Wirtschaft

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Spanien drohen griechische Verhältnisse

Die Zinsen für Staatsanleihen haben Rekordhöhe erreicht. Die Menschen gehen auf die Strasse. Institutionen, Parteien und das Königshaus sind nicht mehr glaubwürdig. Mehr...

Von Philipp Löpfe.

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65 Kommentare

Edi Steinlin

23.07.2012, 19:08 Uhr
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Die ganze Geschichte ich doch logisch, der Norden, inbesondere die Deutschen waren doch naiv. Man hätte aus jahrzente langer Erfahrung wissen müssen, dass die "olivenstaaten" weder wirtschaften noch ehrlich butgetieren können oder wollen. Die Politiker wurden gewarnt und schlugen alles in den Wind. Das Resultat ist eine Katastrophe, die halbe Welt bangt um den EURO und niemand ist verantwortlich. Antworten


Andy Mayer

23.07.2012, 18:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Das sind die Konsequenzen der Linken Regierungen die den Sozialstaat dermassen aufgebauscht haben dass das ganze System nun einzustürzen droht wie ein Kartenhaus.
Obwohl auch bei uns seit Jahren immer mehr Geld in den undurchsichtigen Sozialsystemen versumpft, blieben wir bis jetzt Gott sei Dank noch von Schlimmerem verschont. Ich hoffe der Bürger weiss was zu tun ist bei den nächsten Wahlen.
Antworten


Franz Kessler

23.07.2012, 19:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Andy Mayer: Die Schweiz wird es genauso hart treffen. Welchen sie bei den nächsten Wahlen ihre Stimme geben hat darauf keinen Einfluss mehr.


Hans Hugentobler

23.07.2012, 17:36 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

... und Frau Markwalder FDP will immer noch bei diesem Club dabei sein....!? Antworten


Ruedi Strickler

23.07.2012, 18:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Jetzt hilft wohl nur noch beten...
Die Casino-Bankster haben d.westliche Welt ruiniert. Was in d.USA 2008 passierte, kommt jetzt in Europa an, mit d.Unterschied, dass wir ausgebildete Leute u.eine mod.Infrastruktur haben. Wer allerdings Geldwerte hat (Pensions- u.Versicherungsguthaben) wird bös geschröpft werden.
Da hilft wohl für uns gewöhnliche Hansli nur noch beten...
Antworten


Ruedi Strickler

24.07.2012, 09:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Aemisegger: Wer wird den seit 1 Jahr "gerettet"? Die Banken. Wer hat in d.USA mit Derivaten, Leerverkäufen gezockt - mit fremdem Geld, versteht sich? Die Banken!
Sie können zwar schreiben, aber offensichtlich nicht lesen!


Bruno Froehlich

23.07.2012, 23:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Amaisegger Bloedsinnige Behauptung, denn in allen ueberschuldeten Staaten waren konservative Regierungen genauso wie sozialistische abwechselnd in den goldenen Jahren am Ruder. In GR haben die Konservativen u.a. mit den Olympischen Spielen die Schulden in ihrer Regierungszeit verdoppelt und dann die Schuld der PASOK nach dem Verlust der Wahlen in die Schuhe geschoben


Margot Helmers

23.07.2012, 23:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@MA: ..leider dreht die alte Platte weiter, weil das Grundproblem nicht angegangen wird. Die Banken müssen erst mal Verstaatlicht werden, wir brauchen die Monetative. Es gibt kluge Köpfe die Gründe und Wege aus der Krise wissen. Aber von denen berichtet Löpfe nicht. Auch den Artikel kann man sich sparen. Alles bekannt, ausser der aktuelle Zinz der weiter ansteigen wird.


Mirjam Ameisegger

23.07.2012, 19:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Strickler... Sie scheinen nichts verstanden zu haben. Es sind nicht in erster Linie Banken die untergehen. Das wird vielleicht eine Konsequenz aus dem europäisch, sozialistischen Schuldenschlamassel! Dieses Bankster-Bashing ist doch langsam eine alte Platte - bringen Sie was mal was Neues!


Peter Baldinger

23.07.2012, 17:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wirklich lächerlich hier, wie man versucht die Schuld an kollabierenden Staaten den Banken in die Schuhe zu schieben.
Ok...Spanien hatte einen Bauboom mit riesigen Fehlinvestitionen,
bei den anderen PIGS hatten die Banken zu lange Kredite gewährt in BEREITS marode Staaten.
Das Problem ist doch offensichtlich, dass Pollitiker sich Wahlen gesichert haben mit Versprechungen auf Pump!
Antworten


Marcel Senn

23.07.2012, 18:04 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@Baldinger: Und wer hat all die toxischen Pakete geschnürt mit den hübschen "AAA-Versicherungen (CDS)" drauf, die den europäischen Banken verkauft wurden und für die der Staat dann Geld einschiessen musste, damit das ganze System nicht implodiert? (HRE, AIB, dt. Landesbk usw). Die Finanzindustrie hat einen Schuldanteil von mindestens 40%. Ihre Banken PR und Schuldzuweisung an die Linke hinkt.


Bruno Schnider

23.07.2012, 17:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Verschwörungstheorien, neue "Geldsysteme" oder Rückkehr zum Tauschhandel noch und noch. Kaum ein Wort über die gegenseitige Verquickung der Finanzsysteme einererseits und Politiker als Kapitäne der Schuldenkreuzer. Noch schlimmer: Auf vielen Foren wird man zensuriert, wenn man darauf hinweist! Weshalb ist das wohl sooo "gefährlich"? Antworten


Pius Tschirky

23.07.2012, 16:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Uns wurde immer eingebläut: Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not. Dieses Sprichwort scheint wohl nicht mehr den heutigen Grundsätzen zu entsprechen. Man spricht immer über Nachhaltigkeit und denkt wohl : Nach uns die Sintflut, was bekümmert das mich? Antworten


André Bürgi

23.07.2012, 16:47 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Die spanischen Banken wurden vor einer Woche mit 100 Mia. vor dem Bankrott gerettet
- für die Menschen in Spanien bleibt nichts!
Die abzockenden Banker leben weiter in Saus und Braus
- das einfache Volk muss sparen!
So funktioniert gelebte, rechtsbürgerliche, neoliberale Umverteilung von unten nach oben - ganz einfach!
Antworten


Daniel Munkerl

23.07.2012, 16:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Was heisst da "DROHEN" ? Die Spanier sollen froh sein, dass sie noch einen Zustupf aus der europäischen Kasse bekommen haben bevor sie ganz leer ist.
Mit Staatsanleihen versuchen sich heutzutage viele kleine Investoren - sogenannte MTN's (structured Middle-Term-Notes), welche zu monoploistischen Gegebenheiten gehandelt werden.
Wo bleibt hier die Kontrolle ?
Antworten


Claudio Mennillo

23.07.2012, 18:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich gehe davon aus, dass Sie mich verstanden haben. Es wäre an der Zeit, dass das gelernte - und die Geschichte zeigt, dass es sich nicht bewährt hat - neu überdacht wird. Wir alle werden von zu "virtuellen" Faktoren bestimmt. Das Reale (Nahrung,Dach über dem Kopf usw.) muss sinnvoll bewertet werden und der entsprechende Gegenwert neu definiert werden, wieder von Vorne anfangen und nicht wursteln


Daniel Munkerl

23.07.2012, 17:55 Uhr
Melden

@ Claudio Mennillo : Bin selber ein armer Mensch, aber meine Aussage ist zutreffend Herr Mennillo !!! Wirtschaftsbücher verbrennen, finde ich eine tolle Idee; aber das wird die prominenten Politiker, welche das sagen haben, auch nicht weiterbringen.
Übrigens, ich habe die englischen Modefachwörter nicht erfunden; da müssen sie scon nach Akerika (Hollywood !!!) fliegen.


Claudio Mennillo

23.07.2012, 17:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

...sorry für den "lapsus", meinte wohl Frau Binsberger..


Claudio Mennillo

23.07.2012, 17:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Munkerl, Sie kommen wohl aus dem analystischen Teil vom Bankenwesen, so wie Sie mit "english klingenden Modefachwörter" palabern. Frau Bissegger hat's auf den Pukt gebracht. Eine Frage: sind Sie je einmal an einem Montagmorgen mit 15Euro in der Kasse aufgestanden und wussten nicht wie Ihre 4Köpfige Familie ernähren ?? Also bitte alle Wirtschaftsbücher verbrennen, aber sofort,................


Nadine Binsberger

23.07.2012, 16:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Munkerl 16:36: Wen interessieren "Kassen"? Geld kann man weder essen noch sich damit kleiden noch darin hausen etc. Was wir benötigen ist Nahrung, Kleidung, Behausung, Energie, Wasser, Transport, Bildung, Pflege, etc. Das alles entsteht aus unseren schlauen Hirnen, fleissigen Händen und engagierten Herzen - aber bestimmt nicht aus irgendwelchen Kassen, geschweige denn Banken oder Börsen.


Nadine Binsberger

23.07.2012, 15:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Es ist Zeit, sinnvolle alternative Wirtschaftsformen zu entwickeln, evaluieren und umzusetzen. Je früher wir damit anfangen und je mehr Menschen am Gestaltungsprozess beteiligt werden, desto sanfter wird der Übergang. Antworten


Max Powers

23.07.2012, 15:37 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Etwas vom absurdesten dieser ganzen Eurokrise ist, dass die Länder und Regierungen, welche ihre eigenen Banken mit Steuergeld retten, von eben diesen Banken (bzw. den sogenannten Märkten) mit extrem hohen Kreditzinsen bestraft werden. Antworten


Stephan Huebner

23.07.2012, 14:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Tja, wer kann sich heutzutage auch noch ein Königshaus leisten? Also entweder wieder die Monarchie einführen und alle Politiker abschaffen oder das teure Königshaus abschaffen. Antworten


Hansueli Zürcher

23.07.2012, 15:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Huebner. Sicher? Oder doch vielleicht die Banker und pseudo Berater mit den überissenen Boni, die Allen eine eigene Wohnung vorgegaukelt haben. Da ist ja ein Königshaus, ausser der Elefantenjagt, noch billig!


Erika Berger

23.07.2012, 14:46 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Mit George W. Bush und seinen Komplizen erreichte die neoliberale (die alles andere als frei/liberal ist) Abzockerei von unten nach oben zu den eh schon Reichen ihren Höhepunkt. Nun haben wir den Salat. Gierige Reiche setzen sich in die Karibik uä. ab und lassen das Volk, das für sie schuftet, einfach im Sumpf der Schulden zurück. Vielen Dank auch...Kein Wunder, wenns jetzt zu Tumulten kommt. Antworten


Patrick Tanner

23.07.2012, 14:34 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Und die Sozialdemokratische Partei will immer noch der maroden EU beitreten und verteidigt trotz all den negativen Auswirkungen die schädlichen Integrationsschritte der CH in die EU mittels Bilateralen 1 (mit desaströser PFZ) und Bilateralen 2 (mit dem äusserst schädlichen und nutzlosen Schengen-Vertrag), unglaublich...Das CH-Stimmvolk muss die Integrationsschritte (PFZ/Schengen) rasch beenden. Antworten


Gianni Rossi

23.07.2012, 17:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Tanner...was haben sie eigentlich für ein Interesse das der € verschwindet? Ich als Geschäftsmann bin froh, mit nur einer Währung mit 17 Staaten handeln zu können....uns hat niemand vorgeschrieben den Euro zu stützen, wir machen das nur aus Eigeninteresse nicht als Nächstenlieben...und der Euro ist nicht die EU..es gibt etliche Staaten die den Euro nicht haben..


Patrick Tanner

23.07.2012, 16:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Hr Rossi, genau für das haben wir als 2. grösster Handelspartner der gesamten EU seit 1972 ein Freihandelsabkommen mit der EU, das den freien Warenhandel ohne Zollschranken und technische Handelshemmnisse vollumfänglich garantiert. Wenn die EU den 2. grössten Handelspartner schickaniert, ist der Euro noch schneller bald Geschichte. Ich sehe bzgl. Bilaterale verfängt die Economiesuisse-Propaganda.


Gianni Rossi

23.07.2012, 16:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Gregor+Tanner...genau...für was brauchen wir die EU als Handelspartner...wir verkaufen unsere Produkte und Dienstleistungen lieber nach Katar (oh Schreck mit Minaretten)....China und die reichen, schuldenfreien USA...und dann sollen die Saudis als Touristen kommen (aber ohne Burka)
aber Papier bzw. Bildschirme sind geduldig..für solche Schrottaussagen


Gregor Gregor

23.07.2012, 14:47 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Keine Panik Herr Tanner, sobald jemand ernsthaft die Connections zur €U zu einem vernünftigen Massen zurückstutzen will, werden jene, die stets der SVP Angstmacherei vorwerfen, damit drohen, dass wir von Bruxelles vom (bankrotten) europäischen Markt ausgeschlossen werden könnten.


martin meier

23.07.2012, 14:04 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Was haben wir früher beim Monopoly gemacht, wenn alle bankrott waren?
Richtig: Ein neues Spiel angefangen......In diesem Sinne, löst die Fehlkonstruktion EU endlich auf, entwertet die entsprechenden Landeswährungen und riskiert einen Neustart..
Antworten


Jolanda Egger

23.07.2012, 18:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Zuffnik: Gröl! Die UBS haben wir ja auch nicht gerettet... und die Exportindustrie könnte ohne die EU ... Lassen wir das.
Ihr Kommentar ist zu köstlich!!


Frank Zuffnik

23.07.2012, 14:45 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ja genau, weil naemlich die Schweiz hat ihre Banken naemlich hopsgehen lassen und gezeigt, dass es bei uns ganz anders funktionieren tut als anderswo. Bei uns taete sich der Staat nie im Leben an einer Bankenrettung beteiligen, darum ist bei uns alles ganz anders und koennte uns nie passieren, weil bei uns das Geld nicht regiert, und die Regierung nicht hinter den Banken steht.


Armin Koellner

23.07.2012, 14:03 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Die Dämonosierung der Unternehmer und Sparer geht in die nächste Runde. Es sind Journalisten wie Löpfe die zuerst die Lüge der Regierungen verbreiten und verteidigen..Löpfe: "Griechenland ist nicht Pleite" .."Deutschland ist Profiteur der Krise". Es wird Zeit dass auch der Tagi die Löhne um 20% senkt damit die arbeitende Schicht noch Zeitung lesen kann. Dann wird auch Löpfe zum Kapitalisten.. Antworten


Peter Baldinger

23.07.2012, 13:53 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Der Euro-Sozialismus ist soeben in sich zusammengefallen und keiner will es merken.
Gell Herr Löpfe!
Zu kurze Arbeitszeiten, zu frühe Pensionsansprüche, Millionen von unnützen Beamten mit Kündigungsschutz absorbieren jeden Monat zig Milliardenbeträge,
welche niemals bezahlt werden können.
Die Bonnie-Bankster sind dagegen Peanuts!
Ehrlichkeit wäre angesagt!
Antworten


Peter Baldinger

24.07.2012, 13:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ M. Senn
Ihre Aufzählung ist richtig und diese Wirtschaftskrise hat verschiedene Facetten, inkl. Banken.
Zuerst muss der desaströse Kapitalabfluss gestoppt werden,
oder würden sie einem Patienten mit Riesenwunde und viel Blutverlust zuerst die langen Zehennägel schneiden.


Andre Morf

23.07.2012, 22:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Baldinger: Da Sie meine Frage nicht beantworten (können), können Sie sicher sagen, wie d.Neoliberalismus mit dem Casino-Kapitalismus enden wird! Angenommen, Sie gehören nicht zu den 500 Reichen d.CH, könnte es sein, dass Sie noch froh sind, gibt es so dumme sozial eingestellte Menschen, die Ihnen ein Brot u.Milch gegen Silberlöffel tauschen...


Josef Nemecek

23.07.2012, 21:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Baldinger: Wir werden Zeuge des Kollapses des Finanzsystems, verursacht durch eine riesige Kreditblase. Das hat mit "linker Politik" wenig zu tun. 35h/Woche und Frührenten sind nicht die Ursache des Zusammenbruchs, sondern Korruption, Insubordination, kriminelle Banker, unmoralische Manager und unfähige (bürgerliche!) Politiker.


Marcel Senn

23.07.2012, 20:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Baldinger: Wenn Sie so realistisch sind, wie Sie schreiben, wieso verstricken Sie sich denn immer in billiger Propaganda. Diese Krise hat verschiedene Ursachen-da gehören Finanzindustrie, übertriebener Sozialstaat, Korruption, Politkerversagen, Immoblasen, wirtschaftliche Systemfehler und einiges mehr dazu-machen Sie doch bitte eine profunde Analyse und keine rechten abgedroschenen Worthülsen!


Peter Baldinger

23.07.2012, 19:48 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ A. Morf
"Sozialismus" hatte nach jedem Zusammenbruch wieder eine andere Bedeutung,
trotzdem ist er ist bis heute immer wieder zusammengebrochen. Nachdem der Euro-Sozialismus abgewirtschaftet hat, bin ich gespannt auf die neuen Programme der linken Wählerfänger!
35 Stundenwoche, Frührente, Kündigungsschutz, Beamtenwirtschaft, Subventionen für alle, wird/kann es nicht mehr sein!


Peter Baldinger

23.07.2012, 19:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@A. Morf, M. Senn
Mir braucht niemand etwas aufzuschreiben, im weiteren würde ich mich zuletzt von Banken für Propaganda missbrauchen lassen.
Als Unternehmer war ich darauf angewiesen, realistisch zu erkennen worauf ein Problem beruht, leider keine Stärke von linken Worthülsen-Dreher


Andre Morf

23.07.2012, 18:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Baldinger, sagen Sie uns doch, was Sie unter "Sozialismus" verstehen. Und dann sagen Sie uns noch, wer Ihnen das schöne SVP-Sprüchlein aufgeschrieben hat: Blocher oder Fehr in seinem Leserbrief-Seminar?


Marcel Senn

23.07.2012, 17:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Baldinger: Hören Sie doch auf mit Ihrer verqueren Propaganda. Die Rettungspakete für die Banken gehen an die Banken und nirgends sonstwohin. Ohne die Verfehlungen der Finanzindustrie im letzten Jahrzehnt (ausgehend von der USA) hätte Europa ein reele Ueberlebenschance - so leider nicht mehr. (Betr. Beamtenstaat ist Griechenland eine Ausnahme, denn dort ist wirklich fast alles faul)


Peter Baldinger

23.07.2012, 16:53 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ K.Baumann
Glauben Sie wirklich die immer wieder verpuffenden Milliardenbeträge gehen zu den bösen Banken oder Spekulanten?
Nein! Die Milliarden versickern im unfähigen Beamtenapparat,
Sozialleistungen für Arbeitslose und Frühpensionäre, plus alles was zum üblichen linken unbezahlbaren Wunschkonzert gehört.
Damit konnte man Wahlen gewinnen aber jetzt ist abgewirtschaftet.


Peter Baldinger

23.07.2012, 16:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ J.Nemecek
Wenn ein Arbeitsloser mit Sozialgelder fast gleich viel bekommt,
wie jemand der sich bei der Arbeit den Buckel krumm macht,
lohnt es sich im Hotel-Mama zu verbleiben.
Zudem ist durch zu viel Einwanderung in div. Berufen ein Überangebot an Arbeitskräften entstanden.
Ich kann mich noch an ältere Taxifahrer erinnern und die netten älteren Damen hinter dem Restaurant-Buffet, usw.


Peter Baldinger

23.07.2012, 16:05 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@ K. Baumann
Das Hauptproblem der Banken ist, dass diese Deppen in sozialistische Systeme investiert haben und jetzt die Kredite nicht mehr zurück bekommen.
Ab wie viel Steuerbelastung würde K. Baumann sein Vermögen in eine Steueroase verschieben? Ab 60%? Ab 80%?


Josef Nemecek

23.07.2012, 14:18 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Weder Arbeitszeiten, noch Rentenalter ist die Ursache für die Probleme in den Schuldenländern: Günstiges Geld (ohne "Nein" sagen zu können), Bauboom, diverse Blasen, Korruption, Insubordination paarten sich mit leichtgläubigen und renditeorientierten Geldgebern. Mit 25% Arbeitslosen (und 50% Jugendarbeitslosigkeit) bringt es auch nicht viel, die Arbeitsleistung auf 50h und 70 Jahre zu erhöhen.


Karl Baumann

23.07.2012, 14:13 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

@Baldinger: Die Bankster sind also Peanuts? Merkwürdige Auffassung, haben doch die (ehrlichen) Steuerzahler bislang hunderte Milliarden zur Rettung der Banken bezahlt. Die Geldelite tut dafür nichts anderes als ihre Vermögen in Steueroasen zu plazieren und sich vor den Steuern zu drücken. Die Gier ist endlos, die Banker bedienen sich nach wie vor hemmungslos bis zum bitteren Ende.


Frank Zuffnik

23.07.2012, 13:53 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Das ist die Logik dieser Tage, in Spanien muss die Bevoelkerung Kuerzungen von 64 Milliarden hinnehmen, damit die Banken 100 Milliarden kriegen. Und irgendwann wird sich auch in der Schweiz mancher Normalsterbliche fragen, warum sollen wir fuer die Schulden, Fehleinschaetzungen und Raffgier der bestimmenden Elite zahlen? Antworten


Jolanda Egger

24.07.2012, 09:34 Uhr
Melden

@Luginbuehl: Es gibt Leute, die können den Rechenschieber bedienen. Und es gibt Leute, die rechnen können...
Und dann gibt es noch solche, die selber denken und solche, die sich das Denken vorgeben lassen... und dann jammern!


Ferdinand Luginbuehl

23.07.2012, 14:05 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Das ist auch die Logik, wenn man den EURO (ein pol. Konstrukt), koste es - was es wolle, retten will...


Karl Kowski

23.07.2012, 13:55 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Europa leistet sich Institutionen, die handlungsunfähig sind. Antworten


Bruno Froehlich

23.07.2012, 13:47 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Waren schoen die "goldenen Zeiten" und machten leichtsinnig. Doch der Irrsinn pur ist das Verhalten der EU Technokraten. GR wuergen, nun wo sie kaum mehr atmen einfach fallen lassen (Roesler ard) dann Schaeuble Bankenrettung E preisen, nicht wissend, dass die Provinzen pleite ! Es braucht keine Troika, keine Merkel's, es braucht Leute die Mut haben die gescheiterte Finanzwirtschaft zu reformieren Antworten


Sven Norberg

23.07.2012, 13:33 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Wann wird mit den Politikern abgerechnet ? Das ist der grösste Wahnsinn, was die Menschheit je erleben wird - das ist nur die Spitze des Eisbergs !!!
Beginnt bald die Razzia des Volkes ...
Antworten


lucius mayer

23.07.2012, 13:30 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Völlig ungeschoren sind bisher in Spanien, Griechenland usw. vier Gruppen geblieben: Geldadel, Bankster, PolitikerInnen, Militärs. Europa ist bald wieder reif für Volksaufstände samt gewaltsamer Umstürze dieser Gruppen. Stattdessen wird es zunächst eine weitere große demografische Eroberungswelle verkraften müssen: aus Syrien. Antworten


Marcel Senn

23.07.2012, 18:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Gut: Dann wird Opus Dei u.a. hoffentlich bald viele Suppenküchen und Caritas-Läden mit diesen Mitteln auf die Beine stellen - das gelebte Christentum...


Regula Gut

23.07.2012, 15:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die katholische Kirche haben Sie noch vergessen. Viele Politiker der Regierung in Spanien (PP) sitzen im Opus Dei und die katholische Kirche wird mit Milliarden jaehrlich subventioniert. Diese subventionen wurden mit keinen Rappen (oder Centimo) gekürzt.


Martin Kallmann

23.07.2012, 13:26 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Für die südlichen Ländern macht der Euro keinen Sinn mehr - da sie nicht abwerten können, um wieder konkurrenzfähig zu sein. So profitiert nur Deutschland, das billiger exportieren kann als mit der DMark. Ich glaube der Euro ist dem Untergang geweiht, denn die breite Unterstützung der Euroländer bricht in sich zusammen bei solchen Refinanzierungskosten! Antworten


Rene Wetter

23.07.2012, 15:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Weder die Probleme in GR noch die in SP können mit Abwertung gelöst werden, denn EU Kredite lauten in € und solche des IWF in $. Rohstoffe gibts auch nur gegen $. Kredite in Drachme oder Peseten würde es nur gegen Zinsen von über 25% geben, wenn überhaupt. Ich empfehle allen mal ein Studium der 90er Jahren, wo wir mehr als die Hälfte in der Rezession steckten


Niklaus Gertsch

23.07.2012, 13:10 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Liebe Alle
Ich bin seit langem sehr erstaunt, wieviel Hirnschmalz, Lebensstunden, Benzin, Geld uvm. für die andaurende Rede um den Brei herum eingesetzt wird.
Die Ursache will wohl keiner angehen. Die Anhäufung von zuviel Geld und Macht bei einer Person oder Organisation.
Antworten


Peter G. Haamans

23.07.2012, 13:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Genau und die Faden zieht die Troika...wer sind das eigentlich?Wahrscheinlich ein Abbild von der Bilderberggruppe


Marco Müller

23.07.2012, 13:13 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Die Zeit ist gekommen für einen System Reset. Der Kapitalismus scheitert am Faktor Mensch und seiner Gier. Schade aber es waren ja auch schöne Zeiten dabei. Survival of the fittest..... Antworten


Marcel Senn

23.07.2012, 17:04 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Müller: Der Kapitalismus scheitert wieder mal am Zinseszins und dessen ungesunden Folgeerscheinungen. Der letzte Reset war der 2. Weltkrieg - seither hat sich der Zins und Zz nach anfänglich langsamem Wachstum wieder zum Krebsgeschwür entwickelt. Die Nullzinspolitik ist die Chemotherapie, die die Patienten noch ein bisschen am Leben erhalten soll, aber schlussendlich auch nutzlos sein wird.


Hanspeter Niederer

23.07.2012, 14:39 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Im Kapitalismus geht es nicht ums Überleben der Fittesten, sondern der Moralfreisten, Brutalsten und Hinterlistigsten.


Armin Koellner

23.07.2012, 14:36 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Das was heute Kapitalismus genannt wird, war vor dreissig Jahren tiefster Kommunismus. Deutsche Arbeiter müssen die Renten des "französischen und griechischen Kapitalismus" mit Lebensarbeitszeit bezahlen und kein einziger Ethiker (inkl Löpfe) schreit auf. Im Gegenteil! Die Aegypter haben ihre Pyramidenbauer besser behandelt als die EU Staaten ihre Leistungsträger! Ethik = Leben auf Kosten Anderer!



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