Wirtschaft
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Facebook-Aktionären droht neues Ungemach
Seit dem Börsengang macht Facebook fast nur noch mit fallenden Aktienkursen von sich reden. Am Donnerstag endet für viele Aktionäre das Verkaufsverbot. Die Aktie könnte weiter tauchen. Mehr...
Von Anita Merkt.
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42 Kommentare
Warum Zuckerberg noch nicht U-Haft ist, ist doch wirklich ein Rätsel - eigentlich müssten alle Kleinaktionäre, welche am ersten Handelstag gekauft haben, entschädigt werden; ansonsten kann man gleich nach Las Vegas gehen ...
Der Streusand der Korruption kommt vom Silicon Valley ...
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Warum soll Zuckerberg in U-Haft? Hat er irgendwen gzwungen, in diese Luftblase zu investieren?
Und ja, wenn man so risikofreudig ist, wäre man in Las Vegas besser bedient.
Der Ab-Zockerberg bröckelt.Leider konnten die Aktien und damit der Verlust nicht schnell genug auf die mittleren und kleinen Anleger verteilt werden.Die grossen Zwischenhändler blieben auf dem Mist sitzen und machen nun grosse Verluste.Klagen können sie kaum,es war klar,was sie kaufen:10% Wert und 90% Hoffnung genannt Spekulation.Nur die Börse zahlt,der Mist wurde nicht schnell genung geführt Antworten
Schaut man sich das überwiegend hirnfreie Geplapper von Facebook-Benutzern an, so weiß man, dass solche Figuren auch dämlich genug sind, Aktien von diesem virtuellen Stammtisch-Unternehemen zu kaufen. Hoffentlich verlieren sie alle ihr Geld und plappern dann ihre Enttäuschung ins Facebook-Netz. Antworten
warum diejenigen, die die Aktien ausgegeben haben, und somit jetzt viel Geld haben, diese Aktien nicht zum Ausgabekurs zurücknehmen? sozusagen ein roll-back. Das viele Geld macht die Emittenten reich, sehr reich aber soviel können sie gar nicht verbrauchen. Antworten
Facebook wird auch ohne dem Verfall Termin der look up Aktionäre noch viel weiter den Hang hinunter rollen. Es ist wirklich jämmerlich anzusehen, wie den Investoren hier die Kappe gewaschen wird. Ebenso nicht nachvollziehbar ist für mich die Einfallslosigkeit, wie man mit über 500 Millionen User täglich, kein tragfähiges Geschäft erhalten kann. Der Chef ist wohl doch noch zu jung und unerfahren. Antworten
@Meier - Sachen angezettelt, wie gut 2000 Arbeitsplätze geschaffen ? Oder welche Sachen meinen sie im Detail ?
Als ob er nicht schon genug angezettelt hätte ....
Das schnelle Geld wurde gemacht von Zuckerberg. Er hat Milliarden eingenommen durch den Verkauf von Aktien, die offensichtlich unter falschen Angaben auf den Markt kamen.
Noch besser, den FB Account löschen: https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account
Meiner bescheidenen Meinung nach sind Häme oder Schadenfreude gegen Facebook fehl am Platz. Das Geschäftsmodell der Firma (private intelligence plus personalized advertising) hat sich bei Google als tragfähig, profitabel und zukunftsträchtig erwiesen. Zuckerberg braucht einfach etwas Zeit, um seine Daten-Krake im Markt pervasiv und ertragsstark zu positionieren. An Geld fehlt es bestimmt nicht. Antworten
Na ja, die Facebook-Plattform als Idee, kann so falsch nicht sein. Aber, wenn man in ein Unternehmen investiert, welches nichts Fassbares und von echtem Wert herstellt (Komsumgüter, etc.), dann muss man sich auch nicht wundern. Gier macht blind, auch wenn Gordon Gekko das Gegenteil behaupten würde. Welche Daten man auf FB postet, muss jeder für sich entscheiden. Antworten
Könnte man Facebook nicht mit Steuergeldern retten? Ist eine der wertvollsten Firmen weltweit, und viele Banken und Investement-Firmen haben Geld drin investiert. Und sicherlich toobigtofail. Das ist doch Grund genug, die Firma im Umfeld der aktuellen Wirtschaftskrise zu subventionieren, damit sie sich dann am freien Markt durchsetzen kann. Antworten
Solange Aktionäre ihr eigenes Geld verprassen, ist das ihr Pech. Dümmer wäre es, wenn hier Pensionskassen mitmischen: dann wäre es evtl. unser Geld. Aber irgendwie werden so oder so Börsenverluste durch die Normalverdienern kompensiert, d.h., es wird abgezockt. Antworten
@Leonardi Massimo, ich gebe nicht den Usern die Schuld, sondern bin nur erstaunt über die privaten Aktienkäufer von Facebook. Die User sind die Ratten und Facebook der Rattenfänger. Werden alle bei einem Verkauf an .......... feststellen.
ja jetzt kommen im nachhinein die Experten wie sie Hr.Kaegi,jede Firme hat ja ein Facebook Konto,viele Zeitungen lassen Kommentare nur durch,wenn man sich über Facebook anmeldet,also geben sie jetzt nicht den Usern allein die Schuld,die Idee war nämlich Gut,liegt nur wieder an den Gierigen Investoren,die dachten,man könne aus so nem social Network Millionen rausschlagen,Sorgen machen mir nur m.Dat
Kein normaler Aktionär investiert in Facebook. Die IPO-Bewertung war ja bereits völlig im Bubble-Land, wer das nicht merkt, kann sein Geld auch einfach auf dem Balkon verbrennen (Google: "K Foundation Burn a Million Quid"). Es gibt genug andere Unternehmen, welche echte Werte schöpfen. Also: mir tun die Aktionäre überhaupt nicht leid, sondern ich habe viel Schadenfreude an der FB-Aktie.
@Engler: Genau! So unscheinbares und unnötiges Zeugs wie Telefon und TV hat sich ja schon fast totgelaufen und wird kaum mehr benutzt. Wer braucht das schon? Ich lach mich schlapp! Bald werden wir uns wieder mit Rauchzeichen verständigen und zur Unterhaltung in die Glastüren von laufenden Waschmaschinen gucken :-)
Da gebe ich Ihnen recht,Amanda.was bringt uns denn das ganze Freundesportal.Sind das den alles Freunde die dir in der Not helfen?Würden die Nutzer in dieser Zeit nicht besser ein Buch lesen?Für mich ist das alles Quatsch und wird wieder wie eine der letzten Seifenblasen platzen.
@ Engeler: Wo leben Sie denn? Telefon und Fernsehen verschwunden? Von wegen!!
Das ganze Internet wird sich langfristig sowieso nicht durchsetzen. Genauso wie Telefon und Fernsehen wird das alles auf die Dauer langweilig und dann wieder verschwinden.
was heisst hier irgendwann, das Platzen hat bereits begonnen beim Börsengang!
Ja klar. Mit der Aussage "neumodischer Kram" zeigen Sie, dass sie herzlich wenig Ahnung haben. Facebook wird nicht ewig währen. So wie alles andere auch nicht. Und allerhöchstwahrscheinlich wird es von etwas neuem, besserem abgelöst. Oder, um das in Ihren Worten zu verfassen, von noch neumodischerem Kram.
Interessant wird's dann, wenn facebook bankrott geht. Das Einzige an Wert, was facebook besitzt, sind Kundendaten. Bin ja mal gespannt wer mir dann die Mailbox zumüllt und das ist nur die harmloseste Version, die ich mir vorstellen kann. Antworten
Herr Müller hat vollkommen recht. Hinzuzufügen ist: Selber schuld wer eine Adresse angibt die für ihn unverzichtbar ist.
vielleicht kann Facebook mit CD's Geld verdienen und diese an NRW verkaufen ;-)
Tja, Herr Müller. Mit dieser Einstellung müssten Sie grundsätzlich die Finger vom Internet lasssen. Denn was auch immer Sie im WWW tun, Sie hinterlassen Daten. Auch hier beim Tages Anzeiger. Und jedes Unternehmen läuft die Gefahr mal aufgekauft zu werden.
Ich bin ja auch kein Facebook-Freund. Aber: Facebook ist inzwischen Teil der Internet-Infrastruktur. Als Identitäts-Provider ("Login with Facebook") und Hüter des "social graphs" (Personen + ihre Vernetzungen, weltweit!) ist dem Unternehmen womöglich ein sehr langes Leben beschert. Bei Kursen von $8-$10: kaufen.
Tja, selber schuld wer sich bei Facebook anmeldet. Alles was man dort schreibt, auch das vermeintlich private, kann schon jetzt von Hunderten von Programmierern angeguckt werden. Und wenn der Börsenwert von Facebook genug sinkt, wird sie vielleicht plötzlich aufgekauft, und dann gehören Ihre Daten dieser neuen Firma.
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