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Verzicht auf aktiven Erwerb von Daten-CDs ist wenig wert

Der Kauf einer weiteren CD empört die Schweiz, widerspricht aber nicht dem Steuerabkommen. Mehr...

Von Romeo Regenass.

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151 Kommentare

Clemens Margot

17.07.2012, 17:52 Uhr
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Das Abkommen bringt nichts bzw. schadet - was jetzt nochmals deutlich wird. Auch andere Punkte, wie freier Marktzutritt von Finanzdienstleistern ist ein Witz (MiFID 2 geht vor) od. extrem hohe prohib. Erbschaftssteuersätze (bis 50%). Der autom. Info-Austausch droht evtl. über die EU, niemals über OECD. Den Druck muss man aushalten, auch die CD-Käufe. Deshalb nein zu den Abkommen beim Referendum! Antworten


Franz Wegmüller

17.07.2012, 11:57 Uhr
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Was verhandelt unsere Regierung überhaupt noch mit dieser Bananenrepublik? Das ist ja grad so, als wenn der Kt. Zürich anfangen würde, sich um internationale Verträge der Eidgenossenschaft zu foutieren. Zustände wie in Afghanistan offenbar, wo lokale Stammesfürsten noch für jeden Quatsch um ihr OK gebeten werden müssen, weil die Regierung keine Durchsetzungmacht hat... Antworten


Heinz Müller

17.07.2012, 09:44 Uhr
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Deutsche Sprache bleibt Deutsche Sprache. Wenn die Juristenschar im EFD nicht mal fähig sind, die Bedeutung des ominösen Passus zu beurteilen, dann kann man sie nur noch als unfähig beurteilen. Ein entsprechender Wortlaut muss unmissverständlich und klar formuliert sein. Aber wahrscheinlich stammt er aus DE und die EFDler haben ihn gar nicht richtig gelesen. Und die Chefin eiert mal wieder herum.. Antworten


Rita Quindega

17.07.2012, 09:16 Uhr
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Es bleibt vergessen, dass das Bankgeheimnis, wie es die Steuerhinterzieher nutzen,ein Gesetz für uns Schweizer auch ist.Steuerbetrüger+ -hinterzieher, egal in der CH oder aus dem Ausland, haben es sich einfach zu Nutze gemacht.Wenn die D ihr Geld nicht mehr in der CH sicher fühlen, geht es wo anders hin!Wer hinterziehen will,findet immer einen Weg!Das Wort "Verbot"statt"aktiv"fehlt im Vertrag! Antworten


Walter Reinhart

17.07.2012, 02:25 Uhr
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Wenn der Kauf weiterer Daten-CDs nicht dem Steuerabkommen widerspricht, dann hat EWS bei den Verhandlungen einmal mehr versagt. Dass das CH-Parlament ein solches Abkommen akzeptiert, ist unverständlich. Es ist zu hoffen, dass der Vertrag in D abgelehnt wird. Weitere Verhandlungen sind abzulehnen. Die Banken sollten die Sicherheitsvorkehrungen anpassen, dass keine Daten mehr geklaut werden können. Antworten


Bruno Krähenbühl

16.07.2012, 18:37 Uhr
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Hier stehen Hehlerei gegen Beihilfe (Gehilfenschaft) zu Steuerhinterziehung. Gehupft wie gesprungen ! Wenn die Schweiz sich aus dem Schlamassel retten will, muss unsere bisherige Schlaumeierei unbedingt aufhören. Nur eine absolute und ehrliche Weissgeldstrategie hilft uns weiter. Antworten


Hans Huber

16.07.2012, 16:02 Uhr
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Der Täter muss jetzt identifiziert und sehr hart bestraft werden, damit auch Millionen von Euros das Risiko nicht rechtfertigen. Antworten


Hans Huber

17.07.2012, 07:56 Uhr
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Es geht auch um Daten von unbescholtenen Bürgern, welche zurecht Vertrauen in die Banken hatten!


Peter A HENZI

16.07.2012, 17:12 Uhr
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OK ja einverstanden! Zuerst müssen jedoch die Steuerhinterzieher bestraft werden und zwar wirklich hart!


Peter A HENZI

16.07.2012, 13:42 Uhr
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Was regen wir uns so auf? Es wurde auch langsam Zeit dass diese Typen zur Kasse gebeten werden! Verstehe nicht weshalb diese Abzocker von der Infrastruktur, Strassen, Spitäler, Schulen usw profitieren wollen, sich jedoch weigern sich daran mittels Steuern zu beteiligen und Ihr Vermögen im Ausland "verstecken"! Antworten


Walter Reinhart

16.07.2012, 13:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Gibt es überhaupt einen passiven Erwerb von irgendwelchen Gütern? Wer für Bankkundendaten etwas 3,5 Mio Euro bezahlt, ist bestimmt nicht passiv beim Erwerb. Das sind dumme, haltlose juristische Spitzfindigkeiten. Jeder Erwerb mit Gegenleistung (Geld oder andere Werte) ist aktiv, auch wenn das erworbene Gut vorher angeboten wurde. Antworten


Walter Reinhart

17.07.2012, 02:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Knoll: Brunner hat den Ankauf der Daten als nicht aktiven Erwerb bezeichnet. Das ist falsch. Passiver Erwerb ist, wie Sie richtig sagen Schenkung, aber auch Erbschaft. Hingegen sind Beschlagnahmung, Enteignung, Diebstahl oder Fundunterschlagung wie auch der Kauf AKTIVE ERWERBUNGEN. Die Formulierung "aktiver Erwerb" im Abkommen ist pure Dummheit von CH-Seite. EWS taugt nicht für solche Abkommen.


Markus Knoll

16.07.2012, 14:41 Uhr
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Der Herr Brunner hat das weiter unten schon sehr schön erklärt:
>Hier die Definition von Erwerb:
>'Erhalt des Eigentums an einer Sache oder der Inhaberschaft an >einem Recht gegen BEZAHLUNG'
Sonst wär's eine Schenkung- oder es würde beschlagnahmt oder einfach nur "gefunden" (gg. Finderlohn) ;-)


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

16.07.2012, 11:15 Uhr
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Auf einem arabischen Bazar trifft man mehr Vertrauensleute als auf dem eurpäischen Wirtschaftsumfeld. Antworten


Walter Sommer

16.07.2012, 10:55 Uhr
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Es ist erstaunlich wie viele immer noch die CH als Goldesel bezeichnen, die CH zahlt keinen Rappen, es sind alles Konten von D Staatsbürgern die belastet werden und nicht ein Konto der CH. Antworten


Florian Meier

16.07.2012, 11:05 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@Walter Sommer: Viele Schweizer können es einfach nicht verkraften bzw. wollen es auch nicht wahrhaben, dass ihre Banken und zum Teil auch ihre Politik immer noch als Fluchthafen für Steuerhinterzieher fungieren und dieses fragwürdige Geschäftsmodell bis aufs Letzte verteidigen. Ob es sich dabei um ihr Geld handelt oder nicht, ist völlig egal, wenigstens man kann dadurch seinen Wohlstand mehren.


Abdul R. Furrer

16.07.2012, 10:53 Uhr
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Die Steuervögte in Deutschland brauchen gar keinen "aktiven Erwerb" von Steuerdaten zu betreiben. Sie können sich vielmehr bequem zurück lehnen und auf Angebote warten, welche ihnen geldgeile Schweizer Landesverräter unterbreiten werden. Antworten


Rolf Meier

16.07.2012, 15:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Was genau hat das mit Verräter zu tun??? Steuerhinterzieher zur Kasse zu beten ist mehr als gerechtfertigt...
Was wurden denn Verraten? Der Profit der Banken und ihrer Aktionäre? Ja, da bin ich auch entsetzt...


Jürg Steiner

16.07.2012, 11:03 Uhr
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Ich genau bin empört, dass Hehlerei sogar von einem "Rechtsstaat" betrieben wird. Es ist Blödsin die Banken generell für Steuerhinterziehungen verantwortlich zu machen. Wenn tatsächlich Hilfeleistungen für Steuerhinterziehungen gemacht wurde (was ich nicht bezweifle) müssen diese Verantwotlichen bestraft werden. Eine Straftat rechtfertigt nicht eine Weitere!! Keine Selbstjustiz bitte! Antworten


Bjoern Petersen

16.07.2012, 10:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Und wer von diesen "vorbildlichen" Politikern und Beamten erklärt nun der Jugend und jungen Erwachsenen was Moral ist? Antworten


René Merten

16.07.2012, 10:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

SP-Levrat und Konsorten wie auch führende Politiker der CVP sind seit geraumer Zeit abgetaucht. Keine Stellungnahmen mehr zum schlecht verhandelten Staatsvertrag oder zum immer grösseren Asylchaos. Auch zur zunehmenden Kriminalität ist kein Wort der Verurteilung dieses Zustands zu hören! Wie haben wir Bürger und Steuerzahler das eigentlich verdient?


Sabine Schweizer

16.07.2012, 10:31 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Da klagen wir so oft welche Welt wir unseren Kinder hinterlassen u merken nicht mal was wir ihnen jetzt gerade vorleben: Ohne bescheissen, manipulieren u stehlen bekommst du nicht was du dir wünschst! Ob Staat, Bank, Unternehmen od Privat was sind wir bloss für Vorbilder?! Das Anwenden der "Wie Du mir so ich Dir" Methode wird niemals zu einer Veränderung führen höchstens zu mehr Beschäftigung. Antworten


Emil Gross

16.07.2012, 10:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Warum bekommt denn Griechenland nie solche CD's ? Da sollen doch bei uns Milliarden von den reichen Griechen liegen ! Soviel Geld, dass Griechenland sich selber aus dem Sumpf ziehen könnte! Woran liegt das, dass nur die deutschen Steuersünder verraten werden ? ? Antworten


Sven Krause

16.07.2012, 10:00 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Manchmal frage ich mich wen so ein Bankgeheimnis eigentlich "schützt" und vor wem?! Also ich muss in meiner Steuererklärung jedes Jahr meine finanzielle Situation offen legen und und mit Belegen die Richtigkeit meiner Angaben nachweisen. Dann zahle ich entsprechend Steuern. Alles Andere ist illegal und asozial. Wer regt sich hier eigentlich über was auf? Antworten


dan meier

16.07.2012, 21:11 Uhr
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Tja, Herr Krause, ich und alle normal Angestellen in diesem Land, die nicht irgendwelche ausserordentlichen Lohnzusatzzahlungen bekommen, sollten sich diese Frage auch stellen.


Helga Hanson

16.07.2012, 15:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Merten, leben Sie mal eine Zeit (ein paar Jahre) lang in Großbritannien, dann wissen Sie was "marode" wirklich bedeutet.


Sven Krause

16.07.2012, 11:15 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Merten: Sie werden mir zustimmen müssen, dass Sie die Länder mit einer besser funktionieren Verwaltung an maximal zwei Händen abzählen können. Und ob die Leute gerne Steuern zahlen ist nicht wichtig. Man kann sich doch nicht die Gesetze heraussuchen die einem passen und den Rest ignorieren. Steuerhinterziehung ist und bleibt illegal! Wer in einem Staat lebt zahlt auch dort Steuern.


René Merten

16.07.2012, 10:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Ob Deutschland mit der riesigen Bürokratie ein gut funktionierender Staat ist muss bezweifelt werden.Ich höre vielfach nur von einem heute bald maroden Staat, mit hunderten von Gemeinden, die bankrott sind! Aber wenn Sie, Hr. Krauss, in einem solchen Staat glücklich sind und eine solche Staatsverdrossenheit noch beklatsschen, ist das Ihre Sache. Und ob die Bürger für das noch gerne Steuern zahlen?


Sven Krause

16.07.2012, 10:28 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Merten: Ich habe auch schon in D gelebt und meine Steuern gezahlt und meine Freunde und Verwandte tun es auch (ja teilweise auch den Spitzensteuersatz). Natürlich kann man sich über die höhe des Spitzensteuersatzes streiten aber Hinterziehung ist und bleibt illegal. Ausserdem bekommt man auch einen recht gut funktionieren Staat.


René Merten

16.07.2012, 10:21 Uhr
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Aber Sie zahlen vielleicht wenig Steuern. Im Ausland werden 50 % oder mehr Steuern erhoben. Wenn das bei Ihnen der Fall wäre und Sie arbeiten das halbe Jahr nur um die Sozial- und Asylindustrie zu alimentieren würden Sie mit Ihrem Geld auch aus einem sozialistischen Land mit grosser Verschuldung flüchten, Hr. Krause! Drohungen für Enteignung und Reichtumsteuer etc. würde auch bei Ihnen wirken!


Martin Waeber

16.07.2012, 09:59 Uhr
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Der Kauf von Daten ist aktive Witschaftsspionage gegenüber einem anderen Staat. Konkret Spionage von Deutschland gegenüber der Schweiz. Das ist ein Skandal und was ich nicht verstehe ist, dass es in der Schweiz immer noch Leute gibt, die dies nicht begreifen. Eigentlich müsste heute JEDE Schweizer Zeitung in grossen Lettern genau dies schreiben und Santionen fordern. Antworten


Sven Krause

16.07.2012, 09:57 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Manchmal frage ich mich wen so ein Bankgeheimnis eigentlich "schützt" und vor wem?! Also ich muss in meiner Steuererklärung jedes Jahr meine finanzielle Situation offen legen und und mit Belegen die Richtigkeit meiner Angaben nachweisen. Dann zahle ich entsprechend Steuern. Alles Andere ist illegal und asozial. Wer regt sich hier eigentlich über was auf? Antworten


Kurt Blaser

16.07.2012, 09:49 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Warum gibt es eigentlich keine Bestrebungen Deutschlands an den britischen Finanzplatz, ist doch die Weltgrösste Steueroase (z.B. Cayman Islands) da wird das x-fache an Gelder hinteruogen, Weltweit. Hat Deutschland da Angst ? Oder verdienen da viele Deutsche(Politiker) mit ? Antworten


Sven Krause

16.07.2012, 10:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Kurt Blaser: da haben Sie wohl im doppelten Sinne recht. Ein Teil unseres Wohlstandes beruht darauf und der grösste Teil der Bevölkerung profitiert vermutlich nicht einmal davon... ...ein Grund mehr einen Paradigmenwechsel einzuleiten. Aber auch da haben Sie recht; freiwillig wird der nicht kommen.


Kurt Blaser

16.07.2012, 10:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Sven Krause, da habe Sie eigentlich recht nur, ein Teil unseres Wohlstandes basiert genau auf diesem, hochgradig, fragwürdigen Schwarzgeld der Finanzindustrie und solange die oberste Elite da mitverdient wird sich auch so schnell nichts ändern - freiwillig.


Sven Krause

16.07.2012, 10:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@ Kurt Blaser: Ich will sagen, wir sollten in der Schweiz aufhören mit Schwarzgeld Geld zu verdienen, das haben wir nicht nötig und es ist hochgradig fragwürdig. Und wir sollten es sein lassen; egal wie die Situation in anderen Steueroasen ist.


Kurt Blaser

16.07.2012, 10:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich habe nicht gesagt das man die Bestrebungen gegen die Schweiz einstellen soll, oder hab ich das??


Kurt Blaser

16.07.2012, 10:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Sven Krause, was wollen Sie mit Ihrem Text aussagen ?


Sven Krause

16.07.2012, 10:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Machen wir doch erst vor der eigenen Tür sauber, dann zeigt es sich auch viel leichter auf andere. Nur weil andere unsauber agieren wird es ja nicht besser...


Gerhard Berger

16.07.2012, 09:56 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die SPD betreibt Wahlkampf. Da kommt die kleine Schweiz als Goldesel gerade richtig. An die Briten wagen die sich nicht. Deren Politiker und Medien sind berühmt-berüchtigt. Die bleiben keine Antwort schuldig. Bei uns hingegen... So ist es eben in der freien Natur... der Schwächliche wird drangsaliert und aufgefressen. Den Starken fürchtet man und lässt ihn aus Angst in Ruhe. Eine Art von Feigheit.


Kurt Blaser

16.07.2012, 09:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dieses Thema wird uns noch länger beschäftigen, ob die Vorgehensweise "tolerierbar" ist darüber kann man sich streiten aber da Politik, Wirtschaft, Banken und Hochfinanz zusammen spannen, wie soll man den sonst vorgehen? Dem Mittelstand (löst sich auf) werden die Mittel (Geld) entzogen werden jedoch nicht im selben Umfang in den Wirtschaftskreislauf zurückgegeben und Schulden dominieren Antworten


Hans Brunner

16.07.2012, 09:39 Uhr
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Sind (einige) Parlamentarier jetzt unfähig oder dreist? Wenn ich einen Vertrag unterschreibe in dem der AKTIVE Erwerb untersagt wird, dann sollte einem klar sein, dass der PASSIVE Erwerb damit weiterhin erlaubt ist und man sollte sich fragen was Erwerb bedeutet.
Hier die Definition von Erwerb:
'Erhalt des Eigentums an einer Sache oder der Inhaberschaft an einem Recht gegen BEZAHLUNG'
Antworten


Walter Reinhart

16.07.2012, 14:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Brunner. Diese Definition hilft hier nicht weiter. Sie bestätigt meine Ansicht, dass es keinen PASSIVEN Erwerb gegen Geld gibt. Erwerb ist IMMER AKTIV, wenn er gegen Bezahlung erfolgt. Es ist unverständlich, dass die sinnlose Formulierung "aktiver Erwerb" in diesem Steuerabkommen überhaupt Eingang fand. Man sollte EWS mal auf den Zahn fühlen, was sie sich dabei gedacht hat. Warum schweigt sie?


Alex Boensch

16.07.2012, 09:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Was tut die CH-Seite? Hat man die Schwarzgeldkonten mit Stichtag Unterzeichnung des Abkommens eingefroren? Nein! Schwarzgelder in Milliardenhöhe können bis zur Ratifizierung
weiterhin vor der Abgeltungssteuer mit Hilfe der CH-Banken und Versicherungen verschoben werden. Staatl. Schutz von Kriminellen (auch Drogendealer, Waffen- u. Menschenhändler).
Das ist pervers und verabscheuend!
Antworten


Greg Müll

16.07.2012, 10:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Hr. Berger! Es geht um Fairnes- deswegen wird per Gesetz Gewalt, Bestechung, Hehlerei. Steuerbetrug +als Delikt geahndet.
Dazu zählt man auch die BEIHILFE!
Wer also diese Unlauterbarkeit legitimiert, ist ein Trittbrettfahrer. Nur weil 99.9% "heimlich" daran glauben, sie (alle?) profitieren, zeigt das nur, wie nötig BILDUNG ist -> Kinderlogik - letztlich verlieren alle an Stabilität+Rechtstaatl.


Gerhard Berger

16.07.2012, 10:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das wünsche ich mir ja auch, Herr Müll. Ich rechtfertige keine kriminellen Handlungen. Ob hier kriminell gehandelt wurde, müssen andere entscheiden. Zudem war es keine Schweizer Bank.
Was ich sagen wollte: Der Mensch handelt solidarisch... aber bloss in SEINER Rotte. Die Völker untereinander jedoch nicht. Da herrschte immer Egoismus. Deshalb auch mein Beispiel mit CO2.


Greg Müll

16.07.2012, 10:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Lieber Herr Berger!
Mit der gleichen Argumentation können Sie die Maffia, Sklavenhandel, "Organhandel" usw. rechtfertigen....
Ich wünsche Ihnen, in einer "Gesellschaft" zu leben, die Ihre Werte vertritt. (->Trittbrettfahrer?)
Hätten Menschen keinen Vorteil, solidarisch zu handeln, wäre sie seit Jahrtausenden ausgerottet.


Gerhard Berger

16.07.2012, 09:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Auch wenn ich wohl verrissen werde... die ganze Welt ist pervers und verabscheuenswürdig. Wir ändern sie nicht. Wir schwimmen mit oder wir gehen unter. Ob uns dies passt oder nicht. Aber wir wollen die Anständigen sein, immer nur freundlich wirken, geliebt werden. Drum darf es bei uns keine Korruption geben, keine Banken und die tiefsten CO2-Werte. Wir ändern die Welt nicht. Nicht mal ansatzweise.


Ruedi Strickler

16.07.2012, 09:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wann kommt die erste CD mit Schweizer-Steuerbetrügern drauf heraus?! Antworten


Heinz Fahrni

16.07.2012, 09:24 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wenn der Verkauf von CDs als eine Art "Whistleblowing" der einzige Weg ist um Beihilfe zu Steuerhinterziehung und Steuerbetrug durch Schweizer Banken aufzudecken, dann ist das eben der richtige. Alles andere ist reine Zeitverschwendung. Der Filz zwischen Parlament, Banken und FINMA wird auch in diesem Bereich kaum je zu irgendwelchen Sanktionen gegen die Banken führen. Der Wille fehlt. Antworten


Ruedi Strickler

16.07.2012, 10:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Und warum wohl fehlt der Wille, Hr.Fahrni?!
Weil zu viele NR/SR der SVP/FDP zu viel zu verstecken haben!!
Die wahren Volksschädlinge sitzen im Parlament u.haben Angst, dass ihre Steuerbetrügereien herauskommen könnten. Also lamentiert man über die bösen Deutschen...


René Müller

16.07.2012, 09:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das ist das was uns die Deutschen SPD Politiker soo Sympatisch macht. Beide Seiten versuchen ein Vernünftiges Abkommen zu schliessen. Und wer hält sich nicht daran? Nur einmal dürfen sie raten!!! Eine Abstimmung über den Vertrag würde in der Schweiz abglehnt. Die Deutschen SPD Politiker machen später trotzdem was sie wollen. Ich habe viele nette deutsche Freunde, sind alle keine Politiker Antworten


Andreas Mächler

16.07.2012, 09:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

So ein Stumpfsinn, Herr Lais. Manchmal frag ich mich schon, aus welchen Hüten ihr Linken eure abstrusen Verschwörungstheorien zaubert. Sie sind glaub ich sogar Parlamentarier... schlimm genug dass es anscheinend Menschen gibt, die so einen wählen. Sorry für die harten Worte, da stehe ich dazu. Antworten


Helga Hanson

16.07.2012, 09:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Schweiz ist empört über die deutsche „Hehlerei“. Liebe Schweizer, machen Sie doch akzeptable Vorschläge, wie Deutschland an die unbezahlten Steuern dieser (dt.) Schurken kommt, und zwar genau das, was auch ehrliche Steuerzahler zahlen müssen und nicht nur einen Teil. Die Schweiz profitiert (wohl der Grund für die große Aufregung) ja von diesen unversteuerten Geldern, die ihr nicht gehören. Antworten


Helga Hanson

16.07.2012, 15:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Frau Meier, habe ich das gesagt, was Sie mir da so alles an den Kopf schmeißen? Nein! Etwas mehr Sachlichkeit wäre wirklich besser! Und ich lebe nicht mehr in der Westschweiz, sondern in BW, erlaube mir aber trotzdem zu kommentieren, wenn die Beschuldigungen Deutschland betr. zu ungerecht werden. Noch ist die Schweiz hoffentlich ein Staat mit Meinungsfreiheit - oder täusche ich mich da?


Jessica Meier

16.07.2012, 12:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie tun mir echt leid, Frau Hanson. Wenn das ihr Weltbild ist - Die böse Schweiz versteckt das erstohlene und etrogene Geld aller Gauner der ganzen Welt, dann frag ich mich was sie hier in diesem Land überhaupt wollen? Können sie überhaupt auf die Strasse gehen ohne vor lauter Fremdscham im Boden zu versinken? Dieses pseudomoralische Getue nehme ich ihnen nicht ab.


Helga Hanson

16.07.2012, 11:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Jessica Meier - doch, "es ist das Problem der Schweiz, wie Deutschland an sein Geld kommt", denn die Schweiz profitiert von den deutschen unversteuerten Billionen. Der Deutsche, der sein unversteuertes Geld in der CH versteckt, hat es oft nicht nur mit harter Arbeit verdient, wie Sie, und verlässt sich auf die von anderen ehrlichen Steuerzahlern bezahlten dt. Infrastrukturen. Sehr unfair, oder?


Helga Hanson

16.07.2012, 10:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nein, Herr Bürgi, ich verwechsle gar nichts, ich lese nur die Kommentare.
Für die, die es noch immer nicht begriffen haben: Steuerhinterziehung ist in D ein kriminelle Handlung. Viele Millionäre wollen GRUNDSÄTZLICH keine Steuern zahlen, wie niedrig sie auch sind, und die Schweizer Banken stehen "beratend" bei. Und klar, auch Banken anderer Länder tun Ähnliches und das ist genauso unethisch.


Gerhard Berger

16.07.2012, 09:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Und dann kommt noch hinzu, dass es sich nicht einmal um eine Schweizer Bank handelt. Und es soll nun bitte niemand ernsthaft behaupten, dort arbeiten hauptsächlich Schweizer.


Jessica Meier

16.07.2012, 09:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mal ehrlich, Frau Hanson: Ist es das Problem der Schweiz, wie Deutschland an sein Geld kommt? Hier liegt nämlich genau das Problem: Der deutsche Staat schröpft seine leistende Gesellschaft so sehr, dass die Leute flüchten. Leistung lohnt sich nicht mehr! Aber es kann eben nicht jeder 34 Semester Soziologie studieren und weltfremdes Zeugs daherreden... einige haben den Drang zu arbeiten.


Gerhard Berger

16.07.2012, 09:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja, Frau Hanson. Und die Deutschen Banken profitieren umgekehrt von Steuerflüchtigen. Insbesondere auch von Schweizern, wie ebenfalls zu lesen war. Hören wir doch auf mit dieser Moralapostelei. NRW hat kein Geld und will das Abkommen torpedieren. Um das geht es. Und offenbar hat die Regierung NRW nicht im Griff. Peinlich. Wäre es anders, so würden es andere Länder in DE auch tun.


rolf bürgi

16.07.2012, 09:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

liebe frau hanson, verwechseln sie die schweiz bitte nicht mit schweizer banken. und warum überlegt sich deutschland denn nicht, seine steuergesetze so anzupassen, dass gar keine steuerflucht entsteht ?


Jörg Hanspeter

16.07.2012, 09:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wenn dieser Satz "...verpflichten sich, nicht aktiv....." wirklich so im Vertrag steht (oder halt im Anhang) muss man wirklich ein Idiot sein um nicht zu verstehen was das heisst. Das sieht doch ein Blinder (Für alle Gutmenschen: Das ist keine Diskriminierung der blinden Mitbürger), dass hier jemand absichlicht das Wort "aktiv" eingesetzt hat. Antworten


Andreas Mächler

16.07.2012, 09:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Fazit: Die gleichen Linken, die beim Fall Hildebrand plötzlich das Bankkundengeheimnis als wichtig bezeichnet haben finden es vollkommen in Ordnung, wenn hier das BKG hundertfach gebrochen wird und Daten an einen Staat verhehlert werden. Ausserdem sind die CH und die Banken nicht verantwortlich für die leeren Kassen in D, oder gebt ihr auch dem Fieberthermometer schuld, wenn ihr Fieber habt? Antworten


ivo seiler

16.07.2012, 09:25 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

etwas naiv ihre argumentation. wenn überhaupt haben die linken bei der hildebrand affäre darauf hingewiesen, dass blocher mit seinen schergen das hochheilige, bürgerliche bankgeheimnis gebrochen hat. von mir aus kann man dieses abschaffen. die CH und die banken geben aber betrügern die vermögen und einkommen nicht korrekt versteuern die möglichkeit die gesellschaft zu betrügen.


Martin Mayer

16.07.2012, 09:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wenn alle ihre Steuern korrekt zahlen könnte man den Steuersatz verringern. Umgekehrt ist es natürlich ein Teufelskreis,. Steuern werden erhöht, Steuerhinterziehung wird attraktiver, weniger Steuern werden eingetrieben, die Steuern müssen erhöht werden. Zudem sind die Kassen auch leer weil die Grossindustrie grosszügig subventioniert wird, deren Besitzer aber keine Steuern zahlen.


rolf bürgi

16.07.2012, 09:05 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

ich frage mich sowieso, warum die schweiz staatsverträge zu gunsten der banken machen soll ! die banken werden es nie lernen, legale geschäfte zu machen, denen gehts nur darum, fette boni einzustreichen. wenns dann mal schlecht geht, darf das blöde volk wieder den kopf hinhalten ! Antworten


Andreas Mächler

16.07.2012, 09:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Na klar doch Herr Bürgi. Lächeln und winken. Ich bin übrigens der Kaiser von China.


rolf bürgi

16.07.2012, 09:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

herr mächler, wenn ihnen als einziges argument die grossbuchstaben einfallen, dann ist ja gut ! und erklären sie mir doch mal, wie das schweizer volk von den banken gelebt hat ? die schweiz besteht ja wohl kaum nur aus linken ! und auch für sie nochmal, ich bin ein bürgerlicher wähler !


René Merten

16.07.2012, 09:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

nein, Sie sind kein bürgerlicher Wähler. Ihre Kommentare widerspiegeln genau das SP-Parteiprogramm! Und ich bin ein unabhängiger Bürger, der denken kann!


rolf bürgi

16.07.2012, 09:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

herr merten, sie leiden wohl auch unter der gleichen verblendung wie der alte herrliberger. wenn ihnen meine kommentare auf den keks gehen, sind das sie und nicht viele ! und ps: ich bin ein bürgerlicher wähler


Andreas Mächler

16.07.2012, 09:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja Herr Bürgi, ihr Linken habt jahrzehntelang gut vom Geld der Banken gelebt und eure abstrusen Projekte damit finanziert! All der Sozialstaat wäre ohne das viele Geld aus der Finanzwelt gar nicht möglich gewesen!! Also tun sie jetzt nicht so, als ob euch Linken plötzlich ein Gewissen wachsen würde! Diese Pseudomoral ist unerträglich. Ps. Kennen Sie Grossbuchstaben?


rolf bürgi

16.07.2012, 09:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

aha, und wenn ein gierieger banker eine cd für scheinbar 3.5 mio verkauft, dann ist wieder ews schuld ?


René Merten

16.07.2012, 09:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Und wenns dann mal gut geht, wie die letzten Jahrzehnte, mit Steuern von Banken in vielen Milliardenhöhe und der Staat und die linken Schmarotzer davon profitieren, ist es auch wieder nicht recht- gell Hr. Bürgi. Ihre einseitige linke Betrachtungsweise geht vielen auf den Keks!


Gerhard Berger

16.07.2012, 09:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wir machen Staatsverträge zu Gunsten des Wirtschaftsstandortes Schweiz. In dem leben wir und von dem leben wir und das ganz gut. Vielleicht sollten Sie es mal aus dieser Optik betrachten. In diesem Land macht keine Bank etwas, was nicht alle anderen auf der ganzen Welt tun. Man möchte nur einen starken Konkurrenten - die Schweiz - aus dem Rennen nehmen. Man nennt dies auch Wirtschaftskrieg.


Reto Schnuerli

16.07.2012, 09:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dadurch das wir uns so aufregen, zeigen wir doch der Welt, dass wir etwas zu verbergen haben. Dadurch steht jetzt nicht Deutschland schlecht da, sondern wir. Hätte es bei uns nicht so einen Aufschrei gegeben, würde jetzt D oder NRW am Pranger stehen. In D ist die Regierung auch nicht begeistert von dem Verhalten NRWs. So aber kommt D wieder ungeschoren davon und wir Schweizer sind die Bösen. Antworten


René Merten

16.07.2012, 09:01 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Immer mehr zeigt sich die miserable Verhandlungsführung mit entsprechenden Resultaten- wie meistens von Widmer-Schlumpf! Auch das von ihr angerichtete Asylchaos mit entsprechenden negativen Auswirkungen und Kosten haben die Bürger noch nicht vergessen. Auch die Unregelmässigkeiten im Finanzdepartement geben zu reden. Was braucht es denn noch, bis solche Figuren endlich abgesetzt werden? Antworten


René Merten

16.07.2012, 09:32 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Eine führungsstarke und intelligente Person als Bundesrat, der die Interesen der CH verteidigt,Hr. Meier! Verträge abzuschliessen, die einseitig sind und sogar deutschen Steuerbeamten erlaubt,Einsicht bei CH Banken zu haben spottet ja jedem gesunden Menschenverstand. Dass die CH aber keine gegenseitige Rechte hat, Garantien in Mia leistet und Umtriebe sogar noch bezahlen muss ist ein Skandal!


Adrian Zumbühl

16.07.2012, 09:29 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Typisch Linke. Keine Argumente, einfach mal reinprügeln. Vorallem Herr Bürgi. Erinnert an die vermummten Dumpfbacken jeweils am 1. Mai. Mehr ist da leider nicht?


rolf bürgi

16.07.2012, 09:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

herr merten, haben sie die hupen vom alten herrliberger übernommen ?


Thomas Meier

16.07.2012, 09:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Merten
Wen schlagen sie dann als Alternative vor??


steve weber

16.07.2012, 08:56 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Das kommt davon, wenn man blauäugig immer wieder nachgibt, in der Hoffnung, Ruhe zu haben. Die Europäischen Staaten sind fast Pleite, wie man an den verzweifelten Versuchen sieht, illegal an Geld zu kommen. Das gleicht einem Drogenabhängigen, der bei Nachbarn einsteigt, um etwas Kleingeld für den nächsten Fix zu klauen. Antworten


Ritchy Hawtin

16.07.2012, 08:56 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Darf man Bundesräte eigentlich abwählen? Antworten


Roger Walser

16.07.2012, 10:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Hawtin: Nein. Man kann sie nur nicht wieder wählen. Wie z.B. Herr Blocher. An seiner Stelle wurde Frau Widmer-Schlumpf gewählt.


Roberto Gloor

16.07.2012, 08:55 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Da sieht man wieder mal, wie toll unsere Amateuer-Bundesräte verhandeln. Aber kein Problem, als Blocher-Putschistin hat Widmer-Schlumpf den Heiligenschein, da kommts auf Resultate nicht gross drauf an. Antworten


Ruedi Strickler

16.07.2012, 09:09 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Hr.Gloor, auch wenn Sie d.Schmarren zu EWS-Wahl noch 1000x wiederholen, wird er weder wahrer noch intelligenter...
Ansonsten ist d.Vertrag ok, weil er das herausholte, was möglich war. (Falls Sie das noch nicht gemerkt haben sollten: Die Schweiz ist nicht allein auf diesem Planeten...)


Jon Caduff

16.07.2012, 09:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Geputscht werden Miltärdiktaturen. Die Schweiz ist eine Demokratie. Folglich können Politiker, wenn Sie für einen Posten ungeeignet sind, abgewählt, aber nicht weggeputscht werden. Sehen Sie dazu auch folgenden Link http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie.


rolf bürgi

16.07.2012, 08:59 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

sie unterstützen also die steuerhinterzieher auch, herr gloor ?


Andreas Mächler

16.07.2012, 09:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Am Gekreische der Linken erkennt man jeweils, dass jemand genau ins Schwarze getroffen hat!! Volltreffer, Herr Gloor!! In ca. 50 Jahren wird die ganze EWS-Geschichte wohl auch mal Thema einer DOK Sendung im Staatsfernsehen sein... und alle werden sich fragen und wundern, wie so eine Frau gewählt, mitgetragen und geschützt werden konnte. Und alle werden sich schämen. Traurig!!


kaya wirth

16.07.2012, 08:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

so ein quatsch. das glauben sie doch selbst nicht? sollen die deutschen bitte mal das geld in die schweiz bringen, das dort von steuernsündern abgelegt ist. und bitte... das sollen sie global an alle betroffenen ländern zurückbezahlen. dort liegt nähmlich genug! doer weshalb denken sie ist die bayrische und deutsche bank weltweit aktiv... he??! Antworten


Gustav Dietrich

16.07.2012, 08:51 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Peter V. Kunz hat es deutlich gesagt: "Die deutschen Verhandler sind nicht dumm". Was er nicht gesagt hat, aber zwischen den Zeilen klar ist: Die Schweizer haben unglaublich dumm und naiv verhandelt! Oder war es gar Absicht? Bei Frau EWS würde mich das nicht wundern.
Auf jeden Fall handelt es sich hier keinesfalls um ein "Abkommen", denn Abkommen gelten immer für beide Seiten.
Antworten


Gustav Dietrich

16.07.2012, 09:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@bürgi: Sie haben es immer noch nicht begriffen: es gibt auch eine Menge Steuerhinterzieher aus der Schweiz in Deutschland (und Österreich), von denen spricht niemand. Deutschland beherbergt und schützt also ausländische Steuerhinterzieher im eigenen Land und profitiert davon, will sie aber im Ausland verfolgen. Eine unglaubliche Heuchelei!


Ruedi Strickler

16.07.2012, 09:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

1. Das Abkommen ist noch NICHT IN KRAFT!!!
2. Es sind immer mind. 2, die verhandeln.
3. EWS kann nur abschliessen, was d.BR UND d.Parlament nachher auch absegnet!
4. WIR haben d.Bankgeheimnis, das d.Probleme verursacht, nicht d.Deutschen: CD-Käufe sind also nur legitime Notwehr!!
Wenn man schon keine Ahnung hat, wie Verträge zustande kommen, sollte man nicht auf d.Person spielen.


Andy Lanz

16.07.2012, 09:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Rolf Buergi
Niemand findet Steuerhinterziehung richtig. Was aber nicht heissen soll, dass EWS richtig verhandelt hat, oder D sich alles erlauben darf. Sind Sie tatsaechlich so blauäugig und meinen, dass dies nur unsere Banken machen. Was meinen Sie, wieviele deutsche Politiker ein Schwarzgeldkonto haben.


René Merten

16.07.2012, 09:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Sie sehen bei Widmer-Schlumpf die Realitäten nicht mehr Hr. Bürgi!


rolf bürgi

16.07.2012, 08:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

herr gustav dietrich, ihrem kommentar entnehme ich, dass sie steuerhinterzieher gut finden, oder geht es einfach drum, gegen ews zu bellen ?


Andreas Winter

16.07.2012, 08:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der dritte - in diesem Fall dürften es vermögende Deutsche und die künftig neue Heimat ihres Geldes sein..:) Je länger das Abkommen nicht in Kraft treten kann, umso mehr Zeit bleibt übrig das Geld in Sicherheit bringen zu können. Mit der aktuellen Rechtsunsicherheit in Deutschland, werden viele Deutsche ihr Geld jetzt erst Recht verschwinden lassen! Antworten


Hansjürg Meister

16.07.2012, 08:41 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Sieht wohl wieder nach einem Glanzstück von Staatsvertrag aus, ganz wie wir es uns in den letzten Jahren gewöhnt sind. Hoffentlich haben wir gegen Ende Jahr die Möglichkeit "Nein" zu stimmen. Antworten


Anton Schneider

16.07.2012, 08:40 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Bravo EWS! Bravo! Wieder einmal ein Superabkommen! Antworten


rolf bürgi

16.07.2012, 08:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

sehr geehrter herr anton schneider, erklären sie mir mal ihr bravo an frau evelyne widmer schlumpf ! oder sind sie ein alter blocherianer, der genauso rumtutet wie er selber ? gehen sie in die politik und machen es besser ! zudem sind steuerhinterzieher verbrecher !


Ruedi Strickler

16.07.2012, 08:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Schneider: Bei Abkommen, d.h.bei Verhandlungen sind IMMER ZWEI beteiligt. D.h. meistens will d.eine etwas, das der andere nicht will. Dann entsteht ein Kompromiss.
Aber ich bin sicher, Sie würden ganz andere Resultate bringen...!
(Hauptsache: Man kann EWS wieder einmal beschimpfen, gell!)


Dani Kern

16.07.2012, 08:40 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Das ist ein klassisches Beispiel, wie SPD-Politik funktioniert. NRW (das Griechenland Deutschlands) ist durch eine katastrophale Finanzpolitik praktisch Pleite. Mit einer Zustimmung zum Steuerabkommen könnte der Staatshaushalt auf Jahre hinaus verbessert werden. Offensichtlich geht es der SPD vorallem um die eigene Eitelkeit als um die wirkliche Lösung von Problemen. Antworten


Robert Mahr

16.07.2012, 08:40 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Was soll's? Die Gelder müssen nun mal versteuert werden. Je früher wir diese Tatsache akzeptieren desto früher hört dieses Kindergarten - Geschrei auf. Wir sollten die Größe haben und eine Weissgeld Strategie entwickeln und dabei die 'anderen' Steueroasen (Guernsey, USA, Singapur, ...) massiv unter Druck setzen. Antworten


rolf bürgi

16.07.2012, 08:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

nun kommen sie wieder ! ich rate jedem, der denkt, unsere politiker seien nullen, sofort in die politik einzusteigen und dann alles besser machen, aber sofort ! Antworten


Hansjürg Meister

16.07.2012, 08:53 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich denke es nicht, ich weiss es. Und trotzdem mache ich dort nicht mit - aus moralischen Gründen.


Bernhard Piller

16.07.2012, 08:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Das Problem der Daten-CD's wird sich von selber lösen. Wenn es den Banken nicht gelingt, die Lecks abzudichten, wird es bald keine ausländischen Kunden geben, die etwas zum Verstecken haben. Und somit wird es auch keine Daten mehr geben, für die sich jemand interessiert. Antworten


STefan Kreis

16.07.2012, 08:28 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

1. Steuerhinterzieher sind Diebe.
2. Diebstahl ist kriminell
3. Die Schweizer Verhandler und Ihre Armada von Anwälten haben offensichtlich das Abkommen nicht gelesen.
4. Das Durchsetzen von Recht mit der Brechstange (Kauf von CD) ist legitim.
5. Als ehrlicher Schweizer Steuerzahler unterstütze ich den Kauf von CD ausdrücklich.
Antworten


Helga Hanson

16.07.2012, 11:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Walser - In der Schweiz ist Steuerhinterziehung keine kriminelle Handlung und außer einer Geldbuße wird nicht bestraft. In Deutschland aber ist Steuerhinterziehung ein kriminelles Delikt, das u.U. mit einem Gefängnisaufenthalt bestraft wird (wie bei Steffi Grafs Vater). Der beste Ausweg aus diesem Konflikt: die CH-Banken nehmen in Zukunft kein dt. Geld mehr an - Problem gelöst, oder?


Roger Walser

16.07.2012, 10:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Kreis: Diebstahl ist es wenn ich jemanden etwas, das er Besitzt, wegnehmen. Der Staat besitzt die Steuern nicht, er hat Anspruch darauf. Das ist wie wenn Sie einem Kunden für Ihre Dienstleistung eine Rechnung schreiben und er bezahlt nicht. Der Kunde hat Sie nicht bestohlen.


Helga Hanson

16.07.2012, 09:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ja, Herr Schmid, jetzt wissen wir es! Damit der ehrliche Schweizer Steuerzahler nicht mehr Steuern in der Schweiz zahlen muss, darf der deutsche Steuerzahler, lt. Ihrer Ansicht, ruhig unehrlich handeln und sein unversteuertes Geld auf Schweizer Konten verstecken. Eine sehr eigenartige moralische Auffassung, leider auch sehr weit in der Schweiz verbreitet. Wirklich erstaunlich!


Ruedi Strickler

16.07.2012, 08:55 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Schmid: Auch dieses Märchen wird nicht wahrer durch wiederholen!
Im Uebrigen sind es vor allem CH-Reiche, die d.Bankgeheimnis behalten wollen. Od.glauben Sie, Blocher klammert sich aus purer Menschenfreundlichkeit gegenüber d.reichen Deutschen so daran?!


Walter Schmid

16.07.2012, 08:51 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

6. Wird der ehrliche Schweizer Steuerzahler Stefan Kreis sicher auch gerne mehr Steuern zahlen, wenn die ausländischen Milliarden weg bleiben.


Frank Zuffnik

16.07.2012, 10:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Man bekommt ja langsam den Eindruck, dass Schweizer ohne Banken ihr Selbstwertgefuehl voellig verlieren. Oder wie ist die Entruestung sonst zu verstehen? Offensichtlich koennen wir nicht mehr nur stolz sein auf das was wir wirklich selber erarbeitet haben, wir brauchen auch noch das was wir einfach gerne haetten. So ein bisschen armselig ist das ja schon. Antworten


Gerry Weidmann

16.07.2012, 08:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das ist pure, linke und polemische Parteipolitik. Für die richtige Steuerdeklaration ist immer noch der erwachsene (?) Bürger verantwortlich und weder Banken noch Staaten. Und wenn D eine Steuerhölle ist, ist das auch nicht der Fehler der Schweiz. Nur wenn die CH-Regierung eine solche Formulierung bezügl CD-Kauf im Vertrag zulässt, sind die Verhandlungsführer schlichtweg schwach. Antworten


Andreas Schmid

16.07.2012, 08:20 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Ich frage mich, wann hierzulande auch der letzte Mohikaner kapiert hat, dass die Schweiz und das ominöse " Bankgeheimnis" (welches längst keines mehr ist..) ihre Hehlerprivilegien definitiv verloren haben! Es sind nur noch letzte Zuckungen derjenigen, die sich an diesem int. Steuerbetrug eine goldene Nase verdienen, während die geschädigten Staaten es definitiv satt haben, sich linken zu lassen... Antworten


Ruedi Strickler

16.07.2012, 08:48 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

... und ich frage mich: Wann kapieren d.ehrlichen Schweizer-Steuerzahler endlich, das d.Bankgeheimnis schon lange und vor allem die reichen Schweizer-Steuerbetrüger schützt?!
Warum wollte Blocher d.Bankgeheimnis wohl sogar in d.Verfassung aufnehmen? Um Lohnempfänger zu schützen?! LOL


Peter Kaegi

16.07.2012, 08:19 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Heute ist Coutts + Co AG der internationale Arm des Private Bankings der Royal Bank of Scotland Group. The Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) wurde 1727 gegründet und zählt heute zu den weltweit grössten Finanzdienstleistungskonzernen (Rating: Fitch: A). Der Sitz in der Schweiz wurde durch die Übernahme der Privatbank Ernst gegründet. Also eine Transferbank für Steuergelder. Antworten


Tom Dubach

16.07.2012, 08:14 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Oh, wie heulen doch die deutschen Auto- und Maschinenbauer auf, wenn Chinesen unverfroren aufgrund geklauter Pläne und Daten ihre Güter kopieren. Dann ist es natürlich ein Riesenskandal. Wenn aber geheime Daten von Schweizer Banken den Weg über die Grenze finden soll das völlig okay sein? Antworten


Ernst Meier

16.07.2012, 09:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Sie wollen doch die Daten von Steuerhinterziehern nicht ernsthaft mit Patenten (Schutzrechten an technischen Erfindungen) vergleichen? Oder meinen Sie, die Geldversteckungstechniken seien so raffiniert, dass sie rechtlich geschützt werden sollten? Ich glaube nicht...


Dieter Wundrak-Gunst

16.07.2012, 08:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das ist so im Leben, es hat immer zwei Seiten zu sehen. Die eine in diesem Fall die Ansicht der Schweiz, dann im anderen Fall die Seite von einigen in Deutschland. Und wir wollen weiterhin das Bankgheimnis mit kleinen ÄNDERUNGEN, die andere Seite, nicht alle natürlich, die wollen einfach, dass ihre Leute wie viele anderen Leute in diesem Land Deutschland ihre Steuern zahlen. On verra. Antworten


Roger Walser

16.07.2012, 08:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Was hier scheinbar alle vergessen, für die Deutsche Regierung ist es kein Diebstahl. Da die Daten ja "nur" kopiert werden. Wenn nichts gestohlen wurde ist der Verkauf auch keine Hehlerei. Irgendwie kommt mir da Pipi Langstrumpf in den Sinn. Die macht sich die Welt auch wie sie ihr gefällt. Antworten


Walter Heim

16.07.2012, 08:12 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Nochmals: Jemand muss bereit sein, diese Daten zu kopieren und sich selber zu bereichern. Wenn wir das Bankgeheimnis endlich abschaffen würden können wir uns diese unnötige Diskussion sparen. Antworten


Peter Wirz

16.07.2012, 08:10 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ähnlich wie die Schweiz Hintertüren für Steuerhinterzieher in das Abkommen eingebaut hat (sieh TA Artikel vor ein paar Tagen), hat sich auch Deutschland ein Hintertürchen offen gelassen. Es sind offensichtlich nicht nur die Schweizer schlau. Antworten


Martin Frey

16.07.2012, 08:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Hier zeigt sich das das Abkommen nichts wert ist. Wie alle unabhängigen Experten schon früher warnten, sind die Hauptanliegen der CH nicht in die Abkommen eingeflossen. Schlimmer noch, nebst dem frischfröhlichen weiteren Aufkauf von Diebesgut ist dann sogar Ermittlungstätigkeit ausländ Ermittler in CH-Banken erlaubt, was einer Bewilligung von Wirtschaftsspionage gleichkommt. Ein Referendum, bitte! Antworten


ivo seiler

16.07.2012, 08:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

hätten die schweizer banken solche undeklarierten gelder nicht angenommen würden wir als schweiz immer noch gut dastehen. ich finde es richtig, dass sich steuerbehörden um korrekte deklarationen von vermögen bemüht und die schuldigen - hauptsächlich natürlich die besitzer dieser gelder - bestraft, so dass es schmerzt! ich wünschte mir, unsere steuervögte wären auch etwas wühlender.... Antworten


Thomas Melone

16.07.2012, 08:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

warum in aller Welt werden noch Steuerdaten-CDs verkauft, wenn doch auf einem USB-Stick ein vielfaches an Platz vorhanden ist und er erst noch verschlüsselt werden kann? Antworten


felix halter

16.07.2012, 07:59 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

unsere politiker/innen sind an naivität und inkompetenz nicht mehr zu überbieten. genügen denn die milliarden von steuergelder und heerscharen von beamten und spitzenleute nicht, um einen klaren, unmissverständlichen satz in ein abkommen zu bringen?
da kann man nur angst haben davon, wie die schweiz sich andere staatsverträge diktieren liessen.
Antworten


Mike Chudacoff

16.07.2012, 07:59 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Ich bin dafür, dass möglichst viele CDs mit Daten von Steuersündern in Umlauf kommen. Steuerflüchtlinge sind Schmarotzer, und unsere Banken verhelfen diese Leute dazu, ihre Länder zu schaden - ein beschämendes Verhalten. Der Aufschrei der Bankiervereinigung und assozierte PolitikerInnen ist heuchlerisch und engstirnig und schadet dem Ansehen der Schweiz enorm. Antworten


Gabriele Ahonen

16.07.2012, 08:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Bin genau Ihrer Meinung!


Thomas Schmid

16.07.2012, 07:57 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wie kann man nur eine aus Schweizer Sicht derart wertlose, dumme Formulierung aushandeln? Ist doch völlig klar, dass der Ankauf damit nicht verboten wird. Aktiv um einen Kauf bemühen oder nicht... Es ist doch sowieso kaum überprüfbar, wer die Initiative ergriff. Wenn die anderen Länder er ernst meinen, akzeptieren sie eine eindeutige Formulierung. Haben wir Weicheier in Bern? Scheinbar. Tragisch. Antworten


E. Widmer

16.07.2012, 07:52 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Unsere 'Verhandlungsführer' scheinen kein Durchsetzungsvermögen zu haben. Antworten


Daniel Küttel

16.07.2012, 07:50 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Dabei wäre alles so einfach: Die Reichen hören auf ihre Steuern nicht zahlen zu wollen, die Banken hören auf krumme Dinger zu drehen und dann würde es keine Daten CDs benötigen. Warum meckern alle rum? Es geht um Gelder die hinterzogen wurden und so etwas soll man nicht decken. Ich zahl auch brav meine Steuern, also dürfen die Reichen auch. Antworten


vreni meier

16.07.2012, 07:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

entweder sind unsere politiker ganz einfach dumm oder sie halten das volk für dumm! jeder, der deutsch kann - und dafür braucht man nicht mal ein jurist zu sein - kann lesen, dass der erwerb von diesen cd's möglich bleibt! also, was soll die aufregung!? im übrigen, liegt die schuld bei uns helern und nicht bei den betrogenen staaten. schon komisch, unser gerechtigkeitssinn!! Antworten


Franz Heuberger

16.07.2012, 07:43 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die plötzliche Empörung der Schweizer Politiker ist beschämend. Offenbar bringen es hierzulande beide Parlamentskammern samt zuständigen Kommissionen nicht fertig, Verträge und Abkommen über die sie dann auch noch abstimmen, zu lesen (und zu verstehen). Das betrübt mich. Man muss sich fast schon fremdschämen. Antworten


Arthur Spieser

16.07.2012, 07:42 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Dass die deutschen Behörden angebotene CD's nicht ablehnen, ist ja logisch und auch ok. Was mir aber mehr Sorgen bereitet, ist die Erkenntnis, dass sich offenbar immer mehr kriminielle Kundenbetreuer oder IT-Spezialisten in den Banken tummeln. Die Verletzung des Bankgeheimnis ist immer noch ein Straftatbestand und muss energisch bekämpft werden. Antworten


Martin Mayer

16.07.2012, 08:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

So ein IT-Spezialist hat ein eher bescheidenes Einkommen verglichen mit einem Banker. Auch von Bonis können die nur träumen. Da ist die Verlockung sehr gross sich auch was vom Kuchen abzuschneiden oder auch nur aus Gerechtigkeitsempfinden (Affäre Hildebrand) Daten weiterzuleiten. Sollten die Banken Personal abbauen werden noch viel mehr Lecks auftreten.


Emil Gross

16.07.2012, 07:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Deutschen müssen so ein Ankauf auch gar nicht mehr an die grosse Glocke hängen, sie haben die CD's einfach und können dann die Hinterzieher damit vor Tatsachen stellen. Sie können ja dann auch behaupten, die CD sei ihnen geschenkt worden.....;-) Ein Ankauf widerspricht nicht dem Vertrag. Diejenigen die sie klauen, sollte man knallhart bestrafen ! Antworten


Andreas Hürlimann

16.07.2012, 07:35 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Naiv zu glauben, dass dahinter keine Absicht zwischen den Staaten steckt. Man liefert immer nur ein paar Leute ans Messer. Die richtig schweren Jungs / Mädels aus Wirtschaft und Politik bleiben solange verschont, wie sie der wirtschaftlichen oder politischen Sache dienen. Sollte sich jemand den Vereinbarungen widersetzen, folgt eine Strafverfolgung dort, ein Rücktritt da, ein Weggang dort etc. Antworten


Rudolf Elmer

16.07.2012, 07:34 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Hätte das Steuerabkommen wesentlich mehr Substanz d.h. z.B. Trust, Wrapper Versicherung etc wären eingeschlossen, dann könnten solche CD-Käufe wesentlich eingeschränkt werden. Hier; Deutsche Steuerfahnder haben das Abkommen schon lange durchschaut und reagieren entsprechen. Was soll`s, die Sache stört wirklich NUR Steuerhinterzieher, andere Kriminelle und diejenigen, welche davon profitieren! Antworten


Piius Tschirky

16.07.2012, 07:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

viele unserer Politaktuere haben dieses Gesetzt wohl gutgeheissen, ohne es auch studiert zu haben. So ist nun mal unsere Politik, leider. Im "Blick" lass ich, dass in einem amerikanischen Ort eine Katze zum Bürgermeister gewählt wurde, weil die Menschen eben über die Politik fustriert ist. Tun wir das doch auch so. Antworten


Daniel Munkerl

16.07.2012, 07:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Man nehme oder man kaufe - die Banker hatten es auch nicht anders gemacht oder ? Wenn sich Kunden so verleiten lassen, dann kann man sich mal das kranke System dahinter vorstellen ...
Wer diesen Leuten zu nahe kam, wurde gefeuert oder solange gemobbt; dass er/sie selber ging !!!
Antworten


Markus Frey

16.07.2012, 07:18 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Wir sollten endlich aufhören, uns in die eigene Tasche zu lügen. Wir klagen ja auch keinen Polizisten an, der bei der Verbrecherjagd ein Vortrittsschild missachtet oder eine rote Ampel überfährt. Außerdem ist das Abkommen in Deutschland so tot wie der Hörnli-Friedhof in Basel. Schäuble hat nicht nur die Opposition sondern auch die Bevölkerung nicht davon überzeugen können. Antworten


Seneca Acenes

16.07.2012, 07:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Manchmal fragt man sich wirklich ob unterbelichtete unsere Staatsverträge verhandeln. Nein, eigentlich muss man sich das nicht mal mehr fragen, das scheint Fakt zu sein. Das Volk kann eigentlich über so viel Stümpertum nur noch fassungslos staunen und die Antwort an der Urne geben. Antworten


Max Wartenberg

16.07.2012, 07:11 Uhr
Melden 119 Empfehlung 0

"Kein Abkommen wird den Kauf von Daten-CDs aus der Welt schaffen". Ist klar, aber das Klauen von als geheim deklarierten Geschäftsdaten ist nach wie vor Wirtschaftsspionage und muss als solches rechtlich verfolgt werden. Das Benutzen von gestohlenen Waren oder Daten ist Hehlerei. Antworten


Hagen Körber

16.07.2012, 10:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es ist die einzig mögliche Art, sich gegen die schweizerischen Steuervermeidungs-Praktiken zur Wehr zu setzen. Sie ist in D auch schon obergerichtlich für zulässig erklärt worden. Im Übrigen bin ich sicher, dass das vorgesehene Abkommen von unserem großartigen Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt würde.


Fred Jung

16.07.2012, 08:31 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@max wartenberg: und was, bitte sehr, ist die entgegennahme und verwaltung von schwarzgeld ?


Stefan Züger

16.07.2012, 08:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Der deutsche Staat sagt, wer bei ausländischen Banken Geschäftsgeheimnisse ausspioniert und uns liefert, erhält Millionen und einen Orden. das nenne ich Anstiftung zu einer Straftat.


Peter Wirz

16.07.2012, 08:15 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wenn sie von "Wirtschaftsspionasche" sprechen, dann geben Sie zu, dass das Geschäftsmodell vieler Schweizer Banken darauf beruht, Steuerbetrügern zu helfen.


Sergio Frei

16.07.2012, 08:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

was soll das gejammer ? warum sollte man darauf eingehen, ist wohl mehr die frage ! so kommt der deutsche fiskus mit seinen fantasie-cds und wir sollen darauf eigehen, bzw. rechtshilfe gewähren. sollen doch die D ihre eigenen steuerzahler einklagen und dann mit konkreten vorwürfen antanzen.
die presse liefert die klagelieder um dann zu rechtfertigen und (gleichzeitig) zu beklagen was angerichtet
Antworten


René Bitterlin

16.07.2012, 09:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die moderne Art von Ringelspiel: Frustrierte Steueroptimierer fliegen auf, werden von der nächsten Bank mit jetzt garantiert 'sicheren' Papieren kassiert, bis auch dieser Deal platzt, worauf der nächste Banker...usw ... und wenn sie nicht gestorben sind.....und keine Regierung, kein auch noch so wütender Blogger wird sie daran hindern, das Spiel fortzusetzen ! Antworten


Gerhard Berger

16.07.2012, 09:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sehen Sie, Herr Bitterlin, das Problem ist, dass diese "frustrieren Steueroptimierer" HIER auffliegen. Sonst nirgends auf der Welt. Also was werden die wohl tun? Die werden mit offenen Armen empfangen. Mit denselben offenen Armen, wie unsere Steuersünder in Deutschland aufgenommen werden. Es geht hier nicht drum, "mit Anstand zu sterben".



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