Wirtschaft

GA-Besitzer bringen SBB zu wenig Geld

Bahnfahren liegt in der Schweiz weiter voll im Trend. Immer mehr Kunden kaufen sich ein Generalabonnement. Das wird für die SBB aber zunehmend zum Problem. Denn damit sinken die Erträge pro gefahrenen Kilometer.

Die Krux mit den GA's: Höhere Preise bei den Generalabonnements sind bei den nächsten Tariferhöhungen im 2010 zu erwarten.

Die Krux mit den GA's: Höhere Preise bei den Generalabonnements sind bei den nächsten Tariferhöhungen im 2010 zu erwarten.
Bild: Keystone

Gute Zahlen im Halbjahr

Die SBB steigerte ihren Gewinn im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 26,8 Prozent auf 132,8 Millionen Franken. Nach Abzug von Sondereffekten in der Höhe von 27 Millionen Franken bewegt sich das Halbjahresergebnis auf dem Niveau des Vorjahres. Bei SBB Cargo resultierte im ersten Halbjahr ein Verlust von 24,4 Millionen Franken. nb

SBB-Chef Andreas Meyer zeigte gestern in Bern, was er unter Pünktlichkeit versteht. Seine Präsentation zu den SBB-Halbjahreszahlen begann er wie angekündigt, auf die Sekunde genau um 10:15 Uhr.

«Die SBB ist normal unterwegs», sagte Meyer einleitend. Unter normal ist bei der SBB Folgendes zu verstehen: Steigende Passagierzahlen (+4,3 Prozent), mehr verkaufte Generalabonnements (+8,3 Prozent) und Halbtax-Abos (+3,6 Prozent), steigender Gewinn im Bereich Personenverkehr (+38,6 Prozent) und ein grosser Verlust bei SBB Cargo (–24,4 Millionen Franken).

Sinkende Erträge pro Kunde

Doch die SBB kämpft momentan gegen eine ungewollte Entwicklung: «Wir verdienen mit jedem gefahrenen Kilometer weniger», sagte Meyer. Das ist damit zu erklären, dass die Passagierzahlen und das Angebot der SBB stärker wachsen als deren Erträge. Die steigenden Verkaufszahlen des Generalabonnements (GA) tragen massgeblich zu dieser Tendenz bei. Ende Juni nutzten 382'655 Kunden ein GA. Das sind innert Jahresfrist rund 30'000 GA-Besitzer mehr.

Das Problem liegt darin, dass die SBB an einem GA-Kunden so schnell nichts mehr verdienen kann, sobald dieser die 3100 Franken herausgefahren hat. Die jährlich hohen Wachstumsraten des GA zeigen, dass sich die Anschaffung bei vielen Pendlern schnell amortisiert. Oder anders gesagt: Pendeln mit der Bahn ist für viele günstiger als jede andere Alternative. Ein Pendler, der das GA an 200 Tagen im Jahr benützt, zahlt pro Tag 15,5 Franken. Wenn diese Person beispielsweise täglich auf der teuren Neubaustrecke zwischen Bern und Zürich pendelt – und davon gibt es nicht wenige –, ist dies für die SBB kein gutes Geschäft.

«Der momentane Preis des Generalabonnements ist für die Kunden äusserst attraktiv», sagt Roger Baumann, Mediensprecher beim Verband öffentlicher Verkehr (VöV). Die Mitglieder des VöV, darunter auch die SBB, sind für die Preisgestaltung im öffentlichen Verkehr verantwortlich. Baumann betont aber, dass man nicht generell sagen könne, das GA sei zu günstig. Denn schliesslich sei es ja das politisch erklärte Ziel, möglichst viele Leute von der Strasse auf die Bahn zu holen.

Leuenberger warnt

Auch von Bundesrat Moritz Leuenberger, der mit seinem Departement für die Bahn verantwortlich ist, waren diesbezüglich Aussagen zu lesen, die Zurückhaltung bei den GA-Preisen nahelegten. Leuenberger warnte davor, dass man mit einem zu hohen GA-Preis möglicherweise wieder Bahnkunden verlieren würde.

Klar ist aber, dass die Preise für die verschiedenen GA-Varianten (1.-Klasse, 2.-Klasse, GA-Senior usw.) bei der nächsten Tariferhöhung, die höchstwahrscheinlich Ende 2010 kommen wird, ein grosses Thema sein werden. (nb/bz/)

Erstellt: 11.09.2009, 08:32 Uhr

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95 Kommentare

Hans Weber

21.09.2009, 17:07 Uhr
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Für mich als Eisenbahnfan gibt es nichts besseres als ein 1. Klass GA. Aber sollte sich der Preis weiter erhöhen muss ich mir überlegen welche Alternative es noch gibt, z.B. nur 2. Klasse. Für den höheren Preis habe ich genau genommen keine Mehrleistung. Und das Argument die teueren Strecken und die Baukosten für neue Strecken, etc. die werden zum grössten Teil von uns Steuerzahlern übernommen. Antworten


Peter Fiechter

21.09.2009, 08:08 Uhr
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Für spontanreisende wie ich z.B. ist die SBB viel zu teuer. Selbst wenn ich in Zürich abfliege (Komme aus der Gegend Basel) und mt 2 bis 3 Personen im Auto bin, Fahrkosten und Kosten der Einstellhalle geteilt werden spare ich mit dem Auto Geld und pro Weg eine Stunde. Wäre das Bahnticket etwa die Hälfte würde ich möglicherweisweise auch die Bahn wählen als Nichthalbtaxler. Antworten


Ben Müller

14.09.2009, 12:12 Uhr
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@Herr Boll: nein, ich führe nicht jegliche Vergünstigungen ad absurdum wie sie sagen. Ich frage mich bloss, ob in den heutigen Gesellschaftsstrukturen Vergünstigungen für Senioren (und dies durchaus generell) noch gerechtfertigt sind. Das ist alles. Antworten


Hans Graf

14.09.2009, 08:50 Uhr
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Was wollen die SBB eigentlich? Mehr oder weniger Kunden? Vor einigen Tagen fuhr ich 1. Klasse von Zürich nach Luzern. Der Wagen war derart verdreckt und klebrig, dass ich mir den Platz (den es reichlich hatte) regelrecht aussuchen musste. Hätte ich das Billet aus eigener Tasche bezahlen müssen, wäre das wohl meine letzte Fahrt mit den SBB gewesen. Die SBB-Führung ist zu einem Wasserkopf verkommen. Antworten


Thedi Gerber

14.09.2009, 05:17 Uhr
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Jede Art von Abos abschaffen! Gleiche Preise für alle: unabhängig von Alter und Konfession. Komfortklasse mal gefahrene km sollen den Preis bestimmen - sonst nichts. Antworten


Hans Mrawek

11.09.2009, 17:59 Uhr
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Die Bahn zwingt uns dass wir wieder ein Auto kaufen werden, worauf wir gerne verzichtet hätten. Wir als Rentner/in bekommen nicht jedes Jahr höhere Renten. Herr Meier und seine Kaderleute sollten viel mehr an ihre Gehälter denken und eventuell auf den halben Lohn verzichten, das wäre eine grosse Einsparung. Antworten


Hans Jecklin

11.09.2009, 17:47 Uhr
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Neben den Kunden, die ihr GA täglich benützen, gibt es auch jene, die das GA als angenehmen Komfort sehen - kein Anstehen am Billettschalter, in jeder Stadt in Tram oder Bus einsteigen - und keine Amortisationsberechnungen anstellen. Allerdings gibt es auch da irgendwann einmal eine preisliche Reizschwelle. Die SBB ist gut beraten, diese nicht auszureizen! Antworten


Christoph Schaer

11.09.2009, 17:24 Uhr
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GA ist zu billig, Streckenabos zu teuer. Bahn ist zu dreckig, d.h. die Benutzer sind zu dreckig!!! Littering, oder überfüllte Abteilungsabfallkübel mit stinkigen Salatlunchbehältern ..; Toiletten, Fuesse auf Baenke etc. Vgl. mit Ausland sind nicht werthaltig, da OeV in der Schweiz (Nah- und Fernverkehr) eine eigene Liga sein will. Jedoch ist die Metro z.Bsp in Madrid sehr sauber! Antworten


peter angerer

11.09.2009, 17:23 Uhr
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wenn Sie wie der verfasser dieserv zeilen ueber 40 jahre GA l.kl . loesten und das weiterhin tun will, ist es schon arg, wen nun auch die alten zur kasse gefoedert werden sollen. die hoehern alter nutzen das GA in der regel gar nicht voll aus, sondern loesen nur noch aus bequemlichkeit und tradition. die schweizer sind doch fast alle baehnler....... Antworten


Werner Bruderer

11.09.2009, 17:13 Uhr
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@Peter Heid, Hans Meier die Rechung für sieht für Bund, Kantone und Gde immer etwas anders aus. Aber die Gesamtrechnung zeigt ein ziemliches plus aus der Strassenrechnung. Wenigstens lauf bfs. Google Strassenrechnung hilft weiter. Ich bin der Meinung das Gemeindestrassen beiden Verkehrsträgern angerechnet werden. Ich bin Bahnfahrer, brauche aber die Gemeindestrasse um zum Bahnhof zu gelangen. Antworten


Thomas Siegrist

11.09.2009, 17:03 Uhr
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Ich besitze ein GA und brauche dies nur im Stadtverkehr sowie für Ausflüge während des Wochenendes. So lege ich wahrscheinlich etwas drauf. Dies ist es mir aber wert, da ich mich nicht um Billette kümmern muss. Dafür verzichte ich auf ein eigenes Auto und benütze Mobility. Falls der Preis steigt, müssten sich meine Frau und ich den Kauf eines Autos überlegen und dann auf Bahnfahren verzichten. Antworten


Claudio Müller

11.09.2009, 16:13 Uhr
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@Heinz Graber Falsch. Es ist genau anders herum. Die gut ausgelastetet Strecken in den städtischen Regionen finanzieren die vielen Lehren Plätze der Züge und Busse welche im Halbstundentackt die ländlichen Reginen bedienen. Somit sollten die Leute auf dem Land eigentlich mehr bezahlen. Antworten


Peter Heid

11.09.2009, 15:44 Uhr
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@Werner Bruderer / Ich habe mir die Kantonsrechnung (AG) angesehen. Die Nettokosten Verkehr zeigen 160 Mio. (8% der Steuereinnahmen), wovon 29,7 Mio. für SBB stehen, National- und Kantonsstrassen 74.7 Mio u. der Rest geht etwas indifferent im Regionalverkehr auf. In der Gemeinderechung machen die Verkehrsaufw. netto rund 7.4% der Steuern aus. In Ordnung, mein Steueranteil reicht nicht für ein GA Antworten


Willi Meier

11.09.2009, 15:31 Uhr
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@Herr Boll: Ich sage nichts gegen vergünstigte GAs, solange in der 2. Klasse. Warum soll man die Reichen überprivilegieren mit vergünstigeten Senioren 1.-Klass-GAs? Was soll ihre Demagoik? Was ist Ihre Logik? Antworten


Hans Meier

11.09.2009, 15:16 Uhr
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Treibt die Bahnfahrer zurück auf die Strasse! @Bruderer Diverse Kantone bezahlen die Defizite der Strassenrechnung aus dem allgemeinen Budget, zudem werden die Gemeindestrassen über Steuern finanziert. Antworten


Martin A. Walser

11.09.2009, 15:01 Uhr
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Es gibt auch diese Sicht: Das (1.-Klass-)GA hat an Wert verloren, da auch hier auf manchen Strecken/zu den "einschlägigen Zeiten" die Wagen immer stärker belegt sind, tendenziell eine Abnahme an Sauberkeit festzustellen ist (Stichwort: überquellende Abfallkörbe usw.) und allgemein die Pünktlichkeit der Bahn nicht immer als gut qualifiziert werden kann. Was bringt der Aufschlag - wem - also? Antworten


hans Boll

11.09.2009, 15:00 Uhr
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@Ben Müller: Tolles Argument, in allen Altersgruppen gibt esarme und reiche Leute. Diese Argumentation führt sämtliche Vergünstigungen ad absurdum. Nur: Könnten Sie vorstellen, dass der angeblich so hohe Reichtum wegen ein paar Milliardären zustande kommt? Und er Rest ist weit unter Durchschnitt...! Glauben Sie an das ausgewiesene, hohe CH-Durchschnittseinkommen? Da lachen ja die Hühner.....! Antworten


Peter Müller

11.09.2009, 14:45 Uhr
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Es sollte endlich mal ein 10-Uhr oder 9-Uhr GA geben - dann würden all die Senioren nicht den 7- oder 8-Uhr Zug nehmen! Antworten


Tanja Gerber

11.09.2009, 14:38 Uhr
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"Der Kluge fährt im Zuge!", hiess es einmal. Wollen die SBB die Klugen tatsächlich loswerden? Antworten


Cyril Wendl

11.09.2009, 14:35 Uhr
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Es ist eine Schande im Angesicht der globalen Erwärmung, dass man es überhaupt in erwägung zieht, die Tickets preislich noch weiter zu erhöhen! Es ist höchste Zeit, dass man zu gunsten der ÖV-Kunden und Kundinnen handelt und die Preise senkt. Antworten


susanne oberholzer

11.09.2009, 14:15 Uhr
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Wäre schön, wenn die Abgaben bei Bahn und Flugzeug denen von PW/LKWs angepasst werden. Beide werden subventioniert, während dessen der kleine Fahrzeughalter mit immer neuen Abgaben wie CO2, ... zur Kasse gebeten wird. Aber solange Heit und Pleti mit Flugi u. Bahn günstig umherreisen kann, wird sich an der Kostenwahrheit nichts ändern ... Antworten


Heinz Graber

11.09.2009, 14:11 Uhr
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Die GA's sollten nach Wohnort gestaffelt sein, wobei die in den Randgebieten nur ein Bruchteil der Zentrumsbewohner bezahlen sollten, weil die ein GA allein schon wegen der Abgeschiedenheit nicht nutzen können. Wir am Rande der Schweiz subventionieren die GA's der reichen Zentrumsbewohner. Antworten


Werner Bruderer

11.09.2009, 14:08 Uhr
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@Peter Heid öV mit kürzeren Spiessen? Mein Messband sagt da etwas anderes zur Spiesslänge: öV bekommt die ganzen Infrastruktur vom Steuerzahler. Dazu kommt noch die Abegeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen, eine Zahlung ebenfalls vom Steuerzahler. Dies macht jeh nach Bahn zwischen einem bis zwei Drittel der Betriebskosten aus. Die Strasse bezahlt ihre Anlage und Betriebskosten selber. Antworten


Marie Gregjam

11.09.2009, 13:54 Uhr
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Im Hinblick auf Umweltbelastung u. Energiesparen sollten weder vom Staat noch vom ÖV Anreize zum Vielfahren geschaffen werden. Da der ÖV im Wettbewerb zum Individualverkehr steht, müsste das gesamte Tarifwesen neu angepasst u. vereinfacht werden. Das GA ist NICHT sinnvoll. Auch Pendler zahlen im Verhältnis zu wenig: Ihretwegen sind die Kapazitätsgrenzen ausgeschöpft. Wegentschädigungen abschaffen! Antworten


Hans Abächerli

11.09.2009, 13:54 Uhr
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Nein, keine Preiserhöhungen! Nur den SBB-Chef wieder heimschicken! Dort könnte er das mitverantwortete Chaos wieder in Ordnung bringen....! ..könnte....!!! Denn der wahrscheinlich grösste Teil der GA-Bezahler sind Pendler, die an den Stosszeiten fahren MÜSSEN! Und aufgrund auch der wirtschaftlichen Lage zum Pendeln gezwungen sind! Antworten


Peter Heid

11.09.2009, 13:46 Uhr
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Der ÖV kämpft mit kürzeren Spiessen. Es kann nicht sein, dass die uweltbewussten Bahnkunden die Kosten voll decken sollen und adererseits X Milliarden Steuergelder von Gemeinden und Kantonen im Strassensektor versickern. Der Strassenbau und - unterhalt wird massiv verdeckt subventioniert. Gerechte Preisforderungen an alle Mobilitätsnachfrager, würde Steuern senken und den ÖV fördern. Antworten


Martin Waeber

11.09.2009, 13:45 Uhr
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@Hans Graber. Und wenn ich Flügel hätte, könnte ich fliegen. Wenn dies so einfach wäre, wären tatsächlich einige Probleme gelöst. Nur ist der Wohnort nicht nur vom Arbeitsort abhängig (Familie und weitere soziale Beziehungen) und ein geeigneter Arbeitsplatz nicht immer am Wohnort verfügbar. Erst einmal sollte die SBB alle Sonderrabatte abschaffen. Antworten


Daniel Keller

11.09.2009, 13:37 Uhr
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"Das Problem liegt darin, dass die SBB an einem GA-Kunden so schnell nichts mehr verdienen kann, sobald dieser die 3100 Franken herausgefahren hat." - Die SBB haben also 382'655 Stammkunden, die jedes Jahr 3100.- zahlen, also dem Unternehmen jährlich 1.2 Mia. CHF mehr oder weniger fixe Einnahmen abliefern. Wo genau liegt jetzt da das Problem??? Antworten


Ben Müller

11.09.2009, 13:16 Uhr
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@Hans Boll: wieso Seitenhiebe? Ich kann wirklich nicht verstehen, dass ausgerechnet die durchschnittlich vermögendste Altersgruppe am wenigsten für ihr GA bezahlt! Es gibt auch arme junge Menschen, Arbeitslose etc. die keine Vergünstigungen erhalten. Also: weshalb ausgerechnet Vergünstigungen für die Senioren? Antworten


THOMAS GRAFFI

11.09.2009, 12:58 Uhr
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Ich verzichte auf die SBB bewusst. Ich habe es satt von dieser Abzockerei! Wir bezahlen für U-Bahnähnliche Strecken im europäischen Vergleich horrende Preise. Und für was? Schöne,saubere, supersichere und grausampünktliche Züge? Ob das wohl wirklich so ist? Pfeiff drauf... das Schickimickizeug brauchen wir nicht , wenn es als Legitimation zur Abzockerei missbraucht wird. Antworten


Egon Altishofer

11.09.2009, 12:31 Uhr
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Jammern auf Vorrat ist inn. Bei den SBB hat die Gier Einzug gehalten wie bei einem Teil der Banken. Passagierzahlen von pus 4.3%, GA plus 8.3 % und Gewinn plus 39.6 % beim Personenverkehrs sind zuwenig. Jedes private Unternehmen wäre glücklich, solche Zahlen zu schreiben. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass der Verkauf GA mit dem kleinsten Aufwand für den Betrieb zu bewerkstelligen ist. Antworten


Tom Kuhn

11.09.2009, 12:23 Uhr
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Es werden scheinheilige Argumente für Preiserhöhungen in den Raum gesetzt. Wofür bezahlen wir eigentlich Steuern, wenn da und dort überall kostendeckend sein sollte? Am besten sollte der Staat privatisiert werden, damit die Bürger noch mehr bezahlen müssen. Anstatt Mio. in Umweltschutz zu investieren, sollte die SBB attraktive Angebote offerieren, damit weniger Autos unsere Luft verpesten. Antworten


Samara Meier

11.09.2009, 12:23 Uhr
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Ich werde sicher mit Freude an den vorgesehenen Preisaufschlag denken, wenn ich das nächste mal in einem stickigen alten Zug sitzen muss, der aus unerklärlichen Gründen wiedermal Verspätung hat und total überfüllt ist. Dankeschön. Es muss hier auch mal gesagt werden, dass es nebenbei Berufe gibt, wo man auf ein Auto angewiesen ist, da der ÖV ja nicht 24 Std am Tag fährt! Das Auto schon! Antworten


Matthias Hauck

11.09.2009, 12:22 Uhr
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1. Ich bezahle mein GA bevor ich irgend eine Leistung bezogen habe, SBB verdient an den Zinsen! 2. Ich brauche den Schalter genau einmal im Jahr: SBB spart Personal und Automaten! 3. Ein Kontrolleur braucht genau 3 Sekunden um mein GA zu kontrollieren: SBB spart Personal! Fazit: 1. Lösen wir doch alle unsere Billette am Schalter: Chaos!! 2. Laden wir alle unsere Tickets aufs Handy: Chaos im Zug!! Antworten


Walter Faber

11.09.2009, 12:11 Uhr
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Mein Sparvorschlag: Rentrer-GA ist nur ab 10h gültig, wer mit seiner Wandergruppe die Pendlerzüge vollstopfen will, so den vollen Preis bezahlen. So kommen Millionen rein. Besten Dank. Antworten


martin saxer

11.09.2009, 12:09 Uhr
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Das Problem des ungenügenden Ertrages liesse sich lindern wenn Herr Meyer, seine Kollegen der Konzernleitung, die übrigen Mitarbeiterinnen der SBB, die pensionierten Mitarbeiter, die nationalen Parlamentarier, Bundesrätinne etc. etc. ihr GA auch bezahlen würden bzw. auf die FVP (Fahrvergünstigung Personal) verzichten würden. Die Dummen sind wir, die das GA aus dem eigenen Sack berappen... Antworten


Anton Erni

11.09.2009, 12:06 Uhr
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Beitrag an die Umwelt: Wer seine Führerausweis für ein Jahr deponiert, bekommt einen Spezialrabatt fürs GA. Antworten


peter zupinger

11.09.2009, 12:00 Uhr
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@Hans Graber. Sind Sie eventuel auf die Idee gekommen, dass Anzahl Angestellten und Wohnungen nicht gleicht sind? Antworten


Walter Kunz

11.09.2009, 11:58 Uhr
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Nicht nur beim Staat betteln und beim Kunden fordern. Was die Herren in der Direktion endlich noch lernen müssen, das RICHTIGE Haushalten mit den vorhandenen Geldern. Antworten


Jürg Schmid

11.09.2009, 11:57 Uhr
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Wenn die SBB sparen will soll sie bei den hirnrissigen Bahnhofumgestaltungen sparen. Lichtsäulen z.B. Offensichtlich ist CEO Meyer überfordert. Zahlreiche Züge mit permanenten Stehplätzen, geschlossene Toiletten, blockierte Türen. Dieser "Service" erlaubt überhaupt keinen Preisaufschlag. Antworten


Max Laesser

11.09.2009, 11:46 Uhr
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@Thomas Meier Herr und Frau CH geben im laufe ihres Lebens 10'000 SFr PRO Jahr für ihr Auto aus. Dafür lässt sich per GA eine ganze Familie ausstatten und hin und wieder ein Mietauto nehmen oder in die Ferne fliegen. Und das ist auch gut so! Antworten


Hans Graber

11.09.2009, 11:44 Uhr
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Das GA ist ein Unding und sollte bald möglichst abgeschafft werden. Wieso soll die Allgemeinheit das tägliche Pendeln einiger weniger mitbezahlen? Wieso werden nicht Leute unterstützt, die eine verantwortliche Lebensweise haben und in der Nähe ihres Arbeitsplatzes wohnen? Antworten


Heidi Wanner

11.09.2009, 11:42 Uhr
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Die Bahn muss aufpassen, dass sie nicht mit ihrer ewigen Jammerei unglaubwürdig wird. Zuerst Service verbessern! Aber da hat sie bereits viel verpasst, bei den Investionen hat sie zu stark gespart, die Pensionskasse wurde verlauert. An die Autofahrer: Auch sie haben nichts zu jammern! Der Verkehr würde zusammenbrechen wenn die Zugfahrer auf die Strasse ausweichen würden. Tipp: SBB Chefs absetzen! Antworten


Roger Meier

11.09.2009, 11:39 Uhr
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@Alexander Steiner: Klar ist Auto fahren immer noch teurer als ein GA. Aber als Pendler Bern - Zürich tu ich mir die 2. Klasse nicht an. Wenn dann das 1. Klasse GA so teuer ist, dass ich es mir nicht mehr leisten kann GA und Auto zu finanzieren, dann werde ich mich sicher für das Auto entscheiden und den ÖV nicht mehr benutzen. Antworten


Edwin Lamprecht

11.09.2009, 11:31 Uhr
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Hat da die SBB wirklich rechercheirt oder geht es eher um Meinungsmache? Es ja klar, dass über die CHF 3100 die SBB nichts mehr verdient. Es gibt aber Tausende von GA-Benutzern, welche das GA v.a. wegen dem Komfort nutzen, nicht immer und überall wieder ein Billet kaufen zu müssen. Antworten


Hans Boll

11.09.2009, 11:29 Uhr
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Was sollen die dauernden Seitenhiebe wegen den Rentnern? Hpffentlich sterben diejenigen, die sich hier in ihren Kommentaren über die speziellen Preise für Rentner ärgern, vor Alter 65, sonst müssten sie auch noch in von diesen Preise profitieren..! Vergesst nicht, Alle werden älter, auch Sie. Und lange nicht alle Alten sind reich! Wir sind zu einem Volk von Neidern verkommen, ja nichts für Andere. Antworten


Heinz Frey

11.09.2009, 11:25 Uhr
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Wie wäre es mit der Kostenwahrheit (KW) bei den Bahnen? Die SBB schreibt nähmlich jedes Jahr massive Verluste, die der Staat respektive die Allgemeinheit zugunsten der Bahnfahrenden bezahlt. Die von der SBB ausgewiesenen Gewinne sind keine, da der Staat das ganze Infrastrukturnetz bis hin zu den Tunnels etc. bezahlt. All die, die immer KW bei den Autos fordern, sind sicher auf für KW bei der Bahn Antworten


Manfred Dal-Pont

11.09.2009, 11:17 Uhr
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Jeder macht so seine Rechnung; ich bin lngjähriger GA-Besitzer und benötige dieses vorwiegend als Streckenabo und teilweise dann an Wochenenden zu grösseren Fahrten. Im Moment stimmt für mich das Preis/Leistungsverhhältnis; immer nur mehr wollen und die Fahrgäste vergrämen das kann es doch nicht sein! SBB-Marketingprofis haben doch sicher noch andere Ideen als immer nur am Preis zu schrauben! Antworten


Michael Kessler

11.09.2009, 11:16 Uhr
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Ich selbst leiste mir ein GA, obwohl ich weiss, dass es sich im Moment für mich preislich nicht lohnt. Ich bezahle einfach ein paar hundert Franken für den Luxus, immer einfach nur in den Zug einsteigen zu können und keine Ticket kaufen zu müssen. Wird das GA teurer, wird mir dieser Luxus zu kostspielig, ich verzichte auf das GA und die SBB verdient weniger an mir - so einfach ist das. Antworten


Rafael Schär

11.09.2009, 11:11 Uhr
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Die Bahn hat bloss einen einfachen Auftrag. Soviele Menschen / Güter, so günstig wie möglich auf die Schienen zu bringen. Die SBB sollte Ihre defizitären Abteilungen nicht mit Personenverkehr quer subventionieren, sondern auf gute Dienstleistungen setzen. Es gibt ja Ursachen dafür, dass dieser Bereich defizitär ist. Alles andere ist Symptombekämpfung. Antworten


Thomas Meier

11.09.2009, 11:10 Uhr
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Falsche Prioritäten. Jeder GA-Benützer ist doch ein Gewinn, weil er die Strassen entlastet - man kann doch nicht alles nur am Portmonee messen. Ausserdem sind 15.50 pro Tag an 200 Tagen doch nicht wenig. Ich staune immer wieder, wie billig im Vergleich eine Autofahrt ist. Wenn man (wie viele) so oder so ein Auto hat, ist das fast immer die günstigere Option als der Zug - da liegt der wahre Fehler. Antworten


peter zuppinger

11.09.2009, 11:02 Uhr
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@Ruedi Karrer, bin in der gleichen Meinung. Die Streckenabos sind im Verhältnis viel zu teuer. Antworten


markus sennheiser

11.09.2009, 10:56 Uhr
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Der Autoindustrie geht es nicht gut. Kaufpreise sinken, immer mehr attraktivere Leasingangebote, gratis Service bis 100'000Km , zudem sparsamere und umweltfreundlichere motoren... usw. Wenn öv teuerer wird gedenkt man abos nicht nur als zusätzliche option sondern auch als alternative zu streichen. muss man den Cargo verlust wirklich auf den Personenverkehr abwälzen? anstelle dort etwas abzubauen? Antworten


johann stirni

11.09.2009, 10:52 Uhr
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muss dem br leuenberger recht geben. unsere strassen sind sowieso verstopft. was kostet jetzt mehr wenn z.b. der bund für jedes GA 300 franken draufzahlt oder ausbau des strassennetztes. danke das erstere ist günstiger. man redet ja immer von umweltschutz. für ältere leute die ein ga haben, es gibt auf den gemeinden GA-tageskarten zu fr. 40.--. lohnt sich vielleicht für einige. Antworten


Stefan Heimers

11.09.2009, 10:46 Uhr
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Ich habe bisher mehr als 30'000 Franken für meine GAs ausgegeben. Und jetzt soll ich Schuld an den finanziellen Problemen sein?Abschaffen sollte man das Halbtaxabonnement, mit dem ein Teil der Bevölkerung wirklich sehr billig fährt, auf Kosten der GA-Besitzer, der Touristen und der Seltenfahrer die den vollen Preis bezahlen müssen. Dafür könnte man den Normalpreis der Fahrkarten günstiger machen. Antworten


Leonhard Fritze

11.09.2009, 10:46 Uhr
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Vor Jahrzehnten erklärten kluge Köpfe, dass die Arbeitsplätze generell dezentralisiert und die Zentren entlastet würden. Das Gegenteil ist passiert. Solange von Gemeinden und Kantonen viel Geld ausgegeben wird, um sich gegenseitig Steuerzahler abzujagen, muss dies als antiföderalistisch bezeichnet werden. Die Bahn chauffiert die Pendler hin und her. Bahnprobleme sind auf höherer Ebene gegründet. Antworten


Daniel Schluep

11.09.2009, 10:43 Uhr
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Das verstehe ich nicht - "...steigender Gewinn im Bereich Personenverkehr +38,6 Prozent.." und "... das GA sei zu günstig...". Kann mir das bitte mal jemand erklären? Was ist den wichtiger - dass die SBB einen möglichst hohen Gewinn erzielen oder dass möglichst viele den ÖV benutzen? Antworten


Tom Würgler

11.09.2009, 10:41 Uhr
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Jedes andere Unternehmen würde unter den gegebenen Umständen die Preise erhöhen. Erhöhen die SBB die Preise auch nur um 1%, folgt gleich ein grosses Geschrei. In der CH sollten wir noch ein paar Bahnstrecken bauen und in das Rollmaterial investieren anstatt ins Trompeten. Im Vergleich zu dem, was ich für's Auto bezahle ist so ein GA einfach ... zu billig. Punkt. Antworten


Rosario Centamore

11.09.2009, 10:39 Uhr
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Die SBB suchen nun akribisch nach Gründen, um die Preiserhöhungen beim nächsten Gesuch beim Bundesrat möglichst plausibel darzulegen. Antworten


Danny Meier

11.09.2009, 10:38 Uhr
Melden

Tja, leider hat der gute Herr Meyer vergessen zu erwähnen in welchem Zustand die Pendler nach Bern fahren müssen. Am Morgen ist die Strecke chronisch überlastet. Zudem hat man auch Pech wenn wiedereinmal eine RS losgeht dann kann man garantiert die ganze Strecke stehen. Für jemanden mit GA ist dies dann ziemlich mühsam.. Antworten


Erich Heinz

11.09.2009, 10:34 Uhr
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Die SBB ist ein jammer Unternehmen. Damit generieren sie noch mehr Steuergelder und Treibstoffabgaben. Ein Automobilist bezahlt heute schon zu viel an die Bahn. Wir brauchen eine klare Trennung von Strasse und Schiene (auch Finanziell). Moderne Autos sind umweltfreundlicher als die Bahn. Antworten


Tom Schneider

11.09.2009, 10:34 Uhr
Melden

Bei jeder Preiserhöhung mussten immer die GA-Besitzer mit Abstand am meisten bluten. Früher war das GA auch für weniger vermögende bezahlbar (und ja, die Schweiz besteht nicht nur aus Bankern, Juristen und Managern!). Aber welche Migros-Kassiererin, welcher Kiosk-Besitzer - oder bald auch Uni-Assistent oder Freelancer - wird sich in Zukunft noch je den Genuss eines GA leisten können? Antworten


Walter Kunz

11.09.2009, 10:32 Uhr
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Die SBB will vermutlich sämtliche treuen GA. Kunden vergraulen und sie zwingen endlich auf das Auto zu wechseln. Nur so wird es ihr gelingen in allen Sparten rigoros zu sparen? Ganz im Sinne des dringend nötigen Umweltschutzes. Antworten


Carla Staudenmann

11.09.2009, 10:25 Uhr
Melden

Es scheint ganz, als dass sich SBB-Generaldirektor Meyer in der Schweiz gleich wie in Berlin verrennen will. Wenn er das GA verteuert, scheucht er viele GA-Kunden auf die Strasse zurück. Mich eingeschlossen. Der Absturz ist programmiert. Der SBB-Chef will offensichtlich mit allen Mitteln unsere Bahn zerschlagen, nachdem er sich bereits den Titel des Schweizer Pannenkönigs eingehandelt hat. Antworten


Ruedi Karrer

11.09.2009, 10:22 Uhr
Melden

Das Problem sind nicht die zu billigen GA sondern die zu teuren Streckenabos für Pendler, sowie dass die Mobilität im Individualverkehr immer noch massiv zu billig ist. Antworten


Marie Gregjam

11.09.2009, 10:20 Uhr
Melden

Es ist wie bei Steuergeschenken an reiche Ausländer: Sie besetzen das Land, während Arme ins Ausland ziehen müssen! Bei der SBB füllen diejenigen die Züge, die am wenigsten zahlen und wie ich, meistens nur zum Vergnügen unterwegs sind... Trotzdem sollte der Staat die Pendler nicht mit Steuerabzügen subventionieren, sondern diejenigen belohnen, die unweit des Arbeitsplatzes od. im Zentrum wohnen! Antworten


Hans Ulrich Suter

11.09.2009, 10:15 Uhr
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Das GA ist eigentlich auch jetzt zu teuer. Wenn ich denke, dass man uns auf der Strecke Aarau-Zürich für altes und zugemülltes Fahrmaterial (S3) zumutet, das es dann meistens sowieso nur bis Dietikon oder Zürich Altstetten schaft, so ist dies nichts Wert und ich weiss, dass die Bilettkosten für den exorbitanten Lohn und die Umzugskosten des Millionen-Meyers verwendet werden. t Antworten


Priska Jermann

11.09.2009, 10:03 Uhr
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Ziel des GAs ist es, möglichst viele Leute zur Benützung des öffentlichen Verkehrs zu bewegen und damit zur dringend notwendigen Entlastung der Umwelt beizutragen. Das ist nur möglich, wenn der Preis für ein GA interessant ist. Wenn nun die SBB die GA-Inhaber zur Kasse bitten wollen, besteht grosse Gefahr, dass auch noch so umweltbewusste Passagiere wieder zum privaten Auto wechseln, auch ich! Antworten


urs berger

11.09.2009, 10:02 Uhr
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@Werner Holliger. Ich kenne das Produkt in DE (ich hab Bahncard50 1.Kl). Es geht mir um den Systemgedanken. In Deutschland sind die Nutzer der Bahncard 100 knallharte Rechner. In der Schweiz ist das GA den einfachen Kauf eines flächendeckenden Transportsystems, welches einen Wert per se hat. Antworten


martin stäubli

11.09.2009, 09:56 Uhr
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Sieht man sich die Zahlen genauer an, wird klar, dass der Gewinn Personenverkehr (+30%) im Bezug auf die Angebotsausweitung überproportional gewachsen ist. Mehr Personenkilometer (gleich höhere Stückzahl) muss oekonomisch zu tieferen Stückkosten führen. Da ist das Gejammer, dass die Preise nicht gehalten werden können bei der erwähnten Gewinnausweitung fehl am Platz. Antworten


Stefan Haller

11.09.2009, 09:51 Uhr
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@Erwin Furter: Das Problem der dreckigen Züge liegt nun definitiv nicht wirklich bei den SBB sondern bei all den Benutzern die den Dreck fabrizieren (Zumindest was den Abfall anbelangt, Zeitungen inklusive). Würde jeder nur halbwegs vernünftige Pendler seinen Müll mitnehmen sähe es schon ganz anders aus. Antworten


Peter Lüchinger

11.09.2009, 09:51 Uhr
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Viele ältere Menschen leisten sich ein GA um jederzeit reisen zu können. Gerade in dieser Altersgruppe würde die SBB Umsatz verlieren wenn das GA überproportinal aufschlägt. Von vielen dieser Menschen profitiert die SBB weil sie den Preis des GA gar nicht "herauschlagen" können. Dieser Umsatz kommt dann nicht mit dem Halbtax Abo und Einzelbillete wieder rein. Gesunder Menschenverstand liebe SBB! Antworten


Hedvika Post

11.09.2009, 09:49 Uhr
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Man sollte auch nicht vergessen, dass die Abos zwar günstiger sind als Streckentickets, das aber viele Menschen nicht einfach so einen hohen Betrag auf den Tisch legen können, obwohl sie das Abo brauchen würden und somit teurer unterwegs sind. Antworten


Bruno Rytz

11.09.2009, 09:48 Uhr
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Hochpreisland Schweiz = Hochpreisbahn SBB Gewinnzunahme im Personenverkehr von 38,6% & die SBB jammert sie verdiene immer weniger pro gefahrenen KM? Ich habe ich grösste Mühe mit einem solchen Gejammer bei dieser Gewinnsteigerung! An das Güterverkehrdisaster darf ich gar nicht denken, mit x Millionen quersubventioniert und trotzdem seit Jahren 2stellige Millionen Verluste, unglaubliche Ineffizienz Antworten


Matthias Hauck

11.09.2009, 09:47 Uhr
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Mit anderen Worten. GA Besitzer können durchaus auch andere zum Bahnfahren animieren und so auch den Verkauf von Einzeltickets oder beeinflussen. Diese Zahlen erscheinen dann in keiner Statistik. Denken macht Spass, SBB!!!!!!!! Antworten


Beat Willimann

11.09.2009, 09:46 Uhr
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Die Vielzahl der Pendler benötigen zur Arbeit weniger als eine Stunde (Türe - Türe). Aufgrund des verhältnismässig zu teuren Streckenabo's (Tarifverbund Zürich und Zug) leiste ich mir trotzdem den Komfort-Luxus eines GA's, obschon sich dieses für mich rein finanziell nicht rechnet. So dürfte es sehr vielen GA-Benutzern gehen. Die pauschalisierenden Aussagen des SBB-Chefs sind wohl auch taktisch! Antworten


Markus Weber

11.09.2009, 09:41 Uhr
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Die SBB ist ein Service Publique Unternehmen und der Personenverkehr macht satte Gewinne (+38.6%)! Warum also das GA verteuern? Entfernt sofort Herr Gysi, sonst endet es noch wie bei der Post und wir müssen auf den fahrenden Zug aufspringen, da das Bremsen und Halten kosten verursacht. Peter Zuppiger hat recht, die Streckenabos sind zu teuer, kostet bei mir mehr als das GA! Antworten


Herold Inn

11.09.2009, 09:39 Uhr
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3100 franken jährlich für's zugfahren sind beileibe kein pappenstil! den preis noch weiter zu erhöhen wäre nicht nur eine zumutung für zugreisende, sondern widerspräche jeglichen bemühungen, die leute zum zugfahren zu bringen. nur weil das zugfahren günstiger als das eigene auto ist, reisst es für viele familien dennoch ein (zu) grosses loch in die haushaltskasse. wo bleibt da die vernunft? Antworten


Matthias Hauck

11.09.2009, 09:39 Uhr
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Ich besitze ein Partner GA und führe genau darüber Buch, ob es sich pro Jahr lohnt. Bis jetzt habe ich es noch nie herausgefahren (berechnet auf Halbtaxbasis und UAbo). Ich leiste es mir - schätze den Komfort, einfach einzusteigen. Dann noch etwas: oft haben wir Besuch aus dem Ausland. Da nehmen wir dann den Zug anstelle des Autos. Kann die SBB diese Wertschöpfung statistisch auch erfassen? Antworten


Ben Müller

11.09.2009, 09:37 Uhr
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Finde das tönt irgendwie nach 'Hilfe wie werden wir die Kunden die wir riefen wieder los'. Item, es kann schon sein dass die GAs im Vergleich zu den Streckenabos zu günstig sind. Was ich feststelle ist, dass selbst zu Stosszeiten auf klassischen Geschäftsstrecken sehr viele ältere und alte Menschen unterwegs sind. Mich dünken diese zusätzlichen Seniorenverbilligungen mind. überdenkbar. Antworten


Robert Koch

11.09.2009, 09:33 Uhr
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Mit jedem gefahrenen Kilometer verliere ich die Geduld mit CEO Meyer. Seit seinem Amtsantritt 2007 sinkt die SBB-Kundenzufriedenheit. Dies ist ein untrügliches Zeichen, dass das UVEK mit ihm die falsche Karte gespielt hat. Dass BR Leuenberger bei Meyers Preiseskapaden jedesmal den Warnfinger erhöhen muss, ist ein untrügliches Zeichen für die Inkompetenz des SBB-CEO auch im Kommunikationsverhalten. Antworten


Ulrich Scheidegger

11.09.2009, 09:30 Uhr
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Unsere Arbeitswelt verlangt das Pendlertum -und somit muss dies für die betroffenen zahlbar sein. Es kann nicht verlangt werden, dass die Pendler von den Strassen in die Bahn geholt werden, und diese danach von den Bahnen abgezockt werden. Den richtigen Mix zu finden ist Aufgabe von BR Leuenberger -der soll sich diesbezüglich auch einmal bewegen. Die Löhne der Bahnmanager sind ebenfalls zu hoch! Antworten


Kurt Huber

11.09.2009, 09:29 Uhr
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Mein GA schlage ich bei weitem nicht raus. Ich besitze es bloss, weil es bequem ist, überall einsteigen zu können, ohne sich Gedanken über ein Ticket machen zu müssen. Sollte der GA-Preis weiter (massiv) aufschlagen, dann werde ich mir den Luxus nicht mehr leisten, Herr Meyer, und Ihre SBB wird mit mir (viel) weniger Umsatz machen. Aber vielleicht bin ich ja auch die absolute Ausnahme. Antworten


Alexander Steiner

11.09.2009, 09:28 Uhr
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Welches Auto kostet im Jahr nur CHF 3200.00???? Sorry, aber das GA ist viel zu billig! 15.5 pro Tag sind zuwenig.. das kostet ja Bern-Münsingen retour! Das Volk soll endlich aufhören zu jammern! Ein GA für CHF 5000.00 ist immernoch billiger als Auto inkl. Amortisation! GARANTIERT! Ich zahle lieber mehr, als dass die SBB immer beim Bund betteln müssen! Mich stört dieses Dauergelästere über die SBB! Antworten


Andreas Weiler

11.09.2009, 09:27 Uhr
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Das GA ist für Studenten, die Pendeln müssen, jetzt schon viel zu teuer. Diese Zielgruppe soll die SBB bitte verschonen Antworten


Willi Meier

11.09.2009, 09:23 Uhr
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Wenn Sparmassnahmen, dann dort, wo's nicht schmerzt: bei den 1.-Klass-GAs. Hier könnten unsinnige Vergünstigungen wie das Senioren GA 1. Klasse und das Studenten GA 1. Klasse abgeschafft werden. Wer erste Klasse fährt, hat Geld - wer Geld hat, soll den vollen 1.-Klass-GA-Tarif zahlen. Antworten


rolf berner

11.09.2009, 09:17 Uhr
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verspätungen,nicht funktionierende klimaanlagen,mieses essen im speisewagen,defekte türen,geschlossene toiletten, usw:: eigentlich müsste das GA billiger werden!!!!wenn jemand eine lounge braucht am bahnhof soll er sie separat bezahlen,nicht die grosse zahl der GA-inhaber.das GA wird teurer, bis die kunden das nicht mehr bezahlen wollen/können. Antworten


Bruno Kienast

11.09.2009, 09:13 Uhr
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Das ist kaum zu Glauben, was da auf behauptet wird.... man kann immer alles auf den Kilometer auslegen, nur ob dem auch so ist, das eher fraglich. Wir fahren schon seit X - Jahren, mit dem GA, und es wurde auch Jahr für Jahr teurer Zudem ist es Geld, dass wir der SBB zum voraus bezahlen, und das man notabene auch gut verzinsen könnte...... Antworten


Matthias Vogelsanger

11.09.2009, 09:11 Uhr
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Sinkende Erträge pro verkaufte Einheit sind in einem Wachstumsmarkt normal. Falls Meyer dies nicht versteht und beherrschen kann braucht die SBB einen neuen Chef. Antworten


Werner Holliger

11.09.2009, 09:09 Uhr
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@urs berger: Doch, doch, so ein Ding gibt es in Deutschalnd auch. Es heisst Bahn-Card 100 und kostet 3650 Euronen pro Jahr. Es gibt dann noch die Varianten Halbtaxabo und Dreivierteltaxabo (Bahn-Card 50, bzw. Bahn-Card 25). Antworten


Hugo Ferrari

11.09.2009, 09:06 Uhr
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Wenn man mehr Geld einnehmen will, dann sollte man zuerst alle Vergünstigungen abbauen. Ich bin sicher, dass all die Firmen, die die GA's ihren Angestellten geben / verkaufen, von sehr attraktiven Konditionen profitieren. Warum muss ein Partner-GA günstiger sein? Antworten


peter ess

11.09.2009, 09:05 Uhr
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Das ist ja das lustige bei 'Ratio Management' ... es beisst sich nach einer Weile. Die SBB haette am liebsten dass die GA bezahlt aber nicht benuetzt wird und somit weniger gefahrene Km den Ausschlag geben den Service Public einzuschraenken und nur gegen Mehrbezahlung wieder zVfg zu stellen. Meyer gab gestern noch bekannt, dass die Einsparungen auch IT Projekte betreffen ohne Mehrwert - genial. Antworten


peter zuppinger

11.09.2009, 09:00 Uhr
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Aber, dass die Streckenabo im Verhältnis zu teuer sind, wird natürlich nicht erwähnt. Jahresabo Ostwin, Fr. 2'500.- nur für Kt. Zürich und Thurgau gültig GA, Fr. 3'100- Dann kaufe ich gleich lieder das GA. Da ist das Management selber Schuld. Ich bin nicht der einzige Pendler, der ein GA besitzt, da die Streckenabo im Verhältnis zu teuer sind. Antworten


Erwin Furter

11.09.2009, 08:49 Uhr
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Die SBB soll endlich aufhören zu jammern. Sie will nur aussagen und vorbereiten, dass bei der nächsten Gebührenerhöhung das GA überproportional aufschlagen werden. Sie soll zuerst die eigenen Probleme in den Griff bekommen: Zuwenig Sitzplätze, tägliche Stellwerk- und Fahrleitungsstörungen, dreckige Züge usw. Die SBB soll doch froh gut frequentiert zu werden. Somit: Kein Gejammer, sonst Chefwechsel Antworten


urs berger

11.09.2009, 08:34 Uhr
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stimmt, Herr Meyer. Allerdings habe ich noch keinen Autoproduzenten gehört, der mir sagt, je mehr ich mit dem Auto fahre, desto weniger bekomme ich pro Kilometer. Das GA ist für die meisten Kunden ein Einkauf in ein System. Genauso, wie ich fürs Fernsehen bezahle. Und genau das macht den Wert des CH-Systems aus. Leider gabs das in Deutschland halt nicht... Antworten



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