Wirtschaft
In den USA erodieren die Löhne
Dossiers
Artikel zum Thema
- «Es ist genug, genug, genug»
- Schweizer Aktivisten nehmen sich Wall-Street-Proteste zum Vorbild
- G-20-Staaten sagen der Armut den Kampf an
- Pech für Starinvestor Buffett: Sein Vermögen schrumpft
- Obamas attraktive Verbündete
- Obama setzt auf höhere Steuern für Reiche
- Merkel und Lagarde suchen den Weg aus der Krise
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Das durchschnittliche Haushaltseinkommen in den USA fiel von Juni 2009 – als die Rezession offiziell endete – bis Juni dieses Jahres inflationsbereinigt um 6,7 Prozent auf 49'909 Dollar (rund 46'000 Franken). Dies zeige eine Untersuchung zweier ehemaliger Mitarbeiter der US-Volkszählungsbehörde, berichtete die «New York Times» gestern Abend auf ihrer Internetseite.
Während der Wirtschaftskrise, die von Dezember 2007 bis Juni 2009 andauerte, sank das Durchschnittseinkommen der Haushalte der Untersuchung zufolge nur etwa halb so schnell – nämlich um 3,2 Prozent. Im vergangenen Monat hatte eine offizielle Studie der Volkszählungsbehörde bereits ergeben, dass die Armutsrate in den USA im Jahr 2010 deutlich von 14,3 auf 15,1 Prozent in die Höhe geklettert war, den höchsten Wert seit 1993. (rub/AFP)
Erstellt: 10.10.2011, 09:54 Uhr
Wirtschaft
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
- 07:17«Deutschland sollte niemanden züchtigen»
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.



