Wirtschaft

Die 10 Topverdiener der Schweiz

Von Bernhard Fischer. Aktualisiert am 30.03.2012 26 Kommentare

2011 war ein gutes Jahr für die Manager der Pharmaunternehmen, Lebensmittelkonzerne und Industriegiganten. Die Liste der Topverdiener führen gleich zwei Chefs von Novartis an.

1/9 Joseph Jimenez (li.), Geschäftsführer des Pharmariesen Novartis und der Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella haben gut lachen. Sie führen das Ranking der bestverdienenden Manager in der Schweiz an: Die beiden Manager bei der Generalsversammlung am 8. April 2011.

   

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Laut dem Wirtschaftsinfodienst Moneyhouse verdienten 2011 die 40 bestbezahlten Manager in der Schweiz zusammen 256 Millionen Franken. Davon geht fast die Hälfte an die zehn einflussreichsten Wirtschaftslenker des Landes.

Rund 109 Millionen Franken vereinen diese Manager auf sich, darunter Joe Jimenez (Novartis), Daniel Vasella (Novartis) oder Josef Ackermann (Zurich Financial). Unter den Top Ten, die in der Bildstrecke abgebildet sind, rangieren gleich vier Chefs von Pharmaunternehmen, zwei von Lebensmittelkonzernen und ein Vermögensverwalter.

Hübsche Gagen

Die Topmanager Joe Jimenez (Novartis), Ernst Tanner (Lindt & Sprüngli) und Joe Hogan (ABB) gehörten bereits 2010 zu den Spitzenverdienern der Managerriege und konnten 2011 darüber hinaus noch zulegen. Jimenez verdiente im Vorjahr um 3 Millionen Franken mehr als im Jahr 2010. Lindt-&-Sprüngli-Chef Tanner kann sich über ein höheres Einkommen um eineinhalb Millionen freuen. Und ABB-Boss Joe Hogan hat in etwa dasselbe verdient wie 2010: rund 9.37 Millionen Franken Jahresgage, das ist ein Plus von 170'000 Franken.

Der VR-Präsident von Novartis, Daniel Vasella, rangiert auf Platz 2 unter den Spitzenverdienern, obwohl er um 12,33 Millionen Franken weniger verdient hat als noch im Jahr 2010. Auch Nestlé-Chef Paul Bulcke und Roche-Geschäftsleiter Franz Humer gehören weiterhin zu den bestverdienenden Topmanagern der Schweiz. Sie mussten Gehaltseinbussen von einigen Hunderttausend Franken verkraften. Ihr Salär ist damit dennoch in etwa gleich geblieben (siehe Grafik). (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 30.03.2012, 16:04 Uhr

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26 Kommentare

Johannes Wigger

30.03.2012, 16:39 Uhr
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Warum wird immer von 'Verdienen' gesprochen? Wäre nicht 'Bekommen' oder gar 'Nehmen' eher angebracht? Wenn diese Herren wirklich so gut sind, dann sollen sie doch ihre eigene Firma gründen - dann können sie sich ein so grosses Gehalt ausschütten wie sie wollen. Aber als Angestellte (auch Chefs sind Angestellte) einer Firma, die andern gehört - unverständlich dass die Eigentümer dies zulassen. Antworten


Hino Salzberger

30.03.2012, 16:12 Uhr
Melden 115 Empfehlung 0

"...Sie mussten Gehaltseinbussen von einigen Hunderttausend Franken verkraften..."
Taschentuch?
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