Wirtschaft

Das Klima im Bundeshaus

Heute debattiert der Nationalrat über die Klimainitiative. baz.ch/Newsnet fühlte den Nationalräten auf den Zahn und testete ihr Wissen zu Klimawandel und CO2.

(Video: Roman Weber)

Der Klimagipfel in Kopenhagen war ein Reinfall. Grüne und SP finden jedoch, die Schweiz dürfe nicht darauf warten, bis sich die Staatengemeinschaft auf ein Reduktionsziel einigen könne. Sie verlangen, dass sofort Massnahmen ergriffen werden. Dazu gehört auch die von beiden Parteien mitgetragene Klimainitiative.

Hintergrund bildet das Ziel, die globale Erwärmung auf maximal 2 Grad Celsius auf vorindustriellem Niveau zu stabilisieren. Dafür muss der CO2-Austoss drastisch reduziert werden. Die eidgenössische Volksinitiative «Für ein gesundes Klima» verlangt eine Reduktion der Treibhausgase in der Schweiz um mindestens 30 Prozent bis 2020. Als Vergleichsjahr gilt 1990.

Sympathie für die Initiative

Im Interview mit baz.ch/Newsnet sehen zwar Politiker aus allen Lagern Handlungsbedarf. FDP-Nationalrätinnen wie Christa Markwalder bekunden sogar Sympathie für die Initiative. Doch sie findet wie CVP-Parteipräsident Christoph Darbellay, die Reduktionsziele der Initiative seien zu ehrgeizig. SVP-Nationalrat Elmar Bigger hingegen ist der Meinung, der Klimawandel sei kein neues Phänomen, während des Erdzeitalters habe sich das Klima stets gewandelt. Während Christoph Mörgeli der Meinung ist, der Klimawandel finde nur in den Köpfen von Wissenschaftlern, Linken und Grünen statt.

Der Bundesrat wiederum empfiehlt dem Parlament, die Initiative abzulehnen - «da die verfassungsrechtliche Verankerung eines Inland-Reduktionsziels von minus 30 Prozent zu wenig Flexibilität zulässt». Mit dem Vorschlag zur Revision des CO2-Gesetzes hat die Regierung das Anliegen der Klimainitiative jedoch aufgenommen. Das CO2-Gesetz des Bundesrats sieht bloss eine CO2-Reduktion von 20 Prozent vor. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 17.03.2010, 18:16 Uhr

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52 Kommentare

thomas frei

18.03.2010, 19:13 Uhr
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@Keller: nun glauben sie aber spezifischen Produkten und vernachlässigen dabei das zugrunde liegende wirtschaftliche Prinzip. Denn auch diese Produkte wurden durch Menschen in wirtschaftlichen Abhängigkeiten (sie wollen auch essen usw.) erstellt. So können Sie sich auch vorstellen, dass diese Produkte nicht ohne Eigennutz (und somit nie neutral) erstellt wurden. Kenne die Quelle / auch die des $. Antworten


Luzia Keller

18.03.2010, 16:42 Uhr
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@Huber u Barandun u Mischol: meine Meinung tönt vielleicht genau so abstrus wie diejenige der Skeptiker hier (Ironie sei erlaubt). Anscheinend ist die Klimawandel-Frage wie eine Religion, an die man glauben kann - niemals muss - oder nicht. Ich verlasse mich auf meine Beobachtungen in der Natur, Dok-Filme, Fachliteratur und auf langjährige wissenschaftliche Ergebnisse. Nur das zählt für mich. Antworten


Erna Huber

18.03.2010, 15:57 Uhr
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@Luzia Keller: MEIN weibliches Urwissen sagt mir, dass der (Irr-)Glaube an eine Beeinflussung des Weltklimas durch uns kleine Menschlein von unsäglichem Grössenwahn zeugt. Glauben Sie wirklich, dass das Universum dies zulassen würde? Vergessen Sie's! Antworten


Reto Barandun

18.03.2010, 13:54 Uhr
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@ Luzia Keller 11.23h. Es gibt auch Männer mit überirdischem können! Vergessen sie bitte nicht das männliche Urwissen von Mike Shiva, das auch nicht erklärbar ist. Aber trotzdem sehr viel Geld einbringt! Antworten


Gaudenz Mischol

18.03.2010, 12:04 Uhr
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@ Luzia Keller: dann muss man sie auch nicht ernst nehmen und jede weitere Diskussion erübrigt sich! Antworten


Nicole Hawley

18.03.2010, 11:42 Uhr
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Seit 1995 hat sich die Erde nicht mehr erwaermt und in den letzten sieben Jahren deutlich abgekuehlt. CO2 foerdert Pflanzenwachstum und dank dem hoeheren CO2 Niveau in der Atmosphaere wachsen Waelder und Pflanzen besser. Dies wiederum verringert den Waldabbau fuer die Landwirtschaft. Vielleicht waere es langsam Zeit unsere Steuergelder in echte Probleme zu investieren. Antworten


Luzia Keller

18.03.2010, 11:23 Uhr
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@Gaudenz Mischol:Wissen Sie, das mit den Prognosen von MeteoSchweiz und anderen Wetterdiensten ist nur eine Momentaufnahme für ein paar Tage/Wochen. Das kann ändern wie der Wind, der sich nur an seine eigenen Regeln hält. Ich verlasse mich auf mein weibliches Urwissen der Mutter Erde gegenüber und das ist ganz anders interpretierbar, als das technisch-erklärbare (Un)Wissen vieler männlicher Wesen. Antworten


eugen bissegger

18.03.2010, 11:21 Uhr
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@Kurt Gsell: Das mit den Gebühren auf alles mögliche mit der Begründung: Umweltschutz, Klimaerwärmung wegen CO2, wird in den USA bald umgesetzt. Das Volk wird noch erwachen. Dabei wäre das ökologischste der Hanf-Anbau, wie vor 70 Jahren. Damit lassen sich alle Kunststoffprudukte, Papier etc.herstellen,ohne Oel, Inkl. Heilmittel. Holz + Chemielobby war stärker. Siehe Bericht: Alles Schall und Rauch Antworten


Josef Schwarz

18.03.2010, 11:00 Uhr
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@ Billow - ein Wandel ist erwiesen, keine Frage. Was NICHT erwiesen ist, ist der Ursprung des Wandels. Es gibt KEINEN Handfesten Beweis. Jede Organisation (Anti-Auto, Linke, etc) miss-brauchen verschiedene unbewiesene Studien für ihre eigenen Zwecke. ZB CO2 - der Anteil des Menschen am weltweiten CO2 ist ca 1% (Fabriken, Autos, alles inkl). Damit verändern wir die Welt nicht ! Antworten


Gaudenz Mischol

18.03.2010, 10:54 Uhr
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@Luzia Keller: wo haben sie denn das ausgegraben? Im Kaffeesatz gelesen? Immer noch sind saisonale Prognosen sehr unsicher. Verfolgen sie einmal die jahreszeitlichen Prognosen der Meteoschweiz und vergleichen sie sie dann mit dem wirklichen Verlauf! Im Herbst hiess es, der Winter werde eher mild, und tatsächlich war es ein kalter Winter. Soviel zu Prognosen:-)) Antworten


Luzia Keller

18.03.2010, 10:01 Uhr
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Dieses Jahr ist ein Sonnenjahr wie 2003 und es wird staubtrocken und schwül-heiss werden, sodass sämtliche Skeptiker ins Schwitzen geraten werden. Die Wetterextreme nehmen zu und die Böden werden für die Landwirtschaft und Gartenbesitzer zur Qual wegen Wassermangel. Da hilft kein Schönreden und 'Vogel-Strauss-Politik' weiter, denn das Wetter wird vom Weltklima beeinflusst. Wir müssen handeln!! Antworten


Martina Puls

18.03.2010, 09:17 Uhr
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Solange sich kein Bauer dreinreden lässt, wie er seine Kühe zu melken hat, solange sollen Nichtexperten des Klimas dreinreden. Im Parlament sind vorwiegend Laien, die keine Ahnung von der Komplexität der Materie 'Klima vs. Wetter' haben und sich aber als 'Experten' für das Volk ausgeben. Für mich gilt, was ETH und Wissenschaft bisher erforscht hat. Punkt! Antworten


Alexej Buergin

18.03.2010, 00:27 Uhr
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@Billow: Sie glauben doch nicht etwa, dass uns die Klimatologen GEMESSENE Temperaturen vorsetzen? Dann müssen Sie bei MeteoSchweiz mal nachsehen, wie sich die Rohdaten (Sion ist das beste Beispiel) von den "homogenisierten" (manipulierten und publizierten) Daten unterscheiden. Und daran denken, dass die MeteoSchweiz nicht mal den UHI-Effekt ausgleicht (Urban Heat Island). Antworten


Marco Müller

18.03.2010, 00:07 Uhr
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@Billow, Zumthür: Frage ist nicht ob das Klima sich wandelt. Es wandelt sich immer. Die entscheidenden Fragen lauten: 1. Trägt der Mensch massgeblich zu einer Erwärmung bei? Dies ist höchst zweifelhaft, v.a. seit Climategate: Sehr vieles wurde verdreht und manipuliert! 2. Wäre eine Erwärmung wirklich bedrohlich? Bedenken Sie: Historisch ging es den Menschen in Warmzeiten besser als in Kaltzeiten! Antworten


Sibylle Weiss

17.03.2010, 20:58 Uhr
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Wenn es mit dem Klimawandel so schlimm wäre, hätten wir dieses Jahr nicht ein so kalter Winter gehabt.So langsam aber sicher könnte man meinen, dass das Bundeshaus keine anderen Probleme hat, als das Klimatheater.Man könnte in Zugzwang geraten, diese ganze Klimaturbulenz als Ablenkungsmannöverder wirklichen Probleme zu beurteilen. Antworten


Peter Billow

17.03.2010, 19:52 Uhr
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@Zumthür Der Klimawandel ist etwa so erwiesen wie es erwiesen ist dass die Erde nicht flach ist. Temperatur ist messbar und beeinflusst auch andere Geophysikalische Faktoren wie den Meeresspiegel und das Eisvolumen auf der Erde. Meine Güte-wenn das so weitergeht befinden wir uns bald wieder auf einer Scheibe und im Mittelpunkt des Universums. Bitte seit doch ein bisschen logischer ihr "Skeptiker" Antworten


ruth leemann

17.03.2010, 19:39 Uhr
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Die grüne Politik geht wie sie gekommen ist - Abschwung auf Raten. Antworten


Niklaus Zumthür

17.03.2010, 19:10 Uhr
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Die Testfrage ist falsch gestellt – es geht nicht um „das Wissen zu Klimawandel und CO2“ sondern, wenn schon, um das Wissen zur THEORIE vom Klimawandel und CO2. Bis heute ist nicht erwiesen, dass es einen Klimawandel gibt. Daher sind sämtliche Antworten, so abstrus sie auch sein mögen, nicht zu widerlegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies den Grünen oder der SP passt oder nicht. Antworten


Reto Barandun

17.03.2010, 18:19 Uhr
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@ Daniel Reguera 14. 59h Experten glaubt man nicht mehr weil sie sich laufend widersprechen. Da bis jetzt noch keine prognostizierte Katastrophe eingetreten ist, erfinden sie immer neue! Experten sagen z.B. das ganze Mittelland sei einmal unter einer dicken Eisschicht gelegen. Wieso ist es denn geschmolzen? Yeti`s sind weder Ferrari noch Offroader gefahren! Heizöl hatten sie auch keines. Antworten


Daniel Graf

17.03.2010, 17:23 Uhr
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Wer sich einmal wirklich mit der Komplexität dieser Materie befasst hat, wird sich hüten zu sagen, irgendetwas ist klar... wenn sich die Forscher nicht mal einig sind, ob überhaupt eine Erwärmung im Bereich 0.1 oder 0.2 Grad stattgefunden hat, sollte das einem zu denken geben. Allein die Diskussion über die korrekte Temperatur-Messmethode zeigt, wie viel das Ganze mit "Wissenschaft" zu tun hat... Antworten


jakob wegmann

17.03.2010, 17:16 Uhr
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@oliver kuehne: Sie meinen vermutlich die Mittelalterliche Warmzeit (950–1250), damals war es jedoch kühler als heute, verglichen mit dem rest der letzten 2000 Jahre aber immer noch warm. Einfach mal "Temperature record of the past 1000 years" bei Wikipedia nachschlagen und sich mit den Fakten abfinden... Antworten


Ruedi Jäger

17.03.2010, 17:00 Uhr
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Es ist schon verrückt: Jeder Schweizer ist ein Klimaforscher! Schafft die Unis und die ETH ab, sie sind nicht mehr nötig. Die demokratische Wissenschaft obsiegt! Antworten


Walter Sahli

17.03.2010, 16:51 Uhr
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@Roland Müller: nur weil Sie nicht mitgekriegt haben, dass etwas gegen das Waldsterben unternommen wurde (Entschwefelung des Erdöls) und dieses somit gebremst wenn nicht gar gestoppt werden konnte, heisst das noch lange nicht, dass das Waldsterben ein Märchen war. Antworten


andrin tremp

17.03.2010, 16:48 Uhr
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Klimawandel ist kein neues Phänomen! Richtig! Jedoch haben auch mal Dinosauriere gelebt:-) Antworten


Marion Schneider

17.03.2010, 16:40 Uhr
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Die Welt ist sich anscheinend nicht einig, dass eine globable Klimaerwärmung stattfindet. Regionale Aenderungen passieren laut Statistiken, welche von Verfechtern des Themas präsentiert werden. Aber als Normalbürger kommt man sich über den Tisch gezogen vor. Und dass die CO2 Abgaben eine Riesen Business für ein paar wenige sind, ist ja auch offensichtlich. Es stinkt nach Betrug im grossen Stil! Antworten


oliver kuehne

17.03.2010, 16:13 Uhr
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@jakob wegmann: und im Zeitraum von 1500-2009 waren die wärmsten jahrzente im 15ten - soviel zu statistiken. für die ganz langsamen: thema climagate googlen und hirn einschalten, und die co2-abzocke wird offensichtlich! Antworten


eugen bissegger

17.03.2010, 16:10 Uhr
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Seht euch einmal das Video an: Der Klimawandel-Alles Schwindel ( auch für Politiker interessant, weil es auch politische Diskussionen enthält). Antworten


Thomas Stähli

17.03.2010, 16:09 Uhr
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Schauen Sie sich die Statistiken über den Temperaturverlauf sowie die CO2-Konzentration der letzten 400'000 Jahre an! Daraus ist nämlich ganz gut ersichtlich, dass die stattfindende Klimaveränderung nicht mit vergangenen Verschiebungen verglichen werden kann. Letztlich gehen wir das ganze Problem aus Eigeninteresse an - um uns selber zu retten! Der Planet Erde wird überleben, die Menschheit kaum! Antworten


Roland Müller

17.03.2010, 16:02 Uhr
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@Tanja Clement Al Gore ist übrigens auch kein Klimaforscher. Und man sollte nicht ausser Acht lassen, dass viele Forschungsgelder für Klimaprojekte reserviert werden, welche von Forschern geleitet werden, die noch vor ein paar Jahren vom Waldsterben gesprochen haben. Es spricht aber sicherlich nichts dagegen den Verbrauch Fossiler Brennstoffe zu reduziere und gewisse Aussagen zu hinterfragen. Antworten


jakob wegmann

17.03.2010, 15:43 Uhr
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Und schon sind sie da, die grossen Skeptiker die die grösste Verschwörung seit der der Mondlandung mutig aufdecken . Im Zeitraum 1880-2009 waren die 9 der 10 Wärmsten Jahre im letzten Jahrzehnt das fehlende war 1998 daran ändern auch ein paar aus dem Kontext gerissenen Zitate aus gestohlenen privat Emails nichts. Antworten


Tanja Clement

17.03.2010, 15:27 Uhr
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@René Meier "Es ist bewiesen, wie Prof. Mörgeli aufgrund seiner Forschung schliesst, dass Klimawandel faktisch nicht existiert." Aufgrund welcher Forschung Herr Meier? "Prof." Mörgeli ist Historiker, nicht Klimaforscher. Genau nichts ist bewiesen! Bitte doch einfach die richtigen Experten befragen. Schliesslich nimmt man z.B. Erhnährungstipps auch nicht von einem fettleibigen Juristen entgegen. Antworten


Kurt Gsell

17.03.2010, 15:20 Uhr
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@Oliver Kellner Die Luft enthält ca. 0,03 % CO2 Ob dieser Wert nur etwas erhöht oder reduziert wird, hat mit "frischer Luft zum Atmen" nichts, aber auch gar nichts zu tun. Hier sieht man, was für Unsinn die Leute sich einreden lassen. Wenn möglichst viele den Überblick verloren haben, lassen sich leicht weitere "Gebühren" auf alles Mögliche, Unmögliche und Unnötige erheben. Antworten


Eddie Flüeler

17.03.2010, 15:12 Uhr
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Vor 40 Jahren sah man einer neuen Eiszeit entgegen und haben es offensichtlich nicht bemerkt, dass die Gletscher nicht gewachsen sind, sondern gerutscht. Als es noch keine Autos gab und die Welt noch nicht überbevölkert war, gingen die Gletscher zurück. Alles Lüge und Geldmacherei. ( Siehe Waldsterben). Die Natur hat immer schon gemacht was sie wollte. Antworten


Robert Müller

17.03.2010, 15:11 Uhr
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Schön wäre es, wenn die globale Erwärmung nur in "den Köpfen" statt finden würde. "Nach mir die Sintflut --- ich werde die Katastropfe je nicht mehr erleben". Etwa so magistral denkende Politiker "ersitzen" sich in Bern ihre Taggelder und behaupten zu wissen, was das Volk will---------! Antworten


Benedikt Jorns

17.03.2010, 15:10 Uhr
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Die in der Schweiz genutzte Primärenergie stammt zu ca. 70% aus fossilen Quellen. Weltweit sind es sogar über 80%. Der daraus resultierende CO2-Ausstoss ist nur eines der auf uns zukommenden Probleme. Schon in wenigen Jahrzehnten werden Erdöl- und Erdgas weltweit zunehmend knapp. Ob die Umstellung der Energieproduktion in dieser doch sehr kurzen Zeit möglich ist, wissen wir nicht. Antworten


Markus Gnädinger

17.03.2010, 15:07 Uhr
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@willi aerne Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Statt nebulöser Klimaziele soll die Schonung der nicht erneuerbaren Ressourcen im Vordergrund stehen. Insbesondere Erdöl und Erdgas müssen substituiert werden. Diese beiden Energieträger werden knapper und immer teurer, das kann unseren Wirtschaftstandort früher oder später lahmlegen. Antworten


Gaudenz Mischol

17.03.2010, 15:06 Uhr
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Ein passendes Zitat von John Stuart Mill: “Es geschieht oft, daß ein universeller Glaube, ein Glaube, von dem niemand frei war oder von dem sich niemand ohne eine außergewöhnliche Anstrengung von Vorstellungskraft oder Mut befreien konnte, in einem späteren Zeitalter so greifbar zur Absurdität wird, daß die einzige Schwierigkeit darin besteht, zu verstehen, wie eine solche Idee jemals glaubwürdig Antworten


Walter Sahli

17.03.2010, 15:02 Uhr
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Was spricht denn eigentlich dagegen, dass wir die Luftqualität verbessern? Was ist so supertoll an Verbrennungsmotoren, dass soviele Leute panische Angst davor haben, diesen durch andere Systeme zu ersetzen? Ob die Daten über den Klimawandel nun stimmen o. nicht spielt doch keine Rolle, wenn wir dabei die Lebensqualität verbessern. Dass sich was verändert hat, weiss jeder Sonnencremebenutzer ab 30 Antworten


Hans Müller

17.03.2010, 15:00 Uhr
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Im Hochmittelalter war's wärmer. Da haben die Kühe wohl mehr CO2 produziert. Antworten


Daniel Reguera

17.03.2010, 14:59 Uhr
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Es ist schon beängstigend wieviele 'Informierte' auf dieser Welt einen Beitrag zu diesem Thema geben. "unser Winter war super kalt"... es geht um die GLOBALE Erderwärmung, nicht die schweizerische Landeserwärmung. Und warum dürfen Leute die keine Ahnung haben wie CO2 chemisch aufgebaut ist über solche Dinge abstimmen? Und wofür bezahlt man Experten wenn man danach nicht auf sie hört? Antworten


Ruedi Tschud

17.03.2010, 14:59 Uhr
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Vischer: Zusammensetzung CO2? 1 Kohlenstoffatom + 2 Sauerstoffatome Graf: Wo befindet sich CO2, Stratossphäre oder Hemisphäre? beides richtig, gemeint wahrscheinlich Troposphäre Markwalder: Ozon in der Stratosphäre schadet der Ozonschicht. Wie bitte? Das ist unsere Führungselite. Für mich ist klar, kein einziger hat den IPCC-Bericht gelesen, aber er trifft Entscheide in Milliardenhöhe. Gute Nacht! Antworten


Beni Schärer

17.03.2010, 14:58 Uhr
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Erscheckend, wie wenige Menschen den Unterschied zwischen Wetter und Klima nicht kennen. Extremer Sommer 2003, kalter und langer Winter 2008/2009: Solche Extreme sind auf eine Klimaveränderung zurückzuführen. Meeresströmungen, die dann logischerweise auch Luftströme beeinflussen. Wasser gibt bekanntlich Wärme ab. Luftströme machen das Wetter. Antworten


Tom Müller

17.03.2010, 14:53 Uhr
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Nach den schockierenden Enthüllungen rund um das IPCC muss man die Klimaerwärmung wieder als unbewiesene Theorie ansehen. Unabhängig davon ist es dringend nötig, von den ausgehenden fossilen Brennstoffen wegzukommen und die Energieversorgung auf erneuerbaren Quellen abzustützen. Antworten


Arthur Bosshart

17.03.2010, 14:47 Uhr
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Braucht es wirklich eine Initiative zur CO2 Reduktion? Nachdem nun jeder weiss, dass die Wissenschaftler falsche Daten zur Berechnung der Klimaerwärmung verwendeten und auch das aktuelle Klima das Gegenteil beweist, sollten die Medien wie auch die Politiker die bequeme Lüge auf der Seite lassen und die unbequeme Realität akzeptieren. Antworten


willi aerne

17.03.2010, 14:43 Uhr
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Das Klima hat sich immer verändert. Es wird sich an keine von Politikern oder Klimatologen gesetzten Ziele halten. Daher sollten wir den Focus und die Anstrengungen auf einen möglichst geringen Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen lenken. Als Konsequenz ergibt sich dann eine automatische Reduktion von CO2 und der Handel mit Zertifikaten erübrigt sich. Antworten


Andi Haltinner

17.03.2010, 14:26 Uhr
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Ich hoffe der TA-Reporter hat im Anschluss Herrn Mörgeli den Unterschied zwischen Wetter und Klima erklärt. Soviel Ignoranz von einem intellektuellen zeigt doch sehr schön, wie sich die SVP den Tatsachen verweigert und weiter schön in ihre eigene Tasche geschäftet. Antworten


Rene Meier

17.03.2010, 14:23 Uhr
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Nationalratt Biger hat recht; Temperaturschwankungen hat es immer gegeben. Und seit 2003 kein so heisser Sommer mehr; der Winter 2009/10 war lang und kalt wie lange nicht mehr. Es ist bewiesen, wie Prof. Mörgeli aufgrund seiner Forschung schliesst, dass Klimawandel faktisch nicht existiert. Durch diese Hysterie werden die Bürger verunsichert und könnten dazu verführt werden, falsch abzustimmen. Antworten


Markus Zimmermann

17.03.2010, 14:22 Uhr
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Beim Berechnen des Reduktionsziels (in Tonnen) sollte dann aber auch der Bevölkerungszuwachs 1990 bis 2020 berücksichtigt werden. Somit haben wir das Ziel bereits erreicht. Antworten


jakob wegmann

17.03.2010, 14:11 Uhr
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Muss unsere Rechte eigentlich jeden Nonsens aus den Staaten kopieren? Werden wir uns auch bald mit wissenschaftlich eigentlich abgeschlossenen Debatten um Evolution, heilbarkeit von Homosexualtitaet, Klimawandel und Alter der Erde blamieren? Antworten


Oliver Kellner

17.03.2010, 14:06 Uhr
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Klar gab es während der Erdgeschichte schon diverse Klimawandel, die aber stehts in einem Verhältnis zum CO2 Anteil in der Luft standen. Je mehr CO2, desto wärmer wurde es. Wir können nicht leugnen, dass wir (zu) viel CO2 in die Atmosphäre abgeben. Klar ist auch, dass es gravierendere und bedrohlichere Probleme auf der Erde gibt. Jedoch hat niemand etwas dagegen frische (!) Luft zu atmen! Antworten


eugen bissegger

17.03.2010, 14:05 Uhr
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Die ganze Klimaerwärmung wegen CO2 ist ein riesengrosser Betrug! Die Erwärmung / Abkühlung hat mit der Sonnenaktivität zu tun, las ich. ca. 70% der Erde besteht aus Wasser. Die Meere geben bei Erwärmung CO2 ab und nehmen bei Abkühlung wieder CO2 auf. Es geht darum, neue Finanzmittel zu erschliessen. Politik bringt nicht zustande die KK-Prämien zu senken, aber die Erderwärmung schon. Ein Witz. Antworten


Martin Holzherr

17.03.2010, 14:04 Uhr
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Anstatt Reduktionsziele in globo sollten Reduktionsziele in bestimmten Bereichen angestrebt werden. Neubauten beispielsweise sollten nur noch im Minergie-Standard (oder besser) möglich sein. Idealerweise erreicht man damit, dass ganze Lebensbereiche dekarbonisiert sind (Wohnen ohne CO2-Ausstoss). Antworten



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