann möchten alle Wirtschaftsverbände dass man zur Masseneinwanderung Nein stimmt. Aber im Gegenzug mit Tricks, Gelder am Fiskus vorbei schleusen. Und das ganze noch von einem Bundesrat eingefädelt. Da muss sich ja jeder ehrliche Bürger beschissen vorkommen. Aber wie man ja wieder sagen wird. Es handelt sich hier um einen Einzelfall!!

133 Empfehlung 20 Melden Antworten

Christian Weber

30.01.2014, 10:59 Uhr

Peter Maz: Nennen sie mich dumm, aber für die paar Rappen, die ich damit sparen könnte, lehne ich die Auszeichnung "Steueroptimierer" dankend ab.

16 Empfehlung 3 Melden

Peter Maz

30.01.2014, 10:00 Uhr

Aber ziehen denn Sie nicht auch die Zahnarztkosten von ihrem steuerbaren Einkommen ab? Das Gesetz ermöglicht dies und Sie machen Gebrauch von dieser Möglichkeit. Demnach sind auch Sie ein Steueroptimierer.

18 Empfehlung 41 Melden

Beatrice Schneider

30.01.2014, 09:17 Uhr

Mein Empörungspotential ist längst aufgebraucht durch all die Enthüllungen in letzter Zeit. Was übrig bleibt, ist ein Gefühl des Überdrusses über all die smarten Egoisten, welche sich um ihre gesellschaftliche Verantwortung foutieren. Ja, Steueroptimierung gehört auch dazu! Ich sehne mich endlich nach integeren Persönlichkeiten an den Führungsspitzen!

147 Empfehlung 14 Melden Antworten

Martin Hugentobler

30.01.2014, 10:00 Uhr

Steueroptimierung ist doch nichts verwerfliches, solange sie sich im gesetzlichen Rahmen bewegt. Auch Privatpersonen versuchen dies doch. Jeder mögliche Abzug wird geltend gemacht, sei er noch so klein. Auch jede Einzahlung in die 2. oder 3. Säule ist eine Art Steueroptimierung. Indirekte Amortisation der Hypotheken auch. Ich pers. kenne Niemanden, welcher mehr Steuern bezahlt, als er muss.

18 Empfehlung 35 Melden

Paul Moser

30.01.2014, 09:58 Uhr

Vielleicht müssen wir die Illusion begraben, als gäbe es so etwas heute überhaupt noch. Damit man die Leiter emporsteigt, braucht es harte Ellenbogen, von alleine geht das ja nicht - raufgespült wird keiner - und wer zu viel Rücksicht auf andere und anderes nimmt, wird wohl ewig "unten" bleiben....

29 Empfehlung 0 Melden

Hans Müller

30.01.2014, 09:12 Uhr

Weshalb ist wohl Schneider-Ammann derart für die Masseneinwanderung: Damit die Ammann-Gruppe günstige Arbeiter einstellen kann, die Gruppe viel verdient, und dank den Steueroptimierungsmöglichkeiten kaum Steuern bezahlen muss. Für uns Normalsterbliche explodieren derweil die Kosten (Immobilien/KK-Prämien/Gebühren/Steuern). Wie lange lassen wir und dies noch bieten?

153 Empfehlung 17 Melden Antworten

Olinad Graf

30.01.2014, 10:47 Uhr

Nicht mehr lange Herr Müller, nur noch ein paar Mal schlafen. Vielleicht wird dann auch wieder einmal Politik im Interesse der Menschen in unserem Land gemacht. Wenn nicht, nehmen wir einfach die Ecopop-Initiative auch noch an.

23 Empfehlung 3 Melden

Remo Meier

30.01.2014, 09:10 Uhr

Schuld sind in erster Linie die Wähler von Politikern, die Gesetze machen, die solches Treiben zulassen.

104 Empfehlung 10 Melden Antworten

Jörg Oberli

30.01.2014, 11:12 Uhr

Leider ist es uns nicht vergönnt, direkt auf BR-Wahlen Einfluss zu nehmen. Wir haben es nämlich selber vermasselt!

11 Empfehlung 8 Melden

anton Koller

30.01.2014, 09:05 Uhr

Das Steueramt hatte alle Unterlagen auch über die Gründung der Firma in Bern.
Die Diskussion entbehrte jeder Sachlichkeit - Strahm hat 80 % geredet und dreingeredet.
Ist dies das richtige Vorgehen?. Dies müsste sich das CH Fernsehen sicher mal überlegen.
Einfach die Leute an den Pranger stellen bevor die Situation klar ist.

42 Empfehlung 94 Melden Antworten

jon semadeni

30.01.2014, 09:00 Uhr

Die Art und Weise des Interwiews gestern in der Rundschau, der Fragen, der Fragestellungen selbst und der Schlussfolgerungen, natürlich auch wieder als Fragen cachiert oder von 3.vorgetragen, sind mehr als nur tendenziös. Es schein mir eine gezielte Kampagne zu sein. Wer profitiert wohl davon.

59 Empfehlung 96 Melden Antworten

Frank Zuffnik

30.01.2014, 09:50 Uhr

Natuerlich war das Interview tendenzioes. Aber es zeigt doch dadurch wenigstens deutlich, dass sie Schweiz mittlerweile ein Business ist und kein "einig Volk von Bruedern". Diese Geschwurbel von Solidaritaet um die Aemter in der Regierung koennt man dann ja auch weglassen, wenn am Ende nur ein Kampf der Egoisten uebrigbleibt. So ehrlich duerft ein Bundesrat dann schon sein, find ich.

36 Empfehlung 5 Melden

Hans Meyer

30.01.2014, 08:58 Uhr

So sind wir eben, wir Schweizer: Gewöhnt, dass die ganz grossen Fische den ganz grossen Bluff als Normalität und selbstverständlich als legal betrachten. Ein BDP-Präsident beschwichtigt, kein Wunder, er war ja zuvor langjähriger UBS-Berater... Und BDP-Regierungsrätin Simon hat über viele Jahre ganz gross Gelder des AKW Mühleberg erhalten... auch komisch: Denn heute ist sie Finanzministerin...

107 Empfehlung 11 Melden Antworten

Adolf Schoch

30.01.2014, 08:55 Uhr

gut gemacht, Herr Schneider, jetzt gibts für TV und Zeitungen wieder Grund zum Blubbern

28 Empfehlung 69 Melden Antworten

markus müller

30.01.2014, 08:53 Uhr

es spielt nicht mal eine rolle ob es rechtens oder unrechtens war. steuerflucht ist so oder so unmoralisch. machen hier kohle wie heu und dann hauen sie ins ausland ab. werden privilegiert und dann noch bundesrat. wollen wir solche unmoralischen menschen als unsere führer?

42 Empfehlung 9 Melden Antworten

Josef Marti

30.01.2014, 08:51 Uhr

Legale Steuervermeidungspraktiken sind ja gesetzlich gewollt zum Wohle der Allgemeinheit. Dann ist es ja lobenswert wenn ein FDP Exponent und Leistungsträger mit gutem Beispiel als Vorbild vorangeht. Je mehr Steuervermeidung des Establishments desto besser geht es dem Volk. Das hat früher schon Merz geschrieben: Man muss den Besitzenden entlasten, sonst kann er dem Schwachen nicht helfen.

46 Empfehlung 13 Melden Antworten

martin meyer

30.01.2014, 08:50 Uhr

Zum Steuerhinterzieher-Image vom neoliberalen Schneider-Amman passen die aktuellen Korruptionsverdachte in seinen Bundesämtern ja bestens. Hauptsache alles 'legal' und 'gesetzeskonform', wie die FDP nicht müde wird zu versichern.

101 Empfehlung 16 Melden Antworten

Egon Schleier

30.01.2014, 08:46 Uhr

jeder unternehmer, der seine steuern nicht im rahmen der legalen möglichkeiten optimiert, ist ein schlechter unternehmer. eine klassiche rundschau-null-geschichte.

77 Empfehlung 58 Melden Antworten

Arnold Ganz

30.01.2014, 08:45 Uhr

Damit wie gefordert, jetzt keine voreiligen Schlüsse gezogen werden, kommen die zuständigen Leute aus der Familie von Bundesrat Schneider Ammann (auch selbst) nicht um eine rasche und umfassende Stellungnahme herum.

47 Empfehlung 8 Melden Antworten

Fabienne Mauerhofer

30.01.2014, 08:41 Uhr

Genau deshalb glaube ich unter anderem dem Bundesrat nichts mehr. Eigene Vorteile verschaffen, ja nicht bei den Pensionen kürzen dafür anderen das Geld aus der Tasche ziehen und gerade auch deshalb sehe ich mein JA zur MEI als Protest an gegenüber einer Regierung, die nichts für uns tut aber für sich selber sehr wohl. So kann es nicht mehr weitergehen.

93 Empfehlung 15 Melden Antworten

Andreas Meier

30.01.2014, 08:39 Uhr

Alle Gesetze (sklavisch) eingehalten heisst soviel wie buchstabengetreues Befolgen und sehr sehr freies Interpretieren aller Löcher. Über Moral, staatspolitische Verantwortung, Solidarität oder so etwas sagt das noch gar nichts aus.

42 Empfehlung 7 Melden Antworten

Hans Moser

30.01.2014, 08:39 Uhr

Wer alles kauft z.b. in Deutschland ein, weil es dort günstiger ist? Das ist auch Ausgabenoptimierung, aber legal. Ist das auch verwerflich, oder sind wir inzwischen alle schon so scheinheilig? Oder bräuchten wir ein Gesetz, welches vorschreibt, dass jeder Franken der in der Schweiz verdient wurde, nur in der Schweiz ausgegeben werden darf? Hört doch endlich auf mit dieser Hexenjagd!

55 Empfehlung 81 Melden Antworten

Stefan Fink

30.01.2014, 08:37 Uhr

"263 Millionen Franken in einer Briefkastenfirma auf der Insel Jersey." Und da gibt es noch Naive die allen ernstes glauben, dass natürlich alles einen legalen Hintergedanken hatte? Solche Machenschaften macht man nur für einen Zweck: Um Steuern zu hinterziehen! Denkt man nun weiter im Kontext zur CH und den CH-Banken, ist unsere Regierung einmal mehr eine Schande!

95 Empfehlung 26 Melden Antworten

Anton Keller

30.01.2014, 08:34 Uhr

Es sind alle gleich, nur ein paar sind gleicher.
Beim kleinen Unternehmer, wird vom Gericht eine Steuerumgehung angenommen, sogar wenn eine Geschäftstätigkeit stattfindet und alle Preise erwiesenermassen marktüblich sind.
Bei anderen - mit poltischem Einfluss - ist Steuerumgehung legal.

75 Empfehlung 7 Melden Antworten

Hans Gerber

30.01.2014, 08:32 Uhr

Sollten sich diese vorwürfe erhärten muss dieser mann schleunigst den hut nehmen und das Bundeshaus blitzartig verlassen.
Solche von der wirtschaft gesteuerten marionetten braucht das Schweizer Volk bestimmt nicht

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L. Weber

30.01.2014, 09:46 Uhr

Entschuldigung Hans Gerber, sie sind so was von naiv!
1.) diese Vorwürfe werden sich n i e erhärten
2.) sollten sie fundiert sein, sind sie schlussendlich verjährt!
3.) sind sie nicht verjährt, werden sie n u r eine Bagatelle sein!
Passieren wird niemandem etwas, höchstens demjenigen der es ans Tageslicht gebracht hat!

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Alberto La Rocca

30.01.2014, 08:30 Uhr

Wie schizophren muss man sein, wenn man ausländische Unternehmen mit für den Steuerzahler desaströsen Angeboten (5 - 10 jährige vollständige Steuerfreiheit "tax holiday) in die Schweiz lockt, aber gleichzeitig den hier ansässigen Unternehmen, die noch wirklich etwas produzieren, die gleichen Rechte verwehrt? Gegen diese Praktiken der Steuerdiskriminierung muss endlich vorgegangen werden!

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Peter Kaegi

30.01.2014, 08:26 Uhr

Nicht die Steueroptimierung gibt mir zu denken, dafür haben die Parlamentarier aller Parteien ja die Gesetze geschaffen. Aufklärungsbedarf ist über den Zeitpunkte der Umschichtungen und der Wahlabmachungen zum Bundesrat von Schneider-Ammann. ZB. Ein Jahr vor der Wahl wurden die Firmenanteile den Kindern zugeschanzt und die Briefkastenadressen nach Bern verschoben, mit Steuererleichterungen.

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Emil Roduner

30.01.2014, 08:24 Uhr

Da diese Praktiken offensichtlich legal waren (und weiterhin sind) gibt es BR Schneider-Ammann nichts in die Schuhe zu schieben. Dann müssen die Politiker ran und die Gesetzgebung anpassen!

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Manfred Schnyder

30.01.2014, 08:22 Uhr

Wir würden sagen nein, aber BR Schneider - Ammann, wollte nach seinen offenbaren eigenen Aussagen, wollte er den Oberaargau zu einen quasi grösseren Wirtschaft Standort mutieren lassen. Also danken wir Herrn BR Schneider - Ammann, wenn er diese Millionen wie bereits in einer Rede in den Wirtschaftsraum einfliessen lässt zum Wohl der KMU `s und so einer PUK oder Untersuchen umgehen kann.

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René Tschanz

30.01.2014, 08:20 Uhr

Es sei mir die Frage gestattet: Ist es verboten, Steuern zu optimieren? - Dass man Steuern nicht hinterziehen darf ist mir klar, aber optimieren.....

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Ursle Ramsi

30.01.2014, 09:45 Uhr

Die Antwort ist klar, wenn man Bundesrat ist, ist das unmoralisch. Ein Minister muss in totaler Transparenz arbeiten und ein Vorbild für seine Mitbürger sein.

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Sam Brown

30.01.2014, 08:19 Uhr

Wenn wundert das? Die FDP ist ein unkontrollierter Haufen von "Steueroptimierern", welche nebenbei noch genug Lobbyisten haben. Das Landolt ins gleiche Horn stosst darf nicht verwundern, ist er ja auch lange genug im Dienst der UBS gestanden. In der CH-Politik müsste schon längst ausgemistet werden. Aber wer schafft sich schon selbst ab?

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Rolf Haller

30.01.2014, 08:16 Uhr

Steueroptimierer? Nein, Geschäftsmann und grosser Verfechter der PFZ, um den Gewinn noch mehr zu optimieren.

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Rolf Haller

30.01.2014, 12:14 Uhr

@ Muheim. Ist mir neu, dass ich SVP orientiert bin, aber vielen Dank für die professionelle Einstufung. Leider gibt es Dinge, wo sogar die SVP richtig liegt. Ich urteile parteiunabhängig.

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Martin Muheim

30.01.2014, 10:01 Uhr

Ihr SVPler seid schlimmer als eine Sekte. Bei jedem Thema findet ihr die Kurve zu euren Hauptsorgen. Diese hat nun gar nichts mit eurer Initiative zu tun.
Hingegen ist ja gerade eure Initiative auf die Bedürfnisse der Wirtschaft zugeschnitten.
Und eure Exponenten haben bei den Gesetzen, die Schneider-Ammann ausgereizt hat, mitgeholfen. Also sollte man sich nicht zu weit zum Fenster hinauslehnen!

16 Empfehlung 21 Melden

Frank Zuffnik

30.01.2014, 08:09 Uhr

Da wuesst man ja jetzt wenigstens, warum der Normalo Steuern zahlen soll, wenns doch der Reicho bei Auslaendern im Ausland parkiert um nichts zu zahlen, wofuer aber die Auslaender hier nichts koennen, sondern nur fuer unsere eigene Elite den Kopf hinhalten muss, damit das Volk von denen schoen abgelenkt ist. Ich glaube langsam, die halten das Volk wirklich fuer so dumm wie es ist.

69 Empfehlung 15 Melden Antworten

Chris Fogg

30.01.2014, 08:02 Uhr

Jede Privatperson und jede Firma betriebt mehr oder weniger Steueroptimierungen. Warum also dieses andauernde Geschrei? Wenn sich alles im gesetzlichen Rahmen bewegt, ist das o.k.

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K. Baumann

30.01.2014, 09:39 Uhr

@Fogg: Jede Privatperson betreibt Steueroptimierung? So ein Blödsinn, die Arbeitnehmer müssen den Lohnausweis und die Bankauszüge dem Steueramt abgeben, da gibt es nichts zu optimieren. Das können nur der Geldadel, aber nicht das gemeine Volk.

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Beat Urwyler

30.01.2014, 07:54 Uhr

Jahrzehntelang wurden deutsche Steuerflüchtige in der Schweiz damit verteidigt, dass sie der Steuerhölle zuhause entflohen? Warum soll dies im Falle Schneider-Amann nicht gelten, wenn er der Steuerhölle Schweiz den Rücken kehrt. Bitte doch mit gleich Spiessen messen.

65 Empfehlung 30 Melden Antworten

Leo Klaus

30.01.2014, 09:16 Uhr

Dilemma: Sollte man Schneider-Ammann als obersten Steueroptimierer nun das Finanzdepartement uebergeben? Vielleicht doch nicht, er interessiert sich ja nicht fuer unsere einheimische Steueroptimierungsindustrie ;)

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Anton Schneider

30.01.2014, 07:51 Uhr

Wenn er die Steuern nicht optimiert hätte, müsste man ihn als Firmenteilhaber rausschmeissen. Die 300 Mio. sind übrigens jetzt in der Firma, werden versteuert. Sollten sie als Dividende ausbezahlt werden, werden diese auch versteuert. Der Fiskus kommt immer zu seinem Geld, der Fiskus hat nicht GENUG Geld, er gibt immer mehr aus, als er hat!

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Reinhard Greiner

30.01.2014, 07:46 Uhr

BR Schneider-Ammann als Steueroptimierer verdächtigt. Das SECO offenbar im Korruptionssumpf.
Die Bundesräte wallfahren zu Dritt nach Sotschi. Und in ihrem Anhang National- und Ständeräte sonder Zahl. Allen voran der Herr Lombardi mit seinem aufgeblähten Reisebudget letztes Jahr. Alles Angelegenheiten, um sich selbst auf Kosten der Allgemeinheit zu bedienen.
Und die alle wollen unser Vertrauen?

125 Empfehlung 13 Melden Antworten

Hans Kaiser

30.01.2014, 10:24 Uhr

Jetzt können sich noch vorstellen, wie es zuginge, wenn wir in der EU wären.
Jeden Mo. Vormittags nach Brüssel jetten, die ganze Woche ein bisschen an Anlässen teilnehmen, Steuern optimieren. Mit den anderen EU-Komissären in der Welt rumfliegen, um zu sehen wie man andernorts tote Pferde reitet.
Jeden Abend ein ein Fressgelage in Brüssels Nobel-Restaurants und am Fr.-Nachmittag wieder nach Hause

11 Empfehlung 2 Melden

h. walser

30.01.2014, 07:46 Uhr

Mit andern Worten: In der Schweiz haben die bürgerlichen Gesetzgeber Schlupflöcher in die Steuergesetze eingebaut, die nur den Reichen das Steuerhinterziehen legal ermöglichen. Bezahlen sollen diejenigen, die nicht so viel haben.

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Fortunat Reiser

30.01.2014, 14:38 Uhr

Genau so ist es heutzutage. Eigentlich sollte es umgekehrt laufen, denn laut Verfassung ist es Aufgabe des Staates, die Schwachen zu schützen...Unglaublich. Und da fragt man sich noch, dass die Arbeitsmoral vielerorts nachlässt...Irgendwann gibt es keine Gesellschaft mehr.

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Elias Rüegsegger

30.01.2014, 12:02 Uhr

Genau. Schlussendlich müssen aber wir Stimmbürgerinnen und Bürger dies verantworten. Denn wir wählen die Legislative. Im Kanton Bern haben wir eine Mehrheit an Bürgerlichen Politikern. Zeit dies am 30. März bei den Grossratswahlen zu ändern.

5 Empfehlung 1 Melden

Natalie Busch

30.01.2014, 07:42 Uhr

Naja, es gehörte wohl zum guten Ton gewisser Eliten....jedem sein eigenes Steuerparadiesli. Kein Wunder, dass kundenorientierte Banker diese Bedürfnisse sehr einfallsreich bedienten. Eine späte Deklaration kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass man jahrelang die Absicht verfolgt hat, den ehrlichen, gemeinen Steuerzahler zu bescheissen.

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Wilfried Toll

30.01.2014, 07:41 Uhr

Es kann erwartet werden, dass man sich überlegen sollte, ob und wann man diese Sache genauer anschauen könnte, falls das wirklich als zielführend betrachtet würde und man vielleicht dann zu besprechen hätte, wie man das am besten handhaben könnte., wenn daran ein öffentliches Interesse allenfalls vermutet würde. (Scherz….)

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Anton Schneider

30.01.2014, 07:36 Uhr

Ist das mit Zwangsabgaben finanzierte SF damit beauftragt, legale frühere Steueroptimierungspraktiken zu untersuchen? Der Rundschau reichte es selbst im Interview noch immer nicht, dass alles "legal" war? Warum Amman aus 100000 Firmen? Eine gewollte Diffamierung!
Schwache Sendung, schlechter Moderator. Lichtblick in "Blick"-Veranstaltung waren sachlicher Strahm und Finanzdirektor der Kanton.

39 Empfehlung 83 Melden Antworten

Urs Maag

30.01.2014, 09:40 Uhr

Absolut richtig. Es ist heute müssig moralisierend über die heute noch legalen Massnahmen der 90er Jahre diskutieren zu wollen (SRF!!).Die CH-Industrie war auf solche Massnahmen vielfach angewiesen, um im Wettbewerb mit anderen Ländern bestehen zu können. Unter dem Titel Exportfinanzierung war die CH nicht präsent - das Ausland mit staatl. Mitteln aber gewaltig. Also Schuss in den Ofen des SRF!

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Kurt Weber

30.01.2014, 07:35 Uhr

Auch wenn dank den steuervermeidungsfreundlichen Gesetzen legal, als Regierungsmitglied ethisch untragbar: Bitte zurücktreten.

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urs lehmann

30.01.2014, 10:19 Uhr

Ich finde die Regeln ebenfalls inakzeptabel. Aber man kann BR S-A keinen Vorwurf machen dass sie benützt werden, ist schliesslich völlig legal und er alles andere als der Einzige.

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Remo Schnellmann

30.01.2014, 07:32 Uhr

Das wirkt sicher motivierend auf andere Firmen, alles hier zu versteuern. WW übernehmt bitte! Dann kommen die wahren Fakten auf den Tisch. Ich stelle mir gerade jetzt die Schlagzeilen vor, wenn das Blocher oder Spuhler gewesen wären. Heil Dir oh Vaterland!

53 Empfehlung 22 Melden Antworten

Emill Euster

30.01.2014, 10:36 Uhr

Eine kurze Internetrecherche auf der Seite der Em-Group hate ergeben, dass die Ems-Group sogar einen Firmen(finanz)sitz auf Jersey hat:
EMS-INTERNATIONAL
FINANCE (Guernsey) Ltd.
St. Peter Port
Guernsey GY1 2JA
Channel Islands
Darum: Ball flach halten!
… und in Singapore auch noch ein Büro.

8 Empfehlung 0 Melden

Daniel Blattmann

30.01.2014, 07:29 Uhr

Die Neiddebatte geht weiter. Wenn im legalen Bereich Steuern optimiert werden, was spricht dagegen? Im kleinen Rahmen mache ich das Gleiche. Ich zahle so wenig Steuern wie möglich (immer noch genug),auch desshalb, da in meinen Augen das Geld sinnlos aus dem Fenster geschmissen wird: z.B. 120 Mio gratis an I für Bahn, Flüchtlingshilfe, int. Organisationen (z.B.IWF), Asylwesen Kohäsionszahlungen etc

59 Empfehlung 67 Melden Antworten

urs lehmann

30.01.2014, 10:16 Uhr

Es geht weniger darum, dass derartige Lücken ausgenützt werden, sondern dass sie überhaupt bestehen. Wenn nun Leute wie BR S-A an die Schaltstellen gesetzt werden, ist davon auszugehen dass sie nicht nur nicht geschlossen, sondern erst recht ausgebaut werden.
.
Der Bock wird zum Gärtner gemacht, das ist der springende Punkt.

12 Empfehlung 3 Melden

M. Baumgartner

30.01.2014, 07:22 Uhr

Da hat man wohl einen Bock zum Gärtner gemacht !
Wie war der Spruch doch noch: "Wasser predigen, aber selber Wein trinken".

67 Empfehlung 16 Melden Antworten

urs schneider

30.01.2014, 07:20 Uhr

Steuervogt Knüsel gab sich in der Rundschau als der grosse Aufräumer...alle Fakten waren bereits früher bekannt. Weshalb hat er damals nichts unternommen....? Das weiss nur er.

72 Empfehlung 10 Melden Antworten

Roger Walser

30.01.2014, 07:19 Uhr

Das Problem ist nicht, dass die Firma das getan hat. Das Problem ist, dass es Gesetzt gibt die so etwas ermöglichen. Man kann den Leuten nicht vorwerfen, dass sie ihren rechtlichen Spielraum ausnutzen. Macht jeder von uns wenn er kann und es ihm etwas bringt.

471 Empfehlung 56 Melden Antworten

Reto Stadelman

30.01.2014, 10:28 Uhr

@Walser
Das viel grössere Problem ist, dass es einen weltweiten Konsens bräuchte um solche Gesetze zu verhindern. In dem Bereich ist die Schweiz sehr schlecht. Irgendwer wird Steuerhinterzieher IMMER füttern, egal mit welchen Methoden. Heute die Schweiz und wenn wir es nicht tun dann ein anderer.
Das letztliche Problem ist also der Mensch mit seiner selbstzerstörerischen Art...

2 Empfehlung 2 Melden

P. Müller

30.01.2014, 10:25 Uhr

@ walser bin im Prinzip ihrer Meinung, aber diese ist auf Schneider A. nicht anwendbar. ok man kann legitim Kontraproduktiv im System sein. Aber danach ein Legislativer-Job annehmen, ist ein Skandal! und sie relativieren dies noch!

6 Empfehlung 1 Melden

Johann Schreiber

30.01.2014, 09:48 Uhr

Das stimmt. Das grosse Problem ist allerdings, dass die Personen, die diesen Spielraum nutzen, nicht selten auch in den Gesetzgebungsprozess eingebunden sind. Bei Bundesrat Schneider-Ammann war das sicher der Fall. Das System bekommt dann Risse, wenn jemand von Schluplöchern in Gesetzen profitiert, an derer Erlassung er selbst beteiligt war.

13 Empfehlung 4 Melden

L. Weber

30.01.2014, 09:31 Uhr

Das Problem ist, dass es Gesetzt gibt die so etwas ermöglichen - das Problem ist aber noch mehr, dass genau dieselben Leute dafür sorgen das es solche Gesetze gibt.
Ich möchte nicht mal unterstellen das solche Gesetze nur deswegen gemacht/unterstützt würden

31 Empfehlung 4 Melden

hans huber

30.01.2014, 07:17 Uhr

Äh, wie war das noch mit dem Bock der zum Gärtner gemacht wurde ... Mag sein, dass alles korrekt nach Gesetzt gelaufen ist - dennoch bleibt ein fahler Nachgeschmack, wenn dies einen heute hochrangigen Politiker betrifft. Soviel zur Treue zu Volk und Vaterland....

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Maximilian Gerber

30.01.2014, 07:16 Uhr

Es wäre an der Zeit, Schneider-Ammans Laden mal gründlich ausgemistet wird - und das Parlament an den nächsten Wahlen die notwendigen Korrekturen in durchführt, und einen Chef wählt, der seiner Aufgabe gewachsen ist.

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