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Der Druck auf Draghi wächst

Wenige Tage vor der nächsten Sitzung der EZB wird der Ruf nach dem Ankauf von Staatsanleihen immer lauter. Es ist nicht das einzige mit Spannung erwartete Treffen, das diese Woche in Europa stattfindet. Mehr...


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18 Kommentare

rolf bender

03.09.2012, 11:00 Uhr
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es gibt einfach Visagen, schaut man sie an, sieht man nichts als Leere. Gute Beispiele dafür sind Assad, Esser aus dem Mannesmann Prozess und Strauß-Kahn, und genau so einen Ausdruck hat auch Herr Draghi.... Antworten


Theres Hofer

03.09.2012, 10:36 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Goldman Sachs will sein Geld zurück, das sie bei der Bilanzfälschung GR garantiert hatten!
Draghi ist ein Goldman Sachs-Mann!!! Fehlt nur noch Sutherland (EU-Kommissar u.auch GS-Mann)!Die Spinne hockt mitten im Netz
Draghi muss weg u.durch eine "saubere" Person ersetzt werden!!! Sonst sind wir bald im Besitz von Goldman Sachs - und dann gute Nacht, EU und Schweiz!!
Antworten


Peter Grainer

03.09.2012, 09:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Tja, was soll er auch sonst machen. Geld drucken bis zum bitteren Ende! Aber die Alternativen sind auch nicht gerade berauschend. Man müsste vieleicht den Mut haben einige der grossen Banken implodieren zu lassen. Draghi ist nicht zu beneiden: Pest oder Cholera! Antworten


Theres Hofer

03.09.2012, 10:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Draghi ist ein Goldman Sachs-Mann!! Und GS manipuliert d.Währungsmärkte seit Jahren schon. Hat überall Handlanger platziert.
Für Draghi ist es nicht Pest oder Cholera, sondern Kaviar oder Hummer - und WIR zahlen die Rechnung!!


will williamson

03.09.2012, 08:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

"«Wenn wir den Euro erhalten wollen, der uns mehr Wohlstand gebracht hat, dann müssen wir ihm unbedingt Stabilität verleihen und ein unmissverständliches Signal setzen, dass es kein Zurück gibt», mahnte Rajoy..."
Ich denke nicht, dass die zahlreichen Spanier, die ihren Job und ihre Immobilien verlieren, das Gefühl haben, der Euro habe ihnen mehr Wohlstand gebracht.
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Eric Schmid

03.09.2012, 08:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Machen wir doch eine badbank auf, tun die aus dem nichts geschöpften schulden da rein und fertig ist das problem! Wieso sollen wir den nationalbanken und geschäftsbanken etwas anderes zurückgeben als das, was sie uns gegeben haben, nämlich aus dem nichts geschöpftes papiergeld. Antworten


Eric Schmid

03.09.2012, 09:32 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Williamson. Das ist das erklärte Ziel. Ob es wahr ist, ist die 2. Frage. Wir sehen ja nie die Zahlen dazu. Ich finde es eine absolut brilliante Idee, dies einfach so zu benennen (Bad Bank). Es ist wie immer auch ein "Wortkrieg", um uns Deppen in die Irre zu führen.


will williamson

03.09.2012, 09:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Idee hinter der Bad Bank ist wohl, dass man dann im Laufe der Zeit die Papiere an mutige Investoren verkaufen und damit einen Gewinn erwirtschaften kann. Die Amis sollen ja mit dem Verkauf der Papiere, die der Staat bei der AIG-Rettung übernommen hat, einen Milliardengewinn erzielt haben, war kürzlich zu lesen.


Linus Huber

03.09.2012, 00:13 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Einzig ein Insolvenzverfahren verbunden mit dem Abschreiben eines grossen Teils der nicht rückzahlbaren Schulden und dem nachfolgenden Zwang zum ausgeglichenen Haushalt stellt eine wirkliche Lösung für diese Staaten dar.
Der Einsatz der Geldpresse hingegen umverteilt von den 99% an die 1% und untergräbt die Prinzipien der Marktwirtschaft, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zusehends.
Antworten


Roger Spinner

03.09.2012, 00:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

und das gilt für alle angeschlagenen Finanzinstitute ebenso. Dazu einen Einlageschutz für Private und Unternehmen. Wäre wohl billiger.


Linus Huber

03.09.2012, 01:11 Uhr
Melden 88 Empfehlung 0

In einem wirklichen Rechtsstaat, würde Herr Draghi heute im Gefängnis sitzen.
Dies nicht einmal wegen der heute versuchten Verdrehung und Biegung des für die EZB bestehenden Rechtes und dessen Geistes, sondern schon aufgrund seiner Zeit als Chef von Goldman-Sachs Europa, als er mit verantwortlich war für die Fälschung der Bücher des griechischen Staates.
Antworten


Theres Hofer

03.09.2012, 10:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Richtig! Und da hat er gute Kollegen, die helfen: Monti, Prodi, Italien,
auch GS-Männer... Diverse EU-Kommissare: dito. Die sitzen überall. Trichet (ex EZB-Chef) darf/kann nicht darüber reden...
Ich glaube Merkel ist die Einzige in diesem Verein, die noch genug Rückgrat hat, sich GS entgegenzustellen u. das Bond-Business zu verhindern...


francesco fränklin

03.09.2012, 03:38 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

das kommt mir alles ziemlich spanisch vor.


Giordano Bruni

03.09.2012, 02:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

In Krisenzeiten wie heute kann Prinzipienreiterei kontraproduktiv sein. Jetzt ist enorme Flexibilität und Kreativität angesagt. Sollten die "Unterdrückten" das Handtuch werfen, ist das Chaos total, und die Rechnung folgt ad absurdum Ausnahmslos alle sind dann involviert. Antworten


René Fädrich

03.09.2012, 01:21 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Diese "Sozialhilfe" für die Banken wird Otto Normalverbraucher noch teuer zu stehen kommen. Der normale Bürger, egal ob in Griechenland oder Deutschland wird von diesen Milliarden keinen Cent sehen. Sein Vermögen wird infolge der zunehmenden Inflation wertlos werden. Wer dem vorbeugen möchte, rate ich dringend Gold zu kaufen. Gold wird in einer Inflation nicht werlos werden wie das Papiergeld. Antworten


Andreas Strahm

03.09.2012, 19:25 Uhr
Melden

Der Besitz von Gold könnte verboten werden, wie es in den USA von 1933 bis 1974 der Fall war. Siehe Artikel zu "Goldverbot" in Wikipedia. Nein, Gold ist auch keine absolut sichere Anlage. Wobei eine solche gibt es nicht.


bena habena

03.09.2012, 05:10 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Zitat Rajoy: «Wenn wir den Euro erhalten wollen, der uns mehr Wohlstand gebracht hat, dann müssen wir ihm unbedingt Stabilität verleihen und ein unmissverständliches Signal setzen, dass es kein Zurück gibt» Wenn das was jetzt in Spanien abgeht WOHLSTAND ist, dann ist dieser Mann wohl blind. ELEND nennt man das was die Spanier + Co jetzt durchmachen. Die Verdrehung der Tatsachen bringt uns nicht w Antworten


Dan Horber

03.09.2012, 06:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das Aufkaufen von defacto wertlosen Staatsanleihen ist keine Lösung sondern bestenfalls Symptombekämpfung. Die EU-Staaten können schon kein ausgeglichenes Budget vorweisen. Es ist schlicht unrealistisch, an eine Schuldentilgung zu denken (ausser Verkauf von Staatsvermögen). So führt nur ein Schuldenschnitt aus dem Elend. Den Verlust trägt die EZB. Und damit alle, nur nicht die Verursacher. Antworten



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