Wirtschaft
Obamas Berater warnt vor Bankrott der USA
Aktualisiert am 03.01.2011 62 Kommentare
Sollte die Obergrenze für die Staatsverschuldung nicht wie von der Obama-Regierung verlangt angehoben werden, «würden wir im Kern unsere Anleihen nicht mehr ordnungsgemäss bedienen können», sagte Austan Goolsbee, Vorsitzender von Barack Obamas Rat der Wirtschaftsberater, im US-Fernsehen. «Dies wäre noch nie da gewesen in der Geschichte der Vereinigten Staaten», fügte er hinzu.
«Die Folgen für unsere Wirtschaft wären katastrophal, das wäre eine schlimmere Wirtschaftskrise als jene, die wir 2008 gesehen haben», warnte Goolsbee. Die Obergrenze für die gesamte US-Staatsverschuldung liegt derzeit bei 14,3 Billionen Dollar (10,8 Billionen Euro). Die USA sind nur noch 400 Milliarden Dollar von der Grenze entfernt.
Griechenland und Irland wurden gerettet
Konservative Haushaltspolitiker im Kongress sind gegen eine weitere Anhebung und argumentieren, der US-Schuldenstand sei bereits hoch genug. Die Republikaner werden nach ihrem Wahlerfolg im November im neuen Jahr die Mehrheit im Repräsentantenhaus übernehmen.
Wenn sich Staaten verschulden, geben sie Anleihen aus, die von institutionellen und privaten Anlegern gekauft werden. So erhalten die Staaten frisches Geld, während die Anleger ihrerseits Zinsen auf ihr angelegtes Kapital erhalten. Die hohen Schulden der Staaten in der Folge der Wirtschaftskrise lassen bei Anlegern rund um den Globus die Sorge wachsen, ob die Staaten dabei ihren Verpflichtungen noch nachkommen können. In Europa wurden bisher Griechenland und Irland von den anderen EU-Staaten vor der Zahlungsunfähigkeit gerettet. (bru/AFP)
Erstellt: 03.01.2011, 09:45 Uhr
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62 Kommentare
Man könnte auch die Frage stellen, welcher Staat dieser Erde nicht pleite ist, dann wäre die Sachlage viel klarer. Gefährlich ist es sowieso, nur keiner will's wissen.Die Chinesen + Russen sind auf Einkaufstour und werden uns überfliegen und unterwandern.Die Geduld der Asiaten und der Russen ist bekannt. Antworten
Kurzfristig gehen die USA nicht bankrott, denn mit der Notenpresse schaffen sie Inflation, was gut für den US-Export ist. Längerfristig wird kaum jemand neue Dollars haben wollen. Und diejenigen, die Dollars haben, werden die Geschädigten sein. Ich habe keine Dollars in meinem Portfolio. Auch keine Euros (obwohl aktuell sehr billig) oder Aktien. Dafür (neu) Naturalien. Antworten
@Erich Brunner 10:03 - Das herunterstufen ist schon im November geschehen, nämlich von AA auf A-plus! Allerdings nicht durch eine der im angelsächsischen Raum beheimatte Agentur sondern durch Dagong Global Credit Rating aus Hong Kong. Zudem hatte die Agentur den USA vorgeworfen, ihre Schulden nicht zurückzahlen zu wollen. Antworten
...wann bemerkt Bundesbern die Dringlichkeit, "unser" verbliebenes Gold (sofern überhaupt noch vorhanden) aus den USA "heimzuholen"? Würden Sie einem nicht sehr verlässlichen und aggressiven Pleitegeier Ihre realen Vermögenswerte zur Aufbewahrung anvertrauen? De Gaulle hat schlauerweise schon 1968 die frz. Goldreserven abgeholt... Antworten
Vermutlich ist der Staat auch schon Bankrott, eine genaue Veröffentlichung der realen Zahlen im Staatshaushalt wäre wohl der wirtschaftliche Todesstoss dieser Nation. Die US-Politklasse hat mit ihren exzessiven Ausgaben schon lange den Boden der Realität verloren. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht - God save america ! Antworten
@Roland Peter: Eine sehr berechtigte Frage, viele vernünftige Länder hätten so gehandelt. Doch die US-Parlamente und -Politik sind durchsetzt von Lobbyisten, die praktische jede Reform blockieren, die wirtschaftliche Interessen beschneidet, in diesem Fall die ohnehin sehr mächtige Rüstungsindustrie. Andere Beispiele sind die Kohlenindustrie (Klimabkommen) und die Wallstreet (Bankenregulierung). Antworten
Erstaunlich, wie schlecht das Gedächtnis der vielen Gold-Fans ist. Der Wert von Gold hat in den letzten 50 Jahren deutlich mehr geschwankt - auch gegen unten - als der des Dollars oder Franken. Alles vergessen? Heute kann ich mit dem Wert von 1 Unze Gold 4 Unzen Gold produzieren. Ist doch auch komisch, oder? Wer jetzt Gold kauft wird früher oder später 70% des Werts verlieren. Antworten
Wegen der Europrobleme wird Europa wird den USA diesmal keine Geschenke machen. Die Regierungen sollen sich endlich dort das Geld holen, wo wirklich etwas zu holen ist und neben dem viel diskutierten Existenzminimum ein Existenzmaximum festlegen. Den Kapitalstrom von unten nach oben kriegt man anders nicht mehr in den Griff. Schade nur, dass die Politker mit den Reichen in einem Boot sitzen. Antworten
@peter truninger: Papiergeld ist nur ein Zahlungsversprechen, in Zukunft zu einem gewissen nominalen Werte sich Güter zu beschaffen. Real sieht es aber dann anders, weil die Notenbanken durch Geldschöpfung den bereits im Umlauf befindlichen realen Geldwert zerstören. Beobachten Sie den Gold/Silberpreis: Er hat einen unzerstörbaren inneren Wert, reales Vermögen über eine Währungsreform zu retten. Antworten
@Truninger. Nein, Papiergeld ist kein richtiges Geld, da es keinen "inneren Wert" besitzt. Es kommt als Schuld auf die Welt. Papiergeld kehrt immer wieder zu seinem "inneren Wert" zurück = 0. Deshalb nicht benötigtes Papiergeld in Gold und Silber (physisch) umtauschen. Silber und Gold haben ihren Wert während 1000enden von Jahren behalten im Gegensatz zum Papier. Gruss Antworten
@Peter Truninger: Papiergeld ist 'fiat money', d.h. es wird durch nichts gedeckt ausser der Versicherung des Staates, dass es schon Rechtens sei. Aus diesem Grund kommt es bei 'fiat money' auch immer zur Inflation. Eine Alternative wäre eine an Realwerte gebundene Währung, wie sie bis in die '70er-Jahre gängig waren. Dass aber auch Gold-Geld nicht vor Inflation geschützt ist, zeigt die Geschichte. Antworten
Die Amerikaner gehen niemals bankrott. Die werden das Ding an der Wall Street solange drehen bis der letzte Idiot sein Geld verloren hat. Hat den jemals das römische Reich den ofiziellen Bankrott angemeldet? Und nicht vergessen, die US Armee ist die grösste der Welt, die holen was sie zum Leben brauchen auch ohne die Dollars. Dafür rüsten sie ja Jährlich mit 800 Mia $. Legitimiert durch Pat. Act. Antworten
Was apokalyptisch ist oder werden könnte, ist, dass die Casino-Wirtschaft der USA die gesamte Weltwirtschaft mit in den Abgrund reissen könnte. Dazu gab ja die Finanzkrise einen Vorgeschmack, wie zerstörerisch bei der heutigen global vernetzten Wirtschaft solche Erschütterungen weltweit sein können. Europa und USA müssten sich schleunigst vom Dollar abkoppeln, um diese Katastrophe zu vermeiden. Antworten
@Fabian Baum: Sind Sie wirklich so naiv, zu meinen und zu hoffen, die USA werden auf dieser Welt noch einen Dummen oder Gutgläubigen finden, der ihnen Kredit gibt? Wohl kaum, wer verlocht sein Geld schon gerne auf nimmer wiedersehen? Mit Irland und Griechenland gar nichts zu tun? Doch, alles, es ist zu 80% ein Parallel-Fall, einzig mit dem Unterschied, dass diese Länder wenigstens handelten. Antworten
Ganz einfach - Herr Truninger - ersetzen Sie das "e" mit einem "o". Natürlich gibt es auch noch anderes, das seinen Wert (einigermassen) behalten kann oder gar steigern wird: Silber, Mobilien, Immobilien, Lebensmittel etc. etc. Papiergeld hat nur einen Wert, solange man bzw. möglichst alles daran glauben. Ende 2011 könnte dies aber ganz anders aussehen.... Antworten
@Roger Kuhn: Wenn das Too-big-to-fail-Denken bzw. diese Problematik auch in Ländern Einzug hält, dann geht in einigen Jahren die gesamte Weltwirtschaft bankrott und wir können alle die Licht löschen. Die Frage von Eric Brunner ist interessant, wann eine Ratingagenturen die USA herabstufen wird. Nur blöd, dass diese alle in den USA sind... Antworten
@Reto Manhard: Meinen Sie, China wird endlos Geld nachschiessen in ein tönernes Fass ohne Boden? Auch deren Ressourcen sind begrenzt. Könnte ja auch sein, dass China die US-Blase soweit aufblähen lässt, dass "am Ende nichts mehr übrig bleibt", sprich kein Konkurrent mehr besteht, politisch und militärisch. Bei diesem Asien-Boom braucht China die USA als Absatzmarkt zudem wohl bald auch nicht mehr. Antworten
Schulden machen und dann Pleite gehen. Yes we can! Obama wurde vor seiner Wahl zu positiv beurteilt und jetzt wohl zu negativ. Für mich ist er noch immer ehrlicher und glaubwürdiger als viele seiner Vorgänger und ich begrüsse es, dass offenbar auch seine Berater Klartext reden (dürfen)! Antworten
Der TA hat die Geschichte völlig falsch verstanden. Die USA sind nicht pleite. Sie bekommen genügend Kredit zu sehr vorteilhaften Konditionen. Die Frage ist nur, ob die Republikaner wieder den Staatsbetrieb lahmlegen wollen, wie 1994 bei Gingrich gegen Clinton. Sie werden es versuchen und hoffentlich erneut scheitern. Das ganze hat mit Irland und Griechenland gar nichts zu tun. Antworten
Herr Lienert ich glaube, wenn es je so kommen müsste, wird auch die EU und vorallem die Schweiz mit ihrem Export stark durchschüttelt. Der Unterschied in Europa liegt aber darin, dass uns als Rosinenpicker niemand zur Seite stehen wird! Unsere Voklspartei redet ja ihren Wählern jeden Tag ein, dass die EU und der EURO zum scheitern verurteilt sei aber die Konsequenz für die Schweiz verschweigt sie. Antworten
@Martin Lienert Faktisch ist die ganze Welt pleite. Noch immer glauben viele Papiergeld haette einen realen Wert. Ein Witz bei den immer schneller laufenden, nicht bloss in den USA, laufenden Notenpressen. Die CH verscherbelte einen Teil der Golddeckung, heute waere der Preis doppelt so hoch. Es wird nichts passieren, ausser vielleicht eine neue Weltfinanzordnung gesteuert China, gar Brasilien Antworten
Was soll die Warnung ? USA ist faktisch bereits bankrott. Nur mit dem Anheben der Obergrenze der Staatsverschuldung veraendern sich die Fakten noch drastischer. Nur weil China ihre Währung an den USD gekoppelt hat und damit selbst in der Falle sitzt, ist die USA noch nicht auf der Intensivstation und belügen sich täglich von Neuem selbst. Antworten
Leider sehr spät, aber es wird doch noch Bemerkt, das die U.S.A. weit schlimmer da stehen als die Europäischen Staaten. Ich denke noch ca. 24 Monate und dann wird die Weltwirtschaft so wie wir sie heute kennen, nicht mehr existieren. Wenn der Dollar zusammenbricht...und das wird er, wird die Weltweite Wirtschaft zusammenbrechen. Monopoly hat auch ein Ende. Antworten
@Lienert. Der Wert des Dollars kehrt zu seinem inneren Wert zurück - 0! Danach Umschuldung bzw. Währungsreform - new Dollar. Die Zeche zahlen alle die in Dollar denomierte Anlagen halten...Ersparnisse sind futsch..dann geht alles wieder von vorne los solange die Währung beliebig vermehrt werden kann wie heute. Deshalb jetzt Papiergeld in richtiges Geld umtauschen! Antworten
Das ist nun halt eben die Quittung für den messiaisch hochgelobten "American way of life", Es musste doch so kommen - ist doch eine Primarschulrechnung. Traurig an diesem System ist nur, dass es 1 : 1 auf unsere ökologische Vogelstrauss-Politik anwendbar ist. Nur, da trifft es dann wirklich alle. Diejenigen, welche zuerst gehen müssen werden die glücklicheren sein! Antworten
Irgendwie habe ich im Hinterkopf, ich hätte so vor ca. 20 Jahren - oder was es noch weniger weit zurück? - irgendwo gelesen, es komme ein Anlagenotstand, weil die USA nicht nur keine Schulden mehr habe, sondern sogar Guthaben anhäufen müsse. Wurde das alles durch den oder die Bush's und deren Kriege vernichte? Weiss da noch jemand was wirklich war? Wäre doch auch mal ein(e) Artikel(serie) wert. Antworten
Da muss man sich keine Sorgen machen: Die EU resp. Frau Merkel wird der USA schon unter die Arme greifen. Und wenn die EU dann kollabiert, springen sie Chinesen uneigennützig zur Hilfe. Und wenn die Chinesen dann auch so weit sind, kann die USA denen wieder helfen. Hohe lebe die virtuelle Geldwirtschaft! Antworten
@Martin Lienert: Solange ein Staat noch etwas besitzt, kann ein Staat Konkurs anmelden, muss aber nicht. Und die USA wird nicht Konkurs anmelden. Noch Jahre und Jahrzehntelang kann der US-Staat irgendetwas an Besitz und Rechten an Private verhökern und Ausgaben streichen, die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer. Antworten
Wenn dies eintrifft, wird eine Tsunami-Weltwirtschaftskrise auf uns zukommen, in deren Vergleich die Finanzkrise der letzten beiden Jahre ein Säuseln war. Die Wirtschafts- und Schuldenpolitik der USA ist hochgradig inkompetent und verantwortungslos - denn die Folgen waren vor Jahren absehbar. Wenigstens ist dann die Führungsrolle der Amerikaner zu Ende - und es kann dann ja nur noch besser werden. Antworten
Die Situation in den Staaten ist in der Tat dramatisch: Rekord-Arbeitslosenzahlen gegen 20%, Schulden-Orgien, Immobilien-Tsunami – und die grössten Städte und bald das ganze Land sind fast pleite. Die Quittung für das jahrelange Leben auf Pump, billionverschlingende Kriege und ungebremstes Schuldenmachen, zuletzt sogar mit der Notenpresse. Das wird ein Drama sondergleichen! Antworten
@Martin Lienert: Falsche Frage - es ist schon soweit (Zahlenmässig). Kurioserweise läuft es trotzdem weiter. Chinesen, Araber etc. wollen Investment schützen und kaufen den Schrott. Das ist das globale Spiel. Nullsummen(geld)spiel mit vielen Leichen. Antworten
Eine einfache Antwort an Schreiber Lienert: China mit ueber 3 Billionen Aktiven in den USA, wuede es nie zulassen wenn die USA Bankrott ginge. Auch die Schweiz mit allen westlichen Laendern wuerden sofort den Dollar stuetzen und Hilfsmassnahmen ergreifen. Die USA werden nie Untergehen. Antworten
Herr Lienert, wenn die USA bankrott gingen, gingen natürlich nicht der Staat, sondern die Bürger über einen massiven Währungsschnitt/reform bankrott. Haben die USA ihre 8.300 Tonnen nicht mehr, sieht's düster aus, der Staat könnte auseinderfallen und das Imperium wäre am Ende, weil der neuen Währung die Golddeckung fehlt. Analog für andere Staaten. Wer Gold hat, macht in Zukunft die Regeln. Antworten
So intelligent und gebildet scheint Obama doch nicht zu sein. Sämtliche Geldpolitische Massnahme hat nur das Problem verschoben, nicht nachhaltig gelöst. Die Lösung liegt in richtiger Wirtschaftspolitik und Forderung des Investitionsumfeldes. Durch QE Prog. und Forderung der Abwertung des USD hat Fed den Investitionsumfeld zerstört, somit auch die Umsetzung richtiger Wirtschaftspolitik Obamas. Antworten
US Geldpolitik kennt keinen Scham und keine Grenzen. Die Abwertung des USD wird von Bernanke bewusst gefördert, womit Verlust der Wettbewerbsfähigkeit auf Weltmarkt zu kompensieren, auf Kosten andere Industrieländer. Ich habe seit lange hingewiesen, dass künstliche Abwertung des USD keine nachhaltige Geldpolitik ist, erschwert richtige Wirtschaftspolitik umzusetzen. QE Prog. sind ein Fehler. Antworten
Welch ein Wunder - jetzt geht sogar in den USA ein Licht auf, dass es so nicht mehr weiter gehen kann! Nur leider ist es wohl zu spät. In Europa sah man dies wenigstens kommen - wenn auch spät - und handelte. Doch im Amiland gab und gibt man frischfröhlich weiter Geld aus, das man gar nicht mehr hat. Die Auswirkungen werden desaströs sein - für die gesamte Weltwirtschaft. Hochgradige Inkompetenz! Antworten
Warum nicht Nationalstaaten wie Immobilien behandeln und verkaufen? Das wäre echt wirtschaftsfreundlich, liberal und zukunftsweisend, denn das Geld wüsste wieder wo es rentabel arbeiten kann, die unsichtbare Hand des Marktes würde die unrentablen Länder einfach abschaffen und alle Probleme wären gelöst. Antworten
In den letzten beiden Jahren ist der politische Prozess in den USA zum beinahen Stillstand gekommen. Die Republikaner weigern sich, die Notwendigkeit von Steuererhöhungen und einer Reduzierung des Militärbudgets anzuerkennen, die Demokraten sind zu zerstritten als dass sie etwas durchsetzen könnten. Beide Parteien sind hoffnungslos korrupt und von den Banken abhängig. Da wird sich nichts ändern. Antworten
Wer Schulden nhat, muss sparen und abtragen. Jeder Bürger weiss das, sonst landet er bald in der Gosse. Diese Weisheit scheint weder für die EU noch für Obama zu gelten. Man setzt die Obergrenze einfach mal nach oben und verschleudert fremdes Geld munter weiter... das ist hochkriminell!!! Antworten
Die USA sind bankrott. Aber im Gegensatz zum Euroraum haben die USA nur ein Problem, nämlich sich selbst. In der Euro Bankrott Zone (früher Euro – Wirtschafts Zone genannt) zahlen die deutschen und französischen Steuerzahler für ihre bankrotten Nachbarn. Bravo für den Schweizer Alleingang! Antworten










josef kissling
Eine alte indianische Aussage: Einmal wird die Zeit kommen,da wird der weisse Mann merken,dass er Geld nicht essen kann! - Diese Gedanken bitte einmal ganz ganz langsam Einwirken lassen - noch langsamer........ gibt uns sehr viele Antworten, oder nicht? Antworten