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Bei Starbucks gibts jetzt auch Bier
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In letzter Zeit musste Starbucks beim Umsatz einige Rückschläge hinnehmen. Im vergangenen Quartal gingen die Zahlen bei vergleichbarer Ladenfläche um acht Prozent zurück. Keine gute Nachricht für die Aktionäre – man muss sich in der Konzernzentrale in Seattle Gedanken zu neuen Geschäftsfeldern machen.
Eigene Alkoholmarke und Poesie
Unter dem Label «15th Avenue» sollen Gaststätten, deren Look dem der klassischen Starbucks-Filialen ähnlich sieht, mit Alkoholausschank auf Kundenfang gehen. Das berichtet die «Seattle Times». Auch die Einführung einer eigenen Alkoholmarke und Dichterlesungen seien für die Shops im Gespräch. Sollte der Testlauf erfolgreich sein, sei eine weltweite Offensive möglich, heisst es in dem Bericht weiter.
Davon weiss der Mediensprecher von Starbucks Schweiz, Reto Zangerl, nichts. «Ich habe noch keine offiziellen Informationen zu entsprechenden Medienberichten.» Ob das neue Konzept auch in der Schweiz ausprobiert wird, kann Zangerl daher nicht sagen. Weitergehende Informationen verspricht er aber für die nächsten Tage. Anders als dem Gesamtkonzern läuft es Starbucks Schweiz gut.
Starbucks betreibt weltweit knapp 16'000 Filialen. In der Schweiz sind es 45, 20 davon allein im Grossraum Zürich. (cpm)
Erstellt: 20.07.2009, 13:06 Uhr
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