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Hildebrand prophezeit Bankgeheimnis den baldigen Tod

Der ehemalige Nationalbankpräsident sieht schwarz für das Bankgeheimnis. In einem Interview gab er diesem noch eine Lebensdauer von maximal zehn Jahren. Mehr...


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162 Kommentare

ralph kocher

31.08.2012, 00:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Kreuznationalistische Fundis werden es schaffen, das Land gänzlich zu isolieren bis es konsequent ignoriert wird; dann rigoros verwahrlost. So gilt schlussendlich als die beste Lösung: Teile der Schweiz werden in sogenannte (zukünftig geschaffene) "Eurozonen" integriert. Was mit der Rest-Alpenlandschaft geschieht kann man werweissen: Ein riesiger Tresorbunker unter kilometerdicken Felsformationen? Antworten


Ruedi Henny-Waeber

30.08.2012, 18:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Hildebrand mag ein netter Herr, aber er ist kein Profet. Das bereits angeschlagene Bankgeheimnis wird in fünf Jahren endgültig tot sein. Antworten


Ruedi Wermuth

30.08.2012, 17:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Komisch als er noch Nationalbankpräsident war hat er nie eine Diskusion über so etwas geführt. Vermutlich ist oder war er der Ansicht er und nur er alleine hätte das Bankgeheimnis retten können. Vermutlich haben alle anderen keine Ahnung, nun will er wohl zeigen, dass alles Bachab geht weil er nicht mehr Nationalbankpräsident ist. Frau kontrollieren und er wäre immer noch Nationalbankpräsident! Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 19:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Als SNB Präsi DURFTE PH keine so klare Äusserung zum BKG machen. Er gab den CH Banken aber in einem früheren Interview einen deutlichen Wink, sie müssten ihr Dienstleistungsangebot ausbauen, um attraktiv zu bleiben. Was soviel heisst wie, die CH Banken könnten sich nicht länger auf dem BKG ausruhen.


Theres Hofer

30.08.2012, 15:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Warum wehren sich Schweizer gegen d.Aufhebung von BKG?! Weil sie
1.Angst haben, ihre Steuerbetrügereien,
2.die kassierten Schmiergelder,
3.die bezahlten Schmiergelder,
4.nicht bezahlte Sozialabgaben usw. kämen zum Vorschein!
Der "Schutz d.Privatsphäre" ist angesichts dessen, was exakt diese Leute in Facebook über sich ausstellen, ein Witz!
Echte Schweizer zahlen d.sooo tiefen Steuern! Oder?!
Antworten


Hannes Müller

30.08.2012, 13:29 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Der Mann, der nicht mal wusste, dass man als Nationalbankchef prinzipiell keine Devisengeschäfte macht, auch nicht via Ehefrau, dieser Mann ist nun Fachmann für die Zukunft des Bankgeheimnisses. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 23:33 Uhr
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@Elisabeth Hasler, die Ansichten intelligenter Leute sind auch weiterhin gesucht. Philipp Hildebrand wird am NZZ Capital Market Forum mit Axel Weber debattieren über "Europe and the euro at a crossroads".


Jolanda Egger

30.08.2012, 15:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der Fachmann f.das Bankgeheimnis, Hr.Müller, sitzt anderswo gell!? Im Uebrigen hat das eine mit dem anderen nix zu tun!
Oder wünschen Sie, dass man Blochers Aussagen gegen d.€-Kurs d.SNB mit seinem verlorenen Kampf um Immunität u.d.Sträuben gegen die Oeffnung seines PC verknüpft?
Na also, schön die Füsse still halten!


Elisabeth Hasler

30.08.2012, 13:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sie können intelligenten Leuten, ja Leuten generell, nicht den Mund verbieten, Herr Müller. Passiert Ihnen ja auch nicht, wie zu bemerken.
Allerdings finde ich es etwas fade, wie Hildebrands Worte von der Presse sofort instrumentalisiert werden.


Elisabeth Hasler

30.08.2012, 13:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was in 5 oder 10 J. sein wird, ist offen. Die Beschleunigung aller Lebensbereiche ist eklatant. Dass das BG in der Infomationsgesellschaft einen schweren Stand haben wird, wenn alle den durchleuchteten Menschen wollen, liegt auf der Hand. Man sollte aber die Schattenseiten bedenken. Wo viel Licht ist, ist viel Schatten - jener des Verlustes jeglicher Privatsphäre. Des auferstandenen Prangertums. Antworten


Andreas Moser

30.08.2012, 14:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wer das Geld hat, hat das Sagen! Die SNB hatte damals beschlossen, die UBS zu "retten"!
Hildebrand hat es erfasst: Die CH wird immer roter und Big Brother versucht noch mehr abzuzocken! Doch weise handelt, wer das durch Schulden entstandene Geld in echtes Geld, in physisches Gold und vor allem Silber gewechselt hat! Edelmetalle können in anonymer Münzform gekauft werden und gehe nie Pleite!
Antworten


Margot Helmers

30.08.2012, 19:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Moser: Wir haben diesbezüglich das Heu auf der gleichen Bühne :-) Leider braucht es für die Erkenntnis eine vertiefte Prüfung und das kostet Zeit... und nicht mal für die ECOPOP - Initiative hat man die!! Für mich nur noch unverständlich...


Elisabeth Hasler

30.08.2012, 12:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dass Hildebrand gesagt haben soll, er sei gegen die damalige Rettung der UBS gewesen, an der er zusammen mit dem EFD als Mitglied des SNB-Direktoriums zu namhaften Teilen beteiligt war, ist kaum glaubhaft. Dazu existieren x-Verlautbarungen, die Hildebrands Verdienst in dieser leidiger Angelegenheit zeigen. Angewidert mag er schon gewesen ein (wie andere), allerding mit dem nötigen Realitätssinn. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 20:22 Uhr
Melden

Nein Frau Hofer, auch das hat PH nicht gesagt sondern wörtlich "Der Moment, wo man bei der UBS intervenieren musste, war für mich ein furchtbarer Moment. Was uns alle angewidert, wirklich angewidert hat, ist die Tatsache, dass man als Staat, als Nationalbank, als Zentralbank intervenieren musste, um ein Privatunternehmen zu retten. Das ist fundamental gegen die Logik der freien Marktwirtschaft.


Theres Hofer

30.08.2012, 15:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Frau Hasler: Hildebrand sagt NICHt, dass er gegen d,UBS-Rettung war, sondern dass es ihn angewidert haben, dass man die Bank retten MUSSTE!! Und das ist was anderes!
Ihn sowas vorzuwerfen ist ziemlich schäbig, vor allem weil er getan hat, was getan werden musste. Da kenne ich andere sog."Koriphäen", die sich bei solchen Dingen schnell verdrücken u.andere d.Saustall misten lassen...


Rene Kunz

30.08.2012, 10:54 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wie viele CDs und Kopien davon hat Hildebrand vielleicht auch noch in seiner Taschen? Antworten


Frank Zuffnik

30.08.2012, 10:58 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es gibt im Moment alleine Derivate im Wert von 700'000 Mil. Dollar, noch ohne Aktien und andere Guthaben. Und all die Geldgläubigen sollen mir nun mal erklären, was passieren würde, wollten die Besitzer diese alle ausbezahlt haben und mit dem Geld etwas kaufen. Und vielleicht dämmerts dann manchen, dass gehortetes Geld immer nur das im Gebrauch befindliche entwertet. Bankgeheimnis hin oder her. Antworten


Daniel Frick

30.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Leider darf man Wahrheiten hier selten Kundtun. deshalb versuche ich es anders. Mich wundert es ein wenig das man Jahrelang immer von Privatsphären-Schutz gesprochen hat und nun soll es plötzlich doch nicht so gut gewesen sein. Ob der Druck aus D und USA da etwas nachgeholfen hat? Antworten


Sonja Müller

30.08.2012, 10:31 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wieso sagt er nicht, dass es den Euro in 10 Jahren nicht mehr geben wird ? Ach so, dann müsste er ja noch eine Erklärung abliefern, wieso er all diese Devisenkäufe getätigt hat. Dieser Mann weiss was kommt, aber die Wahrheit aussprechen bezüglich dem Euro wird er niemals machen. Der Steuerzahler wird alles für seine Verfehlungen bez. Euro zahlen. Gute Fahrt ! Antworten


oliver keller

30.08.2012, 11:51 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wissen Sie mehr? Dann lassen Sie es uns doch bittebitte wissen, was in 10 Jahren sein wird. Egal, ob der Euro schon seit 20 Jahren untergeht und die EU auf den Knien zur Schweiz rutscht und um Demokartie bettelt, oder ob der Saturn expoldiert, wir nehmen jede Info entgegen. Danke!


Hans Meisterhans

30.08.2012, 10:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Normalerweise bin ich mit Hildebrand nicht einig. Aber auch ich finde es nach wie vor skandalös, dass die UBS gerettet wurde. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 20:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die UBS wurde nicht gerettet, weil wir sie ja alle sooo gern haben, sondern, weil es das kleinere von 2 Übeln war. Oder wäre es Ihnen lieber, die CH Wirtschaft wäre hops gegangen?


Hannes Müller

30.08.2012, 13:39 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was ist den skandalös an den Milliarden, die der Bund daran verdient hat (Jahresrendite von 30%)


Daniel Frick

30.08.2012, 10:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Da schau her. ein bisschen Druck aus D und USA reichen aus um die Gesinnung der Schweizer umzupolen. Wenn jemand noch vor 5 Jahren gesagt hätte das Bankgeheimnis sei aufzuheben wäre ein Sturm der Entrüstung durch die Schweiz. Wie sich die Zeiten doch ändern. Plötzlich sind alle Deutschlandfan dabei waren die lange Zeit die Feindbilder No.1. Schöne neue Welt. Antworten


Hans Imeichen

30.08.2012, 10:09 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ist das icht der Dollar-Spekulant der nicht hätte spekulieren dürfen? Oder wars doch nur seine Frau? Wieso redet er eigentlich noch mit? Er hat ja gezeigt wie vertrauenswürdig er ist. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 21:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Imeichen, bleiben Sie bei der Sache, es hier ums Bankkundengeheimnis und sonst um gar nichts. Punkt.


rolf bürgi

30.08.2012, 11:15 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

herr imeichen, wissen sie überhaupt, was spekulieren ist ? ein mann mit dem format eines hildebrand hätte ganz anders spekuliert, wenn's denn ums spekulieren gegangen wäre ! aber rumpupen, was der heiland vom herrliberg seinem sekretär von der rechtswoche angibt, ist halt sehr, sehr einfach !


Piet Heelemans

30.08.2012, 10:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sie sondern ja auch zu jedem Sch...ss Ihren Kommentar ab, also wieso sich aufregen...


R. E. Schaub

30.08.2012, 10:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die Schweiz werde kein Zufluchtsort mehr sein für Steuerflucht. - Stimmt, dafür werden es andere Länder sein. U.a. auch die USA! Die Schweiz muss die realen Machtverhältnisse einfach akzeptieren und das Beste draus machen: Weniger "Black"-Banking und Konzentration auf das Schaffen realer Werte. Gute Industrieprodukte herzustellen ist ehrlicher, als mit Schwarzgeld abzusahnen... Antworten


Hans Müller

30.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Tja, dann müssen die Banken halt kreativ werden. Ich glaub momentan kann man Vermögen unheimlich gut tarnen indem man sein Konto in der Schweiz auflöst und stadtdessen das Kapital in den USA oder Deutschland bunkert, getarnt als Vermögen eines Schweizerbürgers zum Beispiel. Antworten


m. sinon

30.08.2012, 10:00 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Da kann man nur erschrecken. Es gibt Dinge über die Mann nicht "Schwätzen" sollte. Der Mann "Hildebrand" macht sich Lächerlich. Ein Glück ist jedoch sein Nachfolger. Ruhig und Verschwiegen, schweizer Tradition wie sie sein sollte. Farbige Papageien gibt es ansonsten bereits genug. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 20:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@M.Sinon, warum sollte man denn nicht über das sprechen, was die Spatzen von den Dächern pfeifen? Hinz und Kunz weiss doch, dass die Verträge, die zur Zeit abgeschlossen werden oder werden sollten, lediglich eine Übergangslösung sind, um den CH Banken Zeit zu geben, sich auf die Zeit nach dem BKG vorzuzbereiten. Hoffentlich ist bei den CH Banken das Zwanzgerle endlich runter gerutscht.


Roger Borer

30.08.2012, 10:50 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ sinon das sogenannte "Glück" wird sich zeigen. Unsere falschen Traditionen und Zöpfe sollten wir überdenken. "Lächerlich", macht sich die Schweiz schon lange. Hätten unsere Bänker, nicht überall herumposaunt und Kunden direkt in den USA angeworben, wäre das ganze Desaster ausgeblieben. Die Bedeutung von Ruhig und Verschwiegen kannten Hummler und Konsorten gar nicht!


Theres Hofer

30.08.2012, 09:54 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Es scheint gewissen Kommentatoren so langsam zu dämmern, dass nicht d.bösen Deutschen uns schaden, sondern d.ach so guuuten Patrioten! Das BKG ist vor allem für CH-Steuerbetrüger von Vorteil und das monatelange EWS-Bashig war reine Ablenkung. Der Vertrag wäre exzellent gewesen, hätte d.SPD es nicht gemerkt.
Und schlau wie d.SVP nun mal ist, hat sie sich d.Ast stammwärts selber abgesägt... Danke CB
Antworten


Thomas Meier

30.08.2012, 11:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Kern, Müller
Die Wahrheit zu hören ist immer schmerzhaft. Und wenn diese sogar von einer Frau kommt, ist das mehr als ein SVP-ler ertragen kann.....


Bernhard Meier

30.08.2012, 11:00 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Teil 2: Für mich ist es ebenfalls widerlich im Charakter von PH mit einem Mio. Gehalt, lupenreine Insidertransaktionen zu tätigen und geldgierig aus seinem Info-Vorsprung mehr als hunderttausend CHF zu ergaunern. Viele der Kommentatoren scheinen nur blind zu sein, weil vielleicht Herr Hildebrand gut aussehen kann. Das rechtfertigt aber noch lange nicht charakterlich fragwürdige Tansaktionen.


Marcel Müller

30.08.2012, 10:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Hofer: Sie scheinen zu vergessen das der ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm (SP) nach Deutschland gefahren ist und bei seine genossen die SPD gegen den Vetrag gewettert hat.


Bernhard Meier

30.08.2012, 10:55 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Teil 1: Frau Hofer, ich bin mit Ihnen vollständig betreffend Weissgeldstrategie einverstanden. Doch bitte dann aber weltweit. Ich kann ihren Zorn gegen Herr CB in einigen Punkten befürworten, ihre Argumentation wirkt jedoch stereotyp und scheint voller Aggressionen. Ferner hat PH ebenfalls Verantwortung zu tragen.


Hans Kern

30.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Hofer Rietmann Meier Merken sie nicht, wie sie sich in ihrer andauernden Blocher-Paranoia selbt widersprechen? EWS hätte das Bankgeheimnis schon lange ohne jegliche Gegenleistung preisgegeben. Gottlob haben die linken Deutschen die Fehler von EWS entdeckt und für ihren Wahlkampf noch mehr herausholen versucht-zu unserem Glück. Wo sie hier SVP sehen bleibt ein Rätsel (vermutlich überall)


Anatol Lüthi

30.08.2012, 09:44 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das Bankkundengeheimnis wird es (hoffentlich) noch lange geben, übrigens auch in D. Ich kann ja auch nicht einfach zur Dt. Bank gehen und Angela Merkels Kontoauszug verlangen. Was sich vermutlich ändern wird, sind die Bedingungen, unter welchen das Bankgeheimnis aufgehoben werden darf, d.h. strengere Beurteilung von Steurdelikten und gegenüber ausländischen Rechtsstaaten ev. automatisch. Antworten


Urs Maag

30.08.2012, 12:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das Bankkundengeheimnis ist in D erheblich leichter als in CH - vor allem ist es gesetzlich nicht verankert. So besteht eine Meldepflicht der Banken gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern bzgl der Kapitalerträge. Daneben gibt es noch eine Zinsinformation, welche auf einer EU-Vorschrift basiert.


Auguste Dubois

30.08.2012, 09:43 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Herr Hildebrand hat höchstwahrscheinlich Recht mit seiner Lagebeurteilung. Hätte seine Frau doch nur etwas mehr Fingerspitzengefühl gehabt damals. Solche Talente mit Rückgrat zu verlieren, sind Sünd und Schad für ein Land. Antworten


Stephan Schreiber

30.08.2012, 09:37 Uhr
Melden

Dasselbe kann man ja zum Glück auch von Blocher sagen.... Antworten


Emilia B.

30.08.2012, 09:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Niemand motzt unüberlegt gegen CB, Tamara. CB plakatiert die gesamte Schweiz mit seinem Geld und seinen Ideologien zu. Das ist kein Schweizer Verhalten. Wir stehen für bescheidenes und allen voran vernünftiges Auftreten. Zu Hildebrands Aussage bleibt mir nur folgendes: Es wäre desaströs für unseren Wohlstand! Antworten


René Bitterlin

30.08.2012, 09:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Eigentlich ist die Geschichte um DH ganz einfach: Die zuständigen Gremien und Politiker sind Blocher gefolgt in seiner Kampagne gegen DH - unterstützt von den Teilen des 'Volkes', das eine Fortsetzung der schweizerischen Isolations-Finanzpolitik befürwortet. Das Land wird sich entscheiden müssen - bald, sehr bald sogar ! Antworten


Enzo Rispoli

30.08.2012, 10:26 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Was heisst da, die Rettung der UBS hat mich angewidert.. angewidert hat mich, dass keiner der verantwortlichen Herren je zur Rechenschaft gezogen wurde !! Die Rettung war absolut richtig, die Konsequenzen der nicht-Rettung wären zu gross gewesen. Also, ich habe kein Verständnis für das "Angewidertsein" von Herrn Hildebrandt. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 20:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie haben kein Verständnis, weil Sie einfach so daherplappern, ohne sich den Auszug aus dem Interview (auf SF1) angehört zu haben. Sonst wüssten Sie nämlich, dass PH gesagt hat "Wir waren alle angewidert..., dass wir als Staat ... intervenieren mussten, um ein Privatunternehmen zu retten, was fundemental gegen die Logik der freien Marktwirschaft ist." Es geht hier um eine Frage der Philosophie.


Urs Schmidlin

30.08.2012, 09:26 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Bekanntlich sind auch in diesem Bereich die meisten Prognosen wohl falsch oder teilweise falsch.
Wer hätte gedacht, dass der von allen verehrte Herr Hildebrand so schnell seinen Job als Nationalbankpräsident verliert?
Wer hatte dies prognostiziert? Etwa Herr Hildebrand selbst?
Die hier zitierten Aussagen von Herrn Hildebrand sind etwa so präzise wie die Aussagen von Astrologen…
Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 21:00 Uhr
Melden

Herr Schmidin, die Aussagen von PH diskutieren wir am besten in 5-10 Jahren. Bis dahin wird Sie die Realität nämlich eines Besseren belehrt haben.


stephan müller

30.08.2012, 09:24 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

mit dem geldwäschereigesetz werden die firmen bis auf ihr rückgrat durchleuchtet. von staates wegen. private dagegen können sich unter dem mantel des bankgeheimnisses behütet fühlen. von staates wegen. kann mir jemand sagen, wie dieser film heisst, in dem ich mich so falsch fühle? Antworten


hans meier

30.08.2012, 09:19 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Widerlich. Ein überführter Lügner verschweigt, dass die Retter der UBS Arbeitsplätze gesichert und einen schönen Gewinn erzielt haben. Dass er nun bei einem US-Arbeitgeber Millionen verdient, wird nicht erwähnt. Bitte solchen Personen keine Plattform mehr bieten. Widerlich! Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 21:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Meier, Sie haben sich den Auszug aus dem Interview nicht anghört. Es geht hier um eine Frage der Philosophie. Die Zeitung Le Temps formuliert das deutlich «dégoûtant sur le plan philosophique».


Felipe Alexander

30.08.2012, 10:40 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Bitte um Angabe der genauen Informationen zu der sog. Lügerei. Die Untersuchung hat keine Ergebnisse ergeben. Schaumschlägerei ist einfacher als Fakten......gell.


Martin Buser

30.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ist doch unglaublich, dass da auf einmal ein Gauner zum Propheten wird, welch ein toller Aufstieg! Wenn alle "Offshore"-Inseln effektive Weissgeldstragegie fahren, dann kann die Schweiz getrost das Bankgeheimnis auflösen oder verwässern, aber dies, so lange es Menschen gibt, wird nie geschehen, also hart das Bankgeheimnis schützn. Geld hat nun mal kein Geschmack, Naïvität schon. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 21:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Es ist doch unglaublich, dass Herr Martin Buser sich nicht informieren kann un daher nicht weiss, dass die WW, wegen Verwendung des Ausdruckes "Gauner" und noch einiger anderer solch unpassender Kraftausdrücke, vom Presserat gerügt wurde.


Reto König

30.08.2012, 14:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Buser,
Sie dürfen Ihren Beitrag von 07:44 gerne noch ein viertes Mal posten, dadurch aber wird Hildebrand noch lange nicht zum Gauner. Auch Ihre Aussage, wonach die Schweiz sich erst dann anständig verhalten soll, wenn es alle anderen auch tun, wird durch Wiederholung nicht stimmiger: nach derselben Logik wäre Diebstahl OK, solange es noch andere Diebe gibt.......


Heinz Gfeller

30.08.2012, 10:55 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ich dachte, das Wort "Gauner" werde in diesem Zusammenhang bloss vom Schundblatt Weltwoche verwendet. Da die Untersuchung gegen Hildebrand nichts hervorgebracht hat, was diesen Ausdruck rechtfertigen würde, darf man Sie wohl getrost als "Schwätzer" bezeichnen.


Giorgio Perez

30.08.2012, 09:06 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

A) Früher war er dafür, nun dagegen.
B) Es ist im nicht gelunden bei der SNB die Schweiz zu ruinieren, nun versucht man sie zu difamiern.
Dieser Mensch ist schrecklich.
Antworten


Gerhard Berger

30.08.2012, 10:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ja, Herr Bremer, Sie neigen offenbar auch dazu, nur Meinungen zu akzeptieren, welche in einem perfekten Deutsch daherkommen. Ihr Demokratieverständnis wäre entsprechend ebenfalls schrecklich... übrigens fehlt bei Ihnen ein "e" bei ... Ihre Logik".


Remo Kuster

30.08.2012, 10:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

als ob Hildebrand die Schweiz ruinieren wollte.... bitte doch erst denken (wenn möglich) und dann erst schreiben, ansonsten kommen nur Lügen und Unterstellungen aus den Körperöffnungen und das wollen Sie sich doch als so gebildeter Mensch nicht nachsagen lassen müssen, oder?


Gerald Bremer

30.08.2012, 10:17 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ihr Deutsch ist auch schrecklich, Ihr Logik ebenso...


Gianni Dal Pont

30.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

.........dann hoffe ich , dass bei Black Rock auch alle Kunden sauber sind Hr. Hildebrand und ?hre ehemalige Konten auf der Kanalinsel Jersey ebenfalls der Öffentlichkeit zugaenglich gemacht werden , damit man erkennen kann , dass Sie immer brav alle Steuern bezahlt haben......... Antworten


Bruno Petzig

30.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

The party is over, liebe Schweizer. Zieht euch warm an, es wird kalt werden wenn Banken keine Steuern mehr bezahlen ... Vielleicht muss der eine oder andere wie früher halt wieder auswander ... Antworten


Beat Cadotsch

30.08.2012, 12:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Haben sie denn Steuern bezahlt in den letzten Jahren? Ich meine, da was anderes gehört zu haben... vielleicht irre ich mich???


Heinz Müller

30.08.2012, 09:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das wäre doch gut, endlich das Bankgeheimniss weg. Dann könnten die Banken endlich vernünftige API's bereitstellen, mit der man volle Kontrolle über seine Bankdaten hat und sich nicht mehr mit behinderten Onlineinterfaces herumschlagen muss. Für mich als Kleinstgewerbler eine echte erleichterung.
Nicht vergessen: Kleine KMU's machen 95% der CH Wirtschaft aus.
Antworten


Bruno Meier

30.08.2012, 08:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

In zehn Jahren dreht sich die Kugel noch oft und da haben die Herren Banker noch genügend Zeit sich etwas auszudenken. Da glaubt doch keiner dran dass die nicht wieder eine Lösung finden um Gelder irgendwie und irgendwo zu verstecken. Aber wie schon so oft erwähnt müssen halt auch unsere Nachbarstaaten sich Gedanken machen um ihrer Steuersysteme. Dann wäre das Problem an der Wurzel gelöst ! Antworten


Rene Kunz

30.08.2012, 08:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Und die Mehrheit der Diskussion Beitrager sind so im Glauben dass Schweizer Banken weltweit das einzige und alleine 'konspirative' Steuerhinterziehung Zufluchtsort und Versteck ist. Wie indoktriniert, Gehirn gewaschen und naiv kann man sein? Der Angriff und die Verschwörung auf die Schweiz durch bestimmte ausländische finanzielle und politische Macht geht offensichtlich ungebrochen weiter. Antworten


Thomas Meier

30.08.2012, 08:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Fischer
Hildebrand kennt das Bankgeschäft in- und auswendig. Sie sind dafür besser in der Polemik........
Antworten


Remo Kaiser

30.08.2012, 08:49 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Und erneut scheint ein Artikel die Kommentatoren und Drückerkolonne der Rechtspopulisten auf den Plan zu rufen. Da wird Genugtuung geäussert, dass Hildebrand weg ist, die gleichen sind aber immer lautstark vernehmbar, wenn es darum geht, die nie verdaute Abwahl ihres Heilands aus dem Bundesrat anzuprangern und gegen EWS zu schiessen. Ein armseliges Völklein, das derart selbstgerecht ist... Antworten


Beat Cadotsch

30.08.2012, 08:47 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

Wie viel Steuern spart wohl der Herrliberger und Konsorten dank dem Bankgeheimnis? Und warum wird in der Schweiz nicht viel mehr Druck gemacht zu dessen Abschaffung? Es müsste doch fast jedem klar sein, dass er zu viel Steuern bezahlen muss anstelle der Vermögenden, die ihre Einkünfte und Vermögen verstecken dürfen. Antworten


Walter Kuhn

30.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Er lässt das Geld für politische Inserate (Hunderttausende im Köfferli) bar von Zürich nach Dübendorf zur Werbeagentur bringen (es stand im Tagi). Soviel Bargeld händigt die Bank einem normal Sterblichen gar nicht aus, denn das ist zur Verhinderung von Geldwäscherei unterbunden worden.


Hans Müller

30.08.2012, 08:45 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

"An diesem Bankgeheimnis werdet ihr euch die Zähne ausbeissen, es ist nämlich nicht verhandelbar", hat Herr Merz vor gut 4 Jahren verkündet. Wenn man sieht, wie das Steuerhinterziehungsgeheimnis in diesen 4 Jahren erodiert ist, wird es wohl nicht mehr 10 Jahre dauern bis es ganz weg ist. Je eher desto besser! Antworten


Sergio Frei

30.08.2012, 08:42 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

präventiv "hosenrunterlasser" und itimfreund von schlumpf spricht gerne aus, was BR empfielt !
zum glück sind wir den los. die NB ist übrigens immer noch unklar, wo sie steht (für die CH?),vorallem was sie macht!
zwischenzeitlich lebt und agiert der beamtenstaat weiter: der staat im staat!
Antworten


Ruedi Strickler

30.08.2012, 10:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Tja, Hr.Frei, wenn man etwas nicht kapiert, muss man halt glauben was andere erzählen!
Ohne SNB+Hildebrand hätten wir 15% Arbeitslose in 3Jahren! DAS will Blocher: Krise, Arbeitslose u.seine faschistische Partei hätte übernommen wie vor 80 Jahren nördlich von uns...
Oder wer glauben Sie, erarbeitet Ihre Rente?! Blocher?!


rolf bürgi

30.08.2012, 09:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

herr frei, warum haben wir glück, dass wir den los sind ?


Thomas Meier

30.08.2012, 08:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Frei
Dass das Bankgeheimnis am Ende ist, (das letzlich nur den Reichen dient) weiss nicht nur Hildebrand. Ein bisschen über den eigenen Tellerrand hinausblicken würde bereits genügen, Herr Frei.


Martin Buser

30.08.2012, 08:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ist doch unglaublich, dass da auf einmal ein Gauner zum Propheten wird, welch ein toller Aufstieg! Wenn alle "Offshore"-Inseln effektive Weissgeldstragegie fahren, dann kann die Schweiz getrost das Bankgeheimnis auflösen oder verwässern, aber dies, so lange es Menschen gibt, wird nie geschehen, also hart das Bankgeheimnis schützn. Geld hat nun mal kein Geschmack, Naivität schon. Antworten


Walter Kuhn

30.08.2012, 08:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die SVP ist schuld. Einerseits woll(t)en die das Bankgeheimnis zum Schutz des Gewerblerschwarzgelds in der Bundesverfassung. Andererseits beging ihr Chefstratege unter dem vermeintlichen Mantel der Immunität gerade an Hildebrand mutmassliche Bankgeheimnisverletzung. Warum das? First-Lady-Aspriantin S Blocher neidete dem Paar Hildebrand das bisschen internationalen Glanz und Gloria.Sie mussten weg. Antworten


Ernst Rietmann

30.08.2012, 08:19 Uhr
Melden 117 Empfehlung 0

Hildebrand hat schon vor Jahren in einem ausführlichen Interview mit dem Tagi-Magazin gewisse Bankengeschäfte angeprangert und eine stärkere und effizientere Aufsicht gefordert. Er wusste, wovon er sprach, kannte er doch diese Geschäfte und deren finanziellen Folgen. Damit hat er den Zorn von Blocher +Bankerfreunde sowie der Bankenlobby auf sich gezogen. Das Ende der Geschichte ist bekannt. Antworten


Ernst Rietmann

30.08.2012, 11:28 Uhr
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@Keller/Schellenberg. Hildebrand hat gewisse gefährliche Finanzgeschäfte mit hohen potentiellen Risiken erwähnt und kritisiert. Diese konnte er durchaus beurteilen, da er Geschäfte dieser Art kannte und auch deren Folgen. Da gibt es also Banker, die spielen mit unserem Geld gefährliche Spiele, kassieren hohe Boni und der Steuerzahler bezahlt am Schluss (siehe UBS). Schön wenn Sie solches decken.


Ruedi Strickler

30.08.2012, 10:17 Uhr
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@Keller:Blocher ist Thema, wenn es um Hildebrand geht! CB hat uns einen der exzellentesten Banker d.Welt genommen, d.h.er hat d.CH geschädigt. Ausgerechnet Blocher, der ein H... ist, wie es im Buche steht, bricht selber Gesetze, nur um sich u.ein paar gleich "feinen" Herren Vorteile zu verschaffen!
Hildebrand hat Recht, das BKG muss weg, aber schneller als innert 5 Jahren!!


Hans-Ulrich Keller

30.08.2012, 08:37 Uhr
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Was für eine einfältige Schlussfolgerung!! Für sie gibt es wohl nur noch Blocher Blocher und Blocher. Fakt ist vielmehr, dass Hildebrand damit den Zorn seiner Kollegen und sogar des mittelinken Bundesrates auf sich gezogen hat. Oder was meinen sie, warum ihm die umgehende Kündigung nahegelegt wurde? Anzunehmen, dass Blocher mehr Macht hätte als der BR ist schon fast infantil.


Beatrice Schellenberg

30.08.2012, 09:59 Uhr
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Aber, aber Hr. Rietmann: ....stärkere und effizientere Aufsicht gefordert.... Dann wäre Hildebrand, nennen wir's mal; noch "naiver" gewesen. Hatte er doch Fremdgeschäfte über sein Konto laufen lassen. Die Ehefrau hatte sicher auch schon damals ihr eigenes Privat wie auch Dispo Konto.


Ferdinand Luginbuehl

30.08.2012, 08:19 Uhr
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Will sich jetzt ex-SNB Praesident Hildebrand als Prophet,
Hellseher oder Wahrsager profilieren ?
(Prognosen sind schwierig - besonders wenn sie die Zukunft betreffen).
Antworten


Peter Koller

30.08.2012, 07:46 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Was hat denn dieser H. als Auslegungsprofiteur dazu noch zu sagen? Gewisse Leute brauchen Ihn wohl noch immer um ihre Auflagen zu halten beziehungsweise teilzuhaben am Profit! Antworten


Martin Buser

30.08.2012, 07:44 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ist doch unglaublich, dass da auf einmal ein Gauner zum Propheten wird, welch ein toller Aufstieg! Wenn alle "Offshore"-Inseln effektive Weissgeldstragegie fahren, dann kann die Schweiz getrost das Bankgeheimnis auflösen oder verwässern, aber dies, so lange es Menschen gibt, wird nie geschehen, also hart das Bankgeheimnis schützn. Geld hat nun mal kein Geschmack, Naïvität schon. Antworten


Peter Weber

30.08.2012, 07:43 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Schlimm genug, wie der Mann den Ruf der Schweiz, bzw. unserer Nationalbank geschädigt hat. Nun richtet er mit seiner Geschwätzigkeit noch mehr Schaden an. Narzismus pur! Antworten


rolf bürgi

30.08.2012, 09:45 Uhr
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herr weber, wo richtet er denn mit seiner geschwätzigkeit schaden an ?


monica fehlmann

30.08.2012, 07:40 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die Bevölkerung der betroffenen Länder hat unter den hinterzogenen Steuern zu leiden und unsere Banken unterstützen die Steuerflucht und horten zig Milliarden. Eine Sauerei, die endlich aufhören muss! Antworten


susi schmid

30.08.2012, 07:38 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

schuld ist nicht hildebrand, sondern alleine, zaudernde svp, die seit jahrzehnten unsere regierung und behörden bombardieren und ins lächerliche ziehen. seit die bundesratparteien nicht mehr zusammen stehen, wie ein fels in der brandung, ist es vorbei mit der gefühlten sicherheit der schweiz! Antworten


Andy Wöllner

30.08.2012, 07:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Dass Die UBS heute noch substanzieller Bestandteil unseres Landes ist, freut mich mindestens so wie die Tatsache, dass Hildebrand nicht mehr am Ruder der SNB sitzt. Nur so lässt sich die Prosperität unseres Landes auf lange Sicht hinaus planen. Interessant ist überdies, dass es immer wieder Leute gibt, welche daraus ein SVP-Thema machen. Wie frustriert muss man nur sein! Antworten


Helmut Melzer

30.08.2012, 07:29 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

"Dann werde die Schweiz kein Zufluchtsort mehr sein für Steuerflucht.
«In fünf Jahren, vielleicht auch zehn, wird der Name eines ausländischen Kunden an die Steuerbehörde seines Heimatlandes geliefert." Das Bankgeheimnis diente immer nur dazu ausländischen Kunden die Steuerflucht zu ermöglichen und das seit 1935. Es war somit immer unfreundliches Gesetz welches gegen andere Staaten gerichtet war.
Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 22:03 Uhr
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Herr Kraus, Sie sollten sich einmal informieren, was den Ursprung des Bankkundengeheimnisses angeht. Geben Sie bitte auf Google ein "Steuerflucht und die Legende vom antinazistischen Ursprung des Bankgeheimnisses".


Marcel Kraus

30.08.2012, 09:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ihre Kenntnisse über das Jahr 1935 erscheinen mir ausbaufähig zu sein. Das Gesetz war insbesondere gegen Deutschland gerichtet, weil dieses mit allen Mitteln die Schweizer Bankkonten der jüdischen Mitbürger "arisieren" wollten. Schon damals gab es Bankmitarbeiter, die für viel Geld die eigenen Bankkunden verraten haben. Die Geschichte lehrt, dass wir aus der Geschichte nichts gelernt haben!


Anatol Lüthi

30.08.2012, 09:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Man hat jetzt Rechststaaten wie D und USA (zumindest relativ) im Blick. Was ist aber mit Staaten wie Russland, China, Iran etc? Werden wir da auch automatisch die Kontenbewegungen von Regimekritikern und Oppositionellen melden? Es könnte um Verfolgung, Folter und Tod gehen.


Hans U. Schoch

30.08.2012, 09:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sie haben recht.....nur haben Sie vergessen zu schreiben: gegen UNFREUNDLICHE andere Staaten und gegenüber unserem steuerschnüffelnden Staat.


W. Vogt

30.08.2012, 08:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Bin gespannt wann die USA und D den automatischen Informationsaustausch einführen. Sollten diese Länder nicht mit gutem Beispiel vorangehen? Von anderen etwas verlangen, das man nicht gewillt ist selber zu machen!!!


Marcus Ballmer

30.08.2012, 08:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

was sind wir dann doch froh, dass der Staat über den Weg jedes Frankens bescheid weiss, und Terroristen dank netten Menschenrechten weiter unbehelligt Bürger zuammenbomben können


ivo müller

30.08.2012, 07:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

ja und die schweiz ...und sie, haben natürlich nicht davon profitiert!


Gerhard Berger

30.08.2012, 07:51 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Dieses dauernde Schweiz-Bashing geht mir gelinde gesagt langsam auf die Nerven. Unsere Gesetze wurden für UNS gemacht. Wir sind ein souveräner Staat, auch wenn einige Kräfte sehr viel Energie dafür verwenden, uns in eine Knechtschaft zu führen. Und während andere Länder schlimme Kriege führten und führen, hält sich mein schlechtes Gewissen für unsere Gesetze in Grenzen.


Heinz Gfeller

30.08.2012, 09:20 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Bankgeheimnis schützt gleichermassen inländische Steuerhinterzieher und -betrüger.


Fred Stahl

30.08.2012, 07:14 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich gänzlich ungeniert." - 1) Auch diese Schlagzeile untergräbt die Verhandlungsposition der Schweiz. 2) Es ist schlechter Stil, wenn sich Herr H, der seine privaten Devisengeschäfte ja hinter dem Bankgeheimnis vestecken wollte, öffentlich so äussert. (Ehemalige) Spitzenbeamte und Bunderäte sollen die Interessen der Schweiz wahren. Medienzirkus hilft da nicht. Antworten


Daniel Bondra

30.08.2012, 11:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@berger: zu 100% haben sie recht. Aber unsere Banker sitzen (immer noch) auf einem viel zu hohem Ross. War es nicht der alte, ehrwürdige Bear (von der Bank JB) der u.a. dies zur Sprache brachte, und dann schon fast als Landesverräter desavouiert wurde?
(aber das war noch ein Banquier, kein Banker) Hier fehlt es an Weitsicht. Die CH hat mehr zu bieten als das BG.


urs berger

30.08.2012, 09:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

es wäre im INTERESSE der Schweiz gewesen, sich mit dieser Frage vor 15 Jahren zu befassen, aber das haben die Oberpatrioten geschickt verhindert.
Wir können natürlich auch weiterhin versuchen, den Kopf in den Sand zu stecken, alle Prügel einzustecken und die Konkurrenz damit zu stärken, dass wir uns als Sprachrohr der Betrüger betätigen.


Stefan Schmid

30.08.2012, 07:08 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Da redet er wieder... Wer interessiert, was Herr Hildebrand meint...? Seine Zeit ist abgelaufen. Er hat grundsätzlich gute Arbeit für die SNB geleistet, doch das ist nun vorbei. Er ist keine öffentlich relevante Person mehr in der Schweiz.
Wo arbeitet er jetzt eigentlich? Er soll dort gute Arbeit leisten...
Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 22:09 Uhr
Melden

Herr Schmid, Sie wissen aber, dass die Schweiz keine Diktatur ist und dass hier jeder seine Meinung äussern darf?


Rudolf Knallelmer

30.08.2012, 06:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Dann ist dann auch das Swiss Private Banking tot. Daumen hoch für London, Frankfurt, Miami, Dubai etc.! Antworten


Bena Habena

30.08.2012, 06:39 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Endlich!!! Aus dem Mund von einem der's wissen muss! Endlich!!! bald wird unser Land erlöst sein von diesem Fluch! - und wieder selbständig und aus EIGENER Kraft die Werte schöpfen die es zum Leben braucht - und in Frieden mit der ganzen Welt leben können. Antworten


Daniel Meier

30.08.2012, 14:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Pozo Zur Not ja, denn die anderen zögern ja auch nicht, um auf unsere Kosten und zu ihrem Vorteil über ihre Verhältnisse zu leben. Und abgesehen davon müsste man sich halt mal die Gedanken machen, wie denn das Geld schwarz erwirtschaftet werden konnte, wenn doch zB in D die Quellenbesteuerung praktiziert wird, sprich ja nach dieser Logik kein Geld illegal erwirtschaftet werden kann...


Carlos Venegas Pozo

30.08.2012, 11:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@meier: ja, lieber leben wir ja auf Kosten aller Anderen über unsere Verhältnisse.. oder wie?


Daniel Meier

30.08.2012, 10:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ja nämlich, und mit unseren eigenen unbegrenzten Bodenschätzen in Form von Stein, Stein und nochmals Stein und den vielen schon verbotenen Forschungsmöglichkeiten aktiv zur Verbesserung der Welt beitragen....


Rudolf Elmer

30.08.2012, 06:38 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Die Eskalation der Schuldenkrise wird dazuführen, dass das Bankgeheimnis von den Europäern bald geknackt werden muss, um an das unversteuerte und aus kriminellen Machenschaften stammende Kapital heranzukommen. Anderseits Schade, dass damit ein Schutz der ehrlichen und natürlichen Person verloren geht, aber es ist es Wert wenn dadurch Trusts, Stiftungen u andere Offshore-Konstrukte auffliegen. Antworten


Beat Cadotsch

30.08.2012, 11:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Wartenburg: Garantiert ist das zwar nicht, aber man kann ihnen dann viel besser das Handwerk legen.


Rudolf Elmer

30.08.2012, 07:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Lieber Herr Wartenberg, das ist richtig, aber als Praktiker kann ich Ihnen bestätigen, dass man nun den Wirtschaftlichberechtigten und die Begünstigten eines Schweizer Bank-Kontos eines Cayman etc. Trust. Das ist heute in vielen Fällen nicht der Fall z.B. bei gewissen Formen des Discretionary Trust etc.


Max Wartenberg

30.08.2012, 07:26 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Mit der Aufhebung des Bankgeheimnises ist nicht garantiert, dass alle Trusts und Stiftungen auffliegen.


Carmine Gartmann

30.08.2012, 06:25 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Einen grossen Dank an Herrn Hiltebrand und all diejenigen die tatkräftig auf das Ende der Schweiz hinarbeiten. Einfach kuschen und die eigenen Wurzeln schlechtmachen. Wer braucht schon einen starken Finanzplatz (mit all den Steuern die damit entrichtet werden)? Es ist allerhöchste Zeit aufzuwachen statt an dem Ast zu sägen auf dem wir ALLE sitzen. Antworten


Michael S. Vökt

30.08.2012, 06:19 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wenn unsere "lieben" Politiker vor einigen Jahren weise genug gewesen wären den unglaubliche Ungerechtigkeit zwischen Steuerbetrug und -hinterziehung aufzuheben, hätten wir jetzt nicht so 'nen Mist. Aber anscheinend merken's die ja erst, wenn sie in der Sch..... sitzen. Wirklich müssig. Antworten


Manfred Stierli

30.08.2012, 06:12 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Um den baldigen Tod des Bankgeheimnisses vorher zu sehen, braucht es weder Mike Shiva noch Hildebrand, dass weiss nun jedes Kind... Antworten


Anna Meier

30.08.2012, 04:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Danke Herr Ex-Nationalbankpräsident. Das nennt man glaube ich "selbsterfüllende Prophezeiung". Antworten


Ulrich Eichenberger

30.08.2012, 09:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Neben Geld auf der Bank gibt es noch andere Vermögen. Beim Grundstückbesitz funktioniert der automatische Datenaustausch seit Jahren wunderprächtig. Das Grundbuch meldet sich bei unserer Steuerverwaltung. Diese wiederum bei der Steuerverwaltung meiner Schwester im andern Kanton. Es erfolgt Austausch von Einkommenswerten usw. Der reale Bodenverkaufwert ist viel tiefer als was es zu versteuern gilt. Antworten


Grégory Plancherel

30.08.2012, 02:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich finde gut, dass die TA-Redaktion auch ab und zu über die Röstigraben schaut. Leider hat Hilderbrand keine Prophezeiung sondern eine Hypotése geliefert. Das Wort hat er sogar zwei mal wiederholt. Antworten


Andreas Moser

30.08.2012, 02:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wer das Geld hat, hat das Sagen! Die SNB hatte damals beschlossen, die UBS zu "retten"!
Hildebrand hat es erfasst: Die CH wird immer roter und Big Brother versucht noch mehr abzuzocken! Doch weise handelt, wer das durch Schulden entstandene Geld in echtes Geld, in physiches Gold und vorallem Silber gewechselt hat! Edelmetalle können in anonymer Münzform gekauft werden und gehe nie Pleite!
Antworten


paul rickenbacher

30.08.2012, 02:04 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Das Banking traegt heute nur 7 bis 8 Prozent zum Reichtum der Schweiz bei und beschaeftigt noch etwas ueber 100.000 Personen.Der allergroeste Teil dieser Wertschoepfung enfaellt auf Firmenkredite,Hypotheken,Vorsorgeplaene,Kleinkredite Depots und Kleinkundenkonti und die Verwaltung von versteuerten Privatvermoegen.Der Gedanke,dass es der Schweiz ohne das Bankgeheimnis schlechter geht ist falsch. Antworten


Ammann Pierre

30.08.2012, 01:08 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Come on Herr Hildebrand! So lange dass die USA als Leader der angelsächsischen Länder ihre Form des Bankgeheimnisses das weiter geht als das Schweizerische behalten (Kundennamen in Banken gewisser Staaten sind schlicht und einfach anonym), wird es länger dauern. Die USA oder auch die Britten haben kein Interessen an der Aufhebung, sie wollen Marktanteile gewinnen und nur Namen der eigenen Bürger. Antworten


Daniel Bondra

30.08.2012, 09:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Hildebrand meinte auch nicht das angelsächsische BG, sonder explizit nur das helvetische :-)


Hans Saurenmann

30.08.2012, 01:00 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Hildebrand und seine Familie widert mich an, der hat sein eigenes Sueppchen gekocht und ist ein Steuerhinterzieher in Amerika, ohne Green Card hatte er bestimmt keine Aufenthaltsgenehmigung, die UBS und seine Aktionaeren wurden von Ospel + Co hereingelegt, auch mich, da ich langjaehriger Aktionaer war, hatte 2000 Alte Aktien, dann 6000 neue Aktien und am Schluss 1.700 fuer mikrige SFR 17.000.00... Antworten


Peter Steiner

30.08.2012, 09:28 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Hans Saurenmann: Wissen sie was ihr eigentliches Unglück ist? Hildebrand hat die Geschäfte die den Wert ihres Aktiendepots vernichtet hat angeprangert und wollte sie verhindern und sie erkennen das nicht mal. Klassisches Beispiel von jemanden der nicht Aktien kaufen sollte :-)


urs bauer

30.08.2012, 05:30 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Der Bilderberger und Schweizer-Vermögens Vernichter Hildebrand wird es ja wissen. Seit Anbindung des Franken an den Euro hat dieser über 25% des Wertes verloren. Bei nahen Zusammenbruch des Finanzsystems brauchen wir auch kein Bankengeheimnis mehr. Antworten


Bruno Ledermann

30.08.2012, 00:42 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Es ist erstaunlich, dass ein Ex-Praesident der NB einen solchen Quatsch rauslaesst. Offensichtlich ist er auf Stellensuche in den U.S.A. Aber die Sarasin Geschichte beweist ja, dass Hildebrand nicht gerade der intelligenste Banker ist. Ausserdem hat er absolut kein politisches Feingefuehl. Aber in einem Punkt hat er Recht. Bankgeheimnis fuer Leute wie ihn, muss abgeschafft werden. Antworten


Elisabeth Krail

30.08.2012, 09:22 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Hildebrand hat Geduld. Das dauert keine 10 Jahre mehr. Es werden Disketten um Disketten in der nächsten Zeit weiter verkauft, und die entsprechenden Unternehmen werden einen Prozess nach dem anderen am Hals haben, während die Schweiz als Schwarzgeld-Pot immer weiter in Verruf kommt. Das kann sich auf die Länge kein Betrieb und kein Land leisten. Bankgeheimnis wie Abgeltungssteuer sind faule Eier. Antworten


Andreas Notter

30.08.2012, 00:03 Uhr
Melden 226 Empfehlung 1

10 Jahre ist gut. Wohl eher 3. Und das ist gut so. So können wir bald wieder freundschaftliche Beziehungen mit unseren Nachbarländern aufbauen. Antworten


Benno Kocher

30.08.2012, 14:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dass die Nachbarländer und USA dann weniger über die Schweiz poltern würden, ist eine reichlich naive Vorstellung. Dann kommt einfach das nächste Konfliktthema dran. Lernt endlich: Wirtschaftskriege gewinnt man nicht durch Nachgeben, sondern durch Verteidigung und Gegenangriff.


Florian Meier

30.08.2012, 09:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wieso? Deutschland würde ihnen die Daten geben, wenn sie fragen würden, aber die Schweiz darf ja dank ihrer eigenen Gesetze nicht anfragen. Würde die Schweiz ihre Gesetze diesbzgl. anpassen, dann stände dem automatischen Datenaustausch nichts mehr im Wege, zumindest mit Deutschland. Alles in allem hat Hildebrand recht und das Bankgeheimnis ist bald Geschichte. Der Druck von aussen ist zu gross.


Jürg Wehrlin

30.08.2012, 09:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Staaten haben keine Freunde, nur Interessen. Vergessen Sie also die freundschaftlichen Beziehungen. Anschauungsunterricht haben Sie ja täglich.


Gregor Gregor

30.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und was sind genau "freundschaftliche Beziehungen"? Aufgabe von Standortvorteile und Souvranität? Bürokratische Schikanen gegenüber Tessiner Unternehmer in der Lombardei? Oder meinen Sie etwa, dass sich die Staatschefs Ch / Nachbarschaft gegenseitig nett anlächeln an den Krisengipfeln?


Robert Marek

30.08.2012, 08:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@notter: das ganze hat eine kehrseite, die leider niemand sehen will: der bürger wird gläsern, der staat immer allmächtiger und wir werden diesen überbordenden, immer mehr steuern fordernden staaten immer mehr ausgeliefert sein. ich war immer stolz auf unser rechtssystem, das von vertrauen zwischen bürger und staat ausging. leider bald vorbei.


Hans Werd

30.08.2012, 07:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Freundschaftlich heisst forderungen und ausgleichszahlungen ohne murren sofort nachzukommen und dies ohne gegenleistungen? Bald werden wir dann auch im schuldensumpf versinken, wird uns ja laufend vorgemacht


Rolf Zitt

30.08.2012, 05:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ist es Ihnen klar, dass heutzutage mit der Aufgabe des Bankgeheimnisses es so laufen wird, dass alle Behörden inkl Polizei online, ohne Anfrage + Info an Sie, auf alle Ihre Guthaben, Kredite, Transaktionen inkl. Kreditkarten + Details Zugriff haben werden. Z.B. wo haben Sie wann getankt + wie viel + haben Sie auch noch ein Würstli gekauft. Auch die Banknoten werden gechippt + sind voll verfolgbar


Ivo Steinmann

30.08.2012, 01:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Glauben sie ernsthaft daran? Das würde ja bedeuten, dass Länder wie die USA, GB und China ebenfalls Daten über Konten von Schweizer an unsere Steuerbehörde liefern müssten. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die das tun werden. Momentan ist es noch ein Wirtschaftskrieg. Erst wenn die USA/DE kommt und uns ebenfalls Daten anbietet, dann glaube ich langsam an eine Besserung.


Mario Monaro

30.08.2012, 00:53 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

...und uns auf andere Dinge konzentrieren, die unser Land weiterbringen.


Gerhard Berger

30.08.2012, 07:56 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Nein, das werden wir NEIMALS können. Wenn die Finanzzitrone ausgepresst und der Finanzplatz dank unserer "Freunde" irreversiblen Schaden genommen hat, müssen wir für unsere "freundschaftlichen Beziehungen" unsere Flughäfen stilllegen, vier Gotthardröhren anbieten, umsonst 80Tönner auf die Strasse lassen und darauf verzichten, Asylbewerber nach Italien zurückzuführen. Nicken und Knicken...


Christophe Hurni

30.08.2012, 00:00 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Und wieder tauchen sie auf, die Hildebrand Nostalgiker. Ich habe den Ausschnitt seines Interviews am RTS gesehen. Die USA wollen das Bankgeheimnis beerdigen; vergessen wir nicht, dass Hildebrand auch amerikanischer Staatsbürger ist. Also, welche Interessen vertritt er? Und was er gesagt hat? Haben Sie die Sendung gesehen? Und überhaubt, das ganze Interview wird ja erst am Sonntag gesendet. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 22:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie haben den Ausschnitt gesehen, aber sie haben ihn sich offenbar nicht angehört. Herr Hildebrand erwähnt die USA mit keinem Wort. Auf die Frage des Journis, ob es die Schweiz als Steueroase nicht mehr geben werde, sagt PH lediglich, "es wird die Steueroasen, sagen wir einmal in der OECD, nicht mehr geben... In der Welt der seriösen Staaten ist dieses sujet erledigt." PH ist nicht Doppelbürger.


HJ Werlen

29.08.2012, 23:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Bei all den Mätzchen des Bundesrates und der Banken muss man um das Bankgeheimnis nicht bangen, es sei denn, strenge bilaterale Abkommen (wie z.B. mit den USA) müssen unterzeichnet werden. Diese Taktik werden wohl immer mehr Staaten benutzen, um endlich der Steuerflucht ihrer Bürger in die Schweiz Einhalt zu gebieten. Ob dies in zehn Jahren geschehen kann, bezweifle ich sehr. Antworten


Rene Kunz

30.08.2012, 05:47 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Wieder ein weiterer Banken und Finanz Messias. Einer von vielen hinter der weltweiten Finanzkrise. War er nicht in ein paar Hedgefonds Operationen und auch für das WEF tätig in der nahen Vergangenheit? Aufgrund seiner (erzwungenen Rücktritt) Entlassung würde er jetzt auch noch aus Rache zum Gegenschlag gegenüber dem Schweizer Bankgeheimnis einschreiten und arbeiten? Eine nun ernsthafte Frage! Antworten


Marc Hubertus

29.08.2012, 23:39 Uhr
Melden 194 Empfehlung 1

Endlich kann man erkennen wo der Hund vergraben ist und warum CB so gegen Hildebrand war! Es ist die Verbindung zur UBS mit den SVP Verstrickung. CB das grosse Ausrufen in der ÖFFENTLICHKEIT, jedoch im Parlament das Gegenteil veranstalten. Gegen die Bonis, gegen die Abzocker, gegen und noch Mal gegen, alles was dem Volke zu Gute kommt. Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 23:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Bossert, es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass sich Philipp Hildebrand kategorisch weigert, die Geldpolitik der SNB zu kommentieren. - Das Bankgeheimnis ist eine gesetzliche Verpflichtung. Die Gesetze macht nicht die SNB. Inwiefern ist also PH seinem ehemaligen Arbeitgeber gegenüber unloyal?


Thomas Meier

30.08.2012, 09:57 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Gretener, Oberholzer, Keller
Sie vergessen offenbar, dass CB bis zum heutigen Tag freundschaftliche Beziehungen zu Ospel und Grübel pflegt. Also ausgerechnet zu Männern, die ohne zu übertreiben als Alphatiere bei der UBS galten. Wer nun glaubt, diese Herren würden miteinander bloss über das Wetter sprechen, ist naiv, sehr naiv.
So falsch sind die Behauptungen von Herr Hubertus also nicht.


Martin Blatter

30.08.2012, 09:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Oberholzer: es ist nicht die Frage ob CB gute Beziehungen zu wem auch immer führt, eher wer finanziert die Parteikasse der SVP und da landet wohl jährlich ein ganz grosser Batzen in der Kasse seitens der Grossbanken. Der Kunde ist König, solange er das nötige Kleingeld hat. Das gemeinnützige Burrezmörgler Volch geht das aber gar nichts an, woher das Geld kommt.


Thomas Meier

30.08.2012, 08:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Oberholzer
Der Verhältnis von CB mit der UBS ist angespannt. Sie verschweigen aber, dass CB mit Ospel und Grübel ein sehr freundschaftliches Verhältnis bis in den heutigen Tag pflegt. Also ausgerechnet der Männer, die man ohne zu übertreiben als Alphatiere innerhalb UBS bezeichnen kann. So unrecht hat also Marc Hubertus nicht. Oder glauben sie, die Herren würden nur über das Wetter sprechen??!!


Marcel Keller

30.08.2012, 07:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

CG wurde damals wegen seiner Opposition zum EWR aus dem VR der SBG (heute UBS) rausgeschmissen. Somit hätte er die UBS absaufen lassen sollen. Im Unterschied zu CB wird Philippe Hildebrand seinen Rausschmiss aus der NB nie verdauen. Es war ja immer so toll in Jackson Hole (dem jährlichen Treffen der Notenbanker).


walter bossert

30.08.2012, 07:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Hubertus und Co, nun überschätzen Sie die Macht einer SVP aber ganz massiv. Auch diese Gruppierung ist im Bankenwesen nur ein Mosaiksteinchen, zudem hat sich Ihr cb oft ganz öffentlich gegen gewisse Machenschaften ausgesprochen, was ja auch nichts nützte. Uebrigens, ein so hoher Angestellter sollte eigentlich auch nach seinem Rücktritt loial zu seiner ehemaligen Arbeitgeberschaft sein!!


Bruno Froehlich

30.08.2012, 04:53 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ Oberholzer Es gibt noch immer unglaublich viele die CB in den Himmel heben, wie Schafe hinter ihm hertrotten, ohne Ahnung welche Spiele der Mann in Wirklichkeit mit der Schweiz und seinen Buergern treibt. Er hat ja nicht mal den Mut, die grossmaulig angekuendigte Klage gegen Hildebrand dem Gericht zu uebergeben. Blender sind gefaehrlich. Es ist geboten Augen, Ohren offen zu halten.


Heinz Oberholzer

30.08.2012, 02:29 Uhr
Melden 87 Empfehlung 0

Marc Hubertus es weiss doch bald der hinterste, dass CB und die UBS seit langem ein nicht gerade fördendes Verhältniss an den Tag legen.Darum verwundert mich ihr Text sehr.Viel neues und wahres beinhaltet Ihr Text nun wirklich nicht.Doch ist es natürlich Ihr recht solches zu schreiben ob etwas daran liegt wissen aber nur die Götter.


tamara gretener

30.08.2012, 00:29 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ihre Theorie geht leider nicht auf wenn sie etwas von der Wirtschaft verstehen würden.. CB wurde von der UBS aus dem Verwaltungsrat vor Jahren rausgeworfen, aber eben einfach unüberlegt gegen CB motzen wie immer Herr Hubertus


Andreas Winter

30.08.2012, 09:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Was Herr Hildebrand nicht sagt - das mögliche Ende des Bankgeheimnis, bedeutet auch das Ende des überdurchschnittlichen Wohlstandes in der Schweiz! Die jenigen die heute lauthals nach Aufhebung schreien, werden sich noch die Augen reiben wie schnell die Kaufkraft des Bürgers sinkt und gleichzeitig die Steuern mindestens auf EU Niveau steigen! Die Schweiz könnte gar wieder ein Armenhaus werden! Antworten


Jane Mauerhofer

30.08.2012, 21:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Winter, offenbar ist Ihnen entgangen, dass Herr Hildebrand schon vor etwas weniger als 2 Jahren gesagt hat, die Banken müssten zusätzliche Dienstleistungen anbieten, um konkurrenzfähig zu bleiben. - Ein Standortvorteil bleibt den CH Banken auch nach dem BKG noch, der Schweizer Franken ist eine stabile Währung.


Thomas Meier

30.08.2012, 10:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Winter
Wäre Polemik eine olympische Diszliplin, hätten sie gute Chancen auf die Goldmedaille.
Fakt ist, dass das Bankgeheimnis vor 80 Jahren von Reichen für die Reichen eingeführt wurde. Fakt ist auch, dass der Normalbürger vom Bankgeheimnis keine Vorteile hat, er muss sich vor dem Fiskus bis aufs Hemd ausziehen. Was also sind die Vorteile des Bankgeheimnisses? Aber bitte nicht wieder polemik!


Hans Meister

30.08.2012, 10:28 Uhr
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@Adreas Winter: Die neoliberalen Schwätzer singen immer das gleiche Lied: Entweder ihr macht genau das, was wir wollen, oder es wird Hunger und Elend über euch kommen "there is no alternative". Wirklich besser wird es erst, wenn die Menschen lernen, sich selber eine Meinung zu bilden.


Roland Peier

30.08.2012, 05:47 Uhr
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Nach dem Debakel, das dieser Hildebrand angerichtet hat, soll er einfach ruhig sein. Seine Meinung ist nicht mehr gefragt. Ist man unfähig und tätigt Insidergeschäfte, so soll man ruhig sien. Hauptsache der Mann ist weg! Antworten


Karl Baumann

30.08.2012, 08:36 Uhr
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Das Bankgeheimnis sollte lieber schon heute wie morgen aufgehoben werden. Steuerkriminelle gehören nicht geschützt. Jeder Arbeitnehmer mit Lohnausweis muss seine Einkünfte bis auf den letzten Rappen ausweisen. Antworten


Martin Stückle

30.08.2012, 08:25 Uhr
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was kassiert der wohl dafür wieder ab Antworten



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