Wirtschaft

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Die Swisscom baut unter dem Strich 100 Stellen ab

Der Schweizer Telekomkonzern dementiert einen Bericht der «Handelszeitung» teilweise. Das Unternehmen streiche zwar 400 Stellen, werde aber in anderen Bereichen dafür neue schaffen. Mehr...


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44 Kommentare

Walter Kunz

02.11.2012, 10:33 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Die Betroffenen müssen Diskussionlos dem Staat, welcher das Ganze bekanntlich ins Rollen brachten, untergeschoben werden. Antworten


Bernhard Huber

01.11.2012, 17:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Bei Swisscom hat es zu viele Chefen, welche den Mitarbeiter Steine in den Weg legen. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter ihre Arbeit nicht richtig machen können. Viele dieser Manager sind praktisch ausschliesslich mit sich selbst beschäftigt und denken kaum an das Wohl der Firma oder der Mitarbeiter (ausser ihr Bonus steigt dadurch). Dort müsste Carsten Schloter ansetzen... Antworten


Mike Meier

01.11.2012, 12:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Irgendwie muss Schloter die Verluste finanzieren, die er mit Fastweb in Italien macht. Der Kauf war ein grosser Fehler, genau wie die Auslandabenteuer von Migros, Post etc. Ein Schelm, wer denkt dass dies alles geschieht, weil da privat Kommissionen fliessen. Antworten


Remo Roffler

01.11.2012, 10:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Dass sich die Swisscom als Telco-Anbieter dem Markt anpassen muss, war seit jeher klar. Der vom Volk gewollte Service Public und die PFZ bleiben da natürlich nicht ohne Folgen im Personalbereich. Und Schuld sind natürlich Kader und Beraterfirmen. Nein,nein, liebe Mit-Stimmbürger, so einfach ist es nicht. Selber an die Nase fassen muss auch mal sein. Antworten


Charlie Zimmermann

01.11.2012, 11:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Danke für die Antwort. Der internationale Teil wird ausgebaut, da dies das Kader als Strategie sieht. Falls das mit PFZ so sein sollte, wäre dies widerrechtlicht, das sollte eingeklagt werden, falls Sie echte Beispiele kennen. Zum Service Public - mag teilweise stimmen, aber welchen Teil des Service sollte abgeschafft werden? Dass jedes Haus mit einer Telefonleitung versorgt wird?


Remo Roffler

01.11.2012, 10:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 3

@Charlie Zimmermann. Gerne. Wegen Service Public muss die Swisscom auch unattraktive Dienset betreiben. Das kostet. Der internationale Teil wird ausgebaut, vornehmlich durch PFZ begünstigte Mitarbeiter. Das geht zu Lasten CH. Verantwortung ist beim Kader, da stimme ich Ihnen voll zu. Diese Auswirkungen sind allerdings kein Fehler des Kaders, sonder nur logische Folge bei diesen Voraussetzung.


Charlie Zimmermann

01.11.2012, 10:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Können Sie etwas mehr Zusammenhang zwischen Service Public, PFZ und Entlassungen geben? Aber ich bin damit einverstanden, dass längst nicht immer Beraterfirmen und das Kader "Schuld" sind, denn teilweise ist ein reduzierter Personalbestand sinnvoll. Trotzdem ist natürlich das Kader allein (!) verantwortlich für die Personalpolitik, wer denn sonst;)? (Unterschied Verantwortung <-> Schuld)


Peter Meyer

01.11.2012, 09:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung 5

Die neu geschaffenen Stellen werden sicher nicht von Schweizern besetzt werden. Bei den gestrichenen werden dagegen vor allem Schweizer betroffen sein, weil jenseits der 40 oder 50. Aber eine Verdrängung auf dem Schweizer Arbeitsmarkt findet keinesfalls statt. Antworten


Charlie Zimmermann

01.11.2012, 10:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 4

@Meyer: Welche Quelle haben Sie für diese Behauptung? Auf welcher Grundlage könnte die Swisscom zudem sich so verhalten, wie Sie das sagen? Natürlich, manche Probleme bestehen auf dem Arbeitsmarkt, und wenn es so ist, dann finde ich dies sicherlich nicht gut - aber pauschal den Vorwurf zu machen ist auch nicht ganz gerechtfertigt zu diesem Zeitpunkt.


Remo Wille

01.11.2012, 08:42 Uhr
Melden 16 Empfehlung 2

Am schnellsten Geld würde man sparen, wenn man die obersten 2 Kaderstufen abbaut. Die sind zwar gut im Kohle versenken, das nötige KnowHow, das die Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit brauchen und auch haben, geht diesen Kerlen jedoch völlig ab, darum fällen sie auch so irrationale Entscheidungen. Wirklich schade um die Swisscom und ihre Mitarbeiter. Antworten


Bernhard Huber

01.11.2012, 17:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ev. würde es mehr bringen wenn man das Kader radikal redimensioniert und ein paar Hierarchie-Stufen abbaut. Bei Swisscom gibt es zu viele mittlere / untere Kader, die mit ihrem ständigen Kampf ums aufsteigen bzw. nicht-absteigen das Arbeits-Klima so stark vergiften, dass die gewöhnlichen Mitarbeiter in ihrer Arbeit blockiert werden und als Folge die Abteilungen kaum zusammenarbeiten können...


brigitta colombo

01.11.2012, 07:31 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

wie wäre es, wenn man mal am werbebudget sparen würde? und nicht alle 5 jahre eine neue CI entwickeln würde? und nicht jede hundsverlochete sponsern… in der eitelkeit der unternehmen, angeblich sonst nicht mehr wettbewerbsfähig zu sein (was ja ein witz ist, bei etwas was die menschen eh brauchen), liegt weit mehr sparpotential, als bei 100 angestellten. Antworten


Stefan Wagner

01.11.2012, 06:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

"Für die vom Abbau betroffenen Mitarbeitenden stehe ein Sozialplan bereit", ich hoffe es doch sehr für die Betroffenen. Ich habe da eine ganz andere Erfahrung machen müssen. Ich habe in einer Firma gearbeitet die von der Swisscom übernommen wurde, von den versprochenen adäquaten Jobangeboten war am Schluss nicht mal warme Luft übrig. Antworten


Frank Saner

01.11.2012, 06:12 Uhr
Melden 25 Empfehlung 8

Schloter hat in Italien 2 Mia CHF in den Sand gesetzt. Logisch werden jetzt 400 ältere CH-Mitarbeiter gefeuert und durch 300 junge Deutsche ersetzt. PFZ sei Dank! Das Volk ist selber Schuld, wenn es Vollidioten in die Räte (NR/SR) wählt. CH quo Basis? Antworten


Andrea Berger

01.11.2012, 05:56 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die Swisscom würde lieber auf eigenentwickelte Produkte die nie funktionieren wie BussinesConnect verzichten. Bei solch schlechten und überteuerten Produkten verlieren sie die Kunden in allen Bereichen. Antworten


Leonardo Grande

01.11.2012, 00:20 Uhr
Melden 65 Empfehlung 2

McKinsey, BCG, Bain, Roland Berger usw. - unterschiedliche Namen für die immer gleiche Abzockerei: Das Fussvolk auf die Strasse stellen; eigene Leute auf der Teppichetage installieren, die für zukünftige Aufträge sorgen; dann für diese kontraproduktiven "Dienste" überrissene Rechnungen stellen. Manager, welche Management-"Berater" holen, sollte man zur Schadensbegrenzung besser selbst entlassen. Antworten


Adriano Granello

31.10.2012, 23:13 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wenn ich richtig gerechnet habe, werden brutto rund 2.5% der Stellen bei Swisscom abgebaut, d.h. jeder 40igste Mitarbeiter muss über die Klinge springen. Die Erfahrung zeigt, dass solche Abbaumassnahmen zwar kurzfristig Kosten einsparen, mittelfristig wird aber auch die veränderte Organisation wiederum viel Speck ansetzen, wodurch den Sanierern von MacKinsey die Arbeit garantiert nie ausgeht! Antworten


Paul Meier

31.10.2012, 22:35 Uhr
Melden 19 Empfehlung 4

Wenn mit den 300 neuen Stellen indische Programmierer und polnische Helpdeskmitarbeiter gemeint sind kann man sich selber ausrechnen wieviel die schweizer Arbeitnehmer davon profitieren werden. Geiz ist eben geil! Also lernt schon mal polnisch damit ihr 2013 euer Problem dem Swisscom Störungsdienst schildern könnt. Antworten


Georg Sante

31.10.2012, 22:30 Uhr
Melden 21 Empfehlung 1

War eigentlich klar,dass Swisscom Stellen abbauen muss. Der Gewinn wird ja sowieso in marode Firmen in Ausland (siehe Fastweb Italien) investiert. Antworten


Patrik Peter

31.10.2012, 21:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 6

Gähn. Swisscom Schweiz hat immer noch eine 40% Bruttorendite. Punkt. Alles nur Alarmismus wie ach so schlecht es unserem Regiebetrieb des Bundes geht. Durchschnittlich krieg jede entlassene Person CHF 125'000.- (50 Mio durch 400 Stellen). Ich möchte auch von Swisscom entlassen werden. Antworten


Ricardo Fernández

31.10.2012, 21:55 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Hauptsache die Shops sehen toll aus. Da kann man ja die Kunden gerne warten lassen.... Antworten


Urs Tarnutzer

31.10.2012, 20:57 Uhr
Melden 22 Empfehlung 2

Ja, wenn der liebe Carsten Schloter nicht ein paar Milliarden Fränkli in Italien (Fastweb) verlocht hätte, dann wäre die Ertragslage auch ein bisschen besser. Aber wie immer, Konsequenzen nur für die Indianer, für die Häuplinge nie. Hohe Effizienz bei einer Firma herunterwirtschaften soll auch entsprechend entlöhnt werden ... Antworten


Markus Eberle

31.10.2012, 20:41 Uhr
Melden 21 Empfehlung 3

Es war Carsten Schloter, der mit dem Kauf von Fastweb Milliarden in den Sand gesetzt hat. Es ist schon eine bodenlose Frechheit, dass er für diesen Fehler nicht entlassen wurde. Aber nein, jetzt müssen die kleinen Mitarbeiter dran glauben. Der Bund als Mehrheitseigentümer verliert jede Glaubwürdigkeit, wenn er den Typen nicht umgehend auf die Strasse stellt. Antworten


Sandro Marcchetti

31.10.2012, 20:29 Uhr
Melden 94 Empfehlung 4

Nicht nur McKinsey nennen sich Spezialisten, auch PWC darf nicht vergessen werden. Welche Beratungsunternehmung auch immer in Betriebe Einsicht bekommen, das Resultat ist doch immer das Gleiche: Langjährige Restrukturierung NUR mit Stellenabbau, dann folgt eine riesige Rechnung und dann der Konkurs !! Bestes Beispiel ist doch die Swissmetal in Dornach, Antworten


Rene Wetter

31.10.2012, 20:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 12

Es scheint ein Run ausgebrochen sein dieses Jahr noch Leute raus zuschmeissen. An die Armleuchter die staendig von der PFZ schreiben: Es sind die Bosse die ein besseres Ergebnis wollen die Personal abbauen. Hoert endlich auf von dieser Tatsache abzulenken. Antworten


carlo steiner

31.10.2012, 20:19 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

Mit seiner Fehl-Entscheiung "FastWeb" hätte dieser Herr aus dem Norden die Swisscom schon längst verlassen müssen Antworten


Charlie Zimmermann

31.10.2012, 20:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Gemäss Medienmitteilung der Swisscom werden es wohl 100 Kader und 300 GAV-Stellen wegfallen. Nach den eigenen Angaben werden dafür 300 neue Stellen geschaffen. Ob dies die komplette Wahrheit ist, wird sich noch zeigen. Antworten


Beat Müller

31.10.2012, 19:58 Uhr
Melden 99 Empfehlung 7

Wenn das so weitergeht im Stil "Profit privatisieren und Verlust sozialisieren" sprich die grossen Gewinne werden eingesteckt und die Verluste dem Steuerzahler übertragen, dann gibts auch hierzulande bald sozialen Aerger. Zumal viele dieser Unternehmen noch ausländische "Führungskräfte" eingestellt haben, die SchweizerInnen entlassen. Solche Umstände sind DER Nährboden für Rechtsextremismus. Antworten


Peter Keller

01.11.2012, 07:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 12

@Beat Müller: Bitte die Relationen wahren. Wenn das der Grund für Rechtsextremismus sein soll, tun Sie mir leid. Für Rechtsextremismus gibt es KEINE Gründe! Zudem hat die Swisscom in den letzten Jahren viele 100 Stellen geschaffen (auch für Schweizer, man glaubt es kaum). Haben Sie da hier ein Loblied auf die Gesellschaft gesungen? Wann darf Ihrer Meinung nach eine Gesellschaft Stellen abbauen?


Paul Meier

31.10.2012, 22:42 Uhr
Melden 17 Empfehlung 2

Lieber Namensvetter, wenn die neu geschaffenen Stellen mit arbeitslosen Schweizern besetzt werden haben wir einen Kreislauf der sich einigermassen reguliert. Wenn aber die neuen Stellen mit 'billigen' PFZ Einwanderern besetzt werden und die 'teuren' Schweizer arbeitslos bleiben haben wir eine Zeitbombe die tickt. Das hat unterdessen sogar die SP gemerkt.


martin meyer

31.10.2012, 22:15 Uhr
Melden 30 Empfehlung 36

ironischerweise sind die anführer dieser rechtsaussen-parteien solche, die diese restrukturierungsmassnahmen ('mehr markt, mehr wettbewerb') unterstützen. nur das fussvolk merkts nicht und findet immer einen sündenbock (wahlweise asylanten, pfz oder die linggen).


Sebastian Flückiger

31.10.2012, 20:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Vollkommen richtig, auch ich stelle mehrheitlich fest, dass die ausländischen "Führungskräfte" nicht ihre importierten Kollegen, sondern SchweizerInnen auf die Strasse stellen. Sozialen Aerger gibt's deswegen nicht. Es liegt offenbar in der Natur des Schweizers, sich das Grab selber zu schaufeln. Eigentlich schade.


Eugen Meier

31.10.2012, 19:32 Uhr
Melden 118 Empfehlung 1

Mc KInsey wird nach 0815-Methode und einer enorm teuren Studie zum (üblichen) Schluss kommen, dass die Ideallösung bei einem Personalabbau von ca. 15% liegen wird. Diese Grösse ist bei den Studien im Vornherein zementiert und wird dann noch mit Zahlen und Prognosen unterlegt, die das Ergebnis "belegen". Antworten


Peter Meyer

31.10.2012, 19:16 Uhr
Melden 251 Empfehlung 15

Hm, gleich zwei Carsten in diesem Artikel. Tja, langsam, langsam kommt die Einsicht, dass die Hochqualifizierten aus dem Norden vielleicht auch einfach mit Wasser kochen. Antworten


Walter Kunz

02.11.2012, 10:45 Uhr
Melden

Das alles, die eingeläutete Demontage der PTT, haben wir doch einmal mehr unseren weitsichtigen Bundesbehörden zu verdanken. Herr Carsten muss, um den verbliebenen
Rest noch über Wasser halten zu können, nur noch gegen Windmühlen ankämpfen.


Carsten Carstensen

01.11.2012, 07:46 Uhr
Melden 7 Empfehlung 15

Tja, die Deutschen fangen bei Problemen wenigstens damit an, den Laden zukunftsfit zu machen. Der Schweizer würde das Bisherige solange verwalten, bis der Karren vor die Wand gefahren ist. Totalschaden, siehe Swissair....


reto ruggeri

31.10.2012, 18:58 Uhr
Melden 91 Empfehlung 58

jetzt kann keiner mehr behaupten, dass dies nicht vorauszusehen war, alles dank pfz. das ist erst der anfang mit den entlassungen: sunrise, ubs, swisscom uvm. wir werden uns bald sehr warm anziehen müssen, nicht nur des wetters wegen. die opfer sind die hiesigen menschen, die dies (er)tragen müssen, all die kosten und all die konsequenzen. diese missentwicklung ist sehr besorgniserregend Antworten


Sibylle Weiss

31.10.2012, 20:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Nur kümmert sich keine S... darum;diese Tugend wird im Gegenteil weiterhin gehegt und gepflegt!Gute Nacht schöne Arbeitswelt.Die Lösung bGe kommt immer näher!


Geri Mouse

31.10.2012, 18:46 Uhr
Melden 298 Empfehlung 7

Oh, Jemine, McKinsey!!! Wer hat denn eigentlich immer noch nicht gelernt dass diese Heuschrecken immer die gleichen PowerPoint - Folien sehr sehr sehr teuer verkaufen und nur eine riesige Anzahl Pinguine in den Laden bringen wollen, bis das Arbeitsklima total vergiftelt ist und die GL selber erkennt, aber es natürlich niemals zugeben würde, dass das Abenteuer McKinsey nur Kosten und Chaos brachte. Antworten


Markus Eberle

31.10.2012, 20:39 Uhr
Melden 26 Empfehlung 1

Die Power-Point-Spezialisten von McKinsey durfte ich auch schon persönlich an meinem Arbeitsplatz begrüssen. Bis wir die Kosten dieser "Beratung" mit den durch Entlassungen eingesparten Salären wieder drin hatten vergingen Jahre und weitere Umstellung. Die Typen sind der Bodensatz der Gesellschaft, der von den Wirtschafts-Unis ausgespuckt wird. Ich hasse die Typen aus tiefster Seele.


Charlie Zimmermann

31.10.2012, 20:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Dass genau diese negativen Auswirkungen von solchen Aktionen nicht berücksichtigt werden, verstehe ich einfach nicht:/.


Peter Kaegi

31.10.2012, 18:23 Uhr
Melden 64 Empfehlung 16

Beängstigende Entwicklung, die das Problem der Ueberfremdung in der Schweiz nun doch ohne die SVP lösen wird. Kein positives Zeichen für die Sozialwerke, wenn dann auch das einbezahlte Kapital mit abwandert. Antworten


Peter Kaegi

31.10.2012, 20:07 Uhr
Melden 30 Empfehlung 5

R.E. Schaub, vollkommen richtig, so werden die einstigen Argumente der Politiker bei der PFZ Lügen bestraft.


R.E. Schaub

31.10.2012, 18:57 Uhr
Melden 28 Empfehlung 4

@ P. Kaegi: Wenn die Swisscom Stellen abbaut, kann sie damit Kosten reduzieren (auf Kosten all jener, welche ihre Stelle verlieren). Nach dem ersten Komma Ihes Kommentars wird es irgendwie rätselhaft. Gehen Sie davon aus, dass v.a. Ausländer die Stelle verlieren, die dann die Schweiz verlassen und sich ihr angespartes AHV-Guthaben auszahlen lassen?(was bei "definitiver Auswanderung" möglich ist).



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