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Luxemburg ermittelt gegen UBS in Fall Madoff
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Die beiden Anlagefonds LuxAlpha and LuxInvest hatten bei der Pleite des Anlage-Betrügers Bernard Madoff aus den USA rund 1,7 Mrd. Dollar verloren.
Es handle sich um vorläufige Ermittlungen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Falls sich schlüssige Hinweise auf Betrug ergäben, sei es aber sehr wahrscheinlich, dass der Fall vor Gericht komme.
Geprellte Investoren lernten Madoff an der Riviera kennen
Die UBS hatte die beiden Investment-Vehikel 2002 und 2004 gegründet. Zur fraglichen Zeit war die Bank aber nicht mehr für die Investitionsentscheidungen, sondern als Depotbank nur noch für die technische Administration zuständig.
In der Sache gab es schon Schadenersatzklagen geprellter Investoren. Diese stellten darauf ab, dass nach Luxemburger Recht auch eine Depotbank gewisse Verpflichtungen hat.
Auch die Liquidatoren der Fonds reichten im Dezember eine Schadenersatz-Klage gegen UBS, den Fonds-Manager Access International und die Luxemburger Finanzmarktaufsicht CSSF ein. In die Fonds hatten viele reiche Franzosen investiert, die Madoff selbst bei Ferienaufenthalten an der französischen Riviera oder in den Schweizer Bergen rekrutiert haben soll. (mt/sda)
Erstellt: 11.06.2010, 08:53 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.


