Wirtschaft
Energiekosten drücken Preise in die Höhe
Seit Juli 2008 waren die Konsumentenpreise im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise entweder gesunken oder unverändert geblieben. Als wichtigste Ursache für das Plus wurden gestiegene Energiekosten genannt, darunter vor allem für Benzin. Im Dezember waren die Konsumentenpreise noch um 0,8 Prozent gefallen.
Die Inflations-Kernrate ohne die besonders stark schwankenden Energie- und Lebensmittelpreise lag im Januar den Angaben zufolge im Monatsvergleich bei 0,2 Prozent. Gemessen am selben Monat des Vorjahres blieben die Preise stabil - der geringste Wert seit 1955, wie das Arbeitsministerium weiter mitteilte.
Weiter nur leichter Preisanstieg erwartet
Das Sinken der Preise über Monate hatte Ängste vor einer Deflation geweckt, die Gift für die Wirtschaft ist. Ein Grund: Bei anhaltend fallenden Preise neigen die Konsumenten dazu, Käufe in der Erwartung zu unterlassen, dass Waren noch billiger werden.
Wegen der tiefen Rezession in den USA gehen Experten davon aus, dass auch in den kommenden Monaten nur ein niedriger Preisdruck herrschen wird. (oku/sda)
Erstellt: 20.02.2009, 16:35 Uhr
Wirtschaft
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
- 07:17«Deutschland sollte niemanden züchtigen»
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.


