Wirtschaft

Die ominöse OECD-Liste der 46 Steuerparadiese

Auf der schwarzen Liste der OECD steht die Schweiz sogar negativer da als manche Karibikinsel. Und der Brief von OECD-Chef Angel Gurría macht klar, weshalb die angefeindeten Staaten letzte Woche reihenweise umkippten.

1/4 Guirra
Der Strippenzieher im Powerplay gegen die Schweiz: OECD-Generalsekretär Angel Gurría.
Bild: Keystone

   

Nicht ganz so arg: Antigua und Barbuda. (Bild: )

Links

Die Schwarze Liste

Staaten und Gerichtsbarkeiten, die laut OECD «ungenügende Fortschritte bei der Umsetzung internationaler Steuerstandards gemacht haben». Stand: 5. März 2009.
Andorra 0
Anguilla 0
Österreich 0
Belize 0
Chile 0
Cook Islands 0
Costa Rica 0
Gibraltar 0
Guatemala 0
Hong Kong 0
Liberia 0
Luxemburg 0
Macao 0
Malaysia (Labuan) 0
Montserrat 0
Nauru 0
Niue 0
Panama 0
Philippinen 0
Saint Kitts and Nevis 0
Saint Lucia 0
Saint Vincent and the Grenadines 0
Samoa 0
San Marino 0
Singapur 0
Schweiz 0
Turks and Caicos Islands 0
Uruguay 0
Vanuatu 0
Belgien 1
Cayman Islands 1
Dominica 1
Grenada 1
Liechtenstein 1
Marshall Islands 1
Monaco 1
Bahamas 1
Antigua and Barbuda 2
Bermuda 3
British Virgin Islands 3
Aruba 4
Bahrain4
Brunei4
Niederländische Antillen 6
Guernsey 10
Jersey 10

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46 Länder listete OECD-Chef Angel Gurría am 5. März in einem Brief an den britischen Finanzminister Alistair Darling auf: Es sind die Steueroasen, die «ungenügende Fortschritte» bei der Einführung von Steuerstandards machen. Rund zwei Drittel davon waren souveräne Staaten wie Chile, Belgien, Uruguay, Österreich oder die Schweiz; hinzu kamen ein gutes Dutzend direkte Untertanengebiete der britischen Krone - etwa die Kanalinseln oder gewisse Karibikflecken -, ferner rechtlich abgesonderte Territorien wie Hongkong, Macao oder Labuan (ein Bundesstaat von Malaysia).

Gurrías Kriterium: Wer mit anderen Staaten weniger als zwölf Verträge hat, welche den OECD-Standard für den Informationsaustausch in Steuerfragen erfüllen, kommt auf diese Liste.

Ein Ergebnis lautet: Switzerland – zero points. Während Jersey und Guernsey, also zwei oft angefeindete Steueroasen, je zehn derartige Verträge aufweisen können und deshalb in der schwarzen Liste noch relativ positiv aufscheinen, landet die Schweiz noch hinter Bermuda oder den Cayman Islands. Hauptgrund: Der erwähnte OECD-Standard sieht eben auch vor, dass die Verträge vollen Austausch von Informationen gewähren – «ohne Rücksicht auf ein Bankgeheimnis». So hat die Schweiz zwar Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA oder Deutschland, Japan oder Frankreich – insgesamt rund 70 Stück –, aber sie zählen nicht: zero points.

«Informationen in Form einer Liste»

Wie Gurría dem britischen Finanzminister ebenfalls schreibt, muss die Liste weiter aufdatiert werden. Sie sei «am 13. März, vor dem Finanzministertreffen», nochmals zu prüfen; hier liegt wohl eine Erklärung, weshalb die angegriffenen Länder ausgerechnet am letzten Donnerstag und Freitag reihenweise umkippten, von Andorra über Luxemburg bis Österreich. «In der Tat», schrieb Gurría am 5. März, «wurden wir durch mehrere Gerichtsbarkeiten darüber informiert, dass zusätzliche Verträge in Kürze unterschrieben werden».

Die OECD machte dabei eine Unterscheidung, die ähnlich feinsinnig ist wie jene zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung: Gurrías Auflistung sei nicht das Gleiche wie eine schwarze Liste, sagt OECD-Sprecher Nicholas Bray. Die OECD habe der G-20 einfach Informationen geliefert, welche die Form einer Liste hatten. Der Entscheid, was mit dieser tabellarisch präsentierten Informationen anzufangen sei, liege aber bei der G-20. «Es ist eine Tabelle», sagt Bray, «die eigentlich nichts Neues enthielt». Die von Gurria ebenfalls nach London übermittelten Vorschläge für Zwangsmassnahmen gegen die auftabellierten Länder wollte Bray nicht kommentieren. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 16.03.2009, 18:47 Uhr

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275 Kommentare

Belinda Mirk

05.04.2009, 08:33 Uhr
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Bin Deutsche und lebe seit langem in Spanien. Bedenkt mal den Ausspruch " Teile und Hersche"! Der kleine Deutsche wird auch nur verarscht/ ausgenommen. Letztendlich läuft alles auf weit grössere Ziele hinaus. Schlagwörter: Bilderberger, Trilaterale Kommision, CoR,Brzezinski Es gibt in der oberen Liga keine Guten, ausser Hugo Chavez (IWF-NEIN) Macht Euch schlau im Netz; den Wissen ist Macht Antworten


Kunibert vom Eigelstein

23.03.2009, 17:17 Uhr
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Die OECD, insbesondere USA, GB, Frankreich und Deutschland sind, pardon, pleite. Die Deflation beweist es. Die USA insbesondere sind das Übel, welches uns erstickt. Die Steueroasen Delaware und London werden vom Weltherrscher USA und seinem Versallen GB gedeckt und vom Oberrüpel Steinbrück nicht attakiert. Warum wohl? Leute, begreift es endlich: Es geht um Weltherrschaft über Euch und das Geld. Antworten


Rene Rezig

18.03.2009, 12:34 Uhr
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Flüge von der Swiss zu Thai TG umzubuchen schafft Arbeitsplätze in Bangkok und vernichtet sie in der Schweiz. Auch ist es für die Schweizer Autozuliefererindustrie mehr als kontraproduktiv einen Japaner statt einer Deutschen Marke zu kaufen, solche Aktionen treffen immer die falschen. Auch wenn es Deutsche Arbeitnehmer trifft, die können für die Ueberheblichkeit eines Herrn Steinbrück auch nichts Antworten


Stefan Layer

17.03.2009, 21:23 Uhr
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Steinbrück vergreift sich ziemlich im Ton, hat aber in der Sache Recht. Steuerhinterziehung ist ein Verbrechen und die Schweiz leistet dazu Beihilfe. Wenn die Schweiz sich eine Einmischung von außen verbittet, muss sie eben die Konsequenzen tragen. Antworten


Werner Frei

17.03.2009, 17:24 Uhr
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"Jedenfalls soll dem Staat nicht das Mittel in die Hand geben werden, das Finanzgebaren der Bürgerschaft zu überwachen." Zitat F. Blankart von heute. Man stelle sich vor, jemand würde ähnliches fordern bezüglich unrechtmässiger Sozialhilfebezüger. Die Kleinen hängt man... Antworten


Frank Schönemann

17.03.2009, 15:59 Uhr
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Ist es eigentlich egal aus welchen Quellen das Geld entsprungen ist? Oder wann ist es nicht mehr egal? Soll dann das Bankgeheimnis immer noch greifen? Antworten


Dieter Wundrig

17.03.2009, 08:41 Uhr
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@Henry Berger-So krass würde ich es nicht einmal sagen.Es ist schon so, jeder ladet hier seine Frustration ab,es scheinen nur wenige klar denken zu können.Die Lunte hat doch wegen dem Steuerbetrug/ Steuerhinterziehung seit langer Zeit gelodert.Aber wie immer, es wird im Lande alles "ausgesessen",bis halt jemand kommt der mehrere Zündhölzer in der Tasche hat und diese dann auch verwendet. Antworten


keiser markus

17.03.2009, 06:43 Uhr
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schön zu hören das viele schweizer ihr geld in deutschland verstecken und die deutschen wollen uns nicht helfen ist schon komisch die lieben nachbarn haben immer und überall das gefühl sie haben recht. ich würde den deutschen mal nahelegen sich gleich wie die schweiz zu verhalten und sich nicht immer überall hereinzumischen. jeder statt hat genug vor der eigenen türe zu wischen. Antworten


Gero Steiner

17.03.2009, 03:25 Uhr
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Unglaublich aber voraussehbar, was hier abläuft. Es wird Zeit auch mal dagegen zu halten, egal ob es Konsequenzen hat oder nicht. Wir können uns nicht zum deutschen Bundesland degradieren lassen! Antworten


Doris Auerbach

17.03.2009, 00:48 Uhr
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Ob Delaware, Steuervergünstigungen in EU-Ländern wie Belgien und Irland und den Ostländern, undeklarierte Konten von Schweizern und anderen in der BRD, der in den Niederländischen Antillen lagernde, milliardenschwerer unbesteuerte Quantum Fund von George Soros, etc. etc., all das ist längst bekannt. Warum hat der BR bei den Verhandlungen keinen dieser Fakten in die Waagschale geworfen? Antworten


Henry Berger

17.03.2009, 00:22 Uhr
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Schrecklich, auf welchem Niveau hier diskutiert wird: Manche tun so, als sei die Schweiz eine Insel, welche nun mal schnell 500 km ins offene Meer hinausgezogen wird! Gerade mit unserer Isolation und Überheblichkeit (nur die Schweiz weiss, wie man Steuern erhebt, nur die Schweiz weiss was Demokratie ist, nur die Schweiz weiss wie man mit Waffen umgeht) haben wir uns in diese Situation manövriert! Antworten


Reto Rotta

16.03.2009, 23:54 Uhr
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Ich möchte allen nochmals in Erinnerung rufen, dass die Schweiz mit der EU - und damit auch mit Deutschland - ein Zinsbesteuerungsabkommen ausgehandelt hat (im Rahmen der bilateralen Verträge). Inhalt dieses Abkommens ist u.a., dass der Status Quo des CH-Finanzplatzes bis 2013 unangetastet bleibt (inkl. Bankgeheimnis) und die CH im Gegenzug Zinserträge für die EU einzieht. Antworten


Andreas Rudin

16.03.2009, 23:53 Uhr
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Es ist angesichts dieser Praktiken (Listen erstellen, Drohgebärden) offensichtlich, dass es nicht um Moral geht. Es geht einzig darum, den fremden Finanzplatz zu schwächen, den eigenen zu stärken (Wirtschaftskrieg). Die Linken sind naiv und würden alle Vorteile des Bankensystems opfern, während in Steuroasen anderer Staaten, namentlich Mitglieder der G20-"Bande", Gelder gewaschen werden.Wacht auf! Antworten


Martin Frick

16.03.2009, 23:04 Uhr
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@Schkade, Erlbruch & Co. Schweizer, kauft nicht bei LIDL, ALDI, MEDIA MARKT, Mercedes-Benz, Audi, VW und so weiter, sonst zahlt ihr den Steinbrück mit! Gut aber, dass es ihn gibt. Er hat den letzten Zweifler davon überzeugt, dass man der deutsch-französisch beherrschten EU nicht beitreten muss. Nichts geht über die Selbstbestimmung, die Herrschaft und damit über die Macht des Schweizer Volkes. Antworten


Jose Lopez

16.03.2009, 22:47 Uhr
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Etliche Kommentatoren hier vergessen schamvoll, dass die Schweiz viel zu stark vom Ausland abhängig ist - wer das nicht sieht, ist ein unverbesserlicher Ignorant. Antworten


Helen Bucher

16.03.2009, 22:29 Uhr
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Schon spannend. Warum geht die Schweiz auf derartige Erpressungen ein? Warum zahlt die Schweiz Millionenbeträge an solche verlogenen Organisationen und schimpft sich noch Mitglied einer solchen. Es gibt auf der ganzen Welt noch hunderte andere Staaten welche nicht in diesem Sumpf verstrickt sind und auch viel Geld vorhanden ist. Winkelried, Tell und co. haben es vorgemacht. Wir sind starkt! Antworten


jlo jlo

16.03.2009, 22:11 Uhr
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... jetzt ist es an der Zeit, dass sich "unsere gewählten schlauen Köpfe" in Bern mal etwas einfallen lassen was für unser Land (nicht bloss für einzelne Interessenvertreter) gut ist !!! Antworten


Herbert Reiter

16.03.2009, 22:05 Uhr
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Marianne Steiner: Wie recht sie haben!!! Auf solche Nachbarn kann die Schweiz gerne verzichten. Aber vielleicht gibt es für den Steinbrück eine gute Schule in der Schweiz für: "wie benehme ich mich"! Er ist vermutlich ein hoffnungsloser Fall! Antworten


Karl Kuhn

16.03.2009, 22:00 Uhr
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"Auch sei der Zugang zu Bankinformationen unabhängig von einem konkreten Verdacht zu gewähren" Polizeistaatexport? Ja soweit kommts noch, vorher stehen wir wieder Wache am Rhein. Antworten


Walter Kunz

16.03.2009, 21:56 Uhr
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Deutschland kritisiert: Schweiz geht nicht weit genug. Wie mir scheint geht Deutschland, so langsam aber sicher zu weit. Antworten


Eggel Mario

16.03.2009, 21:55 Uhr
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Liebe Schweizer Aus Auslandschweizer in Deutschland kann ich nur sagen macht das Spiel der Deutschen nicht mit. Deutschland ist schlichtweg Pleite. Die haben kein Geld mehr. Frage an Redaktion. Was ich bisher vermisse ist eine Diskusion über Spargelder von Deutschen in CH die versteuert und gemeldet sind ( in DE ). Was passiert bei einer Insolvenz in Deutschland.? Antworten


Herbert Reiter

16.03.2009, 21:52 Uhr
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Nun haben diese Deutschen völlig den Verstand verloren. Ich gehe auch nicht zum Nachbarn und verlange von Ihm mir zu zeigen welche Gegenstände er von Deutschland in seiner Wohnung hat. Ein deutsches Auto kaufe ich sicher nie mehr! Wann kommt endlich der definitive Bruch mit dieser irren deutschen Regierung, mit einer Kanzlerin die ihre Minister nicht im Griff hat. Konsequenzen müssen folgen! Antworten


Erich Bächler

16.03.2009, 21:17 Uhr
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Kann mir mal einer erklären, was daran falsch sein soll, dass jeder seine Steuern dort bezahlt, wo er wohnt und somit auch am meisten Leistungen vom Gemeinwesen bezieht? Ein Prinizip das innerhalb der Schweiz (unter den Kantonen) schon lange gilt und keiner schreit deswegen. Ich finde es ziemlich heuchlerisch von allen die sich hier künstlich über die ach so raffgierigen Ausländer aufregen. Antworten


martin rüger

16.03.2009, 21:17 Uhr
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Wenn diese Aussage von Steinbrück (den Herrn können wir hier gefliessentlich weglassen), dann muss man ihn schlicht nicht ernst nehmen, Bankenauskunft ohne Grund bedeutet nur der gläserne Bürger nach Schäubles Geschmack. Lassen wir ihn laut rumposaunen, eine Fähigkeit die einigen deutschen nachgesagt wird, aber wies beim posaunen so ist, es entsteht viel Lärm durch heisse Luft ! Antworten


Ruedi Lienhart

16.03.2009, 21:03 Uhr
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Ich dachte immer Intelligente Personen merken wenn Sie zurück treten sollten. Aber es gibt 6 Personen die schon zu lange im Bundesrat weilen. Wann können wir mit einem Massen Rücktritt rechnen ??? Es wir Zeit, unsere Jungen möchten nicht im Armen Haus von Europa Leben. Antworten


George Wiederkehr

16.03.2009, 20:59 Uhr
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Haben die Nazis die Schweiz nicht aehnlich bedroht in den dreissiger und vierziger Jahren? Antworten


willi aerne

16.03.2009, 20:58 Uhr
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1) Das Bankgeheimnis ist nicht verhandelbar. 2) Evtl. doch. 3) Es wird aufgeweicht. 4) Ein Schnüffeln in unseren Konten wird es nicht geben. 5) Evtl. doch? 6) Automatischer Datenaustausch mit D? Spielt "Peitschen-Peer" wieder "Indianer-Jagen"? Und fallen unsere Mannen und Frauen in Bern wieder darauf rein? Wer sich ein Mal erpressen lässt, wird wiederholt erpresst! Das ist längst bekannt. Antworten


Marianne Steiner

16.03.2009, 20:53 Uhr
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@Volker Erlbruch: Aufruf zum zerstechen von Autoreifen! Ich hoffe doch sehr, dass das nicht passieren wird. Dass es nicht so weitergehen wird, war klar, aber die Art des Vorgehens und dass die deutsche Regierung offenbar unterschriebene Verträge nicht einhalten will, ist nicht korrekt. Genau so wenig korrekt ist es, über alle Deutschen zu schimpfen und sie in einen Topf zu werfen. Antworten


Urs Keller

16.03.2009, 20:43 Uhr
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Ja da hat er schon recht, der Herr Steinbrück, die Schweizer sind die Indianer und die Deutschen sind die Kavallerie, Steinbrück ist Kuster. Und wir sind alle am " little big Horn", wo die Kavalerie von den Indianern eine in die Fresse bekommen hat. Sie sollen mal kommen, wir haben heute auch einige Divisionen Deutscher Indianer. Sitting Bull, Merz lacht sich ins Fäustchen. Antworten


K Nögel

16.03.2009, 20:41 Uhr
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@Notter Ich habe nur behauptet, dass die UBS-USA Geschichte Steinbrück gezeigt hat, dass doch etwas möglich ist. Er wird jetzt wohl abchecken wollen, wie weit man gehen kann. Ich persönlich halte ihn für arrogant und habe weder ihn, noch sein handeln verteidigt. Von einem "verlangtem automatischen Datenaustausch" habe ich in der deutschen Presse bis jetzt noch nichts gefunden Antworten


Marc Dimanche

16.03.2009, 20:37 Uhr
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WO bleibt denn DELAWARE auf dieser Liste? Könnte es sein, dass der Auftraggeber es nicht wagt, die Karten auf den Tisch zu legen? Auf jedenfall ist das SEHR BEDENKLICH!! Sind die Amerikaner wirklich unsere Freunde? Antworten


Joachim Ganser

16.03.2009, 20:34 Uhr
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Wenn ich nur die Reaktionen lese, so muss ich sagen: Herr Steinbrück liegt richtig. Und dass es ihm um die Sache, nicht um die Form geht: das sehe ich ihm nach. Antworten


reto Stierli

16.03.2009, 20:33 Uhr
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Cool bleiben und nicht draufschwätzen: die Mächtigen und Reichen aus CH und D regeln das ohnehin ohne uns - oder schreiben hier die Besitzer der 2000 Milliarden? Antworten


Hans Peter

16.03.2009, 20:11 Uhr
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Ich denke wir sollten vor allem Ruhe bewahren und uns nicht zu sehr auf die Deutschen einschiessen. Die Reaktionen aus Washington und London sind viel wichtiger und die waren erstmal positiv. Wichtig wäre es die Vorgehensweise in Zukunft eng mit anderen respektablen Finanzzentren und Ländern - die auch auf der Liste sind - zu koordinieren (z.B. Singapur, Hong Kong, Belgien, Oesterreich, etc.) Antworten


Hans Peter Wenk

16.03.2009, 19:47 Uhr
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Herr Steinbrück hat mich und hoffentlich sehr viele Schweizer überzeugt: ich werde das mögliche und von Herrn Steinbrück zu unterzeichnende Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz solange ablehnen, wie die Deutschen diesen kultur- und anstandslosen Menschen im Amt lassen. Antworten


Marianne Steiner

16.03.2009, 19:34 Uhr
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Da erpresst man einen anderen Staat und will unterschriebene Verträge nicht einhalten. Präsident Bush hat seinerzeit Deutschland einen Schurkenstaat genannt, in Deutschland war man sehr empört. Sollte da doch etwas Wahres daran sein? Antworten


Tobias TÖBELI

16.03.2009, 19:29 Uhr
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Mein Gott - Europa hat wieder einmal einen deutschen ' Michel' gefunden, der für die kriminellen, feigen und hinterlistigen Europastaaten (von den USA spricht man ja eh nicht mehr) die grosse Röhre führt. Gemach liebe Mitschweizer auch diesen Sturm werden wir erfolgreich überleben. Weshalb - weil wir das einzige demokratische Land sind wo das Volk das letzte Wort hat! Gute Nacht Europa! Antworten


Thomas Maag

16.03.2009, 19:26 Uhr
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Auf dieser Liste sind ja über 40 "Teilnehmer". Dachte immer die CH sei der einzige "Schurkenstaat". Die CH sollte die Steuern National weit senken und vereinfachen. Flattax. So ziehen wir automatisch Steuersubstrat an. Wenn dann noch eine Obergrenze des Alters (bis 35)für die Niederlassungsbewilligung vollzogen wird, so haben wir auch noch das Demographie Problem gelöst.AHV und PK's lassen danken. Antworten


Volker Erlbruch

16.03.2009, 19:25 Uhr
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Was Sie da abdrucken erstaunt mich - warum rufen Sie nicht gleich auf, allen deutschen Urlaubern die Autoreifen zu zerstechen? Übrigens... auch in der Schweiz gilt: der Hehler ist genauso schlimm wie der Stehler. Es ist nicht Steinbrück , sondern LIEDL u.a. sind das trojanische Pferd, welches weitreichende Änderungen In Qualität und Wertmaßstäben zufolge haben wird.. Antworten


André Meier

16.03.2009, 19:24 Uhr
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Lieber Herr Wolfgang Bartosch, die Schweiz ist G15 oder G16. Eigentlich also G20-Staat, wäre das nicht eine abgekartete Sache. Mit 7,7 Mio Einwohnern! Ich finde es manchmal schon amüsant, dass viele Deutsche, die ich in meinem bisherigen Leben angetroffen habe, glauben, die Schweiz verdanke ihren relativen Wohlstand schmutzigen Bankgeschäften. Weniger faulenzen, mehr arbeiten, weniger Beamtenkult! Antworten


Marianne Steiner

16.03.2009, 19:13 Uhr
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@an D. Schkade: Handelsbilanz gemäss Auskunftsservice des Bundesamts für Statistik BFS (de): Handelsbilanz 2007 (in Mio Euro): Dt. Einfuhr aus die Schweiz: 29'822, dt. Ausfuhr in die Schweiz: 36'373, Einwohner: 7,5 Mio Dt. Einfuhr aus der EU: 76'874, dt. Ausfuhr in die EU: 92'805, Einwohner: 492,8 Mio Vielleicht könnten Sie sich das auch einmal überlegen. Antworten


Beat Zberg

16.03.2009, 19:09 Uhr
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Wieso regen sich eigentlich so viele hier über "die Deutschen" auf? Das ist doch wieder einmal nur die blinde Suche nach einem möglichen Feindbild. Es handelt sich um eine Liste der OECD. Nochmals: OECD. Und die ist noch nicht annähernd so brutal in ihrem Handeln wie die USA unter ihrem Charismatiker Obama. Der hat der Schweiz schlicht gezeigt, wo es lang geht. Antworten


Samuel Notter

16.03.2009, 19:08 Uhr
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@K Nögel Viele Deutsche haben in den letzten Jahren ohne Wimpernzucken vom Schweizer System profitiert. Jetzt haben sie nichts damit zu tun. Wer die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge sieht, weiss, dass wir alle "schuldig" sind. Also entscheidet Euch auf welcher Seite ihr steht! Einbürgerung und Schweizer Lohnniveau sind toll, aber dann kann man nicht noch Steinbrück verteidigen. Entweder oder! Antworten


John J Feller

16.03.2009, 19:07 Uhr
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Diese Szene ist laengstens bekannt aus jedem Western Film: Zuerst schiessen und danach schauen ob er schuldig war. Steinbrueck hat dies nicht erfunden, sondern abgeschaut. Mme Calmy geht in die Knie und liefert auf einem Silbertablett. Antworten


Rolf Klauser

16.03.2009, 19:02 Uhr
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@Zumbach: Der erste Teil der Analyse ist richtig. Aber nachgeben war falsch eben weil die OECD-Liste nur ein Phantom war. Wieso einlenken? Wir haben die schärfsten Gesetze der Welt gegen Kriminelle. Jeder Bankkonto-Inhaber wird identifiziert! Die Zinsbesteuerung sichert auch allfälliges Steuersubstrat. Jede Sanktion wäre unfair gegen unser Land und deshalb auch völlig wirkungslos. Antworten


Heinz Dürst

16.03.2009, 18:59 Uhr
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D-Bürger werden selbst die Unterhosen ausgezogen weil die Regierung mit Knaller SB jeden EURO umverteilen will um die grossen Löcher ihrer fehlgeschlagene Finanzpolitik zu zudecken versuchen. Unser CH-BR ist das beste Opfer. Die vor allem mit der EU Konkordanzfreudigen, unterwürfigen 7 Ja sage würden am liebsten den Erpressern Milliarden.bereitstellen Zum Glück: "WIR SIND DAS VOLK" Antworten


Hans J. Meier

16.03.2009, 18:57 Uhr
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Jetzt sollte es endlich auch der letzten linken Seele klar geworden sein, dass es dem Ausland wirklich nicht ums Bankgeheimnis geht. Das Motiv ist der Neid. Die Staaten leiden unter der Krise und laden nun ihren Frust auf der erfolgreichen Schweiz ab. Deshalb sollte endlich damit aufgehört werden, den Bundesrat zum Nachgeben zu ermuntern. Ruhig Blut. Eine schwarze Liste ist nicht das Ende der Welt Antworten


Elisabeth Moser

16.03.2009, 18:50 Uhr
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Jetzt zeigt sich: Die Strategie sich dem Druck zu beugen und zu kuschen hat rein gar nichts gebracht. Die Schweizer Regierung hat Schwäche gezeigt und muss jetzt neue Angriffe ernten. Man hätte bei der Zinsbesteuerung bleiben müssen und dieses System erklären und vertreten. Die Furcht auf eine schwarze Liste zu gesetzt zu werden, hat unsere Regierung völlig gelähmt. So hat sie sich bluffen lassen. Antworten


Kurt Haug

16.03.2009, 18:49 Uhr
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Herr Steinbrück kommt mir vor wie ein noch unreifer Junge, der sich über die Konsequenzen seines Tuns nicht im Klaren ist bzw. sich keine Gedanken macht. In seinem Amt ist das allerdings nicht tolerierbar. Jetzt muss mal wieder der deutsche Botschafter im Außen-Departement vortanzen und versuchen, sein unsägliches Geplapper mühselig zu retuschieren. Wann wird Herr Steinbrück endlich erwachsen und seiner Aufgabe gewachsen? Eine Entschuldigung gegenüber der Schweiz wäre hierzu ein erster Anfang. Antworten


Daniel Blattmann

16.03.2009, 18:48 Uhr
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Populistisch, ich weiss, dieses Mail habe ich an div. Geschäfte geschickt, bei denen ich was kaufen wollte: "Ich habe mich in den letzten Tagen bei Ihnen in Deutschland und der Schweiz nach T+A und Loewe erkundigt. Leider sehe ich mich moralisch gezwungen, auch wenn Sie sicher nicht die offizielle politische Haltung von Deutschland vertreten, als Schweizer keine deutschen Produkte mehr zu kaufen, speziell, wenn diese x-tausend EUR kosten. Wie Deutschland (Herr Steinbrück) mit uns umspringt, ist die absolute Frechheit. Es tut mir leid, aber so nicht. Antworten


reto Stierli

16.03.2009, 18:47 Uhr
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Der peinliche Steinbrück macht ja viele glücklich- trifft er hier doch teilweise auf völlig gleichartige Gegenüber, die auf seinem Niveau argumentieren. Es hilft nicht zu jammern, die Banken (nicht die Schweiz) haben lange gut davon gelebt -bereits 1932 wurde der 1. CH-Bänker in Frankreich mit einer Liste von Steuerhinterziehern verhaftet. Auch die Schweizer werden nicht immer geliebt, tragisch! Antworten


Birchler Roman

16.03.2009, 18:46 Uhr
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Europa spricht von Demokratie und "peitscht" die aelteste Demokratie in Europa mit absolut despotischen Machtgehabe. Dies ist Erpressung und ist mit nichten einer Europaeischen Demokratie gleichzukommen. Die EG und deren Laender taete gut daran die Steuergesetzte so zu aendern, dass ihre Menschen es nicht noetig sehen ihre extremen Steuern zu umgehen. Zuerst vor dem eigenen Haus wischen..... Antworten


Wolfgang Bartosch

16.03.2009, 18:42 Uhr
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Wieso immer gegen Steinbrück? De ist 1 Land von 20, also 5% - und wer keinen MB, Audi oder VW fahren mehr fahren möchte, sollte auch keinen Bach, Beethoven, Brahms etc. mehr hören wollen und auf gar keinen Fall LH / Swiss fliegen. Oper ist auch gestrichen, da kommt alles aus dem Ausland. Ob SVP Kaufmann weiss, was der japanische Finanzminister über die Steueroasen sagt? Auch da Nix Lexus! Antworten


Peter Mueller

16.03.2009, 18:40 Uhr
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Die Deutschen hier sind wohl kaum das Problem. Die sind ja hier weil sie nicht mehr in Deutschland sein wollen (was ich sehr gut verstehen kann). Es muss schon unangenehm sein in einem Land als Gast zu leben und dann mit einer derartigen Person wie Steinbrück in Verbindung gebracht zu werden. Antworten


Hans Moser

16.03.2009, 18:38 Uhr
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@Henry Berger. Jetzt kommt er noch mit der "Gaby Huber von der FDP", der Nachfolgerin vom Katastrophen-Franz, und ihren FDP-Weisheiten. Ist sie eine Anpasserin, statt Urner Berglerstolz zu zeigen? Nach ihr soll der nette Hans-Ruedi (auch von der FDP) offenbar auch nach Berlin wallfahren und fragen, was wir für die Tante Merkel und ihren bösen Buben Steinbrück tun dürfen. Das ist ja zum Totlachen. Antworten


Erich Zumbach

16.03.2009, 18:35 Uhr
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Zugegeben es war nicht die feine Art der OECD.Liste hin oder her.Aber es genügte bloss die Ankündigung der Exist.einer Liste um den CH BR zum Einlenken zu bringen.BR Leuthard wusste auch nichts.Merz hatte zur Unzeit *noch keine Zeit*..Der BR wurde hereingelegt Steinbrück freuts.Eine Politkomödie.Der BR hat zu Recht eingelenkt,bloss zu spät.Krisenmanagement Fehlanzeige mir wird Bange für die Zukunf Antworten


Martin Schneeberger

16.03.2009, 18:32 Uhr
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Ein gewaltiges Zeugnis, wie die EU funktioniert. Politiker bellen, drohen, kuschen. Nun kommt ein EU-Beamter mit einem selbst gebastelten Liste- die er ohne Rücksicht auf Verträge als Realität weiterleitet - und in ganz Europa wird fieberhaft und panikartig reagiert. Ein Hoch auf die Bürokratie! Europa wird in absehbarer Zeit so funktionieren - die Gesetzesflut ist bald nur noch Altpapier! Antworten


Alfred Meier

16.03.2009, 18:30 Uhr
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Wir müssen uns an die Gesetze von EU/USA halten. Das ist nun mal so. Ob das fair und gut ist ist wieder was anderes. Aber wir können im Gegenzug auch wieder mehr in CH-Läden posten gehen. Oder unsere Arbeitgeber könnten auch wieder mal einen Schweizer Arbeiter anstatt eines Deutschen Strebers einstellen. Ach bin ich unmodern.. Antworten


Kurt Aegeri

16.03.2009, 18:30 Uhr
Melden

Dass die Deutschen den gläsernen Bürger wünschen, weiss man seit dern Absurditäten, die von Herrn Schäuble kamen und kommen. Die Schweiz will das nicht. Und damit hat sich's. Aber unsere Regierung kann auch nicht ständig stumpf herumsitzen und alles aussitzen. Jetzt muss sie handeln. Eigentlich sollte man das Schweizer Volk aufrufen, nach Bern zu pilgern und eine neue Regierung zu fordern. Antworten


Elsa Lüthi

16.03.2009, 18:30 Uhr
Melden

Tatsache ist, dass 6 Bundesräte mit links-mitte-Anhang unbedingt der EU beitreten wollen. Die jetzige Situation zeigt eindeutig, dass dem so ist, die 6 BR's mit Anhang benehmen sich, als wäre die CH schon EU-Mitglied. Obschon das CH-Volk gegen einen EU-Beitritt gestimmt hatte. Es herrschen im BR mit Anhang Ignoranz, Überheblichkeit und Demokratieabstinenz. Unabhängigkeit, Freiheit, Solidarität, Föderalismus, Demokratische Rechte, Neutralität, Keine fremden Richter, Bankgeheimnis wo seid ihr geblieben. Den Wirtschaftskrieg gegen unser Land und die Einschränkung der vorerwähnten Werte haben wir eindeutig den EU-Befürwortern zu verdanken. Die Aufgabe des Bankgeheimnisses ist klar ein Akt der Selbstzerstörung. Wenn das CH-Volk dem Treiben im Bundeshaus nicht endlich einen Riegel schiebt, dann gute Nacht Schweiz. Antworten


Urs Stolz

16.03.2009, 18:23 Uhr
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Zuerst wollten Sie den kleinen Finger, jetzt die ganze Hand. Das war ja zu denken, dass DE diese Forderung stellt. Die brauchen dringend Geld für Rentenerhöhung und und die Autoindustrie (OPEL). Antworten


K Nögel

16.03.2009, 18:21 Uhr
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Ich bin Deutscher und bestimmt kein Freund von Steinbrück. Ob die Meldung so stimmt? Abwarten! Wenn es aber wirklich so gefordert wurde, dann habt ihr den Mist eurer UBS zu verdanken. Denn nur das Einknicken der UBS gegenüber der USA gab Steinbrück Rückenwind. Antworten


Urs Stolz

16.03.2009, 18:16 Uhr
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Wenn ich so die Kommentare lese, dann muss ich feststellen, dass Länder wie D, F usw. schlechte Steuersysteme haben. Würde moderater besteuert, dann gäbe es auch weniger Steuerhinterziehung. Herr Steinbrück versucht sich rein zu waschen, indem er Länder wie CH, OE, FL usw. beschmutzt. Er sollte mal sein Steuersystem in DE besser ausarbeiten. Antworten


hans bruegger

16.03.2009, 18:16 Uhr
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Google findet bei der Suche nach den Worten Steinbrück und Arroganz ganze 11500 Einträge. Dennoch haben wir CH uns den Sch.... wohl selbst eingebrockt. Antworten


Christoph Cyrus

16.03.2009, 18:15 Uhr
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Liebe Schweizer, als in der Schweiz lebender Deutscher entschuldige ich mich für den Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland und sein Verhalten gegenüber der Schweiz. WIR sind nicht alle SO - wie ihr vermutlich schon wisst. Aber ein wenig mehr Rückgrat könntet ihr schon zeigen - vor Steinbrück muss niemand kuschen - erst recht nicht die Erben Wilhelm Tells! Seid stolz und schlau! Antworten


Marcel Zürcher

16.03.2009, 18:15 Uhr
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@D. Schkade,,, was sind Sie den für Einer? Hirn einschalten bitte. Sie haben, so wie's aussieht 200'00 Mitbürger hier. Es ist nicht so dass wir die Deutschen nicht brauchen, aber in 1. Linie sind sie hier um Kohle zu machen, einen Job zu haben. Einen Job welchen Ihnen ihr ach so grosses Land nicht geben kann. BAnkgeheimnis weg, ja, bin ich dafür. Aber nicht so. Also Ball flach halten und denken. Antworten


Kurt Brändli

16.03.2009, 18:13 Uhr
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@D. Schkade Welcher Neid gegenüber Deutschland?!? Soll ich neidisch auf leere Kassen sein? Oder auf die hohe AL-Quote? Hä? In dieser Diskussion ist das einzige was sicher nicht zu alle diesen Reaktionen führt der Neid. Nein, ganz im Gegenteil, man fragt sich woher diese Exponenten ihr unerschütterliches Ego haben. Irgendwie bewundernswert wenn es nicht so tragisch wäre. Antworten


Henry Berger

16.03.2009, 18:08 Uhr
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Ausser populistischem Geschwätz findet sich hier keine sinnvollen Kommentare. Frau Gaby Huber von der FDP hat es eigentlich auf den Punkt gebracht: Man müsste halt auch in Schönwetterzeiten dafür sorgen, dass man diplomatische Freunde hat, so wären wir nun nicht völlig alleingestellt! Deutschland wird unser nördliches Nachbarland bleiben, sinnvolle Vorschläge sind gefordert - auch ohne Steinbrück! Antworten


Martha Meister

16.03.2009, 18:07 Uhr
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Unser Problem scheint zu sein, dass wir die Geschichte mit den Verträgen einfach viel zu ernst nehmen. Da könnten wir viel lernen von etlichen EU Ländern, auch den U.S.A . Wir müssen diesbezüglich einfach lockerer werden, humorvoller. Kultureller Austausch als Zauberwort. In solchen Dingen sollten wir den Ehrgeiz aufgeben, heiliger als der Papst sein zu wollen. Antworten


P Pfister

16.03.2009, 18:04 Uhr
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Spätestens im Herbst ist das "Problem" Steinbrück Vergangenheit....... Es stehen Neuwahlen in Deutschland. an...... Antworten


Jack Welti

16.03.2009, 17:56 Uhr
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Das war ja abzusehen, dass diese logische nächste Forderung der Deutschen nicht lange auf sich warten lässt. Schuld sind unsere 7 Zwergli in Bern, die sich des Hochverrats am Land schuldig gemacht haben und durch ihre symptomatischen Schwächeanfälle diese Krise erst heraufbeschworen haben. Antworten


Walter Meier

16.03.2009, 17:55 Uhr
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Vergisst es - räumt jetzt einmal zuerst in Deutschland und in der EU auf! Wenn ihr Ordnung habt, könnt ihr euch dann immer noch anständig äussern. Punkt. Antworten


F Widmer

16.03.2009, 17:46 Uhr
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zum glück , für den bundesrat, dauert es noch eine Weile, bis die Bundesratsbeschlüsse gültig sind.Gegen ein Referedum hätte er wohl keine Chance Antworten


Niklaus von-Melchtal

16.03.2009, 17:42 Uhr
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Ist es nicht so, dass jede Nacht rund 60 deutsche Güterzüge über die Gotthardlinie nach Italien donnern ? Vielleicht müsste man sich einmal etwas in dieser Richtung überlegen. Der Rückstau würde drastische Auswirkungen bis nach Norddeutschland haben. Schade, aber eine andere Sprache verstehen die eben nicht. Antworten


Karl Dietel

16.03.2009, 17:41 Uhr
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Dem SPD-Teil der deutschen Regierung geht es gar nicht ums CH-Bankgeheimnis. Die Kassen sind einfach leer. Zuviele Versprechungen haben deutsche Regierungen in den letzten 30 Jahren gemacht und nicht gehalten. Herr Steinbrück versucht lediglich, seinen Misserfolg kurzfristig zu kaschieren. Zudem hätte ich nicht erwartet, dass sich der BR so leicht irritieren lässt - schade. Antworten


D. Schkade

16.03.2009, 17:39 Uhr
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Jetzt hat mal ein DE-Finanzminister etwas "gröberes Geschütz" aufgefahren, schon heult die ganze Schweizer Mimosen-Nation. Der ehrliche deutsche Steuerzahler darf also den CH-Fiskus, die CH-Wirtschaft, etc. unterstützen und wird dafür seit Jahrzehnten von den CH's gehasst u. "angekeift". Ja, der NEID der CH gegenüber DE hat Tradition. Hat die Schweiz so was tatsächlich nötig? Ein ARMUTSZEUGNIS !!! Antworten


Renata Rinderknecht

16.03.2009, 17:39 Uhr
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Wem kann man noch in dieser EU glauben? Ich werde nie und niemals je nochmals irgendeiner Vorlage im Zusammenhang mit der EU zustimmen. Niemals. Es ist doch eine Räuberbande ohne jeglichen Anstand, geschweige denn der Diplomatieanwendung. Dass wir Mitglied einer Superfaulen Organisation sind, das ist unglaublich! Antworten


Hans Walter

16.03.2009, 17:37 Uhr
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Ganz einfach: Der OECD den Geldhahn zudrehen! Wieso für eine Organisation bezahlen (erst noch überproportional viel), die einen von hinten den Dolch in den Rücken rammt und nicht mitbestimmen lässt? Gemäss einer deutschen Einkaufskette "ICH BIN DOCH NICHT BLÖD!" (Gratulation dem TA fürs Aufdecken dieser Geschichte! Die NZZ schläft immer noch.) Antworten


L. Schkade

16.03.2009, 17:35 Uhr
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Der ehrliche deutsche Steuerzahler darf also den CH-Fiskus, CH-Wirtschaft, etc. unterstützen und wird dafür seit Jahzenten von den CH's gehasst u. "angekeift". Ja, der NEID der CH gegenüber DE hat Tradition. Hat die Schweiz so was tatsächlich nötig? Ein ARMUTSZEUGNIS ist das! Antworten


Thomas Maag

16.03.2009, 17:32 Uhr
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traurig - traurig - beschämend. Alle zusammen! So entsteht Hass, Neid, Wut. Der Nährboden für Krieg. Macht weiter so. Politik über die Medien zu machen ist fatal. Ich bin dafür, dass sich alle Politiker auf einer schönen, warmen Steuerinsel einschliessen und zusammen setzten. Ohne Medien. Wenn Ihr dann eine Lösung habt, könnt Ihr berichten. Vorher seid doch einfach still oder geht arbeiten! Antworten


Stefan B.

16.03.2009, 17:31 Uhr
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Bitte antworten: Engeler schrieb in der der Weltwoche, dass es die Zustimmung aller OECD-Mitgliedsstaaten brauche, um Länder auf die Liste der Unkooperativen zu setzen. Stimmt das? Wenn ja, wovor haben wir (sprich: der BR etc.) dann eine solche Panik. Schliesslich sind wir ebenfalls OECD-Mitglied und haben von daher nichts zu befürchten - ausser einer Autoagression natürlich. Antworten


Gregor Sauner

16.03.2009, 17:31 Uhr
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Finden sich in der Schweiz keine Winkelrieds mehr, um gewisse Politiker unserer Nachbarstaaten in die Schranken zu weisen. Unsere jetzige Führung ist desolat und zu nichts mehr zu gebrauchen. Antworten


Stefan B.

16.03.2009, 17:31 Uhr
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Bitte antworten: Engeler schrieb in der der Weltwoche, dass es die Zustimmung aller OECD-Mitgliedsstaaten brauche, um Länder auf die Liste der Unkooperativen zu setzen. Stimmt das? Wenn ja, wovor haben wir (sprich: der BR etc.) dann eine solche Panik. Schliesslich sind wir ebenfalls OECD-Mitglied und haben von daher nichts zu befürchten - ausser einer Autoagression natürlich. Antworten


Karin Müller

16.03.2009, 17:30 Uhr
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Und was ist mit Deutschland; halten die sich an ihre Verträge, die haben vor nicht all zu langer Zeit neue Zinsbesteuerungsverträge unterschrieben. Und die gehen noch bis 2012 oder 13. Antworten


Ottmar Stotz

16.03.2009, 17:29 Uhr
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Der Steinbrück ist sowiso nicht mehr lange in Berlin, bei der nächsten Wahl ist die CDU / FDP am Ruder und dann ist das ganze etwas ruhiger. Nicht aufregen und abwarten. Bern muss jetzt Standfest bleiben. Antworten


Hans Meier der Zweite

16.03.2009, 17:29 Uhr
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Mich ärgert nicht Steinbrück, sondern vielmehr unser Bundesrat. Wie Schulbuben (und -Maitli) sind sie auf all die Sprüche aus dem Norden reingefallen. Hier tut endlich eine Aenderung not! Mindestens 4 Bundesräte sollten endlich gehen. Am besten wäre es, wenn unsere Regierung vom Volk gewählt werden könnte, dann wären diverse Damen und Herren heute schon lange nicht mehr im Bundesrat. Antworten


Kurt Schwerzmann

16.03.2009, 17:28 Uhr
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Vermutlich hat der arrogante Herr Steinbrück einfach noch nicht so ganz begriffen, dass die Schweiz kein deutsches Bundesland ist... Antworten


Klaus Jacobs

16.03.2009, 17:27 Uhr
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Aber was ich am Morgen anziehen soll entscheiden in Zukunft nicht die Deutschen oder??? Antworten


Kurt Brändli

16.03.2009, 17:26 Uhr
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Solch ein verlogenes Verhalten ist für eine "angesehenen" Organisation völlig deplatziert! Will sie ihre Glaubwürdigkeit wieder herstellen muss dieser Herr Gurría weg! Ansonsten herrscht die totale Willkür! So in etwa in wie in Ciudad Juárez! Eigentlich müssten sich England, Deutschland und Frankreich für diese mafiöse Winkelzüge schämen! Die fordern doch Transparenz und gleichlange Spiesse! Antworten


Margo Schwarz

16.03.2009, 17:26 Uhr
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Das Geld verschenkt man die UBS ,und das Land an die Deutschen. Antworten


Henry Berger

16.03.2009, 17:25 Uhr
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@Andreas Saladin: Ihr Ausdruck "wenn sie in einer Demokratie leben würden" zeigt genau die Schweizer Arroganz. Bestimmen eigentlich wir Schweizer was eine gute und eine schlechte Demokratie ist? Um es klar zu stellen: Ich bin Schweizer und finde die Schweizer Demokratie grossartig - aber sie ist eben nicht besser oder schlechter als andere Systeme, sondern eben anders! Antworten


Marcel Wittwer

16.03.2009, 17:24 Uhr
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Hat da jemand gesagt, es herrsche nicht Wirtschaftskrieg? Ich lese "psychologische Kriegsführung", "Desinformation", "Medienpropaganda" alles im Auftrag von Staaten. Die OECD dient augenscheinlich als Nachrichtendienst. Antworten


Urs Keller

16.03.2009, 17:21 Uhr
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Wir können unsere eigenen Massnahmen und Entscheidungen treffen. Als erstes werde ich kein deutsches Auto kaufen, konsequenterweise, sollten wir auf den Einkauf auf der anderen Seite der Grenze verzichten, denn wir stützen dadurch den CH Konsum. Aldi Liedel und Obi sind deutsche Firmen, ja wir werden auch vermehrt Schweizer Produkte bevorzugen. Es ist Krieg, ja ein Wirtschaftskrieg. Antworten


W. Ammonn

16.03.2009, 17:20 Uhr
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Die vielen Schreiberlingen in diesem Forum die über die Erpressung aus dem Ausland jubeln haben offenbar noch nicht bemerkt, dass mit dem Stichwort "Bankgeheimnis" ein Wirtschaftskrieg ausgefochten wird mit dem Ziel, unseren Bankenplatz zu ruinieren.Sollte dies gelingen werden hoffentlich die Saubermänner von den Folgen (Arbeitslosigkeit, höhere Zinsen & Steuern etc.) nachhaltig betroffen sein Antworten


Heinrich Baur

16.03.2009, 17:15 Uhr
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Im Artikel über Hr. Guerria heisst es, dass 2002 die OECD Standards zu Steuerfragen von G-20-Staaten und der Uno gutgeheissen wurden. Da scheint die Frustration einiger Politiker mangels Umsetzung verständlich. Aber was ebenfalls nachdenklich stimmt, ist das wiederum die echten Aktionen gegen die Schweiz aus dem angelsächsischen Raum kommen. Hätte man D nicht vergrault wäre da kein Steinbrück! Antworten


Hans Hueber

16.03.2009, 17:13 Uhr
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Eines sollten wir bei alldem nicht vergessen: Dass die Schweiz auf dieser Liste steht, und wo sie auf dieser Liste steht, rührt allein daher, dass sie sich so verhält, wie sie sich verhält. Mir kommt das ganze Getöse so vor, als wenn sich ein Dieb darüber beschwert, dass man ihn kriminell nennt. Antworten


Pascal E. Storrer

16.03.2009, 17:13 Uhr
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@ Simone Eggmann: Kann ich Ihnen nur Recht geben. Aber genau deshalb wurde er ja abgewählt, weil er sich nicht so schnell einschüchtern lässt und nicht sofort kuscht. Er war einer, der auch mal auf den Tisch gepoltert hat, wenn es nötig war. Aber das passt halt nicht in den "anständigen Verein". Jetzt haben sie aber den Salat! Antworten


Balz Ehrensperger

16.03.2009, 17:11 Uhr
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Wiederholt sich Geschichte so schnell? Berlusconi hatte richtigerweise den deutschen SPD-Europaabgeordneten Schulz als Bestbesetzung für einen speziellen Lagerleiter gesehen. Und da wäre noch die berühmte Rede eines anderen Sozialisten: " Ich frage Euch: Wollt Ihr den totalen Krieg? Wollt Ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können? " Antworten


Gianni Jent

16.03.2009, 17:11 Uhr
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1. Deutschland ist eine Demokratie. 2. Peer Steinbrück wurde demokratisch gewählt 3. Die Mehrheit der Deutschen sind gegen das schweizerische Bankgeheimnis. Antworten


Rosalinde Kirchner

16.03.2009, 17:08 Uhr
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Wen interessieren Schwarzfahrer? Mich nicht, denn sie sind sowieso in der absoluten Minderheit. Dasselbe mit den Steuerhinterziehern, die auch nur eine Minderheit bilden. Und PS interessiert doch sowieso niemanden! Der versucht ja nur seine Finanzlöcher zu stopfen, die durch die EU Erweiterung zusätzlich entstanden sind. Die Rumänen etc. werden's verdanken!! Antworten


Eric Vogel

16.03.2009, 17:07 Uhr
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PS: Unser Gold würde ich sicherheitshalber auch von Fort Knox/ USA abziehen. Wer weiss aus was für Erpresser- Ideen OECD, USA und D noch kommen... Antworten


Peter Wehrli

16.03.2009, 17:06 Uhr
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Der Vorschlag von Andreas Saladin ist generell lobenswert - nicht nur im "Fall Steinbrück" - aber solange die einkaufenden Schweizer weiterhin über der Grenze einkaufen - und das werden sie mit Sicherheit tun, bleibt dies ein frommer Wunsch. Gerade jetzt in der wirtschaftlich nicht ganz einfachen Zeit wäre es ein "Must", dass man die Einkäufe dort macht wo man sein Geld verdient...! Antworten


Dani Rhein

16.03.2009, 17:00 Uhr
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Lasst uns doch das Indianerspiel zu Ende spielen. Wir veröffentlichen die Kontodaten der Parteikollegen von Steinbrück, Sakrozy, Brown und Obama. Das wird sicher ein Massaker in den eigenen Reihen der Kavallerie verursachen. Dazu Rechtshilfeanträge für die GB und US Steueroasen wo suspekte Firmen und Trusts ihr Geld anhäufen. Dieser Wirtschaftskrieg muss mit den gelichen Mitteln geführt werden! Antworten


Christian H.

16.03.2009, 17:00 Uhr
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Liebe Deutsche: Bitte Vergesst nicht, dass das Bankgeheimnis viele Wehrlose vor dem Regime Eurer Grossväter geschützt hat! Antworten


Nina Nüesch

16.03.2009, 16:59 Uhr
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Dieses ganze Theater ist eine unglaubliche Frechheit und die Reaktion unserer "Regierung" absolut oberpeinlich. Zu Steinbrück; wir sind nicht der verlängerte Arm vom dt. Fiskus! Und zuerst vor der eigenen Haustüre wischen und in der EU! Übrigens, wenn ein Schweizer in DE ein Konto eröffnet, erfährt unser Staat überhaupt nichts davon! Es wird nicht einmal eine Steuer auf den Zinsen einbehalten! Antworten


Andreas Saladin

16.03.2009, 16:59 Uhr
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@Kai Pritschmann: Niemand hackt auf den Deutschen herum, nur auf der deutschen Regierung! Ich kenne so viele Deutsche, die, wenn sie mitreden dürften: 1. Steinbrück in die Wüste schicken würden, 2. Sofort aus der EU austreten würden! Wenn sie in einer Demokratie leben würden! Und allesamt die CH beneiden und auch sofort hierherziehen, wenn sie einen Job hier finden würden! Von wegen kein Interesse Antworten


Stefan Meyer

16.03.2009, 16:58 Uhr
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@Peter Beutler, Herr Gurríra ist Mexicaner und nicht Spanier. Und ob die RPI wirklich immer nur ihrem Gewissen gefolgt ist? Antworten


Claus Cieslak

16.03.2009, 16:57 Uhr
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Im Prinzip geht es garnicht nur ums Bankgeheimnis. Es geht vielmehr darum, den ersten Stein aus einer Mauer zu brechen. Ist dies geschehen, fällt letztlich die Mauer. Die Schweiz wird immer weiter in neue Verträge eingebunden die letztlich den Beitritt zur EU rechtfertigen werden (müssen). Lt. Schäuble müssen die EU-Staaten sowiso ihre Souveränität aufgeben. Ich schäme mich ein Deutscher zu sein. Antworten


Hans Rhyner

16.03.2009, 16:55 Uhr
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Liebe TAMEDIA : Organisiert doch einmal ein Podium mit den Herren Mörgeli und Steinbrück zum verbalen Schlagabtausch.Im Rahmenprogramm darf Herr Moritz ein Gedichtli aufsagen, Chanteuse Micheline "Les Trois Cloches" piaffen und der Hansruedi die neueste Zwergenmützen-Kollektion vorführen. Und das gemischte Chörli rund um Ueli singt "alle Vögel sind schon da". Dirigent: Patron Pascal. Sponsor: UBS Antworten


Peter Beutler

16.03.2009, 16:52 Uhr
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Kleine Korrektur. Angel Gurría ist nicht Spanier, somdern Mexikaner.In den 90iger Jahren war er Aussenminister (konstitutionellen revolutionären Partei, zur Zeit in der Opposition). Sorry Antworten


Rene Rey

16.03.2009, 16:49 Uhr
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Die Deutsche Regierung alleine traegt die Schuld dieser "Steuerfluechtigen". Warum hat Wilhelm Tell den Gessler erschossen? Zu viele Abgaben, und keine Freiheit war der Hauptgrund...falls diese Geschichte wahr ist. Ich wundere mich, wie viele "Steuerfluechtige es in Deutschland gaebe, wenn die Steuern so niedrig waeren wie in gewissen Schweizer Kantonen? Smarten up,Steinbrueck. Antworten


Res Bühlmann

16.03.2009, 16:49 Uhr
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Dass das Bankgeheimmnis einer angepassten Revision bedürfdig ist , ist jetzt wohl jedem klar. Dass ein paar angebrannte Schweizer überreagieren, ist wohl auch zu begreifen nach diesem läppischen Spielchen von der OECD! Erstaunt bin ich warum hier einige deutsche Weisnasen blind sind für die Unstimmigkeiten in ihrem Land. . Es warten noch zehntausende Kriegsgeschädigte auf eine Entschädigung, why? Antworten


Kurt Aegeri

16.03.2009, 16:44 Uhr
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Die Schweiz hat sich das selber eingebrockt. Respektive unsere sogenannt "Bürgerlichen Parteien". Aber das Auftreten des Deutschen "Peitschen-Peer" und der OSCE entspricht ganz dem Bild, das die Schweiz seit Jahrzehnten von den Deutschen hat. Kriegs- und hinterlistig. Unsere Bundesräte sollten andererseits endlich ihren Job tun. Kommunizieren tut not. Wenns' geht, zielführend. Antworten


Ronnie König

16.03.2009, 16:44 Uhr
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Die Deutschen haben aber riesige Probleme! Vielleicht sollten wir im Gegenzug einen Alpenzoll einführen? Das beste ist, die Deutschen lächerlich zu machen, das nervt sie am meisten. Und wir sollten besser werden und weniger wie Schulbuben agieren und reagieren. In Krisenzeiten kommen halt so die Wahrheiten ans Licht. Hat ja auch sein gutes, oder nicht? Am besten: cool bleiben! Antworten


Andreas Saladin

16.03.2009, 16:41 Uhr
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Wie wäre es, wenn der BR und alle Parteien die CH-Bürger auffordern würden, nur mal 1 Monat keine Einfäufe mehr in Deutschland zu machen? Wenn sich, sagen wir mal nur 50% der potentiellen Einkäufer daran halten würden....es wäre ein Riesenschaden für den Detailhandel in Deutschland! Und die würden heulen, dass dem Steinbrech...äh brück (war nur ein Versprecher) die Rücktrittsohren läuten würden! Antworten


Woellner Andy

16.03.2009, 16:39 Uhr
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...und unsere Berner Tolpatsche fallen auf das Kinderspiel herein. Unglaublich und sehr, sehr peinlich. Mag die SVP noch so an die Nerven gehen - - nach so viel Naivität wird sie wieder Oberwasser erhalten. Aber eben, die Polit-Clique im Bundeshaus wird sich einmal mehr jener Ausrede bedienen, wonach sie vom Volk ordentlich gewählt worden sei... Antworten


Dr. Martin Bauer

16.03.2009, 16:36 Uhr
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Lass dich nie erpressen von Terroristen und neuerdings von Staaten! Die Schweiz wurde hereingelegt und hat sich erpressen lassen! Was würden die Gründungsväter sagen? Erpressung? niemals! Merz & Co.hat die CH schwer geschädigt. Diletantismus und Schwäche regieren die CH. Die Verantwortlichen müssen abtreten! Das Volk wird verschaukelt und verkauft. Im Zweifelsfall für die Souveränität der CH! Antworten


domenico modugno

16.03.2009, 16:35 Uhr
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Aus meiner Sicht hat nur der SPD-Finanzminister so ein Drive mit der Schweiz bekommen, dass es ihm offensichtlich egal sein muss, ob die deutschen Anleger wohl fühlen. Es wird uns wahrscheinlich nicht überraschen, wenn bei den nächsten Wahlen der Koalitionspartner CDU/CSU an Wählerstimmen gewinnen werden. Hoffentlich bevor die Schweizer den Boykotsprozess für deutsche Produkte vorangetrieben haben Antworten


Ronnie König

16.03.2009, 16:35 Uhr
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Ja so ist das nun. Den Armen wirds nicht helfen. Aber es kommt der Tag wo man wieder andere Probleme haben wird. Dann soll die Schweiz ihren Vorteil nutzen. Mal oben, mal unten. Aber in nächster Zeit bitte mal ein wenig mehr Rückgrat zeigen! Antworten


Walter Schmid

16.03.2009, 16:30 Uhr
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Wir könnten doch jetzt wirklich mal ein wenig deutsche Produkte boykottieren. Lidl geht auf - und keiner geht hin. Naja, hatten wir schon und wir wissens ja, unsere nördlichen Nachbarn versuchens einfach pro Jahrhundert einmal. Antworten


christina grieshaber

16.03.2009, 16:27 Uhr
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Nicht nur der deutsche Fiskus geht oft leer aus, auch viele Frauen im Scheidungsfall. Wenn der Gatte wegen einer attraktiveren Jüngeren seine Frau verlässt und das gemeinsam erwirtschaftete Vermögen auf einer Schweizer Bank nicht verifizierbar versteckte, geht in der Regel die Frau leer aus und kann in ihrem Heimatland sogar zum Fürsorgefall werden. Antworten


Bernd Reinhard

16.03.2009, 16:27 Uhr
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Es zeigt sich wiederholt, dass das Ziel der politischer Linken ein zentral gesteuerter Megastaat, oder auch New World Order ist. Beid den nächsten Wahlen nicht vergessen!!! Antworten


Gene Amdahl

16.03.2009, 16:26 Uhr
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Wir haben eine Regierung von Weicheier. Es gibt keinen automatischen Datenaustausch - basta. Es ist schon merkwürdig, dass das deutsche Volk sich alles sich gefallen lässt. Der Staat ist der grössten Feind für den inneren Frieden der Bürger. Die SPD mutiert sich zu einer äusserst gefährlichen Konstellation. Antworten


Erich Zumbach

16.03.2009, 16:23 Uhr
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Der verbale Schlagabtausch wurde von P.S in einem Interv.begonnen.Tags darauf hat sich BR.Merz auch nicht eben freundlich über PS geäussert und noch hinterhergeschoben, dass das Bankgeheimnis nicht zur Diskussion stehe. 2 Tage später stand es zur Diskussion.War nicht eben ein Ruhmesblatt schweizerischer Diplomatie.Jetzt reichts, also zurück zur Sachlichkeit, aber von allen..... Antworten


Simone Eggmann

16.03.2009, 16:20 Uhr
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Wenn der abgewählte Bundesrat Blocher in diesen "Verhandlungen" (ist zwar eine zweiseitige Sache, was es ja offensichtlich hier nicht war!) ein Mitspracherecht gehabt hätte -> würden wir heute nicht in solch einer desolaten Situation sitzen bleiben! Die Damen und Herren der "Wohlfühlpolitik" stehen vor Steinbrügg + Co. wie eine Maus vor der Schlange. Sie hätten eigentlich einen anderen Auftrag!!! Antworten


markus züger

16.03.2009, 16:19 Uhr
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Ich finde, man sollte mit der Offenlegung aller Konton von Politikern starten, deutsche, us-amerikanische oder englische! Was denkt ihr, wie schnell da Ruhe einkehren würde?!? Vor allem die Heuchler aus den USA sollten sich vielleicht mal fragen, ob sie mit Enron, Worldcom und jetzt Madoff nicht selber genug Dreck an der Sohle haben! Grundsätzlich gilt noch immer: Hunde, die bellen, beissen nicht! Antworten


Annemarie Richard

16.03.2009, 16:14 Uhr
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Betet freie Schweizer betet ! Antworten


Franz widmer

16.03.2009, 16:13 Uhr
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Ich finde es sehr bedenklich, wie sich unsere Regierung hat hinters Licht führen lassen. Agieren wäre da angesagt und nicht zuwarten. Es wird sicher nicht lange dauern, bis Herr Merz wieder in die Kamera grinst wie ein Kind unter dem Weihnachtsbaum. Antworten


Ernst Dittmar

16.03.2009, 16:13 Uhr
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Wir brauchen per Notrecht einen neuen Bundesrat. Mit Männern, die diesen frechen Forderungen die Stirn bieten können. Automatischer Datenaustausch kommt nicht in Frage. Oder sind wir bereits ein Teil von Deutschland? Es ist unglaublich, wie naiv unser Bundesrat handelt! Er hat nicht nur nichts herausholen können, sondern wird jetzt auch noch ausgelacht. Alle ausser Ueli Maurer müssen zurücktreten. Antworten


urs berger

16.03.2009, 16:13 Uhr
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@Peter Beutler, früher habe ich Ihre Beiträge geschätzt, wenn auch nicht immer geteilt. Hier kann ich nur noch sagen, UNHEIMLICH naiv. Denken Sie, dass Ihr Angel Gurria (by the way, Mexikaner), eine schwarze Liste mit Sanktionen beispielsweise für die Kyoto-Verträge erstellen würde? Antworten


reto Stierli

16.03.2009, 16:12 Uhr
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Ja, es ist unerträglich, wie sich der feine Herr Steinbrück gegenüber einem Nachbarland aufführt. In der Sache hat aber der dt. Fiskus das Recht über seine Steueruntertan zu bestimmen. Wie das aussieht ist im "Steuer&Grundrechteblog" nachzulesen: http://forschungsschiff-pirol.org/deutscher-steuerterror/ Nur bitte ist zwischen Herrn Steinbrück und dessen Untertan auf Zeit zu unterscheiden! Antworten


marc michel

16.03.2009, 16:12 Uhr
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viele andere "steueroasen" sind auch eingeknickt, somit alle wieder gleich lange spiesse, endlich wurde das deckmäntelchen der kriminellen gelüftet, was nützt mir das bankgeheimnis als kleiner angestellter, der nichts zu verstecken hat?! steuerausfälle der banken?! eher nicht. die legalen gelder bleiben in der schweiz und die illegalen? die wollen wir eh nicht haben! Antworten


Edith Hugentobler

16.03.2009, 16:10 Uhr
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Herr Steinbrück Wer andern eine Grube gräbt fällt selbst hinein Antworten


Ilber Mustafi

16.03.2009, 16:10 Uhr
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Die Schweiz, als Arbeitgeber fuer viele tausend Deutsche Staatsbuerger, hat es nicht verdient, dass wir durch so eine beschraenkte Deutsche Regierung erpresst wird. Deutschland sollte dankbar sein, das wir Schweizer, sozusagen geholfen haben, die Arbeitslosenzahlen in der BRD zu senken in dem wir jeden Tag Deutsche Staatsbuerger einstllen. Deutschland sollte zuerst Ihren Standpunkt ueberdenken Antworten


Marcel Zufferey

16.03.2009, 16:10 Uhr
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Ganz speziell ermutigend finde ich den Umstand, dass Deleware (USA) gar nicht erst auf der Liste ist. Gut, da leben ja auch nur 600'000 Personen. Und noch 876'000 Firmen. Sind halt eben alles Unternehmer. Guernsey und Jersey (GB) werden wohl kaum unter Feuer genommen werden. Die grossen Gewinner des OECD-Standort Wettbewerbes sind also vor allem Grossbritannien und die USA, herzliche Gratulation! Antworten


Peter Beuitler

16.03.2009, 16:07 Uhr
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Kleine Korrektur.Angel Girria ist nicht Spanier, sondern Mexikaner.Er ist Mitglied der nun der Opposition stehenden langjährigen mitte links stehenden Regierungspartei. Sorry Antworten


anton meier

16.03.2009, 16:07 Uhr
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Ach je, wann lernen die verwöhnten Schweizer endlich, dass da draussen ein Kampf tobt? Jeder lügt den andern an um ans Ziel zu kommen: Das Ziel heisst: Geld aus anderen Staaten holen. Wenn die CH so weitermacht - vor allem mit den heutigen politischen "Persönlichkeiten" - dann gut Nacht. Klopf, klopf, hallo ... aufwachen! Lieb sein alleine bringt heute nichts mehr! Sonst adieu. Antworten


Hans Müller

16.03.2009, 16:06 Uhr
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Mit der veröffentlichten Liste dürfte nun die Diskussion über die Kriterien für den Platz auf so einer Liste öffentlich werden. Da sind Mauscheleien schwieriger. Der Bundesrat hat den Zeitpunkt des Einknickens gut gewählt. Und wenn man den Herrn aus Berlin hört (den ich mir immer in Uniform vorstelle), dann ist der Bundesrat offensichtlich gar nicht eingeknickt. Antworten


Adriano Lippi

16.03.2009, 16:06 Uhr
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Ich kann u.a. die Deutschen gut verstehen, dass das Entgegenkommen der CH zuwenig weit geht. Faktisch ändert sich fast nichts zu heute. Wie soll z.B. der deutsche Staat legal herausfinden, dass jemand bei der Bank X ein Konto führt? Von Vorwärtsstrategie vom BR kann keine Rede sein, immer nur das nötigste. Man hätte im gleichten Atemzug eine nicht zu umgehende Zinssteuer präsentieren können... Antworten


Patrick Bösiger

16.03.2009, 16:04 Uhr
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Man sollte nicht vergessen dass es sich bei der ganzen Diskussion um Steuerhinterzieher aus der EU handelt, sozusagen aus den Steinbrück-Reihen. Wie entsteht einen soche Hinterziehungskultur? Vieleicht liegt es uA. an den 75000 Steuerparagraphen in Deutschland, wer weiss?Ein D/EU/US/CH- Ansatz wäre vielleicht,allen Bürgern 20% vom Einkommen einzuziehen,ohne Abzugsmöglichkeit (nö, zu einfach.:-) Antworten


Werner Meier

16.03.2009, 16:03 Uhr
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Nehmen wir's positiv: Ein Paradies ist doch was schönes, oder? Jedenfalls lieber als eine Steuer-Hölle. Antworten


Gene Amdahl

16.03.2009, 16:01 Uhr
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"N-TV.Die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland können im Jahr der Bundestagswahl mit einer kräftigen Erhöhung ihrer Altersbezüge rechnen. " Die BRD braucht dringend Geld. Sie wird immer zu wenig davon haben. weil sie 'verlernt' hat wie man wirtschaftet. Steinbrück/Müntefehring=SPD ist die grösste Gefahr für den Wirtschaftsfrieden. Antworten


Gianni Jent

16.03.2009, 15:59 Uhr
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Jetzt muss die SVP aber handeln: Sofort die Minarett-Initiative zurücknehmen, sonst haben wir nach der EU und den USA bald eine dritte Front; die islamischen Länder. Scheichs & Co haben hier mehr Kapital gebunkert als die USA! Antworten


Tony Heiz

16.03.2009, 15:57 Uhr
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Ich habe schon lange meine persönliche "schwarze Liste". Jetzt kommt einfach ein neues Land hinzu. Wenn Steinbrück mit Soldaten droht, sollte er bedenken (vielleicht nicht ganz einfach für ihn), dass Deutschland schon zwei Weltkriege angezettelt und auch gründlich verloren hat. Antworten


Ernst Capaul

16.03.2009, 15:56 Uhr
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Nachdem sich, so scheint es, OECD sowie deren Mitglieder die am lautesten schreien (F, D, GB) und Steinbrück in Person als Lügenbarone geoutet haben ("es gibt keine Schwarze Liste"), denke ich nicht, dass wir dieser "Institution" noch weiter entgegenkommen sollten. Antworten


Herbert Marxer

16.03.2009, 15:56 Uhr
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Ich bin gespannt ob Bundespräsident Merz nicht noch das Lachen vergeht. Mit Gordon Brown, er gehört zu sammen mit Steinbrück zu den "Kesseltreiber", scheint Merz statt einen Verbündeten gewonnen, eher den Bock zum Gärtner gemacht zu haben. Antworten


Jürg Bühler

16.03.2009, 15:56 Uhr
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Peinlich wie der BR (excl Ueli Maurer) handelt, lassen die sich von schwarzen Liste ins Bockshorn jagen. Es ist klar, dass wir auch mit der neuen Regelung (ausser wenn man automatischen Kontenbagleich zulässt) auf dieser Liste draufbleiben Falls die OECD / G20 wirklich auf Protektionismus macht, dann ist das gegen die Freihandelsabkommen und wir gehen vor internationale Schiedsgerichte. Antworten


Isa Wirth

16.03.2009, 15:55 Uhr
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Was ist daran komisch, Herr DIetmann? VIelleicht, dass die Schweiz ein eigenständiges Land ist, das seine eigene Rechtsordnung kennt und nicht von Berlin dirigiert wird? Die Lösung mit der Verrechnungssteuer ist schliesslich sehr gut - das könnten die Deutshen von uns abkupfern. Und die Steuermoral im Land würde sich flugs im zweistelligen Prozentbereich bessern! Antworten


Swen Graser

16.03.2009, 15:54 Uhr
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Was hier so an Vorurteilen und Deutschen-Hass ans Tageslicht kommt ist fuer mich als Deutschen nicht nur unerwartet sondern auch zunehmend unertraeglich. Hier werden nicht nur Vorurteile angedeutet, hier wird gelogen, verleumdet, hier werden Fakten gefaelscht mit dem Ziel, "den Deutsche" als ewiges Monster darzustellen. Antworten


Peter Beutler

16.03.2009, 15:50 Uhr
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Danke Angel Gurría.Sie haben für die Armen in der Welt etwas Gutes getan.Sie sind nicht parteiisch! Es zeigt wieder einmal,dass Sie als Mitglied der angesehenen soz. Regierungspartei Spaniens (PSOE) Ihrem Gewissen folgen: es ist Pflicht eines jeden anständigen Menschen,seinen Einfluss geltend zu machen,um der kriminellen Energie von Steuerhinterziehern und Mafiabossen einen Riegel zu schieben. Antworten


Rainer Hartmann

16.03.2009, 15:48 Uhr
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@Gianni Jent: Als Deutscher, der in der Schweiz arbeitet, bedanke ich mich für Ihre Entschuldigung. Die meisten Postings hier sind doch aber einigermassen vernünftig (oder zumindest nicht deutschfeindlich ;-). Peer Steinbrück ist ein Dampfplauderer, der an seiner Karriere bastelt. Die Schweiz sollte meines Erachtens selbstbewusst und vernünftig reagieren (wie in der Vergangenheit auch). Antworten


peter angerer

16.03.2009, 15:48 Uhr
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statt in der ganzen welt geschichte machen wollen, wuerde die chefin des EDA besser fuer die sicherstellung der informationen der vertretungen im ausland, , so auch bei der oece, sorgen. die herumschwaetzerei bringt nichts, die pflege der wichtigen europaeischen stellen ist unerlaesslich und bedarf auch der laufenden direktkontakte der EDA-chefin . leerlaufreisen sind unnoetig Antworten


thomas Megk

16.03.2009, 15:47 Uhr
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Mir als Deutscher war das Treffen MC-R und Ferrero-Waldner peinlich. Das Verhalten von C-R war doch erniedrigend für die Schweiz. So was von unterwürfig. Und dann hat F-W euch gesagt, was ihr zu tun habt. Was ist aus der Schweiz geworden? Eure Väter, Grossväter und Urgrossväter, die im Aktivdienst waren, würden vor Scham im Boden versinken. Antworten


Johannes Wiger

16.03.2009, 15:47 Uhr
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Ich kenne niemanden, der sich für Schwarzfahrer im OeV stark macht. Zu Recht ärgern sich alle darüber, denn die Zeche zahlen die Ehrlichen. Wo bitte ist der Unterschied bei Steuerhinterziehung? Ich wundere mich schon sehr, wie viele hier immer noch dem Steuerhinterziehungsgeheimnis nachtrauern. Dafür gibt es eigentlich nur eine plausible Erklärung.... Antworten


Aschi D.

16.03.2009, 15:46 Uhr
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Zurück auf Feld 1. Alles Entgegenkommen in der Sache Bankgeheimnis rückgängig machen. Jtzt igeln wir uns ein. Für kurze Zeit. In zwei Jahren gibt's die EU eh nicht mehr. Und alle Kredite an OECD-Länder und -Unternehmen sofort kündigen. Auch die Ostkredite! Jetzt das ganze Wirtschaftssystem zusammenfallen lassen. Das überlebt weder die EU onch die OECD! Auch die Schweiz muss jetzt Krieg führen! Antworten


Sandro Wolfi

16.03.2009, 15:46 Uhr
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Was ist daran so aufregend? Habt Ihr alle ein Nummernkonto ? Stimmt... es gab 2 Tage lang keine interessanten News über Manager-Boni... Da kommt dieses Thema ja grad recht! Antworten


Dieter Wundrak

16.03.2009, 15:43 Uhr
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Wir müssen langsam aufhören, uns gegenseitig zu beschuldigen. Sonst haben wir bald irische oder israelische Verhältnisse. Deutsche in der Schweiz jetzt für alles verantwortlich zu machen, das kann es auch nicht sein. Die Schweiz hat doch einen sehr guten Trumpf in der Hand. Und der wäre: Alle Steueroasen müssen mit gleichen Ellen gemessen werden. Und dies wäre die Aufgabe unserer Regierung. Antworten


Rudolf Elmer

16.03.2009, 15:43 Uhr
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Lieber Leser, ich habe in der Schweiz, in Cayman, auf Isle of Man, in Jersey, in Guernsey bei namhaften Banken gearbeitet. Ich bin der Meinung, dass das richtig ist, dass die Schweiz leider auf dieser Liste nicht gut aussieht. Es tut mir eigentlich leid, aber meine praktischen Erfahrungen in diesen Ländern zeigte immer wieder, dass viel Trusts, Companies etc aus der Schweiz gesteuert werden. Antworten


Cäsar Müller Müller

16.03.2009, 15:43 Uhr
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GUTEN MORGEN BUNDESRAT, AUFSTEHEN!!!!! Kann mal jemand nach Bern Rauchzeichen machen und denen mitteilen, das vielleicht einer der 7 Zwerge mal Gegenwind geben würde? In solchen Situationen schäme ich mich ein Mitglied dieses Landes zu sein! Antworten


bernhard keller

16.03.2009, 15:40 Uhr
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Liebe schweizer...den steinbrück ( zu recht ) kritisieren ist das eine....etwas anderes ist es aber hier alte stereotypen aufleben zu lassen...das war noch nie gut...für den normalen bürger ist das aufheben des schweizer bankgeheimnis kein thema...ganz im gegenteil...die schweiz wird genau darum sehr geschätzt....die zusätzlichen steuereinnahmen würden eh sinnlos in- und für die eu verballert... Antworten


Paul Vollmer

16.03.2009, 15:40 Uhr
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Nachdem wir uns jetzt schon in der ganzen Welt unbeliebt gemacht haben, geben sich hier viele Schweizer Kommentatoren noch zusätzlich der Lächerlichkeit und Peinlichkeit preis. Die Ausfälle gegen Deutschland sind erschreckend chauvinistisch und zeugen von einer unsouveränen Überidentifikation mit den Abzockerinteressen einer aussterbenden Bankergeneration. Leute, kommt doch endlich zur Besinnung! Antworten


Rolf Schumacher

16.03.2009, 15:35 Uhr
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Die OECD Liste ist nichts als Schall und Rauch, leer und ohne Durchschlagkraft. Seit Wochen sage und schreibe ich dies. Die CH hat nichts Illegales getan, kann also nicht angeklagt, geschwiege denn verurteilt werden. Bereits vor Monaten habe ich höchste Politiker gewarnt, keinem Druck nachzugeben. Ich bin enttäuscht und weiss nicht, weshalb ich für solche Politiker steuern bezahle. Antworten


Hans Müller

16.03.2009, 15:32 Uhr
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Wer "Zugang zu Bankinformationen unabhängig von einem konkreten Verdacht" verlangt, will zurück zu dunklen Zeiten. Interessanterweise hat das nicht einmal der Schweizer Staat, und kennt dennoch weniger Betrug. - Das Problem liegt wohl nicht beim Durchgriff auf Daten, das Problem liegt beim Umgang des Staates mit dem Geld. Antworten


Roberto Zardo

16.03.2009, 15:31 Uhr
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Wir Schweizer sollten uns nicht so aufregen. Die Liste ist objektiv, und wir haben tatsächlich bisher null Punkte. Daran sind ja wohl nicht die Deutschen schuld. Statt Zeter & Mordio zu schreien, sollten wir lieber Zukunftsperspektiven entwickeln. Steuerhinterziehung (in demokartischen Staaten) ist eindeutig zu verurteilen. Solches Geld zu verstecken, ist unmoralisch und Hehlerei. Basta. Antworten


Robert Herz

16.03.2009, 15:26 Uhr
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Vielleicht hilft es, sich wieder einmal zu vergegenwärtigen, dass die Steuerbehörde eines Landes genausowenig wie dessen Finanzminister "das Land" selbst ist. Es sind nur Beamte und Verwaltungsangestellte. Und weil sie nicht immer unfehlbar und gerecht sind - deswegen ist das Bankgeheimnis ja einmal entstanden - als Recht des Individuums gegenüber der Regierung seines Herkunftslandes. Antworten


pius meier

16.03.2009, 15:23 Uhr
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Wovor haben denn alle so Angst. Angst führt nur dazu, dass man unüberlegt handelt. Warum den solche Angst vor der schwarzen Liste. Eine Auflösung oder Abänderung des Schweizer Bankgeheimnis sollte langsam und in einem längeren Prozess geschehen. Diese Liste bestimmt nicht über Erfolg oder Untergang. Dann soll diese Liste mal kommen. Danach wird man Lösungen suchen und finden. Etwas selbstvertrauen Antworten


Klaas van Schlicht

16.03.2009, 15:20 Uhr
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Der glaeserne Bank Kunde. Das haette Steinbrueck gerne. Das darf nicht passieren, alle muessen dagegen sein. Antworten


Peter Dietmann

16.03.2009, 15:18 Uhr
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Der Schweizer Bürger muss sich das Bankgeheimnis teuer erkaufen, nämlich mit 35% Verrechnungssteuer. Wer am Bankgeheimni festhält, wird mit 35% vom Staat abgezockt! Wer auf das Bankgeheimnis verzichtet, bekommt die 35% Verrechnungssteuer wieder zurück! Komisches Land, diese Schweiz. Antworten


Silvio Zürcher

16.03.2009, 15:18 Uhr
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Was DE von der Schweiz nun verlangen würde, hat übrigens ITALIEN seit Jahren von der Schweiz verlangt und pratisch erhalten ! Antworten


Walter Nabholz

16.03.2009, 15:16 Uhr
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1. Woher stammt diese Liste? Ist es wieder so ein Elaborat aus dem Misthaufen genannt Internet? 2. Wieso weiss die offizielle Schweiz, die ja auch bei der OECD ist, nichts von diesem Schreiben. 3. Ist es heute üblich, dass staatspolitsiche Anliegen dieser Tragweite zwischen Staaten über die Presse verhandelt werden? Wozu haben wir das EDA? Was soll diese JEKAMI-Politik? Alles stinkt zum Himmel. Antworten


Joachim Benzlinger

16.03.2009, 15:15 Uhr
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Herr Steinbrück belebt das Bild des "arroganten" Deutschen neu. Ich entschuldige mich bei allen Schweizern für das miese Beispiel von Steinbrück. Aber wie auch in der Schweiz schaffen es auch in Deutschland populistische Polterer bis ganz oben. Ignoranz und bescheidenes Kulturverständnis sind - wie man sieht - dabei sehr hilfreich. Antworten


Erich Lützenberger

16.03.2009, 15:13 Uhr
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Peer Steinbrück hat eine Lawine losgetreten. Jetzt werden die alten Clichés zwischen Schweizer und Deutschen wieder ausgegraben, die an sich nichts mit dem aktuellen Problem zu tun haben. Ein gefundenes Fressen für politische Scharfmacher. Jetzt sind wieder alle Deutschen arrogant... Was Steinbrück anbelangt kann ich diese Reaktion das verstehen.. Machen wir nicht den gleichen Fehler! Antworten


Karsten Lehmann

16.03.2009, 15:13 Uhr
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Bei dieser Pressemitteilung gehts alleine um Druck hochhalten. Mal ruhig abwarten und schauen, was passiert. Keine Hektik im Moment. Andere Staaten, die nachgegeben haben, sollen den ersten Schritt machen. Respektive man sollte sich mit diesen absprechen. Antworten


Bernhard O. Hotz

16.03.2009, 15:12 Uhr
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Ich glaube es ist jetzt der Moment gekommen, GEGENSTEUER zu geben ! Denn wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Bundesrat Merz & Co. handeln konzept- und strategielos. Da muss ich dem Herrn Nationalrat Christoph Mörgeli von der SVP Recht geben. Antworten


Peter Kohl

16.03.2009, 15:08 Uhr
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@ Alois-Karl Hürlimann: Sie liegen mehrfach falsch: Betrug ist NICHT durch das Bankgeheimnis gedeckt. Rechtstaaten halten sich an einmal geschlossene (internationale) Verträge wie zum Beispiel die DBAs (die wurden schliesslich von BEIDEN Seiten unterzeichnet). Steuerabkommen sind auch bei den von Ihnen genannten "Rechtsstaaten" übliche (siehe GB) und haben nichts mit dem Bankgeheimnis zu tun. Antworten


Daniel Kalin

16.03.2009, 15:06 Uhr
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Toll, jetzt bekämpft man die protektionistische Schweiz auch mit Protektionismus! Antworten


Mike Müller

16.03.2009, 14:57 Uhr
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Sie wollen und drohen? Sie wollen uns erpressen? Da haben wir aber seeehr starke Gegenmassnahmen zu bieten. Wenn zBsp. die SNB amerikanische Staatsanleihen in Massen auf den Markt werfen würde, würde dies eine weltweite Kettenreaktion auslösen mit dem Zusammenbruch des Dollars und des ganzen Finanzsystems. Nur schon laut darüber nachdenken würde bereits reichen... He Schweizer, seid selbstbewusst! Antworten


Josef Hofstetter

16.03.2009, 14:56 Uhr
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Kai Pitschmann, keine Ahnung wieviel hunderttausend Deutsche froh sind, dass Sie in der Schweiz arbeiten können. Sollen wir die Genzen für alle diese Leute schliessen? Vielleicht überlegen sie sich einmal, wovon Deutschland von der Schweiz profitiert und teilweise auch abhängig ist! Antworten


K.H. von Aesch

16.03.2009, 14:55 Uhr
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Diese Liste, sowie die Vorschlaege wie mit Laendern die auf dieser Liste aufgefuehrt sind umzugehen werden koennte, ist lediglich ein Vorschlag eines Einzelnen - die Liste hat KEINE Gueltigkeit! Um diese Liste zu ratifizieren muesste die OECD sie geschlossen verabschieden. Dies ist wiederum SEHR unwahrscheinlich wenn man sich mit der Struktur, Geschichte dieser Organisation auskennt. Antworten


Gianni Jent

16.03.2009, 14:54 Uhr
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Beim Ausfüllen der Steuererklärung verliere ich doch nicht meine Privatsphäre. Und das Steueramt soll nicht mehr oder wenige Daten bekommen als die, welche auf einer korrekt ausgefällten Steuererklärung stehen. Der Rest ist dann Bankgeheimnis. Antworten


Josef Hofstetter

16.03.2009, 14:49 Uhr
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Sofort alle Zahlungen an die OECD stoppen. Strafanzeige nicht nur gegen Steinbrück sondern auch gegen Angel Gurria. Wo ist die Einstimmigkeit der OECD. Wie können solche Dokumente weitergeleitet werden ohne die betroffenen zuerst zu informieren? Vorab Steinbrück ist über alles informiert.Eine Entschuldigung von Steinbrück für die Anschuldigungen gegen die Schweiz genügt nicht. Merkel muss handeln. Antworten


Roberto Vasalli

16.03.2009, 14:45 Uhr
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Wenn die Schweizer den Deutschen schnurz sind, wieso wollen dann so viele hier arbeiten? Und der Lastwagen-Güterverkehr? Fährt der um die Schweiz drumrum oder was? Deutschland ist einer unserer wichtigster Handelspartner, der grosse Bruder oder auch der "grosse Kanton". Da könnte man momentan ein wenig netter miteinander umgehen und den Herrn Steinbrück mal etwas zurückbinden. Er nervt gewaltig. Antworten


Ernst Purer

16.03.2009, 14:41 Uhr
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Die Schweiz ist - UBS sei dank- stellvertretend zum Sündenbock fürs ganze Versagen der Managerriege aufgestiegen: skrupellose Verbrecher verdienten Miliiarden und manövrierten sie elegant in Schweizer Nummerkonten ihrem Fiskus vorbei. Das konnte nicht gut gehen. Und nun wohnen diese Leute zwischenzeitlich hier, fahren schwarze SUVs und schicken ihre Kinder in englischsprachige Privatschulen. Antworten


Dieter Wundrig

16.03.2009, 14:39 Uhr
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@Gianni Jent,so ist es richtig wie Sie es formulieren,Sie haben nur nicht geschrieben wie es sich verhält.Man gibt bei der Steuererklärung keine Kontodaten und nichts Erspartes oder Vermögen an.Also wird automatisch 35% Verrechnungssteuer von der Bank einbehalten.Im nächsten Jahr kann ich einen Teil der Verechnungssteuer zurückfordern,aber der Fiskus kennt mein Vermögen. Das heisst Bankgeheimnis?! Antworten


Res Bühlmann

16.03.2009, 14:39 Uhr
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Es passieren AUF DER GANZEN WELT ein Haufen nicht ehrliche Dinge im Zusammenhang mit der Wirtschaft. Das Verhältnislose Herumkakken auf der Schweiz, stört mich. Lasst uns doch ein bisschen rational die nächsten Schritte der CH überdenken. Der angedrohte Werkzeugkasten der OECD hat doch keine Zukunft und wird sicher nicht von allen Ländern gutgeheissen.Es gibt doch in der CH genug schlaue Köpfe! Antworten


Norbert Kaufmann

16.03.2009, 14:38 Uhr
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Herr Steinbrück ist an Arroganz und Primitivheit kaum noch zu überbieten. Was hat der dann für eine Schulbildung, dass er so primitiv daherredet, und die Schweiz den Wilden Westen, und die Einwohner als Indianer beschimpft ? Und unser Bundesrat sagt nichts dazu !!! Antworten


Markus Züger

16.03.2009, 14:38 Uhr
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@peter berger: Sie vergleichen die CH also mit Dieben, Betrügern oder gar Mördern? Kommentar überflüssig! Wieviel die EU wert ist, sieht man seit Jahren, nur ebenso lange wird das von unseren EU-Befürwortern ignoriert: die vertraglich festgelegten Verschuldungs-Quoten sind für D, F , I u.a. seit Jahren Makulatur, und Sarkozy schwingt sich zu neuen nationalistischen Höhen auf! Quo vadis, CH (&EU)? Antworten


Gianni Jent

16.03.2009, 14:34 Uhr
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Für die hasserfüllten Leserbriefe auf dieser Seite möchte ich mich bei allen Deutschen, welche hier in der Schweiz arbeiten, in aller Form entschuldigen. Ohne Sie würde unser Gesundheits- und Schulwesen zusammenbrechen. Antworten


Ivo Maier

16.03.2009, 14:32 Uhr
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@ Kai Pitschmann: Wir werden nun mal von Deutschland angegriffen, da darf man sich doch wohl noch mit dem Feind aus einander setzten. Antworten


Franz Widmer

16.03.2009, 14:32 Uhr
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Frau Leuthard hat wirklich nichts gewusst von dieser schwarzen Liste? vielleicht sollte ihr mal jemand sagen, dass sie OECD Vizepräsidentin ist und was sie als Vizepräsidentin zu tun hat Antworten


Daniel Frei

16.03.2009, 14:32 Uhr
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Um den Schaden für die CH-Exportwirtswirtschaft in Grenzen zu halten, gibt's nur eine Lösung: Subito dem automatischen Informationsaustausch zustimmen. Dies wird eh bald Standart auf unserem Globus werden. Falls unsere Regierung nun nicht endlich aufwacht und einmal nicht reagiert sondern agiert, dann "gute Nacht". Antworten


M Petersen

16.03.2009, 14:32 Uhr
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@ Pitschmann: Ihr kluger Kommentar weiterentwickelt: Peer Steinbrück kann kein Deutscher sein, sonst würde er die Schweiz nicht bei jeder medialen Gelegenheit und jedem noch so unwichtigen Hundebegräbnis immer wieder erwähnen. Teutonische Selbstüberschätzung zum Erbrechen, ob von irgend einem Dahergelaufenen aus der ex-DDR oder einem wegbeförderter Ex-Ministerpräsident aus NRW. Antworten


Peter Meier

16.03.2009, 14:31 Uhr
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Dank unserem Bankgesetz können Ausländer ihr Geld vor ihrem Staat gut und bisher sicher verstecken. Das die betroffenen Staaten das ändern wollen finde ich durchaus nachvollziehbar. In der Schweiz meinte man bisher wohl, man sei letztendlich unantastbar. Nun in wenigen Wochen hat uns die USA und EU klar gemacht, wie die Realitäten aussehen.Wohin exportieren, wenn EU/USA nicht unsere Partner sind? Antworten


Marc Gerber

16.03.2009, 14:29 Uhr
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Es ist so beschämend wie einheimische Medien darauf hinarbeiten wie ach so grossartig es war sich erpressen zu lassen. Zur Info liebe Medien...Die Inseln dürften wohl 10 Abkommen haben ABER MIT GROSSBRITANIEN...Dass heisst sie müssen die Daten nur Grossbritanien senden bei Verdacht...Denke wirklich in einem falschen Film zu sein, anstelle zu kritisieren wie die CH erpresst wurde, wird gejubelt... Antworten


Ivo Maier

16.03.2009, 14:29 Uhr
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Die SPS hat dem schweizerischen Bankgeheimnis mit ihrer entsprechenden Position den Dolchstoss verpasst. Nur so sind Steinbrück und die OECD überhaupt zum vorliegenden Ergebnis gelangt. Eine Schande ist das! Ich hoffe, das Schweizer Volk sieht daraus Lehren. Antworten


Albert Jaussi

16.03.2009, 14:24 Uhr
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Wegen nicht existierendes Bankgeheimnis kann man in vielen zivilisierten Ländern gar keine Steuerumgehung praktizieren. Dafür muss man sein Geld in einem anderen Land mit Bankgeheimnis parkieren, z.B. in der Schweiz. Es bleibt aber ein Risiko wenn man nicht gleichzeitig mit seinem Geld umzieht. Willkommen bei uns Steuerumgeher! Hier wird Ihnen Ihr Berater erklären, auch wie man CH-Steuern umgeht. Antworten


lukas mollet

16.03.2009, 14:23 Uhr
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dieser OECD generalsekretär, herr gurria, ist übrigens ein ehemaliger mexikanischer minister. erklärt doch so ziemlich alles, und dass anstelle der schweiz nicht OECD-mitglieder zuerst informiert werden über den udpate dieser sog. schwarzen liste, das ist auch selbsterklärend. seriös ist was anderes.... wer nimmt sowas noch ernst? Antworten


Kurt Schaeffner

16.03.2009, 14:23 Uhr
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Herr Steinbrück, Arroganz, Bildungslücken und fehlende oder falsche Argumente gingen schon immer Hand in Hand! Antworten


Sepp Bänziger

16.03.2009, 14:21 Uhr
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Eine verrückte Idee,wir geben alle Daten der superreichen Ausländer & Firmen an die entsprechenden Länder-Tabula rasa.Mit den vielen neuen Steuereinnahmen und Strafsteuern lässt sich die Wirtschaft wieder ankurbeln. Unser sauberes,nettes Exportland kann nur profitieren.Die dann arbeistlosen Banker sind sooo gut (Boni) die finden überall eine neue Stelle.Die normalen Banker brauchen wir ja selber Antworten


justice hurts

16.03.2009, 14:20 Uhr
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Gerechtigkeit resultiert manchal nur aus einem schmerzhaften Prozess - ehrliche Selbstreflexion würde vielen Postern hier gut tun. Die Trockenlegung der Steueroasen ist rechtens, oder hat die Schweiz es nötig auf Kosten anderer zu leben? PS. die Kapitalflucht gehört in den Länder der 3. Welt zu den wichtigsten Ursachen der Armut. Antworten


Alois-Karl Hürlimann

16.03.2009, 14:20 Uhr
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@ Kohl Den Bürgern mit Lohnausweis wird in der Schweiz die sogenannte "Privatsphäre" vorenthalten. Steuerhinterzieher betrügen den Staat, in dem sie leben. Apropos "Steuerwüsten": D, GB, F, USA sind Rechtsstaaten. Steuerabkommen mit reichen Ausländern etwa ist nicht Rechtsgleichheit. Diese aber ist unbedingter Bestandteil eines Rechtsstaates. Betrug ist im Rechtsstaat ein strafrechtlich erfasst. Antworten


franz cavendish

16.03.2009, 14:14 Uhr
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Ja, ich gehe einig mit Gianni Jent: warum müssen wir immer die schwarzen Schafe aller Länder noch schützen ? Wenn wir in anderen Bereichen wie Umweltschutz, Pornografie, etc. auch so aufschreien würden, dann wäre die Schweiz wahrscheinlich ein bisschen anders. Leider ist es immer noch so: Schweiz = Bank , und alle anderen, die das nicht verstehen, sind Verräter... Antworten


Hans Saurenmann

16.03.2009, 14:14 Uhr
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Da haben wir den "Salat", bevor der Freizuegigkeits Abstimmung haben die Damen und Herren in Bern schon gewusst was kommt. Das Abstimmungspaket waehre nie angenommen worden, das ist Landesverrat!! Ein saurer Schweizerbuerger!! Wir muessen unsere Neutralitaet und die Bundesrats Wahlen ueberdenken, vielleicht eine grosse Koalition SVP/SP mit 4 SVP BR und 3 SP BR und/oder direkte BR Wahlen Antworten


Bea Meier

16.03.2009, 14:14 Uhr
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Weshalb zittert die Schweiz vor dem Ausland, besonders vor Deutschland? Es braucht mehr Selbstbewusstsein! Weshalb kaufen wir noch deutsche Autos ? Herr Steinbrück sollte ermahnt werden, dass hier viele Deutsche gut bezahlte Arbeitsplätze haben. Die Verbindungen zu unserem Nachbarland sind vielfältig. Deshalb sollte man uns nicht mit der Peitsche drohen sondern einen vernünftien Umgang pflegen Antworten


Frank Albert

16.03.2009, 14:13 Uhr
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Was ist den mit China und deren ehemaligen Kolonien Machao und Honkong, da haben wir Deutschen schlicht nicht den Mut CHINA als Steueroase zu brandmarken! Schade, dass wir auch noch den Restkredit so einfach verspielen..... Antworten


Peter Drexler

16.03.2009, 14:10 Uhr
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"In der Schweiz geniesst Privatsphäre einen hohen Schutz." Nur: Es wird im Ausland Werbung mit der möglichen Steuerhinterziehung gemacht. Klar, dass die Nachbarländer dieses Scheinargument der Privatsphäre nicht mehr akzeptieren! Schluss mit dieser Gespaltenheit! Wir können uns eine weisse Weste leisten. Tricksereien schwächen uns nur. Z.B.: Zu hohe Kosten für "ehrliche" Industrie und Forschung!! Antworten


Nils Leuzinger

16.03.2009, 14:09 Uhr
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@Kai Pischmann Mich nerven primitive Hasstiraden gegen "Deutsche" auch, aber haben Sie eigentlich verschlafen mit welchen Verbaldrohungen ("Peitsche", "Soldaten schicken" etc) und Beleidigungen uns Ihr Herr Steinbrück und Müntefering eingedeckt haben? Die gleichen Worte gegen Israel oder Polen und Steinbrück wäre Harz iV Empfänger! Wir wären froh, wenn wir Deutschland "schnurz" wären... Antworten


Pat Merz

16.03.2009, 14:08 Uhr
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In Basel kommt es immer wieder zu Schlangen von deutschen Automobilisten an den Tankstellen, die von den niedrigen Benzinpreisen in der Schweiz profitieren. Was macht Deutschland eigentlich gegen *diese* Steuerflüchtlinge?? Ich fordere: Benzinabgabe in Basel nur noch gegen einen speziellen Ausweis. Auslieferung aller so registrierten Deutschen Adressen an Steinbrück! Antworten


Ladislav Jirucha

16.03.2009, 14:06 Uhr
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Es ist an der Zeit, dass die Schweiz die Peitsche in die Hand nimmt: Mautzoll für Deutsche Autos, welche den Gotthard oder S.Bernardino passieren, Deutsche Lastwagen zwingen, auf die Bahn zu laden, Swiss Passagiere mit Wohnsitz in Deutschland mit separater Taxe belasten. Dies auf Antwort auf Steinbrücks Steuer auf Ueberweisung in die Schweiz. Antworten


julian gerber

16.03.2009, 14:06 Uhr
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NUR MAL EINE SACHE: Es geht nicht um den Inhalt, sondern um den Ton. Dass ein Deutscher Politiker wenig mehr als 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg so spricht, ist mehr als bedenklich. Wo bleibt auch der Sinn für Anstand in den Schweizer Medien? Antworten


Harry Walkling

16.03.2009, 13:56 Uhr
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Steinbrück hat sich nach der nächsten Bundestagswahl sowieso erledigt....die Wogen werden sich schnell wieder glätten und in der Praxis bleibt sowieso alles beim alten...mich würde noch interessieren, wo der ehemalige Staatsdiener Zumwinkel seine 20 Mio Pension anlegt, hoffentlich nicht wieder bei irgendwelchen bösen und die Welt bedrohenden Schurkenstaaten... Antworten


Sibylle Weiss

16.03.2009, 13:55 Uhr
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Das was in Deutschland passiert, KANN den Schweizern nicht egal sein, nachdem Deutsche in der Schweiz die Stellen besetzen. So einfach ist das! Und dass man jetzt der CH auf die Füsse tritt, ist der Dank für das Ja der PFZ! So kanns nicht gehen. Antworten


Pankraz Aeschlimann

16.03.2009, 13:52 Uhr
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Eure Stellungnahmen wirken so hilflos ! Meint Ihr wirklich, dass alle anderen im Unrecht sind, und wir Schweizer im Recht ? Ihr Armen ! Antworten


Gianni Jent

16.03.2009, 13:50 Uhr
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Beim Ausfüllen der Steuererklärung verliere ich doch nicht meine Privatsphäre. Und das Steueramt soll nicht mehr oder wenige Daten bekommen als die, welche auf einer korrekt ausgefülltern Steuererklärung stehen. Der Rest ist dann Bankgeheimnis. Antworten


Peter Broger

16.03.2009, 13:48 Uhr
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Mir scheint es um eine Pokerpartie zu gehen. Jedes Land vertritt nur noch seine eigenen Interessen. England will die Trust sichern, Deuschland fehlt jeder Cent in der Steuerkasse (kein Wunder bei Steinbrück, der Rest ist tabu), Frankreich möchte auch gerne mehr Steuereinnahmen haben nur Italien schweigt (zu viele Politiker mit Konto in der Schweiz). Antworten


Andreas P

16.03.2009, 13:47 Uhr
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1992 hatte Kolumbien Diskussion über Escobar (Drogenboss), der bereit war für seine Amnesty die Staatsschulden Kolumbiens zu übernehmen. Zudem hat er sich sozial stark engagiert (zB Schulen) Kolumbien hat dann auf Druck von aussen anders entschieden. Nicht alle haben damals verstanden, warum sie wegen ausländischen Junkies auf diesen Wohlstand verzichten sollen. Das könnte hier nie passieren!? Antworten


Reto Grieder

16.03.2009, 13:47 Uhr
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Bankrotterklärung Europa's (noch Frankreich und Deutschland...). Dieser Schuss geht für die Lokomotiven der europäischen Wirtschaft hinten raus. Politische Umfragewerte der betreffenden Ländern weisen auf die Popularität der jeweiligen Regierungen hin - ein Armutszeugnis, wie politische und europäische Werte für den Steuerwettbewerb geopfert werden. Es wird der Auflösung der EU enden. Antworten


Uwe Sick

16.03.2009, 13:43 Uhr
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Das kommt einer Blockade und ökonomischen Kriegserklärung gleich und sollte umgehend mit Massnahmen begegnet werden, die der Gegenseite zum Nachdenken zwingen muss. So sollten alle Importe aus dem OECD Raum je nach Klassifizierung mit Sondersteuern belegt und keine hochwertigen Investitionsgüter, wie Autos etc. mehr importiert werden. Die Liste möglicher Massnahmen ist lang. Antworten


urs schweizer

16.03.2009, 13:42 Uhr
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Solange man hierzulande scheinheilig so tut, als ob das ganze Geld wegen der guten Bergluft bei uns lagert, solange wird man auch im Ausland nicht umdenken. Was Steuerhinterzieher tun, ist in deren Heimatländern illegal, da kann man doch nicht immer so tun, als obs einen nichts angehe, bloss weil man dran verdient? Antworten


Peter Kohl

16.03.2009, 13:31 Uhr
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Das Zentrale am Bankgeheimnis ist der Schutz der Privatsphäre. Dem wird bei der ganzen Diskussion viel zu wenig Beachtung geschenkt. Wenn man das, was da von ein paar Steuerwüsten gefordert wird auf andere Bereiche ausweiten würde, könnte man auch für die präventive ohne konkreten Verdacht duchgeführte Hausdurchsuchung (man würde da wohl auch von Fall zu Fall was finden) plädieren. Antworten


Peter M. Graf

16.03.2009, 13:29 Uhr
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Wie wäre es mit einer Sammelklage von ca. 150 Mia. an die Adresse der USA. Die sind doch âm ganzen Finanzschlammassel selbst schuld. Hätte die USA die Finanzabwicklungsgeschäfte ihrer Banken und Versicherungen kontrolliert wäre es gar nicht erst soweit gekommen. Was unternimmt die USA gegen ihre Steueroasen und Trusts die grössten Teil nicht einmal der Vermögenssteuer unterliegen??? Antworten


Kai Pitschmann

16.03.2009, 13:28 Uhr
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Wieso kümmern sich eigentlich die Schweizer immer um das, was in Deutschland passiert? Wieso sind immer die Deutschen schuld? Habt Ihr alle schon einmal bemerkt, dass die Schweizer den Deutschen schnurz sind? Dass sie die Schweiz als schönes Ferienparadies betrachten und sonst nichts? Reflexartiger Neid auf, dann hackt man wieder auf den Deutschen rum, um von die eigenen Probleme zu übersehen! Antworten


Paul Thürig

16.03.2009, 13:25 Uhr
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Nachdem hinter dem Rücken der Schweiz der OECD-Generalsekretär Gurría unser land auf die ominöse "schwarze Liste" gesetzt hatte,müsste die Vizepräsidentin dieser Organisation, BR Doris Leuthard endlich den Mut aufbringen,den sofortigen Rücktritt dieses unloyalen Chefbeamten zu verlangen! Antworten


Gianni Jent

16.03.2009, 13:24 Uhr
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90% der Schweizer und sicher mehr als die Hälfte der ausländischen Bankkunden verzichten beim Ausfüllen der Steuerdeklaration freiwillig auf das Bankgeheimnis gegenüber den Steuerämter. Der Rest sind Steuerkriminelle. Und wegen diesen Leuten sind wir erpressbar geworden. Je schneller wir das Bankgeheimnis gegenüber den Steuerbehörden lockern, desto besser. Einen Krieg können wir nicht gewinnen. Antworten


Alain Mohler

16.03.2009, 13:20 Uhr
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Egal ob eine Liste besteht oder nicht, wir haben den Anlegern gezeigt wie erpressbar wir sind. Ob Bundesrat oder UBS viel schlechter kann man sich nicht Verhalten. Antworten


Urs Lauper

16.03.2009, 13:18 Uhr
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Solange die Parlamentarier ihren politischen Gegnern unter dem Deckmäntelchen der Kompromissfähigkeit schwache Bundesräte wählen, um ihre politischen Gegner zu schwächen, werden wir keine krisenfeste Landesregierung haben. Es ist, als würde die Migros die Geschäftsführung der Coop und von Aldi einsetzen... Antworten


René Müller

16.03.2009, 13:12 Uhr
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Ich denke ab sofort muss sich auch die Schweiz nicht mehr an die Abgeschlossenen Verträge halten. Hohe Transitgebühren, Keine Zahlungen mehr an die EU Staaten. Gleiche Vergeltung bei Importen wie wir sie bei Exporten bekommen. Abschieben von Arbeitslosen und Sozialbezügern. Abzug aller Gelder von den Motzerstaaten. Es wird vom Ausland beste SVP Werbung betrieben. Antworten


Peter Drexler

16.03.2009, 13:10 Uhr
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Selbstverständlich muss sich die Schweiz jetzt auch am automatischen Informationsaustausch beteiligen. Wir können unsere Nachbarn nicht ewig hinhalten und weiter hinterziehen. Das werden sie nicht länger akzeptieren. Wann versteht die Schweiz endlich, dass systematische Steuer-Hinterziehung kein tragfähiges Geschäftsmodell ist? Peinlich für unser Land ist das alles! Wir stehen als Schmarotzer da!! Antworten


Mariann Steiner

16.03.2009, 13:02 Uhr
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Präsident Bush hat seinerzeit Deutschland einen Schurkenstaat genannt, in Deutschland war man sehr empört. Austeilen und Einstecken sind eben zwei ganz verschiedene Dinge. Antworten


Sepp Moser

16.03.2009, 12:59 Uhr
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Also was soll ich in dieser Situtaion nur machen... hmmm.... Also ich weiss auch nicht recht... Tja - also ich denke am besten ganz klar und deutlich mal abwarten... Weil das lassen wir uns nicht gefallen - jetzt reichts dann! Also - packen wir's an und tun endlich mal nichts! Viele Grüsse von Finanz- und Aussenminister(in). Antworten


Daniel Hauser

16.03.2009, 12:59 Uhr
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Die angedachten Massnahmen sind vielfältig und wirkungsvoll! Für die Schweiz wäre das der sichere Bankrot. Daher ist es wenig erstaunlich, dass wir uns zum Einlenken überreden liessen. Mit Vorteil hätten wir aber sicher diese "Neue Weltordnung" mitgestaltet. Da hätten wir aus freien Stücken konstruktiv und ohne Imageverlust etwas vertreten, was eigentlich Inhalt unserer eigenen Verfassung ist. Antworten


Marianne Steiner

16.03.2009, 12:57 Uhr
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Viele Schweizer fahren jede Woche nach Deutschland zum Wocheneinkauf, leider. Vor einigen Jahren hat die BRD die Kontrollen zur CH für einige Wochenverschärft. Das Resultat? Die Umsätze einiger Geschäfte "ennet der Grenze" brachen bis zu 80 % ein. Vielleicht könnte man da umdenken. Antworten


Peter Fiechter

16.03.2009, 12:57 Uhr
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Dieser Steinbrück hat weder Niveau noch Anstand. Er hat uns auf primitive Art beleidigt. Dies ist Erpressung und Mafia Methodik. Ja wenn Misswirtschaft im eigenen Land bertrieben wird und das Geld ausgeht, presst man das Geld einfach aus der Schweiz raus. Es wundert mich, dass da keine Gegenwehr aus unserem Bundesrat kommt. Antworten


sylvette fiechter

16.03.2009, 12:52 Uhr
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Störche mit grossen Klappen lassen grüssen! Andere angreifen aber Zumwinkel und Konsorten mit Samthandschuhe anfassen. Obrigkeitshörig wie eh und je... Antworten


Kurt Brändli

16.03.2009, 12:50 Uhr
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Um nicht besser werden zu müssen, kann der Grosse den Kleinen schlechter machen. Wie im Sandkasten! Hat der kleine Bruder das schönere Förmchen, macht er eine Burg mit Verzierungen. Der grosse Bruder zertritt das Förmchen und beide Burgen sehen gleich schlecht aus. Eventuell kommt dann aber ein kleiner Asiat, der besonders geschickt ist und die beiden anderen haben das Nachsehen… Antworten


Hans Meier

16.03.2009, 12:46 Uhr
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Interessant, dass diese Drohungen und Erpressungen erst NACH der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit kommen. Da sient man wie sauber, anständig und transparent die EU mit Kleinstaaten umgeht. Antworten


Gianni Jent

16.03.2009, 12:43 Uhr
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90% der Schweizer und sicher mehr als die Hälfte der ausländischen Bankkunden verzichten beim Ausfüllen der Steuerdeklaration freiwillig auf das Bankgeheimnis gegenüber den Steuerämter. Der Rest sind Steuerkriminelle. Und wegen diesen Leuten sind wir erpressbar geworden. Je schneller wir das Bankgeheimnis gegenüber den Steuerbehörden lockern, desto besser. Einen Krieg können wir nicht gewinnen. Antworten


Markus Frey

16.03.2009, 12:42 Uhr
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Der wahre Skandal liegt im Vorgehen der OECD, welches sehr klar aufgedeckt wurde. Sie liess sich als Machtmittel einzelner Nationen gegen anderen auf rechtswidrige Art und Weise instrumentalisieren, nicht mehr und nicht weniger. Jegliche moralischer Autorität hat die OECD damit verspielt, auf ihre Standards kann man getrost pfeifen. Die CH soll dran bleiben und ja nicht zur Tagesordnung übergehen! Antworten


Alois-Karl Hürlimann

16.03.2009, 12:29 Uhr
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Steuerhinterziehung ist keineswegs ein "Kavalliersdelikt". Die Hunderte von Milliarden Euro, welche Steuerhinterzieher auf Schweizer Nummernkonti verstecken, werden den Staaten, deren Infrasturkturen die Hinterzieher benutzen, vorenthalten. Das heisst: Die Steuerhinterzieher bezahlen nicht, was sie konsumieren. Es geht da nicht um "Geldgier" von Finanzministern, sondern um Rechtsgleichheit. Antworten


Rolf Santschi

16.03.2009, 12:21 Uhr
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Man kann allgemein feststelen, dass Deutschland in Europa eine Rolle zu übernehmen versucht, die sie schon mal hatte. Jedoch werden dieses Mal nicht die Kanonenfeuer auf uns her donnern, sondern wirtschaftliche Massnahmen, die eine viel grössere Wirkung haben würden, wenn sie durchgesetzt werden könnten. Ich hoffe, doch, dass der Rest von Europa diese durchsichtigen Manöver Deutschlands erkennt. Antworten


Kim Meier

16.03.2009, 12:16 Uhr
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Ich habe gerade meine geschäftlichen Flüge von Swiss (=Lufthansa) in Thai TG geändert. Es sind immerhin 6 - 12 Reisen pro Jahr. Antworten


Reto Goldberg

16.03.2009, 12:15 Uhr
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Was die OECD und diverse EU-Staaten im Sinne hatten und haben ist einfach Erpressung. Ich frage mich, ob das nicht gegen das Völkerrecht verstösst. Schliesslich haben wir ja Abkommen geschlossen, wo wir uns auch zu gewissen Leistungen verpflichtet haben (Quellensteuerabzug, Doppelbesteuerungsabkommen etc.). So vergraulen die EU-Staaten F und D auch die letzten EU-Befürworter in der Schweiz. Antworten


Peter Berger

16.03.2009, 12:10 Uhr
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@ Ruedi Schmidt. Wer ist hier der Goldesel? Wir haben 70 Jahre lang vom Geld der anderen gelebt. Sie und ich. Natürlich haben wir nichts dagegen gemacht, bin ja nicht doof. Jetzt hat man uns erwischt und an den Pranger gestellt. Schade! Aber hätten Sie mit einem Dealer, Betrüger, Mörder oder Einbrecher Mitleid, der mit Tränen in den Augen erklärt wie ungerecht es sein, dass man ihn erwischt habe? Antworten


Gerhard Zurbrügg

16.03.2009, 12:09 Uhr
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Im Umkehrschluss heisst das aber, dass sich tausende Verbrecher im eigenen Land aufhalten! Nein nicht in der Schweiz,- sondern in Deutschland, Frankreich, England usw. Liebe Nachbarn, es ist wohl mit einem politischen Fiasko zu rechnen, wenn rauskommt, dass die Hälfte aller Politiker schwarze Konten in der bösen Schweiz angelegt haben. Wie wollt ihr denn das wieder vertuschen? Antworten


Ernst Pauli

16.03.2009, 12:08 Uhr
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Was mich zudem enorm überrascht ist, dass sich alle auf die EU einschiessen, dabei begann das ganze Debakel in den USA. Wir sollen jetzt Massnahmen gegen die EU ergreifen. Und dann schlägt diese wieder zurück etc. etc. Alles um einige Steuerhinterzieher also Straftäter zu schützen? Wo bleibt hier die Vernunft bei einigen rechtsaussen Politikern? Antworten


Dominiq Büttiker

16.03.2009, 12:07 Uhr
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England bzw. Deutschland haben ihr Land selbstverschuldet in eine tiefe Rezession geführt. Mit den Drohgebärden gegen die Schweiz wird von ihren internen hausgemachten Problemen abgelenkt, ganz nach dem Motto: schau Volk, da draussen sind die Bösen die unsere Krise mitverursacht haben! Die eigene Unfähigkeit in Form zu hoher Steuerquoten und einem überbordenenden Sozialstaat wird dabei ignoriert. Antworten


Peter Luethi

16.03.2009, 12:07 Uhr
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@Ruedi Schmid: Mit einschneidenden Massnahmen würden wir uns ja selber ins eigene Fleisch schneiden. Zu stark sind wir schon vom Ausland abhängig. Jetzt haben wir das Bankgeheimnis gelockert, jetzt können wir anfangen selber Druck auf GB und ihre Kanalinsel auszuüben. Vorwärts Marsch! Herr BR Merz Antworten


vinc Philippi

16.03.2009, 12:05 Uhr
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Eine bitte an unsere Politiker von rechts bis links: Bitte arbeitet in diesem Falle ein einziges mal produktiv zusammen. Bitte jetzt mal Politik, die der CH und den Bürgern was bringt und nicht nur der eigenen Partei. Ich weiss, es fällt euch schwer: keine gegenseitige Vorwüre wer bisher was alles falsch gemacht hat, Kompromissbereitschaft etc, Leider glaube ich erst daran wenn ich es sehe... Antworten


Hannes Lötscher

16.03.2009, 12:05 Uhr
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Ein infames und zynisches Spiel wird da getrieben. Tatsächlich ist DE pleite, in wenigen Monaten wird der deutsche Staat wohl ähnlich dran sein wie es schon jetzt bei den CLUB MED aussieht. Hoffen wir mal, dass die grundlegenden Aufgaben des Staates wie Polizei, Soziales und das Begleichen der Zinsschulden aufrecht erhalten werden können. Ansonsten sollte man sich in DE bald warm anziehen. Antworten


Sandro Meier

16.03.2009, 12:01 Uhr
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Ich erinnere daran, wie man von deutscher (und französischer) Seite her Irland praktisch bedrohte, als sie nicht im Sinne der EU votiert hatten. So soll auch die Schweiz sukzessive in die Enge getrieben werden. Die Schweiz täte gut daran, mit den kleinen EU-Staaten regelmässigen und guten Kontakt zu pflegen und langsam aber sicher von den "grossen Zwei" abzukommen. Auch wirtschaftlich. Antworten


Thomas Thüer

16.03.2009, 12:00 Uhr
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Mittelalter ist wohl eher die Art und Weise, wie einige Staaten den Bürgern anderer Staaten Beihilfe zum Steuerbetrug leisten. Das ist Hehlerei. Die Betrogenen wehren sich seit 10 Jahren institutionell und erfolglos. Nun zeigt die Schweiz, sie hat keinen Plan B. Und das für die OECD "Steueroasen" nur ein Randthema ist, erfährt der Stammtischschweizer wohl nie. Kommt doch bitte mal wieder runter! Antworten


erni schwarz

16.03.2009, 12:00 Uhr
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Ich kaufe noch in diesem Frühling ein Auto. Erst wollte ich einen Mercedes kaufen,aber jetzt werde ich einen Japaner kaufen. So sieht meine persönliche schwarze Liste aus!!! Einkaufen im Deutschen, ist für mich auch gestrichen. Wenn alle mitmachen würden, würde der Druch von der Deutschen Industrie auf Steinbrück sicher auch ihre Spuren hinterlassen. Antworten


peter hablützel

16.03.2009, 11:59 Uhr
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Steueroasen 4 - Die momentane Stimmungsmache gegen die Schweiz hat nur einen Zweck, die öffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens damit ihre eigenen Steueroasen weiter existieren können. Die Schweiz ist ein eigenständiger Staat mit eigenständigen Gesetzen und solang nicht alle die gleichen Bedingungen erfüllen, darf die Schweiz keine Zugeständnisse an die „Grossen“ abgeben. Antworten


peter hablützel

16.03.2009, 11:57 Uhr
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Steueroasen 1 - Was alles muss noch passieren, das die Parteien endlich begreifen, dass sie zusammen am selben Strick ziehen müssen. Es kann nicht sein, dass die Schweiz Zugeständnisse macht und die „Grossen“ wie die USA und England sich nicht denselben Regeln unterwerfen. Antworten


Daniel Graf

16.03.2009, 11:51 Uhr
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Ein Hoch auf unseren Bundesrat! Zwei SPler, die faktisch mit der EU schon im Vorfeld des Steuerstreits das Terrain für den "Wirtschaftkrieg" bereitet haben und der Rest dieses Gremiums geht in Deckung.... Die EU und die USA lachen sich kaputt und freuen sich an ihren "Trusts" in ihren Steueroasen... Danke liebe SP Schweiz, dass nun unsere umgebenen Konkurrenten absahnen. Danke! Antworten


Alex Müller

16.03.2009, 11:49 Uhr
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Alle Länder haben jetzt Finanzkrise. Aber Steuern sind ein anderes Thema. Wenn jetzt Europäische Demokratien über andere Demokratien "schwarze Listen" verhängen, so sind das Ablenkungsmanöver von eigenen Offshore- Angeboten. Beispiel BRD: Die Deutsche Bank selber bietet im Ausland "Steueroptimierungen" an. Und hat ein ruinöses Erbsteuergesetz, das die nächste Generation in den Konkurs treibt. Antworten


roland felix

16.03.2009, 11:49 Uhr
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Die nächste Liste wird beinhalten; wenn die Schweiz nicht der EU beitritt passiert folgendes: 1.2.3. Dann wir für den gesamten BR klar sein wenn wir nicht folgen dann sind wir eingeschlossen, können nicht mehr atmen, erhalten keine Güter mehr, können nichts mehr exportieren. Ich sage - probieren wir es doch mal aus! Dann fangen wir mal an die LKW an der Grenze ganz genau zu kontrollieren 1LKW/STD Antworten


Ruedi Schmidt

16.03.2009, 11:47 Uhr
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Der Bundesrat muss unseren Nachbarn klar machen, dass wir nicht ihr Goldesel sind. Wann werden gegenmassnahmen ergriffen in Bern? Nicht immer Zugeständnisse machen sondern einschneidene Massnahen die die Europäischegemeinschaft ab sofort zu spüren bekommt. Wacht auf Ihr Bundesräte und handelt heute und nicht erst Morgen!! Antworten


Andreas Zimmermann

16.03.2009, 11:47 Uhr
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TAGI: Finanzminister Peer Steinbrück dagegen erklärte, ihm sei von einer solchen OECD-Liste nichts bekannt. Ich denke, jetzt muss die Deutsche Regierung sich erklären, da Frau Merkel andere Aussagen machte. Weiss die Linke (Steinbrück) nicht was die Rechte (Merkel) macht. Wir schauen Polit-Theater! Antworten


Markus Weilenmann

16.03.2009, 11:46 Uhr
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Lamentieren nützt nichts! Seit Jahrzehnten betreibt die CH eine äusserst defensive Aussenpolitik, man mokiert(e) sich über die Ineffizienz der UNO und (noch immer) der EU, viele CHler finden noch immer die bilateralen Verträge seien unnötige Zugeständnisse ans Ausland - und jetzt plötzlich dreht der Wind massiv: Die CH wird international isoliert und hat kaum (noch) Verbündete. Erstaunt? Wirklich? Antworten


hans jörg maltry

16.03.2009, 11:43 Uhr
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Hoffentlich wehrt sich unsere Regierung mit allen Mitteln gegen diese "Wirtschaftskriegstreiber"!!!! Wir haben genug, das Volk erwartet endlich Widerstand und eine Vorwärtsstrategie! Antworten


Hans Zimmerli

16.03.2009, 11:41 Uhr
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Warum haben die Banken und unsere Landesregierung solange das Bankgeheimnis unter dem Deckmantel von Steuerhinterziehung und Steuerbetrug aufrecht erhalten wollen. Alle haben daran Milliarden verdient auf den Schultern der Armen. Sie nehmen somit den Tod von verhungernden und von mehreren Millionen Obdachlosen in kauf und geben Kredite für das Kriegshandwerk weltweit. Antworten


Marco Lustig

16.03.2009, 11:40 Uhr
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Lustig, die Schweiz auf einer Liste neben den Englischen Kanalinseln, den Karibischen Inseln, Singapur und sogar Österreich. So lange alle anderen Oasen auch drauf sind ist das ja nun wirklich kein Problem, auf das es zu reagieren heisst. Warum also die ganze Panik? Die andern Länder auf der Liste lachen sich ins Fäustchen und Empfangen die Milliarden aus der Schweiz mit offenen Armen Antworten


Ernst Pauli

16.03.2009, 11:36 Uhr
Melden

Drohgebärden oder ein kleines Spielchen? Das ist eigentlich egal, denn die Peitsche wäre früher oder später gekommen. Nur das Scheintheater bestimmter Parteien und BR Merz nervt mich etwas. Antworten


christoph Stahl

16.03.2009, 11:32 Uhr
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Ich habe gerade auf WORD auch so eine Liste erstellt - habe doch tatsächlich 5 1/2 Minuten dafür benötigt. Ist noch schlau wie einfach man die Schweiz unter Druck setzen kann. Das letzte mal hat das bei mir jemand auf so leichte Art und Weise erreicht als ich 9 Jahre alt war....oder war ich damals 8?! Peinlich, wie kleine Schuljungen werde wir hier vorgeführt.... Antworten


lukas mollet

16.03.2009, 11:29 Uhr
Melden

alles nur leere drohgebärden. steinbrück und co. wollen nur geld, nachdem all diese regierungen hunderte von milliarden die sie gar nicht haben als wirtschaftshilfe gesprochen haben. Um die finanzen nachhaltig aufzubessern müsste steinbrück den kapitalabfluss als solches verhindern, aber das ist innenpolitisch viel viel schwieriger anzustellen als auf musterländer wie die schweiz einzudreschen Antworten


Manfred Mair

16.03.2009, 11:29 Uhr
Melden

Es ist schon pervers. Da steckt die Welt in der grössten Finanz- und Wirtschaftskrise und die hochintelligenten G20 TN haben nichts besseres zu tun als sich für die Steueroasen zu interessieren. So werden Prioritäten gesetzt und die Lösungen für die Wirtschaftskrise lässt auf sich warten. Man war sich einig, beim Vorgehen gegen die Stueroasen, nicht aber beim Vorgehen gegen die Wirtschaftskrise?!? Antworten


Hans Meier

16.03.2009, 11:28 Uhr
Melden

Ich gehe davon aus, dass wir Schweizer nun die Durchfahrt von EU Lastwagen in den Süden und in den Norden auf die Schiene durchsetzen! Antworten


Hans Müller

16.03.2009, 11:28 Uhr
Melden

Hier wird das Völkerrecht ausgehebelt. Das Wort "Schurkenstaaten" bekommt eine neue Qualität. Antworten


Werner Meier

16.03.2009, 11:28 Uhr
Melden

Jaja, macht mal. - Morgen wird's wohl wieder was anderes heissen. Was kann man heute schon überhaupt noch glauben, alles ist nur noch Schein. Antworten


Peter M.

16.03.2009, 11:20 Uhr
Melden

Das Einführen der OECD-Standards begrüsse ich eigentlich. Allerdings zweifle ich schon an der Redlichkeit dieser Organisation. Ich kann auch nicht glauben, dass Bundesrat Merz meint, die Engländer würden uns helfen. Jeder Staat ist sich selbst am nächsten, und die Schweiz kann sich nur selber helfen, in dem sie proaktiv handelt. Weshalb weist übrigens Merz die Briten nicht auf deren Lücken hin? Antworten


Gim Bach

16.03.2009, 11:18 Uhr
Melden

Dass etwas gegen die Steuerhinterziehung gemacht wird, habe ich eigentlich nichts einzuwenden. Die Handlungsweise der OECD ist aber ein eigentlicher politischer Skandal. Wenn die Schweizer Politiker nur ein bisschen Selbstachtung haben, müssen sie energisch gegen eine solche Kantonenbootpolitik der grossen mächtigen Staaten wehren. Zudem sollten Lügner öffentlich boss gestellt werden. Antworten


Sabrina Meier

16.03.2009, 11:16 Uhr
Melden

Sind wir im finsteren Mittelalter? Nur weil einige Staaten ihre Bürger nicht so fest ausschröpfen (wie die anderen / G20 lässt grüssen), sollen diese dazu gezwungen oder sonst geächtet (geknechtet) werden. Die Schweiz muss sich überlegen, ob sie nicht aus solchen Organisationen wie OECD austreten soll und die Zinsbesteuerung für Ausländer abschaffen soll. Antworten


Maier Ivo

16.03.2009, 11:16 Uhr
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Lieber Tagi. Ich möchte nun wissen, wie die OECD auf den schweizerischen Protest reagiert, ob Grossbritannien seine Trusts abschafft und ob sich Steinbrück bei der Schweiz für seinen Indianervergleich entschuldigen wird. Ich verlange, eine gewisse Ernsthaftigkeit beim Thema Steuerstreit. Antworten


patrik leimgruber

16.03.2009, 11:15 Uhr
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Langsam grenzt dies an MAFIA! Am Ende schreiben Sie uns noch vor wie wir unser Land zu führen haben! Man sollte endlich mal Klartext mit denen sprechen, immerhin gibt es OECD Standarts, und ich denke dies geht entschieden darüber hinaus, und hat nur mit Schikanieren zu tun.. Antworten



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