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Italien stellt sich vor seine Firmen

Die Regierung Monti befürchtet, dass es wegen der anhaltenden Krise zu einem regelrechten Ausverkauf italienischer Firmen kommen könnte. Sie will darum strategisch wichtige Unternehmen besser schützen. Mehr...


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17 Kommentare

Xil Ren

21.08.2012, 01:59 Uhr
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@Ernst: Warum sagen Sie keinen gelben Chef. Kennen Sie die Chinesen überhaupt? Sie wollen natürlich einen Ami als Chef. Ich habe jedenfalls tolle Erfahrungen gemacht mit den Chinesen. Antworten


Andreas Moser

21.08.2012, 00:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Zum Titel: Dies ist eine reine Absichtserklärung! Entscheiden wird der Markt!
Sowohl der Kommunismus als auch der Kapitalismus führen zur zentralen Kontrolle von Macht und Geld!
Lösung: Vollgeldsystem/Monetative ohne Zins. So können auch die Steuern abgeschafft werden! Der Staat bringt das Geld direkt in Umlauf z.B. durch Aufträge. Google: Goldenes Zeitalter in England mit Tally Stick!
Antworten


Alois Amrein

20.08.2012, 23:59 Uhr
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Wenn die italienische Industrie - sehr leistungsfähig, aber oft zuwenig innovativ - nicht mehr fähig ist, ihre Produkte auf dem Weltmarkt abzusetzen, ist das das Verschulden des Managemens vieler Firmen, Besitzerwechsel noch und noch, keine klare Marketingstrategie trotz guter Produkte. Beispiel Motorradmarkt: Die renommierte Marke Ducati gehört jetzt dem VW-Konzern. Antworten


martin meyer

20.08.2012, 21:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

immerhin schön, wird der westlichen wirtschaft mal das wahre wesen der globalen sog. freien marktwirtschaft aufgezeigt. als ob die drittweltländer ihre rohstoffe demokratisch abgestützt und mit freude den firmen am zugersee verkauft hätten... Antworten


Hermann Arminiua

20.08.2012, 21:07 Uhr
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Herr Spahr, mit einer - im übrigen völlig ihrer Ursprünglichkeit entrissenen Form - der esoterischen Argumentation über Italien und Griechenland ist schlicht unhaltbar. Sie begeben sich damit lediglich auf faschistoides Niveau: Mussolini sah Italien als Erbe des Imp. Romanum Antworten


Anastasia Margarita Vaska

21.08.2012, 06:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich finde es richtig, was Herr Monti hier macht. Besonders Rüstungsfirmen sollten besser staatlich bleiben... Antworten


Giordano Bruni

21.08.2012, 14:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Anastasia: schon vor Monti war der ital. Staat mittels "golden shares"
an den wichtigsten Rüstungsfirmen beteiligt(Finmeccanica, Fincantieri, Augusta-Bell, Beretta, Ansaldo usw.)und denen läuft es bekanntlich sehr gut, z.T. auch in Zusammenarbeit mit Boeing, Lockheed, Westland u.Anderen Dort ist kein Korrekturbedarf vorhanden.


Marco Todeschini

20.08.2012, 19:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Übrigens: die Probleme sind Hausgemacht! Die Kollektivschuld trifft nicht nur Berlusconi! Hat schon viel vorher angefangen...! Antworten


Rene Wetter

21.08.2012, 17:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Todeschini: Das stimmt schon. Aber es war Berlusconi der als einziger eine solide Mehrheit hatte und trotzdem absolut nichts zustande brachte. Er sorgte nur dafür dass er sich der Justiz entziehen konnte und ventilierte nutzlose Projekte wie die Brücke nach Sizillien


Peter Spahr

20.08.2012, 18:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Italien ist ein ehemaliger Kolonialstaat (und Rechtsnachfolger des untergegangenen römischen Imperiums - da haben wir germanischen Völker noch eine uralte, koloniale Rechnung offen), insofern hätte ich keine Probleme damit, wenn sie ihre eigene "Medizin" schlucken müssten. Die Ägypter und Griechen haben sich jedenfalls schon sauber zerlegt. Imperien + Kolonien erzeugen "karmische" Schuld. Antworten


Andreas Moser

21.08.2012, 00:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Peter Spahr 18:40 h
Auf Schuld beruhende Religionen haben zu einem Geldsystem geführt, wo Geld mit Schulden aus dem Nichts entsteht! Wir brauchen ein Vollgeld statt Giralgeld, die Monetative! Und das alles ohne Schuldzinsen! Somit befreit sich der bürgende Bürger als Schuld- und Steuersklave! Beispiel: Goldenes Zeitalter in England von 1290 - 1664 mit Tally Stick ohne Inflation!


Adam Gretener

20.08.2012, 22:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wow Spar, Rechnung offen mit dem Römischen Imperium. Ich hoffe Sie machen hier Witze. Aber heute war's ja etwas warm und der Eine oder Andere hat wohl etwas viel Sonne abgekriegt.


Rudolf Kunz

20.08.2012, 21:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Lieber Herr Spahr, von wegen koloniale Rechnung, schon bemerkt, dass das Römische Reich von den "Germanen" überrannt wurde und Jahrhunderte selbst Kolonie war (Araber, Normannen, Staufer, Franzosen, Habsburger etc.). Ohne Antike würden Sie noch auf einem Pfahlbau auf dem Bodensee nisten.


Giordano Bruni

20.08.2012, 20:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Peter, Sie haben die Langobarden vergessen, die kamen aus dem Norden (mit den langen Bärten) und generierten das heutige Norditalien mit. Die Römer selber haben noch ein wenig mehr im Norden gemischt.....Danebst noch im Osten, im Westen, im Süden, in Nordafrika und im nahen Osten! Im übrigen hat der Spruch: ALLE WEGE FUEHREN NACH ROM, immer noch seine Gültigkeit, mit anderem imperialem Background.


Michi Mischler

20.08.2012, 18:24 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Auch die Schweiz wird immer mehr von den Asiaten übernommen. Eigentlich bin ich ja ein liberaler Mensch und habe auch nichts gegen die PFZ. Aber diese Kultur ist uns völlig entgegengesetzt. Vielleicht sollte man die WTO Verträge überdenken. Ich möchte nicht mehr dass auf allem was ich kaufe Made in China/Japan steht oder zumindest drin ist. Vor allem auch nach Fukushima.. Antworten


Paul Ernst

20.08.2012, 18:49 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Mischler. Ich gebe Ihnen absolut recht. Schon vor Jahrzehnten haben konservative Parteien vor der gelben Gefahr gewarnt. Später hat man sich auf die Sovjetunion eingeschossen und heute hilft man sogar aus Gier den Chinesen, die grösste Wirtschaftsmacht der Welt zu werden - oder sie ist es schon. Man Flucht über Europa und zieht sich neue Sorgen in Far East an Land. Ich möchte keinen gelben Chef.


Peter Spahr

20.08.2012, 18:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Kaufen Sie sich einen Geigerzähler, wenn sie japanische Waren, vor allem Lebensmittel, konsumieren. Die Lieferfristen haben sich inzwischen wieder normalisiert. Made in Japan lese ich eher selten, und wenn, dann nicht bei Ökodumping-Billigprodukten wie aus China.



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