Wirtschaft
«Nur» 30 Prozent der Pensionskassen in Unterdeckung
Aktualisiert am 21.09.2009 2 Kommentare
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Zu diesem Befund gelangte die Konferenz der kantonalen BVG- und Stiftungsaufsichtsbehörden aufgrund effektiver Zahlen von Vorsorgeeinrichtungen. Die Konferenz stützt sich auf die inzwischen vorliegenden Jahresrechnungen von rund 3200 Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungsverpflichtungen, wie sie mitteilt. Demnach sind knapp 30 Prozent der Einrichtungen in Unterdeckung.
Von den 30 Prozent weist laut der Mitteilung ein Drittel einen Deckungsgrad von unter 90 Prozent und damit eine schwere Unterdeckung auf. In Schätzungen vom Februar hatten die Auguren dagegen noch bei 75 Prozent aller Kassen in der Schweiz eine Unterdeckung und in 25 Prozent der Fälle eine schwere Unterdeckung angenommen.
Diese Prognosen seien seither zwar abgeschwächt worden, hält die Konferenz der Stiftungsaufsichten fest. Doch die damit geschaffene Verunsicherung bei Versicherten sowie Rentner und Rentnerinnen, aber auch bei Bevölkerung, Wirtschaft und Politik sei gross. Die effektiven Zahlen zeigten nun ein erheblich anderes Bild. (bru/sda)
Erstellt: 21.09.2009, 12:16 Uhr
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2 Kommentare
Nicht nur die Pensionskassen haben Geld in Aktien und sonstigen Anlagen investiert, welche im Jahr 2008 massive Verluste einfuhren. Wer fragt einmal nach, wie es bei der AHV steht. Wie gross sind dort Kursverluste. Weshalb ist das kein Thema in der Politik? AHV und IV werden mit Wattehandschuhen angefasst. Hoffen wir, dass es da nicht einmal zu einem Eklat kommt. Wer übernimmt dann Verantwortung? Antworten
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