Wirtschaft
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«Die Schweiz holte bei den Verhandlungen das Letzte heraus»
Der neue Staatsvertrag mit Deutschland bringt den Flughafen Zürich in eine Zwickmühle: Was, wenn der Pistenausbau vor dem Volk scheitert? Flughafen-CEO Thomas Kern sagt, was das für den Hub Zürich bedeutet. Mehr...
Interview: Olivia Raths.
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53 Kommentare
30% der Flugpassagier kommen aus DE - ungefähr gleich viel wie aus der CH. Es folgt daraus, dass 50% des Lärms von DE toleriert werden müsste, wenn die restlichen 40% auf beide Lànder gleich verteilt würden. Beim Verhandeln hätte mit einer gezielten Reduktion von Passagieren aus DE gedroht werden müssen. Die Verhandlungen wurden schlecht geführt. Antworten
Sie verstehen einfach nicht, dass es für die Benutzung des Flughafens von Fluggästen keine Erlaubnis braucht und ergo auch keine Beschränkungen möglich sind. Ich frage mich immer wieso so viele Schweizer in dieser Frage irgendwelchen absolutistischen Träumereien nachhängen. Leute, die Schweiz ist doch keine Diktatur!! Der Flughafen gehört nicht dem Staat, sondern einem Unternehmen!
Die total übertriebene Vielfliegerei in alle Welt der sich eingeengt fühlenden Schweizer wird in Zukunft sowieso weniger werden.
Auch in Hehlvetia wird in Zukunft das Geld nicht mehr vom Himmel fallen.
Die Erweiterung der Kapazitäten ist unnötig.
Antworten
Wen ab den kommenden Wochenenden jeden Tag ca. 90000 Gäste wegfliegen sind sicher viel wieder dabei die so laut immer rufen wir brauchen keinen Fluglärm Auf jedenfall nicht bei mir über meinen Kopf. Hauptsache ich kann günstig in die Ferien fliegen. Antworten
Na ja, für was braucht Zürich einen Hub. Da reicht doch für alle einfach ein normaler Flughafen und alle wären zufrieden. Es gibt wahrscheinlich auf der ganzen Welt keinen Hub der mitten in Wohngebieten liegt. Ich finde es auch sehr anmassend, dass Zürich-Kloten immer mehr ausgebaut wird und somit Fakten geschaffen werden. So kann es nicht weiter gehen. Antworten
Gut, einer muss zwischen Spass und Realität abzuwägen verstehen - mag erscheinen. Mit einer Einschränkung der Flugbewegungen stehen sich zwei Posten gegenüber; der eine, mehr Bewegungen = mehr Gäste und Lande-/Startgebühren, gegen weniger Fluglärm und verärgerte Häuscheneigentümer mit Minderwert. Was hat die Swiss International Airline noch mit der Schweiz zu tun? Gehört diese nicht Lufthansa? Antworten
Deswegen ist die SWISS trotzdem unser Flag-Carrier, diese sturrheit der Schweizer verärgert mich immer wieder, seit doch mal stolz darauf, was die SWISS in den 10 Jahren erreicht hat.
Und nur zur Info, die SWISS agiert als eigenes Unternehmen, das soll heissen, sie können SELBER entscheiden was sie machen, nur bei den Bestellungen hat man vorteile durch die Lufthansa
Was heisst das "Häuschen" mit Minderwert? Machen wir doch den Flughafen Zürich zu einem Flugplatz, wie von den Gegnern gewünscht, und dann wollen wir mal sehen, ob der Wert der Immobilien noch steigt. Bassersdorf, ausgerechnet Bassersdorf, ist die am schnellsten wachsende Gemeinde der Schweiz.
Unsinn. Zürich ist ein Hub, ein kleiner, und das muss er auch bleiben. Die Pistenverlängerungen dienen nicht dem Ausbau der Kapazität, sondern dem Erhalt der Kapazität. Insbesondere, weil die 28 zu kurz für Landungen unter ungünstigen Bedingungen ist. Darum wird sie dafür "ertüchtigt". 350'000 ist das rein rechnerische Maximum - mehr geht auch mit längeren Pisten nie: schlicht technisch unmöglich. Antworten
Der Staatvertrag ist nur der Nebenschauplatz. Es geht doch um den Ausbau der Pisten, und nun kann man der Bevölkerung wieder mal drohen, und sagen, wenn wir nicht ausbauen, dann kommt der Staatsvertrag nicht zu Stande, und wir müssen noch mehr Lärm übernehmen. Clever gemacht von BR Leuthard. BITTE AUFWACHEN. (Vom Gotthardstrassentunnel wollen wir gar nicht reden) Antworten
Die Pistenverlängerungen werden nötig, um die Kapazität des Flughafens auch unter dem Staatsvertrags-Flugregime zu erhalten. Wenn schon Nebeneffekt, dann der: Endlich folgt die Glattüberdeckung, die ICAO-Empfehlung (300m "Overrun") wird neu auch für die Piste 28 erfüllt. Das bedeutet auch mehr Sicherheit. Das wurde bisher von Flughafengegnern bekämpft, weil sie für ihre Ruhe über Leichen gehen.
Bau- + Grössenwahn am ZRH; viel grössere Airports kommen gut mit ZWEI Pisten aus, wie selbst London LHR, Tokyo Narita, Hong Kong usf. Auch wird am ZRH viel zu teuer gebaut - so neun Gates fur Fr. 469 Millionen - pro Gate mehr als ein A320/B737 Flugzeug kostet! Kurzum, eine ewige Goldgrube für die Baulobby - der Fluggast wird geschröpft ! Antworten
Warum muss der Flughafen ein Hub sein? Die Passagiere haben oft nicht mal die Zeit einen Kaffee trinken, was bringt es der Bevölkerung? Die Betriebszeiten müssten dann auch auf 6.30 Uhr beginnen. 70% Der Flugbewegungen werden von deutschen Airlines gemacht. Ist das in den Verhandlungen auch zum Thema gemacht worden? Und die Flüge sind über ein AKW, ist die Sicherheit, auch für D., berücksichtigt? Antworten
Der Flughafen Zürich MUSS ein kleiner Hub sein. Ohne Umsteigepassagiere würden sich höchstens noch Zürich-London und Zürich-New York als Direktverbindungen rechnen. Alle anderen Direktverbindungen wären allein durch den Schweizer Markt zu klein. Damit fielen eben auch die Direktverbindungen VON vielen Orten zu UNS weg - schlecht für den Tourismus und die Wirtschaft im Allgemeinen!
Man hat die Pisten des Flughafens (bei Baubeginn 1946) absichtlich so ausgerichtet, dass der grösste Teil des Flugverkehrs über deutsches Gebiet abgewickelt wurde. Das durch den Weltkrieg politisch geschwächte Deutschland konnte sich damals nicht dagegen wehren. Heute schon. Diesen ganzen Ärger hätte sich die Schweiz ersparen können durch eine andere Ausrichtung der Pisten beim Bau des Flughafens. Antworten
Bei allem, was rechrt ist, Herr Müller: Die Topographie spielte eine wesentlich grössere Rolle. Aber ich gehe davon aus, dass Sie Ihren Kommentar ohnehin nicht ernst gemeint haben.
Genau Herr Ballmer. Deshalb hat man die AKW auch gerade noch an die Grenze gesetzt, ebenso wie die (ungeregelten) Sondermülldeponien in Basel, und deshalb plant man jetzt auch noch das atomare Endlager in Grenznähe.
So ein Blödsinn aber auch: vor 60 Jahren war der Flugverkehr so dünn, dass er nicht als störend empfunden wurde. Im Gegenteil: man bewunderte jeden Vogel, der über einem hinweg flog. Dass Fluglärm irgendwann als lästig empfunden würde, das kam damals niemandem in den Sinn. Mit einem schwachen Deutschland hatte das nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Oder wenn nicht jeder an den Flughafen gebaut hätte!
Die Schweiz hat nicht das Beste herausgeholt und konnte es auch nicht - weil die Schweiz zuvor der Gegenseite alles gegeben hat (Landverkehr, Umfahrungsstrasse Basel, Zinsbesteuerungsabkommen welches D Milliarden bringt etc.). Nachdem man alles gegeben hat ist es eben relativ schwer, die Gegenseite noch unter Druck setzen zu können oder ihr etwas anbieten zu können, was sie noch nicht hat. Antworten
Mich nimmt auch wunder, warum die Schweizer in aller Welt so oft rumfliegen müssen. Bei Geschäftsreisen verstehe ich das noch, aber privaten Verwantenbesuch. Im Zeitalter von Skype kann man sich auch dort "sehen" und live besuch alle 2 Jahre reicht auch. Urlaub kann man auch in der Schweiz machen. Antworten
Möglicherweise leben nicht alle in ähnlich zerrütteten Familienverhältnissen wie Sie und wollen sich daher öfters als alle zwei Jahre sehen.
Natürlich kann man auch Ferien in der Schweiz machen. Aber bei den überrissenen Preisen in den CH Hotels, Restaurants und Bahnen können sich das nur noch die besser Verdienenden leisten, gell!
Gewisse Leute im Flughafenbusiness haben nicht verstanden - oder wollen nicht verstehen - warum sich europaweit Widerstand gegen den Luftverkehr formiert, in Frankfurt, Berlin, München, etc. Die Ausrede mit dem Wirtschaftsmotor überzeugt nicht mehr : warum muss z.B. London von Zürich aus 4 -6 Mal pro Tag angeflogen werden - mit halbleeren Flugzeugen ? Antworten
@Ehrensperger : "...wenn es sich nicht rechnete" ? Sicher nicht, denn jede Airline muss ja verhindern, dass diese Kunden mit der Konkurrenz fliegen, und das ist das Grundübel, nämlich sich gegenseitig die PAX abjagen. Für den Luftverkehr wäre eine Redimensionierung wie in anderen Branchen von grossem Vorteil.
Sie hätten grosse Freude, wenn Sie einen halben Tag auf Ihren Anschlussflug warten müssten. Zum Beispiel in Madrid, beim Umsteigen Richtung Südspanien oder Südamerika. Wetten, auch Sie möchten baldmöglichst weiter? Wetten, dass die Fluggesellschaften Nullkommaplötzlich damit aufhören würden, wenn es sich nicht rechnet?
@Keller. Morgen Freitag starten in ZRH 28 Linienflüge nach London je 14 nach Paris und Frankfurt, 13 nach Berlin und 10 nach München.
Und jetzt die Klagen von meinen Vorkommentatoren... "Schweizbashing", nutzlose EU, wir Schweizer sind die Ärmsten... Ich kann es langsam nicht mehr hören... Benehmt euch wie Erwachsene und seht der Realität ins Auge: 8 Mio Einwohner CH gegen 80 Mio. Einwohner DE, wer hat wohl mehr zu sagen? Aha, tja, Pech gehabt, würde ich mal meinen hmm? Werdet ruhig sauer, mir egal. Ich verlange RATIONALITÄT! Antworten
@Kühne
Herzlichen Dank. Genau so ist es. Was würden wir wohl sagen, würde Deutschland einen Flughafen bauen und plötzlich hätten wir Überflüge über, sagen wir mal, St. Gallen? Oder von mir aus einfach irgendwo in der Schweiz. Uuuuuuh, ich sehe sie schon die Polemik in den Medien: "Deutsche Luftfahrtemissionen ersticken die Schweiz!" oder "Deutscher Lärmterror, wie lange halten wir dem noch stand?"
Es wurde weiter unten schon festgestellt, dass es sich um einen Schweizer Flughafen handelt. Meines Wissens wickeln die Deutschen IHREN Strassenverkehr mehrheitlich auch auf deutschen Strassen ab. Die Schweizer wickeln ihren Flugverkehr, speziell den in niedrigen Höhen aber mehrheitlich über dem Ausland ab. Und DAS ist das Problem.
@Moser
Nein Herr Moser, mein Kommentar ist zugegebenerweise nicht viel rationaler. Aber wenigstens sehe ich ein, dass dieser Staatsvertrag einfach das Beste ist, was man unter den gegebenen Bedingungen aushandeln konnte! Sehen Sie die Sache doch mal rational: Dieser Vertrag ist fair und gerecht. Mit Ausnahmen natürlich, aber die gibt es leider immer...
@M. Moser: D würde dann schon dafür sorgen, dass die Strassen nicht lange gesperrt bleiben. Inzwischen wissen wir ja, dass D einfach besser und härter verhandelt. Seien Sie lieber froh, dass überhaupt noch Flugzeuge über D einfliegen ...
Ihre Haltung soll wohl rational sein? Bei einer Diskussion um Fluglärm die Resultate der Lärmmessungen nicht zu berücksichtigen ist rational? DE verhält sich despotisch. Was würden Sie sagen, wenn die Schweiz den Strassen und Bahnverkehr für Deutschland einseitig stark einschränken würde? Pech gehabt? Werdet ruhig saurer, mir egal?
Solange sich die Erkenntnis nicht durchsetzt, dass es dem Einzelnen, der unter Fluglärm leidet, egal ist, ob auch noch andere darunter leiden und man deshalb nicht einfach ganze Regionen zu Gunsten anderer aufgeben darf, solange wird es auch kein Ende im Fluglärmstreit geben. Antworten
Die Frage ist nicht, ob dieser Vertrag für die Schweiz gut oder schlecht ist. Die Frage lautet: was ist die Alternative. Die Alternative ist eine weitere einseitige Verfügung der Deutschen, welche für die Anwohner weit schlimmere (Lärm)-Folgen hätte. Insofern ist es nachvollziehbar, wenn Politiker + der Flughafen zum Wohle des Volks dem Staatsvertrag murrend zustimmen. Antworten
@Hanson: cool bleiben. Deutschland - gemäss binationaler Untersuchung - erleidet keinen Lärm. Drum könnte Deutschland gut 100% des Flugverkehrs übernehmen.
@H. Hanson: Auch wenn Deutschland 99 % der Flugbewegungen übernommen hätte, hätten die Schweizer immer noch geschumpfen. So ist das nun mal ...
@Sandra Imhasly -
Ist Kloten-Zürich ein deutscher Flughafen? Nein!
Wird Kloten-Zürich mehrheitlich von Deutschen benützt? Nein!
Genießt Deutschland den größten wirtschaftlichen Vorteil von
Kloten-Zürich und nicht die Region Zürich? Nein!
Hat sich Deutschland geweigert, ein großen Teil der Anflüge zu
übernehmen? Nein!
Wo also liegt das Problem, den die Schweizer mit Ihren Nachbarn haben?
die Politiker sollen sich mal Gedanken machen wie man Flüge rationieren kann. 80% der Flüge sind nicht notwendig sondern werden durch einen viel zu günstigen Preis erzeugt. Wen man den überbordenden Flugverkehr und auch Autoverkehr nicht freiwillig eindämmen vermag braucht es Zwangsmassnahmen. Und "ungesunde" arbeitsplätze brauchen wir nicht. Antworten
Und diese ungesunden Arbeitsplätze werden dann alle RAV Berater :-). Seit froh, dass es diese Arbeitsplätze gibt. Irgend wann ist auch Koch's Arbeitsplatz dran und dann jammert er am meisten!!! Spass beiseite, es mag zwar offensichtlich erscheinen, dass es zu gewissen Destinationen nicht 20 Flüge am Tag gibt, aber die Mehrheit der Flüge hat mehr als 70% Auslastung. Von wegen nicht notwendig!!!
Liebe Frau Brock. Wenn Sie wollen, dass wir nicht mehr wachsen, machen dies unsere Nachbarn (sollte die EU-Krise mal vorbei sein) und wir stagnieren. Durch Wachstum und Qualität sind wir reich geworden. Stagnieren wir, werden wir überholt und gelten dann nicht mehr als vorbildlich und erstrebenswert.
@Blattmann, nach welchen Standards soll ich bzw. andere nun orientieren um Verbesserungen erreichen zu können... meiner Meinung nach geht das nur wenn man eigene Standards defineirt anstatt sich mit schlechteren zufrieden zu geben... nach meinen Erfahrungen im Ausland sehnen sich die Menschen dort genau so nach Ruhe wie wir und u.a. deshalb gelten wir als Vorbildlich und Erstrebenswert... Noch.
@Brock: Falsch. Es geht um den Erhalt der Kapazität, nicht um Wachstum. Bei 350'000 Flugbewegungen ist am Flughafen Zürich ohnehin Schluss. Und diese Zahl ist sogar nur rein rechnerisch zu verstehen, denn sie würde einen pausenlosen Betrieb auf Betriebsaufnahme bis Betriebsschluss bedeuten. Unrealistisch, weil dafür keine Nachfrage besteht.
@Brock: Ich habe in einer Grossstadt im nahen Osten vor vielen Jahren gelebt. Alles LUXUSPROBLEME die wir haben. Dort Lärm, Dreck, Gehupe 24 Std. am Tag, Umweltverschmutzung etc. Die Leute habens dies rel. locker genommen, da die Bevölkerung dort wirkliche Probleme hat und nicht unsere - ich wiederhole mich LUXUSPROBLEME - und machen nicht aus einer Ameise einen Elefanten wie bei uns.
@Blattmann, Dauer Krach und Lärm gegen Geld... sind wir so arm und Bedürftig das wir jedem Räppli hinterherhecheln müssen wie der letzte Bettler? Ich denke nicht... Lebensqualität lässt sich leider noch nicht gegen Bares aufrechnen... man könnte das aber mit etwas gutem Willen durchaus tun. Die Rechung für den Lärm, Umweltzerstörung und Emmissionen des Flughafens hätte wohl Probleme...
Ja z.B. bei den Steuereinnahmen des Kt. Zürich. Uns geht es einfach zu gut! Nur immer reklamieren, da wir vergl. zum Ausland kaum Probleme haben, da muss man halt solche kreieren. Von mir ein dickes JA an der Urne.
@D. Richter: Im Gegenzug darf dann aber Deutschland eine saftige "Leistungsabhängige Schwerverkehrs-Abgabe" für alle Flugbewegungen kassieren, nicht? Denn bei den Lastwagen lässt sich die Schweiz ja jeden Meter bezahlen.
Etwa so: "In der Schweiz gilt ein Fahrverbot an Sonntagen und Feiertagen für LKW mit über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht von 0 bis 24 Uhr, sowie LKW-Sattelzüge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 5 Tonnen im gesamten Straßennetz. Ferner gilt auch für Lkw über 3,5 Tonnen ein Nachtfahrverbot in der Zeit von 22 bis 5 Uhr." Ist bestehendes Gesetz!
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